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Teil 7: Andere Länder, andere Sitten

3 von 5 Sternen
"Kurze Verschnaufpause! "
Cunnilingula Vandertief hatte eine weiche helle Stimme.
Auch wenn Sabrina inzwischen so aufgekratzt und geil geworden war, dass sie das Wort 'Pause' schon gar nicht mehr hören wollte, war es dennoch entspannend, nun kurz ruhiger durchzuatmen. Die Intensität dieser Übungen forderten ihren Nervenfasern und ihrem Hormonhaushalt schon einiges ab. Und es war gar nicht so einfach, die Fingereien der Jungs passiv hinzunehmen, ohne dabei durch die Decke zu gehen.

Jetzt spürte Sabrina, dass sich die Zunge des vierten Jungen langsam und mit leichtem Nach*****n von ihrer empfindlich heiß gelaufenen Vagina löste. Sabrina schnaufte tief durch. Und sie hörte neben sich den ebenso langsam wieder herunter köchelnden Atem von Ina, das abflauende Stöhnen Resis und ein lang gezogenes, schnurrendes "Mmmmhhh...nicht aufhören das ist sooooo guuuuut...sooooo.guuuuut..." von Simone. Dann wurde es recht still.

Nur Herr Dorfmeier war nun mit tiefer, knurrender Männerstimme zu hören: "Ja... mhhhh, Klitta, das ist der Wahnsinn...oh, ja....sehr gut ....mhhh..."

Sabrina wurde für einen Moment sehr bewusst, dass es noch vor wenigen Tagen undenkbar gewesen wäre, dass sie bei so etwas, was hier gerade geschah, mitgemacht hätte. Und es wäre noch undenkbarer für ihr Gehirn gewesen, dass es so etwas überhaupt gab auf dieser Welt. Ein Land mit solchen Bräuchen und Sitten. Nackt räkelte sie sich weiter mit verbundenen Augen vor den Lippen einer dieser vier Jungs, denen es sehr viel Spaß zu machen schien, ihrer landesüblichen Aufgabe nachzukommen, jetzt aber brav damit aufhörten.

Frau Vandertief räusperte sich: "Die Pause gilt natürlich auch für die Lehrkräfte ...hey, Ihr Beiden!"
Offenkundig waren Herr Dorfmeier und Frau Saggemkock noch sehr beschäftigt.
"Mmgmmpff... ach komm schon, Cunni, wir ...mmggnammm... wir stören doch gar nicht....und schau mal, wie schön groß und hart ich ihn grad habe...." protestierte Kollegin Saggemkock. Und am lauten Aufkeuchen des deutschen Gastlehrers war selbst für Sabrina mit verbundenen Augen erkennbar, dass hier ganz und gar nicht mit Gehorsam und Verschnaufpausen seitens der Lehrkörper zu rechnen war.

"Ich sagte, die Pause gilt für alle!"setzte Frau Vandertief dem Betteln ihrer Kolkegin klare Grenzen.Aber weiter war das angeregte Schmatzen zu hören - ebenso wie das Keuchen von Herrn Dorfmeier. Sabrina traute ihren Ohren kaum. Das war also ihr Lehrer!

Frau Vandertief ließ sich durch diesen Ungehorsam nicht aus dem Konzept bringen. Offenkundig war sie das leckfreudig--undisziplinierte Verhalten ihrer vollbusigen Kollegin schon gewöhnt. ... oder es war Teil des Gesamtplans, den Schülerinnen zu vermitteln, dass sich die Lehrkräfte bei Ausübung ihrer Landessitten nicht einschränken ließen? Es gab auch in diesem Land Prioritäten. Und ein Zielkonflikt zwischen Disziplin und Sex wurde offenkundig zugunsten der LUst entschieden. Offenbar trieb es hier jede Lehrerin ganz einfach, wenn ihr danach war und mindestens ein ansprechender Kerl zur Verügung stand. Frau Saggemkock jedenfalls dachte offenbar nicht im Traum daran jetzt aufzuhören. Im Gegenteil. Das heftige Keuchen des Gastlehrers wurde noch krasser. Frau Saggemkock schien so wild an seinem besten Stück zu saugen, dass Herr Dorfmeier richtig besinnungslos um Atem ringen musste.
"Boaaah, wie geil...jaaaa" krächzte er immer wieder. Sabrina erkannte ihren Lehrer wirklich nicht wieder. Hinter ihrer Augenbinde stellte sie sich vor, wie er nun wohl splitternackt dastand und sich von der megascharfen einheimischen Kollegin eine überaus geile Lecktion erteilen ließ..

