Erotische Geschichten

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Teil 2 (Ende): Unser neues Cabrio

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Peter schien keineswegs überrascht, dass jetzt auch noch Tina hier im Autohaus seines Vaters erschienen war. Offensichtlich hatte er sich wieder einmal mit ihr und seiner Praktikantin Simone verabredet, um Simones Praktikumsbewertungen auf den hiesigen Kühlerhauben und Rücksitzen zu verbessern.

So viel hatte ich bisher verstanden. und das erklärte auch, warum sich Tina als Erstes ihr Shirt ausgezogen und darüber beschwert hatte, dass Simone und Peter offenbar ohne sie 'angefangen' hatten.
Jetzt aber staunte uns Tina an: Wer war die gut aussehden Brünette mit der großen Oberweite auf der Cabrio-Motorhaube, die gerade mit gereckter Brust mit ihrem Lover Peter knutschte? Und wer war dieser Typ, also ich, der Simone gerade auf der Kühlerhaube dieser scharzen Limousine Richtung Nirwana leckte? Aber dann erkannte sie zumindest mich, den besten Freund ihres Partners: "Steffen? Äh, Peter hat gar nichts erzählt ..."
Ich blickte kurz auf, ohne Simones tieffeuchte Vagina aus meinem Saug- und Sch*****rmäulchen zu entlassen. So viel Saft hatte mir tatsächlich noch nie an Fingern und Lippen geklebt. Tina trug eine dukelblaue Dessouskombination und sah ausgesprochen sexy aus. Wenn ich nicht schon wegen Simone total heiß gewesen wäre, hätte ich wohl jetzt entsprechende Gedanken bekommen.
Tina drehte sich um zu ihrem Lover und ging auf das rote Cabrio zu, auf dem er gerade damit beschäftigt war, den Slip meiner Freundin Alexa über ihre Beckenknochen nach unten zu schieben: "Steffen und Alexa verdienen sich gerade ihren Rabatt für das Cabrio hier, Schatz!"
Tina schüttelte ihren Kopf: "Und das macht Dir natürlich wieer mal Spaß ..."
Alexa hielt verunsichert ihren Slip fest: "Tut mir leid. Wir wollten uns nicht in eure Beziehung einmischen ..."
Jetzt begann Tina zu grinsen: Oh, das ist nicht das Problem, Sahneschnittchen. Aber ich habe bei den Rabattverhandlungen hier ein Wörtchen mitzureden. Und da finde ich es viel spannener, wenn du dich mal schön flach auf die Motorhaube legst - so wie Simone!"
Peter sah seine Feundin entgesitert an: "Tian, das sind Kunden und Freunde. Die kannst Du nicht rumkommandiern wie Simone!"

Ich spürte wie Simone ihren Oberkörper schnaufend aufrichtete: "Da hört Ihr's!" Aber ihre Worte klangen nicht sondelich kraftvoll und im nächsten Moment riss sie schon wie der ihren Mund weit auf und starrte mich dabei an: "Wahnsinn. Mach weiter. Ja ...oh, das macht mich kirre ..." Ich kraulte sie mit drei Fingern im Inneren: "Bei dem Ölstand flutscht das aber auch super ..."

