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Veröffentlicht von DerHerrMann am 04.04.2026

Still ruht der See

4091 mal gelesen 0 Kommentare 26 - 31 Min. Lesezeit
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Meine Außendiensttätigkeit über mehrere Jahre hat meiner Beziehung nicht gut getan. Nicht jeder Mensch ist für eine Wochenendbeziehung geschaffen. Deshalb habe ich vor über einem Jahr die Reißleine gezogen und habe in der Firma einen Posten im Innendienst übernommen.
Hatte viel weniger Stress, aber auch das Gehalt war weniger. Habe mich aber dazu entschlossen, obwohl ich nicht der Schreibtischtäter bin. Meine Beziehung habe ich damit aber nicht mehr gerettet. Meine Frau hatte sich schon neu orientiert. Es fiel ihr aber erst ein, als mein Chef, nach langen Kämpfen, zugestimmt hatte.
Da kam dann bei mir der Verdacht auf, von ihrer Seite war es genauso geplant. Denn den jetzigen Mann an ihrer Seite hatte sie schon länger.
Das ganze Jammern nutzt mir aber nichts mehr.
Koordiniere jetzt die Arbeiten und Baustellen meiner Kollegen vom Außendienst.
Mein Chef ist damit sehr zufrieden. Kenne ich doch alle Abläufe aus eigener Erfahrung.
Wäre zwar nach meiner Scheidung gerne wieder raus gefahren, aber mein Posten war schon vergeben und es bestand auch keine Aussicht darauf, das einer der bestehenden Posten frei wird.

Etwas überrascht war ich, als ich an einem Montag Bescheid bekam, der Chef möchte mich sofort sehen.
Obwohl ich mir keiner Schuld bewusst war, ich machte mich mit gemischten Gefühlen auf den Weg nach oben.
Wurde schon einmal freundlich begrüßt und bekam auch einen Kaffee serviert. Also konnte mein " Vergehen " nicht so gravierend sein.
Nach einigen allgemeinen Floskeln, kam der " Alte " endlich zum Grund meiner Einberufung.
" Vermissen sie ihre frühere Tätigkeit immer noch? "
" Ein bisschen schon. "
" Bin nicht auf dem Laufenden, ihre Scheidung ist doch gelaufen, oder? "
" Schon seit 4 Monaten. "
> Wenn er sich dafür so doll interessiert, hätte doch ein Anruf in der Personalabteilung gelangt. <
" Nun ja, dann steht von der Seite ja nichts im Wege, da ist ihre Anwesenheit hier nicht zwingend erforderlich.
> Vorsicht! Hat er eine Versetzung in die neue Zweigstelle in Eisenhüttenstadt im Hinterkopf? Da habe ich aber was dagegen. <
Könnten sie sich vorstellen, vorübergehend wieder in den Außendienst zu wechseln? "
" Vorstellen schon. Aber was heißt vorübergehend? "
" Wie lange kann ich ihnen auch nicht garantieren. Ihr Kollege Weber hatte einen Unfall, hat sich wohl einige kompliziertere Brüche zugezogen. Fällt für einige Wochen, wenn nicht sogar für Monate, aus. Könnten sie die Baustelle im Allgäu sofort übernehmen? "
" Habe ich Bedenkzeit? "
" Aber nur bis Mittwoch, noch laufen die Vorarbeiten, aber ab Montag sollte die Baustelle laufen. "
> Eigentlich gab es da für mich kein Überlegen. Kannte die Leute vom Weber alle, war eine tolle Truppe. Aber wollte den " Alten " ein wenig schmoren lassen. Wusste, er hatte sonst niemand als Ersatz, alle Meister waren voll im Einsatz. Ehe er eine Baustelle platzen lässt, war er zu Zugeständnissen bereit. Er hatte mich ja auch mal gegrillt. <
Ließ ihn bis Mittwoch morgen schmoren.
Als ich in sein Büro kam, schaute er mich skeptisch an.
" Haben sie sich entschieden? Versüße ihnen die Entscheidung. Wenn die Baustelle wie geplant über die Bühne geht, sind 2 Tage Sonderurlaub drin. Ist das ein Wort? "
" Das hört sich gut an, gilt dann für alle, oder? Schließlich mache ich die Arbeit nicht alleine. "
" Gut, für alle. Wollen sie es schriftlich? "
" Nein, ihr Wort reicht. "
" Wann können sie starten? "
" Wenn sie möchten, noch heute.
> Musste ihm ja nicht auf die Nase binden das ich sofort fahren würde. Alles was ich brauchen würde, lag schon im Kofferraum. <
Verständigen sie die Kollegen das ich heute noch ankomme und ein Zimmer brauche. "
" Selbstverständlich! Danke ihnen. "

Die Autobahnen waren relativ leer und nach 6 Stunden war ich vor Ort und wurde von der ganzen Truppe herzlichst begrüßt.
