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Teil 2: Der Club der bösen Mädchen

3,7 von 5 Sternen
"Geil, wir haben einen neuen Dozenten! Und er sieht total super aus!" quietschte Naomi vergnügt in die Runde und verteilte gleich Bilder.
"Wow, was für'n süßes Häschen!" gickelte Lockenköpfchen Anna.
Für Nathalie war es noch sehr ungewohnt, dass Mädchen so über Männer redeten. Außerdem war sie nervös, denn in wenigen Minuten stand ihr Aufnahmegespräch bevor. Nathalie hatte zwar keine echten Bedenken, dass sie nun doch noch in die Kunsthochschule aufgenommen werden würde. Aber ihr war natürlich klar, dass Doktor Kotta heute ganz bestimmt nicht über Kunst philosophieren würde. Nathalie standen sicher einige ziemlich aufregende Stunden bevor. Entsprechend rot waren ihre Ohren. Das alles war noch so ungewohnt für sie. Ein 'böses Mädchen' war sie ja noch nie zuvor gewesen. Hinzu kam, dass einige der anderen im Club berichtet hatten, was sie mit Doktor Kotta schon so alles erlerlebt hatten.
"Der macht das erstmal so langsam, dass du jede Nervenfaser spürst und fast wahnsinnig wirst" hatte ihr zum Beispiel Sigrid berichtet, "also, ich raste immer voll aus, wenn er dann so ganz fies mit seinen Handflächen so.... naja, das musst du selber erleben. Aber zeig ihm, dass du ein böses Mädchen bist. Lass ihn nicht zu viel an sich selber denken. Hol dir selbst, worauf du Lust hast. Du weißt schon ... wenn du dir holst, was du willst, dann fühlst du dich so richtig geil und gut durchgenudelt. Dann brauchst du erstmal ein paar Tage nichts mehr - und danach wirst du schon wieder süchtig nach der nächsten Portion. Voll super, echt."
Das klang aus Sigrids Mund alles so einfach, aber für Nathalie war es immer noch nicht so richtig zu fassen, dass der Club der bösen Mädchen ihr die Aufnahme auf ihre begehrte Kusthochschule auf solche Weise ermöglichte - und dass es nun an ihr selbst lag, dabei möglichst viel Spaß zu haben. Unglaublich. Nathalie spielte nervös mit ihren Haaren. Sie stellte sich alles mögliche vor. Deshalb betrachtete sie auch das Bild des neuen Dozenten, das ihr Naomi gerade begeistert unter die Nase hielt, nur oberflächlich.
Sie hörte auch nur mit einem Ohr hin, als sich Naomi an die dunkelhaarige Kirsten wendete:
"Na, der macht doch Lust auf mehr, oder? Mmmmh, ist der geil. Endlch mal wieder ein Neuer, wo mir die Nippel schon beim ersten Hinschauen so hart werden wie sein Knüppel. Ouuuh, ich seh schon, wie dich dabei durchnagelt, Kirsten! Mmmmh, das wird sowas von krass gut!"
Die angesprochene Kirsten schmunzelte leicht ironisch: "Hey, Omi, jetzt kühl mal wieder runter!"
Naomi hasste diesen Spitznamen. "Omi". Also wirklich! Kirsten hatte Naomi diesen Namen verpasst, als sie einmal gesehen hatte, wie genussvoll langsam und behutsam schaukelnd Naomi auf einem Dozenten gesessen hatte, so dass man das Gefühl hatte, sie wippe auf einem Schaukelstuhl. Naomi zog das Foto schnippisch zurück zu sich: "Unsere Kirsten ist mal wieder viel zu lieb für diesen Club. Bin ich hier im Kühlregal, oder was? Also will ich dieses neue Dozentchen ganz schnell sowas von nackt auf seinem Schreibtisch liegen haben mit einem Naturdildo, der eine Stunde langvtut, was ich will. Hey, Begrüßungsparty! Wer macht mit? Mädels?!"
"Also, ich find ihn auch süß" lächelte Anna.
"Bin dabei!" grinste auch Sonja schelmisch.
"Aber nur, wenn er was mit den Händen kann. Ich steh schließlich auf handwerklich begabte Künstler" fügte Andrea hinzu und sah dabei so harmlos aus als redete sie über die Reparatur eines Gartenzauns.
Einige der Mädchen lachten amüsiert. Andere verzogen angeregt ihre Schnuten, als sie sich handwerkliche Tätigkeiten des Neuen an Andreas Körper vorstellten.
"Na also, geht doch!" triumphierte Naomi, "der Schnuckelhase wird schnell lernen, wer hier die Hosen aushat!"
Und Samira fasste nüchtern zusamnen: "Klingt doch schön. Naomi denkt sich da was Nettes aus. Anna, Sonja und Andrea bilden dann den Stoßtrupp."
Manchmal klang die Sprache hier ja schon etwas militant, dachte Nathalie und blickte auf ihre Armbanduhr. Sie schreckte auf: "Leute, ich muss los!"
"Oh ja, Dein Vorstellungsgespräch" rief Samira geradezu entzückt und Luisa fügte neckisch hinzu: "Saug Jörg einen schönen Gruß von mir, Süße!"
Nathalie verdrehte die Augen. Diese schlimmen Gören waren echt unmöglich. Konnten die denn nicht mal zwei Minuten was anderes denken?

