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Veröffentlicht von Valentina am 14.10.2026

Sprung ins Verlangen

1003 mal gelesen 2 Kommentare 6 - 7 Min. Lesezeit
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Die alte Uhr im Eingang war um vier Uhr zwölf stehen geblieben. Drei Jahre lang blieb sie so stehen, ein stummer Zeuge des Staubs, der sich auf dem Rahmen ​​sammelte.

Maya rückte den Riemen ihrer Tasche zurecht, während sie auf das Schwimmbad zuging. Sie spürte das Gewicht ihrer Ausrüstung und das leichte Zittern in ihren Händen. Es war ihr zweiter offizieller Tag im Elite-Team der Turmspringer. Sie war eine talentierte Sportlerin, doch ihre Schüchternheit stand ihr oft im Weg, wodurch sie immernoch verarbeitete was das letzte Mal passiert war. Als sie die Umkleidekabine betrat, schlug ihr sofort der Chlorgeruch entgegen. Es war ein stechender, sauberer Duft, der sie normalerweise beruhigte, doch heute hämmerte ihr Herz gegen die Rippen und vor Aufregung ließ sie ihre Tasche fallen.

Sie schlüpfte in ihren Wettkampf-Badeanzug, indessen sie den anderen zuhörte, die sie höflich behandelten, aber nicht wirklich in ihre Gespräche einbanden. Der Stoff des Badeanzugs war tiefrot und so gefertigt, dass er mühelos durchs Wasser glitt. Er saß eng, betonte jede Kurve ihrer athletischen Figur und saß hoch auf ihren Hüften. Als sie ihr Spiegelbild erblickte, bemerkte sie, wie der Stoff ihren Po knapp umschloss und kaum etwas der Fantasie überließ und sie konnte nicht umhin darüber nachzudenken, dass sie mochte sich so zu zeigen.

Die Luft in der Umkleidekabine war erfüllt von gedämpften Gesprächen und eine Gruppe erfahrener Wasserspringerinnen stand im Kreis, ihre Stimmen leise und bedeutungsvoll. Maya hörte mehrmals den Namen Chris fallen, gefolgt von wissenden Blicken und unterdrücktem Kichern. Eine Frau erwähnte seinen Ruf mit einem spöttischen Lächeln und beschrieb ihn als einen Mann, der keine Grenzen kannte. Maya erstarrte, hatte er was fallen lassen gegenüber den anderen Teammitgliedern? Der Name weckte in ihr die lebhafte Erinnerung an das letzte Training und seine gierigen Stöße, die sie bis zum Orgasmus getrieben hatten. Ein Willkommensgeschenk der besonderen Art, dass sie immer noch überraschte und neue Facetten von ihr aufgezeigt hatten.

Nervös trat sie auf den Poolbereich hinaus und kühle Luft streichelte ihre Haut. Am anderen Ende der Anlage stieg ein Mann aus dem Wasser und sofort erkannte sie. Groß und muskulös stand er da, seine Brust glänzte im Neonlicht und die Tropfen liefen an ihm herunter. Er trug wieder eine enge schwarze Badehose, die nichts der Fantasie überließ und gierig folgte sie der Linie des Waschbrettbauchs hinunter zu der imposanten Beule. Sein Blick wanderte langsam von ihrem Gesicht zu ihren Beinen, als er sie entdeckte und ein selbstsicheres, fast raubtierhaftes Lächeln umspielte seine Lippen, was Maya sich völlig ausgeliefert fühlen ließ.

Die Schüchternheit, die sie sonst lähmte, schien wie weggeblasen, als er näher kam, und die Distanz zwischen ihnen verschwand, um greifbarer Spannung Platz zu machen. Er beugte sich zu ihr vor. “Du machst mich so geil Maya.” Das nur sie ihn hören konnte machte nichts. Sie spürte, wie sie rot wurde und sich die Hitze wieder zwischen ihren Beinen sammelte. Maya spürte, wie ihr ein heißes Gefühl durchströmte und die Gerüchte, die die anderen Frauen über seine Dreistigkeit geflüstert hatten, fühlten sich plötzlich wie eine Einladung an, die zumindest ihr Körper annehmen wollte.

