Anja, 44 Jahre jung, stand in der stickigen Hitze ihrer Küche, das leichte Sommerkleid klebte an ihrer schweißnassen Haut wie eine zweite, hauchdünne Schicht. Draußen im großen Garten des kleinen Eigenheims im Allgäu-Außenbereich flimmerte die Luft bei 30 Grad, und der Duft von sonnengewärmtem Lavendel mischte sich mit dem erdigen Geruch des frisch bewässerten Rasens.
Ihr Mann, 46, der Handwerker, war wieder auf Montage – Montag bis Donnerstag weg, eine Routine, die sie mittlerweile mit einer Mischung aus Resignation und heimlicher Freiheit erfüllte. Die Kinder, 16 und 18, tollten bei Freunden herum, und das Haus gehörte ihr allein. Allein mit ihren Gedanken, die in letzter Zeit immer öfter in verbotene Gefilde abdrifteten.
Sie goss sich ein Glas eiskaltes Wasser ein, und als sie trank, rann ein Tropfen über ihr Kinn, glitt langsam den Hals hinunter, zwischen ihre vollen Brüste, die unter dem dünnen Stoff frei und schwer hingen. Kein BH, warum auch? Die Kälte des Wassers auf ihrer erhitzten Haut ließ ihre Brustwarzen hart werden, ein prickelndes Ziehen, das sich bis in ihren Unterleib fortsetzte. Anja schloss die Augen, lehnte sich gegen die Küchentheke und spürte, wie ihre Hand unwillkürlich über ihren Bauch strich, tiefer, nur einen Moment, um das aufkeimende Kribbeln zu lindern. "Reiß dich zusammen", flüsterte sie sich zu, aber ihre Stimme klang heiser, erregt. Nach zwei Kindern hatte ihr Körper Kurven gewonnen – weiche Hüften, ein voller Po, Brüste, die bei jeder Bewegung sanft wippten. Sie fühlte sich sinnlich damit, begehrenswert, auch wenn ihr Mann das in den letzten Jahren kaum noch wahrnahm. Der Sex war mechanisch geworden, schnell, ohne diese tiefe, vibrierende Leidenschaft, die sie vermisste.
Die Hitze machte alles schlimmer – oder besser? Sie trat hinaus auf die Terrasse, barfuß, das Gras warm und weich unter ihren Füßen. In der Ferne brummte ein Rasenmäher, und ihr Blick wanderte zum Nachbargarten. Thomas, 38, der alleinstehende Gärtner, der manchmal aushalf, mähte seinen Rasen. Nur in kurzen Shorts, sein Körper sonnengebräunt, muskulös von der harten Arbeit, Schweißperlen glänzten auf seiner Brust. Anja hatte ihn schon öfter beobachtet, in stillen Momenten, wenn die Einsamkeit sie überkam. Seine starken Arme, die Art, wie er sich bewegte – kraftvoll, selbstbewusst. Heute schien er sie zu spüren, drehte den Kopf, winkte mit einem Lächeln, das ihre Knie weich werden ließ.
"Zu heiß zum Arbeiten, oder?", rief sie über den Zaun, ihre Stimme ein Hauch zu atemlos. Thomas schaltete den Mäher aus, wischte sich den Schweiß von der Stirn und kam näher, sprang mit einer geschmeidigen Bewegung über den niedrigen Zaun. "Definitiv". Anja meinte- "Du siehst aus, als könntest du eine Pause gebrauchen." Seine Augen musterten sie, verweilten einen Tick zu lange auf dem feuchten Stoff ihres Kleides, der ihre erregten Brustwarzen durchschimmern ließ. Anja spürte, wie Hitze in ihre Wangen stieg – und tiefer, zwischen ihren Beinen, wo eine warme Feuchtigkeit aufstieg. Sie lud ihn ein, auf die Terrasse, goss Limonade ein, ihre Finger berührten sich beim Übergabe des Glases. Ein Funke, elektrisch, der durch ihren Körper jagte.
Sie setzten sich auf die Hollywoodschaukel im Schatten, nah beieinander. Der Wind strich unter ihr Kleid, streichelte ihre nackten Schenkel, und Thomas' Duft – Schweiß, gemischt mit dem herben Aroma von frischem Gras und seinem Aftershave – umhüllte sie wie eine Umarmung. "Dein Mann ist wieder weg?", fragte er leise, seine Hand legte sich wie zufällig auf ihr Knie. Anja nickte, ihr Atem ging schneller. Seine Finger begannen zu kreisen, langsam, quälend sinnlich, wanderten höher, unter den Saum ihres Kleides. Sie spreizte die Beine ein wenig, unfähig, sich zu wehren, und spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, pochte vor Verlangen. "Thomas...", flüsterte sie, aber es war kein Protest, sondern eine Einladung.
