Erotische Geschichten

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Spurlos ....

5 von 5 Sternen

Eingehüllt in meinem Bademantel,
sowie einem Handtuch auf dem Kopf
komme ich aus der Dusche
und gehe Richtung Wohnzimmer,

welches auch gleichzeitig mein Schlafzimmer ist,
um mir ein paar Sachen zurecht zu sammeln.

Ein paar Kleidungsstücke,
in die ich gleich hinein schlüpfen werde,
um mit Dir im Anschluss einen gemütlichen
samstag abend zu geniessen.

Und einfach zu entspannen.

Ein Shirt suche ich mir heraus,
aus meinem Schrank.

Der Schublade entnehme ich ein paar Socken,
sowie einen String.

Mehr brauche ich nicht,
da es zum einen schon ziemlich spät ist
und mir ein Blick aus dem Fenster,
wie von allein verrät,
dass ich mich heute nicht mehr nach draussen wage,

weil es einfach ungemütlich,
nass,
ja auch ein wenig matschig,
vor allem aber windig
und kalt ist.

Im Anschluss kuschel`ich mich neben Dich,
mit dem Kopf halb auf Deiner Schulter liegend
in das frisch bezogene Bett,

das noch herrlich blumig
nach meinem neuen Weichspüler riecht.

Und gemeinsam schauen wir dann ….

Ein wenig fern.

Eine Musiksendung,
die im Abendprogramm läuft
und nicht nahezu kitschig
oder obercool rüber zu kommen scheint,

nein,
die wahrlich mal mein Interesse weckt.
Bei der ich abschalten kann,
was mir sonst sehr schwer fällt.

Beim fernsehen jedenfalls.

Währenddessen spüre ich Deinen Herzschlag

und schon bald endet die Gemütlichkeit,
das wohlige Beisammensein
in einer Werbepause,

die Du kurzerhand nutzen möchtest,
um auf dem Balkon,
der sich diesem Zimmer angrenzt

eine Zigarette zu rauchen.

Gerade als Du dabei bist,
Dich an zu ziehen,

stehend in Deine Jogginghose zu schlüpfen,

richte auch ich mich auf,
knie vor Dir auf meinem Bett
umgreife Deine Hüfte mit beiden Händen

und ziehe die graue Hose kurzerhand wieder nach unten,

während ich im Anschluss
Dein bestes Stück,
ja Deinen Schwanz in den Mund nehme

und langsam anfange,
ihn zu verwöhnen.

Vorerst umkreise ich die Eichel mit meiner Zunge,
spiele ein bisschen,
nehme dabei die Spitze des Schaftes in den Mund.

Ganz still stehst Du da,
bewegst Dich nicht
und geniesst die soeben stattfindenen Liebkosungen meinerseits.

Leicht höre ich Dich schnaufen,
das ich als Signal wahr nehme,
weiter zu machen,
nicht auf zu hören
und Deinen Penis
ein wenig tiefer,
ja fast bis zum Anschlag in meine Mundhöhle auf zu nehmen,

dabei leicht an ihm zu sauge,
während ich ihn immer wieder in mich hinein,
sowie auch wieder hinaus gleiten lasse.

Das Tempo dabei bestimme ich selbst,
sowie auch die Tiefe,

während Du einfach nur da stehst
und versuchst,
Deine Atmung unter Kontrolle zu halten,

die immer schneller,
ja nahezu lauter wird

und in ein Stöhnen umschwenkt.

Auch in mir steigt die Lust,
das Verlangen nach Dir
und ich spüre,
wie ich unten rum,
wie von allein feucht,

vor allem aber willig werde
und Dich spüren möchte.

J E T Z T!!!!,

während ich Dich noch immer mit dem Mund verwöhne,

bald aber stoppe,
da ich merke,
dass Du Dich schon jetzt
kurz vor dem Höhepunkt befindest.

Kurzerhand drehst Du den Spiess um,
drückst mich ein wenig nach hinten,
sodass ich vor Dir auf dem Rücken liege,

ziehst meinen Slip nach unten
und beginnst,
meinen Kitzler,

ja meine Klitoris
mit Deiner Zunge zu berühren,

sie mit kreisenden Bewegungen zu verwöhnen
und mich dabei verrückt zu machen.

Immer wieder lässt Du sie spielen,

Deine Zunge,
während ich
- so vor Dir liegend
Deine Liebkosungen geniesse,

dabei in ein Stöhnen verfalle
und sich in mir ein Prickeln ausbreitet,
dass mich schon jetzt wissen lässt,

nicht mehr weit entfernt zu sein.
Von meinem Höhepunkt.

Vom Orgasmus ….

Immer wieder prickelt es.

Und immer wieder wird es stärker,
ehe es wieder abschwächt,
weil Du die Lage,

der Lustpunkte wechselst,

dann aber die richtige Stelle erwischst,

GENAU D I E,

bei der ich wahrlich verrückt werde.

