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Skiurlaub

4,3 von 5 Sternen
Nach der Trennung von meiner Frau vergingen die letzten Jahre wie im Flug. Ich Anfang Fünfzig stürzte mich in die Arbeit und in die Freizeit nutzte ich für viele sportliche Aktivitäten, Joggen, Rennrad, Triathlon und im Winter Skifahren. Ein Höhepunkt im Jahr war der jährliche Skiurlaub mit meinem Sohn und den ließen wir beide uns bisher nicht nehmen. Er war Mitte zwanzig steckte in seinem Studium und wollte und konnte sich wohl momentan auch keine Freundin leisten. So freuten wir uns beide immer auf unsere gemeinsame Woche Winterurlaub. Allerdings war unser Urlaub für uns immer etwas Besonderes und seit dem er im Internat wohnte verstanden wir uns noch besser als zuvor. Für unseren Skiurlaub hatten wir uns etwas Ausgefallenes ausgesucht. Wir mieteten bereits seit Jahren eine einsame, kleine Hütte, die absolut abgeschnitten von der Außenwelt war. Es gab weder Strom noch warmes Wasser. Zum Waschen hackten wir Loch in den kleinen Bergsee am Fuß der Hütte. Die Hütte war auch sparsam eingerichtet, es gab einen Kamin mit eine Tisch vier Stühlen eine kleine Küche. Den einzigen Luxus den wir uns leisteten war Propangas zum Kochen. Wir wollten es extra so karg und wir fühlten uns wohl dabei. Es war ein Spur von Freiheit und auch etwas einen Hauch von Abenteuerurlaub. Die Verpflegung für die ganze Woche wurde vom Besitzer mit Schlitten hingebracht und um das tägliche Holz mussten wir uns selber kümmern. Tagsüber machten wir Skiausflüge. Abends lasen wir und hatten auch Karten zu spielen mit. Dazu gingen wir oft zeitig ins Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein und so zeitig aufzustehen, dass wir unsere Tagestouren gleich wenn es richtig hell geworden war beginnen konnten. Denn bevor es dunkel wurde wollten wir ja wieder zurück in der Hütte sein. Wenn wir unsere Touren machten, waren dies meistens es eher abgelegene Waldwege. Es gab auch viel Strecken die auch nicht geloipt waren. Da wir aber schon viele Jahre dort Urlaub machten, kannten wir uns gut aus, zudem hatten wir einen guten Orientierungssinn. Als wir an diesem Tag aufbrachen schien die Sonne herrlich. In der Nacht hatte es etwa zehn Zentimeter Neuschnee gegeben. Der frisch gefallene Schnee hatte kleine Kunstwerke auf jedem Ast aufgebaut. Es war windstill und so konnte die Sonne ihr Licht in jeder kunstvoll aufgetürmten Schneeflocke brechen. Die Sonnenstrahlen glitzerten überall hindurch und verstärkten die unglaubliche Stimmung der Stille. Wir hatten an diesem Tag Glück, denn schöneres Wetter kann man sich nicht vorstellen. Aus diesem Grund hatten wir uns eine komplette Tagesroute ausgesucht, bei der wir erst kurz vor Dämmerung wieder zurück wären. Wir zogen durch die verschneite Winterlandschaft und fühlten uns frei. Nachmittags verschlechterte sich das Wetter plötzlich. Mit starken Böen zog eine Schlechtwetterfront herbei. Das war der Nachteil, denn dadurch dass wir keine Informationen zum Wetter hatten, mussten wir mit solchen Überraschungen leben. Stumm kämpften wir uns gegen den Wind unserer kleinen Hütte entgegen. Nach meiner Schätzung war sie noch etwa eine halbe Stunde entfernt. Mein Sohn lief vor mir und der Wind pfiff nur so. Die Dämmerung hatte durch die tiefen, dunklen Wolken schon viel früher eingesetzt. Als ich so lief nahm ich direkt neben unserem Weg