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Sommerglut im Allgäu #3

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Anja spürte, wie ihr Herz in wildem Galopp pochte, als das Knirschen von Kies in der Auffahrt ertönte – das vertraute Geräusch des Autos ihres Mannes. Die Luft war noch schwer vom Duft ihrer Lust, ihre Schenkel glitschig von Thomas' S*men, der langsam herabrann, und ihre Muschi pochte in einem Rhythmus, der sie atemlos machte, ein tiefes, insistierendes Ziehen, das sie innerlich zum Vibrieren brachte.

Thomas' Augen weiteten sich in einem Blitz der Panik, „Dein Mann“, flüsterte er rau, seine Stimme ein Vibrieren, das durch ihren Körper jagte. Hastig gab er ihr einen Kuss, sprang mit einer katzengleichen Bewegung über den Zaun, verschwand im dichten Grün seines Gartens, während Anja zurückblieb, ihre Beine zitterten wie Espenlaub, jede Faser ihres Körpers noch elektrisiert von seiner Berührung, ihre Klitoris pochte hart und empfindlich, als wollte sie nicht aufhören.
Sie stolperte hinein, das Kleid klebte wie eine zweite Haut an ihren schweißnassen Kurven, durchtränkt von Schweiß, Feuchtigkeit und dem moschusartigen Aroma ihrer Ekstase. Die Gläser und die Weinflasche – sie raffte sie mit bebenden Händen zusammen, stopfte sie in den Unterschrank der Spüle, wischte fieberhaft über die Polster der Lounge draußen, tilgte jede verräterische Spur. Ihr Atem ging in heißen Stößen, jede Bewegung ließ den feuchten Stoff zwischen ihren Beinen reiben, sandte prickelnde Wellen durch ihre empfindliche Klitoris, die noch immer geschwollen pochte, ein süßes, quälendes Kribbeln, das sie innerlich feucht werden ließ. Gerade rechtzeitig – die Haustür quietschte auf.

„Schatz? Ich bin früher da!“, rief ihr Mann mit seiner tiefen, rauen Stimme, die einst Funken in ihr entzündet hatte. Er trat ein, der Duft von Baustelle und Schweiß umgab ihn, sein Lächeln müde, aber warm. Anja zwang sich zu einem gelassenen Lächeln, ging auf ihn zu, umarmte ihn flüchtig – ihre harten Nippel streiften seine Brust, ein ungewollter Schauer durchlief sie, als ob ihr Körper sie verriet. „Schön, dass du da bist“, hauchte sie, ihre Wangen glühten wie glühende Kohlen, und sie betete, er würde es der Sommerhitze zuschreiben. Sein Blick wanderte über sie, verharrte an dem durchnässten Kleid, das ihre vollen Brüste
umschmeichelte, die Nippel hart und dunkel durchschimmernd, die Konturen ihrer Kurven enthüllend.
„Du siehst aus, als hättest du im See gebadet. Was ist los?“, fragte er, eine Braue hochgezogen, seine Augen musterten sie intensiv. Anja lachte nervös, ein Klang, der in ihrer Kehle vibrierte, strich sich eine feuchte Strähne aus dem Gesicht. „Ach, dummes Missgeschick. Ich hab den Gartenschlauch nicht im Griff gehabt, bin total nass geworden. Diese Hitze macht mich ganz schwindlig.“ Er nickte, schien es zu schlucken, küsste sie auf die Wange – ein trockener, gewohnter Kuss, der keine Glut entfachte. „Ich spring schnell unter die Dusche, der Tag hat mich geschlaucht.“

