Erotische Geschichten

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Teil 7: Der Kaugummi

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Mein Supermarkterlebnis mit Mareike und ein weiteres Treffen mit Anita bestärkten mich darin, meine Kaugummis jetzt stärker zu nutzen. Anita hatte mir ins Gewissen geredet: "Hey, Du bescherst Frauen damit echt die scönsten Momente ihres Lebens. Denk dran: Der Kaugummi macht Dich zum absoluten Wunschmann und alle Träume des Mädcens, mit dem Du es tust, gehen dabei in Erfüllung."
Tatsächlich hatte ich genau das mit Mareike erlebt. Und es entsprach auch meinen ersten Erfahrungen, die ich an meinem ersten "Kaugummitag" mit den drei Mädchen aus dem Pendlerzug, mit Melissa, der Kellnerin und Rita, der attraktiven Karrierefrau gemacht hatte.
"Und du meinst, ich sollte es mit allen treiben, auf die ich spontan Lust habe?"
"Unbedingt. Es wäre voll gemein, wenn du den Frauen so ein Erlebnis vorenthältst."
"...auch wenn sie sich danach an nichts erinnern?"
"Komm schon, keine Erfindung ist immer gleich perfekt, ja ...!?!"
Das war eine Wunde, in die ich nun kein Salz mehr streuen sollte. Zu gerne hätte Anita die Wirkung ihres eigenen Wunderkaugummis auch einmal selbst nicht nur verstanden und erlebt, sondern danach auch in Erinnerung behalten.
"Tut mit leid, ich wollte dich nicht dran erinnern, dass du dich nicht darn erinnern kannst ..."
Anita wechselte das Thema und präsentierte mir eine kleine Broschüre: "Hier. Das solltest du mal MIT KAUGUMMI ausprobieren: Speed Dating".