Kurze Zeit später zupfte sich Nathalie vor Doktor Kottas Büro noch einmal ihr Kleid zurecht. Sie trug exakt das Kleid, das ihr der Dozent aufgetragen hatte: schmal, fast eng wurde es hinten von Schnüren zusammengehalten, die Nathalies Rücken hauchzart durchscheinen ließen. Vorne war das Kleid recht hoch geschlossen, so dass ihre lindgrüne, mit Intarsien bestickte Dessouskombination sehr bequem und komfortabel darunter am Körper saß. Dass Doktor Kotta Nathalie darum gebeten hatte, High Heels anzuziehen, war für die passionierte Sneakerträgetin hingegen ungewohnt und ließ sie etwas unbeholfen laufen.
Nathalie klopfte an der Türe vor ihrer Nase.
"Herein!"

Zu Nathalies größter Überraschung war Doktor Kotta nicht alleine. Das war eigenartig. Zu seiner Rechten saß ein etwas kleinerer, sehr drahtiger Herr, dessen wallende Frisur und sein schnittig rasierter Spitzbartansatz Nathalie unweigerlich an die 3 Musketiere denken ließ.
An einem Seitentisch im Rückraum des Zimmers saß ein weiterer, merklich jüngerer Typ, der mit seinen halblangen schwarzen Haaren wie der Inbegriff eines sportlichen und smarten Pizzakellners ausah. Nathalie schluckte, denn ihr war in den letzten Stunden so viel Sex durch den Kopf gegangen, dass sie sich nun fast automatisch vorstellte ,wie es wohl wäre, wenn dieser charmant wirkende Kerl mit seinen weichen Augen und schönen schmalen Lippen Nathalie hier und jetzt einfach küssen würde. Das war nicht die übelste Vorstellung. Jedenfalls kribbelteves in Nathalies Bauch dabei.Auf groteske Weise kam Nathalie dieser 'Kellner' bekannt, ja vertraut vor und Intimität schien kein Problem zwischen ihr und ihm zu sein. Nathalie verdrängte diesen Gedanken zwar sofort, aber das alles steigerte ihre Nervosität weiter.

Doktor Kotta begrüßte Nathalie sichtlich angespannt und stellte den 'Musketier' neben sich vor.
"Guten Tag, Frau Brink. Dies ist Herr Artanjan von der Prüfungskommission, der kurzfristig diesem Termin beiwohnen wird. Unser Vorstellungsespräch wird also ... nunja... etwas offizieller verlaufen als gedacht..."
Nathalie verstand diesen Wink mit dem Zaunpfahl sehr gut: keine Chance für böse Mädchen.
"Und außerdem darf unser Refrendar, Herr Benatelli hier mit dabei sein. Lassen sie sich aber davon nicht aus der Ruhe bringen!"
Das war leicht gesagt. Nathalie hatte das Gefühl, dass ihr die Situation völlig entglitt. Würde sie nun doch nicht an der Kunsthochschule aufgenommen werden, weil nun dieser Prüfungsfuzzi und dieses südländische Greenhorn da war? Oder war das alles hier gar ein völlig abgekartetes Spiel abgebrühter, korrupter Akademiker? Für einen kurzen Moment stellte sich Nathalie tatsächlich ernsthaft vor, alle drei Männer würden sich nun gegenseitig zuzwinkern. Dann gingenmsie gemeinsam auf Nathalie zu.und begannen ihr das enge Kleid von den Rippen zu schälen, um sich dann gemeinsam sehr interessiert den Inhalten ihrer Dessous zu widmen.

"Sie haben eine sehr interessante Linienführung."
Jetzt erst bemerkte Nathalie, dass Artanjan gar nicht ihren Körper meinte, sondern eine Zeichnung, die er aufmerksam in seinen Händen studierte. Vielleicht war der Musketiermann ja wirklich ganz seriös. Vielleicht war Kotta DESHALB so unentspannt.
"Herr Doktor Kotta war so nett, mir Ihre Zeichenmappe bereits auszuhändigen, Frau Brink"
"Ach so, ja ..."
Nathalie blieb misstrauisch. Als nächstes erwartete sie einen Satz wie: "Leider haben Sie aber trotzdem gar kein Talent. Vieleicht hilft es, wenn ihnen jetzt unser Refrendar mal die Schnürchen ihres Kleides ein wenig lockertEn verbergen sich die Kunstwerke, die wir drei am liebstenbganz nahe begutachten. Herr Benatelli kommen Sie doch mal und helfen Sie der jungen Dame, sich hier nackt vor mich auf den Schreibtisch zu knien. Und notieren Sie ihre Körbchengröße. Welchevwarvdas doch gleich nochmal, Frau Brink?"

