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Sommerglut im Allgäu #4-letzter Teil

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Anja kuschelte sich enger in Thomas' Arme, ihr Kopf ruhte auf seiner warmen, leicht schweißfeuchten Brust, wo sie das gleichmäßige, tiefe Pochen seines Herzens spürte, wie ein beruhigender Trommelschlag unter ihrer Wange. Die Nachtluft im Zimmer war schwer und stickig, durchtränkt vom moschusartigen Duft ihrer beider Körper – eine Mischung aus salzigem Schweiß, dem herben Aroma seines Aftershaves und dem süßen, intimen Geruch ihrer Erregung, der noch in der Luft hing. Draußen zirpten Grillen in einem unregelmäßigen Chor, ein leises, beruhigendes Hintergrundrauschen, das die Stille der Nacht unterbrach. Sie hatten vereinbart, nur zu kuscheln – kein Sex, keine Berührungen, die die Grenze überschritten. Doch die Wärme seiner Haut an ihrer, das harte, pulsierende Drücken seiner Erregung gegen ihren Po durch den dünnen Stoff ihres Slips, ließ ein konstantes, warmes Kribbeln in ihrem Unterleib aufsteigen, feucht und sehnsüchtig, das sie nicht einschlafen ließ. Langsam driftete sie ab, und in ihren Träumen verschmolz die Realität mit Fantasie: Thomas' raue Hände glitten über ihre glatte Haut, hinterließen prickelnde Spuren wie elektrische Funken, seine Zunge leckte heiß und nass über ihre empfindliche Klitoris, schmeckte salzig-süß nach ihrer Lust, bis ein intensiver Orgasmus sie durchflutete, heiß und nass, ihr Körper bebend vor Ekstase.

Früh morgens, noch vor dem ersten, zaghaften Vogelgesang, wachte sie auf. Die Dämmerung tauchte das Zimmer in ein weiches, graues Licht, und ihr Slip klebte feucht und warm an ihrer Haut, ihre Schenkel glitschig von einem feuchten Traum, der sie atemlos und mit einem süßen, pochenden Ziehen in ihrer Muschi zurückließ. Der Duft von frischem Tau draußen mischte sich mit dem intimen Geruch des Bettes – Baumwolle, Schweiß und Verlangen. Thomas schlief noch, sein Atem ging tief und gleichmäßig, sein Arm locker um sie gelegt, die Wärme seiner Haut ein tröstlicher Kontrast zur kühlen Morgenluft. Leise löste sie sich, küsste ihn sanft auf die Lippen – ein zärtlicher, dankbarer Kuss, der nach seinem salzigen Schweiß und dem Hauch von Minze aus seinem Atem schmeckte. „Danke für deine Nähe gestern Nacht“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Emotion, vibrierend in der Stille. „Das hat mir gutgetan.“ Er murmelte etwas Unzusammenhängendes im Halbschlaf, und sie schlüpfte hinaus, schlich barfuß über den taufeuchten Rasen zurück in ihr Haus, bevor die Kinder aufwachen konnten. Das Gras kitzelte kühl und feucht unter ihren Füßen, der Duft von nasser Erde und Lavendel stieg auf, erfrischend und erdend.

Zu Hause angekommen, zog sie sich nackt aus, ließ das Shirt und den Slip achtlos fallen – der Stoff raschelte leise auf dem Holzboden. Sie legte sich in ihr Bett, die Laken kühl und glatt gegen ihre erhitzte, sensible Haut, ein Kontrast, der Gänsehaut über ihren Rücken jagte. Ihre Nippel richteten sich hart auf, als die kühle Luft sie streifte, ein prickelndes Ziehen, das bis in ihren Unterleib strahlte. Sie schloss die Augen, dachte an die Nacht, an Thomas' Wärme, den Duft seiner Haut, und ihre Hand glitt zwischen ihre Beine. Die Feuchtigkeit dort war warm und glitschig, ihre Finger glitten mühelos über die geschwollene Klitoris, kreisten langsam, quälend langsam, spürten das Pulsieren, das sich aufbaute wie eine Welle aus Hitze und Druck. Der Duft ihrer eigenen Erregung stieg auf, moschusartig und süß, während sie tiefer tauchte, ihre Finger in die nasse Hitze eintauchten, den empfindlichen Punkt tief in ihr rieben, bauten die Spannung auf, hielten sie am Rande. Der erste Orgasmus kam langanhaltend, eine Welle, die ihren Körper durchflutete, ihre Muschi krampfte rhythmisch um ihre Finger, Flüssigkeit floss warm und nass über ihre Hand, während sie leise stöhnte, die Hüften kreisend, der Geschmack von Salz auf ihrer Lippe, als sie sich hineinbiss. Kaum abgeebbt, begann sie erneut – langsamer diesmal, mit kreisenden Bewegungen, die das Ziehen verlängerten, das Kribbeln intensivierten, bis der zweite Höhepunkt sie überrollte, intensiver, zitternd, ihre Zehen krümmten sich in den Laken, und sie biss ins Kissen, das nach frischer Wäsche duftete, um nicht laut zu werden, ihr Stöhnen gedämpft, aber vibrierend in ihrer Kehle.