Unter dem prasselnden Wasser der Dusche schloss Anja die Augen, ließ den warmen Strahl über ihre erhitzte Haut gleiten. Ihre Hände wanderten unwillkürlich – über die schweren Brüste, deren Nippel sich unter der Berührung aufrichteten, ein scharfes Ziehen, das bis in ihren Unterleib strahlte. Tiefer über den weichen Bauch, zu den Schenkeln, wo die Feuchtigkeit noch spürbar war, ein klebriges Rinnsal, das sie an Thomas erinnerte. Der Wasserstrahl traf ihre Klitoris, ein scharfes, süßes Ziehen durchzuckte sie, und sie keuchte leise, dachte an Thomas: seine rauen Hände, die ihren Po geknetet hatten, seine Zunge, die sie in Wellen der Lust getaucht hatte. Die Erinnerung ließ ihre Muschi wieder anschwellen, feucht und sehnsüchtig pochen, ein Twitchen, das sie nicht kontrollieren konnte. Sie rieb sich sanft, kreisend, der Druck baute sich auf, langsam, quälend – ihre Finger glitten über die geschwollene Perle, spürten das Pulsieren, bis ein kleiner, zitternder Höhepunkt durchflutete sie, ihre Beine weich machten, aber sie hielt inne – der Alltag lauerte draußen, doch das Verlangen blieb, ein leises Summen in ihrem Inneren.

Der Abend floss in vertrauten Bahnen: Die Kinder stürmten herein, lachend und hungrig, das Essen dampfte auf dem Tisch, Gespräche über Schule und Freunde. Anja spielte die Rolle der Fürsorglichen perfekt, lächelte, servierte, räumte auf. Doch tief in ihr brodelte es – jede zufällige Berührung ihres Mannes, eine Hand auf ihrem Rücken, weckte die Erinnerung an Thomas' festen Griff, ließ ihre Nippel hart werden, ein prickelndes Ziehen durch ihren Unterleib jagen. Ihre Muschi blieb feucht, ein konstantes, quälendes Kribbeln, das sie unruhig auf dem Stuhl rutschen ließ, ihre Schenkel pressten sich zusammen, um das Pulsieren zu lindern, ohne dass es half.

Später im Bett, als er sie küsste, gab sie nach – ihr Körper war noch immer entflammt vom Tag, hungrig nach mehr, ein inneres Feuer, das nicht erlöschen wollte. Sie wollte es, oder zumindest etwas Ähnliches, doch sein Sex war routiniert: Er zog sie aus, küsste ihre Brüste flüchtig, saugte kurz an den Nippeln, ein flüchtiges Ziehen, das nicht genug war, drang ein – ein mechanisches Stoßen, ohne das langsame Aufbauen, ohne das neckende Streicheln ihrer Klitoris, ohne den Biss in ihren Hals, der sie früher zum Zittern gebracht hatte. Anja bewegte sich mit, stöhnte leise, aber es fehlte die tiefe, vibrierende Leidenschaft – ihr Körper sehnte sich nach mehr, pochte ungestillt. Er kam schnell, mit einem Grunzen, rollte sich weg, murmelte „Gute Nacht“. Enttäuscht lag sie da, ihr Körper pochte ungestillt, die Muschi feucht und sehnsüchtig, ein Twitchen, das sie wahnsinnig machte. Sie sagte
nichts – wozu die alte Wunde aufreißen?

Als sein Schnarchen einsetzte, glitt ihre Hand zwischen die Beine. Sie rieb ihre Klitoris, kreisend, drückend, dachte an Thomas' harten Schwanz, der sie ausgefüllt hatte, seine Finger, die sie zum Explodieren gebracht hatten. Der Orgasmus baute sich auf, intensiv und leise – ein Zucken, das ihren Körper durchflutete, ihre Muschi krampfte sich zusammen, Flüssigkeit benetzte ihre Finger, ein warmer Schwall, und sie biss ins Kissen, um ihr Stöhnen zu dämpfen, Wellen der Ekstase, die sie atemlos zurückließen.
Am nächsten Tag war die Erregung ein ständiger Begleiter, ein süßes Feuer, das in ihr loderte. Jeder Gedanke an Thomas ließ ihre Brustwarzen hart werden, ein prickelndes Ziehen durch ihren Unterleib jagen, ihre Muschi feucht und pulsierend werden, ein inneres Twitchen, das sie kaum aushalten konnte. Beim Einkaufen spürte sie es, beim Kochen – ein konstantes, verlockendes Pochen, das ihre Schenkel feucht machte. Plötzlich erinnerte sie sich: Vor Jahren hatten sie und ihr Mann ein Sextoy bestellt – ein kleines, vibrierendes Wunder, per Handy-App gesteuert, das sich unauffällig in die Muschi einfügen ließ. Es lag verborgen in
einer Kiste tief im Kleiderschrank. Mit klopfendem Herzen kramte sie es hervor: Glatt, kurvig, perfekt geformt.
Im Bad, die Tür verriegelt, spreizte sie die Beine, schob es langsam hinein – es dehnte sie sanft, füllte sie aus, berührte genau den sensiblen Punkt tief in ihr, ein leises Vibrieren, das sie aufkeuchen ließ. Über die App ein Test: Ein leises, tiefes Vibrieren, das sie aufkeuchen ließ. Wellen der Lust durchströmten sie, ihre Klitoris pochte im Takt, ihre Schenkel zitterten, ein Ziehen, das sich aufbaute, quälend langsam. Sie steigerte die Intensität, rieb zusätzlich ihre Klitoris, kam hart und schnell – lehnte sich gegen die Wand, die Knie weich, ein Schwall Feuchtigkeit floss heraus, ihr Körper zuckte unkontrolliert. Perfekt – ihre heimliche Rettung.

