Veröffentlicht von DerHerrMann am 13.03.2026
Silbermond
Die Erinnerungen an die Gartenparty von vor 20 Jahren haben mich so heiß gemacht, mein " kleiner Freund " verlangte nach sofortiger Betätigung. Stelle mir vor, das Katrin, zwar älter geworden, wie ich auch, aber immer noch so scharf ist wie früher. Das trägt nicht gerade zum Seelenfrieden bei. Was bleibt mir anderes übrig, da muss " Fräulein Faust " aktiv werden. Dank meiner geilen Fantasien, verschaffe ich mir einen heftigen Abgang.
Kann es nicht erwarten, bis endlich Feierabend ist. Mache mich sofort auf den Weg zu Katrin und werde von ihr schon erwartet. Sie trägt ein kurzes Hauskleid und erst jetzt sehe ich, die Zeit ist nicht ganz spurlos an ihr vorüber gegangen. Sie sieht immer noch jünger aus, als sie ist. Aber genau wie bei mir, sind auch bei ihr ein paar Pfunde hinzugekommen. Sie ist noch üppiger geworden, aber gerade sowas gefällt mir an einer Frau. Schließlich möchte man ja was in der Hand haben.
Habe wohl etwas zu lange hingeschaut und Katrin bemerkt es.
" Ja, ich weiß es, ich habe ein paar Gramm draufgelegt. "
" Warum soll es dir anders gehen wie mir. Steht dir aber gut. So genug bewundert. Zeig mir wo die Arbeit wartet. "
Katrin zeigt mir ein kleineres Zimmer im oberen Geschoss des kleinen Hause. Durch die offene Tür kann ich ins Schlafzimmer blicken. Sie bevorzugt immer noch große Betten. Ist nicht mehr ganz so eine Spielwiese wie sie damals war, aber immer noch groß und sieht gemütlich aus.
" Hier möchte ich meinen PC mit allem Zubehör und einen Flachbildschirm rein haben, auch einen Telefonanschluss. Wie du siehst, außer einem Lichtschalter für die Deckenlampe und einer Steckdose darunter ist nichts vorhanden. "
" Das ist reichlich wenig. "
" Wenn ich den Raum schon neu mache, dann will ich auch nicht überall Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen rumliegen haben. Kannst du mir da was machen? "
" Kein Problem, wäre aber ratsam vom Sicherungskasten ein neues Kabel zu verlegen. Wo ist der? "
" Genau hier drunter im Flur, dort befinden sich auch die Anschlüsse für Telefon und TV. "
Katrin erläutert mir ihre Vorstellungen, wo was hin soll und mit einem Filzstift zeichne ich Kabelverlauf und Steckdosen auf die Wand. Der Sicherungskasten sitzt günstig und wie es aussieht liegt sogar ein Leerrohr nach oben.
" Sieht alles gut aus, gibt nur ein bisschen Dreck. Leihe mir von unseren Elektrikern eine Maschine zum Schlitze schneiden. Staubt ein bisschen, aber das Zimmer ist eh leer und alles andere muss man abdichten. "
" Wann kannst du das machen? "
" Du willst ja so schnell wie möglich tapezieren. Wenn es dir passt, dann am Wochenende. "
" Das wäre mir recht. "
Katrin fällt mir um den Hals und gibt mir einen Kuss.
" Du bist ein Schatz. "
" Material besorge ich bis dahin. Brauchst du dich nicht drum kümmern. "
Katrin fragt mich, ob ich mit ihr zu Abend esse, oder ob ich noch was anderes vorhabe.
Als ich zustimme, meint sie.
" Dann können wir über alte Zeiten plaudern. "
> Oha! Da gibt es nur ein Thema. Ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl? <
Während ich noch Maß nehme, zaubert Katrin in der Küche unser Abendessen.
Scheinbar hatte sie es so schon geplant, denn auf dem Tisch fehlte nichts. Wurst, Käse, Mett und Lachs war reichlich vorhanden, genau wie diverse Zutaten.
" Trinkst du auch ein Bier? "
" Eins geht, bei der Unterlage. "
Katrin erzählt mir von ihrer 2. gescheiterten Ehe.
" War meine Jugendsünde schon nicht prickelnd und ich habe gedacht, dadurch wäre ich schlauer geworden, war die nächste nicht besser. Als wir uns kennenlernten, da war noch alles paletti. Er war charmant, zuvorkommend und hat mich auf Händen getragen. Im Bett stimmte auch alles. In den ersten Jahren unserer Ehe auch noch, aber dann fing es an. Er wollte immer neue Experimente anstellen. Zu Anfang hat es mir sogar noch gefallen, aber dann wurde es immer extremer und brutaler. Sex an außergewöhnlichen Orten, Swingerclub, Partnertausch, habe ich noch mitgemacht. Aber als er mit 2 Kerlen auftauchte, mit denen ich es vor seinen Augen treiben sollte, da habe ich sie rausgeschmissen und die Reißleine gezogen.
Katrin kommen bei dieser Erinnerung die Tränen. Ich nehme sie in den Arm und halte sie fest, bis sie sich wieder beruhigt hat.