Als das Training begann, spielten sie ein gefährliches Spiel der Nähe. Jedes Mal, wenn Maya vom Sprungbrett ins Wasser sprang und durch die Wasseroberfläche glitt, spürte sie seinen Blick, der ihre Bewegungen verfolgte und wie zwei Magnete wurden sie voneinander angezogen. Während einer geplanten Pause, als die anderen Athleten durch die Trainerbesprechung abgelenkt waren, packte Chris ihr Handgelenk und zog sie in den schmalen, schwach beleuchteten Gang hinter den Spinden. Die Plötzlichkeit der Bewegung ließ ihr Herz rasen. Er drückte sie gegen die Wand, seine massige Gestalt überragte sie, und die Reibung seiner athletischen Körper an ihrem löste in ihr ein heftiges Verlangen aus. Kurz prüfte sie ob sie jemand sehen würde, dann griff sie zwischen seine Beine und küsste ihn. Sie war geil und voller Lust, die sich entladen musste. Während seine gierige Zunge ihre umspielte zog sie seine Badehose herunter und entblößte die pure Größe seines Phallus. Gierig umschloss sie seinen Prügel und sich vollkommen gehen lassend kniete sie nieder um ihn zu blasen. “Wenn sie uns erwischen, schmeißen sie uns….” Eher noch mehr erregt als davon abgehalten stieß er seinen Speer tiefer in ihren Mund während sie ihre Spalte freilegte und Mittelfinger sowie Zeigefinger ihre Klit bespielten. Gott war sie feucht, sie wollte ihn nun schon seit dem letzten Mal wieder spüren und während sie hörte dass das Training weiterging, zog sie ihren Badeanzug aus. Noch war nicht entdeckt worden, dass sie fehlten.

Mit einem plötzlichen, kraftvollen Stoß drang er in sie ein, der ihr den Atem raubte. Maya keuchte auf, ihr Kopf schlug gegen die Wand, als ihr wieder bewusst wurde, wie groß er war. Nie zuvor hatte sie jemanden von dieser Größe erlebt, und seine schiere Fülle dehnte sie, füllte jede Leere in ihr aus. Die Gefahr, entdeckt zu werden, das Geplapper der anderen Springer nur wenige Meter entfernt, steigerte die Intensität nur noch. Sie umklammerte seine Schultern, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, während er in ihren Hals stöhnte. Jeder Stoß war tief und bewusst und trieb sie in einen Rausch der Lust, während sie verzweifelt versuchten, in dem hallenden Flur leise zu sein.

Chris gab alles, sein athletischer Körper arbeitete wie eine Maschine an ihr. Er hob sie leicht an, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, was ihn noch tiefer in sie hineinzog. Maya spürte die rohe Kraft seiner Muskeln, als er sie hielt, sein Atem heiß und rau an ihrem Ohr. Ihre Nacktheit gab ihre Haut dem kühlen Luftzug des Korridors preis, ein scharfer Kontrast zur sengenden Hitze, da wo sich ihre Körper berührten. Sie stieß ein unterdrücktes Stöhnen aus und biss sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien, als er einen Punkt traf, der einen elektrischen Schlag durch ihren Rücken jagte.

Sie bewegten sich nun in fieberhafter, rhythmischer Synchronität und die Geräusche ihrer Anstrengung vermischten sich mit dem fernen Plätschern des Pools. Jede Gewichtsverlagerung von Chris machte die Reibung fast unerträglich und trieb sie an einen Rand, den sie nie zuvor erreicht hatte. Sie hörte den Trainer die nächsten Übungen ansagen und seine Stimme hallte durch die Halle. Die Vorstellung, dass jemand um die Ecke kommen und sie in dieser instinktiven Umarmung finden könnte, ließ ihr Herz gegen ihre Rippen hämmern. Es war ein beängstigendes, berauschendes Gefühl, das sie über den Rand trieb.

Als der Höhepunkt erreicht war, packte Chris ihre Hüften mit überwältigender Kraft, sein Körper zitterte, während er in sie eindrang. Maya krümmte den Rücken, ihre Augenlider flatterten, und die pure Lust von Chris ließ sie in ihrer Geilheit ertrinken. Dann spürte sie ein letztes Mal seine gewaltige Größe und wie er Schuss für Schuss ihre Spalte mit Lustsaft füllte bevor er langsam aus ihr herausglitt. Sie blieben einige Sekunden lang eng umschlungen, beide schwer atmend, bis die Stille des Korridors zurückkehrte. Er trat zurück und rückte seine Badehose zurecht, ein Grinsen verriet ihr, dass er genau wusste, was er mit ihr gemacht hatte. Wortlos zwinkerte er ihr zu und wandte sich wieder dem Training zu. Maya lehnte zitternd und völlig aufgelöst an der Wand.
Veröffentlicht von Valentina am 14.10.2026

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Kommentare

ChaosPrinzessin 14.10.2026 11:39

Sehr schön und intensiv ^^

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CSV 14.10.2026 20:38

Dank an Valentina für diese intensiv/heftige Story!!! Wie bewerten? Abzug für die Kürze, Zuschlag für die Intensität,
Zuschlag für die heftige Erotik, trotz jungendfreier Wortwahl??? Ich lande leicht oberhalb von 5 Sternchen. Tagesform!

Die viel ineresssantere Frage ist, wie bewerten unsere Leserinnen diese Story? Können sich einige darin wiedererkennen?
Oder auch überhaupt nicht?

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