Erotische Geschichten

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Skiferien mit alten Freunden in Tirol

4,6 von 5 Sternen
Wir kannten Christoph und Susanne schon seit gut 5 Jahren. Jedes Jahr wohnten wir in der gleichen Pension in einem Wintersportort in Tirol. Er war zwar etwa 5 Jahre jünger als ich, aber wir verstanden uns schon von Anfang an blendend und hatten jede Menge Spaß. Ein bisschen anzünden, Necken, Zweideutigkeiten und Flirten war auch immer mit dabei, aber Christoph hatte immer seine Freundin mit und so dachte ich eigentlich nie ernsthaft darüber nach ihm eindeutige Zeichen zu schicken.
Es war wiedermal soweit und eine Woche Schifahren stand auf dem Programm. Wie gewohnt reiste auch Christoph an dem gleichen Tag an wie ich. Wir begrüßten uns herzlich - eigentlich wie immer - aber als er mich fest an sich drückte war auf einmal alles irgendwie anders. Seine Freundin, die direkt hinter ihm stand ignorierte ich fast und bekam wie jedes Jahr böse Blicke zu geworfen. Ich war viel zu überrascht über das Ziehen, in meiner Muschi, als ich seinen Körper spürte und den Geruch seines Aftershaves roch. Ihm dürfte es ähnlich gegangen sein, denn als wir uns voneinander lösten, sah er mich verwirrt an. Am zweiten Abend saßen wir nach einem gemeinsamen Abendessen in einem Hotel, noch in einer großen Runde mit anderen Pensionsgästen zusammen und tranken Glühwein, Schnäpse und Selbstgebrannten ohne Ende. Die kids waren in ihrem Zimmer mit der Playstation beschäftigt und somit hatten wir Erwachsenen mal nen Abend für uns. Christoph und seine Freundin saßen uns gegenüber. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden - wieso war mir eigentlich sein sexy Lächeln noch nie aufgefallen? Unsere Blicke trafen sich ständig, aber irgendwie konnten wir auch nicht mehr so locker miteinander scherzen. Ziemlich gleichzeitig beschlossen Christoph, sein Anhang und wir, also mein Mann und ich schlafen zu gehen. Unsere Zimmer lagen nicht weit auseinander. Ich beeilte mich in meines zu kommen, damit es ja kein peinliches Gutenachtsagen gab. Als wir unsere Zimmer betraten, trafen sich unsere Blicke noch einmal für einen kurzen Moment. Verdammt!!! Wenn er nicht seine Freundin mitgehabt hätte, wäre ich spätestens in 10 Minuten zu ihm geschlichen. Absolut not geil und unbefriedigt legte ich mich ins Bett. Mein Mann schlief gleich mal ein und schnarchte selig vor sich hin. Die Jungs machten auch keine Anstalten mehr nebenan und es war auf einmal alles ruhig. Und ich…ich brauchte dringend einen Orgasmus, und zwar gleich. Ich hatte zwar meinen Lieblingsvibrator mit, aber ich wollte viel lieber einen echten Schwanz, der mich richtig hart durchf*cken konnte. Frustriert lag ich im Bett und starrte an die Zimmerdecke. Nach einer Ewigkeit (so kam es mir zumindest vor) stand ich leise auf und beschloss noch mal runter in die kl. Gaststube zu gehen und mir noch ein schönes Glas Wein zu gönnen. Da wir uns schon alle so lange kannten, konnten wir uns frei bewegen und liessen anschreiben, was wir aus dem Kühlregal nahmen. Es war schon alles dunkel im Haus, deswegen hatte ich nur eine knappe Boxer Short und ein weites T-Shirt ohne BH an. Es schliefen schon alle, also brauchte ich mir keine Sorgen zu machen entdeckt zu werden. Ich schlich den Flur entlang, besonders leise vorbei an einem bestimmten Zimmer und wollte gerade die Treppe runter, als sich Christophs Tür langsam öffnete. Offensichtlich hatte er auch noch nicht geschlafen, denn er sah gar nicht verschlafen aus. Er hatte nur eine Jeans an und sein Oberkörper war nackt. “Wo gehst du hin?” fragte er. “Ich kann nicht schlafen, deshalb wollte ich mir noch ein Glas Wein genehmigen.” Während ich diesen Satz sagte, war Christoph schon auf mich zugekommen. “Ich glaube, ich habe eine bessere Idee.” Er zog mich von der Treppe weg und drückte mich gegen die Wand. Er lehnte sich mit seinem gesamten Gewicht auf mich und sein Mund war nur mehr Millimeter von meinem entfernt. Christoph wartete darauf, dass ich ihm entgegenkam und sah mir tief in die Augen. Ich konnte spüren, dass sein Schwanz bereits steinhart war und das heizte mich noch mehr an. Ein bisschen wollte ich ihn allerdings noch zappeln lassen und schob mein Becken vor, so dass sein Schwanz gegen meine Muschi gedrückt wurde. Langsam kam ich mit meinem Mund näher an seinen. Mit der Zungenspitze berührte ich langsam seine Oberlippe und dann fuhr ich langsam mit meiner Zunge an ihr entlang. Das war zu viel für ihn. Christoph packte meinen Nacken und presste seine Lippen fest auf meine. Seine Zunge stieß in der gleichen Sekunde tief in meinen Mund. Vor meinen Augen explodierten Sterne, als sich unsere Zungen zu einem megageilen Spiel fanden. Mit weit offenem Mund küssten wir uns hungrig. Ich wollte ihn und vor allem seinen Schwanz noch mehr spüren und legte mein Bein um seine Hüften. Sofort schob Christoph seine Hand zwischen uns und begann meine Muschi durch die Boxer Short hindurch zu massieren. Wow! Er wusste genau was er tun musste um meine, ohnehin schon nasse Muschi noch feuchter zu machen. Ich klammerte mich noch immer an Christoph und wir gingen einen Stock tiefer. Meine Knie wurden weich und ich klammerte mich an seine Schultern, während seine Finger meine F*tze durch das eine Hosenbein gefunden hatten. Sein Zeigefinger fand meinen Kitzler sofort und als er anfing ihn sanft zu massieren, konnte ich ein langgezogenes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. “Schhhhh” raunte er mir zu. Wir standen schließlich immer noch im Flur.

