Erotische Geschichten

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Tanz der Begierde

4 von 5 Sternen
Aneinandergereihte Noten im Einklang sind ungefähr das selbe wie verdammt guter Sex. Oftmals fand ich diese wundervollen Schöpfungen in der elektronischen Musik. Der nötige treibenede Rhythmus ist sehr stark in dieser Art von Musik aufzufinden.

Somit kam ich zufällig an diesem frühen Morgen zu meinem liebsten nach Hause. Die Nacht hatte ich bereits gut und ausgiebig durchgetanzt und nun war es für mich an der Zeit in die vertrauten und geborgenen Gefielde zurück zu kehren. Ausflüge, ja schön und gut, aber zu Hause ist es eben immer am Schönsten. Vor allem, wenn man den richtigen Mann dort sitzen hat. Mein Liebster wusste, wie er mich störrische Wildkatze zu zähmen hatte. Genauso wie ich glücklich, aber im Zaum gehalten werden konnte. Meine dominierende Art erforderte einen sehr inteligenten und durchsetzungsstarken Mann - in jeglicher HInsicht. Dennoch wollte ich niemals schlecht behandelt werden. Diese Mischung von Mann war sehr selten zu finden, da doch die meisten es bevorzugten wie Hunde gehalten zu werden, oder gegensätzlich den Größtenwahn besaßen uns Frauen als wertlose und minderbemittelte Wesen zu behandeln.

Trotz der bereits verarbeiteten letzten Beziehung hatte ich Stolz, Ehre und ich wusste ganz genau, dass ich eine sehr gute Frau war. Alleine diese Eigenschaften, machten es fast unmöglich einen geeigneten Partner für das an Hürden reichhaltig bestückte Leben zu finden, um es letztendlich zu meistern.

Doch es gab ihn wirklich. Wie ein unerwartetes Geschenk, kam er in mein Leben und blieb. Knallhart.

Obwohl ich mich als zertifiziertes freches Biest entpuppte, gab er nicht auf, kämpfte mit allem Mitteln und gewann nach fünf Monaten Schwerstarbeit mein Herz - komplett. Komplett bedeutet in meinem Fall mit sehr vielen Rissen und Narben. Von Tag zu Tag wuchsen die Risse zu und das Vertrauen wurde so stark, wie die Wurzeln eines sehr alten Baumes. Ich spürte, dass er einer von meinem Schlag Mensch war. Ehrlich und direkt, witzig, sehr herzlich, dennoch stur und dominant. Dies bedeutete, dass nicht nur ich erobert werden wollte, nein er wollte es auch, gleichermaßen. Dies löste eine ungeplante Leidenschaft aus, die so wundervoll ehrlich war, dass es immer noch unfassbar für mich ist.

So warf ich noch einmal einen kurzen Blick in den kleinen Spiegel, bevor ich aus dem Taxi ausstieg. Wie Bus fahren? Nein bitte, doch nicht alleine als Frau früh am Sonntag Morgen, wenn die ganzen kaputten selbstbemitleidenenden, betrunkenen Affen durch die Stadt rennen und ihr Selbstbewusstsein durch ekelhafte Sprücheverteilung aufpolieren :-)

Nein mein Freund besaß Anstand und wollte immer, dass ich gut Heim komme. Diese Wertschätzung liebte ich sehr an ihm.

Der Schlüssel berührte nicht ganz das Schloss, öffnete er mir schon freudestrahlend die Tür. Meine Freude war die gleiche und es gab nichts Schöneres, als eine ehrliche Begrüßung von einem Menschen, den man liebte. Da kommt man wirklich ausgesprochen gerne nach Hause.

Am liebsten hätte ich ihm schon bei der Begrüßung die Klamotten vom Leib gerissen, doch im letzten Augenblick sah ich, dass im Wohnzimmer auf der Couch noch ein Freund von ihm den Störfaktor darstellte und freundlich lächelnd ein Hallo an mich übermittelte. "Wie werden wir den jetzt bloß am schnellsten los, ohne unfreundlich zu sein?" Zermarterte ich mein hübsches Köpfchen.

Ich huschte schnell ins Bad, machte mich so hübsch wie es nur machbar war uns zog mein Tanktop so ca. fünf Zentimeter richtung Nippel. Ha haaaaaaaaaaaa. Der Trick funktionierte immer. Bewusst war mir bei diesem Plan allerdings nicht, dass nicht nur mein Liebster, sondern auch der gewisse Freund extreme Stielaugen bekam. "Eyyyyyyyyyyyy, guckst du meiner Perle auf die Titten, Ollen?" Fuhr mein Freund den Glotzer ziemlich schroff an. "Nee, nee. Quatsch, biste besoffen, Alter?" Gab dieser kleinlaut und ertappt fühlend zurück.