Sie trug es nun überall, ein verborgenes Summen, das sie jederzeit entzünden konnte. Beim Frühstück mit den Kindern: Ein kurzer Impuls, sie biss sich auf die Lippe, spürte das Ziehen aufbauen, ein Twitchen in ihrer Muschi, entschuldigte sich „kurz um die Ecke“, kam zitternd im Bad, die Muschi krampfend um das Toy, ein leiser Schrei, den sie unterdrückte. Im Beisein ihres Mannes: Ein Vibrieren, während er fernsah, sie rutschte unruhig, genoss das Geheimnis, das ihre Wangen röten ließ, ihre Nippel hart machte. Kurze Zeit später war sie wieder die fürsorgliche Mutter – kochte, half bei Hausaufgaben, aber dieses verbotene Geheimnis, diese heimliche Lust, machte jede Minute intensiver, ließ ihre Sinne vibrieren, ein ständiges Verlangen, das sie feucht hielt.

Erst montags, als ihr Mann wieder auf Montage fuhr, nahm sie Kontakt auf. Die Kinder zu Hause, sie schrieb Thomas: „Das war nicht in Ordnung. Aber ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. Deine Berührungen verfolgen mich, machen mich feucht.“ Er antwortete prompt: „Ich auch nicht. Dein Geschmack, dein Stöhnen – ich will mehr. Wie geht es weiter?“ Sie texteten stundenlang, über Schuldgefühle, das brennende Verlangen, die süße Gefahr – jede Nachricht ließ ihre Muschi feuchter werden, ihre Nippel hart, ein inneres Pochen.

Abends im Bett masturbierte sie, dachte an ihn: Ihre Finger kreisten um die Klitoris, der Vibrator summte leise, baute die Spannung auf, ein Twitchen, das sie keuchen ließ. Sie schrieb ihm dabei: „Ich berühre mich jetzt, stelle mir vor, es wären deine Hände, deine Zunge, die mich leckt.“ Bis in die Nacht – heiße, detaillierte Nachrichten, die sie atemlos machten, ihre Feuchtigkeit über die Laken sickern ließen, ein langsames Reiben, das den Orgasmus verzögerte, um die Spannung zu halten.
Plötzlich stand sie auf, schlich in Slip und Shirt zu ihm rüber, klopfte leise ans Fenster. Er ließ sie ein, zog sie ins Bett. „Nur kuscheln“, vereinbarten sie, atemlos, ihre Körper schon eng verschlungen. Sie lagen in Löffelchen, sein warmer Atem in ihrem Nacken, sein Arm um ihre Taille, seine Brust an ihrem Rücken. Doch sie spürte seinen Ständer – hart, pochend gegen ihren Po, durch den dünnen Stoff pulsierend, ein Druck, der ihre Muschi sehnsüchtig zucken ließ, feucht werden, ein inneres Ziehen, das sie wach hielt. Er rührte sich nicht, aber das Pulsieren weckte in ihr ein Feuer, ließ sie feucht werden, ihre Klitoris pochen. Die Nacht war lang, erregend, voller ungesagter Versprechen, ihr Körper vibrierte vor unterdrücktem Verlangen, ihre Hand wollte wandern, aber sie hielt inne, um die Spannung zu genießen...
  • Geschrieben von Brummel44
  • Veröffentlicht am 04.02.2026
  • Gelesen: 336 mal

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