Erotische Geschichten

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Sonja

4,8 von 5 Sternen
Sonja war unsere neue Nachbarin. Eine hübsche junge Frau Anfang 30. Sie war Single, frisch geschieden, wie wir später erfuhren. Bis auf eine kurze Vorstellung und ein Gespräch beim Straßenfest, bei dem wir das "du" vereinbart hatten, waren wir uns noch nicht näher gekommen. An einem Wochenende war meine Frau auf einem Seminar und ich streifte durch unseren Garten, der ohne Trennzaun oder Ähnliches in den Garten Sonjas überging. Ich ging um eine Buschgruppe und stand plötzlich vor einer Liege. Sonja lag darauf und schlief. Sie war splitternackt. Ich war wie vom Blitz getroffen, denn erstens war ich überrascht und zweitens hatte Sonje einen wunderschönen Körper, von dem ich den Blick erst einmal nicht abwenden wollte. Was da vor mir lag, hatte einen wunderbaren Teint und war supergepflegt. Letzteres hatte ich natürlich schon zuvor an ihrem Gesicht und ihrem Auftreten gesehen. Sie hatte feste halbvolle Brüste und zwischen ihren Schenkeln, die leicht geöffnet waren, schimmerte ein Busch, der bewies, dass sie eine echte Blondine war.
"Na, hast Du genug gesehen?", fragte sie mich plötzlich und brach in ein helles Lachen aus. Sie war überhaupt nicht geschockt und öffnete ihre Schenkel sogar noch etwas weiter. Mir war fast die Luft weggeblieben, ich muss sogar rot geworden sein, fasste mich aber und entgegnete: "Nun, mir fehlt noch die Rückansicht, aber, Spaß beiseite, ich wollte Dich natürlich nicht stören". Wieder lachte sie dieses helle und fröhliche Lachen. "Bevor Du meine Rückansicht bewunderst, möchte ich von Dir aber auch mehr sehen, sonst wird das ungerecht." Ich zog mein Hemd aus und bemerkte frech: "So gepflegt, wie Du aussiehst, hat mich Deine behaarte M...e doch überrascht". Wieder lachte sie:"Das kommt, weil ich z.Zt. niemanden kenne, der mich dort unten von den Haaren befreit. Ich komme da zwar hin, sehe aber Zuwenig." Ich hatte inzwischen Hose und Strümpfe ausgezogen und Sonja blickte schmunzelnd auf die Beule in meiner Unterhose.
"Du könntest mich rasieren....." Ich wurde wieder sprachlos. Zum ersten Mal sehe ich diese Frau nackt und schon soll ich ihr Schamhaar rasieren, das war der Hammer. "Eigentlich mag ich Schamhaare, die riechen oft so speziell, aber, wenn du sie loswerden möchtest". "Ja, will ich, wenn ich mit einem Mann zusammen bin, finde ich das nicht so prickelnd, besonders, wenn er mich leckt." Sprachs und stand von der Liege auf, offenbar, um die benötigten Utensilien zu holen. Ich griff nach ihrer Hand und zog sie etwas zu mir. Im nächsten Moment lag sie in meinen Armen und wir küssten uns, lang und innig, es war so wunderbar. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen", raunte sie und verschwand im Wohnzimmer, um gleich darauf mit einem Körbchen und einer Schale Wasser zurückzukommen. Als sie sich wieder auf den Rücken legte, die Beine hochzog und spreizte, erreichte mein Schw....z die größte Steife. Wie bei Blonden üblich, war die Dichte der Behaarung begrenzt und ich konnte nicht anders, ich beugte mich mit dem Kopf hinunter, roch an ihrem Busch und küsste ihre V.....e. Sie roch einladend, so nach weiblichem Intimbereich und war bereits etwas feucht geworden. "Hei, nun mach!", lachte sie.
