Erotische Geschichten

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Teil 3: Zahltag

4 von 5 Sternen
"Hallo, gehen wir heute wieder Miete eintreiben?" Kira begrüßte ihren Chef erfrischend munter, obwohl sie kaum geschlafen hatte. Sie war immer noch aufgekratzt von den Erlebnissen des letzten Tages. Besonders vom langen Abend bei Rebecca und Sebastian. So gegen Mitternacht war Sebastians freundin Rebecca wie ein gesättigter Säugling eingeschlummert. Dann hatte Kira Sebastian herausfordend angesehen und gefragt: "War's das schon?" Und dann hatte Kira mit Sebastian so lange weiter gemacht bis seine Freundin irgendwann von dem wilden keuchen der beiden wieder wach geworden war. Rebecca hatte einige Minuten zugeschaut, was Kira auf dem Schoß ihres Freundes so anstellte. Das hatte sie dann so angemacht, dass sie nicht einfach nur zuschauen wollte. Sie war auf Sebastians Mund gekrabbelt, hatte sich über seiner Zunge niedergelassen und dabei wunderschön verschmust mit Kira geknutscht. Das hatte nun wiederum Kira noch schärfer gemacht, als sie es ohnehin schon gewesen war. Es wurde eine sehr, sehr wilde Nacht zu dritt. Und Sebastian hatte sichtlich nichts dagegen gehabt, dass seine beiden Gespielinnen, ganz und gar nicht aufhören wollten.

Als Kira heute früh, nach viel zu wenig Schlaf, im Bett neben den beiden Gastgebern wach geworden war, waren die beiden schon wieder aktiv gewesen. Es war Kira nicht leicht gefallen zu gehen, während Rebecca ihr unwiderstehliches "Na los, noch härter, Schatz" wimmerte.

Und jetzt musste Kira Erics unterkühlten Arroganz ertragen: "Das Vorzimmer ist da DRÜBEN. Wenn ich dich bei mir brauche, rufe ich dich."
Kira drehte sich leicht beleidigt um. Was für ein arroganter Schnösel! Als sie an der Türe angekommen war, zeigte Eric weiter, dass er sie nach Belieben mit den Attitüden eines Chefs behandeln konnte: "Jetzt renn halt nicht gleich weg, Häschen! Heike wird dich mit unserem Team und deiner Arbeit vertraut machen. Ich besuch nachher drei Mieterinnen Das mach ich alleine. Du bist ja nicht zum Eintreiben der Miete hier."
"Und wer ist diese Heike?" Kiras Blick schwankte zwischen schmollendem Beleidigtsein und erneutem Abtauchen im blauen Stahlblick ihres Chefs., was Eric so gut gefiel, dass er es sich fast noch einmal anders überlegt hätte. Aber dann schickte er Kira doch kurz angebunden nach DRÜBEN: "Sagt sie dir selbst. Und Krieg keine Komplexe wegen ihrem Körper. Sie war mal Plakate des Jahres in so ne Männermagazin."

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Lisa und Babs saßen im Bus und blätterten die Broschüre durch. Nette Leute waren das gewesen, bei der Stadtverwaltung. Und diese Wohnungen, die hier für Auszubildende angeboten wurden, sahen einfach traumhaft aus. Es waren riesige Appartments mit allem möglichen technischen Schnickschnack.
"Aber was meinen die mit 'mietfrei wohnen?" wunderte sich Babs und sah Lisa von der Seite an.
"Bestimmt nur so'n Werbespruch. Solche Schlossdinger können wir uns eh nicht leisten. Schau mal ..."
Wieder glitten die Augen der Mädchen über die Bilder der Broschüre, die unfassbar toll gestylte Innenausstattungen zeigten.
"Das wär mal was. Man kommt als Azubi in eine Stadt und bekommt als Begrüßungsgeschenk sowas ..." Babs war fasziniert von dieser kleinen kostenlosen Fantasie.
"Träum weiter!"
Aber da drunter steht eindeutig: 'Exklusiv für die Auszubildenden in unserer Stadt bieten wir das kostenfreie Wohnkonzept "Up to your body" - statt 4.000€ Monatsmiete. Damit Sie den Aufenthalt bei uns mit Haut und Haaren genießen! Leben ist mehr als Arbeit.'"
"Ja, aber ... das kann nicht sein .... also ... das hat doch irgendeinen Haken ..."
"Naja, hinfahrn und Anschauen ist auf jeden Fall kostenlos."
Lisa und Babs ahnten nicht, dass dieser Stadtbus gerade ein gutes Dutzend weiterer Nachwuchskräfte zur Besichtigung ganz ähnlicher Quartiere beförderte. Und die Juniorchefs ihrer Ausbildungsbetriebe konnten sich mit Hilfe der Fernzoomfunktionen direkt in die Kamera einloggenm und sich davon vergewisern, dass ihre künftigen Auszubildenden am städtischen Wohnkonzept Interesse gefunden hatten.

