Erotische Geschichten

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Sommerglut im Allgäu #2

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Anja erstarrte. Das Herz hämmerte in ihrer Brust, das Blut rauschte heiß in ihren Ohren. Zwischen ihren Schenkeln pochte es noch immer – feucht, geschwollen, empfindlich vom Nachhall der Orgasmen und dem Gefühl, wie Thomas’ S*men langsam aus
ihr herauslief. Sie zog hastig den Slip hoch, strich das Kleid glatt, spürte aber sofort, wie der nasse Stoff an ihrer pochenden Muschi klebte. Jeder Schritt ließ die empfindliche Klitoris reiben, schickte kleine Stromstöße durch ihren Unterleib.
Die Haustür öffnete sich langsam.
Sie hielt den Atem an, die Hand noch immer zwischen ihren Beinen, als wollte sie die verräterische Hitze festhalten. Schritte im Flur. Schwere, männliche Schritte.
„Anja?“
Es war Thomas. Seine Stimme, tief und rau, sandte eine Welle purer Lust durch sie. Er trat in die Küche, nur in seinen Shorts, die Beule darin schon wieder deutlich sichtbar. Sein Blick glitt über ihren Körper – das zerzauste Haar, die geröteten Wangen, die harten Nippel, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.
„Ich konnte nicht wegbleiben“, murmelte er, kam näher, bis sein Duft sie wieder einhüllte – Schweiß, Gras, Mann. „Ich rieche dich noch an mir. Und ich will mehr. Jetzt.“
Er zog sie an sich, ohne zu warten. Seine Hände schoben das Kleid hoch, packten ihren vollen Po, kneteten das weiche Fleisch.
Anja stöhnte leise auf, als seine Finger zwischen ihre Beine glitten, den Slip beiseiteschob und direkt in ihre nasse Hitze tauchten. Sie war so feucht, dass zwei Finger mühelos in sie glitten, tief, kreisend, genau dort, wo sie es am meisten brauchte.
„So n*ss… noch immer voll von mir“, flüsterte er heiß an ihrem Hals, biss sanft zu, während sein Daumen ihre Klitoris massierte – langsam, quälend, in kleinen Kreisen, die ihre Beine zittern ließen. Anja klammerte sich an seine Schultern, die Hüften kreisten
unwillkürlich, rieben sich an seiner Hand. Jede Berührung war elektrisierend, baute diese süße, ziehende Spannung in ihrem Unterleib auf, ließ ihre Muschi sich um seine Finger zusammenziehen.
Er drängte sie gegen die Küchentheke, kniete sich hin und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge war heiß, geschickt – leckte breit über ihre Schamlippen, saugte die Klitoris zwischen seine Lippen, wirbelte darum herum, während er sie
mit den Fingern f*ckte, tiefer, schneller. Anja warf den Kopf zurück, ein leises, kehliges Stöhnen entkam ihr. Die Lust war überwältigend, fast zu viel. Sie spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte – dieses tiefe, pulsierende Ziehen, das ihre Zehen krümmte,
ihre Schenkel zittern ließ.
„Thomas… ich komme…“, keuchte sie, krallte sich in seine Haare, drückte ihn fester an sich. Die Welle brach über sie herein, heiß und nass. Ihre Muschi krampfte sich rhythmisch zusammen, Flüssigkeit floss über seine Zunge, während sie zitternd kam, die Hüften
zuckend, den Rücken durchgebogen.
Noch ehe sie sich erholen konnte, stand er auf, zog die Shorts herunter. Sein Schwanz sprang frei – hart, dick, die Eichel glänzend vor Vorfreude. Er hob sie auf die Theke, spreizte ihre Beine weit und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie ein.
Anja schrie leise auf vor Lust – er füllte sie vollkommen aus, dehnte sie, traf genau diesen empfindlichen Punkt tief in ihr. Jeder Stoß war kraftvoll, rhythmisch, ließ ihre Brüste wippen, ihre Nippel hart reiben am Stoff.
Sie schlang die Beine um ihn, zog ihn tiefer, spürte, wie seine Hoden bei jedem Stoß gegen ihren Po klatschten. Das nasse Schmatzen ihrer Vereinigung erfüllte die Küche, vermischte sich mit ihrem Stöhnen und seinem kehligen Atmen. Seine Hände kneteten ihre vollen Brüste, zwirbelten die Nippel, zogen leicht daran – genau so, wie sie es brauchte.
„Du fühlst dich so gut an“, raunte er, stieß schneller, härter. „So heiß… so eng um meinen Schwanz.“
Anja kam erneut, intensiver als zuvor. Ihr Körper bebte, die Muschi m*lkte ihn in festen, rhythmischen Kontraktionen, während Wellen purer Ekstase durch sie hindurchjagten. Thomas stöhnte tief, stieß noch ein paarmal zu, dann ergoss er sich in ihr – heiße,
kräftige Schübe, die sie tief ausfüllten, sie noch einmal zum Zucken brachten.
Schwer atmend blieben sie verbunden, seine Stirn an ihrer. Ein Rinnsal seiner und ihrer Säfte lief langsam ihren Schenkel hinab.
Die Stille, die nun in der Küche herrschte, war fast so intensiv wie das Beben zuvor. Thomas hielt Anja weiterhin fest umschlungen, sein Gesicht in ihrer Halsbeuge vergraben, während ihr Atem sich nur langsam beruhigte. Sie genossen die schwere, honigartige Trägheit ihrer Glieder, das sanfte Streicheln seiner Finger über ihren Rücken, bis die körperliche Spannung
endgültig wich und er langsam aus ihr herausglitt.
Ein letzter, tiefer Blick wechselte zwischen ihnen – ein stummes Versprechen, das noch in der Luft hing. Anja löste sich schweren Herzens von der kühlen Küchentheke. Mit etwas zittrigen Fingern griff sie nach einer Rolle Küchenpapier, reinigte sich flüchtig und ließ das zerknüllte Papier im Mülleimer verschwinden. Es war eine banale Geste, die sie zurück in die Realität holte.
Sie rückte ihren Slip zurecht und strich das Kleid glatt, während Thomas in seine Shorts schlüpfte. Schweigend, aber mit einer elektrisierenden Vertrautheit, suchten sie den Weg auf die Terrasse.
Draußen roch es nach feuchter Erde und Jasmin. Sie ließen sich auf die Gartenlounge sinken. Anja hatte zwei Gläser und Wein mitgenommen. Sie saßen eng aneinandergelehnt, seine Hand ruhte besitzergreifend auf ihrem Knie, während sie den Garten betrachteten.
„Das mit uns...“, begann Thomas mit rauer Stimme, doch er beendete den Satz nicht. Er musste es nicht.
Plötzlich zerriss ein Geräusch die romantische Idylle. Ein Auto bog in die Auffahrt ein.
  • Geschrieben von Brummel44
  • Veröffentlicht am 04.02.2026
  • Gelesen: 408 mal

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