Ich begann sie einzuschäumen und rasierte ihre Haare mit einem Rasiermesser vorsichtig- besonders in den Hautfalten- ab. Dabei kam ich nicht umhin, ihre Scham zu bewundern, denn die zeigte sich zart und geschlossen mit wunderbar weichen Lippen, die natürlich jetzt nackt und bloß zum Ausdruck kamen. Als ich Richtung Sonjas Kopf blickte, sah ich, wie das Geschehen sie offenbar aufgeilte, sie hielt sich krampfhaft an der Liege fest und zwischen ihren Schamlippen funkelte ein kleiner Tropfen, den ich sofort mit der Zunge aufnahm und kostete: delicious! Am Ende trocknete ich ihren Vaginalbereich mit einem Tuch und rieb sie mit Öl ein, was sie restlos fertigzumachen schien. Sie entzog sich mir und ich sah Tränen in ihren Augen.
Ich nahm sie in den Arm und küsste eine Träne. Hier saß ich, hatte Sonja von ihrem Schamhaar befreit und hatte nun ein weinendes Mädchen im Arm. Sie schluchzte, " ich weiss manchmal nicht, was in mir vorgeht, ich war so geil, als Du Dich mit meiner Mö... .beschäftigt hast und jetzt? Verzeih mir!" "Es gibt nichts zu verzeihen, Sonja,hier passiert nichts, was Du nicht willst, ich gehe jetzt und hole eine Flasche Sekt. Dann reden wir...."
Als ich zurückkam, saß sie am Gartentisch, hatte sich einen Slip angezogen und hatte sich offenbar gefaßt. Nach dem ersten Schluck und einem liebevollen Kuss meinerseits, bedeutete sie mir mit dem Zeigefinger auf dem Mund, dass sie nicht sprechen wollte und griff nach meinem Sch....z. Ich war auch immer noch splitternackt und konnte nicht verbergen, wie sehr ich sie begehrte. Sie begann, mein Glied zu massieren und als sie vorsichtig die Eichel in den Mund nahm, wurde diese deutlich dicker. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und schob mein Glied tief in ihren Rachen. Das wars dann aber auch schon, ich musste mich ihr schnell wieder entziehen um nicht vorschnell zu explodieren in diesem herrlichen Mund von Sonja.
Ich hob sie hoch, setzte sie auf den Tisch, streifte ihr den hauchdünnen Slip ab und tauchte zwischen ihre Schenkel, um sie auszulecken, als gäbe es kein Morgen. Sie begann sofort zu stöhnen und ergriff mit beiden Händen meinen Kopf und drückte ihn gegen ihr Geschlecht.
Es war unbeschreiblich, mein Kopf zwischen ihren warmen Schenkeln, der intensive Geruch ihrer Vo...e, die weichen und feuchten Sch.....lip.., die Brüste, ihr Stöhnen., ihre Geilheit, ihr Saft, ich musste sie nehmen. und so erhob ich mich und ließ mich von ihr in ihr Allerheiligstes einführen.
Ich stieß zu und sie schrie auf. Ich stand vor dem Tisch, umfaßte ihre Hüften und stieß zu. Das war nicht genug. Ich hob sie hoch, ging mit ihr zum Fußende der Liege, ließ sie vor mir hinab, griff nach ihren zierlichen gepflegten Füßen, umfaßte ihre Knöchel, spreizte ihre Schenkel auseinander und vögelte sie wie besessen. Mit jedem Stoß klatschten unsere Unterleiber zusammen und der Sch.... machte schmatzende Laute in ihrer Safthöhle. Noch ehe ich kam, durchfuhr jetzt ein irrsinniger Orgasmus dieses liebe Mädchen, dessen helles Lachen sich jetzt in ein schrilles Wimmern verwandelt hatte. Ihre Scheidenwände krampften um meinen ****pr ....l und ich schleuderte ihr mein Sperma gegen den Muttermund.