Frau Vandertiefs Überleitung zum nächsten Programmpunkt erreichte Sabrinas Ohren deshalb nur teilweise. Das lag aber nicht nur an den Zwischentönen des beschäftigten Lehrerpaares. Es lag auch ganz schlicht daran, dass in Sabrinas Körper noch immer die Wellen der Erregung rollten. Es hatte sich unglaublich gut angefühlt, was die Zungen der Jungs da eben mit ihr angestellt hatten. Außerdem lief Sabrinas Kopfkino auf Hochtouren, wenn sie dabei das abflauende Keuchen, Stöhnen, heiße Atmen und die verzückten, geilen Laute ihrer Mitschülerinnen Resi, Ina und Simone hörte. Und es war Ina, die jetzt beim Durchschnaufen leicht außer Atem anmerkte: "Boooah, das halt ich nicht mehr lang durch. Das fühlt sich viel zu gut an."

Sabrina ahnte, dass es ihren Kameradinnen also ganz genauso ging wie ihr selbst. Was hatten diese Jungezungen nicht eben alles in ihr ausgelöst! Diese wachsende Gier! Diese besinnungslose Besessenheit!
Den neuerlichen Ausführungen von Frau Vandertief zuzuhören war folglich nicht der Sinn, der jetzt in Ihrem Inneren angeschaltet war. Sabrina rieb ihre Knie aneinander und atmete tief aus, um sich nun kurz ein wenig Luft und Abkühlung zu verschaffen. Ohne darüber nachzudenken, hörte sie sich selber schnaufend sagen: "Mhhh...wie geil das alles hier ist ....". Und wie in Trance hörte sie kurz darauf Resis Stimme: "Ja...hoffentlich hört das nie auf....". In ihrer immer etwas rebellischeren und widerspenstigen Art fügte Ian dann noch hinzu: "Hey, Mädels, ihr seid aber auch sowas von ver****t ...schämt euch...hahaha...". Nur Simone schwieg, wobei sie noch immer schnaufende Laute von sich gab, die sehr eindeutig nach purer Lust klangen, die weiter befriedigt werden wollte.

Derweil redete Frau Vandertief unbeirrt weiter:
"So, Mädchen. Für den Anfang war das doch schon mal ganz nett, oder? Ist doch unterhaltsam, so ein hübsches kleines Aufwärmen und Anteasern. Ich mag ja diese Appetithäppchen bevor ich die Jungs so richtig zum Ausrasten bringe haha..."
Sabrina schluckte. Wenn das nur der Appetizer war, wie sah dann wohl erst das Hauptgericht aus?! Welche Aufgaben würden die Jungs nun noch an ihren Nippeln und in ihrer Vagina ausführen?

"Wir kommen nun zu einer meiner Lieblingsdisziplinen. Fingertechnik 14a..."
"...und wann kommt Reinstecktechnik 14b?" fragte Ina frech. Sabrina war es fast etwas peinlich, dass es ihrer Mitschülerin irgendwie gar nicht schnell genug gehen konnte. Und auch Resi reagierte etwas störrisch: "Mensch Ina,...du bist doch echt sogar noch für dieses Land hier zu geil..."