" Wenn dich das zu doll berührt, brauchst du mir nichts erzählen. "
" Doch, ich will es, darüber reden hilft mehr als alles in sich reinfressen. Du bist der erste dem ich das aus freien Stücken erzähle. "
" Wie lange ist das denn jetzt her? "
" Schon 5 Jahre, hat mir aber richtig gut getan darüber zu reden. Jetzt ist mir viel leichter. Aber erzähl mal, wie ist es dir denn in den Jahren so ergangen? Trinken wir noch ein Bier? "
" Dann muss ich aber zu Fuß heimlaufen. "
" Kannst auch gerne hier bleiben, dann bin ich heute nicht alleine. "
" Dann nehme ich auch noch eins. "
> Gut das ich im Auto immer eine Tasche mit Waschzeug und Klamotten habe. <
Erzählte ihr von meiner Ex und unserer wesentlich undramatischen Trennung.
Katrin wollte wissen, was aus Bruno geworden ist.
Musste ihr leider mitteilen, das er ziemlich abgerutscht ist. Meinte letzte Info, er wohnt in einem Heim für alkoholkranke Obdachlose.
Katrin erzählt mir, Susi ist glücklich in Bayern verheiratet und brave Ehefrau und Mutter von 2 Kindern.
Cora ist nach Neuseeland ausgewandert und dort auch verheiratet.
" Anscheinend sind nur wir Beide, von der wilden Gartenparty übrig geblieben und laufen uns nach 20 Jahren über den Weg. Erinnerst du dich noch daran? "
" Hatte ich fast vergessen, aber nachdem ich dich gestern im Baumarkt getroffen habe, kam die Erinnerung wieder. "
" Genau wie bei mir. War aber eine schöne Zeit, damals. "
Nachdem 3. Bier und einem Blick auf die Uhr fragte sie mich.
" Wann musst du denn morgen früh aufstehen? "
" Um 6 Uhr langt, frühstücke morgens nie, nur einen Kaffee. "
" Dann stelle ich den Wecker. Ich habe es da besser, meistens arbeite ich von zuhause. "
Als ich mit meiner Tasche wieder kam, war Katrin schon im Bad.
" Kannst ruhig reinkommen, hast mich ja schon einmal nackt gesehen und wirst nicht blind werden. "
Sie stand unter der Dusche und ich zog mich auch ungeniert aus.
Erst jetzt sah man, an welchen Stellen sie zugelegt hatte. Besonders an den Hüften , an Bauch und Po und ihre Brüste waren schwerer geworden. Aber für eine Frau über 60 sah sie noch gut aus.
Als ich aus der Dusche kam stand sie am Waschbecken, klopfte mir auf den Bauch und meinte.
" Ist auch was hinzu gekommen. Aber man kann darunter noch was finden. "
Lacht und rennt mit wippenden Brüsten und wackelndem Hinterteil ins Schlafzimmer.
Dann brauche ich mich auch nicht in Textilien werfen.
Sofort finden die Finger das, was sie suchen. Katrin fühlt sich immer noch gut an und ihre Nippel reagieren auf die kleinste Berührung. Zu ihrer Zufriedenheit, geht es mit meinem Schwanz genauso. Nach einer kurzen Knutscherei können wir es beide nicht mehr abwarten. Katrin öffnet einladend ihre Schenkel und erst jetzt sehe ich, ihre Muschi ist immer noch behaart, aber der Busch ist kurz gestutzt. Dazwischen glänzt ihre Spalte feucht und rosig. Ohne lange zu fackeln, dringe ich in einem Zug bis zum Anschlag in sie. Katrin stöhnt laut auf.
" Davon träume ich seit ich dich gestern gesehen habe. Es fühlt sich immer noch so gut an, wie damals. "
Langsam setze ich mein Gestänge in Bewegung und wir finden sofort den gleichen Rhythmus. Man sollte nicht meinen, das unsere letzte Nummer 20 Jahre zurück liegt.
Katrin seufzt bei jedem Hieb tief auf.
" Aah, tut das gut, hätte nicht gedacht, das ich das noch einmal so genießen kann. Darfst mich ruhig fester f...en, mir kommt es gleich. "
In dem Augenblick presst sie ihre Schenkel zusammen, schüttelt sich und unterdrückt einen lauten Schrei. Mein Bolzen wird von ihren Muskeln massiert und ich fülle sie bis in den hintersten Winkel aus. Erst als sie wieder ruhiger ist, mache ich langsam weiter und Katrin wimmert unter mir vor Geilheit. Immer wieder zuckt sie unter leichte Abgängen zusammen. Mir fängt es an in den Eiern zu kribbeln und ich lasse sie meinen Hammer fester spüren. Noch einmal tief in sie stoßen und zuckend entlade ich mich. Ohne Vorwarnung heult Katrin auf und erlebt heftig zuckend noch einen Orgasmus.
Ihr laufen die Tränen an den Wangen herunter. Erschrocken registriere ich es.
" Habe ich dir weh getan. "
" Im Gegenteil, du hast mich sehr glücklich gemacht. Weiß jetzt, das ich immer noch eine vollwertige Frau bin. "
Küsste ihr die Tränen weg und unsere Zungen fanden sich zu einem wilden Spiel.
