Erotische Geschichten

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Teil 3: Das Navigationssystem

4 von 5 Sternen
Das Navigationssystem, Teil 3

Anita hatte sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, zwei Mädchen aus ihrer weiteren Bekanntschaft aufzutreiben, die genau Pascals Geschmack trafen. Mit ihren mädchenhaften Gesichtern, den schmalen Taillen und den großen Oberweiten, die sich unter lässiger Kleidung abzeichneten, fand er mit Naomi und Christina genau die Mädchen vor, an denen er in seinen eigenen Fantasien bereits Anitas Cocktail ausprobiert hatte. Zusammen mit der modellhaften Anita bildeten die Drei ein echtes Deamteam.
Anita hatte es sich im Slip auf dem Bett bequem gemacht. Sie hatte sogar selbst ein Glas Cocktail getrunken, damit Pascal wirlich alles mit ihr machte, was er wirkllich wollte, ohne falsche Zurückhaltung zu üben. Ihr selbst gefiel diese Rolle außerordentlich. Und außerdem war es ihre Art der Belohnung für Pascal, der ihr mehr als drei Jahre lang geholfen hatte, den Cocktail so zu erfinden, wie er jetzt war. Und Anita spürte bereits die wärmende, schwindelerregende und unglaublich scharf machende Wirkung ihres türkisfarbenen „Zaubertranks“. Sie sah zum Türrahmen, in dem Pascal lehnte, um die anderen Mädchen der Reihe nach ins Zimmer einzulassen.
Hinter Christinas brünettem Wuschelkopf und Naomis großen dunklen Augen warteten die beiden schlanken, sportlichen Mädchen vom Volleyballclub. Während Anmis asiatische Wangen ein verschmitztes Lächeln zeigten, war von der kleinen zierlichen Ina dahinter fast nichts zu sehen.
Für Pascal ging nach Jahren intensiven Tüftelns und Testens ein Traum in Erfüllung. All diese wundervollen Mädchen, von denen schon jede alleine sein Herz höher schlagen ließ, fieberten IHM entgegen.
Pascal winkte zunächst Christina zu sich.

