Erotische Geschichten

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Teil 2: Zahltag

4,6 von 5 Sternen
Tobias saß an seinem Computer, als Kira spät am Abend wieder nach Hause kam.
"Hi Süße, na, bekommst du den Job?" rief er ihr zu.
"Ja und ich lade Dich zum Essen ein!" antwortete Kira übermütig. Sie fand ohnehin, dass ihr freund viel zu viel Zeit vor dieser Kiste verbrachte. Außerdem war sie total aufgekratzt. Der Sex mit ihrem zukünftigen Chef im Büro war einfach fantastisch gewesen. So einfallsreich, ausdauernd war ihr Freund einfach nicht.bei eric hatte Kira das gefühl gehabt, sie müsste eigentlich vor jeder seiner hinterhältigen Berührungen davonlaufen, um keine unkontrollierbnaren Lust- und Schreikrämpfe zu bekommen. Aber zum Glück hatte ja ein Global Player wie er, der sein Unternehmen führte, ohne Kontrolleure fürchten zu müssen, auch keine dünnen wände oder lauschende Mitarbeiter zu befürchten. Kira war jetzt noch heiser.
Endlich stanmd Tobias auf und kam zu ihr auf den Flur. Er betrachtete Kiras mädchenhafte, immer etwas zu artig wirkende Frisur und ihre schönen Augen.
"Du musst mich nicht einladen. So Dicke hast Du's ja auch wieder nicht."
Kira schmunzelte. Ihr neues Topgehalt und alles, was sie in ihrem Job tatsächlich tat, würden ganz sicher ihr Geheimnis bleiben. Sie wollte weiter mit Tobi in der kleinen Dreizimmerwohnung bleiben - und Erics 'mietfreie' wohnung würde sie nur nutzen, wenn die Miete fällig war oder wenn Kira einfach mal Zeit für sich alleine brauchte.
"Ich hab aber Lust, Dich einzuladen. Ich bin gut drauf!"
Kira und Tobias gingen Essen. Es war sehr lecker. Es war sehr entspannt. Vieleicht hätte Tobias danach noch gerne Sex gehabt. Aber er sah ein, dass es ein anstrengender Tag für Kira gewesen war.
'Mist' dachte Kira, 'ich habe viel zu wenig Lust auf ihn - hoffentlich ist er nicht sauer.' Der Sex, den Tobias zu bieten hatte, war nicht so oft Kiras Fall. Irgendwie zu statisch, zu schnell und zu wenig Fantasie. Aber er war ihr Bär, ihr Kuschelmonster, ihre Süßer - und sie liebte ihn sehr. Und ganz bestimmt würde es auch in Sachen Erotik bei Kira wieder Tage auf seiner Wellenlänge geben,

