Erotische Geschichten

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Teil 6: Claire's Handy

5 von 5 Sternen
Es war ein wunderschöner Sommervormittag.
Ich führte Claire und Janina zum Pool.
Das Wasser glitzerte hellblau.
Janina schüttelte immer noch den Kopf und murmelte : "Jens ... Ich kann's nicht glauben... Jens und Saskia... sag mal, Matthias ... warum hast du nicht mit Saskia Schluss gemacht, als du das erfahren hast?" Sie sah mich mit ihren wasserblauen Augen fragend an.

"Weil ich DAS HIER vorziehe" sagte ich und streifte einen Träger ihres Bikinis über ihre Schulter.
Claire unterstützte mich sofort: "Ja, ich find das so auch besser. Ich will ja auch nicht, dass Ingo mit mir Schluss macht, falls er das mit Philipp rauskriegen würde."
Claire streifte Janinas zweiten Träger auf die schmalen Oberarme von Jens' Freundin.

Wir blieben am Poolrand stehen. Ich betrachtete meine beiden Poolgöttinnen in ihren Bikinis. Wow! Janinas straffer schlanker Körper mit ihrem neckisch aufragenden Po machte mich ebenso an, wie ihre langen blonden Haare, ihre dezent im Gesicht verteilten Sommersprossen und ihre Bikiniträger, die auf ihren Oberarmen lagen. Claire war ohnehin so scharf gebaut, dass sich alles in meiner Hose aufrichtete, wenn ich nur in die Schlucht zwischen ihren Canyoncups sah.

"Man könnte ja fast schon glauben, ihr hättet euch abgesprochen..." sagte Janina.
"Absprechen? Gute Idee. ... " antwortete ich, "Claire, du leckst sie links, ich rechts, ok?"
"Ok!" Claire schob Janinas linkes Bikinkörbchen mit den Fingern leicht tiefer und begann an Claires halbbedeckter Brustwarze zu schlecken.
Ich tat dasselbe auf der anderen Seite von Janinas sportlichem Edelkörper. Dann fügte ich hinzu: "Claire, zeig Janina doch mal, welche Fingerbewegungen du in einem Slip am meisten magst. Was würde dir gefallen, wenn man es jetzt bei dir machen würde ...?"
Claires Finger wanderten von oben in Janina s Slip.
"Also, ich mag es, wenn die Finger erstmal so ganz behutsam da entlang gleiten und dann langsam kreisen. Was ich auch mag, ist, wenn Zeigefinger und Daumen in unterschiedliche Richtungen streifen ... und dann langsam wieder zusammen ... und auseinander ... und ....zusammen ...und auseinander ... und ..." murmelte Claire und demonstrierte in Janinas Badehöschen sehr anschaulich und einfühlsam, was sie meinte.

Janina keuchte leise.
"Hey, ihr seid so was von fies ..."
"Aber warum denn?" fragte ich scheinheilig, während ich Claires Fingerspiele in Janinad Höschrn unterstützte.
Janinas Vagina war warm, weich und feucht.
Claires und meine Finger glitten darin sanft umher.
Ich ließ meinen Mittelffinger etwas tiefer wandern.
"Na, macht das Jens auch so gut wie wir beiden?" fragte ich.
Janina keuchte lauter, während ich mich nun unter dem Stoff ihres Bikinicups festsaugte.
Claire grinste: "Also, Matthias, du kannst mir erzählen was du willst...,aber ... Janina fühlt sich so an, dass sie bestimmt jetzt schon was Härteres gebrauchen könnte."

"Claire!" empörte sich Janina atemlos, "Du kannst mich.....mmmhhh houaoo... doch hier nicht .... mmmhhh....einfach ....hoooaaauuuhuummm.... zum ****en anbieten ...oohhhmmmmm.... jaaaaaa .... ja aaah ... "
"Doch, komm, Matthias, **** meine beste Freundin ... So, wie es ihr Freund mit deiner Saskia macht."
Während sie das sagte, knetete Claire nun an meiner Hosennaht herum.
"Ok" antwortete ich, "aber erst, wenn Janina dir deinen Bikini ausgezogen hat!" hielt ich entgegen.

Claires Busen purzelten regelrecht aus ihren Stoffhüllen, als Janina die Cups nach unten drückte.
Das sah live noch viel, viel besser aus, als auf meinem kleinen Videofilmchen aus Kirstens Zimmer.

"Ist es so gut? ****st du jetzt meine Freundin?" fragte Claire provokant.
"Nein, das geht mir viel zu schnell. Ich finde, Janina kann noch eine ganze Weile sanftes Finger- und Zungenkreisen ertragen, oder Janinchen?"
"Mmmhhh..." bestätigte Janina sanftmütig erregt.
Gierig sah ich Claires kurvigen Körper an: "Und während ich hier oben ein wenig mit Janina knutschte, könntest du dich ja schon mal an den Beckenrand knien. Dann **** ich ganz einfach zuerst mal dich."
"Was?" Claire tat gekonnt empört, "und wenn ich das gar nicht will?"
"Dann erzählen wir Ingo heute Abend alles darüber, was Philipps bestes Stück mehrmals im Monat so ganz tief in dir alles auslöst."