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"Na endlich! Wir haben heute eine Menge zu tun. Eric sollte dich nicht ständig auf seinem Schreibtisch durchnudeln, Süße!"
So arrogant war Kira noch nie von einer fremden Frau begrüßt worden. Heike schien nicht nur blendend auszusehen, sondern auch ein entsprechend selbstbewußtes und bestimmendes Wesen zu haben. Aber noch bevor Kira irgendetwas sagen konnte, wurde ihr klar, dass da ein gutes Dutzend ganz und gar blendend aussehender junger Männer neben den Fenstern herumstand. Das war gemein. Mussten die hier denn alle so furchtbar attraktiv sein? Und musste Heike es so aussehen lassen, als sei Kira ununterbrochen mit dem besten Stück ihres Chefs beschäftigt? Kira lächelte die Gruppe fast schüchtern an, was bei den knackigen Boys ihre Wirkung nicht verfehlte. Aber die herablassende Heike gab den Ton an. Sie drückte Kira einen Zettel in die Hand und sagte dann trocken: "Mit unseren Einsatzplänen mach ich dich unterwegs im Auto vertraut. Hast du schon mal die Live-Bilder aus den Bussen angeschaut?"
Kira schüttelte den Kopf. Davon hatte ihr niemand etwas erzählt.
Heike zuckte mit den Achseln: "Baby, Deine Vorbereitung muss besser werden. Du musst doch wissen, wen wir heute so alles vernaschen.
Jungs, ich hoffe, ihr seid gut in Schuss! "
Kira stellte sich kurz bildhaft bei einigen der Kerle vor, was mit dem 'Schuss' wohl gemeint sein konnte. Einer von ihnen schmachtete Kira besonders süß an. Prompt fragte er: "Kann Kira nicht mit Steffen und mir mitfahren? Wir können ihr unterwegs auch schon alles über die Einsätze beibringen."
"Nichts da. Ihr seid für die Mieterinnen da, nicht für Kira und mich ...wobei ... Rüdiger, du kommst bitte morgen Abend zu einer Schulung zu uns beiden. Kira braucht noch einige Einweisungen."
Der angesprochene dunkelhaarige Boy lächelte Kira charmant an, während Kira langsam begriff, dass sie hier nicht viel gefragt, sondern sehr direkt zur Arbeit eingeteilt wurde. In ihrem Kopf spann sie dabei jetzt gerade die Fantasie, dass sie sich jetzt vor all diesen Jungs hier nackt ausziehen musste. Aber stattdessen sagte Heike trocken: "Dann wolln wir mal!"

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Erics Sportwagen parkte vor dem Studentenwohnheim.
Eben öffnete ihm Lydia die Türe.
"Hallo. Ich komme, um die Miete bei mittellosen jungen Mädchen einzutreiben." eröffnete er das Schauspiel ironisch.
"Oh, aber ich habe doch gar nichts" markierte Lydia die Hilflose.
"Nun gut, dann wird es eben etwas teurer." Eric küsste sie eine volle Minute lang und ließ dabei seinen Blick an ihren langen Haaren vorbei ins Wohnzimmer schweifen. Erfreut erblickte er dort auf dem Sofa die zierliche Nadine.
"Find ich gut, dass ihr als Nachbarinnen eure Miete auch mal gemeinsam zahlt." Natürlich hatte Eric vor sechs Wochen selbst dafür gesorgt, dass Jurastudentin Nadine das Appartment direkt neben der Biologiefachhochschülerin Lydia bekam, die hier schon seit einem Jahr wohnte. Und natürlich hatte Eric beiden Mädchen per Einschreiben mitgeteilt, dass sie die Miete des folgenden Monats zu zweit zu entrichten hatten. Und so hatten sich Lydia und Nadine vor einigen Tagen ein wenig kennengelernt. Allerdings hatten sie festgestellt, dass sie recht unterschiedliche Interessen hatten und wohl nichts zusammen untrenommen hätten, wenn dieser Zahltag nicht näher gerückt wäre.
Zwanzig Minuten später kniete Nadine nackt über der ausgestreckt auf ihrem Bett liegenden Lydia und ließ ihre Lippen von ihrem Hals, ihre Schlüsselbeine entlang bis zu ihren Brustwarzen wandern, an denen sie sich beherzt festsaugte. Eric entschied in diesem Augenblick, Nadines hoch gerecktes Hinterteil als Anlass zu nehmen, nicht länger Lydia, sondern jetzt wieder Nadine mit seinen harten Mietkonditionen zu
konfrontieren. Und er bereute es nicht.

