Erotische Geschichten

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Er ließ sich zurücksinken.
Sein nächster Gedanke war erschreckend.
Was wenn er alles nur geträumt hatte?
Alles nur ein feuchter Traum, geboren in seiner Fantasie, ausgelebt und dann dem allmählichen Vergessen überlassen, wie das mit Träumen halt geschieht ?!
Er griff nach dem nächstbesten seiner Couchkissen und roch daran.
Da war er...der Geruch seiner Göttin..alles war genau so geschehen, wie er es in Erinnerung hatte.
Er sank wieder zurück und legte das Kissen neben seinen Kopf.
Wie von selbst, tastete seine Hand nach der Fernbedienung der Stereoanlage.
Leise klackend schalteten die Geräte sich ein und er atmete tief ein, als die ersten Töne von »Still got the Blues« ertönten.
»Used to be so easy....«
Oh nein, benutzt hatte sie ihn ganz bestimmt nicht!
Die Nacht mit ihr war ein Erlebnis.
Ein Ereignis, dem er jetzt schon ein inneres Denkmal gesetzt hatte.....
Wahrscheinlich würde er sie nie wieder sehen.
So etwas passierte nur ein Mal im Leben...zumindest ihm.
Er war einfach nicht der Typ, der ständig gutaussehende Frauen um sich hatte.
Zu unauffällig, zu sehr Durchschnitt, ein wenig zu klein, nicht fett, aber auch nicht muskulös.
Durchschnitt, den man schneller wieder vergaß, als man ihn bemerkt hatte.
Unnötig darüber zu weinen...es war halt so, wie es war.

Seufzend stand er auf, ging zu seiner Kaffeemaschine und schob ein Espresso-Pad hinein.
Während die Maschine das Wasser erhitzte, wurde Gary Moore´s Gitarrensolo langsam leiser und die ersten Töne von »Purple Rain« erklangen.
Ein kurzer Abstecher in Bad und Schlafzimmer.
Wenig später stand er mit Boxer und Shirt bekleidet wieder in der Küche.
Er hatte gerade den ersten Schluck seines Espressos getrunken, als es laut an seine Wohnungstür pochte.
Wahrscheinlich der Typ von nebenan, der regelmäßig vergaß, dass man solche Sachen wie Mehl, Kaffee, Duschgel und so weiter nachkaufen mußte, bevor sie zur Neige gingen.
Kopfschüttelnd stellte er die Tasse ab und ging zur Tür.
Auf dem Weg dorthin klopfte es wieder...heftig...fordernd.
»Hoffentlich hat er sich nicht wieder ausgesperrt, während irgendetwas auf seinem Herd vor sich hin schmort« dachte er.
Er öffnete die Tür und das leise spöttische Lächeln mit dem er seinen Nachbarn empfangen wollte gefror in seinem Gesicht.
Er sah in ihre Augen.
Und der Ausdruck darin war fast schon wütend.
Sie legte beide Hände auf seine Schultern und drückte ihn in die Wohnung.
Mit einer beiläufigen Bewegung ihres Fußes schloß sie die Tür während sie ihm immer noch mit ihren Augen fixierte.
Nachdem die Tür in´s Schloß gefallen war, zischte sie leise »Wer bist du?....wieso komm ich nicht von dir los?«
Sie forschte in seinem Gesicht, schien sich jedes Detail einzuprägen, während er einfach nur in diese Augen schauen konnte.
Ihre Nägel krümmten sich auf seinen Schultern, sie zog sich an ihn heran und küßte ihn...
gierig...wild.
Ihr Atem kam hörbar durch ihre Nase, während sich ihre Brüste hoben und senkten.
Dieser Kuss...diese Art zu küssen fuhr ihm ohne große Umwege direkt zwischen die Beine.
Er legte sanft die Hände auf ihre Taille, ihre Zungen tanzen und auch sein Atem wurde heftiger.
So plötzlich wie es angefangen hatte, endete es auch.
Sie drückte sich von ihm weg und gab einen Laut von sich der sich fast trotzig anhörte.
Aus schmalen Augen fixierte sie ihn noch einen Augenblick, dann drehte sie sich um, die Tür öffnete sich und sie war wieder draußen.
Fast gleichzeitig mit dem zuschlagen der Tür begann »In the Air tonight« aus den Boxen zu klingen.
Er hätte ihr nachlaufen müssen....
Oder zumindest das Fenster öffnen und ihr nachrufen......
Nichts davon tat er...schaffte er.
Er stand einfach nur da und starrte seine Wohnungstür an.
Mehr konnte er einfach nicht tun...
Er konnte noch die Wärme ihrer Haut auf sich spüren, hatte noch das Rauschen seines Blutes in den Ohren, fühlte noch die Stellen an den Schultern, wo ihre Nägel sich eingedrückt hatten.
Seine Gedanken waren ein Wirrwarr aus Bildern und Gefühlen.
Vielleicht hätte er noch eine Stunde dort gestanden und stupide auf seine Wohnungstür gestarrt wenn es nicht wieder fordernd daran geklopft hätte.
Fast wie in Trance griff er nach der Klinke und öffnete die Tür erneut.
Sie kam nicht einfach herein, sie stürmte fast in seine Wohnung.
Bevor etwas tun oder sagen konnte, war sie an ihm vorbei im Wohnzimmer.
Die Tür schlug an der Wand an und federte dann von selbst zurück in´s Schloß.