Die nächsten Tage waren eine Achterbahn der Gefühle, erfüllt von der stickigen Sommerhitze, die die Luft schwer und drückend machte, dem Duft von sonnengewärmtem Gras und Blumen im Garten. Thomas' Nachrichten kamen unaufhörlich – zärtlich, sehnsüchtig, erregend, piepsten leise auf ihrem Handy, ein Ton, der ihr Herz schneller schlagen ließ. „Ich vermisse deinen Duft, deine Berührung“, schrieb er, und bei jedem Lesen spürte sie ein warmes Ziehen in ihrem Unterleib. Anja ignorierte sie, löschte sie sogar, um der Versuchung zu widerstehen, doch der Geschmack der Verbotenheit blieb auf ihrer Zunge, süß und bitter. Sie dachte viel nach, wog ab: Ihr Leben war gut – eine stabile Ehe, tolle Kinder, ein Zuhause im Allgäu, das nach frischem Brot und Kaffee duftete, mit dem Lachen der Familie im Hintergrund. Wollte sie das alles für ein Abenteuer aufs Spiel setzen? Nein, entschied sie. Doch das Verlangen blieb, ein konstantes Pochen in ihrem Unterleib, warm und feucht. Oft masturbierte sie, mit dem heimlichen Vibrator oder einfach mit der Hand, in stillen Momenten im Bad, wo der Duft von Seife und Dampf die Luft füllte, oder im Bett, wenn die Familie schlief, die Laken raschelnd unter ihren Bewegungen. Der Vibrator half halbwegs durch die Lust – ein leises Summen, das sie diskret einsetzte, während sie einkaufte, der Duft von frischem Obst im Supermarkt mischte sich mit ihrer Erregung, oder kochte, der Geruch von brutzelndem Essen überdeckte ihr leises Keuchen; ein kurzer Impuls, der sie feucht machte, ein kleiner Orgasmus, der die Spannung linderte, ihre Knie weich werden ließ.

Ab nächster Woche hatte ihr Mann Urlaub, und sie fuhren an die Ostsee. Die salzige Brise wehte frisch und kühl über ihre Haut, das Rauschen der Wellen ein konstantes, beruhigendes Dröhnen, der Duft von Meerwasser und Algen erfüllte die Luft, mischte sich mit dem Geschmack von Salz auf ihren Lippen. Die sandigen Strände knirschten unter ihren Füßen, warm und körnig. Anja nutzte die Zeit, um mehr Nähe zu fordern. Abends im Hotelzimmer, wo der Duft von frischen Laken und dem salzigen Wind durchs offene Fenster zog, küsste sie ihn leidenschaftlich, dirigierte seine Hände: „Berühr mich hier, langsamer, kreisend“, flüsterte sie, zeigte ihm, wie sie es mochte – ihre Klitoris massieren, die Nippel zwirbeln, tiefer stoßen, spürend, wie seine Finger rau und warm über ihre Haut glitten, ein Kontrast zu der kühlen Meeresluft. Zu Anfang gefiel es ihm, er lachte überrascht, sein Atem warm an ihrem Hals: „Du bist ja richtig wild!“ Der Geschmack seiner Küsse war salzig vom Meer, gemischt mit dem Wein vom Abendessen. Sie hatte das nie gemacht, aus Scham, hatte immer gedacht, es sei nicht gut, ihre Wünsche zu äußern. Doch jetzt brach es aus ihr heraus, begleitet vom leisen Rauschen der Wellen draußen. Der Sex wurde besser – intensiver, abwechslungsreicher, mit dem Quietschen des Bettes, dem Schmatzen ihrer Körper, dem Duft ihrer vereinten Lust. Sie redeten stundenlang, nackt im Bett, die Laken feucht und zerwühlt, über Fantasien aus jungen Jahren: Er von Abenteuern am Strand, dem Sand, der an der Haut klebte, sie von verbotenen Begegnungen, dem Geschmack von Salz und Verlangen. Und die, die sie heute hatten – Rollenspiele, neue Positionen, das Knistern der Haut, das Pochen in ihren Adern. „Ich will, dass unser Sexleben sich ändert“, sagte sie ernst, ihre Stimme vibrierend in der stillen Nacht. „Die Kinder sind groß, wir können uns mehr Zeit zu zweit nehmen – Dates, Wochenenden weg“, wo der Duft von Kerzen und Massageölen die Luft erfüllen würde.