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Der Bus hielt in einer sehr wohlhabenden Wohngegend.
Lisa und Babs waren zwar schon auf einiges vorbetreitet, nachdem sie die Broschüre durchgeblättert hatten. Aber das hier war noch viel mondäner. Hier mussetn Chefs und Professoren wohnen, dachten die beiden Mädchen zeitgleich.
Jetzt bemerkten sie acuh, dass einige weitere Mädchen an der haltestelle ausgestiegen waren und ebenfalls die Broschüre der Stadt in Händen hielten. Aber bevor Lisa irgendjemanden ansprechen konnnte, vernahm sie von hinten Heikes Stimme : "nein, meine damen, es ist das hübschere Haus daneben."
Lisa und Babs drehten sich um und erblickten zwei sehr sympathisch wirkende junge Frauen, in deren Schlepptau sich zwei nicht minder hübsche Jungs befanden. Lisa fiel auf, dass die Jungs ihre schüchternen Blicke ziemlich direkt flirtend erwiderten und wurde leicht rot. Jungs dieses Kalibers sahen nur allzu oft durch sie hindurch - nicht weil Lisa hässlich gewesen wäre, sondern einfach nur, weil sie zunächst einfach etwas unscheinbar wirkte mit ihrer etwas zu groß geratenen dunklen Kunststoffbrille und ihrem recht 'normalen' Pferdeschwanz'. Babs ging es da nicht anders, aber bei ihr lag die männliche Zurückhaltung im allgemeinen daran, dass sie nicht die allerschlankeste war - obwohl Lisa ihr unter der Dusche nach dem Sportduschen immer gesagt hatte, dass sie auch gerne so eine Oberweite hätte. Und jetzt sahen diese Jungs Lisa und Babs so an, als handelte es sich um zwei Supermodells. Und auch Heike begrüßte Lisa und Babs sehr umgarnend: "Hallo! Ihr Superhübschen müsst Lisa und Barbara sein."
"Sie können Babs sagen. Das sagen alle zu mir."
"Super. Und ihr dürft DU zu Kira, Thorben, Lars und mir sagen. Ich bin Heike Keller und zustndig für die Vermietung. Bestimmt wollt ihr das Appartement sehen. Falls ihr übrigens doch getrennt wohnen wollt, könnt ihr auch beide ein eigenes haben. ..."
Mit einem seitenblick erkannte Kira, dass die anderen Mädchen, die dem Bus entstiegen waren ebenfalls von eigenen Betreuerinnen und jeweils zwei Jungs in Empfang genommen wurden. jetzt war Kira gespannt darauf, wie Heike und die Jungs den modernen, aufgeklärten Mädchen mietfreies Wohnen gegen Sex verkaufen wollten. Immerhin sollte Kira diese Aufgabe ja bald eigenständig beherrschen. Sie sah Lisa und Babs an und fragte sich, was wohl in deren Köpfen abgehen würde, wenn sie die Konditionen für das bewohnen dieser Luxuswohnung erfahren würden.

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Eric forderte Lydia auf, sich auf Nadines Steiß niederzulassen. So konnte er nun seinen Joystick zwischen den beiden blendend aussehenden Girls nach Belieben hin und her wechseln. Das gefiel ihm ausgesprochen gut und er musste sich zusammenreißen, um diesem Spaß nicht bis zum Höhepunkt nachzugeben, sondern immer wieder neue Anläufe zu nehmen.
Lydia war ja von den vorangegangenen Monaten schon an Erics Ausdauer gewohnt. Aber für Nadine war das alles doch noch recht neu. Laut verschaffte sie ihrer Anspannung Luft und war ziemlich überrascht, wie heftig sie das erregte, was sie eigentlich nur unter dem Gesichtspunkt des günstigen Luxuslebens betrachtet hatte. Sie keuchte laut auf, als Eric sie scheinbar völlig cool fragte: "Ist Dir das Tempo so recht oder magst du es langsamer oder härter?"
In Ekstase, aber doch erstaunlich klar antwortete sie in halbwegs verständlichen Worten "Oh, mhhhmm, ist das uuuooohokrass ... hey .... ich glaub, ich zahl häufiger, wenn das immer so gut ist. "

