Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Sündiges Hotelerlebins

4,5 von 5 Sternen
Mit meiner Frau und meinen beiden Kinder fahre ich für eine Woche in ein Hotel in den Bergen. Nach längerer Fahrt kommen wir mit dem Auto auf dem Parkplatz vor dem Hotel an, nehmen unser Koffer und laufen rein zu Rezeption.

An der Rezeption steht eine junge Frau, die uns freundlich begrüßt und uns unser Anmeldeformulare übergibt. Ich sehe sie kurz an, sie ist echt ein hübsches Mädchen. Ich denke sie ist noch in der Ausbildung, so etwa 17 Jahre alt, lange dunkle Haare, eine schöne Figur. Nicht superschlank, aber echt sehr attraktiv.

Wir geben ihr die Formulare zurück und erhalten daraufhin unseren Zimmerschlüssel. Ich sehe sie nochmal kurz lächelnd an und wir gehen nach oben.

In den nächsten Tagen unseres Urlaubs sehe ich sie immer mal wieder in Hotel, sie ist immer sehr freundlich und gut gelaunt.

An einem Nachmittag gehe ich nochmal kurz runter zum Auto um einige Sachen zu holen. Auf der Treppe begegne ich Ihr, sie grüßt mich freundlich wie immer, sieht aber sehr unglücklich aus. Ich laufe an ihr vorbei, drehe mich dann aber um und sehe sie an. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“ frage ich vorsichtig. Sie sieht mich überrascht an „Nein danke, mir kann niemand helfen“ sagt sie und läuft schnell weiter.

Am nächsten Morgen treffen wir uns wieder. Sie sieht mich an und sagt: „Danke, dass sie sich um mich Sorgen gemacht haben, hier bin ich doch jedem egal sonst. Sie sind echt sehr nett, danke. Ich bin übrigens die Charlotte“. Ich stelle mich ihr auch kurz vor und wir unterhalten uns kurz. Sie erzählt mir, dass sie erst vor kurzen hierher gezogen ist, noch keine Bekannten oder Freunde hat, und auch vom übrigen Personal nicht immer sehr nett behandelt wird. Ich streichle sie kurz über den Arm und tröste sie etwas. „Es wird sicher noch alles gut, glaube mir Charlotte. Es braucht alles seine Zeit“. Sie lächelt mich an und sagt: “ Danke, du bist fast so lieb wie ein Papa zu mir“ und geht weiter ihrer Arbeit nach.

Am nächsten Tag ist der Hotelchef an der Rezeption, als ich etwas nachfragen will. Er erkundigt sich, ob es uns hier gefällt und ich erwähne, dass hier alles sehr schön wäre und auch das Personal ganz toll sein. Vor allem diese Charlotte hat und schon oft freundlich und kompetent weitergeholfen.

Zwei Tage später kommen wir von einem längeren Ausflug zurück in unser Zimmer. Meine Frau und die Kinder wollen noch runter ins Hotel-Schwimmbad, ich bleibe lieber im Zimmer. Nach einiger Zeit wird’s mir langweilig, ich gehe los um mir unten was zum Lesen zu holen.

Auf der Treppe treffe ich Charlotte. Wir unterhalten uns kurz, sie erzählt mir freudestrahlend, dass der Chef sie vor allen gelobt hätte, weil ein Gast sie so positiv erwähnt hätte. „Das warst doch sicher du, sagt sie lächelnd zu mir“. „Kann schon sein“, sage ich lachend zu ihr und laufe die Treppe runter.

Als ich nach einigen Minuten wieder hochlaufe, steht sie oben und wartet auf mich. „Du bist echt sehr lieb zu mir, vielen Dank“ sagt sie und streichelt über meine Hand. „Bitte, habe ich doch gerne für dich gemacht“ sage ich und werde etwas rot. „Ich muss wieder an meine Arbeit, so einen Papa wie dich hätte ich auch gerne. Oder noch lieber so einen tollen Freund“.

„Hast du denn keinen Freund“ frage ich ihr noch hinterher, als sie weiterarbeiten will. „Mich will ja eh keiner“ ruft sie noch rüber und verschwindet in einem Zimmer. Ich gehe auch wieder in mein Zimmer und lese meine Zeitschriften.