Nach dem Urlaub ging es nahtlos weiter. Zu Hause probierten sie Neues aus: Kerzenlicht flackerte warm und golden über ihre Haut, der Duft von Vanille und Sandelholz hing schwer in der Luft, Massageöle glitten glitschig und warm über ihre Körper, hinterließen ein prickelndes Glänzen. Sie entdeckten Spaß am Fesseln – beide. Zuerst band er ihre Hände mit einem Seidenschal ans Bettgestell, der Stoff glatt und kühl gegen ihre Handgelenke, leckte sie quälend langsam, seine Zunge heiß und nass, schmeckend nach ihrem salzigen Verlangen, bis sie bettelte, ihre Stimme heiser und flehend, dann drang er ein, langsam, tief, das Bett knarrend im Rhythmus, während sie sich nicht wehren konnte, das Gefühl der Hilflosigkeit, gemischt mit Vertrauen, ließ sie explodieren, ihre Muschi krampfte um ihn, ein intensiver Orgasmus, der sie zittern ließ, Wellen von Hitze und Nässe durchflutend. Der Duft ihrer Ekstase mischte sich mit dem Kerzenrauch. Dann war sie dran: Sie fesselte ihn, der Schal raschelnd, ritt ihn langsam, kontrollierte das Tempo, neckte ihn mit ihrer Zunge, die über seine salzige Haut glitt, bis er stöhnte, sein Atem keuchend, und kam, sein Samen heiß und pulsierend. Sie lachten darüber, das Lachen warm und befreiend, experimentierten mit Toys – Vibratoren, die summten und vibrierten, Plugs, die dehnend und füllend waren, ihre Lust steigerten, der Duft von Gleitgel süß und synthetisch.

Am Schluss war Anja glücklich, erfüllt, der Duft ihres Zuhauses – frisches Brot, Kaffee, Lachen – ein Symbol für ihr neues Leben. Sie ärgerte sich, dass sie nicht schon eher mit ihrem Mann darüber gesprochen hatte – all die Jahre der Routine, die sie hätten aufpeppen können, mit Berührungen, die prickelten, Gerüchen, die erregten, Geräuschen, die vibrierten. Jetzt hatten sie mindestens zweimal Sex die Woche, leidenschaftlich, abwechslungsreich, mit dem Schmatzen von Haut auf Haut, dem Stöhnen in der Stille, und noch häufiger nahm sie sich Zeit für sich: Probierte neue Spielzeuge aus, die summten und pulsierten, suchte Ideen im Netz – Videos mit leisen Stimmen, Foren mit detaillierten Beschreibungen, Bücher, die nach frischem Papier dufteten – und lebte sie mit ihm aus. Rollenspiele, wo Kostüme raschelten und Fantasien zum Leben erweckten, Outdoor-Abenteuer im Garten, wenn die Kinder weg waren, der Duft von Gras und Erde unter ihnen, die Sonne warm auf der Haut.

Mit dem Nachbarn sprach sie sich aus, eines Abends am Zaun, wo der Duft von abendlichem Grillrauch in der Luft hing, das Knistern von Blättern im Wind. „Es war ein Fehler, aber ich bin dankbar dafür“, sagte sie leise, ihre Stimme weich. „Es hat mich wachgerüttelt.“ Thomas nickte verständnisvoll, sein Duft – Gras und Schweiß – ein letzter Hauch der Vergangenheit. „Ich auch. Lass uns das Geheimnis behalten.“ Sie umarmten sich kurz, die Wärme vertraut, aber distanziert, und es war vorbei – ein Kapitel, das sie bereichert hatte, ohne alles zu zerstören.
  • Geschrieben von Brummel44
  • Veröffentlicht am 04.02.2026
  • Gelesen: 312 mal

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