Erotische Geschichten

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Treibgut

5 von 5 Sternen
Geschichten ohne richtiges Ende sind irgendwie nicht richtig.
Hier also mit "Treibgut" das Ende der Geschichte, die mit "Nachtaktiv" begonnen hat und mit "Tagaktiv" eine ungeplante Fortsetzung erhielt.
Die beiden anderen Teile sind einfach zu finden, indem man auf den Namen "Okefenokee" in der Liste der Geschichten klickt.
Viel Spaß damit... :-)
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Fast zwei Wochen war es nun schon her...
Zwei Wochen seit sie ihn wieder still und leise verlassen hatte...
Der Slip lag vor ihm auf dem Wohnzimmertisch.
Der Slip den sie ihm dagelassen hatte, den er für ein Versprechen gehalten hatte, ein Versprechen das er sie schon bald wiedersehen würde.
Jetzt schien er ihn zu verhöhnen....

Heute abend würde es enden.
Er hatte geduscht, sich zur Feier des Tages rasiert und aus seinem kleinen Vorrat einen Joint gedreht.
Den rauchte er jetzt langsam und genüßlich zu den Klängen von »Brothers in Arms« weg.
Danach würde er den Slip nehmen, ihn in den Abfall werfen und sie vergessen..fertig.
Nur ein seltener One-Night-Stand mit Zugabe, dem er mehr Bedeutung beigemessen hatte, als er verdiente.
Alles was er während der kurzen Affäre in die Sache hinein interpretierte, war nur ein Produkt seiner Fantasie...nichts weiter.

Es war ein heißer Tag gewesen und dementsprechend warm war der Abend.
Er saß bei geöffnetem Fenster, durch das ab und zu ein kühler Luftzug herein wehte und genoß das Gemisch aus Musik und den Geräuschen der Autos und Menschen.
Der Zufallsgenerator seines Players wählte als nächstes »I´ll keep holdin´on« aus.
Der Song brachte ihn immer in eine Art »Großstadtstimmung«
Vor seinem geistigen Auge tauchten einsame Kreuzungen auf, die in gnadenlos weißem
Neonlicht darauf warteten das ein Auto vorbeikam.
Einzelne Menschen, die in fast leeren Fußgängerzonen in dunkle Schaufenster starrten.
Typen wie er, die mit den Händen in Taschen und auf den Boden gerichteten Blick auf dem Weg irgendwohin waren.
Frauen, die sich ein bißchen zuviel rausgeputzt hatten.
Entweder in Erwartung das sie heute abend den Menschen treffen würden der ihrem Leben wenigstens ein wenig Sinn geben würde, oder weil sie einfach nur mal das Gefühl haben wollten das sie jemand anschaut...beachtet...
Übriggebliebenes Treibgut im Neonlichtermeer der Nacht.
»Who wants to live forever« setzte dem ganzen die Krone auf.
Wenn er nicht aufpasste, würde der Abend in einem Tränenmeer enden und das war nun wirklich nicht das, was er sich vorgenommen hatte.
Er warf den Rest des Joints aus dem Fenster, griff den Slip mit einer fast schon verachtenden Bewegung, machte die paar Schritte in die Küche.
Ein kurzer Tritt, der Deckel des Mülleimers öffnete sich, der Slip fiel hinein.
Er wartete auf das befriedigende Gefühl, dass sich bei dieser Aktion einstellen sollte...und
wartete vergeblich.
Genauso vergeblich wie er die letzten beiden Wochen gewartet hatte.
Eigentlich hatte es schon was bedauerlich erbärmliches, wie er auf eine Nachricht oder ein
anderes Lebenszeichen von ihr gewartet hatte.
Als die ersten Akkorde von »Stairway to Heaven« aus dem Wohnzimmer herüberwehten,
faßte er den Entschluß heute abend wegzugehen.
Er mußte raus...dringend...dringend irgendwohin wo Menschen waren...