Drei Tage später saß Kira zum ersten Mal an ihrem Schreibtisch im Vorzimmer von Eric. Sie telefonierte.
"Ja, ok, Thomas, ja ich sag's dem Chef, ja, oje, du Ärmster. Ja, wir lernen uns dann bestimmt mal kennen, demnächst. Ich bin ja jetzt fest hier. Also dann ...Gute Besserung."
Durch die Sprechanlage meldete sich Kira bei Eric: "Darf ich kurz stören?"
"Klar, Kira, was gibt's"
"Thomas ist total krank. Darmgrippe und so'n Zeig. Er kann nicht."
"Oh, das ist blöd. Hmmm, er hat heute ne ganze Latte voller Termine. In der Kitzerstraße."
"Ne Latte voll Miete eintreiben?" fragte Kira neugierig und merkte, dass ihre Fantasie schon wieder leicht mit ihr durchging. Das ging so weit, dass sie sich sogar mit den Fingern über ihr Shirt striff und merkte, dass ihre Brustwarzen nicht mehr ganz so flach auflagen wie noch zehn Sekunden zuvor.
Aber diese Fantasie war nichts gegen die Antwort, die Eric durch das Sprechgerät schickte:.
"Ja, Miete eintreiben. Na gut. dann geht das nicht anders. Dann machen wir das. Du wolltest doch ohnehin mal sehen, wie das läuft. Komm doch mal in mein Büro."
Kira kam mit herzklopfen in Erics Büro. Sie lächelte ihn an. Er hatte schon wieder diesen stahlblauen Blick, der sie völlig aus dem Konzept brachte. Mit absolut ernstem Gesicht reichte er ihr einen Zettel.
"Hier ist die Liste der Kitzerstraße. Das sind heute 7 in Thomas' Bereich. Mensch, unserem kleinen Adonis geht's nicht schlecht .. nimm dich in Acht vor ihm ... er hat ein Fingerspitzengefühl, um das man ihn echt beneiden kann."
Kira verdrehte leicht grinsend die Augen: "Ich glaube, mein Chef lastet mich da zur Zeit genügend aus."
Dann betrachtete Kira die Liste und las leise vor: "Kowalski, Sabrina, 20 Jahre, 80C. ... was heißt denn die Zahl?"
"Och Kira, denk doch mal nach, bei der Kombination. Konfektionsgröße, Körbchen und Umfang. Kennst du doch vom BH-Kauf, Mädel!"
"Aha ... Anstetter, Gina, 19 Jahre, 85 DD ... wozu habt ihr denn von allen die Maße?"
"Ab und zu gibt's ein paar nette Dessous als Geschenk der Wohnungsbaugesellschaft. Für ein noch besseres Mietverhältnis. So und jetzt komm, wir haben einiges zu tun." Eric stand auf, schnappte einen seiner Sportwagenschlüssel und war auch schon verschwunden. Während Kira ihm kaum folgen konnte, las sie weiter die Namen auf der Liste. Im Aufzug angekommen, sah sie überrascht zu Eric auf:
"Was ist das denn: Röcker, Rebecca, 19 Jahre, 85 C UND Vollmeier, Sebastian ... gibt's da auch Paare?!?"
Kiras Milliardär schmunzelte: "Kaum. aber Rebecca und Sebastian wollten unbedingt zusammen wohnen."
"Und ... Du ...äh ... kassierst bei Beiden?!?"
"Nein. ich steh nicht so auf Jungs. Sebastian schaut einfach nur zu."
"Was? Das macht doch kein Freund der Welt!!!" Kira fasste sich an den Kopf.
"Sebastian und Rebecca sind hierher gezogen und haben beide die Vorteile des mitefreien Wohnens und ihres geilen Appartments toll gefunden. Und Sebastian kommt damit klar."
"Aha. das heißt, Du vernaschst seine Rebecca und er knabbert gemütlich ein paar Salzstangen oder wie?"
Der Aufzug war in der Tiefgarage angekommen. Kira hatte schon damit gerechnet, dass alle Protzautos hier unten Eric gehörten. Das kannte sie auch aus SHADES OF GREY. Sie steigen in ein rotes Cabrio und flitzten los.
"Nein, er mag keine Salzstangen. Ich habe ihn auch schon mitmachen lassen. Rebecca fand das nicht übel." sagte Eric unvermittelt und zog seine Sonnenbrille aus den Haaren ins Gesicht. Es war ein toller sonniger Tag.
"Mitmachen lassen ... ihren Freund ...wie gnädig von dir!"
"Komm schon. Er bekommt die besten beurteilungen, die man sich als KfZ-Mechaniker in der Ausbildung vorstellen kann."
"...weil der Kfz-Chef auch in deinem Laden irgendwelche Mädels mitpoppen darf, oder?"
"Nein, nicht der Chef. der ist zu alt. Aber sein Sohn. Solltest du mal kennenlernen. Ist echt'n ganz netter, süßer mit schönen Haaren auf der Brust."
"Komm schon, ... du machst mich hier in meinem neuen Job noch ganz fertig mit lauter tollen, lieben Jungs. Ich bin grade ganz gut versorgt ..." Kira hoffte auf ein liebevolles Lächeln, aber Eric schien sich von Sex nicht zu Gefühlen hinreißen zu lassen. Stattdessen merkte er leicht sarkastisch an:
"Dann ist Mieteeintreiben aber kein guter Job für dich ..."
Kira schwieg. Vielelicht hatte Eric Recht. Aber antörndend war dieser Gedanke ja nun schon, dass sie gleich in der Kitzerstraße sein würden und ... ... oh, oh ... Kira konnte immer noch nicht glauben, dass sie das alles wirklich tat ... und dass sie fortan an jedem Monatsende auch noch 10.000 Euro für diesen coolen Job bekommen würde. Kira genoss den warmen Fahrtwind in ihren Haaren und schaute in das schöne, markante Gesicht ihres unglaublichen Fahrers.