eine kleine Erhebung war. Als ich schon vorbei war sagte ich mir da hat doch eine Skispitze aus dem Schnee gelugt. Aber mechanisch lief ich weiter, aber als dieses Bild bewusst in meinem Kopf angekommen war hielt ich abrupt an. Ich rief meinem Sohn zu anzuhalten, aber durch den starken Gegenwind könnte er mich nicht hören. Die Stelle mit dem Ski war jetzt so 30 Meter hinter mir und mein Sohn wäre in zehn Sekunden um eine Biegung verschwunden gewesen. Ich musste mich entscheiden, ich sah noch einmal zurück und es wäre so einfach gewesen weiter zu laufen und der sicheren Hütte entgegen zufahren. Da ging durch mich ein starker Ruck. Wie ein Sprinter bei Olympia raste ich meinem Sohn hinterher. Als ich ihn ein hatte, musste ich ihn fast umwerfen, bis er mich bemerkt hatte. Ich brüllte ihm ins Ohr, dass wir noch einmal zurück müssen, da ich einen Ski im Schnee gesehen hatte. Er schüttelte den Kopf und machte mit dem Skistock in der Hand so einen Bewegung vor dem Kopf der sagen sollte –spinnst du, aber er kannte mich genau und drehte sofort mit um und wir liefen etwa die zweihundert Meter zurück zu der bewussten Stelle. Der Ski war schon nicht mehr zu sehen, aber durch eine leichte Erhebung im Schnee konnte man die Stelle erahnen. Ich stocherte mit meinem Skistock in den kleinen Hügel und nach vier bis fünf Mal hatte er auf einmal festen Widerstand, der nicht von frisch gefallenem Schnee sein konnte. Ich gab die Skistöcke meinem Sohn und kniete mich hin. Ich begann mit den Handschuhen den Schnee wegzuschaufeln und als ich einen Körper spürte machte ich immer schneller. Nun half mir auch mein Sohn. Es lag jemand auf dem Bauch mit Kapuze auf dem Kopf. Wir drehten den Menschen um und als wir das Gesicht etwas vom Schnee befreit hatten sahen wir im Dämmerlicht nur das erfrorene Gesicht einer Frau. Mein Sohn schrie mir ins Ohr, ob sie noch lebt? Ich weiß es nicht aber werden wir es hier nicht feststellen können und wenn sie noch lebt hat sie nur eine Chance, wenn wir schnell zur Hütte kommen. Wie ein eingespieltes Team schallte er seinen Gürtel ab. Wir verbanden ihn mit meinem und machten sie so fest, dass sie auf meinem Rücken festgeschnallt war. Mein Sohn machte für mich die Loipe und bot auch etwas Windschutz. Es war sehr anstrengend, weil es zur Hütte auch noch leicht bergauf ging, aber der Gedanke, dass jemand damit vielleicht vor dem Tod gerettet wird machte unglaubliche Kräfte in mir frei. Als wir an der Hütte ankamen, schleppten wir sie vor den Kamin. Der war natürlich aus. Sonst für uns kein Problem, wenn es in der Hütte bitterkalt war. Mein Sohn machte schnell Feuer und holte alle Decken die wir hatten. Vor dem Kamin lagen auch zwei sehr große Felle. Ich legte die Taschenlampe auf den Tisch und zog sie aus, da wir feststellen mussten, ob sie noch lebt. Sie schien so Mitte bis Ende Zwanzig und sie war am ganzen Körper eiskalt. Das Feuer begann gerade erst zu lodern und nach unseren Erfahrungen dauerte es so gut zwei Stunden bis in der Hütte mollig warm wurde. Während ich sie auszog bewunderte ich ihre Schönheit. Dieses hübsche Gesicht, die langen blonden Haare und der traumhafte Körper. Die geschlossenen Augen hoben ihre langen Wimpern besonders hervor. Als sie nur noch ihre Untersachen an hatte legte ich mein Ohr auf ihre Brust. Ich hörte es ganz schwach pochen. Ich denke sie lebt noch sagte ich zu meinem Sohn. Wie