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Lydia war die einzige im Raum, die keinen Cocktail getrunken hatte. Sie betrachtete die Mädchen, die um, auf und an Joe lagen und ihm mit höchster innerer Begeisterung und voller Erregung alle Wünsche erfüllten, die er andeutete oder auch ganz offen kundtat.
Lydia hatte sich für diese „Cocktail-Einweihung“ den Wunsch zurecht gelegt und mit Joe abgesprochen, dass auch sie gerne aktiv daran teilnehmen wollte, den Mädchen zu sagen, was, sich diese „wünschen“ sollten.
Marisha war eben der Aufforderung Joes gefolgt und hatte ihren sehr wilden Ritt auf seinen Lenden beendet. Jetzt kniete sie neben Silka und melanie über Joes Gesicht und ließ seine Lippen über ihre Busen streifen. Lydia winkte Rike zu sich, die zuvor mit Marisha geknutscht hatte und nun etwas hilflos zwischen Joes Schenkeln kniete. Lydia ließ sich von der süßen klienen Rike vor dem Bett die Kostümhose öffnen, während sie an Rikes straffen kleinen Brüsten herumspielte. Als Lydia außer ihrer aufgeknöpften Bluse nichts mehr anhatte, nahm sie Rike bei der Hand: „Komm, jetzt darfst du ihn reiten! Ich hab noch was anderes vor!“ Lydia half Rike auf Joes hoch aufragenden Zauberstab, drückte sie fest nach unten und half ihr dann bei den ersten hüpfenden Reitbewegungen.
„He, das machst du aber echt gut!“ Lydia wusste, welche Wirkung diese Art des Lobs in Verbindung mit dem Cocktail in Rikes Instinkten auslöste. Sie verstärkte ihre reitenden Bewegungen gierig und man sah an ihren enthemmten Gesichtszügen, dass sie gar nicht genug davon bekommen konnte.
Nun begab sich Lydia in den Knäuel der Mädchen, die sich über Jos Oberkörper gebeugt hatten. Sie spürte die Hände von Marisha, Melanie und Silka an ihrem Oberkörper und schob ihm immer wieder in ständig wechselnder Reihenfokge alle reihum verssammelten acht Busen in seinem Mund. Sie machte dabei keinen Unterschied zwischen Melanies griffig großen Knautschballons, Marishas immer wieder von ihrer langen blonden Mähne halb bedeckten Tenniefrüchtchen, Silkas spitz und oval federnden Softmangos und ihren eigenen Grapefruits, die, die sich beim Vorwärtsbeugen so groß und rund formten, dass auch die anderen Mädchen besonders gerne immerv wieder daran herumwalgten. Joe sah sich um. Marisha strich ihre blonden Haare immer wieder zurück hinter die Ohren, von wo sie sich erneut lösten und sich in neckischen Strähnchen vor ihre Kurven legten. Immer wenn Silka mit ihren Knien leicht federte, wippten ihre ovalen Spitzbusen elastisch nach oben. In diesen Momenten schnappte Joe besonders gern nach den großen roten Nippelrahmungen, die die spitze Vorderseite ihrer Busen komplett bedeckte und zu den Seiten hin eine gut lutschbare Kegelspitze bildeten. Sehr gerne betrachtete Joe auch Melanie, die noch immer von Yuma kniend von hinten geleckt wurde. Das führte nicht selten dazu, dass sie erregt, unkontrolliert zuckte, wobei sich ihre kanonenkugelgroßen Weichteile nach allen seiten hin verformten. Und Lydias Busen fand Joe ohnehin super. Gemeinsam mit Melanie bildeten sie Vierlinge, bei deren Anblick jeder Mann getrost in Ohnmacht fallen konnte. Joe war aber einige Augenblicke lang stärker darauf konzentriert, dass Rikes wilder Ritt seine Erregung nicht hochfontänig beendete. „Stop mal kurz!“ sagte er gerade nochb rechtzeitig und atmete sehr tief durch. Und um Rike etwas zu bändigen, ließ er sie absteigen und zu den anderen Mädchen knien. „Lydia, jetzt darfst Du mal“ lud er seine Partnerin ein, „und schön langsam bitte!“ Das mochte Lydia ohnehin am liebsten. Sie richtete sich auf, sah hinüber zu Yuma und bat die hübsche Japanerin sich nun kniend zu den anderen Mädchen zu gesellen. Sie fand, dass sich die besonders schönen winterapfelsinengroßen Busen der Japanerin sehr gut in das gesamtbild einfügten und eine echte Bereicherung für Joes Mund darstellten.