Drei Tage später saß ich in einem Cafe und ließ mich von den Veranstaltern des Speed Datings in die Spielregeln einweihen. Es gab acht Tische, an denen junge Frauen saßen, die Lust hatten, einen interessanten Partner zu finden, Acht Männer hatten einige Minuten Zeit, sich an einem Tisch mit den Girls bekannt zu machen, bevor sie jeweisl zeitgleich an den nächsten Tisch rotierten.
"Und los geht's!" sagte die Lady von der Speed-Dating-Agentur.
Die jungen Frauen an den Tischen waren sehr unterschiedlich. Zu Beginn saß ich bei einem südländischen dunkelhaarigen Mädchen, das so um die 25 sein mochte. Sie trug eine dunkle Kunststoffbrille und eng anliegende dunkle Kleidung. Aus tiefbraunen Augen musterte sie mich freundlich, aber nicht sonderlich begehrlich.
"Ich schein nicht Dein Typ zu sein." lächelte ich sie an und bemerkte, dass der Push-up-BH, den sie unter ihrem engen schwarzen Shirt trug, überquellend gefiel sie nicht schlecht, auch wenn ich sie vermutlich auf der Straße nicht unbedingt gleich bemerkt hätte.
"Warum denkst du das?" fragte sie.
"Naja, ich glaube, du hast mehr zu dem Typen an Tisch 7 rüber geschaut ..."
"Ok, der ist jünger, groß und sportlich. Aber lass uns reden. Vielleicht hast du ja was, das ich spannend finde. Was machst du denn so in deiner Freizeit?"
"Ich kaue Kaugummi. Wie heißt du eigentlich?"
Sie sah mich befremdet an und schien sich sehr auf das folgende Date zu freuen.
"Clarissa"
Ich schob mir einen von Anitas Kaugummis in den Mund. Clarissas Blick hellte sich auf: "Aha, Kaugummis ... und wozu ist das gut?"
"Macht mir einfach Spaß. Du siehst super aus Clarissa und ich würde gerne nachher mit dir irgendwohin gehen, wo wir uns unsgestört gemeinsam austoben können. Wär das ok für dich?"
Clarissa schluckte: Aber .. ich kenn Dich ja noch gar nicht ..."
"Bei diesem Dating hier werden wir uns auch ganz bestimmt nicht ausreichend kennenlernen. Ich finde, wir sollten dafür einen Ort wählen, an dem wir alles miteinander tun können, was man so ohne Kleidung tun kann."
Clarissa musterte ihren Traummann, den der Kaugummi aus mir in ihrer Wahrnehmung gemacht hatte: "Ja, gute Idee. Aber ich glaube, wir müsen erst noch die anderen 7 Dates hier durchmachen."
Für den rest der Zeit, die uns zum Kennenlernen verblieb, sagten wir nichts mehr. Wir sahen uns nur noch in die Augen undkonnten nicht abwarten, uns nach Ablauf dieser Veranstaltung wild zu knutschen. Aber so weit war es noch nicht.
"So, Leute jetzt bitte zum Ende kommen ... und nächstes Date ... die Männer bite alle einen Tisch weiter ... die Nummer 8 zu Tisch 1, bitte ..."
Jetzt saß ich einer Frau gegenüber, die so aufgemotzt war, dass mir eigentlich gar nichts an ihr gefiel.
Sie schmachtete mich an: "Oh, hallo .."
Ich nahm den Kaugummi aus dem Mund und wickelte ihn in Papier ein. Jetzt sah mich die Lady angewidert an: "Also, musst du ausgerechnet bei einem Date einen Kaugummi aus dem Mund nehmen?"
"Ja, das war mir wirklich wichtig." antwortete ich. Dann grinste ich in ihr feistes Gesicht und bedauerte sie für ihre Hängebacken. Sie erzählte mir noch irgendwas von Strohsternebasteln vor Weihnachten. Aber auch das ging vorbei.
Die nächste Kandidatin fand ich süß. Also nicht zuckersüß, sondern einfach irgendwie sympathisch und natürlich. Sie war auch keine ausgesprochene Schönheit, aber sie hatte ein sehr nettes Lächeln und wirkte irgendwie sehr lebenslustig. Auch ohne meinen Kaugummi sprach sie mich sehr cahrmant an: "Hallo, ich bin die Astrid. Und was erwartest DU hier so?"
"Hi, naja, für diesen Augenblick hier hat sich die Anmeldung ja schon mal gelohnt."
"Sagst Du sowas zu allen?"
"Nö. Und was sagst du so zu allen?" Ich war gespannt auf ihre Antwort.
"Ich sag, dass ich gerne Kanu fahre, und auch ganz gerne mal an eine Kletterwand gehe, nicht so ein großer Weggehtyp bin und ... dass ich schlanke blonde Jungs irgendwie mehr mag als dunkelhaarige dickere ... So, und jetzt Du!" Sie grinste breit. Zumindest war ich kein bisschen dick ... und meine Haare, naja, sagen wir dunkelblond ...
"Ja, also, ich war noch nie Klettern. Ich spiele lieber Badminton oder Tischtennis. Ich bin jetzt aber nicht so ein großer Sportler. Ich geh gern ins Kino ..."
"Welche Filme magst du denn so?"
Es stellte sich zwar heraus, dass unser Filmgeschmack seht verschieden war und ich auch keine der Musikgruppen kannte, die sie gerne hörte, aber irgendwie fanden wir uns trotzdem nett. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass ich sie nicht restlos von mir überzeugen konnte. Irgendetwas fehlte mir. Aber das konnte der Kaugummi reparieren ...
"Sorry, das sieht jetzt vielleicht etwas eklig aus ..." Ich packte den angefangenen Kaugummi aus meinem Papierchen wieder aus und schob ihn mir in den Mund.
Astrids Lächeln wurde sofort viel weicher, wärmer, noch liebevoller und vor allem kokett.
Ich konnte nur so kein Date mit ihr ausmachen, denn sie würde sich nicht daran erinnern. Also fragte ich sie, wo ich sie treffen könnte. Sie sagte mir ihre Lieblingskanufahrstellen, ihre Adressen und wann und wo sie das nächste Mal zum Klettern gehen würde. Ich blickte kurz an die Nachbartische und merkte, dass alle anderen Frauen immer wieder zu mir herübersahen. Clarissa zwinkerte mir sogar zu, während der arme Mann bei ihr am Tisch keinen Fuß in die Türe brachte...
Ich nahm den Kaugummi wieder aus dem Mund. Astrid sah mich verstört an: "Äh ...komisch ... sorry"
"Ist was?"
"Nein, schon gut. Ich hab grad nur irgendwie so ein ... äh ... worüber haben wir gerade geredet?"
"Sport und blonde Männer ..."
"Ah ja, klar ..." Der Rest unseres Gesprächs war nett, aber belanglos. Ich gab ihr das Gefühl, nicht so sehr interessiert zu sein und sie akzeptierte das ohne große Bemühungen. Und der nächste Tischwechsel stand bevor.
Jetzt saß ich einer Frau gegenüber, die in meinem Alter war. Ganz bestimmt hatte sie schon veile Beziehungen hinter sich. In jedem Fall wirkte sie aber sehr attraktiv und frisch auf mich. Das unterstrich sie auch durch ihre lässige Kleidung und etwas witzige Frisur, die auf der einen Kopfseite lang und auf der anderen kurz war.
"Hallo, ich bin die Svenja."
Wir unterhielten uns ganz gut über Beziehungen, Gewohnheiten, Erwartungen und Erlebnisse aus unseren Nähkästchen. Ihre reizvolle Figur und ihre ehrlichen Augen machten mir Lust auf Mehr. Und mein Kaugummi versetzte sie ins Schwärmen: "Ich bin ganz verwirrt. So jemand ... äh, darf ich das sagen? ...So jemand Tolles trifft man echt nur selten .."
Einige Sekunden später wußte ich, wo ich sie wiedersehen würde. Ohne Kaugummi redeten wir weiter über Gemeinsamkeiten und Nichtgemeinsamkeiten in Partnerschaften ...