wild begann mein Sohn sie mit allen Decken einzupacken. Ich sagte zu ihm hör auf, da sah er mich ganz erbost an. Ich sagte es ist zu kalt hier sie braucht jetzt schnell fremde Wärme und unser Kamin ist noch nicht soweit. Seine Augen wurden so groß als wollten sie fragen was denn nun. Ich sagte ihr kann nur unsere Körperwärme helfen. Nun legten wir uns beide zu Ihr, aber nach einer Minute sagte ich zu meinem Sohn es hilft alles nichts. Die Klamotten müssen runter sie braucht unsere Körperwärme direkt. Ein fragender Blick wurde von mir sofort unterdrückt, es geht hier um Leben und Tod und um nichts anderes ok? Wir zogen uns komplett aus drehten sie auf die Seite so dass ich zu ihrer Vorderseite lag und mein Sohn dahinter. So konnten wir eine optimale Fläche von ihr mit unseren Körpern bedecken. Die Felle lagen unter uns und die Decke legten wir alle über uns und den mittlerweile hell lodernden Kamin packten wir noch einmal so voll es ging. Als wir sie ans uns drückten blieb mir fast der Atem weg, so wie wenn man im Winter ins eiskalte Wasser geht, sie war wie ein Kühlschrank und immer noch bewusstlos. Der Körperkontakt war trotzdem sehr angenehm. Ich hatte seit Jahren nicht das Gefühl der zarten weichen Haut einer Frau auf meiner gespürt. Ihre eiskalte Hand schob ich zwischen meine Beine Nach einer Weile fing sie sich an zu bewegen als erweckte sie aus einem Dornröschenschlaf. Da mein ganzer Rücken schon ganz kalt war drehte ich mich um und presste meinen Oberkörper gegen den ihren. Ich spürte ihre weichen Brüste an meiner. Meine Beine schob ich leicht zwischen ihre Beine und an der anderen Seite stieß ich so gegen die Beine von meinem Sohn. Ihre Hand hatte ich hat nun von vorn zwischen meine Beine geschoben. Durch den Winkel drückte sie aber gegen meinen Hoden und gegen meinen Penis. Alleine die Berührung elektrisierte mich schon, ich hatte seit mehreren Jahren nicht mit einer Frau solchen Kontakt gehabt. Natürlich befriedigte ich mich selbst, aber es ersetzt natürlich niemals die zarte Berührung von einer Frau, auch wenn es wie hier völlig unbewusst war. Zudem hatte sich in der Hütte noch nicht die Gelegenheit ergeben zu onanieren, denn mein Sohn war ja ständig präsent und so war alles in dem Bereich natürlich besonders empfindlich auf solche Reize geworden. Da ich meinen Körper an sie drückte spürte ich die rechte Hand von meinem Sohn. Die hatte er von hinten auf ihren Bauch gelegt. Ich merkte wie er leicht kreisende Bewegungen machte und sie sich langsam nach unten bewegte. Jetzt heizte uns der Kamin gehörig ein, obwohl sich der ganze Raum noch nicht aufgeheizt hatte war es am Kamin schon kuschelig warm. Die Wärme weckte langsam alle Lebensgeister. Ich strich ihr mit der linken Hand die Haare aus dem Gesicht und berührte mit meinen Fingern ihre Stirn und ihre Wange. Während ich die Hand an Ihrer Wange hatte öffnete sie auf einmal ihre Augen. Sie sah mir direkt in die Augen und sagte zunächst gar nichts. Jetzt bewegten sich die traumhaften Wimpern die lang und leicht nach oben gebogen waren und ich sah in sanfte tiefblaue Augen. Dann schien ihr die Situation klar geworden zu sein und sprach sie mich leise an und sagte aber erst einmal nur Danke. Ich erzählte ihr wer wir sind und dabei drehte sie sich auf den Rücken und so konnte sie auch meinen Sohn sehen. Ich erzählte ihr wie wir sie durch Zufall noch entdeckt