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Veröffentlicht von Merlin am 05.09.2026

Striptease

215 mal gelesen 1 Kommentar 6 - 8 Min. Lesezeit
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Er liebt es, wenn sie für ihn strippt.

Er liebt es, dass sie geübt hat. Ganz eindeutig ist es nicht ihr erstes Mal! Jeder Schritt ist geplant, jede Bewegung ist einstudiert. Dieser Striptease ist nicht spontan aus einer Laune heraus entstanden, sondern von vorne bis hinten durchdacht.

Selten macht ihn ein Bauchnabel so sehr an, aber wenn sie ihr weißes Trägertop hochzieht und der Bauchnabel das erste ist, das sie ihm zeigt, ist es um ihn geschehen. Jedes Mal. Er liebt es, wie sie ihre Hüfte bewegt und sich mit der rechten Hand über den Bauch fährt, so als bräuchte er noch ein wenig Beruhigung.

Nun dreht sie ihm den Rücken zu, geht in die Knie und lässt ihren Po ein wenig kreisen. Der dunkle, karierte Minirock gibt noch wenig preis, aber seine Augen wandern ohnehin woanders hin. Ob sie ahnt, wie sehr ihn auch der Anblick ihrer zarten Füße erregt?

Er wird immer härter, und so streift er langsam seine Shorts ab, lehnt sich zurück, nimmt seinen Schwanz in die Hand und beginnt zu masturbieren. Das ist es, was sie will.

„Oh Baby!“ entfährt es ihm, und sie quittiert es mit einem frechen Blick.

Sie legt sich quer zu ihm hin, sieht ihm direkt in die Augen, stützt sich auf ihre Ellenbogen, und bewegt ihre schlanken Beine abwechselnd auf und ab. Sein Blick ist gefesselt. Sie dreht sich, hebt noch einmal ihre Beine und zeigt ihm provokativ ihre Sohlen – nur ein paar kurze Sekunden lang, bevor sie sie wieder verschwinden lässt, aber sie muss einfach wissen, welche Wirkung das hat! Ihr verführerisches Lächeln spricht Bände.

Er würde am liebsten ihre Beine in die Hand nehmen, mit seinen Fingern von ihren Knien an ihren Unterschenkeln entlang nach unten wandern, ihre Füße in die Hand und einen Zeh in den Mund nehmen – aber sie wird ihn nicht lassen!

Sein Schwanz ist nun voll da. Seine rechte Hand bewegt sich schneller, während er mit den Fingern der linken Hand seine Eier krault und leise lustvoll seufzt.

Sie tanzt jetzt wieder in aufrechter Position und spielt mit ihrem Top. Er bewundert es, dass sie dabei keine Sekunde stillsteht, sondern immer in Bewegung ist, immer im Takt der Musik. Und da ist wieder dieser süße Bauchnabel!

„Ich will deine Titten sehen!“ stöhnt er, und sie tut, wie verlangt. Aber ohne Eile!
Wieder zieht sie das Top nach oben, so weit, dass der rote BH zum Vorschein kommt, aber noch zieht sie es nicht ganz aus. Sie beugt sich nach vorne und tanzt dabei weiter zur Musik, immer in Bewegung. Deutlich zeichnet sich die Form ihrer schönen, festen Brüste ab.

Schließlich erbarmt sie sich, das Top verschwindet. Wieder dreht sie sich um und lässt die Hüfte kreisen, aber dieses Mal hebt sie ihren Rock dabei ein bisschen an, so dass der kurze, schwarze Slip sichtbar wird. Sie dreht ihm wieder die Vorderseite zu und beginnt langsam, sehr langsam, ihren BH zu öffnen.

Während sie sich bremst, wird seine rechte Hand schneller, und sein Stöhnen wieder ein wenig lauter. Er liebst es für sie zu *****en, seine Beine breit gespreizt, seine Augen und sein Mund weit aufgerissen, denn es ist genau das, was auch sie anturnt.

Sie lässt sich Zeit damit, ihre Brüste zu entblößen. Erst rutschen die Träger über ihre Schultern. Dann löst sie den Verschluss. Dann fällt der BH, aber nur ganz kurz erhascht er einen Blick auf ihre Nippel, denn sofort verdeckt sie sie mit ihren Fingern. Sie reibt ihre Brüste in ihren Händen, dreht sich tanzend einmal um die eigene Achse. Sie muss erst kürzlich sonnenbaden gewesen sein, denn auf ihrem Rücken zeichnen sich weiß auf braun die Stellen ab, an denen sie ihre Badekleidung trug. Sie wendet sich ihm wieder zu, reibt ihre Brüste noch ein bisschen mehr – und auf einmal bietet sie ihm freien Blick!

„Ooooooh Baby! Ja!!“ ruft er ihr wieder zu, deutlich erregter als zuvor, und sie lächelt triumphierend.