Blieb solange in ihr, bis sich mein D*del von alleine verabschiedete.
Katrin kuschelte sich in meine Arme.
" Danke dir! "
" Wofür? "
" Für alles. Hoffe wir können jetzt gut schlafen. Kann aber nicht dafür garantieren, das ich dich in der Nacht noch einmal wecke. "
" Tu dir keinen Zwang an. "
Wir schliefen dann aber schnell ein. aber ehe der Wecker bimmelte, wurde ich von tastenden Fingern geweckt. Es brauchte nicht viel und mein Schweif war voll einsatzbereit. Katrin warf die Bett decke weg und bestieg mich um einen heißen Morgenritt zu starten. Es dauerte nicht lange und unsere Sahne vermischte sich schon wieder und befriedigt küsste sie mich. Wir fuhren auseinander, als der Wecker laut zur Pflicht rief.
Nach einer kurzen Katzenwäsche verschwand Katrin nackt nach unten in die Küche.
Als ich dort vollkommen angekleidet ankam, stand sie in einem kurzen Kittelchen, vorne weit offen, an der Kaffeemaschine und füllte 2 Becher.
" Immer noch mit Milch und ohne Zucker? "
" Das weißt du noch? "
" Kenne sogar noch deinen Spruch: > bin auch ohne Zucker süß genug. < "
Der Kaffee weckte Tote auf.
" Besorge heute schon mal das Material und bringe es vorbei. "
" Dann gebe ich dir einen Schlüssel, muss heute Nachmittag nämlich ins Büro, da kommt ein wichtiger Kunde, den muss ich persönlich abfertigen. "
" Was machst du eigentlich? Dachte du arbeitest von zuhause aus. "
" Meistens ja. Mache Kundenbetreuung für eine Maschinenfabrik, deshalb brauche ich ja auch dort, wo der PC hinkommt so viele Steckdosen und Telefonanschluss. "
" So, jetzt muss ich los. "
Noch ein langer Kuss und die Haustürschlüssel und ich musste mich sputen, war ziemlich spät dran.
Im laufe des Tages bekam ich aber Zeit und schaute in der Elektrowerkstatt vorbei. Konnte eine Maschine zum Schlitzen sofort mitnehmen und staubte auch noch Kabelreste und flexible Rohre , sowie Leerbuchsen für Steckdosen ab. Brauchte dann nur noch Steckdosen, Lichtschalter und Zubehör im Baumarkt besorgen.
Stellte 2 Karton mit Material nach oben ins Zimmer. Katrin war nicht zuhause, fand einen Zettel.
> Weiß nicht wann ich heute heimkomme, der Kunde führt uns noch zum Essen aus. Kuss Katrin. <
War auch gut, man muss ja nicht gleich übertreiben. Am Wochenende würde ich bei ihr nicht nur arbeiten.
Am Freitag ich war gerade dabei die Stundenzettel einer Drittfirma, die bei uns arbeitete, zu prüfen und zu unterschreiben, da klingelte mein Handy und Katrin rief an.
" Hallo; störe ich? "
" Nein bin gerade dabei den Endspurt einzuläuten, in einer halben Stunde ist Feierabend. "
" So früh schon? "
" Ist doch Freitag, da ist immer um 14 Uhr Schluss. Fahre dann kurz zu mir und dann komme ich. "
" Deswegen rufe ich an, wollte wissen wann du kommst, ich mache uns was zu Essen. Hoffe du magst Goulasch. "
" Sehr gerne sogar, musst dich aber nicht abhetzen, will zuerst die Schlitze schneiden, das macht ein bisschen Krach. "
" Mich stört es nicht, und Nachbarn sind weit weg. "
" Gut dann bis gleich. "
" Hast ja einen Schlüssel, kommst ja rein. "
Packe mein restliches Werkzeug und eine Reisetasche ins Auto und bin kurze Zeit später bei Katrin.
Die Haustür steht weit offen und ein verführerischer Duft kommt mir in die Nase.
Katrin steht in einem kurzen Kittel in der Küche und brät den Goulasch an. Die oberen Knöpfe stehen offen und ihre Titten fallen fast in die Pfanne. Als sie sich etwas bückt, blitzt ein Hauch von einen Slip unter dem Kittel.
"Na, hast du dich satt gesehen, kriege ich auch einen Kuss? "
Katrin schiebt mir ihre Zunge tief in den Rachen und kriegt nicht genug davon.
" Will dich nicht von der Arbeit abhalten und ich habe auch zu tun. "
" Wenn du meinst, wenn es sein muss. "
Trage meine Taschen nach oben, ziehe mich um, weil es ziemlich warm ist, nur kurze Hose und Shirt. Dichte als erstes die Türen ab, sonst zieht der feine Staub durchs ganze Haus.