"D" sagte Nathalie plötzlich laut.
Artanjan, der gerade keineswegs ihren Körper,,sondernmeine Zeichnung begutachtete, sah Nathalie irritiert an: "Was sagten Sie?"
"Oh, äh nichts, ich wollte nur sagen .. D, De ....De ... Degas ist ein Künstler, der mich sehr inspiriert."
Nathalie biss sich auf die Zunge. Was laberte sie da für einen Unsinn! Und warum kniete sie in ihrem Kopfkino auf dem Schreibtisch, wo ihr der smarte Refrendar gerade sachte den geöffneten BH anhob.

Artanjan breitete nun einige Bilder aus Nathalies Mappe vor sich aus. Immerhin huschte nun ein leichtes Lächeln über seine Gesichtszüge.
"Frau Brink, um es ganz ehrlich zu sagen ..."
Nathalie schluckte. Sie starrrte auf das Bild. Sie konnte ihren Blick nicht davon lösen. Warum war ihr das nicht gleich aufgefallen ...?.
"...Sie dürfen bei der Auflösung der Formen durchaus noch mutiger agieren."
Nathalie nickte angespannt. Artanjan redete weiter. Nathalie startte auf das Bild, das der Musketier nun in seinen Händen hielt. Sie starrte darauf, wie ein Kaninchen auf eine Schlange.
"Ja, ich kann das Talent durchaus erkennen, das da in Ihnen schlummert. Ich würde also Herrn Doktor Kotta guten Gewissens empfehlen, sich Ihrer anzunehmen."
"Ja, oh Gott... äh ...Danke" nuschelte Nathalie und lächelte ebenso irritiert wie verlegen. Sie starrte nun auch auf die anderen Bilder ihrer Mappe, die Artanjan so gutmütig studierte, kommentierte und lobte. DAS WAREN GAR NICHT IHRE BILDER! KEINS DAVON!
Ganz offensichtlich hatte Kotta dem spitzbärtigen Prüfer Bilder untergejubelt, die genau dessen künstlerischen Geschmack trafen. Kotta war so ein Schlitzohr!

Nathalies Kopfkino brauchte nicht lange, um sich Kottas Beweggründe auszumalen. Und in ihre Fantasie schmuggelten sich dabei ihre noch frischen Erlebnisse mit Luisa und Kotta mit hinein. Während der eloquente und belesene Prüfer weiter über Nathalies vermeintliche Werke dozierte, blickte Nathalie in die hinterlistigen Augen ihres heimlichen Förderers Doktor Jörg Kotta. Ihr Kopf bekam wieder Flügel. In Gedanken krabbelte Nathalie nun in ihren hübschen und gut gefüllten Dessous auf den Schreibtisch ihres Gönners zu: "Cool, dass Sie die Bilder für mich ausgetauscht haben! Wie kann ich mich dafür nur bedanken?" hörte sich Nathalie in ihrem Kopfkino sagens. Und dann sah Nathalie vor ihrem geistigen Auge plötzlich Luisa auf dem Schreibtisch lasziv mit Kotta knutschen. Lasziv, ungehemmt, wild und ekstatisch verkeilten sich ihre Lippen und Zungen ineinander. Nathalie kniete daneben und sah, dass Kotta und Luisa sie gar nicht beachteten. Der Dozent hob Luisas Shirt ganz weit nach oben bis über ihren Kopf. Dort spannte er es von Schulter zu Schulter, indem er die Kopföffnung des Shirtds hinter Luisas schlanken Nacken klemmte. Luisas schöne straffe Busen schmiegten sich an seine kräftige Männerbrust. Dann plötzlich krallten sich Kottas Finger in Luisas Haaren fest und zogen ihren Kopf mit sanftem Druck nach hinten. Er küsste er sie weiter gierig und dominant auf Mund, Wange, Kinn, Hals, Schulterkugeln, Schlüsselbein und schleckte dann hungrig rings um die beiden roten Vorhöfe ihrer Busenspitzen. Luisa sah seinen Lippen dabei mit ziemlich aggressiver Lustmimik von oben zu und forderte ihn auf, immer weiter, mal sanfter, mal fester mit seinen Lippen an ihren Nippeln zu zwirbeln.
Nathalies Fantasie ließ sie jetzt noch näher an das Geschehen herankrabbeln. Sie spürte das leichte Schaukeln ihres BHs. Darauf wurde nun auch Kotta aufmerksam. Während er Luisas linken Busen tief in seinen Mund eingesogen hatte, blickte er über Luisas rechten, etwas spitzen Busen hinweg hinunter auf Nathalies prächtig gefüllte Dessous. Dann hob er seinen Kopf und lächelte Luisa an: "Sei doch bitte so lieb und zieh deiner neuen Mitschülerin mal den Stofffetzen aus, den sie da über ihren tollen Honigmelonen trägt. Sie hat da ja ganz schön was drin,..."
"Das hattest du wohl gerne!" antwortete Luisa frech, "aber böse Mädchen hören nicht auf dich. Wir holen deinen Nachtisch erst, wenn du brav mit der Hauptspeise begonnen hast!" Luisa bat Kotta nun zu Tisch. Sie setzte sich auf die Schreibtischkante. Dann winkelte sie ein Bein so eng an, dass ihr Fuß auf der Arbeitsplatte ihres Sitzplatzes stand. Mit dem anderen Bein und ihren Händen drückte sie Kotta ganz dicht an sich heran. Dann hörte Nathalie beide keuchen und Luisa hauchte: "Na komm schon, tiefer...noch tiefer ...mmmmh, ist das gut ...,und jetzt flick....Na los, **** ! Ja,gut so! Das zweite böse Mädchen kommt nur, wenn ich total zufrieden mit dir bin! Ja, fester, ooooh... ist das scharf ....ja ... ja ... mmmhja ..."