" Hallo Günther, herzlich willkommen beim besten Team der Firma. Wie fühlt man sich, wenn man wieder dazugehört? "
" Fragt mich das demnächst noch einmal. "
Morgen würde ich mich mit allem vertraut machen. Heute erst einmal das Zimmer beziehen und dann hatte ich Hunger und Durst. Die Kollegen übrigens auch.
Wir waren in einer Gaststätte am Ortsrand untergebracht. Die Wirtin zeigte mir das Zimmer, es war ein großes Doppelzimmer.
" Hier hat der Herr Weber auch gewohnt. Er hatte übers Wochenende öfter Besuch von seiner Frau. Da berechne ich dann nur das Frühstück. "
" Werde keinen Besuch bekommen, ich habe keine Frau mehr. "
> Sah ich da einen komischen Blick? <
In der Gaststube wurde ich schon erwartet. Die Jungs hatten Durst und warteten auf den Einstand.
Wie es sich im Allgäu gehört, bekam jeder seine Maß. "
Bei der Gelegenheit verkündete ich auch das der Chef für jeden 2 Tage Sonderurlaub ausgelobt hat.
Dafür gab es dann noch eine Runde.
Machte mich dann als Erster auf den Weg ins Bett. die Fahrerei war ich doch nicht mehr gewöhnt.
Hörte noch, wie die nächsten zu ihren Zimmern gingen, schlief dann aber bald ein.

Wenn ich in meinem Zimmer bin, schließe ich grundsätzlich die Tür nicht ab, auch nachts nicht. Bei mir gibt es nichts zu klauen. In der Nacht dachte ich, ich hätte einen Lichtschein an der Tür gesehen. Muss mich aber getäuscht haben. Will mich gerade wieder umdrehen und weiterschlafen, als ich das Gefühl habe, es befindet sich noch jemand im Zimmer.
Ein Schatten steht vor meinem Bett.
" Nicht erschrecken, aber mir ist kalt, darf ich zu dir unter die Decke schlüpfen? "
Kann man so realistisch träumen, ich merkte nämlich wie sich neben mir im Bett jemand bewegte. Als ich neben mich griff, hatte ich weiches, warmes Fleisch in der Hand. Neben mir lag Irene die Wirtin und ich hielt eine ihrer großen Titten. Die Warze drückte fest gegen meine Finger.
" Wo kommst du denn her? "
" Kann nicht schlafen, mein Mann ist Fernfahrer und in Italien und mir ist kalt. Wärmst du mich? "
Dafür das ihr kalt war, war sie aber ziemlich nackt.
" Na, denn komm. "
Irene rückte sofort dicht an mich. So kalt war sie nicht, aber ihre Finger waren sehr aktiv und überall.
Sehr schnell hatte sie meinen Schwanz gefunden. Der freute sich über diesen Besuch und war dick und hart vor lauter Freude.
" Ooh, das ist ja mal eine Begrüßung. "
Langsam fing Irene an ihn zu streicheln. Meine Finger gingen auch auf Wanderschaft und Irene seufzte auf, als ich ihre steifen Nippel berührte. Sie kam mir entgegen, als meine Zunge folgte und meine Hand über ihren Bauch nach unten wanderte.
Irene war überall gut gepolstert, gerade so, wie ich es mochte. Sachte strich ich mit den Fingern durch ihren dichten Busch. Sie zuckte zusammen, als ich ihren prallen Kitzler fand und stöhnte laut auf. während meine Finger in ihren feuchten Spalt eintauchten. Wild küsste sie mich und flüsterte.
" Komm nimm mich, ich halte es nicht mehr aus, ich will deinen Bolzen in mir spüren. "
Willig öffnete sie ihren prallen Schenkel und warf den Kopf hin und her, als ich langsam bis zum Anschlag in sie glitt. Ihre Dose pulsierte und massierte meinen Schaft. Ehe ich richtig anfing sie zu f...n, stieß sie einen heiseren Schrei aus und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Entweder sie hatte schon Vorarbeit geleistet, oder war so heiß, das sie sich schon ausspr*tzte ehe ich überhaupt anfing.
Irene schlang ihre Beine um meine Schenkel und japste.
" F..k mich hart und fest, ich brauche das jetzt. "
Ließ mich nicht zweimal bitten. Immer wieder zog ich mich zurück und r*mmte ihr mein Gestänge bis zur Wurzel in ihre klatschnasse M*se. Eigentlich versuche ich immer mich so lange zurückzuhalten wie es irgend möglich ist. Aber ich hatte diesen Punkt bereits überschritten. Stieß noch einmal fest zu und pumpte ihr in mehreren Schüben meinen Saft tief in die Grotte.