Ich grinste.
Janina schnurrte.
Claire sah mich so giftig an, als meinte sie die Entrüstung in ihren Augen Ernst. Sie kniete sich hin: "Na gut, du gemeiner Erpresser. Dann **** mich halt. ...Aber richtig gut, lang, ausführlich , mit Tempowechseln und so ...ist das klar?"

Ich lächelte Janina an: "Deine Freundin ist ja ganz schön anspruchsvoll."
"Ja, sie nimmt den Mund gerne voll!" antwortete Janina.
Ich beschloss, Claires Lippen mit Janinas Schamlippen bekannt zu machen. Also führte ich sie einen Schritt zur Seite.
"Wenn sie den Mund gern voll nimmt, dann leg dich doch mal vor sie ans Wasser ... so dass sie ihr Leckermäulchen und ihre Zunge ein wenig in dir kreisen lassen kann ...schön tief und langsam, damit du die Sonne noch mehr genießen kannst."

Janina sah mich mit großen Augen an: "Du kostest das ja ganz schön aus..."
"Auskosten? Das sind ja gerade mal die ersten 10 Minuten ... und wir haben noch 7 Stunden" erwiderte ich und sah zu, wie Janina sich mit schwingenden Hüften vor Claires Kopf setzte.
"Leg dich ganz entspannt hin und lass dich von Claire verwöhnen. Immerhin will SIE ja, dass niemand was über IHRE Affäre mit Philipp erfährt. Da kann sie dich ruhig ein wenig für deine Dienste entlohnen!"

Janina legte sich zögerlich an den Beckenrand. Ich kniete mich hinter Claires drallen, knackigen Hintern. Ich drückte meine Hose tief zwischen Claires Pobacken und schob dann sachte ihren Slipsteg beiseite. Dann drückte ich meinen Zeigefinger sachte, aber tief in ihre Lusthöhle.
Claire warf ihren Kopf erregt in den Nacken, aber ich drückte ihn hinunter zwischen Janinas Schenkel: "Komm, saug schön deine Freundin. Sie hat echt etwas Entspannung verdient."

Erst als Claires Zunge tief und fest in Janinas Lustspalte eingetaucht war, schob ich meine eigene Hose nach unten. Das war auch gut, denn die harte Keule darin, konnte ein Plätzchen zum Ausstrecken ganz gut gebrauchen. Dafür eigneten sich Claires Pobacken wirklich ausgezeichnet.

"Mmmmhhh...." stöhnte Janina.
Ich ließ meine Eichel über Claires Po streifen und klatschte damit einige Male fest gegen ihre Hinterbacken.
"Ich schieb ihn dir jetzt langsam rein, Süße!" kündigte ich an und hörte, dass Claire irgendetwas in Janibas Vagina hinein antwortete. Dieses Geräusch verwandelte sich in ein gierig geiles Stöhnen, als mein bestes Stück Claires Scheideninnenwände langsam weitete. Mmhhh, das fühlte sich gut an. Ich stieß ihn tief hinein, verweilte am tiefsten Punkt und zog ihn dann langsam zurück und stieß dann einige Male hart zu.
"Ja...Nicht aufhören" schmatzte Claire
"Ich kann echt gut nachvollziehen, warum Philipp das so gern mit dir macht!" antwortete ich.

Das Poolwasser glitzerte im Sonnenlicht. Claires Po klatschte wellenförmig gegen mein Becken. Janina räkelte sich inmder Sonne und genoss Claires Zunge
"Das ist echt scharf mit euch Beiden!" sagte ich.
"Red nicht so viel! Mach mal kleine, ganz schnelle Bewegungen!" sagte Claire provozierend.
"Ungefähr SO?"
"Schneller und kürzer. Das mag ich voll." Claire war ihre Erfahrung, die sie bei Philipp gesammelt hatte,anzumerken. Bestimmt hatte sie gestern auch Jens genau gezeigt, was er mit seinem sportlichen Körper bei ihr tun hatte sollen. Und Janina wusste natürlich nichts davon, dass ihre beste Freundin gestern so exzessiv mit Janinas Freund Sex gehabt hatte, wie sie es jetzt mit mir zu haben gedachte. Und ich hatte ganz und gar nichts gegen diese Absichten auszusetzen ...

Ich tobte mich eine ganze Weile in Claire aus und sie forderte mich dazu heraus, mich auf keinen Fall dabei zurückzuhalten. Janina schnurrte minutenlang weiter. Dieses Sonnenbad am Wasser mit ssanfte Zungenstimulation schien ihr zu behagen.