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Die Besichtigung des ruiesigen Appartments ging erstaunlich schnell über die Bühne. Lias und Babs gefiel ohnehin alles unglaublich gut. Und die beiden Jungs, René und Felix waren sojungenhaft charmant, dass auch Kira spontan Lust bekam, mal unter ihren engen Shirts ihre sicher straffen und begnadeten Oberkörper zu betrachten. Aber das sagte sie natürlich nicht. Sie konnte sich nur vorstellen, dass es Lisa und Babs ziemlich angenehm vorkommen musste, so umgarnt zu werden.

Jetzt saßen sie zusammen in einem der Wohnzimmer um den Tisch herum. Heike gab Kira zu verstehen, dass die Sitzordnung dabei nie dem Zufall überlassen blieb. Lisa und Babs saßen auf dem Sofa zwischen den Jungs, während heike und Kira sich die umstehenden Sessel teilten.
"So, wollt Ihr die wohnung haben?" fragte Heike ganz direkt und zog die Mietvertäge aus ihrem femininen Aktentäschchen.
"Na klar. Aber also ... wir haben gelesen ... äääh ... also wegen der Miete." Babs konnte sich überhaupt nicht mehr klar ausdrücken. Sie konnte doch jetzt nicht einfach sagen, dass Lisa und sie nur hierhergekommen waren, weil die Wohnungen mietfrei sein sollten ... oder doch?
Lisa unterstützte ihre Freundin und musste sich dabei gegen die anhaltenden, sehr gekonnt und lustig vorgetragenen Flirtattacken Renés behaupten: "Also, die Broschüre, die wir da bekommen haben, von der Stadt ... da steht halt drin ..."
"Ach so, ja, das Konzept für mietfreies wohnen. natürlich. Das ist cool. Das machen eigentlich alle hier bei uns, stimmt's Kira?" heike machte das sehr geschickt und Kira nickte: "Ja. Mach ich auch. Ist total super. Und wer da mitmacht, bekommt dann ja auch noch vergünstigte Eintritte und bessere Beurteilungen von den Ausbildungsstätten. Also, ich kann's nur empfehlen."
"Ja, cool ..." antwortete Babs noch ganz ungläubig, "und wir zahlen dann einfach nichts ... nicht mal Nebenkosten oder so?"
"Keinen Cent. Ihr zahlt nur mit Spaß, Lust und euren hübschen Körpern. Unsere Stadt will, dass ihr nicht nur einfach hier arbeitet, sondern auch total guten Sex habt, zum beispiel mit Renè und felix, enn euch die beiden gefallen " Heike war wieder erstaunlich direkt, fand Kira.
Lisas Pupillen weiteten sich. Babs sah ihre Freundin ungläubig an.
Heike fuhr schmunzelnd fort: "Hier sind die Mietverträge. Einmal im Monat kommt zu jeder von euch ein Eintreiber eurer Wahl und zeigt euch, was man hier so alles zu zweit oder in eurem Fall eben auch zu dritt oder viert anstellen kann."
"Wir ... wir sollen .... " Babs fehlten die Worte.
Kira dachte, jetzt würden die Mädchen jeden Augenblick aufstehen und gehen. Aber das geschah nicht.
"Ihr sollt gar nichts. Ihr könnt einfach wieder gehen. Es ist ja nur ein Angebot. Mit Super abschlusszeugnissen und einer unglaublich hohen Ausbildungsvergütung, die ihr nicht für Miete ausgeben müsst. Aber wenn ihr nicht wollt ... schade, was René?"
René lächelte Lisa und Babs unglaublich liebvoll an: "Kommt schon. Das ist voll cool. Hier gibt's sogar nen Whirlpool, in dem wir zusammen alles tun können, was ihr wollt."
Babs sah perplex in die Runde: "Also, äh .... das träum ich jetzt alles, oder? Ich meine, ...also ... solche Angebote hab ich bis jetzt irgendwie noch nie bekommen ... oh, Mann ... aber wenn Lisas freund das erfahren würde ... ich meine ... oh .... ist das verrückt. Ist das jett echt alles Ernst gemeint oder gibt's hier ne versteckte Kamera und wir kommen gleich im Fernsehen?"