Unsere Urlaubswoche geht so schnell zu Ende, morgen früh müssen wir schon wieder abreisen. Heute hatten wir noch einen Ausflug gemacht. Meine Familie ist wieder mal unten im Schwimmbad. Es ist schon Abend. Ich gehe noch kurz aus dem Zimmer, ich will noch kurz was unten an der Hotelbar trinken.

Ein Stockwerk tiefer treffe ich auf Charlotte, die gerade einige freie Zimmer überprüft. „Hallo“ ruft sie mir lachend entgegen. „Hi, wie geht’s“ entgegne ich ihr. „Danke, alles Ok. Ich habe gesehen, ihr reist morgen schon ab“ sagt sie. „Ja, leider ist der Urlaub schon vorbei, das geht immer viel zu schnell.

Dann will ich mich mal noch von dir verabschieden, es war echt nett dich kennengelernt zu haben.“ „Mich hats auch sehr gefreut, du warst wie ein Papa oder ein Freund zu mir“ sagt sie lächelnd. Aus einem der hintern Zimmern kommen einige Gäste. „Komm wir gehen kurz hier ins Zimmer, da können wir in Ruhe reden“ sagt sie, und zieht mich hinter sich her, schließt die Tür: „hast du denn einige Minuten Zeit?“ „Ja klar“ sage ich, „Meine Familie ist im Schwimmbad unten“.

Sie macht die Tür zu und setzt sich aufs Bett. „Und, läufts denn mittlerweile besser für dich hier im Hotel mit den Kolleginnen und Kollegen und so?“ frage ich sie. „Ja geht so, so langsam werde ich auch akzeptiert von den anderen. Ist aber schwer so ganz alleine irgendwo neu anzufangen.“

„Das freut mich, wenn es dir besser geht. Und einen Freund findest du hier sicher auch noch“ sage ich zu ihr. Ich setze mich neben sie auf das Bett. Sie lächelt mich an: „Danke, du bist echt voll süß. So einen wie dich hätte ich gerne“. „Naja ich bin viel zu alt für sowas, du hast mich ja selbst schon ein paarmal Papa“ genannt, sage ich lachend.

Sie kichert auch, und sieht mir in die Augen. Es ist ein Blick, bei dem es einem ganz warm ums Herz wird. „Ich denke, ich gehe dann mal wieder in mein Zimmer rüber. Ich bin es nicht mehr gewohnt, mit einem hübschen jungen Mädchen auf einem Bett zu sitzen“ sage ich Ihr lachend und stehe auf. Sie steht auch auf und nimmt meine Hand „Danke nochmal für alles. Du, darf ich dir zum Abschied noch einen Kuss geben?“ fragt sie. Ich nicke vorsichtig und etwas überrascht. Sie umarmt mich und küsst mich leicht auf den Mund. Ich werde ganz rot.

Sie kichert: „Hihi du bist so süß. Ich hoffe es war nicht schlimm, mit einem jungen Mädchen zusammen auf dem Bett zu sitzen“. „Nein, im Gegenteil, und der Kuss war auch toll, danke. Du küsst sehr gut“ sage ich leise.

„Das war doch nur ein Küsschen, das geht noch besser“ lacht sie und küsst mich nochmals auf den Mund. Diese Mal etwas länger, dann sieht sie mir in die Augen, drückt nochmal ihre Lippen auf meine und ich fühle wie sie ihre Lippen öffnet und sich unsere Zungen berühren.

Mir wird es so heiß, ich genieße diesen heißen Kuss so sehr. „Du bist echt verrückt Charlotte, sage ich“ und lache sie an, „ich muss echt gehen dann“.

„Tut mir leid, ich habe so lange schon nicht mehr geküsst, und schon lange war niemand mehr so lieb zu mir. Ich hatte überhaupt noch nie so einen richtigen Freund bisher“ sagte sie. „So ein wunderschönes, hübsches Mädchen wie du, hatte noch nie einen Freund?“ sage ich erstaunt. „Nein, ich bin wohl viel zu schüchtern, und habe so blöde Arbeitszeiten hier“.