Mit einer Spindel stoße ich zuerst vom Sicherungskasten nach oben. Habe Glück, nach einem kurzen Widerstand lässt sich sie Spindel leicht bewegen. Sie ist da heraus gekommen, wo ich es vermutete. Mit der Maschine sind die Schlitze schnell gemacht, mit den Löcher für die Dosen geht es ebenso .Ich sauge den Staub ein und bin der Meinung, das reicht für heute, sonst bin ich mit der Arbeit zu schnell fertig. Habe ja schließlich noch anderes zu tun.
Bin am einpacken, da kommt Katrin mit 2 Flaschen Bier.
" Kontrolle! Oh, du hast aber schon viel geschafft, hast sicherlich Durst. Hat aber nicht viel gestaubt. "
" Ist schon alles im Staubsauger. "
" Den hast du auch mitgebracht. Habe aber auch einen. "
" Der hier ist aber speziell für staubige Sachen. "
" Machst du noch lange? "
" Bin gerade am aufräumen. Die Rohre und Dosen muss ich morgen eingipsen. Wenn ich das Bier ausgetrunken habe, dann springe ich unter die Brause. "
" Soll ich schon Nudeln kochen? "
" Warte damit, bis ich fertig bin. "
" Dann komme ich mit und wasche dir deine Nudel. "
Das tat Katrin auch gründlich und erzeugte die gewollte Wirkung. War erst nach einem Quickie von hinten, über die Waschmaschine gebeugt, zufrieden.
" Das wollte ich schon die ganze Zeit. War vorhin versucht, mir die Salatgurke reinzuschieben. "
" Warum hast du es nicht gemacht? "
" Weil wir die noch essen wollen. "
" Vielleicht schmeckt sie dann besonders gut. "
" Bring mich nicht auf solche Gedanken. "
Lachend geht sie nach unten.
" Ziehe dir was über, ich setze jetzt die Nudeln auf. "
Katrin hatte wieder den kurzen Kittel übergeworfen, trug ihn aber vorne offen und auf ein Höschen hatte sie auch verzichtet. Da war ich ja mit einen langen Shirt ohne nix, gerade richtig gekleidet.
" Kannst schon mal Teller und Besteck hinstellen. "
Bei jeder Bewegung wippte ihr Pferdeschwanz und animierte mich ihn zu ergreifen. Ihr rötliches Haar schimmerte golden und die grauen Strähnen glänzten silbrig. Langsam ließ ich sie zwischen meinen Fingern hindurchgleiten.
" Du hast schöne Haar. "
" Meinst du, müsste sie mal wieder tönen. "
" Bloß nicht, die Silberfäden machen sie ja erst schön. "
" Lady Silbermond! "
" Genau, das passt. Du hast natürliche Strähnen, andere müssen dafür teures Geld zahlen und dann sieht es nicht so toll aus. "
" Das sagst du doch nur so, willst einer alten Frau schmeicheln. Hast du nicht nötig, darfst mich auch so f...n. "
" Das sage ich nicht nur, das ist meine feste Meinung. Apropo, wo siehst du hier eine alte Frau ? "
" Essen ist fertig. "
Katrin füllte Nudeln und Goulasch auf meinen Teller und stellte eine Schüssel mit Gurkensalat auf den Tisch.
" Ist das die Gurke? "
" Das ist sie, aber sie ist so verarbeitet worden, du hast mich ja erst hinterher auf die Idee gebracht. Beim nächsten Mal kriegst du sie anders serviert. "
Das Goulasch war gut und ziemlich scharf.
Da schmeckte das kühle Bier noch einmal so gut.
" Schmeckt es dir? Nicht zu scharf? "
" Ist prima und gut scharf, so mag ich es . Genauso scharf wie die Köchin. "
" Ist ein Rezept von meiner Oma, die hatte ungarische Wurzeln und hat mir ein handgeschriebenes Kochbuch hinterlassen. "
Beim Einräumen der Spülmaschine bückt sich Katrin, ihre runden Hinterbacken blitzen jedes mal unter dem Kittel hervor. Hatten mich ihre wippenden Titten beim Essen schon angeschärft, so lud dieser Anblick zum Anfassen ein.
Gab ihr einen leichte Klaps auf den Arsch und Katrin bückte sich noch etwas weiter. Trat dich hinter sie und griff unter ihren Armen hindurch, an ihre schaukelnden Möpse. Sie drückte ihre Hinterbacken an meinen wachsenden Schweif. Als sie es bemerkte, rieb sie sich an ihm.
" Hhmmh, das fühlt sich aber gut an, da bekommt man direkt Lust auf mehr. Meinst du, wir schaffen es noch bis nach oben? "
Wir schafften es gerade so. Katrin setzte sich auf das Bett und zog mich zu sich. Sanft streichelte sie mit der Zunge meine Eichel und leckte den ersten Liebestropfen ab. Immer tiefer schob sie sich meinen Schwanz in den Rachen und schaffte es, ihn ganz zu schlucken. Langsam w*chste sie ihn mit ihrer Mundv...e, ich wollte mich zurück ziehen. aber Katrin hielt ihn mit den Zähnen fest.
" Wenn du so weiter machst, dann kommt es mir gleich. "
" Kurz ließ sie ihn los...
" Dann lass es kommen. "
... und machte noch fester weiter.