hatten und schilderte unsere Rettungsaktion. Sie erzählte, dass sie in ihrer Gruppe nachdem sie mal pullern war wohl den Anschluss verloren hatte und sich dann aussichtslos verlaufen hatte. Ohne Handy und mit dem aufziehenden Unwetter bekam sie Todesangst und dachte dass sie sterben muss. Völlig entkräftet brach sie immer wieder zusammen und dann muss ich wohl bewusstlos geworden sein. Ihr seid also meine Retter und habt mir ein zweites Leben geschenkt. Sie überlegte wie sie sich bei beiden bedanken könnte. Sie hatte die Erregung in der Leistengegend bei beiden wohl bemerkt. Ich sah wie sie einem Anflug von Lächeln bekam und die Augenbrauen hob. Sie überlegte noch kurz. Unter normalen Umständen hätte sie nicht an so was gedacht aber sie dachte ich bedanke mich jetzt einfach auf meine Art. Sie sagte es dann laut, dass sie sich bedanken möchte und griff dabei gleichzeitig an die beiden schon leicht vergrößerten Penisse. Mein Sohn sah mich fragend an, aber als ich ihr auf die Stirn küsste wusste er, dass ich nichts dagegen hatte. Sie begann im Liegen gleichzeitig unsere Glieder und Hoden zu massieren bis sie unsere Ständer richtig hart waren. Mein Sohn seine linke und meine rechte Hand strichen nun abwechselnd durch ihre Schamlippen und sie fing bereits schon leicht an zu stöhnen. Dann drehte sie sich auf die Seite zu mir und streckte mir ihren Po entgegen. Sie nickte nur und dirigierte mit ihrer Hand meinen Penis in ihre bereits feuchte Grotte. Das erste Eindringen war traumhaft, da sie ihre Beine übereinander hatte wurde der Widerstand beim Eindringen verstärkt und die weiche feuchte Haut rieb auf meiner Eichel und meinem hartem Glied. Wir lagen beide auf der rechten Seite und so konnte ich mit der linken Hand während ich immer wieder rein und rausglitt die linke Brust massieren. Die Brustwarze hatte sich aufgerichtet und war ganz hart. Mein Sohn wusste einen Moment nicht was er machen sollte, aber mit kleinen freundlichen Anweisungen dirigierte sie ihn dann schnell. Zunächst musste er zwei große Kopfkissen holen und ihr unter den Kopf legen, sodass sie leicht erhöht lag. Dann sagte sie knie dich hin. Sein bereits voll aufgerichteter Penis stand Kerzen gerade. Sie fasste ihn mit der linken Hand in den Hoden und zog ihn so sanft zu sich heran. Mit Ihrem Kopf auf der Seite liegend hatte sie genau die Höhe eingestellt, dass sie die prall gefüllte Eichel mit ihren Lippen umschließen konnte. Er fing tief an zu tief atmen und stieß die Luft immer in kurzen Stößen durch die Nase aus. Somit unterdrückte er ein lautes Stöhnen, das ihm in diesem Moment irgendwie peinlich gewesen wäre. Er schloss die Augen und hob den Kopf an. Ab und zu sah er nach unten und stöhnte dann leicht. Sex war zwar zwischen Vater und Sohn kein Tabu Thema, aber zusammen und mit einer Frau, daran hätten er und ich wohl nie im Traum dran gedacht. Aber es war kein Traum wie die süßen Schmuselippen immer wieder seinen Penis berührten und im Mund verschwinden ließ. Mit der linken Hand hielt sie beide Eier fest im Griff und bestimmte mit hin und herziehen das Tempo und die Tiefe wie weit seinen Hammer in den Mund nehmen wollte. Das ging so eine ganze Weile. Dann sagte sie hm es ist ein bisschen unbequem geworden ich muss mich wohl mal auf die andere Seite legen. Mein Sohn schnallte sofort was sie damit meinte und legte sich auf die linke Seite und konnte