Er folgte ihr.
Sie stand in der Mitte des Raumes, hatte beide Arme in die Hüften gestemmt und fixierte in wieder mit schmalen wilden Augen.
Dann presste sie den Atem zischend zwischen ihren Zähnen hindurch, kam auf ihn zu, ihre Hände krallten sich fast schmerzhaft in seine Haare.
»Ich war unten auf der Straße« sagte sie und küßte ihn »hab mir den ersten Typen geschnappt der mir gefallen hat und ihn geküßt« wieder pressten sich ihre Lippen auf seine »aber es war nicht dasselbe«.
Ihre Hände strichen über seinen Oberkörper, ihre Lippen fanden seinen Hals und knabberten leicht.
Dann hob sie den Kopf sah ihm tief in die Augen und fragte nochmals »Wer bist du? Was hast du mit mir gemacht?«
ER?...er hatte doch nichts getan, weder in dem Schuppen in dem sie gestern waren, noch an dem Brunnen an dem sie ihn aufgegabelt hatte.
Wieder wechselte die Musik... »Smooth Operator«
Sie schmiegte sich eng an ihn ran.
Er räusperte sich und sagte dann etwas rauh »Ich war einfach nur da...sonst nichts.«
Sie lachte auf...unruhig...aufgewühlt....
Ihr Blick wurde herausfordernd, ihr Mund näherte sich seinem Ohr.
»Ja« flüsterte sie »Ich habe es gesehen...du warst einfach nur da...wie ein Fremdkörper hast du gewirkt. Du hast nicht geredet, nicht geprahlt, keine anzüglichen Bemerkungen gemacht«
Sie ging einen halben Schritt zurück und drehte sich einmal um sich selbst.
Erst jetzt fiel ihm auf das sie ein leichtes buntes Sommerkleid anhatte.
Ein Kleid das fast zu dünn war, um öffentlich getragen zu werden.
Ihre Brüste zeichneten sich nur allzu deutlich darunter ab und er war sicher das ein Regentropfen genügte um es durchsichtig scheinen zu lassen.
Er sah ihre Brustwarzen die sich erregt durch den dünnen Stoff drückten.
»Du hast nicht getanzt, dich weder um Frauen noch Männer gekümmert« ergänzte sie während sie ihm schon wieder näher kam.
»Dann bist du irgendwann gegangen, so unauffällig das ich es nicht mitbekommen hatte«.
Nun stand sie wieder vor ihm...ganz nah...ihre Zunge schoß hervor und strich über seine Lippen.
Ganz kurz nur, als wollte sie Witterung damit aufnehmen.
Ihr Ton wurde spöttisch »Ich mußte fragen und es dauerte ewig bis einer von diesen, wahnsinnig gutaussehenden und richtig toughen, Business-Samurai seine Augen von meinen Titten nehmen und mir sagen konnte, dass du gegangen warst«
Wieder küßte sie ihn, ihre Hände wanderten unter sein Shirt während sie ihn mit der Zunge
langsam aber sicher in den Wahnsinn trieb.
Ebenso plötzlich ließ sie wieder von ihm , ging zu seiner Couch und setzte sich breitbeinig hin.
Das Kleid fiel zwischen ihre Schenkel und der dünne Stoff schmiegte sich an ihren Unterleib.
Sie fuhr sich mit beiden Händen durch die langen Haare und seufzte genußvoll.
Anschließend legte sie die Hände auf die Oberschenkel und schob langsam ihr Kleid zurück.
Ihre Augen bekamen wieder den triebhaften Ausdruck.
Während das Kleid langsam höher wanderte sagte sie »Und dann hier...hier auf der Couch... es war so...so..beängstigend gut...verstehst du?...deine Hände...deine Lippen...dein Schwanz. Als ich aufwachte war ich mir sicher das es sowas nur einmal geben könnte«
Er kam nicht dazu zu erwähnen, dass er ähnliche Gedanken gewälzt hatte, der Saum des Kleides hatte nun fast die Stelle zwischen den Beinen erreicht.
Aber noch bevor er sehen konnte, ob sie tatsächlich nackt unter dem Kleid war, stoppte der Saum und sie schlug die Beine übereinander.
»Ich wollte es nicht...nicht..entwerten, wenn du verstehst was ich sagen will« ihre Augen baten um Verständnis und er nickte.
Sofort änderte sich ihr Blick und sie sah plötzlich wieder erregt aus »Den ganzen Tag über, konnte ich an nichts anderes mehr denken«.
Sie strubbelte sich die Haare und schüttelte den Kopf dabei »Es war so, als könnte ich an nichts anderes mehr denken...nur noch an das..«