Das Kribbeln in meinen Eiern wurde immer stärker und vehemend schoss ich ihr den ersten Schub von meinem ****** tief in den Rachen.
Katrin schluckte tapfer und auch die nächsten Schübe aus meinem zuckenden Schwanz saugte sie auf, bis zum letzten Tropfen. Erst als nichts mehr kam, was sie noch schlucken konnte, entließ sie meinen B*lzen, aber nicht, ohne das Gestänge und meine Eier blank zu lecken.
Mit glänzenden Augen schaute sie mich an.
" Der Nachtisch war sehr gut. "
" Jetzt möchte ich aber auch von deiner Sahne naschen. "
Bereitwillig legte sich Katrin auf das Bett und öffnete ihre Schenkel. Ihr Pfläumchen war auch schon gut geölt und duftete verführerisch. Kniete mich auf den Bettvorleger und leckte langsam an der Innenseite ihres rechten Schenkel aufwärts. Katrin zuckte manchmal in geiler Erwartung zusammen. Grunzte aber enttäuscht, als ich mich kurz vor ihrer V....e zurückzog und das gleiche Spiel an ihrem linken Schenkel anfing. Als ich dicht vor ihrer Muschi war, legte sie ihre Beine über meine Schultern und drückte meinen Kopf auf ihre jetzt klitschnasse Dose. Was blieb mir da anderes übrig, als mit meiner Zunge ihren ganzen Schlitz auszuschlecken. Sie strömte nicht nur einen süßen Duft aus, sie schmeckte genauso. Konnte nicht genug von ihrem M*sensaft bekommen. Katrin trommelte mit ihren Füßen auf meinem Rücken und schrie und stöhnte ihre Lust laut heraus. Als ich ihre erbsengroße Perle einsaugte, stieß sie mir ihren Unterleib entgegen und presste meinen Kopf fest auf ihre sprudelnde Quelle. Zum Glück lockerte sie den Griff, ehe mir die Luft weg blieb. Bemühte mich ihren gesamten Saft abzuschlecken, aber bei der Menge gelang mir das nicht. So perlten einige dicke Tropfen zwischen ihre Hinterbacken.
Katrin ließ ihre Schenkel zur Seite sinken und gab meinen Kopf frei. Schwer atmend lag sie auf dem Laken, aber als ich sie küsste, hatte sie noch Luft für ein langes Zungenspiel. Wir schmeckten unser Sahne, die wir gerade vorher ausreichend genossen hatten.
Katrin kuschelte sich wohlig schnurrend in meine Arme. Mit beiden Händen griff ich von hinten ihre prallen Halbkugeln und rieb und zwirbelte mit den Fingern ihre harten Nippel. Katrin drängte sich an mich und genoss diese Behandlung sichtlich. Mein immer noch halbsteifer Schwanz lag fest an zwischen ihren Arschbacken. Nach einer Weile fing Katrin an sich an meinem Gestänge zu reiben und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Zu ihrer Freude drückte schon wieder ein harter Pr*gel von hinten gegen ihre Schenkel. Mit ein paar Rucklern brachte sie sich in Position und mühelos konnte ich, zwischen ihren geschlossenen Schenkeln tief in sie dringen und ihre Feuchtgebiete erforschen.
Wir hatten es beide nicht mehr eilig und so dauerte es ziemlich lange bis beide gleichzeitig noch einmal einen langen, befriedigenden Orgasmus erlebten Katrin behielt meinen Hammer in sich, bis er sich von alleine verabschiedete.
Erst danach drehte sie sich um, küsste mich zärtlich und hauchte mir ins Ohr.
" Das war so herrlich, da wäre ich sehr gerne Lehrerin. "
" Wie so Lehrerin? "
" Dann könnte ich immer sagen: > ... und wir wiederholen! < "
" Muss man dafür Lehrerin sein? "
" Ja, kannst du denn noch einmal? "
" Ein bisschen ausruhen und wenn du es dann richtig anfängst, dann sage ich meinem " Freund " Bescheid. "
Katrin lachte.
" Du immer mit deinen Sprüchen. Hole uns mal was zu trinken und dann schau'n wir mal. "
Sie kam mit 2 Bier und Käsestangen zum Knabbern wieder.
" Wer noch nie im Bette frühstückte, der weiß nicht, wie Krümel pieksen. "
" Du änderst dich auch nicht mehr. "
" Warum! Sollte ich? "
Katrin küsste mich.
" Bloß nicht. "
Wir alberten noch einen ganze Weile rum und streichelten uns gegenseitig, bis Katrin bemerkte.
" Da tut sich ja wirklich wieder was. Darf ich mir was wünschen? "
" Natürlich, wenn ich kann, dann erfülle ich es dir. "
" Das du es kannst weiß ich. Aber ob du es willst, ... ich weiß nicht. "
" Los raus mit der Sprache. "
" Weiß nicht. War das damals spontan und machst du es gerne. Na ja, wir hatten auch alle ganz schon Alkohol. "
Sie eierte ziemlich rum.
" Kotz dich endlich aus, was möchtest du denn gerne. "
Sie platzte heraus.