Ich blickte hinüber zum Ferienhaus. Was glitzerte da auf der Fenster Bank? War das nicht ... Claire's Handy? ...Filmte sie uns etwa heimlich? Entstand hier gerade der nächste Film, mit dessen Hilfe man sich gewisse sexuelle Vergünstigungen einholen konnte?

Ich bewegte mich langsamer.
"Hey, schneller!" forderte Claire.
"Ich bestimme hier das Tempo ... " antwortete ich, "außerdem ist jetzt mal Janinchen dran. Und dazu krabbelst du mal ein bisschen zu ihr vor ... bis ihr euch küssen könnt."
Ich entschlüpfte Claire und sah zu, wie sie über Janinas Körper krabbelte. Die beiden Hübschen küssten sich. Janina war anzumerken, dass sie sich etwas komisch dabei fühlte. Es war neu für sie. Und sie konnte ja nicht ahnen, dass Claire hier bereits Erfahrungen mit Saskia und Kirsten gesammelt hatte.

Ich beugte mich hinunter, dorthin, wo sich nun die beiden Lusthöhlen meiner scharfen Poolladies trafen. Sachte leckte ich Janina dort weiter, wo Claire eben aufgehört hatte. Und dabei ließ ich meine Finger an Claires Feuchtbiotop kreisend

Ich dachte noch immer an das Handy auf der Fensterbank. Filmte Claire uns tatsächlich heimlich? Wen würde sie denn mit diesem Film noch unter Druck setzen können? Sie hatte doch schon die freie Auswahl zwischen ihrem Lover Ingo, ihrem Geliebten Philipp, ihrem Gespielen Jens und mir. Was also konnte sie nun noch vorhaben? Oder sah ich Gespenster und dieses Handy dort auf der Fensterbank filmte gar nicht?

Ich beschloss, mich mit diesem Thema später zu beschäftigen. Jetzt sah es einfach zu gut aus, die kleinen Fältchen in den Vaginas von Claire und Janina aus nächster Nähe zu betrachten und damit herumzuspielen.
"Na, Janinchen, bist du bereit für einen Schwanz?" fragte ich etwas großspurig.
"Du steckst ihn ja sowieso rein. Warum fragst du dann noch?" war die kompromisslos klare Antwort.
"Da hast du natürlich auch wieder recht! " entgegnete ich und tat genau dies.
Janina war noch enger als Claire. Sie quetschte mich wie eine Zitrone zusammen und es fiel mir schwer, meinen Saft nicht preiszugeben.
"Mmmmhhh, ist das gut in dir drin!" Ich musste das einfach so sagen, wie ich es empfand.
Nach einigen Minuten konnte ich mich freier bewegen, weil mein bestes Stück sich auf die Herausforderung eingelassen hatte. Ich bewegte mich lustvoll und total hemmungslos in ihr. Nach einer Weile zog ich ihn heraus. Die Versuchung war groß, ihn nun gleich ein halbes Stockwerk darüber wieder bei Claire einzuführen. Und es gab keine Gründe dieser Versuchung zu widerstehen.

Ich sah ins kristallklare Wasser. Und ich nagelte die beiden Süßen so durch, wie ich wollte.
"Wow ... Ich könnte euch stundenlang ****en ..."
"Tust du doch hoffentlich auch" war Claires klare Antwort.
"Claire ....! Du bist uunmöglich!" rief Janina und fügte dann hinzu, als ich sie meinen Zauberstab wieder spüren ließ, "aber das macht ...mmmhh... auch echt süchtig ... mmmhhh"

Die nächsten Stunden waren unglaublich gut. Ich ließ mich abwechselnd von Claire und Janina reiten, nahm sie von hinten, setzte sie sich gegenseitig auf ihre Münder, knutschte ausführlich mit ihren Lippen, an ihren Busen und in ihren Lusthöhlen herum. Ich erteilte ihnen Doppelunterricht in ausführlicher Schwanzkunde. Nach zwei Stunden leckten sie genau so, wie ich es am liebsten mochte - und außerdem überraschten sie mich mit ihrem Einfalksreichtum.

Ich hatte Claire's Handy auf der Fensterbank schon fast vergessen, als es plötzlich klingelte.
"Oh, das könnte Ingo sein. Ich sollte dran gehen" log Claire.
Es sah gut aus, sie nackt zur Fensterbank laufen zu sehen, während ich gerade dabei war, Janinas intensiven Ritt auf meinen Lenden zu genießen.

"Ach, du bist's Saskia ... ja...der Ist da...kann sein, dass er sein Phone im Haus hat ... nein, wir sind draußen am Pool ... ja, kann ich machen ... moment ..."