Die ausgestreckte Hand von Herrn Artanjan holte Nathalie zurück in die Gegenwart: "Dann darf ich mich jetzt verabschieden und Ihnen viel Erfolg wünschen. Ich bin sicher, dass Sie bei Herrn Doktor Kotta in allerbesten Händen sind..."
Oh ja, Nathalie konnte diese Hände und Kottas provozierend langsame Fingerspiele förmlich spüren. Sie glitten unter ihren geöffneten BH, während er weiter Luisas böse Mädchenwünsche erfüllte. Nathalie blickte in Kottas verzerrtes, durch und durch erregtes Gesicht, während Luisa sie provozierend anfauchte: "Du musst ihn dir schon holen, wenn du auch was abhaben magst. Mmmmhhh...sonst ****t er nur mich ....oooaaahhh, und das machtver sowas von gut ...so gut...fastvschon böse, der große Bub ... ...." . Nathalie zog Kotta jetzt mit einem Ruck zu sich, und spürte seine Finger an ihrem Slipsteg kreisen.

"Ich hoffe, das gefällt dir" sagte Kotta, als Artanjan gegangen war.
"Ja, das ist gut! ... äh ..." ...
Nathalies Kopf kehrte langsam zurück in die Wirklichkeit. Sie sah in die lodernden Augen ihres Mentors, während sich der Refrendar möglicherweise etwas wunderte, warum Frau Brink nun mit DU angeredet wurde. Sicher wollte Kotta jetzt zügig zum eigentlichen Vorstellungsgespräch überleiten. Nathalie sah seine Blicke. Er sah nicht dorthin, wo ein anständiger Dozent hinsehen würde.
"Unsere Schule hat viel zu bieten" lächelte Kotta und betrachtete die Schnürchen, die Nathalies Kleid zusammenhielten.
"Ja, ich freue mich sehr, dass Sie mich in allem unterrichten werden!" sagte Nathalie vieldeutig, aber auch vorsichtig. Noch befand sich ja schließlich auch dieser südländische Refrendar im Raum.
Benatelli verhielt sich ganz und gar unauffällig. Jetzt winkte ihn Kotta zu seinem Schreibtisch herüber.
"Herr Benatelli wird allerdings einen Großteil deiner, oh, äh, ihrer ... Betreuung übernehmen. Ich bin sehr beschäftigt und werde mich auf einige besondere Unterrichtseinheiten beschränken."
Nathalie konnte sich mehr als gut vorstellen, welche er damit meinte - Pinselführung, Aktmodellieren und Mundmalerei waren bestimmt mit dabei.

Inzwischen saß der italienisch anmutende, sehr smarte und richtig hübsche Refrendar Nathalie direkt gegenüber. Zum ersten Mal kam sie dazu ihn genau zu betrachten. Woher kannte sie dieses Gesicht? Mit einem Schlag wurde es Nathalie klar: DAS WAR DER TYP VON... NAOMIS FOTO. Kein Zweifel ... das war der neue Dozent, für dessen Einführung in die Schulsitten Naomi, Anna, Andrea und Sonja eigens einen Stoßtrupp zusammengestellt hatten. Benatelli trug die Haare etwas länger als auf dem BILD. Und auch seine Brille veränderte sein Gesicht. Aber es bestand kein Zweifel: das war das Sahnestückchen, für dessen Vernaschung Naomi gerade irgendwo - vermutlich in ihrem Bett - Pläne schmiedete.