Aber Frau Vandertief ging sehr souverän mit der Situation um: "Das ist doch völlig normal, dass man bei so vielen attraktiven Jungs, die hier nackt rumlaufen, auch mal deren Schwänze spüren möchte. Und Ina, ich versprech dir, du wirst sie alle bekommen...sehr ausführlich in allen möglichen Varianten. aber jetzt erstmal alles schön der Reihe nach..."

Sabrina atmete tief ein. Sie hörte weiter das Keuchen ihres Lehrers und stellte sich vor, wie Frau Saggemkock seine Vorhaut ganz weit nach hinten schob und sich den erigierten Penis ihres Lehrers federnd gegen ihre Zunge schlug, um ihn dann wieder wie ein Softeis zwischen ihren Lippen anzusaugen. Immer wieder kam Sabrina der Gedanke, dass diese Art von Unterricht ganz bestimmt auch in ihrer Klasse zu Hause heftige Reaktionen auslösen würde - einige wären total begeistert, andere vermutlich total entsetzt ... ...

Frau Vandertief schien indessen die Ruhe in Person. Die zierliche blonde Lady mit der beträchtlichen Oberweite erklärte, was bei Fingertechnik 14a zu beachten sei.

"Das Ganze findet in der 69er-Position statt, Mädels! Die Jungs knien sich über euer Gesicht und beugen sich nach vorne. Das bedeutet, dass ihr gleich an und in euren UNTEREN Lippen ihre Köpfe und Finger vorfindet...und vor euren oberen Lippen befindet sich jeweils ihr jestes Stück. Knabbert und spielt einfach ein wenig daran rum. Ihr müsst nichts beachten und entscheidet selbst, wie weit ihr die Jungs provoziert oder euch zurückhaltet. Wichtig ist nicht, was IHR tut. Es geht darum, was die Jungs tun. Sie verwöhnen Euch...das ist ihre Aufgabe. Ihr könnt euch einfach entspannen ... oder ihr provoziert sie dabei aktiv mit ... wie ihr wollt ..."

Entspannen? Provozieren? Sabrina konnte sich noch gar nicht recht vorstellen, was hier gleich passieren würde. Sie sah ja noch immer nichts. Aber vor ihrem geistigen Auge stellte sie sich vor, dass Enry sich mit dem Kopf über ihre Vagina beugte, mit den Fingern die Schamlippen leicht öffnete und dann unter prüfenden Blicken damit begann, sachte in ihr herumzufingern. Ob er wohl auch noch seine Lipoen und Zunge zu Hilfe nehmen würde?! Sabrina wurde es noch heißer.. in Gedanken begann sie instinktiv an Enrys Penis zu knabbern..

" . und ihr bewertet dann wieder, wer Eure Vorlieben jeweils am Besten trifft. ..." sagte Frau Vandertief fast schon beiläufig, "... also, ich schleck ja bei der 14a immer ganz gerne an dem Penis rum. Ich finde, stimulierte Jungs sind bei der Fingerarbeit noch besser...aber das überlasse ich euch, Mädels...und ...Jungs, ich will jetzt Fingerspitzengefühl vom Feinsten sehen. Unsere weiblichen Gäste haben das Recht auf mindestens drei bis vier Orgasmen bei dieser Übung ...und lasst euch nicht aus dem Konzept bringen, wenn diese süßen Lippen dabei an euren Eichelkupoen herumknabbern. Auch wenn euch das geil bis in die Haarspitzen macht, erwarte ich, dass ihr trotzdem konzentriert, einfühlsam und hartnäckig bei der Sache bleibt und euch ganz der Erregung unserer süßen Gäste aus Deutschland widmet. Und: Nicht vergessen - besonders behutsam - die Mädels sind das aus ihrem Land absolut nicht gewöhnt..."

Sabrina lag auf dem Rücken. Sie wartete. Sie spürte ihr eigenes Herzklopfen. Jetzt wurden die Jungs wieder zugelost und festgelegt, in welcher Reihenfolge sie anschließend die Schülerinnen aufsuchen würden. Das ging sehr schnell und fast still von statten.