" Nicht aufhören, mir kommt es gleich noch einmal. "
Schon nach wenigen, weiteren Stößen explodierte Irene zum zweiten mal, hielt mich umklammert und lag schwer atmend unter mir. Als sie mich endlich frei gab, rollte ich von ihr runter und Irene fiel sofort über mich her und küsste mich wild.
Nun war ich bestimmt nicht mehr müde und warm war uns beiden auch geworden. Als Irene merkte, mein halbsteifer Schwanz fing schon wieder an zu wachsen, grunzte sie wollüstig und stopfte sich meine Eichel in den Mund. Mit ein paar schnellen Bewegungen blies sie ihn zu voller Größe. Ehe ich mich versah, hockte sie schon auf mir.
Wohlig aufstöhnten senkte sie ihren Unterleib bis sich unsere Schamhaare verknoteten. Tiefer ging nicht mehr, ich hatte das Gefühl als wenn ich an eine Hinterwand ihrer nassen Grotte stoßen würde. Ihre dicken Glocken schaukelten bei jeder Bewegung vor meiner Nase und ich griff herzhaft zu, was Irene anscheinend gut gefiel, Sie quiekte auf, als ich ihre dicken Nippel abwechselnd anknabberte. Mit langsamen Bewegungen und kreisenden Hüften pf*hlte sie sich selbst. Auf einmal fing sie ohne Vorwarnung an, mich wild zu reiten. Ihr Atem ging immer schneller und sie ließ sich jedes mal vehement auf mein Gestänge fallen. Stöhnend entlud ich mich zum zweiten mal tief in ihrer V...e. Irene hielt kurz inne, genoss jeden Zucker und setzte dann ihren wilden Ritt fort. Sich schnaufte wie ein altes Dampfross, ließ aber nicht nach. Mit einem Aufschrei brach sie über mir zusammen und ihre Soße ergoss sich über meinen Schwanz und stoßweise quoll er an meinem Schaft vorbei und machte meine Eier nass, ehe er an den Schenkeln hinab lief.
Fast bewegungslos lag Irene schwer atmend auf mir. Er jetzt spürte ich ihre Pfündchen, war aber angenehm, so von warmen Fleisch bedeckt zu werden. Es dauerte eine ganze Weile, mein Schweif hatte sich schon von ihrer Muschi verabschiedet, als Irene von mir runter krabbelt.
" Küss mich noch einmal, dann muss ich mich nach nebenan begeben. Wir müssen beide noch ein wenig schlafen. "
Nach einer wilden Knutscherei stieg Irene aus dem Bett, raffte ihr Nachthemd auf und verließ nackt das Zimmer.
> Oh Schreck, ein Blick auf die Uhr zeigte, in 2 Stunden klingelt mein Wecker. <

Pünktlich erschien ich zum Frühstück und erst nach mir kamen die Kollegen.
Das Angebot war üppig, genau wie die junge Frau die uns bediente. Es war eine Nachbarin und sie war, wie meine Leute sagten, täglich dafür zuständig.
Die Baustelle war sehr gut vorbereitet, deshalb entließ ich die Leute, die alle in der Umgebung wohnten, zum verdienten Familienwochenende. Anhand der Pläne machte ich mich mit den anstehenden Arbeiten vertraut und besprach einige Kleinigkeiten noch mit dem örtlichen Bauleiter. War erstaunt, wie schnell ich wieder mit den Abläufen vertraut war. Merkte die kurze Nacht und beschloss, mir noch eine Mütze voll Schlaf zu gönnen.
Das Bett war frisch bezogen und so mit die Spuren der letzten Nacht beseitigt.
Am Nachmittag war ich dann bereit zu neuen Taten.
Bei meiner Ankunft hatte ich gesehen, hinter dem Ort gab es einen See. Den würde ich jetzt umrunden, dafür hatte ich mein Fahrrad mitgebracht. Er sah kleiner aus, aber ich brauchte über eine Stunde, um ihn zu umrunden. Teilweise reichten Bäume und Büsche bis ans Ufer, was bis auf ein paar Buchten einen dichten Schilfgürtel hatte.
An einer Seite gab es eine öffentliche Badestelle mit einem angelegten Sandstrand und einer großen Liegewiese. Dem Lärm nach, war dieser Bereich gut besucht. Am Kiosk trank ich ein Bier zu einer Bratwurst und schaute mir das Treiben an. Würde gerne schwimmen gehen, aber mit Sicherheit nicht hier. An einer Seite sah man eine mit wenigen Bäumen und Büschen, aber mit viel Schilf bewachsene Halbinsel. Die musste ich mir einmal genauer anschauen.
Mein Fahrrad ließ ich angeschlossen stehen und machte mich zu Fuß auf den Weg. Je weiter weg, desto ruhiger wurde es. Ein Rinnsal kreuzte meinen Weg, war aber so schmal, man konnte ohne sich zu verausgaben, drüber springen.
