Veröffentlicht von Hard-like-a-rock am 20.10.2026
Stimmübung
Es war ein ruhiger Sonntagnachmittag. Seit Wochen lauschte ich ihrer Stimme – diesem warmen, samtigen Klang, der von der Wohnung über mir durch die Decke drang. Jedes Mal, wenn sie probte, hielt ich für einen Moment inne. Wir hatten uns im Treppenhaus bisher nur flüchtig gesehen, ein höfliches Lächeln ausgetauscht, mehr nicht. Doch heute sollte sich das ändern.
Ich stellte ein Schälchen auf die Anrichte und erfand den perfekten Vorwand: Ich wollte backen, aber mir fehlte angeblich Zucker. Der eigentliche Plan war natürlich, sie spontan auf einen frischen Tee und Gebäck einzuladen. Mit leicht klopfendem Herzen stieg ich die Treppe nach oben und klingelte. Nach wenigen Sekunden öffnete sich die Tür. Sie trug ein lockeres, seidiges Hauskleid und sah mich überrascht, aber lächelnd an.
„Hey! Verzeih die Störung“, begann ich. „Ich wollte gerade backen und habe gemerkt, dass mein Zucker leer ist. Hättest du vielleicht eine kleine Tasse für mich?“ „Aber klar doch, komm kurz rein und warte einen Moment“, antwortete sie. Als sie mit einer kleinen Schale Zucker zurückkam, nutzte ich die Gelegenheit: „Vielen Dank! Weißt du was? Ich backe ohnehin gerade frischen Kuchen. Wenn du nachher Zeit hast, würde ich mich freuen, dich als Dankeschön auf einen Tee einzuladen.“
Sie hielt einen Moment inne, schaute mich lächelnd an und nickte. „Das klingt wunderbar. Gib mir 20 Minuten.“
Wenig später saßen wir auf meinem Sofa. Die anfängliche Höflichkeit wich erstaunlich schnell einer vertrauten Atmosphäre. Das Gespräch entwickelte sich mühelos und wir lachten viel. Doch mir fiel auf, dass ihre Stimme im Gespräch etwas anders klang als beim Singen – sie hatte einen leicht belegten, rauchigen Unterton.
„Sag mal“, fragte ich neugierig und sah sie an, „deine Stimme klingt heute ein wenig belegt und rauchig. Ist alles in Ordnung oder hast du dich erkältet?“ Sie schmunzelte, nahm einen Schluck Tee und lehnte sich etwas näher zu mir. „Nein, keine Erkältung. Aber nach langen Proben werden die Stimmbänder manchmal trocken und gereizt. Weißt du… eine Stimme wie meine braucht da sehr spezielle Pflege. Ich habe meine ganz eigene Methode, um sie wieder geschmeidig zu machen.“ „Tee mit Honig? Besondere Stimmübungen?“, hakte ich nach. Sie schüttelte langsam den Kopf, während ihr Blick intensiv über mein Gesicht wanderte. Ein verruchtes Lächeln steckte auf ihren Lippen. „Nein. Etwas viel Natürlicheres… und Effektiveres. ******.“
Ich starrte sie einen Moment lang überrascht an, doch die Unbefangenheit und die Lust in ihren Augen ließen keinen Zweifel zu. Die Atmosphäre im Raum war augenblicklich elektrisierend. „Es hat genau die richtige Konsistenz und Inhaltsstoffe, um den Hals perfekt zu pflegen“, flüsterte sie mit rauer Stimme. „Und ehrlich gesagt… meine Stimmbänder könnten genau jetzt eine Dosis Pflege gebrauchen.“
Ehe ich antworten konnte, schob sie den Couchtisch beiseite, glitt elegant auf die Knie und sah zu mir hoch. Mit geübten Bewegungen öffnete sie meine Hose und befreite meinen bereits hart gewordenen Schwanz. Ihr warmes Atemgefühl auf meiner Haut ließ mich tief durchatmen. Sie umschloss meine Eichel mit ihrem heißen Mund und steigerte das Tempo rhythmusweise, während ihre Hand den Ansatz hielt. Der Kontrast zwischen ihrer Musik und den feuchten Geräuschen trieb meine Erregung schnell an den Anschlag. Nach wenigen Minuten spürte ich, wie die Welle in mir aufstieg. „Ich… ich bin gleich soweit“, stöhnte ich leise. Sie sah kurz auf, hielt meinen Blick und flüsterte entlastet: „Gib mir alles.“
Sofort stieß sie sich meinen harten Schwanz tief in den Rachen, sodass mein ****** direkt dorthin *******e, wo es seine Wirkung erzeugen sollte. Während der erste heftige Schwall entwich, schluckte sie rhythmisch und eng weiter. Das spürbare Schlucken an meiner Eichel löste eine zweite, noch stärkere Welle aus. Wieder und wieder ergoß ich mich tief in ihren Hals, während sie gierig weiterschluckte und den Orgasmus immer weiter intensivierte.