Ich umarme sie nochmal und will dann eigentlich gehen. Sie kuschelt sich eng an mich, ich kann sie nicht einfach so loslassen. Ich fühle ihren Körper so eng an meinem, ihre Brüste, mein Bein ist etwas zwischen ihren Beinen, so dass ich ihren Venushügel an meinem Schenkel fühlen kann. Ich streichle über ihren Rücken und halte sie einfach nur fest, ich fühle ihren Atem an meinem Hals.

Langsam spüre ich ein prickeln in meinem ganzen Körper, so ein aufregendes Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr. Ich drücke mein Bein etwas gegen ihr Becken und fühle, dass sie sich auch dagegen drückt. Wir küssen uns nochmals, ich fühle, wie sie ihr Becken an mein Bein presst. „Oh Charlotte, was machst du mit mir“ flüstere ich leise und wir kutschen weiter; „du wir sollten aufhören, du willst doch wohl nicht einen alten Familienvater verführen“.

„Oh je, sorry“ sagt sie und sieht mich traurig an. „Sei nicht traurig, du findest noch den richtigen für dich, glaube mir“. Ich sehe sie an, sie sieht unglücklich aus, ich sehe eine kleine Träne an ihrem Auge. „Was hast du denn, meine Kleine?“ sage ich zu ihr und nehme sie nochmal in die Arme. „Ich will nicht immer nur alleine sein, es war so schön dich zu küssen und zu fühlen“, meint sie leise, „und einen Freund werde ich auch nie haben, Ich werde wohl als einsame Jungfrau streben irgendwann“.

„Ach je, komm in meine Arme Charlotte.“ Sage ich zu ihr und wir umarmen uns wieder ganz eng. Mein Bein ist wieder zwischen ihren, wir küssen uns nochmal heiß mit Zunge. Dabei drückt sie wieder ihren Unterkörper an mich, das macht mich ganz wahnsinnig. Ich fühle langsam dass mein Penis vor Erregung etwas wächst.

„Oh man, Charlotte, wir können das nicht weitermachen, wir sollten echt aufhören“ sage ich zu ihr, worauf sie anfängt zu weinen. „Bitte bleib doch noch ein paar Minuten bei mir, wieso finden mich alles nur immer so abstoßend“, schluchzt sie mich an. „Du bist überhaupt nicht abstoßend, Sowas darfst du niemals denken Süße“.

Oh man, was habe ich denn hier nur angefangen denke ich etwas ratlos: „Ich finde dich echt so lieb und hübsch“. „Genau, das ist es, niemand will etwas mit mir zu tun haben, ich bin nur süß und nett, aber ins Bett würde niemals einer mit mir wollen“ sagt sie weinend und lasst sich aufs Bett fallen. „Oh man Charlotte, ich bin Familienvater, ich habe eine Frau. Wenn du wüstest wie sehr ich jetzt mit dir ins Bett steigen will“ sage ich, und bin selbst über meine Worte erschrocken.

Sie sieht mich mit ihren großen blauen Augen an „Sowas sagt du doch nur um mich zu trösten, du findest mich auch langweilig“ erwidert sie. „Nein finde ich nicht, echt jetzt“, sage ich und setzt mich wieder neben sie aufs Bett.

„Klingt ja echt sehr überzeugend“, sagt sie beleidigt und dreht sich auf die Seite. „Oh man, was mach ich nur“ überlege ich mir, ich wollte ihr doch nicht wehtun.

Ich lege mich hinter sie aufs Bett und lege meinen Arm über sie. „Du bist echt ein süßes, sexy Mädchen, glaube mir doch, du bist noch so jung. Das kommt alles noch“, versuche ich sie zu überzeugen. Sie reagiert nicht darauf. Ich kuschle mich enger an sie. Drücke mich so an ihr Bein, dass sie meinen Penis fühlen kann. „Merkst du das Charlotte?“ du hast mich total verrückt gemacht.

Sie dreht sich um und sieht mir in die Augen „Ach man, tut mir leid dass ich dich in so eine Situation gebracht habe, ich kann dich ja auch verstehen“ sagt sie traurig, „aber noch nie war mal einer heiß auf mich“.