Er zog sie an sich, küsste sie – erst sanft, dann hungrig, seine Zunge tanzte mit ihrer, erkundete ihren Mund, während seine Hand tiefer glitt, den Rand ihres Slips berührte. Anja keuchte, als er den feuchten Stoff beiseiteschob und ihre Klitoris fand, sie mit dem Daumen kreisend massierte, langsam, dann schneller. Wellen der Lust durchfluteten sie, ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen, und sie griff nach ihm, spürte die harte Beule in seiner Shorts, rieb sie durch den Stoff, fühlte, wie er unter ihrer Berührung pulsierte. "Du bist so feucht, Anja", murmelte er an ihrem Ohr, biss sanft in ihr Ohrläppchen, was sie aufstöhnen ließ. "Ich will dich schmecken."
Er kniete sich vor sie, schob ihr Kleid hoch, zog den Slip herunter. Seine Zunge berührte sie, leckte über ihre Schamlippen, saugte an ihrer Klitoris, während zwei Finger in sie eindrangen, sie dehnend, reibend an der empfindlichen Stelle innen. Anja bog den Rücken durch, ihre Finger krallten sich in seine Haare, und die Welt reduzierte sich auf dieses Pulsieren, dieses Ziehen, das sich aufbaute, höher und höher. Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, ihr Körper bebte, Flüssigkeit floss über seine Finger, und doch wollte sie mehr.
Thomas zog sich aus, sein Schwanz sprang hart und bereit hervor. Er hob sie hoch, legte sie auf die Schaukel, spreizte ihre Beine weit. Langsam drang er in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, füllte sie aus, dehnte sie, bis sie ihn ganz in sich hatte. Jeder Stoß war tief, rhythmisch, seine Hände kneteten ihre Brüste, zwirbelten die harten Nippel. Anja umklammerte ihn, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, und die Lust baute sich erneut auf, intensiver, sinnlicher, als ob jede Zelle ihres Körpers vibrierte.
Seine Stöße wurden tiefer, kraftvoller, die Hollywoodschaukel knarrte leise im Rhythmus ihrer Körper. Anja klammerte sich an seinen breiten Schultern fest, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn noch fester in sich hinein. Jeder Stoß traf genau den Punkt in ihr, der sie innerlich zum Glühen brachte. Ihre Muschi umklammerte ihn heiß und nass, pulsierend, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
„Fester… bitte…“, hauchte sie atemlos. Thomas gehorchte, seine Hände packten ihre vollen Pobacken, hoben sie leicht an, sodass er noch tiefer in sie eindringen konnte. Schweiß perlte von seiner Brust auf ihre Brüste, vermischte sich mit ihrem eigenen. Das nasse Schmatzen ihrer Vereinigung mischte sich mit ihrem unterdrückten Stöhnen und seinem tiefen, kehligen Atmen.
Die Lust in ihr schwoll zu einer gewaltigen Welle an, zog sich zusammen, explodierte plötzlich. Anja schrie leise auf, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Muschi krampfte sich rhythmisch um seinen harten Schwanz, während ein zweiter, noch intensiverer Orgasmus sie durchflutete. Ihre Säfte liefen über seine Hoden, benetzten die Schaukelpolster.
Thomas stöhnte laut, stieß noch zwei-, dreimal tief in ihre zuckende Hitze, dann erstarrte er. Mit einem tiefen, animalischen Knurren ergoss er sich in ihr, heiße Schübe füllten sie aus, pulsierten gegen ihre empfindlichen Wände. Er presste sie fest an sich, während sie beide zitternd nach Luft rangen, ihre Körper noch immer miteinander verbunden, schweißnass und bebend.
Langsam zog er sich aus ihr zurück, ein Rinnsal seiner S*men lief aus ihrer geschwollenen Muschi über ihren Schenkel. Er küsste sie zärtlich, strich ihr die feuchten Haare aus dem Gesicht. „Das war… unglaublich“, flüsterte er heiser. Anja lächelte benommen, ihre Beine noch immer schwach. Sie sahen sich einen langen Moment an, bevor er seine Shorts wieder anzog und leise über den Zaun zurück in seinen Garten verschwand.
Einige Stunden Später, allein im Haus, konnte Anja nicht aufhören, daran zu denken. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb die immer noch empfindliche Klitoris, kreisend, drückend, bis ein dritter Orgasmus sie überrollte.