Diese Schönheit! Diese Brüste, aufrecht und fest, nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, sondern genau richtig, um ihn um den Verstand zu bringen. Und wie ihre Nippel aufreizend abstehen! Nur zu gerne würde er sich zu ihr nach vorne beugen, eine Brust in die Hand nehmen und seine Zunge langsam über ihren Nippel fahren lassen… aber das wird nicht passieren! Dass es nicht passieren wird ist der Grund, weshalb sie so viel Spaß an ihrem Striptease hat.

Wo ist ihr Rock? Sie muss ihn ausgezogen haben, während sein Blick noch an ihren Titten hing.
Wieder steht sie mit dem Rücken zu ihm, nur noch den Slip an ihrem Körper, und lässt ihre Hüfte kreisen, so dass sein Blick zu ihrem Po wandert. Dieser hübsche, knackige Arsch! Was er mit diesem herrlich runden Arsch nicht gerne alles tun würde! Er würde ihn kneten, er würde ihn küssen, lecken, würde ihm zarte oder harte Klapse geben, sein Gesicht in ihm vergraben… wie gerne würde er hinter ihr stehen und ihr ein paar kräftige Stöße geben! Er könnte diesen wunderbaren Arsch auch einfach nur minutenlang anstarren.

Sie ahnt, was in ihm vor sich geht, und tanzt in dieser Position noch ein Weilchen weiter. Soll er doch geil werden und ins Träumen geraten! Doch dann, irgendwann, erhöht sie die Spannung. Sie kniet sich aufs Bett – immer noch ihm abgewandt – lässt beide Daumen unter den Slip wandern und beginnt, ihn langsam, Stück für Stück, nach unten zu streifen. Es passt zur Musik, die gerade etwas langsamer wird, dass sie sich nun das erste Mal nicht im Rhythmus bewegt, sondern ihren Körper stillhält, während sie das letzte verbliebene Kleidungsstück ablegt und sich anschickt, sich vollkommen zu entblößen.

Sein Blick wandert von ihrem nun nackten Po zu ihren Füßen und zurück und bleibt dann zwischen ihren Beinen hängen, seine Pupillen geweitet, sein Atem und seine Handbewegungen werden schneller, und er weiß, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten können wird. „Zeig mir alles!“ fordert er sie auf, während er anfängt, sich mit dem Daumen die feuchte Eichel zu massieren, was ihn noch einmal laut aufstöhnen lässt.

Sie dreht sich ihm zu. Ein weiteres, freches Lächeln, durch das er sich noch mehr angefeuert fühlt. Sie schließt die Beine, streckt sie abwechselnd hoch in die Luft, öffnet die Beine, sieht ihm in die Augen und schließt die Beine wieder.

Diese neugierigen Augen! Diese schwarze, kräftige Mähne! Diese makellose Haut! Das elegante Rot an ihren Zehen! Diese Kurven überall! Und diese zarte, rasierte, so verführerische Muschi, auf die sie ihn auch jetzt noch, während sie weitertanzt, nie einen richtig langen Blick werfen lässt, sondern die sie immer schnell wieder durch eine Drehung oder hinter einer Hand versteckt, so als ob sie einen letzten Rest ihrer Scham doch nicht ganz ablegen kann.

„Ja! Fuck! Geil!“ ist alles, was er noch zu sagen hat, während er sich dem Höhepunkt immer näherbringt.
Und sie hat ihren Spaß daran, zu wissen, wie sehr sie ihn erregt, während sie abwechselnd weiter tanzt und sich nackt auf dem Bett räkelt. Er ist sich sicher! Er erkennt es an ihrem Blick. Aus diesem Blick spricht die pure Freude an ihrem eigenen, reizvollen Körper, an der Macht, die er ihr über Männer verleiht und an dem Wissen, dass er sich nicht länger beherrschen können wird. Ob sie sich selber nach dem Striptease wohl auch anfasst?

Sein Schwanz ist jetzt gierig, hart und prall! Er will für sie ab********. Es wird sich nicht mehr aufhalten lassen. Er stöhnt – ein letztes „FUCK!!“ - und er kommt. Heftiger als üblich, mehr als üblich, und während zwei, drei satte Spritzer fast auf seiner Tastatur landen, erreicht das Video sein Ende, springt zurück zum Anfang, und das Mädchen, nun wieder bekleidet, beginnt ihren Tanz von vorne.
Veröffentlicht von Merlin am 05.09.2026

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Kommentare

CSV 29.09.2026 21:56

Die Illusion des real Geschehenden ist beim Lesen perfekt gelungen! Sehr gut und erotisch geschildert!

Der Striptease für ihn allein ist eine gute weibliche Übung zum Abbau von überflüssigen Hemmungen
und pubertären "Verletzungen" las ich mal in einem Fachbuch. In dem sie seine Lust sichtbar auf sich entfacht, wird sie sich ihrer eigenen Weiblichkeit sicher bewußt.

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