„Das glaube ich nicht, du bist so sexy. Du hast ja die Folgen gespürt, oder“ flüstere ich ihr ins Ohr. Sie dreht sich um und legt sich halb auf mich, ihr Bein zwischen meine, so dass sie meinen Steifen an ihrem Schenkel fühlt.

„Oh ja das fühlt sich sehr gut an. Ich habe echt noch nie einen streifen Penis gefühlt“ flüstert sie mir zu und reibt ihr bei an mir. Oh man, mir wird’s immer heißer, ich stöhne unbeabsichtigt etwas unter ihren Bewegungen.

„Hast du echt noch gar keine Erfahrungen mit einem Jungen gemacht“ frage ich sie ungläubig. „Nein habe ich nicht, darf ich denn einmal hin fassen?“ fragt sie unsicher. Ich nicke leicht, wenn auch mit schlechtem Gewissen.

Sie legt ihre Hand leicht auf meine Hose und tastet den Bereich ab, unter dem sich mein Penis befindet. Unter ihren Berührungen zuckt er etwas, was sie mit sichtlicher Freude auch bemerkt. Mit der Handfläche reibt sie über meine Hose. „Der ist echt so groß wegen mir?“ fragt sie mich leise.

„Oh man Charlotte, du bist eine. Du hast echt gar keine Erfahrung mit sowas?“ frage ich nochmal. „Nein habe ich nicht, meine Eltern wollten nie, dass ich mich mit Jungs abgebe, und seit der Ausbildung muss ich immer nur Schicht arbeiten“ erklärt sie mir.

„Du, wenn wir hier jetzt weitermachen, Charlotte, dann wird’s echt unanständig, glaube ich. Magst du das wirklich? Mit so einem alten Kerl wie mir?“ frage ich sie.

Sie kichert „Bitte Papa, zeig mir wie sowas geht. Darf ich mir deinen Penis denn einmal kurz ansehen?“. „Du bist ganz schön Frech“ sage ich, und haue ihr auf ihren sexy Hintern.

„Dann guck ihn dir halt mal an“. Sie beugt sich über mich und öffnet meine Jeans. Ich hebe meinen Po an und sie zieht die Hose nach unten. Meine Boxershorts steht in die Höhe, sie fasst vorsichtig an die Erhebung und tastet daran herum.

Dann fasst sie in meine Unterhose und nimmt ihn in ihre jungen Hände. Ich stöhne etwas vor Aufregung. Ich fasse ihr durch ihre Bluse an die Brüste, worauf sie kichernd „he du, was machst du da“ ruft.

„Na ich will auch mal was von dir anfassen, wenn du mich schon so anfingerst“ sage ich lachend zu ihr. „Du findest mich echt sexy?“ fragt sie nochmal.

„Siehst du denn nicht wie geil ich auf dich und deinen Körper bin“ erwidere ich ihr. „Dreh dich mal um, mir ist das peinlich“ sagt sie.

„Dir ist es peinlich dich vor mir auszuziehen?“. „Ja ist es, guck jetzt kurz weg“ antwortet sie. Ich drehe mich um.

Nach kurzer Zeit tippt sie mir auf die Schulter. Ich drehe mich zurück und sehe sie an. Sie hat nur noch ein rosa Höschen und einen BH an. Sie hat echt so eine heiße Figur, das ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen.

Ich werfe sie im Bett auf den Rücken und knutsche sie lange, dabei fasse ich an ihren BH und massiere ihre Brüste, die sie mir entgegenstreckt. Ich küsse ihren Hals, ihre Schulter und dann ihre Brüste. Ich öffne den BH und werfe ihn zur Seite.

Dann lecke ich leicht über ihre Brustwarzen, die gleich fest werden. Sie stöhnt erregt auf dabei.

Ich küsse mich zu ihrem Bauch runter, dann ihre Oberschenkel, dann auf ihr Höschen. Sie bäumt sich auf vor Erregung. Ich küsse sie auf ihre Schamlippen, die sich durch das Höschen abzeichnen.