Nach wenigen Metern wurde das Gebüsch so dicht und vor allem dornig, da ging es nicht mehr weiter.
War schon wieder über das Wasser gehüpft, da kam mir die Idee. Zog mir die Schuhe aus und ging in dem flachen Wasser in Richtung See. Schon nach wenigen Metern wurde der Weg durch tief hängende Zweige einer mächtigen Trauerweide versperrt. Man musste schon Kraft aufwenden um diesen Vorhang zu durchdringen. Hinter dem Stamm floss das Wasser, nach einem Knick in eine kleine Bucht. Neben der Weide war eine kleine, mit Moos und hohem Gras bewachsene Lichtung. Das war mein Badeplatz. Durch das hohe Schilf kamen die Geräusche vom Strand nur noch gedämpft an. Hatte heute kein Badezeug dabei, aber ich befand mich an der abgewandten Seite und war alleine. Deshalb sprang ich nackt in das erfrischend kühle Wasser. Ließ mich von der Sonne trocknen und trat den Rückweg an. Unterwegs nahm ich im Supermarkt noch einige Dinge für den Kühlschrank im Zimmer mit.
Fuhr mit dem Fahrrad auf den Hof hinter dem Gasthaus und schloss es an. Aus dem Küchenfenster rief mir Irene zu.
" Kannst das Radl dort in den Schuppen stellen, die Tür ist offen. "
In der Gaststube war wenig Betrieb, Irene begrüßte mich zwar herzlich, aber man merkte nicht, was in der letzten Nacht passiert war. Unaufgefordert stellte sie mir einen Bierkrug hin. Aus der Küche kam ein Bär von einem Mann.
" Das ist Clemens, mein Mann.
Unser neuer Gast, das ist Günther der neue Bauleiter, habe ihm das Zimmer auf unserer Etage gegeben. "
Hatte ja schon große Hände, aber die versanken in der Pranke von Clemens, als er mich mit einem kräftigen Händedruck.
" Magst ein Schnapserl zur Begrüßung? "
Nach kurzer Zeit waren wir in einem Gespräch über " Gott und die Welt " vertieft und es tat mir ein bisschen Leid, das ich ihm mit Irene Hörner aufgesetzt hatte. Aber nur ein kleines bisschen.
Nachdem ich eine große Haxe verspeist hatte diese mit Bier und einem weiteren Schnaps zur Verdauung herunter gespült hatte, fragte mich Clemens.
" Hast Lust auf eine Runde Schafkopfeln? "
" Tut mir leid, kenne ich nicht, ich spiele nur Skat. "
Obwohl er mir erklärte, das Spiel wäre ganz leicht zu lernen, beschränkte ich mich auf das zuschauen. Nach einer Stunde hatte ich das leichte Spiel immer noch nicht begriffen. Zog mich auf mein Zimmer zurück. In der Glotze gab es nichts und beim lesen fielen mir dann die Augen zu.
Habe in einem neuen Bett sehr gut und sehr lange geschlafen.
Nach einem guten Frühstück, packte ich mein Badezeug und eine Decke, sowie ein Vesper und kühles Dosenbier in meine Tasche und fuhr zum See. Das Fahrrad schloss ich wieder am Ständer an. Staunte wieviel Betrieb hier schon zur Mittagszeit herrschte. Schulterte meine Tasche und machte mich auf den Weg zu meiner Bucht.
Trat unter dem Vorhang der Weide hervor und prallte zurück. Ich war nicht alleine. Auf einer Decke lag eine Frau, mittleren Alters und ließ sich nahtlos bräunen.
" Oh Entschuldigung, wollte nicht stören. "
" Fühle mich nicht gestört, hier ist doch Platz genug. Kannst ruhig dableiben. "
Ein paar Meter entfernt breitete ich meine Decke aus und fairerweise ließ auch ich die Hüllen fallen.
Bemerkte schon das ich dabei beäugt wurde. Was ich sah, war auch nicht ohne.
Ehe sich bei mir was rührte, würde ich mir erst einmal eine Abkühlung gönnen.
Anscheinend hatte die junge Frau die gleiche Idee und erhob sich. Erst jetzt konnte ich sie in voller Pracht sehen. Sie besaß eine kräftige Figur, ohne dick zu wirken und eine ausgeprägte Oberweite.
Nebeneinander stiegen wir ins Wasser.
" Ist schön erfrischen. Bin übrigens Gudrun. Machst du hier auch Urlaub? "
" Heiße Günther und mich hat es hierher beruflich verschlagen. "
" Hhmmh, G und G, das passt. "
Sie lächelte verschmitzt.
Wir schwammen nebeneinander her. Gudrun war eine gute Schwimmerin, sie hielt locker mein Tempo mit, hatte den Eindruck sie würde sogar bremsen.