Stundenlang war er unterwegs gewesen.
Hatte die meisten lauten und grellen Schuppen besucht die er kannte.
Er hatte an seinen Lieblingsplätzen gestanden und das andere Treibgut beobachtet.
Danach war er in den Läden die ruhiger waren, dunkler....
Aber dort hatte er es nicht lange ausgehalten, dass hatte ihn zu sehr an seine Wohnung erinnert...
Der nächste Tempel der Lautstärke hatte große Plakate neben dem Eingang, die einen »Ü30-Abend« für den heutigen Tag meldeten.
Ein Reste-Basar für frisch getrennte und chronische Singles...das war doch mal was, dass zu ihm passte.
Der Laden war brechend voll.
Der DJ heizte die Leute mit Rockmusik auf, viele Frauen zeigten mehr Haut, als es ihre braven Nachbarn und biedere Freundinnen mit Mann und Kindern je für möglich gehalten hätten.
Mit leuchtenden Augen bewegten sie sich, aufgeputscht durch die Musik.
Einigen Männern war es anzusehen, dass sie nur mühsam mit ihren wild tanzenden Partnerinnen mithalten konnten.
Gerade als er anfing sich ein wenig zu entspannen, klirrte hinter ihm ein Glas auf den Boden.
Da hatte wohl jemand ein wenig zu enthusiastisch getanzt.
Mit einem müßig-neugierigen Blick drehte er sich um und sah....Sie!
Erschrockener Gesichtsausdruck, die Hände vor dem Bauch fest ineinander verkrampft, vor den Füßen die Scherben eines Cocktailglases, stand sie einfach nur da.
Er atmete ein...er atmete aus.
Sie hob abwehrend eine Hand, schüttelte den Kopf und machte einen zaghaften Schritt
rückwärts.
Hatte sie etwa Angst vor ihm?
Warum?
Seine Hände erhoben sich fragend und seine Augen baten um eine Antwort.
Sie schüttelte wieder fast unmerklich den Kopf und machte noch einen kleinen unsicheren Schritt von ihm weg.
Dann drehte sie sich um und tauchte in der Menge unter.
Oh nein...diesmal nicht.
Diesmal würde er sie nicht einfach so verschwinden lassen.
Er zwängte sich durch die Lücke, die sie in der menschlichen Mauer zurückgelassen hatte und folgte ihr.
Sie hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trug eine weiße Bluse, was es ihm einfach machte sie in der Menge auszumachen.
Sie drehte den Kopf und bemerkte das er ihr folgte.
Fast schon ein wenig gehetzt blickte sie sich um...und hastete dann in Richtung Toilette.
Kurz nach ihr kam er an der Tür an, ignorierte einfach das große »D«und folgte ihr.
Steriler, weiß gekachelter Raum, rechteckig, direkt neben der Tür die Waschbecken und Spiegel, rechts vier Kabinen, links und am anderen Ende wieder eine weiße Wand.
Sie stand etwa in der Mitte und atmete heftig.
Ihre Augen waren zu schmalen Schlitzen geworden.
Sie trug einen Jeans-Mini und schwarze Strümpfe.
Flache Schuhe...
Die Bluse war weit geöffnet und ließ den Blick zu ihrem schwarzen BH zu, der eher wie ein Bikini-Oberteil aussah.
Während er sie betrachtete...beobachtete...bemerkte er, dass es in seiner Hose zu pochen begann.
Irritiert schüttelte er den Kopf, schaffte es aber nicht weg zu sehen..
Die Musik drang gedämpft durch die Tür...ein dumpfes Dröhnen nur...und ihre keuchenden Atemzüge.
Gerade als er etwas sagen wollte, hob sie die Hand und zischte »Nein...sag nichts...«
Er schwieg seufzend.
Sie biß sich leicht auf die Unterlippe und machte einen Schritt auf ihn zu, dann hob sie wieder die Hände, schüttelte den Kopf und wich abermals vor ihm zurück.
»Es hat nichts mit dir zu tun...doch hat es...aber nicht so wie du vielleicht denkst...«sagte sie
erklärend, brach dann aber mit einer hilflosen Geste ab.
»Du hast...du...du bist..«
Wieder brach sie ab und nagte verunsichert an ihrer Unterlippe.
Sie nickte mit dem Kopf in Richtung der Tür und sagte »Dort draußen...gerade eben...soll ich dir sagen was da gerade passiert ist? Ich hab dich nicht an deinem Aussehen erkannt..oder...oder an deiner Haltung oder Kleidung...ich...«
Sie atmete tief ein.
»Ich habe dich an deinem Geruch erkannt... ich konnte dich riechen...und es fuhr mir direkt
zwischen die Beine.
Plötzlich...ich konnte plötzlich meine Muschi fühlen, konnte fühlen wie sie innerhalb von
Sekunden anschwoll...«
Mit einem Hauch Verwunderung in der Stimme fügte sie leise hinzu »Ich konnte fühlen wie meine Schamlippen gegen meinen Kitzler drückten. Ein wahnsinniges Kribbeln zieht jetzt immer noch Bahnen zwischen meiner Muschi und meinen Titten und macht mich mehr als nur
unruhig.«
Ein Geräusch das fast wie ein Knurren klang, drang aus ihrer Kehle.
Ihre Augen wurden wieder zu Schlitzen...einen tiefen Atemzug später machte sie die wenigen Schritte auf ihn zu, packte sein Hemd und riß es einfach auseinander.
Leise klackernd fielen die Knöpfe auf den Boden, während sie sich sanft in seiner Brust Verbiß.
»So etwas kenne ich nicht...« keuchte sie während ihre Lippen über seinen Brustkorb wanderten.
»Das macht mir Angst...du machst mir Angst...ich mache mir Angst..« ihre Lippen wanderten an seinem Hals.
Sie schob sein Hemd über die Schultern und ihre Hände wanderten an seinem Körper entlang.
Ihre Gemütsbeschreibung hatte ihn vergessen lassen wo sie waren, wer sie waren oder all die Gedanken die er sich in den letzten Wochen gemacht hatte.
Sein Hemd fiel zu Boden.
Er öffnete den Knoten an ihrer Bluse und strich sie über ihre Schultern.
Achtlos landete sie ebenfalls auf dem Boden.
Das Bikini-Oberteil folgte.

