Erotische Geschichten

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Spontanbesuch (für männliche Glatzenfetischisten)

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Ich stehe in der Dusche!
Sie ist nicht an. Ich stehe vor dem Spiegel und rasiere meine Haare, meinen Kopf, wie seit Jahren auf 1 mm herunter. Es fühlt sich gut an, befreiend, entspannt und wohltuend zugleich. Als würde man seinen ganzen Tag, all`seine Probleme und den Stress damit los werden können. Es rieselt leichte Haarteilchen auf mich herab. Als ich damit fertig bin, betrachte ich mich noch einmal im Spiegel, gleite zur Vorsicht noch einmal mit dem Rasierer über den gesamten Kopf, um keine Stelle aus zu lassen und fühle mich wohl.

Ein Gefühl – nicht zu beschreiben. Eine Frau mit kahlem Kopf, ohne jegliche Weiblichkeit von aussen sichtbar. Für die Gesellschaft unmöglich, für mich selbst etwas Grandioses, das keiner verstehen kann. Es ist mir egal, was die Leute denken, wichtig ist das, was ich fühle. Und heute fühle ich mich abgespannt. Müde nach einem Tag voller Leben. Die Kinder haben mich geschafft, liegen aber jetzt in ihren Betten und schlafen.

Nun mache ich den Rasierer sauber und verstaue ihn in einem kleinen blauen Körbchen auf meinem Schrank im Badezimmer. Ich schalte die Dusche ein und lasse das warme Wasser auf mich herabprasseln. Ich geniesse die warmen „Strahlen“ des Wassers und lasse mir davon ein wenig in die Badewanne, um zu entspannen. Hinzu füge ich wohlriechende Badeessencen und lege mich entspannt nach hinten, schliesse die Augen und lasse den Tag, ein Teil meines Lebens revue passieren.

Nach einer Weile der Entspannung seife ich mich ein. Mit einem Sportduschgel – genau das Richtige nach einem solchen Tag. Ein wohlriechender Duft macht sich breit. Mein Körper voller Schaum bedeckt.
Mit einem kleinen Einmalrasierer fahre ich über meine Achseln, anschliessend über die Unterschenkel meiner Beine und meinen Schambereich. Nun bin ich vollkommen von Haaren befreit. Ein Gefühl, das ich liebe und das mich vollkommen macht.

Ich dusche mich noch ein weiteres Mal ab, steige dann aus der Wanne und schlüpfe in meinen Bademantel, ohne mich ab zu trocknen. Er fühlt sich flauschig an. Ein weiteres Ritual, das ich seit Jahren betreibe. Dann reisse ich das Fenster auf und lasse die kalte Luft an meinen Körper. Ich spüre, dass ich lebe. Ein geiles Gefühl von Kälte, nach einem heissen Bad.

DAS LEBEN SPÜREN – SYMBOLISCH!

Kurz danach schliesse ich das Fenster wieder, widme mich dem Spiegel und fange an, mich zu schminken. Dezent, da mich heute nichts mehr erwartet. Einfach so ….
Für mich!

Es klingelt. Besuch erwarte ich keinen. Im Bademantel gehe ich durch den Flur (Wohnflur) und öffne die Tür.
? und sehe Dich!
Nun bitte ich Dich herein und gehe barfuss, „auf leisen Sohlen“ ins Wohnzimmer. Umgeben von einem Duft der Teelichter, die ich zuvor angezündet habe, leicht besäuselt durch meine Lieblingsmusik, die meine Anlage wieder gibt. Bisher haben wir noch kein einziges Wort gewechselt.

Du nimmst mich in den Arm und fängst an, mich zu küssen. Wie Du auf einmal vor meiner Tür stehen konntest, ist mir fraglich, schliesslich trennen uns unzählige km voneinander. Unzählige km, doch keine Welten.

Vielleicht sind wir seelenverwandt.

Du, ein Mann mit verwunschenen Träumen, Illusionen, die Du nur schwer oder gar nicht ausleben kannst.
Du liebst sie, diese kahlen Frauen, ohne oder mit nur wenigen Haaren auf dem Kopf. Kennengelernt durch Internetschreibereien, über Monate hinweg, sind wir uns vertraut. Auch persönlich kennen wir uns mittlerweile. Haben schon ein paar aufregende Treffen hinter uns, und doch geht jeder seinen eigenen Weg, in seiner eigenen Stadt, in seinem eigenen Leben.

Würde es sich vereinbaren lassen? – Vielleicht,
wenn wir es zulassen würden.

Wir gehen in den Schlafbereich meines kleinen, gemütlich eingerichteten Zimmers über. Setzen uns auf`s Bett. Es ist warm und gemütlich, duftend und heimisch zugleich. Die Heizung ist an. Es ist Winter.
Noch immer befinde ich mich in meinem Bademantel. Du setzt Dich auf meine frisch bezogene Bettdecke, rutscht ein wenig nach hinten, spreizt die Beine und ich setze mich mit dem Rücken zu Dir,
dazwischen. Du ziehst Dein Hemd aus und sitzt nun mit nacktem Oberkörper vor mir. Ich lehne meinen Kopf nach hinten, und bin willenlos. Willenlos nach diesem Tag, willenlos, da ich nicht weiss, was mich die nächsten Minuten, erwartet. Ich freue mich, dass Du da bist und lehne meinen Kopf entspannt nach hinten. Du kannst nun „meine Kahlheit“ von 1 mm auf Deiner Brust spüren.