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Pascal schätzte an Christinas Pullover das tiefe, aber dennoch sehr natürlich wirkende Dekoltee, das eine Ahnung davon gab, dass sie nicht sonderlich viel darunter trug. Es gab zudem unbestechliche Auskünfte darüber, welch volumiöse Körbchengröße von Nöten sein musste, um die darin verstauten Kugeln zu bändigen. Das Gesicht war sehr weiblich, die brünetten Haerre sehr lockig und luftig
Pascal streifte ihren Pulli seitlich über ihre Schuter und legte dann einen einzigen Zeigefinger in ihren Ausschnitt. Damit zog er er den Stoff zeitlupenartig nach unten, bis einer ihrer Busen vollständig über den Saum des Pullovers „rollte“ und sich wie ein gepolstertes Teigkissen griffbereit darüber legte.
„Schau mal“ rief er Anita hinter sich im Zimmer zu. „Deine Süßen haben zwei Zwillingsschwestern! Möchtet Ihr Euch mal bekannt machen?“
„Ja!“, lächelte Anita. „Ich mag sie.“
Pascal richtete Christinas Arme aufwärts und zog ihr den Pullover nach oben. Sie trug tatsächlich nichts drunter. Vom Saum des Pullovers zunächst nach oben gespannt, hüpften ihre Busen federnd auf ihre Rippen zurück.
„Dann spielt schön miteinander!“ rief Pascal Anita zu und schickte Christina zu Anita aufs Bett, wo beide ihre schlanken Taillen und großen Brüste mit ihren dafür eigentlich viel zu zielrlichen Händen gierig begrabbelten.
Naomi war die Nächste. Von Christina unterschied sie eigentlich hauptsächlich das mädchenhaftere Gesicht, mit dem jede „Sissi“-Neuverfilmug sicher ein Kassenschlager geworden wäre. Naomi war so rundum klassich schön, dass ihr Schlabberpulli irgendwie nicht so recht zu ihr passte. Pascal beschloss dies zu ändern. Er legte ihre Hände über Kreuz an die untere Naht ihres Pollunders und forderte sie dann auf, es nach oben über ihren Kopf zu ziehen. Unverhofft kamen zwei straffe Puddingtörtchen zum Vorschein, die man in dieser Größe unter den Pulloverfalten nicht erwrtet hätte. Pascal schnaufte sich in ein kurzes Selbstgespräch hinein: „Anita, Anita, wo hast Du die denn alle aufgegabelt?“ Naomi strahlte ihn mit Unschuldsblicken an, die besagter österreichischen Jungkaiserin sicher in nichts nachgestanden hätten. Pascal hob einen ihrer Doppelwhopper an und führte ihn sich zur Zunge. Das fühlte sich noch besser an, als es aussah. Fast wurde ihm mulmig, wenn er an die beiden anderen Busenwunder auf seinm Bett dachte.
„Geh doch schon mal rein aufs Bett und leck die anderen 4 Wunderkugeln, die dort triffst!“ forderte er Naomi freundlich auf. Kaum hatte er ausgeatmet, stand auch schon Anmi vor ihm.
Sie besaß ein ein sehr liebes, verschmitzt lächelndes japanisches Teenagergesicht. Wie alle fünf Mädchen der Volleyballgruppe besaß sie eine zierliche und sportliche Figur. Pascal hatte aber beits beim ersten Hinsehen bemerkt, dass sich unter ihrem Spotpullover die höchsten Hügel abzeichneten. Es schien, als ob Pascal also gleich alle Hände voll zu tun bekommen sollte. Er lächelte Anmi an, küsste sie sehr lange und lasziv und flüsteret ihr ins Ohr: „Lass dich drin ein bisschen ausziehen, ok?“ Dann wendete er sich in Richtung Bett: „Hey, Ihr Drei! Ich will euch nicht lange stören, aber zieht die Süße hier bitte zwischendurch mal ganz sachte aus, ja?!“
Ina war die kleinste von allen. Man konnte sie glatt übersehen. Aber wenn man sie ansah, bemerkte man sofort, was für ein hübsches Mädchen sie war. Ihre Oberbekleidung hatte sie schon an der türe zu Joes Zimmer abgegeben. Pascal musterte ihre zierlichen Schultern, ihren sehr schönen Rücken und die kleinen Körbchen, aus denen sich neckisch zwei schön geformte Hügelchen erhoben.
„Weißt Du was, du könntest eigentlich mich ausziehen!“ fiel Pascal ein. Ina ließ sich nichtzweimal bitten und half ihn mit einfühlsamen, sportlichen Fingern nacheinander aus allen Kleidungsstücken. Er musterte sie dabei ausgiebig und fand großen Gefallen an allen Körperteilen, deren zarte Haut er bewunderte.
„Sehr nett von Dir!“ merkte Pascal an, als er nackt vor ihr stand. Er sah sie gierig an, öffnete ihren BH und sagte: „Komm, wir schauen uns mal da drinnen um!“ Er nahm sachte ihre Hand und trat mit ihr vor das Bett, in dem Anita, Christina und Naomi soeben Anmis Slip neben das Bett warfen. Nackt krabbelte Anmi auf Ina und Pascal zu. „Krabbel ihr entgegen!“ ermunterte Pascal Ina, ließ ihre Hand los und betrachtete den hübschen Po, der sich da auf die Reise machte. Jetzt waren sie alle versammelt. Und er wusste schon, womit er beginnen würde.

Fortsetzung folgt.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 03.07.2013
  • Gelesen: 4901 mal

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