Erotische Geschichten

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Sündiger Morgen

5 von 5 Sternen
Wie jeden Morgen nehme ich meinen Sohn auf dem Weg zur Arbeit im Auto mit, und lasse ihn an der Schule raus. Wir laufen immer noch kurz zum dem Kaffee einige Meter neben dem Schulhof und holen uns Frühstück. Vor der Schule stehen immer morgens immer jede Menge Mütter und Väter, die ihre kleinen Kinder in die Schule begleiten und sich noch etwas vor dem Schulhof unterhalten.

Seit einigen Tagen ist mir eine junge Mutter aufgefallen die sehr attraktiv aussieht. Sie ist relativ klein, hat ein sehr hübsches Gesicht mit einem wundervollen Lächeln. Sie trägt öfter enge Jeans, und eng anliegende Oberteile, die ihre tolle Figur gekonnt betonen. Schon oft habe ich die Form ihrer kleinen festen Brüste bewundert, oder mir ihren süßen runden Po angesehen im Vorbeigehen. Gestern hatte sie eine enge dunkelblaue Jeans an und eine weiße Bluse. Sie hatte ihre dunkelbraunen Haare zu einem Zopf gebunden, und sich zufällig unsere Blicke trafen, hat sie kurz gelächelt.

Als ich heute mit meinem Sohn, wie immer zum Kaffee laufe, sehe ich mich um, ob ich sie irgendwo entdecken kann. Zwischen den vielen Menschen kann ich sie aber leider nicht finden.

Ich verabschiede mich von meinem Sohn und laufe in die Richtung, in der ich mein Auto abgestellt habe. An einer Engstelle auf dem Gehweg versuche ich mir den Weg zwischen den ganzen Menschen zu suchen, als ich plötzlich mit jemanden zusammenstoße. Erschrocken sehe ich in ein Gesicht, es ist die hübsche Frau die ich vorhin vergeblich gesucht hatte. Bei dem Zusammenstoß ist ihr ein Notizbuch heruntergefallen, den sie in der Hand hielt. „Oh Entschuldigung“ stottere ich etwas überrascht. „Kein Problem, ist ja nichts passiert“. Kurz sehen wir uns an, sie hat heute ein luftiges kurzes Sommerkleid in Gelb an, es geht ihr etwa bis an die Knie. Sie hat schöne, schlanke Beine und ihre Figur kommt in dem Kleid perfekt zur Geltung.

Gleichzeitig wollen wir uns nach dem Notizbuch bücken, dabei stoßen wir uns leicht die Köpfe zusammen. Lachend sehen wir uns an. „Na jetzt wird’s aber langsam gefährlich mit ihnen“ kichert sie, „wenn sie mich nochmal anrempeln müssen sie mir einen Kaffee ausgeben“. „Das wäre ja fast schon ein Grund, es nochmal zu machen“, erwidere ich lachend.

Ich hebe ihr Notizbuch schnell auf und gebe es ihr in die Hand. Unsere Finger berühren sich kurz, sie sieht mir dabei kurz in die Augen. „Na sehen sie, es hat ja doch noch ohne einen weiteren Unfall geklappt“ sagt sie „Aber wenn sie mich zu einem Kaffee einladen wollen, kurz hätte ich noch Zeit“.

„Ein paar Minuten hätte ich auch noch, und das Kaffee ist ja nicht weit. Das wäre echt schön wenn ich sie einladen dürfte“. „Ok, bevor sie mich erst noch ein paarmal umstoßen dafür, gehe ich freiwillig mit“ kichert sie und wir gehen ins Kaffee und setzen uns gegenüber an einen kleinen Tisch.

Wir unterhalten uns einige Zeit, über alles Mögliche. Sie ist sehr witzig, wir lachen echt viel. Immer wieder muss ich in ihre schönen, blauen Augen sehen, sie hat so ein süßes aufregendes Lächeln. Wir stellen uns auch gegenseitig vor, ich darf sie mit Vornamen ansprechen, sie heiß Michaela.

Ich stecke mein Bein etwas aus und berühre aus Versehen ihres. „Na sucht du schon wieder Körperkontakt?“ fragt sie lachend. „Wer würde das nicht, bei so einer tollen Frau“, sage ich aus Spaß.

„Ach ja, meinst du?“ sagt sie mit einem verführerischen Blick. Darauf fällt mir erstmal nichts ein, ich lächle nur verlegen. Ich fühle wie sie ihr Bein leicht an meinem Bein reibt.