Du fängst an zu massieren. Du massierst meinen Kopf, meinen Nacken, meine frisch rasierten Stellen auf dem Kopf. Wie aus dem Nichts zauberst Du ein Massageöl aus Deiner Tasche, lässt ein paar Tropfen davon auf Deine Hand „gleiten“ und stellst das Fläschchen auf das nebenstehende Sideboard. Nun begeben sich Deine Hände zu meinem Kopf. Ein Geruch von Zitrusöl, gemischt mit irgendetwas, das ich nicht definieren kann, macht sich auf meinem Kopf, in meinem Zimmer breit. Es fühlt sich gut an und wir beide geniessen. Du, das Gefühl an Deinen Händen, ich das Gefühl auf meinem Kopf.

Noch immer haben wir kein Wort miteinander geredet. Zu schade ist die Zeit, die wir gemeinsam verbringen, um über „Alltagsprobleme“ zu sprechen. Du massierst, Du streichelst meinen eingeölten Kopf. Es tut gut und all`die Gedanken, die mich zuvor geplagt haben, entweichen.

Entspannung! – WILLENLOSE ENTSPANNUNG.

Nach einer Weile wandert Deine Hand in den Spalt meines Bademantels. Sie massiert mein Dekolte und wandert weiter zu meinen „Titten!“
Dann verlässt Du diese Position und krabbelst um mich herum. Nun hockst Du vor mir, streifst meinen Bademantel von mir und drückst mich leicht nach hinten. Nun liege ich nackt vor Dir, auf meinem Bademantel, auf meiner Bettdecke.

Du spreizt meine Beine, stellst sie auf und fängst an, mich mit dem Mund, mit Deiner geschickten Zunge zu befriedigen. Ich schliesse die Augen, stöhne leise und geniesse. Es ist geil, richtig geil, da alles so unerwartet auf mich einprasselt. Noch immer bin ich willenlos. Heute „lasse“ ich machen.

Das Gefühl der Lust wird stärker, ich stöhne ein wenig lauter, meine Hüfte bäumt sich zwischendurch ein wenig auf, da ich mehr will. Ich will Dich, ich will Dich spüren. Auf mir, in mir – GANZ! Ich könnte Dich an mich heran ziehen, aber ich tue es nicht. Ich bin gespannt, was mich erwartet.

Du knöpfst Deine Hose auf, ziehst sie nach unten und schlüpfst geschickt heraus. Nun bist auch Du vollkommen nackt, und kniest noch immer vor mir. Dein Mund lässt nun von meiner Körpermitte. Nun nimmst Du meine Beine, platzierst diese auf Deinen Schultern und ziehst mich ganz nah an Dich heran. Meine Kniebeugen befinden sich nun über Deinen Schultern und ich bin so nah, dass Du in mich eindringen kannst. Du umfasst mein Becken und dringst ein. Ein leichtes Ziehen macht sich breit und geht dann in ein wohliges „vollkommendes“ Gefühl über.
Jetzt sind wir eins.

Mit sanften Schüben bewegst Du Deine Hüfte mal nach vorne, mal nah hinten. Ich stöhne leise, zu gerne würde ich mich voll und ganz auslassen, doch die Kinder schlafen in den Nebenräumen. Ich muss mich zügeln, doch meine Lust steigert sich. Ich schliesse die Augen, während Du vor mir kniest, ich Deinen „Schwanz“ in mir spüren kann und Du Dich gekonnt, nach vorne und wieder nach hinten wippst.

Du wirst schneller, heftiger und ich kann es kaum noch aushalten. Meine Atmung wird schwerer und wir fangen leicht an zu schwitzen. Auch Du kannst Deine Lust kaum noch zügeln, kannst Dich selbst nur schwer unter Kontrolle halten, streifst nun aber meine Beine von Deinen Schultern und legst Dich komplett auf mich.

Gleichzeitig umfasst Du meinen Kopf, streichelst intensiv darüber, bewegst Dich, noch immer „in mir befindend“ auf und ab. Ich halte es nicht mehr aus, kann nicht mehr inne halten und ich spüre, dass es auch Dir schwer fällt. Nun lassen wir uns fallen, wir lassen es treiben, das Gefühl der Lust, das nicht mehr steigerungsfähige Gefühl. Du küsst mich, während Deine Hände noch immer meinen Kopf umgreifen und wir geniessen beide, diesen sentimentalen Moment, das absolute Highlight, das ungehemmte intensive Gefühl, bis wir im Anschluss erschöpft aufeinander liegen und das gerade Geschehene noch einmal gedanklich – jeder für sich, revue passieren lassen!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 4086 mal
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