Ich fasse an das Höschen und ziehe es langsam runter. Sie macht erschrocken die Beine zusammen, doch dann lächelt sie mich an und hebt den Hintern an, damit ich das Höschen ausziehen kann.

Sie hat eine glatt rasierte, wunderschöne kleine Muschi. Ich streichle sie zärtlich über die weichen warmen Lippen. Sie stöhnt dabei „oohhhh ist das schön“. Ich küsse sie auf den Venushügel und lecke mit der Zunge über ihren kleinen Kitzler. Ich reibe mit meinem Finger an ihrer Muschi, kann ihn aber nicht weit reinstecken.

Sie steckt mir voller Verlangen ihre Muschi entgegen. Ich sauge und knutsche sie, Sie spreizt ihre Beine weit auseinander. Ich kann in ihrer kleinen Muschi das Jungfernhäutchen sehen. Bisher habe ich noch nie eine Jungfrau nackt gesehen. Meine bisherigen Freundinnen hatten alle schon ihre Erfahrungen gesammelt, bevor ich sie kennenlernte.

Nachdem ich einige Zeit an ihr rumgeleckt habe, sie dabei an meinen Penis gespielt hatte, meinte sie stöhnend zu mir „Bitte zeig mir, wie Liebe machen geht, Papi“.

„Oh man, so alt bin ich auch wieder nicht, sei nicht immer so frech“ entgegne ich ihr und lege mich über sie zwischen ihre Schenkel. Sie liegt schwer atmend, mit unsicherem Gesichtsausdruck unter mir und sieht mich an. „Bist du sicher, dass du das willst?“ frage ich nochmal, sie nickt nur.

Ich reibe meine Eichel an ihren Schamlippen, bis sie schön glitschig nass ist. Ich beuge mich zu ihr und gebe ihr einen lagen Zungenkuss.

Mit einem festen Stoß ramm ich ihr meinen Penis in die kleine Muschi. Sie schreit kurz auf und schlingt ihre Beine um mich, damit ich mich nicht mehr bewegen kann. Kleine Tränen laufen ihr über die Wangen.

Ich küsse sie zärtlich und bewege mich nicht. Mein Schwanz steckt tief in ihr drin. „Ist alles Ok?“ frage ich vorsichtig. „Ja, aber an dieses Gefühl muss ich mich erstmal gewöhnen, das ist so komisch, wenn sowas in einem drinsteckt. Sei bitte vorsichtig“ meint sie, mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht.

Sie lässt die Beine etwas lockerer, ich beginne langsam mich vor- und zurück zu bewegen. Nach einigen Bewegungen wird sie langsam etwas lockerer und beginnt etwas zu stöhnen „ohhjaaaaa mach weiter, ich will dich tief in mir spüren deinen dicken langen Penis“.

Ich knete ihre tollen Busen, und sauge immer wieder an den Brustwarzen. Dann fängt sie an heftig zu atmen und stöhnt mit hohen Tönen. Ich packe sie an der Hüfte und stoße schneller und fester zu. Nach wenigen Stößen bäumt sie sich auf und schlingt ihre Beine um mich, sie drückt mir ihre Muschi entgegen und ich fühle ihre zuckende Muschi, die meinen Schwanz fest zusammenpresst.

Kurze Zeit später sinkt sie ins Bett und völlig außer Atem sagt sie „Das war so unglaublich schön mit dir, vielen Dank“. Ich küsse sie.

Mein Schwanz steckt noch in ihrer Muschi. Sie sieht mich fragend an „Du, sind wir jetzt fertig, oder wie, ich kenne mich nicht aus mit sowas“.

„Du bist ja wohl gekommen, so wie ich das sehe“ entgegne ich ihr. „Ohhjaaa und wie, das war so geil. Du auch?“ „Ne, das noch nicht, aber mach dir da keine Sorgen, ist ok, ich will dich nicht überfordern bei deinem Ersten Mal“.

„So ein Quatsch, zeig mir bitte wie das so geht alles“ sagt sie noch außer Atem. „Wie was geht?“ frage ich unsicher. „Na das mit den spritzen, mit dem Sperma und so, darf ich zusehen?“

„Du willst sehen wie es ******* ? Dann müsste ich ihn aber wo anders hinhalten“ sage ich zu ihr ohne so richtig zu wissen was sie will. „Machs irgendwie, Hauptsache ich kann dir zusehen“ entgegnet sie.