" Würde gerne deinen B*lzen im A*sch haben. Hat nie wieder jemand so gut gemacht, wie du damals. "
Als Antwort präsentierte ich ihr meinen steil aufragenden " Johannes " :
" Guck mal, wie der sich darauf freut. "
Schnell hatte Katrin ein Gleitgel zur Hand und präsentierte mir ihre Rosette.
Zuerst massierte ich ausgiebig ihre runden Hinterbacken und seifte ihr den Eingang, der sich sofort leicht öffnete.
Dann mit einem und noch einmal schmieren, dann mit 2 Fingern, drang ich bis zum Anschlag in sie.
Katrin stöhnte auf und kam mir entgegen.
" Gib ihn mir, kann es nicht mehr erwarten. "
Ordentlich geölt, setzte ich meine Eichel an und ganz langsam versenkte ich meinen dicken Nillenkopf in ihrem After.
Ohne merklichen Widerstand kam ich gut voran. Mit kurzen Hieben drang ich immer tiefer ein. Katrin wimmerte und röchelte bei jedem Zentimeter mehr. Sie stöhnte wild auf, als ihr das erste Mal meine dicken Eier, vor die nasse V...e klatschten und versuchte mein Gestänge noch tiefer aufzunehmen. Aber was nicht geht, das geht nicht.
Langsam zog ich mich fast vollständig zurück und genauso langsam bekam sie wieder die volle Länge.
Gleichzeitig spielte ich mit einer Hand an ihrer auslaufenden Dose. Als ich ihr 2 Finger tief in die F..kröhre schob, spürte ich die Nähe meines Schwanzes in ihrer Hinterv...e.
Katrin wurde langsam unruhig und las ich ihren Lustbolzen reizte, schrie sie auf und entlud sich wild zuckend.
Fast wäre mein Schweif aus ihr gerutscht. Spürte ihren Abgang bis hin zu meiner Eichel. Gönnte ihr ein wenig Ruhe und hämmerte ihr dann meinen Bolzen immer wieder tief ins dunkle Loch.
Katrin schrie, stöhnte und wimmerte in einem Atemzug.
Wohlig grunzend nahm sie dann die ganze Ladung, tief in ihrem Darm, entgegen.
Als ich meinen Pint aus ihr zog, fiel sie, wie erschossen, zur Seite.
Aus ihrer Kimme sickerte meine Soße, gut das wir ein großes Badelaken untergelegt hatten, so gab es nur dort Spuren.
Es dauerte eine ganze Weile, bis wir in der Lage waren, das Badezimmer aufzusuchen. Diese Nummer war zwar hart, aber sehr schön und befriedigend gewesen.
Aber nun wollten wir nur noch ausruhen.
Wir schliefen wie Bären im Winterschlaf, aber nur bis es anfing zu tagen.
Da war Katrin schon wieder so scharf und gab erst Ruhe. als ich sie noch einmal kräftig schruppte.
Fluchtartig verließ ich danach das Bett.
Katrin maulte zwar etwas, sah aber ein, wenn wir weitermachen würden, dann komme ich nicht zum Arbeiten.
Man merkt, das bald Vollmond ist, dann bin ich immer besonders spitz.
Damals bei der Gartenparty war auch Vollmond. Glaube anders wäre nicht so viel gelaufen.
> Ach. wäre doch immer Vollmond. Ich hätte nichts dagegen. <
Kann es nicht erwarten, bis endlich Feierabend ist. Mache mich sofort auf den Weg zu Katrin und werde von ihr schon erwartet. Sie trägt ein kurzes Hauskleid und erst jetzt sehe ich, die Zeit ist nicht ganz spurlos an ihr vorüber gegangen. Sie sieht immer noch jünger aus, als sie ist. Aber genau wie bei mir, sind auch bei ihr ein paar Pfunde hinzugekommen. Sie ist noch üppiger geworden, aber gerade sowas gefällt mir an einer Frau. Schließlich möchte man ja was in der Hand haben.
Habe wohl etwas zu lange hingeschaut und Katrin bemerkt es.
" Ja, ich weiß es, ich habe ein paar Gramm draufgelegt. "
" Warum soll es dir anders gehen wie mir. Steht dir aber gut. So genug bewundert. Zeig mir wo die Arbeit wartet. "
Katrin zeigt mir ein kleineres Zimmer im oberen Geschoss des kleinen Hause. Durch die offene Tür kann ich ins Schlafzimmer blicken. Sie bevorzugt immer noch große Betten. Ist nicht mehr ganz so eine Spielwiese wie sie damals war, aber immer noch groß und sieht gemütlich aus.
" Hier möchte ich meinen PC mit allem Zubehör und einen Flachbildschirm rein haben, auch einen Telefonanschluss. Wie du siehst, außer einem Lichtschalter für die Deckenlampe und einer Steckdose darunter ist nichts vorhanden. "
" Das ist reichlich wenig. "
" Wenn ich den Raum schon neu mache, dann will ich auch nicht überall Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen rumliegen haben. Kannst du mir da was machen? "
" Kein Problem, wäre aber ratsam vom Sicherungskasten ein neues Kabel zu verlegen. Wo ist der? "
" Genau hier drunter im Flur, dort befinden sich auch die Anschlüsse für Telefon und TV. "
Katrin erläutert mir ihre Vorstellungen, wo was hin soll und mit einem Filzstift zeichne ich Kabelverlauf und Steckdosen auf die Wand. Der Sicherungskasten sitzt günstig und wie es aussieht liegt sogar ein Leerrohr nach oben.