Am nächsten Tisch erwartete mich der Eye-Catcher des Raumes: bolnd, lange Haare, Stupsnäschen, hauchzarter Sommersprossenbesatz, Schmollippchen. Ich dachte spontan an TV-Formate, in denen die zukünftigen Topmodels ausgelobt wurden. Mit ihrer Figur, ihrer unverbrauchten Ausstrahlung und ihren traumhaft schönen Augen hätte diese Prinzessin für jede derartige Sendung die Einschaltquoten nach oben gepusht. Ich war mir sicher, dass es auch 80 Prozent der Männer hier im Raum auf ein Date mit ihr abgesehen hatten - unabhängig davon, wie gut man sich mit ihr unterhalten konnte. Wegen Girls dieser Art sahen Männer sogar Filme im Fernsehen weiter an, die sie ansonsten völlig schwachsinnig fanden. Sie hieß schlicht Tanja und flirtete noch mit meinem athletischen Vorgänger, als ich zu ihr an den Tisch kam. Auch ihm war anzusehen, dass er NUR SIE wollte..
"Bist du mir böse, wenn ich Dir gleich sage, dass Du gar nicht für mich in Frage kommst? Du bist etwas zu alt, zu klein und ..."
Ich schon mir den Kaugummi in den Mund, während ihr Mund offen blieb und verstummte. Ich lächelte sie an: "Bist Du mir böse, wenn ich Dir gleich sage, dass ich Dich aus deinen hübschen modernem Hemd schälen werde, während ich mit meinen Lippen deine drolligen Sommersprösschen einzeln sanft küsse. Ach ja, ich sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass ich meine Lippen dann ölangsam an deinem Hals nach unten wandern lasse bis zu deinen - wie nennst du sie - Knospen? Nippeln? Brustwarzen? Es gibt da einige sehr schöne Zungenspiele, die ich ausprobieren werde. Ich muss dich allerdings schon mal darauf hinweisen, dass es wohl darauf hinausläuft, dass wir wiölden, hemmungslosen und sehr ausdauernden Sex haben werden ... nach meiner Euinschätzung mehrfach hintereinander. Ach ... hast du auch so süße unschuldige Augen auch, wenn du so richtig geil bist?"
Der sportliche Kerl am Nachbartisch, der eben wirklich gute Chancen bei ihr hatte, lauschte meinen bizarren Worten mit einem Ohr und sah mich abschätzig an, während seine neue Gesprächspartnerin einen interessierten seitenblick zu mir riskierte.
"Was tust du da?" fragte die blonde Tanja und für einen Augenblick dachte ich schon, mein Kaugummi würde nicht funktionieren.
"Ich glaube, alle Männer hier würden gerne das mit Dir machen, was wir beide tun werden." Dabei sah ich dem Spotler am Nebentisch direkt in seien glotzenden Augen und ergänzte:...ich meine, dich ausgestreckt und anckt vor sich räkeln sehen und dabei richtig zärtlich und ausführlich in dir drin für eine innerliche Gänsehaut sorgen. Kannst du dir das vorstellen? ..."
Der Geheimfavorit Tanjas am Nachbartisch schüttelte den Kopf und betrachtete mich wie einen abartigen geilen Sack.
Tanja aber kniff ihre Augen zusammen, als würde sie einen Gegenangriff vorbereiten. Dann flüsterte sie: "Du hast echt schöne breite Schultern. Lass uns zum Meer fahren. Du hast doch so ein Cabrio, oder? Hast du schon mal mit Blick aufs Meer ...?" sagte sie halb benommen und fügte dann hinzu: "Aber du musst dir bei mir viel Zeit nehmen, ja? Ich mag es auch romantisch. Und ich will mich an dienen starken Körper lehnen und mir die Sterne wünschen."
"Oh, ci denke schon, dass du die Sterne sehr ausführlich sehen wirst ... Magst du es eigentlich lieber im Stehen von hinten oder in der Löffelstellung?"
"Wenn ich drauf sitze, spür ich es intensiv ... und ... nicht lachen ... ich mag die gute alte Missionarsstellung!"
"Schön, dann probieren wir das alles doch mal. Wo kann ich dich denn mal zu Hause abholen?"
Sie sagt mir ihre Adresse und gab mir ihre Handynummer.
"Zieh was schönes, scharfes an, ja?" sagte ich noch, während ich meinen Kaugummi wieder entfernte.