Als ich mich langsam wieder beruhigte, zog sie sich bedächtig zurück, leckte die letzten Tropfen ab und sah mit glänzenden Augen zu mir hoch. Sie fuhr sich über die Lippen, räusperte sich kurz und summte testweise einen glasklaren, perfekten Ton. Der rauchige Klang war völlig verschwunden. „Siehst du?“, flüsterte sie mit samtweicher, klarer Stimme. „Wirkt sofort.“
Ich atmete noch leicht außer Atem durch, lächelte sie an und erwiderte: „Wenn du wieder einmal Proben hast… ich helfe dir in Zukunft jederzeit gerne bei deiner Stimmpflege.“ Sie lachte leise, strich mir über das Knie und zwinkerte mir verschmitzt zu: „Darauf komme ich garantiert zurück.“
Ich stellte ein Schälchen auf die Anrichte und erfand den perfekten Vorwand: Ich wollte backen, aber mir fehlte angeblich Zucker. Der eigentliche Plan war natürlich, sie spontan auf einen frischen Tee und Gebäck einzuladen. Mit leicht klopfendem Herzen stieg ich die Treppe nach oben und klingelte. Nach wenigen Sekunden öffnete sich die Tür. Sie trug ein lockeres, seidiges Hauskleid und sah mich überrascht, aber lächelnd an.
„Hey! Verzeih die Störung“, begann ich. „Ich wollte gerade backen und habe gemerkt, dass mein Zucker leer ist. Hättest du vielleicht eine kleine Tasse für mich?“ „Aber klar doch, komm kurz rein und warte einen Moment“, antwortete sie. Als sie mit einer kleinen Schale Zucker zurückkam, nutzte ich die Gelegenheit: „Vielen Dank! Weißt du was? Ich backe ohnehin gerade frischen Kuchen. Wenn du nachher Zeit hast, würde ich mich freuen, dich als Dankeschön auf einen Tee einzuladen.“
Sie hielt einen Moment inne, schaute mich lächelnd an und nickte. „Das klingt wunderbar. Gib mir 20 Minuten.“
Wenig später saßen wir auf meinem Sofa. Die anfängliche Höflichkeit wich erstaunlich schnell einer vertrauten Atmosphäre. Das Gespräch entwickelte sich mühelos und wir lachten viel. Doch mir fiel auf, dass ihre Stimme im Gespräch etwas anders klang als beim Singen – sie hatte einen leicht belegten, rauchigen Unterton.