Dann war es plötzlich soweit.
Sabrina spürte, wie sich ein Knie an ihr rechtes Ohr legte...und dann eins neben das linke. Dann merkte sie, dass etwas Weiches an ihren Lippen anstupste. Das musste der Penis des Jungen sein, der sich gerade über sie kniete und sich nun fast unmerklich nach vorne beugte. Sabrina spürte, wie sich die Arme des Jungen zunächst außen neben ihren Oberschenkeln aufstützten.

"So, meine Herren, jetzt Köpfe tiefer und die Schenkel dann von innen her sachte auseinander schieben. Ich erwarte sensible vaginale Feinststimulation der Extraklasse...ganz sachte und super intensiv..."
Kurz entstand eine knisternde Stille. Aber Simone brachte sofort eine Lockerheit in die Situation, indem sie kichernd anmerkte: "Hey Mädels, ich hab da'n Schwanz vorm Mund. Ihr auch?
"Haha...ja...ich auch" lachte Ina.
"Ihr seid unmöglich. Wie soll man sich denn da konzentrine... ouhhh...aaaahhhhhmmmm...oh, ist das gut....mmmhhh..." Resi war augenblicklich nur noch stöhnend zu hören. Und wenige Sekunden später wurde Sabrina klar, warum das so war. Die Finger, die sich da ganz behutsam den Weg zwischen ihre Schamlippen bahnten, gingen unglaublich sensibel vor. Sie tasteten und kreisten sachte umher. Sie glitten und übten sanften Druck aus. Mmmmh, fühlten sich diese Finger in ihree Scheide gut an. Es provozierte sie. Und es hörte nicht auf, ihren Blutdruck zu erhöhen und ihr Nervenkostüm aufzuknöpfen wie ein kurzes Abendkleid. "Boooahhh..." war alles, was Sabrina noch sagen konnte.
Simone war da sichtlich cooler und sorgte weiter für Unterhaltung:
"Mmhhh, fühlt sich gut an. Und ich...mmmh...machs ihm mal etwas schwerer....mhhh ...ganz schön heftig groß...passt der überhaupt rein?..."

"Mpppfff..laber nicht so viel . mmmnngg.." entgegnete Ina kurz angebunden und es entging Sabrinas Ohren nicht, dass auch die rebellische Ina bereits sehr weit ging mit ihrer mündlichen Gegenleistung. Sabrina war unsicherer. Sie hatte es da eher mit einem entspannt baumelnden Exemplar zu tun. Sie nippte kurz testend an der Eichel und bemerkte das angeregte Zucken der Schwellkörper. Aber viel, viel mehr konzentrierte sich Sabrina auf die Finger, die zwischen ihren Schamlippen ein Adrenalinfeuerwerk entzündeten. Dieses Gleiten, Entlangstreifen, Kreisen, Eindrücken, Sachtetiefergleiten und die leicht vibrierende Innenmassage der Fingerspitzen waren der Hammer. Da konnte sich Sabrina eigentlich gar nicht auf das Subjekt vor ihren Lippen konzentrieren.

Es war kein Wunder, dass nun auch von Resi ein unendlich langes, nicht enden wollendes "Ahhhhh...." zu vernehmen war, bevor die schmolllippige Blondine mit den Worten "Oh, mein Gott..." zu kurzen, abgehackten Stoßlauten überging. "Hoa. ..hoa...hooo...hooo...hoooaaa...un..hhh. hhh..houa. ..." Das ging unendlich so weiter. Minutenlang drang das "H' aus ihrem tiefsten Inneren und durchdrang fast fauchend den ganzen Raum.