Er lies mich runter und wir gingen weiter nach unten…wo wir wussten, dass wir ungestört waren…oder besser sein sollten. Wir fanden am kleinen Kamin einen schönen Platz und wir machten dort weiter, wo wir vor ein paar Sekunden aufgehört hatten. Ich hätte mich allerdings beim besten Willen nicht zurückhalten können vorhin und auch keinen Zentimeter von hier wegbewegen können, wenn er mich nicht mitgenommen hätte. Sein Finger machte mich megascharf und ich konnte gar nicht genug bekommen. Kurz ließ er von meinem Kitzler ab um gleich zwei Finger tief in mein feuchtes Loch zu stecken. Langsam f*ckte er mich damit. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge, damit ich vor lauter Geilheit nicht laut aufschreien musste. Sein Mund liebkoste dabei meinen Hals und mein Ohr. Ich hatte mir schon gedacht, dass es geil werden würde, aber das war echt der Hammer. Er verlangsamte sein Tempo und flüsterte mir ins Ohr: “Hol meinen Schwanz raus. Ich will, dass du ihn anfasst.” Das brauchte er mir wirklich nicht zweimal zu sagen. Schnell öffnete ich den Zipp seiner Hose. Sein harter Schwanz drängte sofort zu der Öffnung hin. Christoph hatte wohl in der Eile keine Boxershorts angezogen, denn als ich in den offenen Hosenstall griff, hatte ich sofort seinen Schwanz in der Hand. Als sich meine Finger fest um ihn schlossen, stöhnte er leise. Während wir uns in die Augen schauten, massierte er meinen Kitzler und ich seinen Schwanz. Uns dabei zu beobachten, wie geil wir wurden, machte uns noch mehr an. Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen geilen harten Schwanz zwischen meine Lippen und saugte ihn langsam und ganz zärtlich. Ich küsste seine Eichel, saugte an seinen Eiern und leckte seinen Schaft genüsslich ab…. Ich stand nach einer Weile wieder auf, schaute ihn an und küsste ihn wieder ….und er spielte wieder an meiner jetzt mittlerweile nassen F*tze. “Ich will dich f*cken! Jetzt!” sagte ich nach kurzer Zeit. Sofort zog er die Finger aus meiner F*tze, zog meine Shorts runter, drückte mich wieder gegen die Wand, hob auch noch mein zweites Bein auf seine Hüfte und ließ seinen Schwanz ganz langsam in mich eindringen. Gemeinsam stöhnten wir leise. Meine Beine umklammerten seine Hüften. Der erste Stoß war noch ganz langsam und vorsichtig, aber bereits der zweite war echt hart. Mir blieb fast die Luft weg, als er seinen Schwanz in meine F*tze r*mmte. Ich fand es mega geil. Er f*ckte mich wirklich hart und seine Stöße wurden bald immer schneller. Wir keuchten und stöhnten leise, denn die Gefahr, dass uns jemand erwischte, könnte, war doch recht groß. Meine Geilheit stieg ins Unermessliche und ich spürte, dass mein Höhepunkt nur mehr Sekunden entfernt war. Nach weiteren zwei wilden Stößen kam es mir heftig. Wieder vergrub ich mein Gesicht in seiner Halsbeuge, um meine Lust nicht laut herauszuschreien. Er lies mich los und ich stand wieder auf meinen eigenen Füssen…aber etwas wackliger als vorher…. ich drehte mich um und streckte ihm nach dem ich ihn lange geküsst hatte meinen Po entgegen und legte mich mit meinen Brüsten auf den Tisch, der am Fenster stand. Meine Nippel wurden sofort hart…da ich nicht gesehen hatte, dass es eine Schieferplatte hatte im Tisch und die war kalt.