So zerzaust wie sie war, sah sie nur noch aufregender aus.
Nach einem prüfenden Blick auf die Beule seiner Boxershorts spreizte sie die Beine wieder.
Als er den feuchten Fleck sah, den ihre Muschi auf dem Kleid zurückgelassen hatte, begann sein Unterleib zu kribbeln.
Sie packte den Saum und hob ihn bis an Bauchnabel.
Seine Hände begannen zu zittern und er wußte nicht wohin mit ihnen.
Wie gestern trug sie einen dünnen weißen Slip darunter, der mit ihrer Feuchtigkeit ihre nackte Muschi nur allzu deutlich nachzeichnete.
Ihre Finger glitten über ihren feuchten Slip und mit fast geschlossenen Augen keuchte sie »Sieh dir nur an, was du mit mir anstellst..so gehts mir schon den ganzen Tag...«
Zwei ihrer Finger glitten unter den Bund und schoben sich sanft über ihre feuchte Spalte.
Sie legte den Kopf nach hinten und seufzte »So...so hast du mich gestreichelt«
Er wußte nicht mehr wann er die wenigen Schritte gemacht hatte, aber er stand vor der Couch.
Ihre Augen öffneten sich, ihre Hand zuckte nach vorne und griff in seine Boxershorts.
Er kniete sich neben sie auf die Couch und schob die schmalen Tträger ihres Kleides nach unten. Sie beobachtete ihn aufmerksam dabei und massierte immer noch sich sich selbst genauso heftig wie ihn.
Sie stöhnte leise auf, als er ihre Brust aus dem Kleid befreite.
Kurz darauf zog sie die Hand aus ihrem Slip und zog ihm mit beiden Händen die Boxer so tief wie möglich runter.
Sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen.
»Ich will sehen was in der Hand halte« sagte sie während sie ihn betrachtete, wie ein lange
vermißtes Fundstück.
Er schnappte nach Luft, als sich ihre Lippen sanft um seine pralle Eichel legten und sanft daran saugten.
Aufstöhnend sah er dabei zu wie ihre Zunge den Schaft hinabglitt, seine Hoden umkreiste und den selben Weg wieder zurück nahm.
Sie drehte sich ein wenig zur Seite, spreizte weit die Beine und spielte unter dem Slip mit ihrer Muschi während sie ihn in sich saugte.
Saugend behielt sie ihn tief im Mund, ihre Finger wurden schneller, ihr Atem heftiger.
Ihre Hand flirrte nur so zwischen ihren Beinen und ihr Stöhnen wurde lauter.
Er konnte es an seinem Schwanz fühlen wie sich ihr Mund beim Stöhnen bewegte...ein absolut irres Gefühl.
Ihr Becken wölbte sich auf, bis ihr Orgasmus sie auf die Zehenspitzen zwang.
So verharrte sie mehrere Sekunden lang mit fest zusammengepressten Augenlidern, bis ihre Bewegungen schließlich langsamer wurden.
Ihre Hand bewegte sich nun langsamer und immer wieder durchlief ein zucken ihr Becken.
Vorsichtig liess sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und sackte immer mehr in sich zusammen.
Er stieg von der Couch, kniete sich daneben und streichelte sie.
Streichelnd schob er ihr den feuchten Slip von den Schenkeln, immer abwechselnd, bis er ihn schließlich über die Knöchel ziehen und achtlos in den Raum werfen konnte.
Auf die selbe Weise schob er ihr Kleider höher, sie richtete den Oberkörper auf, damit er es leichter hatte, ließ sich aber wieder zurück sinken als der Stoff verschwunden war.
Vollkommen nackt lag sie vor ihm und beobachtete ihn aus halb geschlossenen Augen.
Als seine Hände sich wieder ihrer Körpermitte näherten, schüttelte sie leicht den Kopf und sagte »Oh nein, nicht mehr hier...«
Sie schaute sich suchend um, stand auf und verschwand in der Küche.
Als er ihr folgte, hatte sie sich schon auf den Küchentisch gesetzt.
Kaum hatte er den Raum betreten legte sie sich hin, spreizte die Beine und sagte leise »Hier kannst du mich haben.
Er trat an den Tisch und sie legte ihre Füße auf seine Schultern und zog ihn zu sich heran.
Ohne das einer von beiden etwas dazu getan hätte, glitten sie einfach ineinander.
Ein tiefes Stöhnen kam aus seiner Brust, als sich sein Schambein auf ihre Muschi presste.
Sie verschränkte die Beine hinter ihm und drückte ihn fest an sich.