Der Typ am Nachbartisch war völlig fertig. Jetzt wendete er sich wieder seiner Gesprächspartnerin zu, die ebenfalls - wenn auch aus andeern Grund - recht benommen wirkte. Beide bekamen nichts mehr davon mit, wie Tanja und ich uns den rest der zeit desinteresiert anschwiegen. Tanja hatte noch nicht einmal bemerkt, dass inzwischen Zeit vergangen war, an die sie sich niemals in ihrem Leben mehr zurückerinnern würde.
Das galt natürlich auch für das hoch gewachsene, etwas schlaksige Mädchen, das mir der Modellathlet am Nachbartisch nun überließ. Sie trug ihre weiße Bluse oben offen und hatte ein rotes T-Shirt darunter an. Ihre Brust war eher flach, ihr Gesicht etwas streng, aber keineswegs unweiblich. Ihre blonden Haare trug sie kurz. Wir hatten ein nettes Gespräch. Aber ich war mir sicher, dass ich so wenig ihrem beuteschema entsprach, wie sie umgekehrt meinem. Also erzählten wir uns etwas über Hobbys, gutes Essen und ferne Länder, bevor die Zeit abgelaufen war.
Die nächste Kandidatin hatte auch kurze Haare - allerdings dunkle. Irgendwie gefiel mir ihr Gesicht richtig gut. Unter 'normalen' Dating-Umständen hätte sie ich viellelicht geadcht, dass sie nicht so ganz mein Typ war. Aber mit meinem Kaugummi hatte ich ja die Möglichkeit, es mal auszuprobieren und drauf ankommen zu lassen. Sie hieß Bärbel, arbeitete als Medizinisch-technische Assistentin und stand auf klassische Musik. Das passte irgendwie sehr gut zu ihrem klassischen, reizvollen Gesicht und dem zierlichen Körper.
Das krasse Gegenteil von ihr war dann die letzte Teilnehmerin. Sie war recht rundbackig und stämmiger gebaut. Vollschlank nennt man das wohl. Zunächst war ich etwas abgeschreckt, aber irgendwie war sie ausgesprochen nett und in ihren Worten ausgesprochen lustbetont. es schien ihr zu gefallen, hier beim dating auszuprobieren, wo ihre Grenzenn lagen und welche Jungs gerade darauf standen, dass ihre Figur eben nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach. Allerdings war auch sie stärker an dem Sportler interessiert, der ja beständig immer einen Tisch "vor mir" an der Reihe war. Ich überlegte eine Weile, ob ich wohl damit klar käme, mit einer solchen Frau, die ich ansonsten vermutlich nicht sonderlich beachtet hätte, Sex zu haben. ich mochte sie einfach irgendwie. Also steckte ich mir den kaugummi in den Mund. Ich hatte nie zuvor mit einer Unbekannten so einen 'Dirty Talk' gehabt wie mit Roswitha - denn so hieß sie. Während ich mit ihr einige Fantsaien austauschte und wir darüber redeten mal zusammen einen Swingerclub zu besuchen, beachtete ich zum ersten Mal aufmerksam die junge Frau der Dating-Agenur. Sie blinzelte immer wieder zum mir herüber und lächelte dabei sehr süß ... Ich hatte nur einen Gedanken: ... Der Kaugummi!!!!
Ich nahm ihn heraus und Roswitha sprach mit mir zwar noch über Körpeerformen und Erotik, aber nicht mehr darüber, was sie sich mit "mir" so alles wünschte.

Das Speed-Dating war vorbei. Als ich aus dem Cafe auf die Straße trat, wartete ich bis Clarissa vorbeikam, ging einige Schritte denselben Weg wie sie und setckte mir, in gebührendem Abstand zu den anderen Teilnehmerinnen den Kaugummi in den Mund: "Ach ... äh ... Clarissa?" Sie drehte sich zu mir um und ließ mich auf sie zukommen. Dicht. Dichter. Sehr dicht. Ich küsste sie. Verwirrt sah sie mich an: "Kennen wir uns?"
"Nur flüchtig." antwortete ich, sah auf den Push-up-BH unter ihrem schwarzen Shirt un fasste ihr zärtlich an die Taille: "...aber bald schon viel, viel besser!"
Erst eine halbe Stnde später konnte ich sie bei ihr zu Hause vom Druck ihrer beengenden Doppel-D-Körbchen befreien.

Fortsetzung folgt





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 08.09.2014
  • Gelesen: 3508 mal

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