In mir macht sich ein Gefühl breit,
dass ich jetzt,
just in diesem Moment ausleben möchte,

allerdings mit Dir.
Mit Dir gemeinsam.
Und somit stoppe ich das Ganze,

besinne mich derweil
und richte mich auf.

Ja,
ich stelle mich auf die Bettkante,
vor der Du Dich noch immer
auf dem Fussboden stehend befindest,

und behelfe mit meiner rechten Hand,
Deinem Schwanz
in mich ein zu dringen.

Da uns grössentechnisch ein paar cm trennen,
sind wir somit fast gleich gross,

von daher umklammere ich nun mit den Händen Deine Schultern,
um ein wenig an Halt zu gewinnen,

mich im Stand ein wenig zu stabilisieren,
zu festigen,
um dann einen Rhythmus vor zu geben,

der mich innerhalb weniger Sekunden,
vielleicht einer Minute
oder auch zweien

zum Höhepunkt bringt.

Den ich vom Tempo her selbst bestimmen
und regulieren kann.

Während ich mich an Dir fest kralle,

meine Hüfte gekonnt,
ja voller Lust
von vorne nach hinten bewege,

dabei in mir selbst die Lust
bis auf den Höhepunkt treibe,

dabei stöhne

und das Prickeln,
das sich gerade in mir breit macht,

sowie die Explosion,
die sich entfacht,
gnadenlos

und ohne Rücksicht auf die Nachbarn
ja nahezu
in einer etwas leiseren Form
„aus mir heraus schreie“,

ehe das Gefühl schlagartig verstummt
und mein Körper kurzzeitig,
in ein unregulierbares Zucken verfällt ….

Kurz halte ich inne,
um mich zu fassen,
den Moment ein wenig ausklingen zu lassen,

ehe Du mich umdrehst

und ich mich ganz Dir,
Deiner Lust,
sowie auch Deinem Höhepunkt widme,
der noch bevor steht.

Mit einer Geste zwingst Du mich auf die Knie
und gibst mir somit zu verstehen,
was Du gerade willst,

wonach es Dir gelüstet,
was Dich gerade JETZT auf Hochtouren bringt.

Kurz dringst Du in mich ein,

in meine Lusthöhle,
die noch immer feucht,
ja nahezu glitschig ist,

bevor Du Dich mir wieder entziehst,

um die Lage zu wechseln,
und kurzerhand in meinen A R S C H ein zu dringen ….

Vorerst ganz langsam,
nicht sonderlich tief,

da sich in mir ein Schmerz breit macht,
an den ich mich erst einmal
für einen Augenblick gewöhnen muss,

dem ich mich hingebe,
ehe er nach ca. 20 Schüben schwächer wird,
bis er schliesslich als Ganzes verschwindet.

Und dann ….

Dann kann ich mich hingeben.

Dir
und der damit verbundenen Lust,

Deinem Körper ansich….

während ich mich mit den Händen ins Laken kralle,
Dir meinen Arsch entgegenstrecke,

in dem sich Dein voller Lust gefüllter Schwanz gerade aus tobt.

Und somit komme ich Dir entgegen.
Mit meinen Bewegungen,

in dem ich mich mit meiner Hüfte,
mit meinem Becken
immer wieder von vorne,
dann wieder nach hinten bewege,

mal ein wenig schneller,
dann wiederum langsamer,

da ich erkennen kann,
dass auch Du Dich kurz davor befindest,
Deinen Schwanz
in meinem Inneren zu entleeren.

Und dann,
ja dann entfleucht Dir ein:
„Ist das geil“,

das gefolgt wird
von einem Stöhnen,
dass erst zaghaft,

dann immer lauter,
unkrontrollierter aus Dir heraus ströhmt,

während Du Deinen Höhepunkt geniesst
und Tropfen für Tropfen,

Strahl für Strahl
Deiner klebrigen Flüssigkeit
in mich hinein ******* ,
ehe auch Du verstummst.

In Deiner Bewegung,
in Deinem Tun ….

Dich an mich schmiegst.
Und wir eine Weile lang
ganz still,

vor allem auch stumm
in dieser Stellung verharren,

ehe Du Dich mir entziehst
und ich keinen Tropfen Deiner Lust
aus mir heraus lasse,
aufgrund eines Schliessmuskels,

der den Platz des Geschehens
unauffällig wirken lässt.

Weil keine Spuren sichtbar sind.
Im Anschluss ….


  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 02.11.2014
  • Gelesen: 7406 mal
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Kommentare

  • bumble-bee7802.11.2014 11:07

    Profilbild von bumble-bee78

    Dank`Dir.

    Liebe Grüsse zurück,
    sowie auch Dir einen schönen,
    vor allem sonnigen
    und erholsamen Sonntag.

  • ChrisHH08.11.2014 22:16

    Mmmmmhhhhh!
    Ist das gut!

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