Als sie ihn tief in sich spürte zuckte sie...irgendwie...mit der ganzen Muschi zuckte sie und es fühlte sich für ihn so an, als hätte er sie gestoßen.
Er keuchte überrascht, sie lächelte irgendwie wissend und wieder zuckte es.
Ein Kribbeln bildete sich in seinen Leisten und irgendwie schienen ihm die Knie schwächer zu werden.
Wieder dieses enge, nasse Zucken.
Sie stöhnte auf, legte sich lang auf den Tisch und streckte die Arme über den Kopf.
Zucken.
Beide stöhnten, sie drehte den Kopf zur Seite und biß sich sanft in den Oberarm, während er sie einfach nur beobachten und fühlen konnte.
Der Druck ihrer Beine wurde weniger.
Ihre Füße drückten sich an seine Taille, sie schoben ihn zurück, bis er etwa zur Hälfte aus ihr geglitten war und zogen ihn dann wieder an sie heran.
Sanft wiegte sie ihn auf diese Art für wenige Stöße, dann atmete sie tief ein, verschränkte die Beine wieder hinter ihm und presste ihn an sich.
Zucken.
Er schloß die Augen....hörte ihr lautes stöhnen.
Zucken.
Ein Gefühl als hätte Gänsehaut auf seinem Schwanz, in ihr drin.
Wenige zarte Stöße, gerade genug um ihr inneres zu fühlen.
Ihr Geruch drang in seine Nase...erregte ihn noch mehr.
Zucken.
Er riß die Augen wieder auf.
Sie hatte eine Hand auf ihrer Brust liegen und zog leicht an ihrer harten Brustwarze, die Zähne immer noch in ihrem Arm vergraben.
Zucken.
Er ging fast in die Knie, während nur noch Laute aus seinem Mund kamen.
Wieder diese sanften Stöße...länger diesmal...ausgiebiger.
Er spürte wie sich alles in ihm aufstaute...Lust...Luft..alles suchte nach einem Ventil.
Zucken...sie wimmerte, während er das Gefühl hatte er müsse den Küchentisch mit bloßen
Händen zerbrechen, wenn nicht bald die Erlösung kam.
Er griff sie in der Höhe ihrer Knie und drückte ihre Beine nach hinten.
Weit offen lag sie jetzt vor ihm.
Mit der gleichen Intensität stieß er sie nun länger, sie nickte stöhnend....
Er konnte einfach nicht aufhören sie zu beobachten, während er immer wieder zwischen ihre erregten Schamlippen stieß.
Sie klammerte sich an die Ränder des Tisches, riß weit die Augen auf » Weiter..« keuchte sie »..ich...gleich...nicht aufhören...gleich....ich....gleich«
Ihre Beine glitten aus seinen Händen, sie verschränkte wieder hinter ihm und presste ihn mit einem kleinen Aufschrei fest und tief in sich.
Zucken...ganz vorne...an seiner Eichel...eng...nass...Zucken. sie....sie ...röhrte...Zucken...keine Kontrolle mehr...schnelle Atemzüge...Zucken...ein einziger tiefer Atemzug, dann schrie er seine Küche, das Wohnhaus, die Straße und wahrscheinlich auch die ganze Stadt zusammen.
Die Arme durchgedrückt, die Hände auf die Tischplatte gepresst wie bei einer Liegestütze,
presste er sich mit seiner ganzen Kraft in sie, während ihn sein Orgasmus durchschüttelte.
Seine Beine wollten nachgeben, während aus seiner Kehle nur noch ein trockenes Krächzen kam.
Er riß den nächsten Küchenstuhl zu sich und ließ sich auf ihn fallen.
Erst dann war er fähig, nach ihr zu sehen.
Sie hatte sich zur Seite gedreht und beobachtete ihn während ihre Hand ihren Körper entlang glitt.
Ihr Finger glitt zwischen ihre geschlossenen Beine und sie seufzte kurz auf bevor sie ihn wieder zurück zog.
Immer noch schwer atmend rückte er den Stuhl näher an sie heran.
Wohlig brummend genoß sie seine streichelnde Hand und die Küsse die sie tauschten.
Langsam beruhigte sich ihr Atem.
Ganz kurz nur, dachte er an seinen Nachbarn, der bei dem Lärm wohl aus dem nachmittäglichen Tiefschlaf gerissen worden war.
Aber das schien alles weit entfernt und unwichtig.
Minutenlang sahen sie sich nur an und tauschten hin und wieder mehr oder weniger intensive Küsse.
Dann seufzte sie und sagte leise. »Ich muß in´s Bad«
Er nickte und beschreib leise den Weg in´s Badezimmer.
Sie stand auf und reckte sich.
Eine Hand zwischen die Beine geklemmt drehte sie sich am Türrahmen um, lächelte und sagte »Ich danke dir«
Er nickte und sie verschwand.

