Erotische Geschichten

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Träumereien oder doch erlebt?

5 von 5 Sternen
Du sitzt neben mir im Auto. Sommer, Sonne, gute Laune. Wir freuen uns auf unseren Kurztripp und darauf, endlich mal ohne Kinder zu sein.

Wo es uns wirklich hintreibt, wissen wir gar nicht. Wir haben uns als Fernziel Berlin ausgesucht. Nun sind wir gute 2 Stunden unterwegs.

Wir hören unsere Musik, die wir schon gehört haben, als wir uns kennengelernt haben. Mit Deinen nun knapp 45 Jahren siehst Du immer noch klasse aus und ich bin immer noch bis über beide Ohren verliebt in Dich. Wenn wir alleine sind, bist Du immer noch die unbekümmerte Anna, die auch mal Grenzen überschreitet und mich sofort mit in unsere freie Zeit nimmt, in der wir Anfang 20 waren und die Welt erobert haben. Du trägst den dunkeln grauen Wickelrock, der so schön den Blick auf Deinen linken Oberschenkel zulässt. So kann ich den schwarzen Strumpfrand deiner hauftarbenen Strümpfe erkennen. Deine hohen Pumps hast Du ausgezogen und wie früher liegt Dein rechter Fuss auf dem Armaturenbrett. Deine schwarze Bluse, die ich so an Dir liebe hast Du oben einen Knopf zu weit geöffnet, so dass ich seitlich einen tollen Blick auf Deine rechte Brust habe. Nicht ganz, aber so, dass ich mich öfters ertappe, wenn ich rüber schaue. Deine dunkel blonden Haare hast Du zu einem Zopf gemacht und Deine schlichten Ohrringe runden Dich ab.

Wir reden über belanglose Dinge und ich sehe, wie Du Deine Bluse weiter aufknöpfst und den Blick auf Deine beiden Brüste ermöglichst. Du versucht gar nicht, etwas zu verdecken, nein, Du spielst mit mir und mit den Fahrern, die aus ihren LKWs in unser Auto sehen können. Aber es reicht Dir wieder einmal nicht, Du öffnest auch die Schnalle an Deinem Rock, so dass er vorne auseinanderfällt und den Blick auf Deinen kleinen schwarzen Slip freigibt. Da Du immer noch Deinen rechten Fuss auf dem Armaturenbrett liegen hast, merken viele LKW-Fahrer, dass sich ein Blick lohnt und nachdem der 5. Fahrer gehupt hatte, schaust Du mich an und erklärst mir, dass ich mich vor den LKW einreihen und dann am nächsten Parkplatz runter fahren soll.

Der Fahrer verstand und fuhr ebenfalls ab. Hinten rechts stellen wir uns mit dem PKW hin und der LKW-Fahrer stellt sich recht großzügig davor, so dass wir ein wenig geschützt sitzen. Du hast Deine Pumps angezogen und öffnest die Beifahrertüre. Dann steigst Du aus. Nur Slip, offene Bluse, Strümpfe und Pumps.

Der Fahrer ist auch ausgestiegen und kommt zu Dir rüber. Als er auf höhe unserer hinteren Türe ist, machst Du ihm klar, dass er dort stehen bleiben soll. Zunächst spielst Du ein wenig mit Deinen Brustwarzen, ehe Deine rechte Hand in Deinen kleinen Slip verschwindet. Du schaust mich an und ich weiss, was zu tun ist. Ich steige aus und stelle mich hinter Dir hin und halte Dich einfach nur fest. Ein Arm legt sich um Deine Hüfte währen die andere unter einer Achsel ist. Du brauchst diese Sicherheit um Dich fallen zu lassen. Der Fahrer hat seine Hose geöffnet und fängt an sich mit seinem Sch***** zu beschäftigen, während Du Deine Beine noch ein wenig weiter öffnest.

Deine Bewegungen werden schneller und ich merke, dass ich dich wirklich festhalten musst. Du fängst an zu stöhnen. Ein PKW fährt ziemlich langsamt an uns vorbei. Ob er aber wirklich was gesehen hat, ist auch egal. Auch die Bewegungen des Fahrers werden unkontrollierter und auch er fängt an zu stöhnen. Dann fängst Du Dich ein wenig und reisst Dir zuerst die linke, dann die rechte Seite vom Slip ab. Du nimmst ihn in die Hand und ziehst ihn zwischen Deine beine nach vorne. Dann schmeisst Du ihn dem Fahrer in die Hand.

Jetzt sieht er Dich in Deiner ganzen Pracht. Der kleine suesse Haarsteg in der Mitte Deiner Scham glänzt bereits vor Feuchtigkeit und Du setzt Dein Spiel fort. Es dauert nicht lange und ich muss mich wirklich anstrengen, denn Du sackst mir förmlich fast zu Boden. Nach ein paar Sekunden setzt Du Dich auf den Fahrersitz und spreizt Deine Beine. Auch jetzt weiss ich wieder, was meine Aufgabe ist. Ich kniee vor Dir und ***** Dich sauber. Du schmeckst wieder gut. Du signalisiert mir, dass es nun genug ist und ich stehe auf. Gehe ums Auto und steige ein. Ich starte den Wagen und setze rückwärts aus der Parkbucht raus. Als wir auf der Höhe es Fahrers sind, sehe ich, wie er sich mit Deinem Slip sein bestes Stück abwischt und wieder zu seinem LKW geht.

Wieder auf der Autobahn hupt es plötzlich und ich erschrecke. Es ist dunkel und ich habe meine rechte Hand auf Deinen Oberschenkel gelegt. Der Rock ist an und die schwarze Bluse geschlossen. Du hast den Sitz ein wenig nach hinten gefahren und schläfst.

War es nur ein Traum?

Wir sind kurz vor Berlin und das lange Wochenende kann beginnen.......
  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 31.05.2021
  • Gelesen: 3522 mal

Kommentare

  • CS29.05.2021 22:16

    Ein wilder Traum, der den Jugendschützern wenig gefallen
    dürfte. Von der angedeuteten Story her sehr grenzig! Für Jugendliche nur mit viel eigener Phantasie (woher?) verständlich und genügend gesoftet, denke ich.

    Ja, wir unterliegen hier den Jugendschutzgesetzen.
    Über 2 Monate hatten wir hier eine Art "Shutdown" aus gegebenen Anlaß.

    Eine exhibitionistische Autobahn-Interaktion im Fahren mit dezenter Wortwahl, müßte okay sein!

  • Mone03.06.2021 08:44

    Perfekt, sooooo schön, hocherrotisch, romantisch.

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