Kotta lächelte sehr zufrieden.
"Natürlich muss sich Herr Benatelli an unserer Schule erst etwas umsehen und sich an unsere Gepflogenheiten gewöhnen. Aber da werden wir ihm sicher nach Leibes Kräften unter die Arme greifen."
Benatelli nickte dankbar und ahnungslos.
Nathalie nickte durch und durch ahnungsvoll, während sich Benatelli jetzt auch noch zu ihr, Luisa und Kotta ins Kopfkino gesellte. Nathalie schluckte ... sie schob Kotta zurück zu Luisa und krallte sich Benateli: "Na, hast du gut aufgepasst, Refrendarchen ...was man mit bösen Mädchen macht? Immer das, was sie dir sagen!"

Aber Benatelli war ein artige Refrendar: "Ihre Bilder sind wirklich talentiert, Frau Brink!"
Nathalie bedankte sich ebenso artig und stellte sich dabei vor, wie sie auf seinen schönen Mund setzen würde, während Naomi ... Naomi? ... wie kam DIE denn jetzt noch dazu ....Kopfkinos waren einfach unberechenbar ... während also Naomi sich auf seinem besten Stück niederließ, um darauf so langsam wippend wie auf einem Schaukelstuhl hin und herbewegen - ganz so, wie sie es liebte. Nathalies Lustspalte glitt derweil sachte über Benatellis Lippen. Und daneben ergötzte sich Luisa wieder gierig keuchend an Kottas nächster Stoßtruppinspektion.

Nathalie betrachtete Benatellis Lippen und seine schönen Lachfältchen. In Gedanken saß sie immer noch darauf. Sie musste sich regelrecht zusammenreißen jetzt nicht ihren Unterkörper rhythmisch schwingen und kreisen zu lassen.
Kotta hatte indes genug vom offiziellen Teil der Veranstaltung. Ihm gefiel Nathalie in seinem Wunschkleid mehr als gut. Er hatte da noch Pläne mit ihr ...
"Natha ...äh ...Frau Brink, wenn Herr Benatelli gleich gehen muss, dann bleiben Sie doch bitte noch bei mir für den ganzen Formularkram....Sie wissen schon ... Geburtsurkunde, Versicherungsnumnern ..."
'ja, schon, klar..Körbchengröße, Taillenumfang, Poknautschfestigkeit, vaginale Tiefenmessung ...' dachte Nathalie und sah, wie Kottas Augen gierig an ihrem Körper entlang wanderten. Natürlich war Nathalie klar, dass Kotta nun das entgangene Vergnügen eines Vorstellungsesprächs unter vier Augen - und unter ausführlicher Mitwirkung ganz anderer Körperteile - nachholen wollte. Das erschreckte Nsathalieie ja auch nicht. Das war ohnehin von vorneherein,klar gewesen. Darauf war sie vorbereitet, auch wenn es ihr noch nicht gelang die richtige Stimmung DAFÜR zu entfalten. Ihr Kopf hing noch auf Benatellis Lippen fest. Aber irgendwie brachte sie dieses Spiel, jetzt ein böses Mädchen zu sein, auf erstaunliche Gedanken. Und außerdem gefiel ihr sowohl Benatellis Gesicht, ,als auch dessen Mitwirkung an ihrem Kopfkino ...gemeinsam mit Luisa und Naomi und Kotta ... die dort jetzt alle an ihren hart gewordenen Brustwarzen schleckend, knabbernd und saugend Jagd auf Nathalies Lust machten.
Sie lächelte den wirklich attraktiven Refrendar an. ...Sie musste sich nur trauen, das böse Mädchen in sich aufsteigen zu lassen. Wie hatte es Sigrid formuliert: 'Lass Kotta nicht zu viel an sich denken. Hol dir, wad DU willst!" Und wie hatte es Luisa da gerade in ihrem Kopfkino vorgemacht: 'Böse Mädchen hören nicht ... die Nachspeise holen wir erst, wenn wir mit der Hauptspeise begonnen haben' Und die Hauptspeise, auf die Nathalie jetzt tierisch Lust hatte, war italienisch Und hieß Benatelli.

Innerlich fletschte sie die Zähne. Sie war im Jagdfiebermodus. Warum nicht Benatelli an den Dingen mitwirken lassen, die Kotta gleich ohnehin mit ihr vorhatte?

"Vielleicht muss Herr Benatelli ja noch gar nicht sofort weg, sondern mag gleich schon einiges über die Gepflogenheiten unserer Schule in Erfahrung bringen..."
Nathalie grinste frech.
Benatelli lächelte charmant: "Das ist sehr nett, aber nicht nötig..."
Nathalie reagierte so offensiv, dass sie über sich selbst staunte: "Oh, was hier dringend nötig ist, bestimmt aber doch nicht der Refrendar,... oder, Herr Doktor Kotta?!?!"