Alexa schmunzelte Peter und Tina an: "Ist schon ok. Wenn Deine Freundin beim Rabatt mitzureden hat, dann darf sie auch sagen, was ich tun soll." Alexa legte sich langsam auf den roten Lack des Cabrios. Tina krabbelte über ihren Kopf und kniete sich über ihren Mund: "Wenn du hier einen Rabatt willst, dann solltest du jetzt richtig gut und lange *****n , klar!"
Ich war total überrascht, wie dominant Tina hier auftrat. Ich kannte sie nur an Peters Seite von Abenden, an denen wir irgendwo etwas trinken oder tanzen gegangen waren. Und da war sie immer total nett gewesen ... kein Kind von Traurigkeit, zugegeben, aber doch sehr herzlich. Jetzt sah sie von oben auf Alexas liegenden Körper unter ihr hinab und blickte auf die Fülle ihrer Oberweite, die sich wegen ihres Umfangs nicht vollständig auf Alexas Oberkörper halten konnte, sondern seitlich wie große Puddingbeutel über ihre Rippen hinausragten. Tina griff zu. Von beiden Seiten. Wie ein Mann. Dabei ließ sie ihr Becken auf Alexas Mund kreisen und brachte sich ziemlich wild in Stimmung. "Wow, Mädchen. Die Jungs kommen bei Dir beim Sex bestimmt alle viel zu früh, oder?" Während Tinas Gesichtszüge zunehmend entglitten und signalisierten, dass ihr die Zngenspiele meiner Freundin gefielen, wendete sie ihren Kopf ihrem Lover zu: "Komm Süßer! Popp doch mal die Freundin deines besten Freundes so richtig durch - am besten so, dass ich's bis hier oben spüre!" Während Peter sich so neben dem Cabrio aufstellte, dass er Tinas Wunsch nachkommen konnte, drehte Peters Freundin ihren Kopf zu Simone und mir hinüber: "Na, wie gefällt Dir unsere Praktikantin, Steffen?" Ich schmatzte weiter im Rauschebach von Simones weichen Lustbett und antwortete nicht, sondern genoss es, dass wich weiter laute Stöhntiraden aus der Kehle der hübschen kleinen Blondine im ganzen Raum widerhallten. Und ich fühlte mich sehr geschmeichelt, als Simone zwischen zwei lang gezogenen Stöhnepisoden hechelte: "Das sind die geilsten Finger der Welt!"
Tinas Kommentare waren heute gnadenlos: "Och Simonchen. Er hat ne geile Freundin. Da muss er mit den Fingern schon was drauf haben. Du bist noch so jung und unerfahren. Dir werden noch einige Fingekünstler beggenen bei denen Dir die Luft wegbleibt!"
Peter schüttelte den Kopf: "Manchmal laberst Du echt altklugen Schwachsinn, Schatz."
"Oh, ich glaub, das macht Alexas Zunge. Ich kann nicht mehr klar denken .... mmmmh, ist das gut ..."
Ich leckte Simone weiter schwindlig und hatte mir vorgenommen, es nicht zu beenden. Es machte mich tierisch an zu sehen, wie die süße Praktikantin ihre Fingenägel völlig unkontrolliert gegen den Lck der Limousine krallte, ihren Kopf zuckend rückwärts gegen die Windschutzscheibe drückte, anhob und wieder fallen ließ, erneut anhob und mit offenem Mund durch die Luft schüttelte, dass die Haare undressiert herumwirbelten. Immer wenn sie sich etwas zu beruhigen schien, variierte ich Tempo und Ablauf meiner Finger- und Zungenbewegungen so, dass sie wieder von vorne begann, sich keuchend in alle Richtungen zu winden. Es machte sie völlig wehrlos. Und genauso gefiel mir das.
Gleichzeitig musste ich allerdings auch zusehen, wie sich Alexa lustvoll räkelnd Tina und Peter hingab. Über Simones Venushügel hineg beobachtete ich sehr genau, wie Peter gerade zum ersten Mal dazu ansetzte, seine dicke Eichel zwischen Alexas Schamlippen zu drücken. Alexa stöhnte tief in Tinas Vagina hinein. Tina zupfte an Alexas Nippeln. Peter schob sein bestes Stück tiefer in meine Freundin hinein. Simone sah genau dorthin und fragte mich: "Kannst du das auch?"
"Klar!" sagt ich und machte überhaupt keine Anstalten, Simone aus meiner Mund- und Handakrobatik zu entlassen.
"Magst Du's machen?" fragte Simone
"Ich glaube, da musst du deine Chefs erstmal um Erlaubnis fragen ..." antwortete ich hinterlistig und matschte weiter in ihren Körpersäften herum.
"Huaoahhh ...Chef, darf er das? ..."
Nicht Peter antwortete, sondern Tina: "WAS darf er?"
"Darf er ... darf ich ihn in mir spüren?"
"Taj, im Rahmen der Kundenfreundlichkeit soltest du ihn höflich darum bitten." Dieser Satz Tinas stand in völligem Widerspruch dazu, wie sie selbst ihre Lustspalte ganz nach Belieben über Alexas Lippen fegte und dabei Peter anfeuerte: "Komm, schneller und härter. Ich mag's, wenn sich ihr Mund unter mir bewegt."
Simone richtete ihren Oberkörper so weit auf, dass sie sich mit den Ellenbogen auf den unteren Rand der Windschutzscheibe stützen konnte: "Bitte!"
"Was bitte?" fragte ich scheinheilig.
"Bitte steck ihn rein - ganz tief, ja?"
Ich verwies auf meine Finger: "Steckt doch schon drin ..."
"Nein, IHN ... bitte ... so wie das Peter bei Deiner Freundin macht."
Angesichts dese, wie mein Freund meine Freundin inzwischen durchnagelte, konnte ich nict mehr so tun, als würde ich nicht ganz genau verstehen, was Simone wollte. Ich löste meinen Mund und zog meine Finger aus ihr heraus. Dann drehte ich sie mit etwas Kraftaufwand um und ließ mir ihren Po entgegenrecken. Ich öffnete meine Hose und spürte, dass jede Nervenfaser meines Schwnzes geil auf Simones feuchten Straßentunnel war.
"Oh Mann, ist das gut ..." rief Simone als ich in sie eindrang. Sanft ließ ich meinen Kolben durch ihren Saft über die Eintrittsschwelle gleiten, sich tiefer durch die weichen Zotten ihres Körperinneren hindurchschieben und dann in ganzer Tiefe verschiwinden. Ich liebte diesen Druck der Tiefe. Und Simone auch. Aber dann zog ich ihn langsam wieder zurück - in voller Länge, um dieses Eintrittserlebnis zu wiederholen.
"Mach mich fertig!" hauchte Simone.

Ich gab mein Bestes.

Es war ein wunderschönes Erlebnis. Morgen fahren Alexa und ich zum ersten Mal mit unserem neuen roten Cabrio durch die Gegend ... ans Meer, denn wir wollen es uns gerne mal von der Kühlerhaube aus betrachten. Ganz bestimmt schreiben wir Peter, Tina und auch Simone von dort Grußkarten aus unserem Urlaub.

Ach ja: Ich habe übrigens von Tina erfahren, dass Peter das Cabrio mit einem speziellen Herstellerrabatt eingekauft und immer noch mit Gewinn an uns verkauft hat. Aber das hat mich nicht gestört. Alexa hat ohnehin schon gefragt, ob wir bald mal wieder im Autohaus vorbeischauen.

ENDE.



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 11.10.2014
  • Gelesen: 4219 mal

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