Sabrina stand in der Küche und zerteilte Erdbeeren. Dann warf sie alles in einen Mixer. Dieses Hightech-Gerät war der Hammer. Es zauberte in Sekunden einen Erdbeer-Ice-Shake, der die Geschmacksnerven Hosianna singen ließ. Eigentlich musste man die Erdbeeren nicht vorher kleinschneiden. Das hätte die Technik auch noch geschafft. Aber Sabrina gefiel das irgendwie, weil es sie an ihre Kindheit erinnerte.
Sabrina liebte ihren freien Tag. Sie ließ es total chillig angehen. Ihre Hausleggins war super gemütlich, obwohl si eigentlich recht körperbetont und eng wirkte. Dass Sabrina Papis Holzfällerhemd allerdings fast offen trug und nur unten mit einem Knoten verbunden hatte, hatte auch einen anderen Grund: Heute
war Zahltag. Thomas würde gleich kommen. Sabrina fand den Sex mit Thomas immer richtig gut.
Natürlich hatte sie anfangs etwas Panik davor gehabt. Und es war schon komisch, dass ihr die Stadtverwaltung und die Wohnungsbaugesellschaft gleichermaßen diese Art des Mietverhältnisses empfohlen hatten. Aber die Wohnung war einfach zu toll gewesen ... und sie konnte ihr ganzes Azubi_gehalt aus der Konditorei, in der sie lernte für sich behalten. Und dann kam auch noch dazu, dass ihr die Konditorei zusätzliche Urlaubstage gewährte, weil sie mit Jochen, dem Konditorsohn ... aber das war eine andere Sache ... jedenfalls war sie mit Jochen ebenso glücklich wie mit Thomas. Jetzt war es soweit. Es klingelte an der Wohnungstüre.
"Hi Thom .... oh, äh, ach, Sie kenn ich doch auch ..."
"Eric Zieler. Dasist meine Assistentin Kira. ich bin der Chef vom ganzen Laden und Kira will mal lernen, wie wir das mit der Miete so machen."
"Oh ... aha ... uiii...ja, ich meine, ich weiß ... Thomas hat das gesagt, dass das im vertrag steht ... entweder er oder der Chef ... dann kommt Thomas heute gar nicht?"
"Nächsten Monat wieder. Ein schönes Hemd hast du an. ich hätte Lust, die Arbeitsplatte in der Küche mal zu testen. Wäre das ok für Dich, Sabrina?"
"Oh, äh... ja, das ist natürlich jetzt so ungewohnt, wie beim ersten Mal mit Thomas ... ich .. ich ist es blöd, wenn ich ein bisschen Zeit brauche?"
"Gar kein Problem. Vielleicht küsst du einfach zum Warmwerden mal Kira."
Kira sah Eric mit großen Augen an. davon hatte er vorher nichts gesagt. Und hatte es nicht gesagt, in ihrem Arbeitsvertrag stehe nichts davon, dass sie sex haben sollte. Andererseits war ein Kuss natürlich auch noch kein Sex ..."
Eric schmunzelte die beiden verwirrten Mädchen an und schob ihre Köpfe zusammen: "Probiert's einfach mal. Schmeckt lecker!"
Zaghaft und fast schüchtern begannen Kira und Sabrina gegenseitig an ihren Lippen zu knabbern.
"Und jetzt etwas fester, gerne auch mal mit Zunge!"

Zwei Minuten später stand Kira zu ihrer eigenen Verwunderung zeimlich angeregt, knutschend mit Sabrina im Raum. Irgendwie behagte ihr Sabrinas weiche Lippen und ihr geschmeidiger Körper.
Behutsam schob Eric die beiden Knutschenden nach und nach in Richtung der Küchenarbeitsplatte. Dort hielt er an und drehte Sabrina von Kira weg zu sich hin.
Kira sah von der Seite her in sabrinas unruhige Augen und ihren vom Küssen noch nervösen Mund. Kira merkte, dass Eric sehr angeregt auf den Knoten in Sabrinas Holzfällerhemd sah. Und Kira hatte längst begriffen, dass die angedeuteten Rundungen, die in der hemdöffnung zu sehen waren, Erics vollstes Interesse gefunden hatten.
"Es ist immer wieder schön, Chef zu sein. Kira, du könntest doch mal diesen Knoten da an Sabrinas Hemd öffnen."
"Holen sie sich jetzt die ganze Miete?" fragte Sabrina und schien von Erics Augen nicht weniger angetan, als Kira.
"Ja, die ganze." antwortete Eric kurz und sah zu, wie der Knoten in sabrinas Hemd sich in Kiras Fingern auflöste. Dann schob er die beiden Hemdflügel sachte beiseite. Sabrinas nackte Busen gefielen ihm ausgezeichnet. Er bekam Lust, ausführlich an ihnen zu saugen. Und er hatte die Idee, einen der beiden hübschen exemplare in Kiras Richtung anzuheben: "Hier probier auch mal. Du darfst ruhig etwas fester dran knabbern, oder Sabrina?"
"Ja, ok ..." hauchte die Nachwuchskonditorin und ließ sich gehen. gemeinsam mit Kira fand sie diese Art Miete zu zahlen irgendwie dopelt anregend. Und Erics Zunge war ähnlich geschmeidig wie die von Thomas oder Jochen.