Als wir den See verließen bemerkte ich wir sich durch die Kühle des Wassers ihre dunklen Warzenhöfe gekräuselt hatten und die Nippel hart und fest herausragten. Ihre Muschi war glatt rasiert.
> Günther, was du schon wieder alles siehst. Aber eine Prachtweib war Gudrun schon. <
Ungeniert setzte sie sich auf ihre Decke und ließ sich von der Sonne trocknen. Ich tat es ihr gleich und wir unterhielten uns wie alte Bekannte.
Gudrun erzählte. Sie kommt aus Hannover und macht, seit ihre Mutter gestorben ist, nach 3 Jahren zum ersten mal alleine Urlaub.
> Daraus ist zu schließen, sie ist unbemannt. <
Das sie im Wasser mit mir mithalten konnte, erklärt sich auch. als sie erzählt, sie wäre einmal in einem Schwimmverein aktiv gewesen. Als ich sagte, mich hätte auch der Unfall meines Kollegen ins Allgäu gespült, meinte sie.
" Dann hat uns das Schicksal hier her geführt. Wenn du erst seit gestern hier bist, woher kennst du diesen Platz? "
" Habe gestern nach einer Badestelle geschaut, wo es ruhiger als dort drüben ist. Da habe ich gesehen das hier Wasser in den See läuft und mir gedacht, das versickert nicht so einfach im Schilf. "
Gudrun lachte.
" Männerinstinkt, einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder. Frauen würden soweit nicht denken. "
" Wird wohl so sein. Aber woher kennst du diesen Platz? "
" Habe schon als Kind hier mit meinen Eltern Urlaub gemacht. Da gab es noch keinen Strand und soviel Schilf auch nicht. Dann war ich vor 5 Jahren zuletzt mit meiner Mutter hier. da war gerade die Liegewiese fertig und man plante den Sandstrand. Da bin ich einmal um die Halbinsel herum geschwommen und habe dieses lauschige Plätzchen entdeckt. "
" Also auch Pfadfinderinstinkt. "
" Wohl eher Zufall. Aber sag mal, sollen Pfadfinder nicht jeden Tag eine gute Tat tun? "
" So sag man. "
" Dann kannst du mir meinen Rücken eincremen, ich merke die Sonne schon. "
Gudrun reichte mir ein Flasche mit Sonnenöl und ich schmierte sie ordentlich ein. Als ich auch über ihre Pobacken strich, seufzte sie.
" Das machst du wirklich gut, kannst mir die Beine auch noch cremen. "
Hatte ich vorher schon ihre Hinterbacken und ihre Rosette bewundern dürfen, öffnete sie leicht ihre Schenkel und ich sah auch ihre rasierte Pussy.
Schraubte gerade die Flasche zu, da drehte sich Gudrun um.
" Mach weiter, du kannst das besser als ich. "
Aus halb geschlossenen Augen beobachtete sie meine Reaktion und hielt still, als ich an ihren Beinen anfing und mich nach oben arbeitete. Ließ mir viel Zeit und betrachtete sie ganz genau. Es befand sich kein Härchen und keine Stoppeln an ihrer Muschi. Sie war blank wie ein Kinderpopo. Ihre Schamlippen waren prall und dunkel und dazwischen glänzte ihre Spalt rosig. Über das kleine Bäuchlein arbeitete ich mich weiter nach oben. Ihre Warzen ragte so dick und hart hervor und Gudrun stöhnte auf als ich ihre Titten eincremte.
Spurlos war das an mir nicht vorüber gegangen. Ob ich es wollte oder nicht, mein " kleiner Freund " ragte stramm unter meinem Bauchnabel. Wie zufällig fasst Gudrun genau dort hin.
" Ooh! "
" Entschuldige, nicht beachten. "
" Da gibt es nichts zu entschuldigen. Wenn es nicht so wäre, dann müsste man sich Sorgen machen. "
Gudrun zog mich auf sich und küsste mich verlangend.
Mein Schwanz pochte wie wild, hatte Angst mir platzen fast die Eier.
Dränge mich zwischen Gudruns Schenkel. Sie öffnet sich auch willig.
Flüstert aber heiser.
" Sei bitte vorsichtig. Glaube ich bin wieder Jungfrau, hatte schon lange keinen Mann mehr. "
Vorsichtig schob ich ihr einen Finger zwischen dir prallen Schamlippen. Ihre V...e sprudelte wie eine Quelle nach einem Regenguss. Solch eine nasse Dose hatte ich schon lange nicht mehr gefingert. Setzte ihr meine Eichel an den Eingang und drang langsam in sie.
Gudrun war zwar ziemlich eng, aber von Jungfrau keine Spur. Konnte ihr meinen Bolzen bis zur Wurzel geben.
Sie biss sich selber auf die Faust. Als ich inne hielt stöhnte sie leise auf.