Ich konnte aber nicht mehr weg, da Christoph schon seinen Schwanz zwischen meine Beine geschoben hatte. Er rieb erst noch ein wenig an meinen Lippen mit seiner Eichel und fuhr dann schlagartig ein. Er f*ckte mich erst langsam und 2-3-mal ganz langsam rein und raus…dann wurde er schneller und seine Eier klatschten an meinen Po backen, wenn er in mich eindrang. Meine Muschi schmatzte und wurde immer nasser… dann spürte ich wie er seinen Schwanz raus zog… meinen Po knetete und mit seiner Eichel an meine Po Loch stupste…. Ich wollte es auch und spreizte mit meinen Händen meine Pobacken und signalisierte so, dass ich bereit war. Er fuhr langsam in mich ein und ich genoss jeden Stoss in meinen geilen Arsch…. Nach gut 5-6 Stössen musste ich furzen, weil er mich mit Luft vollpumpte, was ihn aber nur noch geiler machte…. er wurde jetzt auch hier schneller und heftiger mit seinen Stössen. Ich konnte nicht anders und stöhnte jetzt etwas lauter…aber immer noch verhaltener und leiser.... als sonst. Wir genossen es beide sehr und dann zog er ihn raus und gab mir nen Klapps auf meinen Arsch.
Ich wollte ihn nochmals in meiner F*tze spüren und setzte mich auf den Tisch, schlang meine Beine um seine Hüfte und zog ihn an mich. Ich küsste ihn und er mich…. Unsere Zungen wurden dabei immer wilder…. und dann zog ich seinen Schwanz Richtung meiner nassen F*tze und sagte ihm das er mich jetzt bis zum Schluss durchf*cken solle. Er drückte seinen Schwanz in meine F*tze und mir entwisch ein Stöhnen… er f*ckte mich und ich schaute ihm dabei in seine wunderschönen Augen und genoss es … nein ich genoss es nicht es machte mich schon fast süchtig. Wir schauten uns in die Augen, und f*ckten, wie wenn alles um uns verschwunden wäre… es war himmlisch. Ich spürte wie sich seinen Körper anspannte und meine Schenkel zu zittern begannen…. und dann war es so weit. Ich kam wieder… heftig und wie ein Vulkan…ich hatte das Gefühl das ich mehr als nur nass wurde und meine Beine zitterten wie wild. Ich konnte es fast nicht mehr kontrollieren.
Wenige Sekunden später spannte sich auch Christophs Körper an. Noch ein weiterer Stoß, dann zog er schnell seinen Schwanz raus und spr*tze auf meinen Bauch…. ich lehnte mich zurück und der zweite Spritzer landete zwischen meinen Titten. Er *****te weiter und auch meine nasse F*tze bekam ihren Lohn.
Schwer atmend lehnte ich mich auf dem Tisch zurück und auch Christoph brauchte ziemlich lange, um wieder zu Atem zu kommen. Kaum hatten wir wieder Luft, grinsten wir uns an, Christoph küsste mich daraufhin noch einmal lange und zärtlich. Er kam um den Tisch herum und ich packte die Gelegenheit und zog ihn zu mir, so dass ich seinen Schwanz nochmals in den Mund nehmen konnte, um alles aus ihm rauszuholen…. Ich leckte seinen Schwanz, der noch immer so halbwegs stand, lange und sehr gründlich sauber. Dann zog er seine Jeans an und schaute mir zu, wie ich sein ****** auf meinem Körper verteilte und auf meiner Haut verteilte.
“Das können wir jederzeit gerne wiederholen.” sagte ich, zog meine Boxer Short und mein T-Shirt wieder an und dann gingen wir beide zurück in unsere Zimmer. Noch schnell einen Kuss und wir gingen jeder dahin, wo er eigentlich sein sollte, Es war ein geiles Abenteuer und als wir uns am Morgen trafen wussten wir, dass es nicht das letzte Mal war, das wir miteinander gef*ckt hatten.
  • Geschrieben von Sandra-Elfe69
  • Veröffentlicht am 06.10.2022
  • Gelesen: 20326 mal