Fünf Minuten später stand Kira neben der Küchenarbeitsplatte und beobachtete aufmerksam, wie Eric Sabrina sachte von vorne nahm. Sabrina sah ihn dabei mit einem sehr strapazierten Blick an, der darauf schließen ließ, dass sich das alles erstmal ausgesprochen gemein gut anfühlte. Es begannm sehr leise.
Als Eric zehn Minuten später hinter Sabrina auf dem Küchenboden kniete, seine Lenden gegen ihren Po federten, war Sabrinas Zurückhaltung total gewichen. Laut, sehr laut keuchte sie und schien die ganze Kontrolle über ihren scharfen Körper wie im rausch zu verlieren. Eric schob ihren Kopf seitlich nach oben und richtete dadurch ihren Oberkörper wie eine von seinen Bewegungen fremdgesteuerte Marionette vor sich auf. Dort ließ er dann Kira an Sabrinas sinnlos umher hüpfenden Nippeln schlecken.
"So machen wir das mit der Miete" erläuterte Eric, "aber wir fargen natürlich fairerweise immer nach, ob die Mieterin gerne weniger zahlen möchte. Wie sieht's aus, Sabrina?"
"Nein, nicht aufhören. Mehr Miete, bitte! Mmmmh, Ihre Assistentin ist aber auch total süß." Sabrina küsste Kira wild und Kira wünschte sich, in ihrem Arbeitsvertrag hätte doch etwas darüber gestanden, dass sie ein jederzeit einlösbares Recht auf aktiven Sex mit ihrem Chef hätte. Aber eric begnügte isch ganz und gar damit, Sabrina noch eine halbe Stunde kraqbbeldn über den Küchenboden zu nageln.

Eine dreiviertel Stunde später stand Kira mit Eric vor der Wohnung der zukünftigen Einzelhandelskauffrau Gina Anstetter. Kira hatte sich gemerkt, dass hier ein Doppel-D-Körbchen beheimatet war. Eric hatte diesmal das Bett gewählt, um das dunkelblonde, hübsche Busenwunder erstmal im Liegen ausführlich in Stimmung zu bringen. Kira widmete sich wieder ausführlich den Busen der Mieterin. Das war hier ein echter Fullhouse-Job.

Gegen Mittag stand der Besuch bei Hanna Bell, einer Studentin der Fachhochschule auf dem Programm. Eric genoss es hier besonders ihr trägerloses Shirt nach unten zu streifen. Und Kira konnte kaum glauben, dass ihr Chef nicht allmählich Konditionsschweirigkeiten bekam. Im gegenteil: Als er Hanna auf beiden Händen hochhob und sie, selber stehend, auf sich hockend auf und ab stemmte, wurde Kira fast schon eifersüchtig auf diese Ausdauer.

Nicht anders verhielt es sich am Nachmittag bei der zierlichen Anke Bruns und danach bei Coiffeur-Azubi Esther Munz, die ihn allerdings mit ihren ausgeprägten breiten Lippen schon ganz schön an den Rand seiner Möglichkeiten brachte.

Kira war fast schon etwas abgestumpft, als sie am frühen Abend den Poolbereich von Sigrid Häschers Appartment betrat, wo die Mieterin im knappen Bikini einige Runen drehte, bevor Eric Kira den Bikini entfernen ließ.