"Hier gibt es keine Kameras" log Heike und freute sich in Gedanken schon darauf, in einigen Monaten mal den einen oder anderen Blick darauf zu werfen, was die Jungs mit Lisa und Babs so alles anstellen würden, "und weder Freunde noch Familien bekommen irgendwas mit. Ganz ehrlich: Uns geht's drum, die motiviertesten Azubis im ganzen Land zu haben und auch neue Lebensformebn für junge Leute zu ermöglichen, bei denen es nicht nur um Arbeit geht und die Grundversorgung in jeder Hinsicht gewährleistet ist. Außerdem finden wir euch einfach scharf und wollen mehr von euch! was meint ihr."
Lisa hielt sich eine Hand vor Mund und Nase. Babs kaute auf ihrer Unterlippe. dann fragte sie Felix vorsichtig: " ...und dann kommt ihr einmal im Monat hierher und wir ... "
"Wenn Felix oder René euch nicht gut genug gefallen, sucht ihr euch jemand anders aus. Es darf auch jeden Moante jemand anderes sein. Aber die meisten wollen eigentlich so mehr ihre festen Eintreiber. Aber auch dann könnt ihr mal andere ausprobieren, wenn ihr mögt." Kira war stolz darauf, wie sicher sie dies gesagt hatte und auch Heike sah sie anerkennungsvoll an und hielt den Mädchen nun einen Kugelschreiber entgegen.
"Oh, wahnsinn ..." Lisa hatte ganz schön rote Ohren bekommen. Sie sah René an und fragte: "Und das kannst du? ich meine, was, wenn ich dir ghar nicht geafllen würde?"
"Du gefällst mir super. Vielleicht zahlst du ja schon einen Monat im voraus ..." Er legte eine Hand sanft auf Lisas Oberschenkel und schmachtete sie von der Seite an. das war genau der richtige Zeitpunkt für Heikes nächsten Schritt: "Jungs, küsst unsere neuen Mieterinnen doch schon mal."
"Dürfen wir?" fragten René und Felix die Mädchen sehr höflich, aber es war ihnen klar, dass es keiner Antwort bedurfte.
Kira sah beeindruckt zu, wie Lisa und Babs sich mit großen, noch immer recht fassungslosen Augen den Küssen der beiden jungen Gigolos auslieferten. Dann sah sie, wie heike Lisa und Babs die Kugelschreiber in die Hände drückte.
Einen Augenblick war es ganz still. kira blätterte beide Verträge auf: "Einfach hier unten."
Tatsächlich unterschrieben die Mädchen. Daran änderte auch nichts, dass Babs anmerkte: "Ich muss echt verrückt sein. Lisa machen wir das gerade wirklich?"
Aber Lisa schien irghendwie Blut geleckt zu haben: "Och ... ich könnte mir jetzt schlimmeres vorstellen als einmal im Monat mit René ... ..." Sie lächelte den hübschen Jungen an und René ließ sich nicht zweimal bitten, noch einen sehr lasziven Zungenkuss dranzuhängen. Babs schüttelte den Kopf und sah Kira an: "Aber das ist jetzt ja schon verrückt ..."
"Aber nein, Mädchen, laut Paragraph 9: 'kaution und Sicherheiten' ziehen wir euch jetzt schon mal ein bisschen aus."
Babs sah, dass Renés Lisa nicht nir sehr süß küsste, sondern seine Finger bereits damit beschäftigt waren, ihre Shirtnaht nach oben anzuheben. Und jetzt spürte sie auch schon Felix' Hände unterhalb ihrer Körbchen entlang wandern.
"Oh ...Lisa ...." Babs fühlte sich noch nicht so recht zu Hause in ihrer neuen Heimat, aber Lisa antwortete zwischen zwei schmatzenden Küssen: "Komm schon, red nicht so viel. Die sind doch voll süß ... und die Wohnung auch!"
Kira und Heike fiel nun die Aufgabe zu, den Jungs beim Anstreifen der Mädchenkleidung behilflich zu sein. Für Lisa und Babs bedeutete dies, dass sie sich nun all den vielen entschlossenen Händen ganz und gar ausgeliefert waren und hingaben. Gegenwehr war ohnehin zwecklos. das war auch Kira nun klar, als sie Lisas BH öffnete und zusah, wie René mit ihren frischen Knospen spielte.

FORTSETZUNG FOLGT





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  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 15.06.2015
  • Gelesen: 6796 mal

Kommentare

  • Funyboy0123.06.2015 01:38

    Super, wieder hammergeil geschrieben, ich bin schon auf die Fortsetzungen gespannt!

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