„Sag mal“, fragte ich neugierig und sah sie an, „deine Stimme klingt heute ein wenig belegt und rauchig. Ist alles in Ordnung oder hast du dich erkältet?“ Sie schmunzelte, nahm einen Schluck Tee und lehnte sich etwas näher zu mir. „Nein, keine Erkältung. Aber nach langen Proben werden die Stimmbänder manchmal trocken und gereizt. Weißt du… eine Stimme wie meine braucht da sehr spezielle Pflege. Ich habe meine ganz eigene Methode, um sie wieder geschmeidig zu machen.“ „Tee mit Honig? Besondere Stimmübungen?“, hakte ich nach. Sie schüttelte langsam den Kopf, während ihr Blick intensiv über mein Gesicht wanderte. Ein verruchtes Lächeln steckte auf ihren Lippen. „Nein. Etwas viel Natürlicheres… und Effektiveres. ******.“
Ich starrte sie einen Moment lang überrascht an, doch die Unbefangenheit und die Lust in ihren Augen ließen keinen Zweifel zu. Die Atmosphäre im Raum war augenblicklich elektrisierend. „Es hat genau die richtige Konsistenz und Inhaltsstoffe, um den Hals perfekt zu pflegen“, flüsterte sie mit rauer Stimme. „Und ehrlich gesagt… meine Stimmbänder könnten genau jetzt eine Dosis Pflege gebrauchen.“
Ehe ich antworten konnte, schob sie den Couchtisch beiseite, glitt elegant auf die Knie und sah zu mir hoch. Mit geübten Bewegungen öffnete sie meine Hose und befreite meinen bereits hart gewordenen Schwanz. Ihr warmes Atemgefühl auf meiner Haut ließ mich tief durchatmen. Sie umschloss meine Eichel mit ihrem heißen Mund und steigerte das Tempo rhythmusweise, während ihre Hand den Ansatz hielt. Der Kontrast zwischen ihrer Musik und den feuchten Geräuschen trieb meine Erregung schnell an den Anschlag. Nach wenigen Minuten spürte ich, wie die Welle in mir aufstieg. „Ich… ich bin gleich soweit“, stöhnte ich leise. Sie sah kurz auf, hielt meinen Blick und flüsterte entlastet: „Gib mir alles.“
Sofort stieß sie sich meinen harten Schwanz tief in den Rachen, sodass mein ****** direkt dorthin *******e, wo es seine Wirkung erzeugen sollte. Während der erste heftige Schwall entwich, schluckte sie rhythmisch und eng weiter. Das spürbare Schlucken an meiner Eichel löste eine zweite, noch stärkere Welle aus. Wieder und wieder ergoß ich mich tief in ihren Hals, während sie gierig weiterschluckte und den Orgasmus immer weiter intensivierte.
Als ich mich langsam wieder beruhigte, zog sie sich bedächtig zurück, leckte die letzten Tropfen ab und sah mit glänzenden Augen zu mir hoch. Sie fuhr sich über die Lippen, räusperte sich kurz und summte testweise einen glasklaren, perfekten Ton. Der rauchige Klang war völlig verschwunden. „Siehst du?“, flüsterte sie mit samtweicher, klarer Stimme. „Wirkt sofort.“
Ich atmete noch leicht außer Atem durch, lächelte sie an und erwiderte: „Wenn du wieder einmal Proben hast… ich helfe dir in Zukunft jederzeit gerne bei deiner Stimmpflege.“ Sie lachte leise, strich mir über das Knie und zwinkerte mir verschmitzt zu: „Darauf komme ich garantiert zurück.“
Kommentare
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Wahr oder nicht wahr! Das kann ich nicht beurteilen! Wahr ist definitiv, daß sich die Weiblichkeit in die Schlucker und
Nichtschlucker unterteilt. Und wahr ist auch die mündliche Geschichte mir gegenüber eines Deutschen Anfang der 60er, Großraum Paris, der nachts auf dem Rücksitz für ihn völlig überraschend ausgesaugt wurde, was er sich nicht erklären konnte. Außer mit ******sucht! Auf jeden Fall hier ein originelles Rezept, das Sängerinnen testen sollten!
@CSV, vielen Dank für deinen Kommentar. Jetzt würde mich noch interessieren, was ich aus Deiner Sicht hätte verbessern können...