" Sieht alles gut aus, gibt nur ein bisschen Dreck. Leihe mir von unseren Elektrikern eine Maschine zum Schlitze schneiden. Staubt ein bisschen, aber das Zimmer ist eh leer und alles andere muss man abdichten. "
" Wann kannst du das machen? "
" Du willst ja so schnell wie möglich tapezieren. Wenn es dir passt, dann am Wochenende. "
" Das wäre mir recht. "
Katrin fällt mir um den Hals und gibt mir einen Kuss.
" Du bist ein Schatz. "
" Material besorge ich bis dahin. Brauchst du dich nicht drum kümmern. "
Katrin fragt mich, ob ich mit ihr zu Abend esse, oder ob ich noch was anderes vorhabe.
Als ich zustimme, meint sie.
" Dann können wir über alte Zeiten plaudern. "
> Oha! Da gibt es nur ein Thema. Ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl? <
Während ich noch Maß nehme, zaubert Katrin in der Küche unser Abendessen.
Scheinbar hatte sie es so schon geplant, denn auf dem Tisch fehlte nichts. Wurst, Käse, Mett und Lachs war reichlich vorhanden, genau wie diverse Zutaten.
" Trinkst du auch ein Bier? "
" Eins geht, bei der Unterlage. "
Katrin erzählt mir von ihrer 2. gescheiterten Ehe.
" War meine Jugendsünde schon nicht prickelnd und ich habe gedacht, dadurch wäre ich schlauer geworden, war die nächste nicht besser. Als wir uns kennenlernten, da war noch alles paletti. Er war charmant, zuvorkommend und hat mich auf Händen getragen. Im Bett stimmte auch alles. In den ersten Jahren unserer Ehe auch noch, aber dann fing es an. Er wollte immer neue Experimente anstellen. Zu Anfang hat es mir sogar noch gefallen, aber dann wurde es immer extremer und brutaler. Sex an außergewöhnlichen Orten, Swingerclub, Partnertausch, habe ich noch mitgemacht. Aber als er mit 2 Kerlen auftauchte, mit denen ich es vor seinen Augen treiben sollte, da habe ich sie rausgeschmissen und die Reißleine gezogen.
Katrin kommen bei dieser Erinnerung die Tränen. Ich nehme sie in den Arm und halte sie fest, bis sie sich wieder beruhigt hat.
" Wenn dich das zu doll berührt, brauchst du mir nichts erzählen. "
" Doch, ich will es, darüber reden hilft mehr als alles in sich reinfressen. Du bist der erste dem ich das aus freien Stücken erzähle. "
" Wie lange ist das denn jetzt her? "
" Schon 5 Jahre, hat mir aber richtig gut getan darüber zu reden. Jetzt ist mir viel leichter. Aber erzähl mal, wie ist es dir denn in den Jahren so ergangen? Trinken wir noch ein Bier? "
" Dann muss ich aber zu Fuß heimlaufen. "
" Kannst auch gerne hier bleiben, dann bin ich heute nicht alleine. "
" Dann nehme ich auch noch eins. "
> Gut das ich im Auto immer eine Tasche mit Waschzeug und Klamotten habe. <
Erzählte ihr von meiner Ex und unserer wesentlich undramatischen Trennung.
Katrin wollte wissen, was aus Bruno geworden ist.
Musste ihr leider mitteilen, das er ziemlich abgerutscht ist. Meinte letzte Info, er wohnt in einem Heim für alkoholkranke Obdachlose.
Katrin erzählt mir, Susi ist glücklich in Bayern verheiratet und brave Ehefrau und Mutter von 2 Kindern.
Cora ist nach Neuseeland ausgewandert und dort auch verheiratet.
" Anscheinend sind nur wir Beide, von der wilden Gartenparty übrig geblieben und laufen uns nach 20 Jahren über den Weg. Erinnerst du dich noch daran? "
" Hatte ich fast vergessen, aber nachdem ich dich gestern im Baumarkt getroffen habe, kam die Erinnerung wieder. "
" Genau wie bei mir. War aber eine schöne Zeit, damals. "
Nachdem 3. Bier und einem Blick auf die Uhr fragte sie mich.
" Wann musst du denn morgen früh aufstehen? "
" Um 6 Uhr langt, frühstücke morgens nie, nur einen Kaffee. "
" Dann stelle ich den Wecker. Ich habe es da besser, meistens arbeite ich von zuhause. "
Als ich mit meiner Tasche wieder kam, war Katrin schon im Bad.
" Kannst ruhig reinkommen, hast mich ja schon einmal nackt gesehen und wirst nicht blind werden. "
Sie stand unter der Dusche und ich zog mich auch ungeniert aus.