gar nicht schnell genug seinen Kolben in ihre feuchte Grotte reindrücken. Mit der rechten Hand massierte er nun ihre rechte Brust, die war ja bisher auch leer ausgegangen. Wir sahen uns nun beide in die Augen und sie lächelte und machte mit dem Zeigefinger eine magische heranziehende Bewegung. Ich kniete mich nun hin und mein hoch empfindlicher Penis verschwand in ihrem Mund. Dieser erste Moment war einfach unbeschreiblich schön. Die Lippen zu sehen wie sie sich bewegen, die Zunge auf der Eichel zu spüren, die Wärme in ihrem Mund, den Druck den sie ausübte. Nach einer Weile merkte ich wie ein wärmendes brodeln meine Eier durchströmte es war der Vorbote für die nahende Ejakulation. Sie sah mir lächelnd in die Augen und nahm ihn aber nicht heraus. Ich merkte wie mehrere große Ladungen in ihrem Mund hinein kamen. Es war herrlich dieses erlösende Gefühl, dieses wärmende Gefühl zog sich jetzt vom gesamten Hoden durch die gesamte Harnröhre ja in dem Moment war es ja eigentlich eine Samenröhre. Noch während sie ihn im Mund hatte merkte sie wie sich der Höhepunkt bei Ihm andeutete. Er zog ihn heraus und sie griff mit der rechten Hand mit dem Handteller nach oben zeigte und nahm so seinen Kolben in die Hand. Sie bewegte ihn noch ein paar Mal mit der verdrehten Hand und dann kamen seine Ladungen und sie schossen alle in ihren Handteller. Nachdem sich bei ihm die große Erregung gelegt hatte drehte sie geschickt die Hand ein und hatte den ganzen Samen auf ihrem Handteller. Vor unseren vier Augen begann sie den ganzen Samen aus Ihrer Hand abzulecken, dazu hatte sie ja meinen noch im Mund. Als sie alles sauber geleckt hatte sah sie in unseren staunenden Augen und um der geilen Situation noch eins drauf zu setzten machte sie den Mund auf und wir sahen in ein Meer von weißem Sperma. Dann schloss sie ihre Lippen und schluckte alles herunter. Die Schluckbewegung war so geil, wegen der Vorstellung, dass da Samen von zwei Generationen zusammen in Ihrem Bauch verschwunden war. Das sehen des Schluckens brachte uns aber auf einmal in Erinnerung, dass wir noch gar nichts gegessen hatten und so beschlossen wir erst einmal unseren großen Hunger zu stillen. Für einen Tag hatten wir zwei Riesen Rumsteaks in der Planung und heute war genau der richtige Tag dafür. Wir teilten uns alle drei die Arbeit und so standen bald Kartoffeln, Gemüse, Kräuterbutter, gebratene Zwiebeln auf dem Tisch. Geschickt richteten wir es so ein, dass unser (geiler) Gast ein ganzes Rumpsteak bekam und wir teilten uns das andere. Dazu tranken wir trockenen Rotwein, der auf Grund der körperlichen Anstrengung und der mittlerweile molligen Wärme im ganzen Raum schnell Wirkung zeigte. Wir waren alle so gut gelaunt, und hatten das Gefühl, dass wir uns schon lange kennen würden. Dann machte sie auf einmal ein sehr ernstes Gesicht. Wir wussten jetzt nicht was kommen würde, aber was sie uns unterbreitete verschlug uns erst einmal die Sprache. Sie meinte dass man nur einmal lebt und die sexuelle Situation sich nun mal so ergeben hat, aber wenn es schon einmal zwei Männer gibt, die ihr das Leben gerettet haben, dann möchte sie auch alle beide einmal gleichzeitig in sich spüren. Wir sahen uns beide an, und nach ein paar Blickkontakten wussten wir, dass wir diesen Vorschlag zwar unglaublich fanden aber wohl nicht widerstehen konnten. Sie kniete sich zunächst hin und wir standen vor