„Ich muss dann leider so langsam gehen“ sagt sie und sieht mich an, „wir sollten dann bezahlen“.
Ich steh auf und bezahle unsere Getränke an der Kasse, sie nimmt Ihrer Handtasche und kommt mir entgegen. „Das war echt nett mit dir, vielen Dank“ sagt sie zu mir und gibt mir die Hand, die ich einige Zeit halte. Zärtlich streichle ich mit dem Finger über ihren Handrücken. Wir sehen uns in die Augen. „Ich muss nochmal kurz zur Toilette“ haucht sie mir ins Ohr „Wir müssen uns jetzt verabschieden…. Oder magst du mitkommen?“.

Sie läuft in Richtung der Toiletten, ich sehe ihr ungläubig nach. Da dreht sie sich um und zwinkert mir lachend zu. Ich bin völlig irritiert, laufe ihr aber nach. Zu den Toiletten geht’s in einen seitlichen Flur, sie wartet dort auf mich.

Als ich bei ihr bin, nimmt sie meine Hand und zieht ich hinterher ins Damen Klo und schließt hinter uns ab. „Du willst mich doch, gebs zu, ich sehe doch deine Blicke“ flüstert sie mir ins Ohr. Ich umarme Sie und wir küssen uns erst ganz leicht. Sie sieht mir lächelnd in die Augen, mit einem verführerischen Blick, ihre schönen roten Lippen ganz leicht geöffnet. Dann berühren sich unsere lippen erneut, ich fühle ihre Zungenspitze zwischen meinen Lippen, sauge an ihr, unsere Zungen umschlingen sich leidenschaftlich. knutschen uns wild. Mir läuft ein heißer Schauer durch den Körper.

Sie hat wunderschöne volle Lippen, ihr Kuss macht mich ganz willenlos. Während wir weiter eng umschlungen knutschen, schiebe ich meine Hand unter ihr Kleid und fasse an ihre Pobacke. Sie fühlt sich so gut an, schön rund und fest. Von diesem Moment habe ich schon tagelang geträumt. Genüsslich knete ich ihre runde feste Backe.

Ich fühle wie ihre Hand vorne an meine Hose fasst und nach meinem harten Penis tastet. Durch den Stoff meiner Jeans reibt sie über ihn. Unsere Zungen umschlingen sich während wir wild knutschen. Ich fühle wie sie meinen Gürtel öffnet und dann auch meine Hose. Sie rutscht etwas nach unten, und schon hat sie meinen Penis in der Hand.

Leicht reibt sie ihn, mittlerweile ist er schon deutlich größer geworden. „Hmmm, der ist aber schön groß und dick“ sagt sie erregt und schon knutschen wir uns wieder.
Sie öffnet den Reißverschluss am Rücken und zieht ihr Kleid über den Kopf und hängt es an einen Haken an der Wand. „Wäre schade wenn es verknittert würde“ flüstert sie, während sie nur noch mit ihrer schwarzen Unterwäsche bekleidet, vor mir steht. Ich sehe sie an, sie ist so traumhaft schön in dieser Wäsche.

Ich küsse Sie auf den Mund, dann über den Hals zu ihren Brüsten. Dann weiter über ihren Bauch zu ihrer kleinen Muschi runter, die noch durch den dünnen Stoff bedeckt ist. Ich halte es nicht länger aus, fasse ihr Höschen an den Seiten und ziehe es bis zu ihren Knien runter. Ich packe sie an den Pobacken und knutsche ihren Schamhügel. Sie atmet aufgeregt und schwer vor Erregung. Ich ziehe ihr Höschen noch den Rest nach unten, und schon fällt es auch schon zu Boden.

Ich blicke genau auf ihre süße Muschi, die bis auf einen kleinen Streifen schön blank rasiert ist. Sie stellt das eine Bein auf die Toilette, so dass ich ihre Schamlippen und ihre Spalte schön zwischen den gespreizten Schenkeln sehen kann. Langsam nähre ich mich ihr mit meinen Lippen, berühre ihre Schamlippen mit meinem Mund und küsse sie. Sie sind so weich und warm, ich ***** vorsichtig über ihre Spalte, ich schmecke ihren heißen Muschisaft, ***** mit der Zungenspitze zwischen die feuchten Lippen. Sie stößt bei der Berührung einen kleinen Seufzer aus.

Sie fasst mich am Arm und zieht mich nach oben, „Wir haben leider nur wenig Zeit“, küsst mich mit ihrer weichen warmen Zunge und ich fühle wie sie nach meinem harten Penis greift. Wir küssen uns und ich führe meinen steifen Penis in sie ein. Da sie etwas kleiner ist als ich und wir nur wenig Platz hier haben, klappt es nicht so richtig gut. Wir probieren einige Stöße, aber er flutscht immer wieder aus ihr raus.

