Erotische Geschichten

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Sylvia

3,8 von 5 Sternen
Ich war Mitte Zwanzig, als ich für drei Jahre von meinem Betrieb nach Berlin „abgeordnet“ wurde. Im Wohnheim teilte ich mir das Zimmer eine Zeit lang mit Sylvia. Sie war etwa in meinem Alter. Wir freundeten uns schnell an, hatten zwar unterschiedlich Schicht und unterschiedliche Heimfahrtage, aber die gemeinsame Freizeit verbrachten wir oft zusammen. So gingen wir unregelmäßig in einen Fitneßklub.

An einem heißen Sommertag wurden wir dort von zwei jungen Männern um die Zwanzig angesprochen. Wir hatten sie nie zuvor in dem Klub gesehen, oder sie waren uns nicht aufgefallen. Sahen gut aus und reden konnten sie auch, aber eigentlich zu jung für uns. Ich machte Sylvia ein Zeichen und wir gingen aufs Klo. „Appetit auf Frischfleisch?“, kam es wie aus einem Munde. Wir waren uns einig, die beiden zu „vernaschen.“ Es sollte nur nicht so offensichtlich sein. Sie brauchten ja nicht zu merken, daß wir „nussig“ waren und losten aus, wer wen bekommen sollte.

Wir gingen zurück in den Geräteraum. Die Jungs kamen gleich wieder auf uns zu und fragten: „Habt Ihr heute abend schon was vor?“ Nach gespieltem Zögern antworteten wir fast wie aus einem Munde: „Nööö.“ - „Nicht weit von hier ist ein Kino, da läuft ein neuer Film. Den könnten wir uns ja gemeinsam ansehen.“ - „Gute Idee“, war unsere Antwort.

Also ab ins Kino. Nicht schlecht für den Anfang. Die Jungs schienen zu wissen, was sie wollten, denn sie führten uns zur letzten Sitzreihe, wo schon einige Pärchen saßen. Wir setzten uns und kaum war das Licht erloschen, legte mein Nachbar seinen Arm um meinen Nacken und küßte mich. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß Sylvia ebenso mit ihrem Begleiter knutschte. Es war ein heißer Sommertag und unter einem dünnen kurzen Kleidchen hatten wir Mädels nur Slip und BH an. Wären wir nur zu viert im Kino gewesen, hätte ich meine Knie geöffnet, als eine Hand meine Oberschenkel streichelte. Die Hand wollte auch zwischen meine Beine, aber die hielt ich noch fest geschlossen. Also wanderte die Hand unter dem Kleidchen nach oben, streichelte meinen Bauch und über meinen BH, unter dem meine Nippel härter und dicker wurden.

Mit einer Hand war ich unter seinem T-Shirt und streichelte seinen straffen Bauch und seine unbehaarte Brust. Mit der anderen stützte ich mich auf seinen Oberschenkeln ab. Er hatte eine leichte Sommerhose an. Wie zufällig streichelte ich über die Beule im Schritt, die auf wundersame unter meiner Hand größer und härter wurde. Ich versuchte, den Reißverschluß zu öffnen, aber als ich es endlich geschafft hatte und meine Hand in seiner Hose war, fühlte ich nur noch etwas weiches unter dem feuchten Stoff seiner Unterhose. Mit einem Male war der Film zu Ende und das Licht ging an. Mein Begleiter zog ganz schnell seine Hand unter meinem Kleid hervor und schloß seinen Hosenschlitz. Von mir aus hätte er mich wieder unter meinem Kleid streicheln können, denn es dauerte eine Weile, bis alle Besucher den Kinosaal verlassen hatten. Aber das traute er sich wohl nur im Dunkeln.

Nach dem Kino gingen wir in eine Bar, ließen uns gerne von den Jungs auf einen Drink einladen und waren einverstanden, als sie fragten, ob sie uns nach Hause bringen dürften.

Am Wohnheim angekommen luden wir sie ein, mit hoch auf unser Zimmer zu kommen. Die meisten Fenster waren dunkel und wir wussten auch nie, wer im Wohnheim wohnte oder nur zu Besuch war. Damals gab es auch keine Videoüberwachung. Auf unserem Flur war niemand und wir schoben die Jungs ins Zimmer. Durchs offene Fenster schien das Licht der Straßenbeleuchtung hinein. Wir machten deshalb kein Licht. Wozu auch. Im Halbdunkel waren nicht nur die Jungs mutiger, wie das Erlebnis im Kino zeigte, auch Sylvia und ich verloren jede Scheu.