" So schlimm? "
" Im Gegenteil, es fühlt sich gut an. Habe nur vorsorglich in die Faust gebissen. Wenn ich geil bin, dann werde ich schon einmal laut. "
Langsam zog ich mich zurück, um gleich wieder genauso langsam einzufahren. Es dauerte nicht lange und Gudrun passte sich meinem Rhythmus an.
" Ja, das ist herrlich. kannst mich ruhig etwas fester f...n. Hatte mir das erste mal nach so langer Zeit schlimmer vorgestellt. "
Machte aber so weiter wie bisher und das war gut so. Merkte wie mir der Saft anfing zu kochen. Gudruns Atem ging zwar schneller, sie ging auch mit, aber mehr war auch nicht bei ihr zu spüren. Zögerte meinen Abgang so lange wie möglich raus, in dem ich immer wieder Pausen machte. Das blieb Gudrun nicht verborgen.
" Musst dich nicht beherrschen und abmühen. Für mich ist es in Ordnung, wenn ich keinen Orgasmus habe, ist trotzdem schön. "
Irgendwann ging es auch nicht mehr. Tief in ihrer Lustgrotte gab ich ihr meine Soße. Gudrun empfing meinen Segen.
Aber mit einem hatte sie nicht gerechnet. Als mein Schwanz aufhörte zu zucken, griff ich unter ihre Hinterbacken, hob sie an und r*mmte ihr meinen, immer noch harten Schweif, so tief es ging in die M*se.
Zuerst konsterniert, ging sie dann aber ab, wie Schmitz Katze. Je härter meine Stöße wurden desto kräftiger hielt Gudrun dagegen. Plötzlich schrie sie laut auf und ohne Vorwarnung fing sie an zu zucken und hatte einen heftigen Abgang. Ihr Kopf ruckte hin und her und laut stöhnend drückte sie ihren Unterleib gegen mein Becken.
Als wenn mein Geschirr wissen würde, das seine Aufgabe erfüllt war, schrumpfte er zusammen und flutschte aus dem nassen F..kloch.
Als ich mich erhob, blieb Gudrun mit geschlossenen Augen auf der Decke liegen und es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder ruhiger atmete und die Augen öffnet.
Sie lächelte mich an und flüsterte.
" Puuuh, so bin ich noch nie gev*gelt worden. "
Sie zog mich wieder an sich und küsste mich wild.
" Helfe mir mal hoch, ich bin ganz steif, muss ins Wasser mich waschen, klebe überall. "
Als sie stand, stakste sie mit wackeligen Knien in die seichte Bucht und spülte sich erst einmal ihr Pfläumchen.
" Komm schon, noch eine Runde schwimmen. "
Schon kraulte sie weiter hinaus und ich kam nicht mehr hinterher.
Sie kam zurück und prustete.
" Das hat jetzt gut getan. "
Zurück in flachem Gewässer, griff sie mir an meine Herrlichkeit.
" Ist ganz schön klein geworden. Vorhin hat er mir besser gefallen. Habe aber zuerst gedacht, das Ding passt niemals. Aber hat doch gepasst und wie. "
Zurück auf der Decke spielte Gudrun weiterhin mit meinen Eier und küsste mich immer wieder.
" Wenn du so weitermachst, dann kann ich für nichts garantieren. "
Gudrun schaute mich mit halb geschlossenen Augen an.
" Wäre das denn so schlimm? "
" Für mich nicht. "
" Für mich auch nicht. Du hast was vollbracht, was schon lange niemand geschafft hat. Das war seit einigen Jahren mein erster Orgasmus mit einem Mann, ohne das ich nachhelfen musste. "
Inzwischen war jemand erwacht und Gudrun beugte sich runter und besorgte mit Lippen und Zunge den Rest.
Langsam dirigierte ich sie so, das ich gleichzeitig ihre V...e lecken konnte. Gudrun stöhnte auf und biss fester zu als sie wollte. Ein wohliger Schmerz durchzuckte meinen schon wieder hammerharten Pr*gel. Mit einem Finger rubbelte ich ihren Kitzler und leckte längs ihres Spaltes. Immer wieder stieß ich meine Zunge ins zuckend Loch. Jedes mal stieß Gudrun leise Jubelschreie aus und drückte mir ihre Muschi fest auf den Mund. Dicht vor meinen Augen sah ich, ihre rosige Rosette zuckte immer wieder und stand leicht offen. Das lud gerade zu einer Fingerprobe ein. Mein Zeigefinger war von ihrem Saft schon gut geschmiert und so stieß ich kräftig zu und r*mmte ihn bis zum Anschlag in ihr A*schloch.