Der CD-Player draußen im Wohnzimmer spielte »Tag am Meer« und er legte den Kopf auf den Tisch und genoß das Gefühl von Wohlbehagen das dieser Song bei ihm auslöste.
Als zum Schluß nur noch das Rauschen des Meeres zu hören war, hörte er wie leise seine
Wohnungstür in´s Schloß fiel.
Er stand auf und suchte sie im Bad, im Schlafzimmer....sie war schon wieder einfach so
verschwunden.
Aber sie hatte ihm eine Nachricht hinterlassen.
Als er im Wohnzimmer ihren Slip fand, fein säuberlich auf der Couch ausgebreitet, wußte er, dass er sie schon bald wiedersehen würde.
  • Geschrieben von Okefenokee
  • Veröffentlicht am 06.06.2012
  • Gelesen: 11729 mal

Anmerkungen vom Autor

Dies ist die Fortsetzung zu der Geschichte mit dem Titel "Nachtaktiv", ebenfalls auf dieser Seite zu finden und ebenso frei erfunden.
Viel Spaß damit .

Kommentare

  • Mone07.06.2012 19:43

    Perfekt!

  • Okefenokee08.06.2012 14:51

    Kurz, Prägnant...und geht runter wie ÖL...



    Vielen Dank Mone :-)

  • Mone09.06.2012 15:12

    Genau das zu erreichen war meine Absicht,sonne dich im Lob und nimm es als Ansporn noch mehr so herrlich -geile Geschichten zu schreiben.
    LG Mone

  • Marioot11.06.2012 08:09

    Okefenokee,

    Du verstehst es mit Worten zu spielen. Meinen Respekt!

    Mario

  • Okefenokee12.06.2012 00:40

    Vielen Dank an euch beide...ich werd mir weiterhin Mühe geben :-)

  • trex (nicht registriert) 26.07.2012 15:50

    Sehr viel feeling, und auch die die Spachlosigkeit, die
    die dein "Hauptakteur" manchmal hat, wirklich super rübergebracht.

    .... und ich spührte die Glocken läuten! ; )

    trex52

  • Okefenokee09.08.2012 15:07

    Danke Trex :-)

  • Eavan_Rotisch17.02.2014 23:12

    Profilbild von Eavan_Rotisch

    Auch dieser Teil ist einfach wunderbar und erregend. Morgen lese.ich denletzten Teil. ;)

    Ganz liebe Grüße Eavan

  • Herjemine13.05.2014 19:33

    Profilbild von Herjemine

    Eine sehr intensive Geschichte, man ist förmlich dabei ....sieht zwei Körper ....inniges verlangen .....man hört stöhnen, leise Musik .....den Küchentisch ......es ist angenehm warm .....es duftet nach Lust ...was soll man sagen ....Wunderschöne Geschichte !!!

  • Okefenokee15.05.2014 16:37

    Vielen Dank ... ein echt genialer Kommentar :-)


    Grüße :-)
    Okefenokee

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