Kottas Augen weiteten sich erschrocken. Er sah Nathalie fassungslos an: "Ich glaube nicht, dass wir das überstürzen sollten. Herr Benatelli ist heute erst angereist. Er sollte jetzt erstmal entspannen dürfen."
"Ja" stimmte der charmante Refrendar zu, "das ist vielleicht das Beste,"
Aber Nathalie begann es nun geradezu diebische Freude zu bereiten, Kottas Fantasien mit ihren eigenen zu übertrumpfen.
"Früher oder später erfahren Sie das als mein Betreuer doch sowieso, Herr Benatelli, dass das da vorhin gar nicht meine Bilder waren ... und dass ich hier an die Kunsthochschule nur deshalb darf, weil mir der 'Club der bösen Mädchen' alle Türen öffnet."
Benatelli verstand kein Wort.
Kotta schluckte. Er war völlig perplex und rang nach Worten. War Nathalie wahnsinnig, so,etwas zu sagen?!
"Nathalie. ..äh,... Frau Brink...also ...Nathalie ...so einfach läuft das alles nicht. Das ist jetzt überhaupt nicht clever ..also ...um Himmels Willen, was soll der Quatsch?"
Benatelli kräuselte die Stirne und fragte sich, was hier vor sich ging. Welche Frechheiten nahm sich diese neue Schülerin hier eigentlich einfach so heraus ...? Und was, bitte, sollte ein 'Club der bösen Mädchen' sein?
Nathalie aber war kaum noch zu bremsen.
"Wir sollten unbedingt zügig meine Ausstellungen in Mailand, Madrid, Vancouver und Tokio vorbe...reiten." Nicht nur diese kleine Sprechpause vor der Doppelsilbe 'rei-ten" war Nathalie erstaunlich gut gelungen. Sie fingerte nun auch scheinbar absichtslos, untermalt von einem überaus verführerischen Augenaufschlag an den feinen Schnürchen herum, die ihr Kleid von den Schlüsselbeinen bis zum Rücken sehr raffiniert zusammenhielten:
"Und da sollte Herr Benatelli doch lernen alle Fäden in der Hand zu halten, nicht wahr?"

Benatelli musste jetzt lachen. Er konnte das einfach nicht Ernst nehmen.: "Haha ... jetzt haben Sie mich aber echt rangekriegt ... haha, ja, das wäre natürlich toll, wenn man so an eine Hochschule kommt ... und dann stellt man gleich in New York aus ... Haha ..ja, ich glaube ich ziehe mich dann jetzt mal zurück ... Und dann planen wir morgen Madrid ...haha ..."
Benatelli lächelte großmütig, versöhnlich und gebildet.
Kotta nahm diese Vorlage dankend an: "Ja, haha ...Und übermorgen Vancouver ... ich bin jetzt auch drauf reingefallen. Frau ...äh...Nathalie...Brink .., Sie haben, also, ich meine Du hast ...oder Sie haben...na jedenfalls schauspielerisches Talent!"
"So, habe ich das?" Nathalie sah Kotta mit dem bösesten Mädchenblick an, den sie je in die Welt gesetzt hatte. Dann aber beschloss sie kurzerhand dieses neue Spiel ebenfalls mitzuspielen - nach ihren Spielregeln: "Ja ...haha, ich hab mal ein wenig Schauspielunterricht genommen" log sie und fügte nun süffisant hinzu: "Wissen Sie was, Herr BenatelliSie haben Recht. Es ist spät. Ich begleite Sie zum Auto und dann können wir schon mal ein wenig plaudern. Den Formularkram müssen wir ja nicht überstürzen, oder, Herr Doktor Kotta?"

Kottas Blick war nun plötzlich ausgesprochen säuerlich. Nathalie - dieses Biest! Wie konnte sich diese zuckersüße Teenieprinzessin nur so rasend schnell in so ein böses Mädchen verwandeln? Sie wollte sich hetztvalso einfach mit Benatelli vom,Ackervmachen ....oder wie? Sollte er Nathalie in ihrem tollen Kleidchen jetzt einfach gehen lassen? Sollte das eigentliche Vorstellungsgespräch unter vier Augen jetzt gar nicht stattfinden? Sollte er darauf verzichten, obwohl er Nathalie eben erst höchstveigens in die Hochschule hinein katapultiert hatte? Das sah Kotta ja nun gar nicht ein. Er bevorzugte stattdessen, seine Zunge in einigen Minuten ausführlich und ungestört an Nathalies D-Körbchenfüllungen schlecken zu lassen und ihre blonden Strähnen liebevoll von der Stirnbzu Streifen, während er sanft in sie eindrang.
"Nein, ich denke ..." wollte Kotta gerade sagen, aber Nathalie war wieder schneller: "Natürlich können wir es auch anders machen, wenn mein neuer Dozent doch noch hier bleibt und wir ihn mit dem 'Club der bösen Mädchen' schon mal ein wenig bekanntmachen ..."
Nathalie zupftec scheinbar absichtslos leicht an ihrem Kleid neben ihrem linken Rippenansatz. Kotta sah auf Nathalies Finger, ihren Bauch, ihren Hals und die anregend verpackten Rundungen dazwischen.