"Und jetzt wirklich noch Rebecca und Sebastian?" fragte Kira ungläubig.
"Oh ja, Rebecca ist fantastisch. Wird dir auch gefallen!"
Tatsächlich sah Rebecca so süß aus, dass ihr spontan niemand böse sein konnte - wofür auch immer. Sebastian saß auf dem Sofa und war recht angetan von der Tatsache, dass eric von einer Assistentin begleitet wurde. Eric hatte Kira zwischendurch erklärt, dass Rebecca und Sebastian nicht von Thomas', sondern von seiner eigenen Liste stammten. Kira fand es gemein, wie er davon schwärmte, dass Rebecca nach einiger Zeit auf seinem schoß oder vor seiner Zunge sehr wild werden konnte und sich kaum noch beherrschte.
Fünf Minuten später saß Kira zwischen Eric, Rebecca und Sebastian auf dem Sofa. Rebecca legte seine Beine über Erics Schoß und ließ sich dann von ihm ihr schlichtes gestreiftes Trägershirt ausziehen. Sebastian sah etwas verlegen zu, als Eric die Brüste seiner freundin ausführlich liebkoste. Und er bekam sehr eindeutig it, das rebecca dabei genießerisch die Augen schloss und den Mund unkontrolliert öffnete. Während sich Rebecca also freimütig und genussvoll in Erregung versetzen ließ, sah Kira etwas verstohlen in Sebastians veilsagend stummes Gesicht. Es war klar, dass Rebeccas Freund nicht wirklich happy war bei dieser Art der Wohnungsfinanzierung. Und empfand auch Kira es übertreiben dreist von Eric, als er aufstand, um sich von Rebecca ausgesprochen ausführlich sein bestes Stück auf dem Gaumen zergehen zu lassen. Zu allem Überfluss sagte er auch noch: "Deine Freundin ist echt richtig super, Basti! Ouaaah, fühlt sich das gut an. Nicht aufhören, Becci, immer schön weiter machen ..."
Kira schmunzelte Sebastian mitleidig an. Er sah ja gar nicht übel aus ... und Kira sah, dass ihm ihre Rundungen zu gefallen schienen. Also nahm sie sich ein Herz, stand auf und lief an Eric und Rebecca vorbei zu Sebastian hinüber. Dort ließ sie sich einfach auf seinen Schoß fallen und flüstete: "Bist du so lieb und hilfst mir mal aus dieser Bluse? Die ist furchtbar eng .."
Sebastian fand die neue Wendung der Ereignisse ausgesprochen gut. Eric schmunzelte über den offensiven Mut seiner Assistentin und hatte ohnehin nichts gegen die Aussicht, Kira mal wieder nackt im selben Raum zu sehen. Und Rebecca schien es fast schon fair zu finden, dassihr Freund nicht immer nur zusehen musste. Allerdings war sie dann doch etwas verblüfft darüber, mit welcher Begeisterung sich ihr Lover über Kiras etwas größere Oberweite hermachte. Kira fand jetzt endlich ein Ventil für einen ganzen Tag, an dem sie nur erics Treiben zusehen hatte müssen - abgesehen von ein paar eher begleitenden Schleckereien. Kira war geladen bis an die Haarspitzen und sie emfand Sebastian jetzt als durchweg geeignets Lustobjekt für ihren heute erlittenen Hormonstau.
Fünf Minuten später räkelte sich Kira zwischen Rebecca und Eric, während sie Sebastians Zunge in sich genoss. Zwei Minuten später brachte sie Sebastian dazu, laut aufzujauchzen, als er in sie eindrang, während er seine Freundin küsste. Rebecca hauchte ihn an: "Hey, du untreue Tomate! Vernaschst du wieder fremde Wildfrüchtchen?"
Sebastian konnte nichts mehr antworten, aber Kira sah Rebecca hinterlistig an: "Und das macht er super, Dein Freund. Komm Sebastian, mach mich richtig fertig!"
Eric war vom umherschleudernden Körper Kiras und seinen bewegungen in Rebecca nun endgültig so
aufgeheizt, dass sich das Eintreiben der Miete bei ihm dem Höhepunkt zuwendete. Mit verzerrtem Gesicht tat er der Welt kund, dass diese Art von Arbeitstag ganz und gar seinen Vorstellungen entsprach. Aber Rebecca war noch lange nicht zufrieden. Und Kira auch nicht. Und so wurde es für Sebsatian noch ein ausgesprochen erfüllender Abend.
"Kannst ja noch ein paar Überstunden machen!" sagte Eric, als er ging.
"Ja, mindestens bis morgen früh!" antwortete Kira atemlos, "oder werft ihr mich vorgher raus?"
"Nein, auf keinen Fall!" erwiderte Sebastian umgehend.
"Bleib ruhig ein bisschen länger" bestätigte Rebecca und spielte dabei mit Kiras Busenspitzen "...aber lass mich jetzt auch mal wieder ..."

















  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 05.06.2015
  • Gelesen: 8662 mal

Kommentare

  • Feierabend-Verkehr05.06.2015 14:43

    und auch die Fortsetzung ist dir sehr gelungen.
    Sexuelle Phantasien ausleben? Auf Feierabend-Verkehr com findest du den richtigen Partner.
    Ich heisse dort Yuna.

    Lg

  • Mone06.06.2015 06:55

    gefällt mir gut....

  • Echt_nett06.06.2015 07:53

    Danke, Mone. Ich freu mich, wenn ich deinen Geschmack treffe ...

  • Funyboy0115.06.2015 01:59

    Hallo,
    die Fortsetzung ist hammergeil, schreib bitte weiter so!

  • Anderson Morris (nicht registriert) 01.04.2017 14:31

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