Sie griff den Bund seiner Hose und zog ihn in Richtung einer Kabine.
Er blickte unsicher in Richtung Eingangstür.
Sie kicherte leise und sagte dann »Mach dir keine Sorgen, es gibt hier zwei Toiletten...diese hier wird kaum benutzt...zu weit weg von der Tanzfläche.«
In der Kabine angekommen klappte sie den Deckel nach unten und setzte sich, während er die Tür schloß.
Kaum hatte er sich ihr zugewandt begann sie ungeduldig an seinem Gürtel zu zerren.
Knopf und Reißverschluß folgten, dann zog sie ihm die Jeans bis zu den Knöcheln.
Seine Shorts nahmen den gleichen Weg und schon schlossen sich ihre Lippen um seinen Ständer.
Sanft nahm sie ihn auf, bewegte ihren Kopf in langsamen, genüßlichen Zügen während ein
Stöhnen aus ihrer Brust drang.
Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Atem heftiger, ihr Stöhnen lauter und immer tiefer glitt er in ihren Mund.
Sie führte seine Hand zu ihren Brüsten und bedeutete ihm zuzupacken.
Als er es tat stöhnte sie wieder auf und ihr Kopf bewegte sich noch heftiger.
Ihr Unterleib zuckte wild, mal hin und her, mal auf und ab.
Er erinnerte sich, das sie auf seinem Küchentisch leicht an ihren steifen Brustwarzen gezogen hatte.
Ihr Atem ging heftiger und ihr Mund schloß sich noch enger um seinen Schwanz, als er es ebenfalls tat.
Lange hielt er das nicht mehr aus, er mußte sie jetzt spüren.
Er befreite seinen Schwanz aus ihrem festen Griff und zog sie nach oben.
Sie küßten sich wild und gierig während er ihren Mini nach oben zog.
Seine tastenden Hände fanden eine Strumpfhose, als er sie nach unten ziehen wollte, führte sie seine Hand zwischen ihre Beine.
Zu seiner Überraschung stießen seine Finger dort auf ihre blanke feuchte Muschi.
Mit eine verwegenen Lächeln setzte sie sich und spreizte ihre Beine.
Sie hatte aus den Nylons den Kniff in der Mitte herausgeschnitten und präsentierte ihm, ihre von schwarzem Nylon umrahmten, prallen und feucht glänzenden Schamlippen.
Eine Gänsehaut wanderte seine Wirbelsäule entlang und er stöhnte auf, während sie ihn gierig beobachtete.
Sie rutschte mehr nach vorne, stützte die Hände auf dem Deckel ab und hob leicht die Beine an.
Er legte seine Hände stützend in ihre Kniekehlen, während ihre Finger zu ihrer *********n Spalte huschten.
Mit Zeige -und Mittelfinger teilte sie ihr Schamlippen und zeigte ihm ihre ganze Geilheit.
Zwei ihrer Finger tauchten in die nasse Höhle und verteilten ihre Beute geschickt auf ihrem
Kitzler.
Sie klemmte die beiden Finger darum und bewegte dann heftig ihre Hand.
Wieder stöhnte sie auf.
Sie verließ sich ganz auf seine stützenden Hände und umfaßte mit der anderen Hand fest ihre Brust.
Sie nickte keuchend mit weit aufgerissenen Augen, als er leicht in die Knie ging und sein Schwanz sich ihrer Muschi näherte.
»**** mich« keuchte sie auffordernd »**** mich jetzt....ganz tief...ja?...komm...****...**** meine nasse Punze«
Mit einem heftigen Ruck ließ er seinen Ständer in sie gleiten.
Sie stöhnte laut und hemmungslos auf, danach biß sie sich in den Zeigefinger und nickte mit fest zusammengepressten Augen.
Er zog sich leicht zurück und stieß wieder zu.
Klatschend trafen ihre Becken zusammen.
Sie hob sich ihm entgegen und nickte noch immer anfeuernd...treibend...
Er genoß diesen Rhythmus des sanften herausgleitens und anschließend heftigen Zustoßens.
Nach einer Weile schien ihr das nicht mehr genug, »Ich will mich auf dich setzen...tiefer...mehr von dir spüren«
Sie tauschten die Positionen, er hatte sich gerade hingesetzt, sie stand vor ihm und er hatte ihre nasse Spalte auf Augenhöhe, als aus der Nebenkabine ein unterdrücktes Stöhnen erklang.