"Du Liebe", ich küsste sie und streichelte ihr Gesicht.
Wir tranken unseren Sekt und ich kam langsam wieder zur Besinnung. Wenn ich gedacht hatte, sie hätte genug, hatte ich mich geirrt. Sie wollte unbedingt noch einmal wie eine Hündin von hinten genommen werden und auch ihren Schitter wollte sie für mich öffnen. Sie drehte sich auf den Bauch, ich ging wieder in die Knie und leckte ihr von hinten die nasse M...e, wobei ich einiges von meinem eigenen Saft aufnehmen musste. Vermischt mit ihrer Geilheit hatte das einen pikanten Geschmack. Sie presste mir beim Lecken ihre Muschi ins Gesicht, sodas ich mein ganzes Gesicht in ihrem Geschlecht badete.
Dann bestieg ich sie. Sie hatte sich ein Kissen unter die Hüften gelegt und konnte mich so tief in sich aufnehmen, wie es nur ging. Ich gab ihr die Sporen und sie schrie: "Oh Gott, ist das geil, Du f....st mich zu Tode. Wieder schüttelte ein Höhepunkt sie durch, und, da ich noch nicht kam, wechselte ich zu ihrem Spundl....h. Mein Glied war so verschleimt, dass ich gleich bis zum Anschlag in ihrem Hintern versank. Das verstärkte offenbar ihren Orgasmus, denn jetzt, als ich mich explosionsartig in ihren Darm entleerte, trat sie weg. Sie hatte die Besinnung verloren.
Als ich mich berappelt hatte, gab ich ihr zärtliche Ohrfeigen, bis sie wieder zu sich kam.
Bevor ich ging, stand ich vor ihr, die sie wieder rücklinks auf der Liege lag. "Na, kriegen wir ihn noch einmal hoch," lachte sie und begann meinen schlaffen Sch.... mit ihren herrlichen Füßen zu massieren. Frauenfüße machen mich immer scharf, wenn sie so gepflegt sind, mag ich sie riechen, schmecken, anfassen. Sofort begann ich wieder steif zu werden und sie nahm mein gutes Stück gekonnt zwischen die Zehen und schob die Vorhaut rauf und runter über die Eichel. Dabei blickte ich zwischen ihre geöffneten Schenkel auf ihr klaffendes Geschlecht, dass immer noch feucht glänzte. Mir wurde wieder heiß, mein Schw.... schwoll zu voller Größe und ein Erguss kündigte sich an. Noch ein Blick auf ihre rotlackierten Fußnägel und ich begann zu spritzen. Das meiste lief über ihre Zehen, zwei Spritzer landeten in ihrem Gesicht. Sie lachte wieder glockenhell: "mit dem, was du in meinem Körper gelassen hast....eine beeindruckende Menge...."
Meine Frau kam zurück, die Tage gingen dahin. Eine Woche später sagte meine Frau abends zu mir:"Ich habe unsere Nachbarin Sonja zum Essen eingeladen, es wird Zeit, dass wir uns einmal besser kennenlernen." "Kann nicht schaden", antwortete ich.
  • Geschrieben von Bschroeter
  • Veröffentlicht am 19.10.2018
  • Gelesen: 12786 mal

Kommentare

  • CS19.10.2018 21:11

    Jemand hat hier schon 5 Sernchen gegeben! Heiße Geschichte!!!! Mit wenigen Softungen okay für ein Buch.
    Nicht für diesen öffentlich zugänglichen Bereich. In Zukunft
    softer ausdrücken!!!! Mal sehen, was die Orion-Inquisition tut?
    Sehr grenzig!!! Wenn das Ehesex gewesen wäre, würden die Jugendschützer das milder beurteilen!

  • Mone23.10.2018 11:15

    Wow sehr schön , das ist eigentlich mehr als einen Fünfer wert

  • Bschroeter25.10.2018 21:01

    Schön. dass es Dir gefällt, Mone!

  • CS27.10.2018 00:01

    Glückwunsch zu den 7794 Lesern bis heute!!!!

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