"Aber Nathalie, das geht doch nicht. Du kannst doch jetzt nicht einfach verlangen, dass Herr Benatelli jetzt hier ... mit uns beiden ..." Kotta war nun völlig konfus. Er dachte selber nicht mehr daüber nach, wie seine Worte bei Benatelli ankommen und wirken mussten. Und von einervy'Frau Brink' war nicht mehr die Rede.
Der Refrendar kräuselte fragend und überfordert die Stirne. Dieses Schauspie kapierte er jetzt wirklich ganz und gar nicht mehr.

"Ach, kann ich das nicht?!" grinste Nathalie unschuldsvoll, "ich dachte schon, dass ich das kann. Ich bin schließlich ein böses Mädchen...oder wollen Sie das gar nicht, Herr Doktor... Jörg ....Kotta?"
Kotta sah abwechselnd Nathalie und Benatelli an. Dann atmete er tief ein. Er brauchte dringend eine Notbremse, einen Ausweg, eine Wunderheilung, eine Rettungsgasse aus dieser hammermäßigen Irrfahrt seiner neuen Schülerin. Er atmete heftig. Dann kam ihm eine Idee.

"Also gut, Herr Benatell, Frau Brink hat Recht. Sie wird in einigen Wochen in Madrid ausstellen ..."
Benatelli staunte zwar ungläubig, aber warum sollte er an den Worten seines Vorgesetzten zweifeln?
Kotta war plötzlich wieder hochkonzentriert,,seiös und ruhig. Er fuhr fort: "Frau Brink hat da tatsächlich einige ausgesprochen ... einzigartige Talente. Und im Rahmen der Ausstellung möchten wir im Foyer gerne einen Akt von ihr ausstellen, der die Künstlerin von ihrer natürlichsten Seite zeigt. Dieses Bild trägt bei uns den Arbeitstitel "Der Club der blsen Mädchen" Und wir möchten, dass Sie, Herr Benatelli, dieses Werk... also unsere hochtalentierte neue Nachwuchshoffnung nackt zeichnen..."
Nathalie staunte nicht schlecht, wie schnell und geistig flexibel Doktor Kotta sich diese völlig frei erfundene Geschichte aus den Fingern gesogen hatte. Dieser Doktor schien wirklich mit allen Wassern gewaschen zu sein. Sie wusste zwar noch nicht genau, worauf Kotta hinauswollte. Aber der Ansatz, Benatelli mit ihrer Nacktheit zu provozieren, gefiel ihr auf jeden Fall. Vielleicht kam die Realität ja so nach und nach ihrem Kopfkino näher. Vorsichtig rutschte Nathalie auf ihrem Stuhl hin und her und fühlte sich dabei fast schon auf Benatellis Mund.
Diesen Mund öffnete Benatelli nun.
"A...ach so, aha" Benatelli war zwar sehr überrascht, aber irgendwie schien sich die Welt nun immerhin wieder in verstehbare Sinnzusammenhänge zu ordnen. Er betrachtete Nathalie und konnte sich ganz bestimmt unangenehmere Aufgaben vorstellen, als diese superhübsche Nachwuchshoffnung der Schule nackt zu zeichnen. Auch seiner Fantasie blieb Nathalies sehr natürliche Schönheit nicht verborgen. Und auch er stellte sich ihre großen Busen über ihren schmalen Rippen nicht nur auf einer Leinwand sehr reizvoll vor. Er spürte, dass es seine Hosenfüllung nicht kalt ließ, wenn er.sich vorstellte, Nathalie verschiedene Posen einnehmenbzu lassen Bund dabei dem munteren Wippen, Schaukeln und Baumeln ihrer Rippenbeläge zuzusehen.