Halb erschrocken und halb amüsiert schaute er sie an.
Sie lächelte zuerst, doch dann bekamen ihre Augen wieder diesen triebhaften Ausdruck.
Wieder ein erregtes Keuchen von nebenan.
Mit absoluter Geilheit in der Stimme fragte sie »Gefällt dir was du hörst?« in den Raum hinein.
Absolute Stille nebenan.
»Soll ich mich auf ihn setzen und mir seinen harten Schwanz in die nasse Ritze pressen?«
Erregtes Einatmen...dann ein tief seufzendes Stöhnen.
»Ja« hauchte es zart von nebenan.
»Hast du die Finger an und in deiner Muschi?...machst du es dir selbst während du uns zuhörst?«
Ein erregt gekeuchtes »Ja« war die Antwort.
Das machte ihn an...wie eine Welle schwappte die Erregung erneut über ihn hinweg.
Er beugte sich nach vorne und saugte an ihr.
»Er leckt mich gerade« berichtete sie ihrer unbekannten Zuhörerin »seine Zunge drängt sich
zwischen meine Lippen und lecken an der Kirsche«
Das Stöhnen aus der Nebenkabine wurde heftiger.
»Oh ja, jetzt steckt er einen Finger oder vielleicht zwei in mich, ich bin so nass ich kann das nicht mehr unterscheiden. Ich spreize leicht die Beine damit er besser rein kommt. Oh ja, er macht das gut...richtig gut..es gleitet jetzt fast wie von selbst.«
Was sie sagte entsprach absolut der Wahrheit. Mit geschlossenen Augen genoß sie was er tat.
»Ich bin gleich soweit...kommst du mit mir...ja?...spritz mit mir ab...ja?«
Heftiges Atmen und und lautes Stöhnen von nebenan war die Antwort.
Sie ließ sich gegen die Tür sinken und rutschte schnell atmend noch ein wenig tiefer.
»Jetzt hat er mich gleich, ich bin so weit...ich...ja....ja..« Er hörte wieder diese hohen abgehackten Geräusche die ihren Orgasmus begleiten.
Aus der Nebenkabine erklang jetzt ebenfalls lautes Stöhnen und während er hingebungsvoll an ihrem Kitzler saugte, schienen beide wirklich gleichzeitig zu kommen.
Die Beine seiner Partnerin zitterten, während sie stoßende Bewegungen mit ihrem Becken
machte, bis ihr Atem sich beruhigte.
Dann spürte er wie ihre Hände ihn sanft zurückdrängten.
Sie stieg über ihn und sagte provozierend »Ich stecke mir gerade seinen harten Ständer in die Punze...soll ich ihn soweit bringen das er *******
»Ja« klang es herüber und die Erregung, die in dieser Stimme mitschwang wirkte ansteckend.
»Du hast schon wieder die Finger an deiner Muschi...oder?« fragte seine Partnerin.
Nur für wenige Augenblicke herrschte Stille nebenan, dann sagte sie laut und deutlich »Ja, ich habe drei Finger in mir, sauge mir zwischendurch selbst an den Nippeln und will jetzt auch noch den Schluß mitbekommen. ****t ihr beide...****t euch den Verstand raus...«
Sie ließ sich einfach auf ihn sinken und stöhnte laut und ungehemmt dabei auf.
»Jetzt hab ich ihn drin« keuchte sie »er füllt mich ganz aus und ich presse mich mit meinem Becken auf seinen harten Ständer. Kennst du das Gefühl wenn dich ein Schwanz ganz ausfüllt?«
Ein fast schon sehnsuchtsvolles Stöhnen, dass mehr sagte als alle Antworten klang herüber.
»Ich stütze mich mit meinen Händen auf seinen Schultern ab und reite ihn langsam und
genüßlich. Er wirft den Kopf nach hinten und hat die Augen geschlossen. Jetzt wo ich mit dir rede, scheint sein Schwanz noch härter zu werden. Aber vielleicht bin ich es auch die enger wird.«