Das hatte eine heftige Wirkung. Gudrun schrie erschrocken auf und gleichzeitig krampfte ihre Rosette um meinen Finger und ein nasser Abgang nässte mein Gesicht. Heftig zuckend drückte Gudrun mir ihre Dose auf den Mund. Ich konnte nicht soviel von ihrem Schleim ablecken und schlucken wie hervorsprudelte. Keuchend hatte sie meinen Schwanz ausgespuckt und rang schwer atmend nach Luft.
Als sie ihren Schenkeldruck lockerte, krabbelte ich vorsichtig unter ihr hervor. Gudrun kniete immer noch keuchend auf der Decke. Darauf nahm ich jetzt aber keine Rücksicht mehr. Mit einem harten Ruck stieß ich ihr mein Gestänge bis zur Wurzel in ihre immer noch zuckende Dose und f*ckte sie mit harten Stößen. Stöhnte laut auf, als ich ihr mit meinem Seim die schon nasse Grotte flutete.
" Nicht aufhören, mir kommt es gleich noch einmal. "
Schon nach wenigen harten Schüben schrie Gudrun ihre Geilheit laut heraus und wurde schon wieder von einem neuen Abgang geschüttelt. Als ich mich aus ihr löste, fielen wir beide erschöpft auf die Decke und lagen schweigend nebeneinander.
Erst viel später regten sich bei beiden wieder die Lebensgeister. Wir glänzten beiden noch von der schweißtreibende Nummer und so blieb nichts anderes, wie sich noch einmal in die kühlen Fluten zu stürzen.
Wir hatten total die Zeit vergessen, merkten erst jetzt, das die Sonne schon weiter gezogen war und die Weide langsam die ganze Lichtung in Schatten tauchte. Es war zwar immer noch warm, aber Gudrun fröstelte doch etwas.
" Glaube es wird Zeit das ich mich auf den Weg mache, ich kriege langsam Hunger.
Vor lauter B*mserei hatte ich nicht daran gedacht, das ich Brezeln und Bier in der Tasche hatte. Das Bier war jetzt natürlich p*sswarm.
Wir zogen uns an, küssten uns aber immer wieder.
Dann wateten wir hintereinander durchs Wasser bis zum Trampelpfad.
Gudrun war auf einmal ziemlich schweigsam. Als wir die Liegewiese, die sich schon merklich geleerte hatte, erreichten, küsste mich Gudrun ziemlich heftig.
"Man sieht sich bestimmt wieder. "
Fast fluchtartig strebte sie der Straße zu.
Verdattert und sprachlos schaute ich ihr nach.
> Was war das denn? <

" Kommst heute aber spät ", wurde ich von Clemens begrüßt, " hast Durst? "
" Wie eine ägyptische Bergziege. Habe heute eine Runde um den See gedreht und war noch schwimmen. Dabei ist mir mein Dosenbier warm geworden. "
" Wenn du schwimmen warst, am Kiosk gibt es auch Bier. "
" Da war ich nicht schwimmen, zu voll und zu laut. Habe eine kleine Bucht gefunden. "
" Da musst aufpassen, viel Schilf, kann man sich böse die Füße aufschneiden. "
> Anscheinend ging Clemens nicht schwimmen, so wie es aussah, kannte er die Halbinsel nicht. <
Gab heute Goulasch, die Portion reichte für Zwei. Aber ich hatte jetzt Hunger. Ist schon bedenklich, wenn man wegen der F...rei Essen und Trinken versäumt.
" Du wolltest doch Skat spielen, kriegst nachher Gelegenheit. Da waren heute Mittag zwei Ehepaare. Die Frauen wollen ins Bauerntheater wozu die Männer keine Lust haben, Da hörte ich wie einer sagte:
" Wenn wir 'nen dritten Mann hätten, dann könnten wir Skat kloppen. "
Denen habe ich gesagt, ich hätte einen. Die kommen nachher. Aah, da sind sie ja schon. "
Clemens zeigte auf mich.
" Das ist er. "
Die beiden stellten sich als Paul und Richard vor, ehemalige Arbeitskollegen und als frisch gebackene Rentner zum ersten mal im Urlaub.
Schnell waren wir uns einig und zogen uns an einen Tisch in der Ecke zurück.
Die Frauen kamen erst gegen 23 Uhr und holten ihre Herren ab.
Clemens meinte hinterher, bei dem Spiel würde ihm zu viel geredet. Dabei hatte sie bei Schafkopf auch mächtig geflucht.
Nach einem üppigen Frühstück packte ich meine Sachen und fuhr wieder zum See. Das Wasser war erfrischend und selbst im Schatten war es warm. Es war schon früher Nachmittag und ich hatte vergeblich gewartet, das ich Besuch bekomme. Hatte mich mit dem mitgebrachten Bier getröstet und war wohl kurz eingeschlafen, als ich wie Dornröschen von einem Kuss geweckt wurde. Gudrun war doch noch gekommen.