Mein Plan funktionierte nun doch, nur über einen anderen, etwas ungeplanten Weg. Der ertappte Stielaugen-Fatzke mit Bierbauch fühlte sich ab diesem Moment nicht mehr wohl in unserer Gesellschaft und verließ uns recht schnell. Schneller als erwartet, zugegebener Maßen.

Sobald er die Tür raus war, setzte sich mein Liebster neben mich und fing an mich zu küssen und zu streicheln. Er nahm mich hoch und schmiss mich leidenschaftlich aufs Bett. Seine Küsse waren innig, so voller Lust und ich konnte mich in den ersten Minuten kaum wehren so verblüfft und erregt war ich in diesem Augenblick.

Doch ich wollte, dass auch er noch eine Steigerung in Aussicht hatte, somit drückte ich seinen Kopf nach hinten, legte ihn sanft, aber bestimmend auf den Rücken und ließ treibenden Sound durch die Boxen klingen. Die Musik ließ mich treiben und untermahlte meine anscheindend sehr wirkungsvollen Taten.

Das Shirt riess ich ihm vom Körper und sehr langsam zog ich ihm mit meinen Zähnen die Hose aus. Ich leckte ihm vom Innenschenkel aufwärts an bis zu seinem bereits prachtvoll angeschwollenen Schwanz, kurz vor der Eichel entlang. Dabei stöhnte ich leise. Dann hauchte ich lustvoll mit einem kleinen Zungenschwenker vorbei, bis hoch zu seinem Hals. Sein ganzer Körper pochte vor Lust, sein Blick befahl mir regelrecht ihn in den Mund zu nehmen, sein bestes Stück zu lecken und tief in den Mund zu stecken. Ich gehorchte und ließ mir einen letzten Abschiedkuss geben. Nun zitterte auch ich an sämtlichen Stellen meines sehr zierlichen, doch fraulichen Körpers.

Er nahm meine langen, blonden Haare und drückte meinen Kopf nach unten. Ja, er wollte es, unbedingt. Jetzt hatte ich ihn da, wo ich ihn wollte. Ich saugte intensiv an seinem Schwanz und massierte gleichzeitig mit der rechten Hand. Immer stärker wurden meine Bewegungen, treibend zum Takt der Musik. Er stöhnte auf, krallte sich mit beiden Händen in meinen Haaren fest und ich wurde wieder langsamer. Küsste und leckte bis zu seinem Hals. Stöhnte in sein Ohr und er packte mich, drehte mich auf den Rücken, küsste mich sehr leidenschaftlich lange, absolut fordernd und leckte danach meine Brüste, biss zärtlich in die Nippel und massierte dabei sehr gefühlvoll meinen Kitzler.

Hin und wieder steckte er zwei Finger in meine ***** und leckte mich schlussendlich, bis ich anfing zu beben. Dann gab es die wohlverdiente Rache, denn kurz vor der Erlösung, hörte er auf und küsste mich. Schelmisch grinste er dabei und küsste mich erneut sehr leidenschaftlich und intensiv.

Ich schaute ihn sehr sexy an, setzte mich auf und nahm mir eine Zigarette. Da nahm er mir die Kippe aus der Hand, schmiss sie durch den Raum, nahm mich, drehte mich um und rieb seinen Prengel immer wieder an meine sehr feuchte und erregte Muschi. Ich betete innerlich schon fast darum, dass er mich endlich ****te. Mein Erregungszustand war auf einen sehr hohen Pegel angestiegen und es benötigte nur wenige Stöße, bis ich den hoffnungsvoll erwarteten und sehr gewaltigen Orgasmus erleben durfte. Ihm schien es nicht anders zu gehen, denn bereits bei den ersten Stößen fing auch er mehr als zu Stöhnen an. Ich spürte seinen pulsierenden Penis sehr stark in mir und noch viele Minuten nach dem Akt, lag er auf mir und sein Penis wurde immer wieder hart und erregt, so dass er aufstöhnte.
  • Geschrieben von Roseheart620
  • Veröffentlicht am 22.05.2012
  • Gelesen: 6524 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Geschichte entspricht wirklich Erlebtem und ich kann euch nur sagen "Das war wirklich verdammt gut."

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Kommentare

  • frankporn (nicht registriert) 23.05.2012 17:15

    Sehr authentisch und reizvoll.

  • Marioot24.05.2012 08:51

    Roseheart620...

    ...es gibt tatsächlich diese Menschen denen man mit Haut und Haar verfällt;-)) Wer wünscht sich nicht so einen Partner, mit dem er zügellosen Sex ausleben kann;-))

    Mario

  • Marioot29.05.2012 15:17

    Roseheart620...

    ...dann sind wir schon zwei die Die Rasur lieben;-))

    MArio

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