Sie stöhnte auf, während sie sich gleichmäßig auf und ab bewegte.
»Jetzt greift er nach meinen Titten, zwirbelt die Nippel zwischen den Fingern« sie stöhnte intensiv auf »..er...er zieht leicht daran...ich mag das so...das kribbelt von den Nippeln direkt in die Muschi...ist das bei dir auch so?«
Schmatzende, saugende Geräusche waren von drüben zu hören.
Sie schaute ihn an und sagte »Sie saugt gerade an ihren Titten...hörst du das?«
Er nickte.
»Saug an meinen..saug so viel von ihnen ein, wie du in den Mund bekommst«
»Tut er es?« klang es herüber.
»Oh ja« stöhnte seine Partnerin »und diesmal ist es wirklich sein Schwanz der noch etwas größer wird...ich..reite ...ihn...jetzt..schneller. Er wirft den Kopf hin und her, sein Brustkorb pumpt, seine Hände liegen auf meinen Schenkeln...er...drückt mich wieder runter..fest...so geil fest..
ich komme...«
Der Rest war ein Gemisch aus seinem Stöhnen und ihren Tönen
Ihre Bewegungen, ihre Stimme, wie sie beschrieb..er würde bald explodieren.
Sie merkte es und sagte »Es ist bald soweit, er ******* bald...«
Es war fast schon ein kleiner Aufschrei der von nebenan herüberklang, dann keuchte sie »Auf deine Titten...lass es ihn auf deine Titten ********«
Das Aufstöhnen seiner Partnerin war ihm Antwort genug.
Er nickte, sie stand auf und sein Griff ging automatisch zu seinem Schwanz.
Während seine Hand sich heftig bewegte wechselten sie wieder die Position.
Wie vorhin lag sie jetzt breitbeinig vor ihm, mit der Hand ihre Nässe auf ihrer Muschi verteilend.
»Er steht vor mir und *****t seinen harten Schwanz« beschrieb sie »Ich reibe breitbeinig meine Punze und warte darauf das mich die ersten Spritzer treffen...das ist so geil«
Vor Geilheit ********* Geräusche kamen von nebenan, sie schaute ihm mit halbgeschlossenen Augen und einen Finger fest auf den Kitzler gepresst zu.
Die Haut um seine Hoden zog sich zusammen, er packte seinen Schwanz fester, Muskeln an seinen Oberschenkeln verkrampften sich und das Gefühl in seinem Schwanz trieb ihn auf die Zehenspitzen.
Er drückte sein Becken nach vorne, sein Schwanz zielte genau auf ihre Brüste.
Ihre Hand schoß nach vorne und bewegte seinen Schwanz.
Er breitete die Arme aus und stütze sich an den Seitenwänden ab.
Ein fast schon hilfloses Keuchen kam aus seiner Brust, als es soweit war riß er die Augen weit auf und sah wieder der erste Spritzer auf ihre Brüste klatschte.
Der zweite traf sie im Gesicht, auf die Wange und tropfte von dort auf ihre Brüste.
»Er tut es« sagte sie laut in sein Stöhnen hinein »er hat mir gerade auf die Titten und in´s Gesicht ge*******...«
»Oh ja« klang es voller Inbrunst von nebenan »verreib es auf dir...auf deinen Nippeln und deiner Mumu...«
»Es lauft mir gerade zwischen den Titten entlang in Richtung meiner Muschi« antwortete sie »Ich habe seinen Schwanz in der Hand, einen Finger in meiner Ritze und schaue dabei zu wie es an mir herabläuft«
Er zuckte immer noch in den Nachbeben, während von nebenan das Stöhnen wieder lauter wurde und die Wand zur Nebenkabine heftig zu wackeln begann.
Heftig atmend beruhigte sich ihre unsichtbare Mitspielerin.....


