Erotische Geschichten

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Treiben lassen ....

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Völlig entspannt sitzen wir auf einem Steg,
während wir auf das Wasser schauen,
das ganz ruhig vor uns liegt.

Anbei die Seele baumeln lassen.

Und auch die Beine.

Rechts von uns befindet sich eine Art Geländer.

Ein paar Pfähle,
verbunden
mit einer Eisenkette.

An der unzählige Schlösser hängen.

Liebesschlösser.
In verschiedenen Farben.

Verschiedenen Formen.

Versehen mit Namen
von frisch verliebten Pärchen.

Weiter hinten hingegen kann man ein Segelboot erkennen,

während vor uns
ein Haubentaucher im Schilf umherschwimmt.

Auch ein paar Fische ziehen ihre Kreise,
die man auf der Oberfläche
tatsächlich
in Form von kleinen Ringen erkennen kann.

Während der Himmel
sein Kleid wechselt.

Und sein Blau
durch warme Orange-
und Rosa – Töne tauscht.

Weiter hinten hingegen hört man Stimmen.

Stimmen von Halbstarken,
die diskutieren.

Anbei das Ploppen,
das durch das Öffnen einer Bierflasche entsteht.

Und ein paar Vögel,
die in den umliegenden Bäumen sitzen.

Vor sich hin zwitschern.

…. Eine Athmosphäre,
wie sie besser nicht sein kann ….

Und somit sitzen wir da.

Nebeneinander.
Auf`s Wasser schauend.

Zusammen schweigend.

Das Gleiche fühlend ….

Während meine Hand zu Dir hinüber wandert.

Über Deine Oberschenkel gleitet,
die bedeckt sind
mit einer leichten Short.

Warm fühlt sie sich an,
Deine Haut.

Warm und weich,

versehen mit winzig kleinen Härchen,
die sich flauschig anfühlen.

Und somit vernehme ich ein leichtes Stöhnen Deinerseits,
das wie ein „Fallen lassen des Alltages“ klingt ….

Kurz schauen wir einander an.

Schauen uns in die Augen,
während ich in Deinen
so unheimlich viel lesen kann.

Da sie viel über Dich aussagen.

Über Deine Stimmung.

Und auch Deine Lust,
die scheinbar in Dir schlummert ….

Und somit kommen wir uns näher,
während sich unsere Lippen berühren,
sowie unsere Zungen
miteinander spielen.

Ein herrliches Gefühl,
während ich mich langsam
mit dem Oberkörper nach hinten gleiten lasse.

Und den Boden,

den Holzboden
des Steges
an meinem Rücken spüre ….

Noch immer spielen unsere Zungen miteinander.

Und noch immer spüre ich Deine zarten Lippen
an den meinen,
während sich Deine Hand unter mein Kleid schiebt.

Vorerst über meine Brüste streichelt,
dann über meinen Bauch gleitet,
bis hinab
zu meinen Oberschenkeln.

Meiner Körpermitte ….

Genießend atme ich ein.

Anbei winkele ich mein rechtes Bein ein wenig an,
stelle es auf.

Und lasse es ein paar Zentimeter zur Seite fallen ….

Während Du einen Deiner Finger
unter meinen Slip schiebst.

Und Dich mit kreisenden Bewegungen
an meiner Klitoris
zu schaffen machst ….

Abermals stöhne ich leicht,
da mich ein Gefühl umgibt,
das besser nicht sein kann.

Umgeben von einem Flair,
das einem Schauspiel,
einem Theaterstück gleicht.

Da es so „perfekt“ scheint.

Und sich auch perfekt anfühlt ….

Eine Weile lang fährst Du fort,
dann allerdings stoppst Du,
schaust mir verschmitzt in die Augen.

Und beginnst damit,
Dich zu entkleiden,

während auch ich mein Kleid
ein wenig nach oben,
den Slip hingegen etwas nach unten ziehe.

Und Du im Anschluss
über mir hockend,
gefühlvoll
in mich eindringst ….

Ein ausgefülltes Gefühl umgibt mich,

so dass ich leicht
und leise stöhne.

Meinen Oberkörper sachte aufbäume,
um Deine Zärtlichkeiten
intensiver zu genießen,

während Du auf mir reitest.

Vorerst langsam,
dann ein wenig schneller.

Mir in die Augen schauend.

Während am Himmel
ein paar Schäfchenwolken vorüber ziehen ….

Lustvoll gebe ich mich Deinem Takt hin,
horche bewusst in mich hinein,
genieße das wohlige Gefühl,
das sich im Zentrum meiner Lusthöhle ausbreitet.

Während sich mein Oberkörper,

mein Brustkorb
sichtbar hebt und senkt.

Auch Du stöhnst ….

…. Deine Lust in die Weite hinaus,
betonst dabei immer wieder,
wie geil Du es findest.

Und bist dabei eins.

Eins.
Mit mir.

Ein paar Minuten lang ….

Dann allerdings packe ich Deine Hüfte,
bestimme den Rhythmus,
da sich in mir ein Prickeln ankündigt.

Das stärker und immer stärker wird.

Das ich nicht mehr zurückhalten kann.

Und auch nicht mehr zurück halten möchte ….

Und somit hauche ich Dir ein:
„Ich komme gleich“ zu ….

Während auch Du
den Hebel in Deinem Kopf
umschaltest,

Dich nicht mehr darauf konzentrierst,
„es“ hinaus zu zögern.

Sondern es ebenfalls kommen lässt ….

Hier,
auf dem Steg ….

Nahezu gemeinsam.
Mit mir.

Und somit stöhnen wir unseren Höhepunkt hinaus.

Hinaus in die Weite,
genießen die Explosionen der Gefühle,
die man nur unschwer beschreiben kann,

da sie einfach da sind.
Sich ausbreiten.

Explodieren.

Entfachen.

Und einen
für einen Moment willenlos erscheinen lassen.

Während Du Deine Lust
nach und nach,

Strahl für Strahl

in mich „hinein schießt“.

Und sich Dein Sperma
mit meiner Seiche vermischt ….

Ehe wir langsamer werden.

Und völlig verschwitzt
aufeinander liegend
ein paar Minuten
in diesem Zustand „verharren“ ….

Sich ebenso auch das Drum Herum
wieder in den Vordergrund drängt.

Bis zu jenem Zeitpunkt,
an dem Du wie von allein
aus mir hinaus gleitest.

Und unser Gemisch
aus zwei verschiedenen Flüssigkeiten
über meine Arschbacken hinweg

nach unten flatscht.

Sich zum Teil auf den Holzbalken des Steges „niederlässt“.
Dort eine kleine Spur abzeichnet,

sowie auch nach tropft.
Durch die Zwischenräume hindurch.

Bis hin zum Wasser,

in dem es aufgenommen wird.

Und ein noch wenig
auf der Oberfläche treibt ….











  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 03.04.2016
  • Gelesen: 5339 mal
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