Nur Simone klang erstaunlich berechnend: "Schön weiter *****n , Junge. Das gibt schließlich Noten...mhhh... macht dich das eigentlich geil, wenn ich dabei fest an deinem Bübchen sauge ...ungefähr SOO? ..."
Resis "Huoa"-Stakkatos durchdrangen weiter den Raum.
Ina sagte nichts mehr. Sie stöhnte glücklich und gleichmäßig vor sich hin - mit einem gefüllten Mund, als nuckele sie wie ein Säugling am Fläschchen. Ihren Tönen war zu entnehmen, dass dies hier gerne endlos so weitergehen konnte.Sehr endlos.

Sabrina genoss die weichen Gänsehautwellen, die ihren Körper nun fluteten. Sie spürte jede Berührung, die zehn Fingerkuppen, das raffinierte Spiel der Fingergelenke ... und ab und zu drangen einzelne Finger tiefer in das glitschige Höhleninnere ihrer Vaginalbahn. Dort spürte sie ein unglaublich gemeines Kraulen, durchsetzt von leicht vibrierenden Zuckungen, die dafür sorgten, dass Sabrinas Atem stockte. Sie hielt die Luft an. Dann presste sie einen langen Atemstoss aus sich heraus "Oooooaaaaahhhhhhmmmmmm....."
"Hoaa....hoa. .." zerhackte Resis Stimmchen weiter die Luft.
"Mmmmmmmm..." schnurrte Ina fast lautlos.

"Hey Simone, wenn Du ihn gleich so wild rannimmst, dann hält er das nicht lange aus. Gib ihm eine Chance!" wendete Frau Vandertief plötzlich ein.
"Warum? Das muss er doch können, oder?" schmatzte Simone keuchend.
"Herr Dorfmeier, bringen Sie Ihre Schülerin etwas zur Raison!" antwortete die Lehrerin aus dem Gastgeberland.
"Och nö..." war nun Klitta Saggemkock zu vernehmen, die 'ihren Dorfi' jetzt eigentlich nicht hergeben wollte. Aber Kollegin Vandertief schien ihr jetzt einfach, ohne große Worte, den Gespielen Simones zu übergeben. Die Situation nahm eine unerwartete Wendung.

"Hier, nimm ihn so lange, Klitta" sagte Frau Vandertief und wendete sich dann an den deutschen Lehrer:
"****en Sie ihre Schülerin Simone doch mal ein wenig durch, Herr Dorfmeier...die liegt da gerade so schön auf dem Tisch..."
"Aber mit dem größten Vergnügen!" antwortete Sabrinas Lehrer. Sie hörte, wie seine Stimme sich dabei Simone näherte.
"Simone ist eine meiner geilsten Schülerinnen. Ich hätte sie schon oft gerne mal an die Tafel geholt und sie dann von irgendeinem Schüler nackt ausziehen lassen..."
Simone krähte dazwischen: "Ey, ist das alles fies...... Herr Dorfmeier...ist mein Lehrer...."
Frau Vandertief schien Simone nicht sonderlich viel Gehör zu schenken: "Tja, Dorfi, ausziehen musst du sie jetzt gar nicht mehr. Los, gib deiner widerspenstigen Schülerin ein wenig privaten Nachhilfeunterricht."

Während Resis Stakkato-Laute weiter den Raum durchsägten und Ina irgendwo in anderen Sphären schwebend in sich hinein schnurrte, hörte Sabrina nun Simones Stimme fast kleinlaut aufjauchzen.
"Oh...Herr Dorfmeier.... oh Wahnsinn....h..hoa.. hoa...hoaaa... Frau Vandertief, mein Lehrer .....****t mich durch..."
"Och, halb so wild, Süße, er poppt doch sehr schön. Und das höchstens 5 bis 10 Minuten, Süße. Und dann machst du mit den Übungen weiter ... "
"Mmmhhh....so sehe ich meine Schülerinnen am liebsten" knurrte Herr Dorfmeier schnaufend und offensichtlich sehr dabei in Bewegung.
Simones Keuchen schwoll zu Lustschreien an.Herr Dorfmeier schien den Nerv ihrer Aufmüpfigkeit genau zu treffen. Und der Lehrer verlor offensichtlich die letzten Hemmungen. Gierig nahm er Simone immer wilder ran.