Aber als sie die Augen öffnete, hörte sie ein Geräusch – die Haustür? Ihr Mann kam früher zurück? Oder war es Thomas, der mehr wollte? Ihr Herz raste, und zwischen ihren Beinen pochte es erneut...
Ihr Mann, 46, der Handwerker, war wieder auf Montage – Montag bis Donnerstag weg, eine Routine, die sie mittlerweile mit einer Mischung aus Resignation und heimlicher Freiheit erfüllte. Die Kinder, 16 und 18, tollten bei Freunden herum, und das Haus gehörte ihr allein. Allein mit ihren Gedanken, die in letzter Zeit immer öfter in verbotene Gefilde abdrifteten.
Sie goss sich ein Glas eiskaltes Wasser ein, und als sie trank, rann ein Tropfen über ihr Kinn, glitt langsam den Hals hinunter, zwischen ihre vollen Brüste, die unter dem dünnen Stoff frei und schwer hingen. Kein BH, warum auch? Die Kälte des Wassers auf ihrer erhitzten Haut ließ ihre Brustwarzen hart werden, ein prickelndes Ziehen, das sich bis in ihren Unterleib fortsetzte. Anja schloss die Augen, lehnte sich gegen die Küchentheke und spürte, wie ihre Hand unwillkürlich über ihren Bauch strich, tiefer, nur einen Moment, um das aufkeimende Kribbeln zu lindern. "Reiß dich zusammen", flüsterte sie sich zu, aber ihre Stimme klang heiser, erregt. Nach zwei Kindern hatte ihr Körper Kurven gewonnen – weiche Hüften, ein voller Po, Brüste, die bei jeder Bewegung sanft wippten. Sie fühlte sich sinnlich damit, begehrenswert, auch wenn ihr Mann das in den letzten Jahren kaum noch wahrnahm. Der Sex war mechanisch geworden, schnell, ohne diese tiefe, vibrierende Leidenschaft, die sie vermisste.
Die Hitze machte alles schlimmer – oder besser? Sie trat hinaus auf die Terrasse, barfuß, das Gras warm und weich unter ihren Füßen. In der Ferne brummte ein Rasenmäher, und ihr Blick wanderte zum Nachbargarten. Thomas, 38, der alleinstehende Gärtner, der manchmal aushalf, mähte seinen Rasen. Nur in kurzen Shorts, sein Körper sonnengebräunt, muskulös von der harten Arbeit, Schweißperlen glänzten auf seiner Brust. Anja hatte ihn schon öfter beobachtet, in stillen Momenten, wenn die Einsamkeit sie überkam. Seine starken Arme, die Art, wie er sich bewegte – kraftvoll, selbstbewusst. Heute schien er sie zu spüren, drehte den Kopf, winkte mit einem Lächeln, das ihre Knie weich werden ließ.
"Zu heiß zum Arbeiten, oder?", rief sie über den Zaun, ihre Stimme ein Hauch zu atemlos. Thomas schaltete den Mäher aus, wischte sich den Schweiß von der Stirn und kam näher, sprang mit einer geschmeidigen Bewegung über den niedrigen Zaun. "Definitiv". Anja meinte- "Du siehst aus, als könntest du eine Pause gebrauchen." Seine Augen musterten sie, verweilten einen Tick zu lange auf dem feuchten Stoff ihres Kleides, der ihre erregten Brustwarzen durchschimmern ließ. Anja spürte, wie Hitze in ihre Wangen stieg – und tiefer, zwischen ihren Beinen, wo eine warme Feuchtigkeit aufstieg. Sie lud ihn ein, auf die Terrasse, goss Limonade ein, ihre Finger berührten sich beim Übergabe des Glases. Ein Funke, elektrisch, der durch ihren Körper jagte.
Sie setzten sich auf die Hollywoodschaukel im Schatten, nah beieinander. Der Wind strich unter ihr Kleid, streichelte ihre nackten Schenkel, und Thomas' Duft – Schweiß, gemischt mit dem herben Aroma von frischem Gras und seinem Aftershave – umhüllte sie wie eine Umarmung. "Dein Mann ist wieder weg?", fragte er leise, seine Hand legte sich wie zufällig auf ihr Knie. Anja nickte, ihr Atem ging schneller. Seine Finger begannen zu kreisen, langsam, quälend sinnlich, wanderten höher, unter den Saum ihres Kleides. Sie spreizte die Beine ein wenig, unfähig, sich zu wehren, und spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, pochte vor Verlangen. "Thomas...", flüsterte sie, aber es war kein Protest, sondern eine Einladung.