Claire kam mit ihrem Handy zu mir und drückte es mir ans Ohr, weil meine Hände Janinas Hüfte umschlossen hielten. Janina ritt behutsamer weiter. Immerhin erwartete sie ja nun, dass ich mit meiner Freundin telefonierte.

Aber das, was ich nun in Claire's Handy hörte, kapierte ich zunächst überhaupt nicht. Keine Saskia meldete sich. Auch sonst begrüßte mich niemand. Stattdessen klang es so, wie bei einem Handy, das per Selbstwahl eine Verbindung ohne menschliches Zutun aufgebaut hatte. Ich hörte einfach nur einige Stimmen. Ich erkannte Philipps Stimme ... und tatsächlich auch Saskia ... und Jens ...und als ich genauer hinhörte, klang das alles nicht nach Surfen am Strand...
Ich hörte Philipp sehr deutlich sagen: "Komm, mach Du nochmal, Jens.. Ich brauch ne kleine Pause. Saskia, du bist einfach zu scharf für mich."
Dann hörte ich nicht mehr viel. Nur ein paar Schmatzgeräusche und das Schnaufen meiner Freundin.

Ich sah Claire an, während Janina sachte ihren Unterkörper auf mir weiter kreisen ließ. Was wollte mir Claire mit dieser kleinen Demonstration zeigen? Und warum waren Saskia, Philipp und Ingo nicht mit Ingo, Simone und Kirsten beim Surfen?.Nun ja - "warum" ... das hörte ich ja nun in meinem Handy: "Mmmhhh, Saskia, du bist so was von scharf ..."schnurrte Jens. Ich nahm das zum Anlass nun meinerseits heftiger bei Janina zuzustossen. Von Philipp war nun nichts mehr zu hören. Kurz darauf wurde mir klar, dass Claire und Philipp dieses Telefonat genauso eingefädelt haben mussten, denn Claire nahm ihr Handy wieder von meinem Ohr und hielt es nun Janina ans Ohr:
"Hier Süße, du wolltest doch einen Beweis für das, was Jens mit Saskia macht."

Janina wurde reichlich unbeweglich. Starr lauschte sie dem Treiben auf der anderen Seite der Telefonleitung. Ich bewegte mich dabei weiter in ihr, denn sie sah so süß und hilflos aus mit ihrem ungläubigen Blick.
"Ey" sagte Janina schließlich, "deine Süße und Jens treiben es voll krass."
"Ja" antwortete ich, "aber wir revanchieren uns ja gerade."
Claire legte ihr Handy zur Seite, servierte mir ihre Busen auf Augenhöhe und flüsterte : "Darf ich dann auch mal wieder?"
"Gleich..."
Aber ich spürte, wie Janina inne hielt : "Sag mal, warum ruft Saskia hier an, um uns zuhören zu lassen, wiebJens sie poppt?"

Dazu fiel mir nichts ein. Claire schon.
"Saskia hat gar nicht angerufen. Das was du da gehört hast, war ein Mitschnitt, eine Aufzeichnung..Die hat mir Matthias geschickt - vorhin, als wir drüber geredet haben. Und mein Handy hat grad nur geklingelt, weil ich mir's auf Memo gesetzt hab, dass Du das zu Ohren bekommst. Vorhin wollte ich dir's nicht gleich zeigen. Da war ich in Stimmung für was anderes ... und jetzt könntest du mich auch mal wieder drauf lassen."
Claire konnte wirklich lügen, dass sich die Balken bogen. Aber das war mir spätestens 20 Sekunden später wieder egal, als sie auf mir hockte und mich mit ihren Supermelonen fütterte.
Nur Janina sah mich angesäuert an: "Du hast diesen Mitschnitt die ganze Zeit gehabt ... und mir nichts gesagt ..."
"Ich hab dir doch beim Surfen gesagt, dass ich dir nach dem ersten Orgasmus was erzähle ..." fiel mir wieder ein.
Claire verstand kein Wort meiner Antwort, aber sie interessierte sich gerade auch mehr dafür, Positionen einzunehmen, in denen sie mein bestes Stück optimal spürte.

Wir trieben es wild den ganzen Tag hindurch. Zwischendurch stärkten wir uns mit Häppchen, die Simone am Vorabend für uns gemacht hatte.

Als Janina mal kurz auf dem Klo war, sagte ich zu Claire: "Von wegen Mitschnitt ... das war live, oder?"
"Klar, deine Süße darf doch heute auch ein bißchen Spaß haben, oder?"
"Ja, darf sie ... aber du könntest dich dafür mal auf der Küchenplatte niederlassen. Da waren wir heute noch gar nicht."
Als Janina wieder kam, fragte sie: "Hey, wo geht ihr denn hin?"
"In die Küche?"
"Habt ihr Hunger?"
"Wie man's nimmt..."






  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 11.11.2016
  • Gelesen: 7190 mal

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