"Mhhhh, Dorfi." schnurrte Cunnilingula Vandertief, "das musst du nachher unbedingt auch mit mir machen!"

Sabrina genoss derweil das unglaublich schöne Fingerspiel dieses Schülers, der über ihr kniete. Ob es Enry war, oder Sticky...oder Musk? ...oder ....egal...es war einfach super.

"Und wir wechseln wieder die Partnerin" sagte Frau Vandertief fast beiläufig
"Aber ... das geht doch jetzt nicht..." wendete Herr Dorfmeier ein.
"Doch... du kannst doch auch Deine anderen Schülerinnen etwas näher kennenlernen. Das ist wichtig für das weitere Unterrichtklima hier bei uns..."
"Aber das verfälscht doch wohl die Ergebnisse deiner Schüler.." Da war der deutsche Pädagoge mal wieder ganz Lehrer.
"Ach Dorfi, Ergebnisse sind nicht so wichtig. Das Wohlbefinden deiner Schülerinnen ist das, worum es hier geht. Ina ist dran. Du stehst doch eh auf ihre hübschen Melöchen, oder?"

Jetzt ließ sich Herr Dorfmeier nicht noch einmal bitten. Schon kurz darauf hörte Sabrina, wie Ina laut aufkeuchte. Sabrina konnte sich sehr gut vorstellen, wie scharf der Pädagoge auf die widerspenstig-freche Ina mit ihrem knackigen Körper war.

"Schau doch nur, Dorfi" neckte Frau Vandertief "wie sagenhaft Inas Busen herumgeschleudert werden, wenn du sie richtig durchnagelst. Ist doch total hübsch...mit ihrem Schmollgesichtchen dabei...findest du nicht? Das könnte doch endlos so weiter gehen, oder?"
"Endlos hält ich das aber selber nicht durch" war der Lehrer zu vernehmen.

Sabrina spürte derweil das sanfte Fingerspiel des zweiten Jungen. Tausend kleine Kribbeläferchen schienen ihre Vagina völlig außer Rand und Band zu bringen. Es fühlte sich unglaublich gut an, was dieser Kerl da mit seinen gelenkigen Fingern anstellte. Sabrinas Verlangen wuchs und wuchs. Gerne hätte sie jetzt das gespürt, was sie von Ina hörte. Auch wenn es eine sonderbare Vorstellung war, vom eigenen Lehrer genommen zu werden. Auf jeden Fall klang Ina aber nun ebenso angetan von ihm, wie zuvor Simone.
Nur mit einem Ohr hörte Sabrina, dass auch Frau Saggemkock jetzt schnurrte. Welcher Junge da wohl 'aus dem Spiel' genommen worden war und nun die Lehrerin beglückte?

"Gut, wir wechseln wieder. So Dorfi...Sabrina wolltest du doch bestimmt auch schon mal nach dem Unterricht mit ins Lehrerzimmer nehmen, oder?"
"Ja, Sabrina ist ne total Scharfe..."
"Nicht schon aufhören..." protestierte zwar Ina, aber Sabrina spürte bereits, dass ihr Lehrer näher kam. Es war ihr unheimlich. So etwas wäre zu Hause undenkbar. Aber hier galten andere Sitten. Deutlich andere Sitten...

Schon spürte Sabrina das Gemächt ihres Lehrers tief in sie hinein gleiten.
"Boahh, Herr Dorfmeier. ..."schnaufte sie. Es dauerte eine Weile, bis sich Sabrina begann an diese Situation zu gewöhnen.
Erst langsam begann sie die Bewegungen zu genießen Die Stösse. Das Kreisen der Hüften. Das tiefe, stochernde Pressen. Und das langsamem, gefühlvolle Gleiten.