Er zog sie an sich, küsste sie – erst sanft, dann hungrig, seine Zunge tanzte mit ihrer, erkundete ihren Mund, während seine Hand tiefer glitt, den Rand ihres Slips berührte. Anja keuchte, als er den feuchten Stoff beiseiteschob und ihre Klitoris fand, sie mit dem Daumen kreisend massierte, langsam, dann schneller. Wellen der Lust durchfluteten sie, ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen, und sie griff nach ihm, spürte die harte Beule in seiner Shorts, rieb sie durch den Stoff, fühlte, wie er unter ihrer Berührung pulsierte. "Du bist so feucht, Anja", murmelte er an ihrem Ohr, biss sanft in ihr Ohrläppchen, was sie aufstöhnen ließ. "Ich will dich schmecken."
Er kniete sich vor sie, schob ihr Kleid hoch, zog den Slip herunter. Seine Zunge berührte sie, leckte über ihre Schamlippen, saugte an ihrer Klitoris, während zwei Finger in sie eindrangen, sie dehnend, reibend an der empfindlichen Stelle innen. Anja bog den Rücken durch, ihre Finger krallten sich in seine Haare, und die Welt reduzierte sich auf dieses Pulsieren, dieses Ziehen, das sich aufbaute, höher und höher. Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, ihr Körper bebte, Flüssigkeit floss über seine Finger, und doch wollte sie mehr.
Thomas zog sich aus, sein Schwanz sprang hart und bereit hervor. Er hob sie hoch, legte sie auf die Schaukel, spreizte ihre Beine weit. Langsam drang er in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, füllte sie aus, dehnte sie, bis sie ihn ganz in sich hatte. Jeder Stoß war tief, rhythmisch, seine Hände kneteten ihre Brüste, zwirbelten die harten Nippel. Anja umklammerte ihn, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, und die Lust baute sich erneut auf, intensiver, sinnlicher, als ob jede Zelle ihres Körpers vibrierte.
Seine Stöße wurden tiefer, kraftvoller, die Hollywoodschaukel knarrte leise im Rhythmus ihrer Körper. Anja klammerte sich an seinen breiten Schultern fest, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn noch fester in sich hinein. Jeder Stoß traf genau den Punkt in ihr, der sie innerlich zum Glühen brachte. Ihre Muschi umklammerte ihn heiß und nass, pulsierend, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
„Fester… bitte…“, hauchte sie atemlos. Thomas gehorchte, seine Hände packten ihre vollen Pobacken, hoben sie leicht an, sodass er noch tiefer in sie eindringen konnte. Schweiß perlte von seiner Brust auf ihre Brüste, vermischte sich mit ihrem eigenen. Das nasse Schmatzen ihrer Vereinigung mischte sich mit ihrem unterdrückten Stöhnen und seinem tiefen, kehligen Atmen.
Die Lust in ihr schwoll zu einer gewaltigen Welle an, zog sich zusammen, explodierte plötzlich. Anja schrie leise auf, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Muschi krampfte sich rhythmisch um seinen harten Schwanz, während ein zweiter, noch intensiverer Orgasmus sie durchflutete. Ihre Säfte liefen über seine Hoden, benetzten die Schaukelpolster.
Thomas stöhnte laut, stieß noch zwei-, dreimal tief in ihre zuckende Hitze, dann erstarrte er. Mit einem tiefen, animalischen Knurren ergoss er sich in ihr, heiße Schübe füllten sie aus, pulsierten gegen ihre empfindlichen Wände. Er presste sie fest an sich, während sie beide zitternd nach Luft rangen, ihre Körper noch immer miteinander verbunden, schweißnass und bebend.
Langsam zog er sich aus ihr zurück, ein Rinnsal seiner S*men lief aus ihrer geschwollenen Muschi über ihren Schenkel. Er küsste sie zärtlich, strich ihr die feuchten Haare aus dem Gesicht. „Das war… unglaublich“, flüsterte er heiser. Anja lächelte benommen, ihre Beine noch immer schwach. Sie sahen sich einen langen Moment an, bevor er seine Shorts wieder anzog und leise über den Zaun zurück in seinen Garten verschwand.
Einige Stunden Später, allein im Haus, konnte Anja nicht aufhören, daran zu denken. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb die immer noch empfindliche Klitoris, kreisend, drückend, bis ein dritter Orgasmus sie überrollte.
Aber als sie die Augen öffnete, hörte sie ein Geräusch – die Haustür? Ihr Mann kam früher zurück? Oder war es Thomas, der mehr wollte? Ihr Herz raste, und zwischen ihren Beinen pochte es erneut...
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