Jetzt schwenkte Nathalie ganz offen auf Kottas neuen Kurs ein. Sie nestelte weiter unschuldsvoll und scheinbar sogar etwas verlegen an ihrem Kleid herum: "Ja, genau ... und wir denken eben, dass es sicher sehr gut wäre, wenn Sie sich frühzeitig und intensiv mit dem zu zeichnenden Objekt vertraut machen würden. Also,,ich weiß nich, wie Sie es machen, aber ich muss alles, was ich zeichne vorher anfassen, erspüren, greifen, meine Hände darüber gleiten lassen, mir die verstecktesten Schlupfwinkel dicht vor Augen führen und alle Formen und Linien mit allen Sinnen erfassen."
Nicht nur Nathalie selbst kam bei diesen Worten edgültig in Stimmung.
Kotta stellte sich bildhaft vor, das mit Nathalie zu tun,,was Sie da sagte.
Und Benatelli versuchte sich am Rande der Seriosität entlang zu hangeln, ohne Nathalie wieder von ihrer verlockennde 'Annäherung an das Objekt' abzubringen. Oh Mann, wurde es dabei eng in seiner Hose...
"Ja" sagte er mit funkelnden Augen, "natürlich ist es sehr hilfreich, wenn man das, was man zeichnet oder malt, zunächst mit allen Sinnen begreift, berührt, schon auch mal etwas fester anfasst, sich von der Griffigkeit und Sensibilität der Formen mitreissen lässt..."
Nathalie sah ihn so diabolisch und zugleich romantisch unschuldig an, dass beiden Männern fast die Hose platzte. Dann fügte sie ganz und gar entrückt, ohne jedecerotische Übertreibung ihrer Stimme und Gestik hinzu: ".. bis sich einem das Objekt tief in alle Nervenfasern hinein erschließt und sich dann allen Stiften, Kreiden und Pinseln völlig hingeben darf."

Kotta war bei diesem Dialog scharf bis in die Haarspitzen geworden.
"Ja, Herr Benatelli, dann würden wir Sie jetzt bitten, Frau Brink aus diesem Kleid zu helfen. Öffnen sie diesen Knoten neben ihrem Schlüsselbein. Die Schnur lässt sich dann am gesamten Rücken lockern und teilt das Kleid in zwei Teile." Es hätte Benatelli auffallen können, wie detailliert sich sein Vorgesetzter mit den Kleidungsstücken Nathalies auskannte. Aber es fiel Benatelli nicht auf. Das Lockern der Schnürchen über Nathalies dicken Rippenpolstern ließ keine weiteren Gedanken in Benatellis Männergehirn zu.

Benatelli stand auf. Er ging auf Nathalie zu, die sich unmerklich angeregt auf die Unterlippe biss. Langsam öffnete er den besagten Knoten. Dann zog er die Schnürchen an den Schultern und am Rücken so auseinander, dass Nathalies Kleid schließlich locker-flockig zu Boden rutschte.
"Gut" kommentierte Kotta mit lüsternem Blick, "erspüren und ertasten Sie doch svhon mal. Ich kümmere mich um die Beseitigung der stltenden Unterwäsche."
Benatelli lächelte Nathalie an. Was für ein charmanter Typ er doch war, dachte Nathalie, als sie seine Handflächen auf dem Stoff ihres BHs spürte, den Kotta eben von hinten zu öffnen begann.
So richtig mutig war Benatelli noch nicht. Zwar fandverves Mehrheit, Nathalie sanft zu berühren und zärtlich zu streicheln, aber er wollte hier ja auch nichts tun,,was ihm direkt sexuell ausgelegt werden konnte. Also bedurfte es der Ermunterung durch ein böses Mädchen.
"Sie sollten fester zugreifen. Fallt ihnen auf, wie sich die Linienführung meiner Busen ändert, wenn sie beide von unten her fest anheben und dann gegeneinander drücken?
"Ja" assistierte Kotta, "und wenn sie jetzt dabei die Haut mit den Händen straff nach hinten auf ihre Rippen hin,ziehen, dann blinken ihnen hier zwei wunderschöne Saugnäpfe entgegen"
Während Bentelli begann, die nahegelegten Bewegungen auszuführen, startete Kotta vorsichtig damit, Nathalie an und unter ihrem Sliosteg zu stimulieren. Nathalie spürte sofort, warum zahlreiche böse Mädchen so sehr von seiner Fingertechnik schwärmten.
Kotta erklärte seinem Refrendar, dass er bildhaft von Saugnäpfen gesprochen, weil der Künstler am besten ganz ursprünglich mit.dem Mund erspürt, welche Dynamik sich hier verbirgt."
Nathalie keuchte sachte, als Benatellis Zunge begann um ihre Busenspitzen zu kreisen, währen Kottas Finger ihrem, Lustkanal mächtig zusetzten. Heiße und elektrisch aufgeladene,Schauer durchfluteten ihren Körper.

Es war toll,ein böses Mädchen zu sein.





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 12.06.2016
  • Gelesen: 13804 mal

Kommentare

  • Klaus (nicht registriert) 12.06.2016 14:04

    Hallo Echt nett,
    ich hoffe auf eine Fortsetzung dieser Geschichte. Sie ist toll geschrieben.

  • Mone14.06.2016 11:33

    ja böse Mädchen.... kommen überall... hin, auch auf die Kunsthochschule und guter Sex ist Kunst.

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