Gerade als Sabrina sich so richtig gut dabei fühlte... Es dauerte viel zu kur.... Da wurde der Lehrer an Resi weitergereicht.

Aber auch der nächste Kerl brachte Sabrina unglaublich schnell auf 180. Sabrina fletschte die Zähne und brüllte ihre ganze Lust heraus. Sabrinas Vagina stand Kopf. Jede einzelne Zelle rotierte und wurde süchtig nach dem gleitenden Gezwirbel, das diese Finger in ihr anstellten. Sie saugte diese Hand förmlich in sich hinein vor Lust. Sabrina wimmerte: Oh, das ist krass...ich kann nicht mehr... das hält ich nicht aus...aaaahh hmmm mmmhhh." Immer schriller wurde ihre Stimme. Dann schnappte sie sich das harte erigierte Glied vor ihren Lippen und schrubbt so wild daran herum, dass sie jeden Moment eine Fontäne daraus erwartete. Aber das steckte dieser Typ einfach weg und provozierte sie weiter. Sabrina kam völlig von Sinnen.

Jetzt war es Simone, die in einer hauchenden Endlisschleife nur die Worte "ouhhh...geil" mit keuchenden Pausen atemlos aneibanderkettete. Das klang wie eine Gebetsmühle völliger Entrücktheit. Und jetzt war es Ina, die lästerte: "Na Simonchen, macht dich da einer fertig? Mhhh... mich auch..."

Und Ina meinte leise: "Ich könnt ständig kommen. Ist das normal?"

Der letzte Junge hatte unglaublich gelenkige Finger. Er berührte Sabrina so, dass sie sich fragte, wie er das Nächte. Und er traf so zielsicher Stellen, die Sabrina erregten, dass sie sich nur noch wie im Rausch völlig hingeben konnte.
"Und so ...mmhhh...geiles Zeug macht ihr hier jeden Tag?" fragte derweil Ina atemlos.
"Wahnsinn. Ich fühl mich schon richtig durchgenudel" fügte Resi an.
Es dauerte noch eine Minute. Dann ertönte erneut Frau Vandertiefs helle Stimme: "So, genug geleckt, Jungs. Herr Dorfmeier ... Resi kriegt jetzt auch wieder eine Pause ...Zur Bwertung komnen wir erst, wenn unser vierter Boy hier nich seine Runde zu Ende gedreht hat. So lange bitte ich die anderen drei Jungs zu uns Lehrerinnen..."

Frau Vandertief hatte es wirklich faustdick hinter den Ohren. Noch während der verbliebene Kerl Mädchen für Mädchen besuchte, ließ sie es sich bei den drei fertigen Biys gutvgehen und erklärte dabei sogar gleich schon die Regeln für den nächsten Durchgang.
"Wiedererkennung. Ihr sollt jetzt die besten Stücke der Jungs richtig zuordnen. Ihr bekommt sie nacheinander und sagt dann, ob das jeweils vorhin der erste, zweite, dritte oder vierte Junge in der 69er-Position bei "Fingertechnik 14a" war."

"Und was heißt "wir bekomnen sie nacheinander"? Was bedeutet 'bekommen'"****en die uns jetzt?" fragte Ina sehr offenherzig.
"Natürlich" antwortete Cunnilingula Vandertief, " aber nicht nur ..einfach so ...sondern sehr gekonnt....Ihr werdet alle nach den besten Regeln der Kunst verwöhnt dabei ...sattgepoppt sozusagen...vom Feinsten... "

Sabrina versuchte sich an die einzelnen Penisformen zu erinnern, die sie im Mund gehabt hatte. Wie sollte man die denn in der Vagina wiedererkennen?

Das würde Sabrina bald schon in Erfahrung bringen...





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 22.11.2017
  • Gelesen: 13777 mal

Kommentare

  • maikl23.11.2017 13:00

    Super geile Geschichte. Freue mich schon sehr auf die geile Fortsetzung.

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