Wir Mädels zogen unsere Schuhe aus und die Jungs folgten unserem Beispiel. Als wir dann unsere Kleidchen auszogen, hatten die beiden verstanden und standen kurz darauf nur im Slip vor uns. Im Dämmerlicht konnten wir sehen, daß in den Slips auch etwas stand. Ich schlug meine Bettdecke auf, Sylvia die ihre. Ich legte mich in mein Bett, Sylvia in das ihre. Die Jungs folgten und wir verschwanden unter den Bettdecken.

Ich weiß nicht, was gegenüber im anderen Bett geschah, aber sicher nicht viel anderes als in meinem. Mein Bettgenosse nahm mich in den Arm, wir küßten uns und mit seiner freien Hand öffnete er meinen BH, der am Fußende des Bettes landete. Irgendwie zogen wir uns unter der Bettdecke gegenseitig die Slips aus. Diesmal ließ ich die Hand zwischen meinen Schenkeln gewähren, wo ich heiß und feucht war. Meine Hand war ja auch in seinem Schritt… Mein lieber Schwan!

Letzterer sollte in meinem Teich schwimmen, aber nach meinen Regeln und deshalb legte ich meinen Liebhaber aufs Kreuz und setzte mich auf seinen Schwan, von meiner Scheide fest umschlossen. So hatte ich auf jeden Fall meinen Spaß. Mein Becken kreiste auf seinem Schoß und bewegte sich auf und ab. Es dauerte nicht lange und aus dem Schwan wurde ein kleines Entlein. Ich blieb noch sitzen, bis das Entlein aus meinem Nest fiel und nahm dabei im Halbdunkel wahr, was im anderen Bett geschah. Nur die Köpfe lugten aus der Decke hervor. Sylvia lag unten. Die Bettdecke bewegte sich im gleichen Rhythmus wie das heftige Atmen der beiden darunter. Erst langsam und dann immer schneller. Und dann war Stille.

Sylvias Liebhaber legte sich an ihre Seite, ich mich an die Seite meines. Die Betten waren zwar schmal, aber irgendwie ging es und die Jungs fielen nicht heraus. Um Fünf klingelte der Wecker. Draußen wurde es schon hell. Wir sagten den Jungs, daß sie gehen müßten. Brav zogen sie sich an. Ich lugte aus der Tür, ob die Luft rein wäre und mit einem Küßchen verabschiedeten wir die nächtlichen Begleiter.

Unser Lachen unter der Dusche mußte wohl alle anderen auf dem Flur geweckt haben. Wie der Film hieß und wovon er handelte, hatten wir überhaupt nicht mitbekommen. Sylvia erzählte mir, daß auch ihr Begleiter im Kino schnell eine feuchte Hose bekam. Er hatte weite Shorts an und sie dadurch leichtes Spiel, den harten Ständer mit ihren Fingern weichzukneten. Wir stellten fest, daß sich die Jungs gar nicht vorgestellt und wir auch nicht nach ihren Namen gefragt hatten.

In den nächsten Wochen waren wir nicht mehr in dem Fitnessklub. Es ergab sich einfach nicht. Irgendwann sahen wir die Jungs mal wieder. Sie verstanden nicht, warum wir sie nur mit einem knappen „Hallo“ grüßten und sie nicht weiter beachteten. Eine Einladung ins Kino lehnten wir dankend ab.

Ich hatte in den drei Jahren etliche Zimmergenossinnen, aber mit keiner verstand ich mich so wie mit Sybille. Einmal nahm ich wieder einen Mann mit, als ich das Zimmer ein paar Wochen für mich alleine hatte. Toll war es nicht, denn ich konnte mich hinterher nicht mehr erinnern, was in jener Nacht passierte. Der Kerl stand anschließend etliche Male vorm Wohnheim, bis er endlich begriff, daß ich nur meinen Spaß und keine Beziehung wollte. An den Heimfahrtagen ritt ich auf meinem Ehemann und als die Abordnung zu Ende war, ließ ich mich scheiden
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 03.02.2020
  • Gelesen: 6639 mal
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Kommentare

  • Holger195303.02.2020 07:45

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    Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

  • Holger195327.03.2020 07:26

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    Im letzten Absatz muß es selbstverständlich Sylvia statt Sybille heißen.

  • Holger195308.10.2020 00:31

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    Das ist Olgas Geschichte, nicht meine.

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