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Situationen

3 von 5 Sternen
Er drängt mich in die Ecke, seine Pupillen sind geweitet und er lässt nicht eine Sekunde von meinen Augen ab, nimmt mich gefangen. Mehr schlecht als recht versuche ich instinktiv nach hinten auszuweichen, stoße jedoch direkt an ein Regal mit Kartons. Meine Atmung beschleunigt sich und ich höre das Pochen meines Herzens vermischt mit dem Rauschen meines Blutes in meinen Ohren. Nur ein leises, kehliges Kratzen kommt mir über die Lippen und ich versuche mich an dem Regal zur Seite zu bewegen, er merkt es jedoch sofort und kommt noch näher. Sein Blick gibt mir unmissverständlich zu verstehen, dass ich dieser Situation nicht entkommen kann. Ich kann seinen Geruch wahrnehmen, er scheint mich einzunehmen, kommt geballt von allen Seiten und meine Brust hebt und senkt sich in einem Besorgnis erregenden Tempo. Sein Blick lässt noch immer nicht von mir ab, während er seine rechte Hand hebt und mit dem Daumen über mein Kinn streichelt, so sanft wie sich seine Berührung auch anfühlt sie hinterlässt eine elektrische Ladung auf meiner Haut, an meinem Kinn an meinem Hals beginnt jeder Millimeter Haut den er berührt hat zu kribbeln, wenn es so weiter geht kriege ich noch einen Kreislaufzusammenbruch. Sein Daumen drückt meinen Kopf hoch, er muss sich bücken und sich mit dem linken Arm am Regal abstützen um sein Gesicht direkt vor meinem zu halten, ich kann die Wärme fühlen die von ihm ausgeht. Das Blut in meinem Körper scheint schlagartig in meine untere Körperhälfte abzusinken und mein letzter Gedanke ist das er kann er doch nicht tun, nicht hier, nicht im Lager, es können doch Kunden… Sein Atmen gibt mir den Rest, er riecht besser als jeder Mann den ich je getroffen habe und am liebsten will ich diesen Duft aufsaugen, in Erinnerung behalten und ich will ihn schmecken. Diese Situation bringt mich so in Erregung, dass ich ein Stöhnen nicht unterdrücken kann, meine Augenlieder bewegen sich trotz geistigem Widerstand nach unten und meine fest aufeinander gedrückten Lippen lockern sich, öffnen sich sogar leicht um meinem körperlichen Begierden Linderung zu verschaffen. Signale die er offensichtlich bemerkt und auf die er eingeht. Seine Lippen berühren meine und entfachen eine schlummernde Leidenschaft in mir. Augenblicklich bäume ich mich ihm entgegen, will seinen Körper an meinem fühlen, seine Hüften seine Brust an mir spüren. Seine rechte Hand wandert an meinen Hinterkopf, drückt ihn zu sich, während unsere Münder sich immer weiter öffnen und die Küsse immer intensiver werden. Seine linke Hand wandert meinen Rücken entlang, über meine Taille zu meinem Po entlang. Ich kann seine Erregung fühlen, wie sie durch seine Jeans an meinen Brauch drückt und mich ganz wild macht. Er holt seine andere Hand zu Hilfe und hebt mich hoch, ich habe keine andere Wahl als meine Beine und Arme um ihn zu schlingen um mich festzuhalten. Seine Hand hat ihr Ziel noch nicht erreicht, streicht wieder hoch, unter ihr Oberteil, berührt ihre nackte Haut, bahnt sich ihren Weg zu ihrem Bauch, unterlässt es jedoch nicht ihre Taille kurz zu umschließen, damit er sie kurz heftig an sich drücken kann, während er sein steifes Glied an ihre Scham drückt und er mich mit einer leichten Hüftbewegung dazu bringt ihm vor Verlangen auf die Lippe zu beißen. Als Gegenangriff setzt er seine Zunge sein, die ohne Chance auf Verteidigungsmaßnahmen auf meine trifft und ein Kampf beginnt, der nur vom Aufstöhnen meinerseits unterbrochen wird. Ich sehne mich nach mehr Gewalt, seine Frechheit sich zu nehmen was er will bringt mich auf Fahrt und ich soll nicht enttäuscht werden. Seine Küsse wandern hinunter zu meinen Hals, denen ich mich mit geschlossenen Augen und zurückgelehntem Kopf hingebe und auf jede Berührung seiner Zunge antworte ich mit einem fordernden Stöhnen nach mehr. Immer tiefere Gebiete erkunden seine Lippen bis er meinen Ausschnitt erreicht. Was tut er jetzt wohl frage ich mich, erfahre es jedoch sobald er ohne Umwege mein Oberteil über meine Brust zieht, beginnt die Haut über dem BH Rand zu küssen und seine Hand unter diesen schiebt. Seine Finger lösen ein fast schmerzliches Knistern auf meinen Brustwarzen aus, ebenso wie ein Gefühl der Wonne, welches jedoch nur kurz anhält und von dem Ziehen meines mehr als bereiten Unterleibs abgelöst wird und der der Frage wie sich seine Zunge wohl an meiner Brustwarze anfühlt. „Ich möchte gerne bezahlen!“, von einer lauten Männerstimme werden wir ruckartig in die Realität zurückgebracht und schauen uns einen Moment verdutzt an. Ein Lachen kommt über seine glänzenden Lippen, „Ich mach schon“ und schon ist er mit einem Wischen über die Lippen weg. Noch etwas benommen ziehe in meinen BH und mein Oberteil zurecht und mache weiter mit der Inventur. Hoffentlich kommt er gleich noch mal her.
  • Geschrieben von Fuchs
  • Veröffentlicht am 27.01.2017
  • Gelesen: 7604 mal
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Kommentare

  • Littlemag27.01.2017 16:35

    Ein spannender Anfang! Weiter so! Ein paar Absätze würden aber das lesen etwas erleichtern ;)

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