" Dachte du kommst nicht mehr. "
" Habe auch lange gekämpft, ob ich soll oder nicht. "
" Warum das denn? "
" Bin mir ein bisschen nuttig vorgekommen, so wie ich dich gestern angemacht habe. "
" Habe es aber nicht so empfunden. Mir hat es gefallen. "
Gudrun hatte sich inzwischen ausgezogen.
" Mir doch auch. "
Ehe sie sich versah, hatte ich sie auf die Decke gezogen und schob ihr meinen P*mmel schon in die V...e.
Schon beim Eindringen merkte ich wie nass sie schon wieder war und es brauchte nur wenige Stöße bis sie noch feuchter wurde. Ihr Abgang konnte sich sehen lassen.
Von wegen, ich kriege selten einen Orgasmus. Glaube ich habe gestern eine sprudelnde Quelle angestochen.
Wir r*mmelten wie die Karnickel und kamen fast gleichzeitig.
Nach einem erfrischende Bad, trieben wir es noch einmal und dann hatte Gudrun es sehr eilig, um wieder zu verschwinden.
> Was stimmte mit ihr nicht? <
An den nächsten beiden Tagen ging es genauso, nur das sie schon da war wenn ich sofort nach den Feierabend kam.
Zuerst einen Nummer schieben, eine Runde schwimmen, dann durfte ich sie noch einmal befriedigen und weg war sie.
Als sie mir sagte, sie würde in 2 Tagen heimfahren und sie mir immer ausgewichen war, wenn ich ein eventuelles Wiedersehen ansprach, stellte ich mein Fahrrad in einer Seitenstraße ab. In diese Richtung verschwand Gudrun immer.
An diesem Abend spielte ich ein wenig Detektiv. In einem größeren Abstand folgte ich ihr. Sie bog in eine ruhige Seitenstraße ab und als ich um die Ecke bog, dachte ich, ich hätte sie verloren, als sie bei einem Haus eine Außentreppe hinaufstieg und oben eine Tür aufschloss. Am Haus war ein Schild angebracht:
Pension Schmieder
- Zimmer frei -
Am Bahnhof gab es noch eine Telefonzelle und hier war die Welt noch in Ordnung, auch ein Telefonbuch. wo noch alle Seiten vorhanden waren. Die Pension Schmieder fand ich auch und nach dem dritten Klingelton meldete sich auch Frau Schmieder, eine ziemlich redselige Person.
Erzählte ihr, ich hätte im Vorbeifahren eine Person auf der Treppe gesehen und wäre der Meinung, es wäre eine alte Bekannte von mir gewesen, Sigrid Berger aus Frankfurt.
" Da haben sie sich verguckt. Da oben wohnt Frau Zimmermann aus Einbeck und die heißt Gudrun. Ihre Mutter weilte hier zur Kur und sie holt sie ab und morgen früh um kurz nach 10 Uhr fahren sie mit dem Zug wieder heim. "
> Also hatte Gudrun mich ganz schön belogen, wenigsten ihr Vorname stimmte. <
War jetzt neugierig geworden. Im Zimmer angekommen schaute ich gleich einmal im Internet nach. Im Telefonbuch von Einbeck standen nur 3 Leute mit dem Namen Zimmermann, aber keine Gudrun. Arthur hörte sich nach einem Mann an.
Frieda, das konnte ihre Mutter sein und eine Chantalle, hörte sich nach einer jungen Frau an. Im Internet findet man sehr viel, man muss nur suchen. Im gleichen Haus, wo Frieda Z. wohnte, befand sich eine Apotheke.
Nachdem ich am nächsten Tag aus sicherer Entfernung Gudrun und ihre Mutter am Bahnhof bei der Abfahrt beobachtet hatte, rief ich in der Apotheke an und gab mich als Versicherungsvertreter aus und fragte ob ihnen eine Gudrun Z. bekannt sei.
" Ja, die wohnt mit ihrer Mutter hier im Haus. "
" Bin schon mehrfach da gewesen,, aber habe nie jemand angetroffen. Leider habe ich keine Telefonnummer von ihr. "
Auch die Apothekerin war sehr auskunftsfreudig, sie erzählte mir, das die beiden erst heute oder morgen aus Bayern zurück kommen. Sie gab mir als Dreingabe auch die Telefonnummer, die ich schon kannte.
Artig bedankte ich mich.
> So, jetzt wusste ich Bescheid. Gudrun hatte mich ganz schön hinters Licht geführt und mich nur zum F...en benutzt.
Aber hatte ich dadurch Schaden erlitten? Nein ! Hatte ja auch was davon gehabt.
Warum forschte ich so genau nach? Hatte ich mich in sie verliebt? Klares Nein, aber sie war gut zu v...ln.
Irgendwie kam ich mir wie ein Stalker vor.
Es war vorbei. Vergessen und vergeben.

Ende.
Veröffentlicht von DerHerrMann am 04.04.2026

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Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.