Eine ganz eigene Stille herrschte nachdem sie wieder zu Atem gekommen waren.
Aus der Nebenkabine hörte man das Rascheln von Kleidung.
Sie sagte ein einfaches »Danke..das war sehr schön«
Dann hörte man wie die Kabinentür geöffnet wurde, kurz darauf klappte die Eingangstür in´s Schloß..und sie war weg.
Sie beide waren allein.
Der Blick mit dem sie ihn bedachte, war warm und freundlich.
Sie stand auf, umarmte und küßte ihn.
Dann seufzte sie und sagte mehr zu sich selbst »Es soll wohl so sein«
Nach wenigen Augenblicken lächelte sie etwas scheu und flüsterte ihm zu »Hallo...mein Name ist Celine und ich verspreche dir, dass du alles über mich erfahren wirst. Aber laß uns jetzt erst mal zu dir gehen ja?«
Er nickte.
Er erfuhr wirklich alles von ihr...später.
Nur wer ihre Zuhörerin an diesem Abend war, dass erfuhren sie nie.



Treibgut....halt....
  • Geschrieben von Okefenokee
  • Veröffentlicht am 29.06.2012
  • Gelesen: 12259 mal

Kommentare

  • Mone30.06.2012 08:57

    Du hast gerade meinen Tag gerettet, so eine geile Geschichte aber auch. Danke!
    LG Mone

  • Marioot01.07.2012 07:25

    Okefenokee....

    ....geile Idee, klasse umgestetzt.

    Mario

  • Okefenokee02.07.2012 12:48

    Hallo Mone :-)
    Meine Neuigkeiten zeigen mir, dass ich dir zu danken habe ;-)
    Freut mich das dir die Story so gut gefallen hat

    Grüße und schönen Urlaub ;-)

    Hallo Mario
    Für deine Reeperbahn-Geschichte gilt das gleiche :-)

    Grüße :-)

  • Sushi02.07.2012 21:33

    Wirklich toll...
    ich habe alle drei Geschichten genossen...

    LG
    Susi

  • Okefenokee04.07.2012 10:17

    Vielen Dank Susi :-)


    Auch LG :-)

  • Eavan_Rotisch19.02.2014 21:03

    Profilbild von Eavan_Rotisch

    Auch dieser Teil ist wunderbar... wenn du nichts dagegen hast würde ich mir diese 3 Teile gerne ausdrucken damit ich sie öfter lesen kann und schnell griffbereit habe :)

    liebe Grüße Eavan

  • Okefenokee27.02.2014 08:54

    Hallo Eavan

    Mach nur, es freut mich ja wenn die Geschichten der geneigten Leserin gut gefallen ;-)

    Liebe Grüße
    Okefenokee

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