ihr. Das Kaminlicht flackerte gemütlich und abwechselnd nahm sie unsere zunächst schlappen Penisse abwechselnd in den Mund. Ihre geile Ausstrahlung und ihre flinke geschickte Zunge sorgten schnell dafür, dass beide Ständer voll ausgefahren und knüppelhart wurden. Ja wie nun weiter den Vorschlag dass alle beide gleichzeitig in sie eindringen hatte sie ja gemacht. Sie sagte zu mir Alter geht vor leg dich bitte hin. Als ich lag, setzte sie sich ganz langsam auf mich und führte ihn in ihre nasse Grotte. Dann stütze sie sich neben mir in das weiche Fell. Sie bewegte erst ein paar Mal ihr Becken nach oben und unten, so als ob sie das Gleiten ausprobieren wollte. Mein Sohn wusste immer noch nicht was er nun genau machen sollte. Sie sagte ich möchte, dass ihr beide in meiner Muschi seid. Da sie neben mir kniete konnte ich mein Penis durch das heben und senken des Beckens in ihr bewegen. Dann drang über mir der dicke Knüppel von meinem Sohn ein. Er war so angetörnt, dass er wie wild immer fast ganz raus und wieder voll rein stieß. Meine Bewegungen waren etwas langsamer, dieses ungleichmäßige machte sie scheinbar besonders wild. Ich muss schon sagen es ist eins der geilsten Dinge war, die ich bis dahin erlebte wie ein anderer harter Penis in einer ***** an meinem reibt. Ich spürte seine Härte ganz intensiv und dann musste ich lächeln bei dem Gedanken, dass es der von meinem Sprössling ist dem ich vor langer Zeit die Windeln gewechselt hatte und auf den ich so stolz war. Sie fing laut an zu Stöhnen aber wir stießen unerbittlich weiter. Dann deutet sich auch bei uns das nahende Ende an. Schnelle glitten wir aus ihrer ***** stellten uns hin und sie kniete sich wieder vor uns. Dann hatten wir beide unsere rechte Hand und bewegten sie um die Wette und sie öffnete mit einem lächeln ihren Mund. Es kam trotz des kurzen Abstandes zum ersten Mal von uns beiden noch ein paar dicke Spritzer. Liebevoll leckte sie beide Ständer sauber ab und dann tranken wir den restlichen Rotwein aus und legten uns vor den Kamin. Sie lag in der Mitte auf dem Rücken und wir beide rechts und links von Ihr. Beide hatten wir unsere Köpfe an ihre Brüste gelegt und sie kraulte uns beiden liebevoll die Haare. So schliefen wir drei zufrieden ein. Mitten in der Nacht wachte ich auf. Der Kamin war schon ziemlich runtergebrannt. Ich bemerkte dass ich warum auch immer einen harten Ständer hatte. Sie war wach geworden und drehte sich zu mir um. Schlaftrunken griff sie mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Nun bewegte sie sich langsam nach unten und nahm meinen Ständer ganz langsam und tief in ihren Mund und schob ihn immer wieder bis in ihren Rachen. Dann spürte ich auf einmal wie sie mit den Fingern ihrer rechten Hand meinen Anus streichelte. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Dann führte sie ihren Mittelfinger zu meinem Mund und schob ihn durch meine Lippen in meinen Mund. Sie bewegte ihn ein paar Mal hin und her und zog ihn dann wieder heraus. Auf einmal drang sie mit diesem Finger in meinen Po ein. Sie suchte eine Stelle und versuchte meine Vorsteherdrüse zu stimulieren. Ich hatte von dieser Praktik schon gehört und dass es so was wie der männliche G-Punkt wäre, aber bisher hatte das mit mir noch nie jemand gemacht. Sie massierte und kreiste an dieser Stelle. