Erotische Geschichten

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Sporterotik!

3,5 von 5 Sternen
Ich stehe in der Badewanne. Über mir der Duschkopf. Warmes, ja fast heisses Wasser prasselt auf mich herab. Ich schliesse die Augen und geniesse den Moment, das Gefühl des Wassers und die Wärme ….

Das Duschradio läuft.
Dampf steigt auf!

Du stehst im Türrahmen. Und beobachtest mich. Schon die ganze Zeit und ich weiss es. Doch ich schaue Dich nicht an. Noch nicht! Ich tue so und als wüsste ich nicht, dass „ich nicht alleine bin!“ Dieses Spiel betreibe ich ein paar Minuten und grinse innerlich.

Jetzt schaue ich Dich an und lecke mir über die Lippen, lächel Dich an, verschmitzt, schadenfroh!
Dann schalte ich das Wasser aus, steige aus der Dusche / aus der Wanne, wickel mir ein Handtuch um und gehe an Dir vorbei. Wir hatten eine Meinungsverschiedenheit! Eine Auseinandersetzung!
Ich schmolle!

Dann ziehe ich mich an. Unterwäsche, meine Jogginghose, T-shirt, Turnschuhe.
Stöpsel meine Kopfhörer ins Ohr, drehe auf und es grölt mir der Weidner entgegen. Ohne mich um zu drehen, ziehe ich die Tür hinter mir zu und stehe draussen. Nun gehe ich die Treppen hinunter und laufe direkt los. Die Sonne scheint, doch es regnet. Mild, sacht! Ein warmer Sommerregen. Ich liebe das Gefühl auf meiner Haut, wie es mich langsam durchnässt. Meine Haare werden feucht, sie werden nass, bis sie schliesslich tropfen.

Ich liebe nicht nur das Gefühl, nein, auch den Anblick. -> Es hat was!
Leicht fange ich an zu schwitzen.

Am Himmel ist ein Regenbogen zu sehen. Er schimmert in allen Farben.

Gedankenversunken laufe ich – und ich merke, dass mein Kopf freier wird …. Schritt für Schritt. Ich laufe einen Feldweg entlang. Vernehme nichts, lediglich ein leichtes „Knatschen“ meiner Turnschuhe, die auf Split laufen. Ein Traktor kommt mir entgegen, ein Radfahrer überholt mich. Sonst nichts.

Mittlerweile bin ich 6 km gelaufen. „Nur noch bis zum kleinen Stromhäuschen, dann drehe ich um und laufe zurück“, denke ich mir. Ausser Atem, verschwitzt und durchnässt komme ich an. Der Regen wird stärker und ich suche für einen Augenblick Unterschlupf unter einem Baum. Kalt ist es nicht ….

Ich verschnaufe kurz, indem ich meinen Oberkörper nach vorne, sowie nach unten beuge, meinen Kopf, sowie meine Arme hängen lasse. Ich lasse sie baumeln. Und meine Seele auch!

Ich atme aus, doch plötzlich merke ich, dass mein Gesäss umfasst wird. Ich erschrecke, schrecke hoch, drehe mich um und sehe Dich. Du musst mir gefolgt sein. Ich habe nichts gemerkt. Wahrscheinlich war die Musik zu laut.
Ebenfalls ausser Atem, vom Regen völlig durchnässt stehst Du nun vor mir, ebenfalls in Sportklamotten und umklammerst mich. Dein Gesicht nähert sich dem meinen und unsere Lippen berühren sich. Vergessen ist der Streit, vergessen sind die Meinungsverschiedenheiten, ja sogar der Regen um uns herum.

Deine Hände berühren mein Gesicht, meinen Kopf, meine Schultern. Nun hälst Du mein Gesicht, irgendwie stützend und bedeckst es mit kleinen, leichten Küssen,
hier im Freien,
unter einem Baum,
im Regen. Dein Körper gepresst an meinem. Es fühlt sich gut an. Vertraut!

Ich bin erregt. Meine Nippel zeichnen sich unter meinem nassen T-Shirt ab und auch Du kommst in Fahrt. Während Deine Hände unter mein Shirt wandern und meine, durch den Regen feuchten Brustwarzen berühren, ziehe ich Deine Hose nach unten und fühle, ja knete und streichel durch den Slip hindurch. Auch dieser ist nass, nass vom Regen. Dann beuge ich mich nach unten und küsse, Deinen bereits gehärteten Penis durch das Stückchen Stoff . „Er“ reagiert mit einem leichten Zucken.

Dann richte ich mich wieder auf, küsse Dich erneut, lasse meine Zunge mit Deiner spielen, fahre mit meiner an Deinen Zähnen entlang und ziehe nun Deinen Slip ganz nach unten. Ich bin bereits feucht, da die Atmosphäre mich enorm anmacht. Angelehnt am Baum, den Regen auf der Haut, schwitzend ….

Schlängelt sich mein rechtes Bein nun um Deine Oberschenkel. Dann dringst Du in mich ein, hier in freier Natur,
umfasst meinen Kopf, hälst an meinen Schultern fest und gemeinsam wippen wir uns völlig entspannt, völlig eins, leicht säuselnd bis zum Höhepunkt, während wir uns weiterhin küssen und nicht voneinander los lassen können, so als berühren wir uns das 1. Mal ….

Und das Gefühl geniessen, völlig eins zu sein!

Romantik pur!

Um dann gemeinsam 6 km zurück zu laufen!

.... Und die 2. Dusche gemeinsam geniessen.
Während ich vor Dir gebückt, Deinen Penis,
ja Deinen harten Schwanz unter der Dusche in den Mund nehme, Dir einen blase, indem ich ihn kurz liebevoll in den Mund nehme, leicht mit der Zunge Deine Eichel umkreise, ihn dann aber, so weit es möglich ist, in meine Mundhöhle hinein und auch wieder hinaus gleiten lasse und zwischzeitlich leicht an ihm sauge, bis Du nicht mehr kannst, bis Du um Gnade bettelt, ich aber nicht von Dir lasse ….

Um Dich schliesslich dem Gefühl hin zu geben, Deinen von Schmerz und Lust gefüllten Schwanz in mir zu entleeren …. Laut stöhnend, schubweise, leicht wippend …. Wie im Trance ….
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 6929 mal
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Kommentare

  • CS25.07.2015 19:02

    Eine schöne ungewöhnliche Geschichte! Glückwunsch! 3235 Leser bis zum 25.7.15! Laufen macht ja bekannlich süchtig auf die ausgeschütteten Endorphine, die auch zum "Luststart" benötigt werden. In einer US-Story nutzt der Freund genau diesen Effekt nach IHRER Rückkehr vom 12 Km Lauf zu seinem und dann auch ihrem Vorteil. Waren die Endorphine hier schon am Werk?
    Wer testet es nach?

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