Ich ziehe meinen steifen Schwanz aus ihr raus, und knie mich über sie, so dass sie ihn sehen kann.

Langsam beginne ich ihn vor ihr zu *****en, sie sieht interessiert zu.

„Magst du ihn an meinen Busen reiben, ich habe sowas mal im Internet gesehen“ meint sie zu mir. Ich nicke, und lege ihn zwischen ihre runden Brüste. Sie drückt sie mit den Händen zusammen, ich beginne sie zwischen die Busen zu ****en.

„Ooohhhh gleich kommts mir“, stöhne ich, „soll ich echt so vor dir spritzen?“ „Auf jeden Fall, mach weiter“ sagt sie mit gierigem Blick. Da kommt’s auch schon herausge*******, in großen Schüben ******* ihr das Sperma ins Gesicht und auf die Brüste. Sie packt meinen Schwanz und reibt ihn dabei gierig. Als es nachlässt, leckt sie das Sperma, das über ihr Gesicht läuft ab und schluckt es gierig runter.

Wir sinken beide aufs Bett und müssen erstmal Luft holen.

Wir knutschen nochmal lange und streicheln uns überall. Dann stehe ich auf und wische sie und mich etwas mit Taschentüchern ab. „Oh man, wir haben hier ganz schön das Zimmer verwüstet“ meine ich lachend zu ihr. Sie ist immer noch etwas außer Atem

„Ja, hier habe ich erstmal genug zu tun. Dann habe ich auch eine gute Erklärung, wo ich die ganze Zeit war“ lacht sie: „Die Gäste hier haben ja das ganze Bett versaut“. Und echt, es sieht schlimm aus. Alles zerknittert, voller Blut und Sperma.

„Du Charlotte ich muss jetzt echt gehen, wir waren über eine Stunde hier jetzt, ich werde sonst noch vermisst.

Sie zieht Ihre Unterwäsche an, ich bin schon wieder komplett angezogen. Sie sieht mich an, „Du hast Recht, es ist Zeit für den Abschied. Danke, du hast mir so viel gegeben. Ich fühle mich zum ersten Mal wie eine richtige Frau. Eine die auch von den Männern begehrt wird.“.

Ich lächle sie an „Ich danke dir auch Charlotte. Das war absolut unmöglich und verboten, aber so ein geiles Erlebnis, das werde ich niemals wieder vergessen. Wir küssen uns nochmal, und ich gehe zurück in unser Hotelzimmer.

Ich habe so ein schlechtes Gewissen, aber irgendwie war es trotzdem unglaublich mit Ihr.

Einige Zeit später kommt meine Familie aus dem Schwimmbad zurück. Meine Frau läuft an mir vorbei. „Hast du dich am Finger verletzt?“ fragt sie mich.

Ich sehe meinen Finger an. Daran ist noch etwas Blut von Charlottes Jungfernhäutchen.

„Ne, schon ok, sage ich und wische es mir schnell weg.“
  • Geschrieben von Olli-f
  • Veröffentlicht am 21.01.2019
  • Gelesen: 20235 mal

Kommentare

  • CS04.01.2020 20:55

    Jemand hat hier schon Sternchen gegeben. Die Story ist als Story und juristisch okay, aber irgendwie durch das "Papi" "grenzig". Der Verlag wird wahrscheinlich versuchen, diese Story vom Autoren anzukaufen für den Arbeitstitel "Family Affairs". Als DVD lief dieser Titel sehr gut. In den Verkaufsstatistiken laufen Fremdbuchtitel auffallend gut in dieser Richtung. Da gab es die US-Kurzgeschichte: Rollenspiel: sie nähert sich ihm im
    Schülerinnen-Outfit und muß "I love you Daddy" sagen( was sie fast nicht über die Lippen bekommt) Sie nimmt auf seinem eingeführten Glied platz, dann liest er ihr eine erotische Szene aus Lolita vor.

Schreiben Sie einen Kommentar

0.303