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Da sie sich mit der einen Hand abstützte und mit der anderen in meinem Po beschäftigt war legte sie Ihren Kopf auf meinen Bauch. Mein Penis lag nämlich darauf. Mit der Zunge hob sie Ihn etwas an bis er hoch genug war um wieder hinter ihren Lippen im Mund zu verschwinden zu lassen. Durch die Stimulation in meinem Po und sie wusste genau welche Stelle sie treffen musste um die richtige Wirkung zu erzielen, dauerte wirklich nicht lange und es kam zur Ejakulation. Aber es war anders intensiver einfach schlichtweg geiler. Danach machte sie mit dem Mund und dem Finger noch etwas weiter um meine Anspannung und das schöne Gefühl langsam ausklingen zu lassen. Dann ließ sie von mir ab umfasste meinen Kopf mit beiden Händen und küsste mich ganz vorsichtig auf den Mund. Nach ein paar Mal wurde mein Gegendruck stärker unsere Münder öffneten sich als ob sie es verabredet hätten gleichzeitig und unsere Zungen verschmolzen miteinander. Nach dem riesenlangen Kuss drehte sie leicht meinen Kopf leicht und hauchte mir ins Ohr. Das ist mein Dankeschön an meinen Lebensretter. Dann legte ich noch ein paar Scheite auf und wir legten wir uns wieder erschöpft zu Boden und schlummerten umschlungen ein. Als ich aufwachte war es schon etwas hell draußen. Als ich mich umdrehte sah ich ein Bild, dass mir sofort wieder Blut in meinen Penis einströmen ließ. Ich sah meinen Sohn wie er kniete und sie von hinten stieß. Und ich tat so als ob ich schlief und rutschte eine wenig herunter und näher. So sah ich wie seine Eier bei jedem Stoß auf ihren Körper knallten. Aber halt was war das ich musste noch ein wenig den Winkel ändern was war das. Ihre Muschi war blank. Sie ließ sich den Speer von meinem Sohn in ihr Po rammen dazu stöhnte sie immer mal, wenn er ganz tief zustieß. Oh man war das geil und dann noch aus meiner Perspektive. Sie beugte ihren Kopf herunter und sah mir auf einmal durch ihre Achselhöhle direkt in meine Augen. Sie bewegte nur die Lippen, aber ich konnte erahnen dass sie sagen wollte, und du darfst auch gleich. Da konnte ich mich nicht zurück halten und musste mich mit der Hand berühren und so wurde er schon wieder richtig hart während ich zusah. Als mein Sohn kam zog er ihn raus und da er noch jung war hatte er sich schneller erholt der Samen spritze nur so auf ihren Rücken und sie drehte den Kopf sah ihn an und sagte nur machst du es auch wieder weg und bewegte leicht die Zunge. Mein Sohn krabbelte an die Seite von ihr und begann alles abzulecken und zu mir sagte sie und jetzt bitte mein zweiter Retter. Ich war durch das eben gesehene so geil, dass ich es gar nicht erwarten konnte meinen harten Ständer ebenfalls in ihren schon etwas geweiteten Po hinein zuschieben. Noch während der Rücken sauber geleckt wurde fing ich wie der Teufel an zu stoßen. Als ich soweit war dass es mir kam fragte ich sie schnell, ob ich ihn drin lassen kann und sie nickte fast flehentlich und sagte ja bitte. Dann fiel ich erschöpft in die Felle und machte die Augen zu, musste aber anfangen zu lachen und als sie beide erstaunt zu mir sahen sagte ich: man ist das geil Lebensretter zu sein. Mein Sohn war jetzt in Hochform und sein Schwanz war noch richtig groß. Mit ihren wollüstigen Augen verschlang sie seinen Kolben und als er hart war meinte sie. Ich wollte mich jetzt nochmal von meinen Rettern verabschieden indem ihr mich noch einmal alle beide gleichzeitig in mir drin