Sie dreht sich lachend um und streckt mir mit gespreizten Beinen ihren Po entgegen.
Ihre Lippen sind vor Geilheit angeschwollen und glänzen feucht. „So klappt’s sicher besser“ kichert sie und wackelt mit ihrem süßen Hintern. „Los nimm mich, ich will dich ganz tief in mir“.

Ich stelle mich hinter sie und reibe meine pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen, die schon so gierig auf das Eindringen meines Penis warten. Ich drücke ihn langsam in ihre enge tiefe und heiße Vagina, die eng meinen harten Schwanz umschießt. Mit einem leisen Stöhnen presst sie mich mir entgegen. Ich packe durch ihren BH ihre festen runden Brüste und beginne rhythmisch meinen Penis in ihre tiefe, heiße Lustgrotte zu stoßen, mich an ihren Pobacken zu reiben, wenn ich tief in ihr drinstecke.

„Jaaa Jaaa gleich…. schneller“ stöhnt sie nach einiger Zeit und drückt ihren Rücken durch, damit ich noch tiefer in sie reinkomme. Nach zwei weiteren Stößen fühle ich ihr schnelles Atmen und das Gefühl, als ob ihre Vagina mit zuckendem Druck meinen Penis auspressen würde vor Geilheit. Ich packe sie an der Hüfte und drücke ihr Becken fest gegen meins.

Nach kurzer Verschnaufpause löst sie sich von meinem Penis, dreht sich um und kniet sich vor mich. Ich sehe zu ihr runter. Sie nimmt meinen Penis in den Mund und beginnt daran zu saugen. Das Gefühl, als ihre warmen Lippen meinen harten Schwanz umschließen ist so schön. Gekonnt saugt sie an ihm, umkreist meine Eichel mit ihrer Zunge und sieht mich immer wieder mit heißen Blicken an dabei. Mir wird’s immer heißer. Ich streichle ihr über ihren Kopf und schließe meine Augen.

Da kommt auch schon das heiße Gefühl über mich, mein Orgasmus ist nicht mehr weit. Ich Stöhne und tippe ihr auf die Schulter. „Ohhh pass auf, gleich kommts mir“. Sie lächelt und macht noch wilder weiter, saugt, leckt und lutscht. Ganz tief nimmt sie ihn in ihren Mund.
Da kann ich es nicht mehr halten. Zuckend ergießt sich mein ****** tief in ihren Mund. Sie saugt weiter an ich, zwischendurch muss sie kurz schlucken wegen der Menge. Sie sieht mich an und leckt sich über ihre Lippen. In ihren leicht geöffneten Mund kann ich mein weißes ****** sehen, kurz darauf schluckt sie auch schon alles runter.

Sie stellt sich vor mich und sieht mich lächelnd an. An der Seite ihrer Lippe läuft noch ein ******-Tropfen runter. Ich wische ihn mit dem Finger ab, sie hält meine Hand fest und leckt auch den letzten Tropfen noch von meinem Finger; saugt genüsslich an ihm. „Das ist doch viel zu schade zum wegwischen“ sagt sie mit einem geilen Lächeln.

Wir knutschen nochmal dann sagt sie „Du warst echt richtig gut, das war echt der Hammer eben“. Ich werde etwas rot und sage „Danke, du bist aber auch superheiß Michaela“. Sie nimmt ihr Kleid vom Haken und zieht sich wieder an. Ich ziehe auch meine Hose wieder an. „Du das muss aber unser Geheimnis bleiben. Ich muss echt weg jetzt, Tschüss“ sagt sie küsste mich kurz und verschwindet nach draußen.

Vorsichtig sehe ich mich um, ich will ja nicht gesehen werden als ich aus dem Damenklo komme. Sie ist schon nicht mehr zu sehen. Ich laufe glücklich und befriedigt zu meinem Auto.
  • Geschrieben von Olli-f
  • Veröffentlicht am 14.08.2021
  • Gelesen: 24769 mal

Kommentare

  • CS08.06.2019 10:01

    Brachte Spaß, diese Geschichte zu lesen! Danke!
    Für mich immer ein besonderer Reiz, wenn das Beschriebene
    auch so passiert sein könnte. Deshalb 5 Sternchen!

  • Mone08.06.2019 10:26

    Hey , wie geil....das Leben ist voller Überraschungen

  • doreen08.06.2019 17:40

    Von mir bekommst du auch 5 *****

  • Olli-f10.06.2019 13:30

    Vielen Dank für die tollen Kommentare und Bewertungen

  • Ossi21.06.2019 06:18

    Profilbild von Ossi

    Wow.......

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