Kommentare

  • toll4u11.10.2022 12:41

    Die Geschichte gefällt mir gut… so ganz ohne Umschweife… ich freu mich auf mehr.

  • ChrisHH12.10.2022 15:12

    Eine scharfe Geschichte!
    Und auch sprachlich ausgezeichnet.
    Danke!
    5*

  • CSV15.10.2022 22:28

    Ein gut geschriebene Geschichte! Danke! Das Lesen brachte Spaß! Achtung: Wir sind hier im freizugänglichen Raum und unterliegen damit den Jugendschutzgesetzen.
    Also bitte keine pornographischen Worte im Aufbau der
    Geschichte. Umschreiben/andere Worte benutzen/Gefühle beschreiben.
    In der Hitze der Erregung können dann in der direkten Rede "Kraftworte" als "Booster" verwandt werden. Aber bitte keine Häufungen.
    Ich bin auf weitere Geschichten von Ihnen gespannt!

  • Mausi0204.11.2022 21:49

    Profilbild von Mausi02

    Echt eine heiße Geschichte.
    Genau richtig wenn man es sich selber machen will.
    Danke

  • Elfenkoenig03.05.2024 15:00

    Eine tolle Geschichte und in einem dehr guten Deutsch geschrieben......Liest sich flüssig, leicht und dennoch fehlt es an nichts. Erotik PUR und man kann erkennen das du spass am Sex und an deinem Leben als Frau hast.

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