sind. Meint ihr während sie uns zuzwinkerte, das bekommt ihr hin beide gleichzeitig in meinen süßen Po? Dabei wackelte sie im knien ganz schnell mit dem ganzen Po hin und her. Ich sagte ein Versuch ist es wert, du musst uns doch in guter Erinnerung behalten und zwinkerte zurück. Ich konnte es selbst nicht fassen oder es war schon zu lange her, alleine die Vorstellung hatte ihn schon wieder richtig groß werden lassen allerdings half ich mit der Hand dann noch kräftig nach. Mein Sohn hatte seinen Ständer schon tief in Ihrem Po gedrückt und ich dachte, mein Gott da soll meiner auch noch rein. Komm her ich mache ihn noch einmal richtig nass und schon hatte sie ihn tief in ihren Mund genommen. Dann schob ich meinen harten Ständer über seinem langsam hinein. Ich musste ganz stark von oben drücken, dass er sich zwischen dem Po und dem harten Widersacher seinen Weg in das innere bahnen konnte. Während ich drückte und drückte und ließ ich von oben zielsicher Spucke auf die Stelle fallen die gerade hereingeschoben wurde. Dann war er drin. Man war das eng, aber Mega geil. So bewegten wir uns eine ganze Weile und dann tauschten wir sogar noch einmal die Positionen. Ich spürte wie nun wie sein Glied ganz langsam auf meinen entlang fuhr und ich hielt es vor Geilheit kaum aus. Nach dem wir beide fast gleichzeitig in ihr gekommen waren ließen wir uns erschöpft und schweißgebadet einfach hinfallen. Komm wir gehen alle baden, naja abkühlen ist wohl der bessere Ausdruck. Wir lockten sie zu unserem kleinen Loch am See und tauchten alle im eiskalten Wasser unter. Danach zogen wir uns an und frühstückten ausgiebig. Wir waren gerade mit Essen fertig, da hörten wir draußen einen Rettungshubschrauber kreisen und wir lauschten mit fragenden Mienen bis wir begriffen, dass die Suche sicher ihr galt. Wir rannten alle nach draußen und winkten alle heftig. Der Pilot erkannte unser Winken und landete am See an einer günstigen Stelle ohne Bäume. Nachdem der Pilot und ein Bergretter gehört hatten wie wir sie gerettet hatten fiel ihnen ein Stein vom Herzen. Natürlich erwähnte sie kein Wort davon, wie ausgiebig sie sich bei uns bedankt hatte. Sie informierten über Funk die anderen Rettungsteams. Sie können auch gleich mit uns mitfliegen sagte der Pilot. Ja natürlich sagte sie ich hole nur meine Sachen. So gingen wir alle noch einmal in die Hütte. Jetzt schmunzelte sie und schüttelte nur mit dem Kopf, wir kennen ja noch nicht einmal unsere Namen. Aber vielleicht ist es sogar besser so und meiner wird mit Sicherheit auch in der Zeitung stehen. Dann verabschiedete sie sich von uns und allen standen beim Abschied Tränen in den Augen. Lange nachdem der Hubschrauber hinter einer Bergkette verschwunden war standen wir immer noch draußen und sahen hinterher. Ich sah meinem Sohn in die Augen. Sie lächelten mich an. Wir wussten beide, dass wir etwas Unglaubliches erlebt hatten. Und da es und sowieso keiner glauben würde beschlossen wir unser Geheimnis für uns zu behalten. Während wir zur Hütte zurück gingen sagte ich zu meinem Sohn. Nach dieser Rettungsaktion haben wir uns glaube ich einen gemütlichen Hüttentag verdient. Seine lachende Antwort war nur, auf jeden Fall eine solche Rettungsaktion reicht mir für den ganzen Urlaub.
  • Geschrieben von AchimLesie
  • Veröffentlicht am 25.03.2020
  • Gelesen: 5202 mal

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