Erst jetzt sah man, an welchen Stellen sie zugelegt hatte. Besonders an den Hüften , an Bauch und Po und ihre Brüste waren schwerer geworden. Aber für eine Frau über 60 sah sie noch gut aus.
Als ich aus der Dusche kam stand sie am Waschbecken, klopfte mir auf den Bauch und meinte.
" Ist auch was hinzu gekommen. Aber man kann darunter noch was finden. "
Lacht und rennt mit wippenden Brüsten und wackelndem Hinterteil ins Schlafzimmer.
Dann brauche ich mich auch nicht in Textilien werfen.
Sofort finden die Finger das, was sie suchen. Katrin fühlt sich immer noch gut an und ihre Nippel reagieren auf die kleinste Berührung. Zu ihrer Zufriedenheit, geht es mit meinem Schwanz genauso. Nach einer kurzen Knutscherei können wir es beide nicht mehr abwarten. Katrin öffnet einladend ihre Schenkel und erst jetzt sehe ich, ihre Muschi ist immer noch behaart, aber der Busch ist kurz gestutzt. Dazwischen glänzt ihre Spalte feucht und rosig. Ohne lange zu fackeln, dringe ich in einem Zug bis zum Anschlag in sie. Katrin stöhnt laut auf.
" Davon träume ich seit ich dich gestern gesehen habe. Es fühlt sich immer noch so gut an, wie damals. "
Langsam setze ich mein Gestänge in Bewegung und wir finden sofort den gleichen Rhythmus. Man sollte nicht meinen, das unsere letzte Nummer 20 Jahre zurück liegt.
Katrin seufzt bei jedem Hieb tief auf.
" Aah, tut das gut, hätte nicht gedacht, das ich das noch einmal so genießen kann. Darfst mich ruhig fester f...en, mir kommt es gleich. "
In dem Augenblick presst sie ihre Schenkel zusammen, schüttelt sich und unterdrückt einen lauten Schrei. Mein Bolzen wird von ihren Muskeln massiert und ich fülle sie bis in den hintersten Winkel aus. Erst als sie wieder ruhiger ist, mache ich langsam weiter und Katrin wimmert unter mir vor Geilheit. Immer wieder zuckt sie unter leichte Abgängen zusammen. Mir fängt es an in den Eiern zu kribbeln und ich lasse sie meinen Hammer fester spüren. Noch einmal tief in sie stoßen und zuckend entlade ich mich. Ohne Vorwarnung heult Katrin auf und erlebt heftig zuckend noch einen Orgasmus.
Ihr laufen die Tränen an den Wangen herunter. Erschrocken registriere ich es.
" Habe ich dir weh getan. "
" Im Gegenteil, du hast mich sehr glücklich gemacht. Weiß jetzt, das ich immer noch eine vollwertige Frau bin. "
Küsste ihr die Tränen weg und unsere Zungen fanden sich zu einem wilden Spiel.
Blieb solange in ihr, bis sich mein D*del von alleine verabschiedete.
Katrin kuschelte sich in meine Arme.
" Danke dir! "
" Wofür? "
" Für alles. Hoffe wir können jetzt gut schlafen. Kann aber nicht dafür garantieren, das ich dich in der Nacht noch einmal wecke. "
" Tu dir keinen Zwang an. "
Wir schliefen dann aber schnell ein. aber ehe der Wecker bimmelte, wurde ich von tastenden Fingern geweckt. Es brauchte nicht viel und mein Schweif war voll einsatzbereit. Katrin warf die Bett decke weg und bestieg mich um einen heißen Morgenritt zu starten. Es dauerte nicht lange und unsere Sahne vermischte sich schon wieder und befriedigt küsste sie mich. Wir fuhren auseinander, als der Wecker laut zur Pflicht rief.
Nach einer kurzen Katzenwäsche verschwand Katrin nackt nach unten in die Küche.
Als ich dort vollkommen angekleidet ankam, stand sie in einem kurzen Kittelchen, vorne weit offen, an der Kaffeemaschine und füllte 2 Becher.
" Immer noch mit Milch und ohne Zucker? "
" Das weißt du noch? "
" Kenne sogar noch deinen Spruch: > bin auch ohne Zucker süß genug. < "
Der Kaffee weckte Tote auf.
" Besorge heute schon mal das Material und bringe es vorbei. "
" Dann gebe ich dir einen Schlüssel, muss heute Nachmittag nämlich ins Büro, da kommt ein wichtiger Kunde, den muss ich persönlich abfertigen. "
" Was machst du eigentlich? Dachte du arbeitest von zuhause aus. "
" Meistens ja. Mache Kundenbetreuung für eine Maschinenfabrik, deshalb brauche ich ja auch dort, wo der PC hinkommt so viele Steckdosen und Telefonanschluss. "
" So, jetzt muss ich los. "
Noch ein langer Kuss und die Haustürschlüssel und ich musste mich sputen, war ziemlich spät dran.
Im laufe des Tages bekam ich aber Zeit und schaute in der Elektrowerkstatt vorbei. Konnte eine Maschine zum Schlitzen sofort mitnehmen und staubte auch noch Kabelreste und flexible Rohre , sowie Leerbuchsen für Steckdosen ab. Brauchte dann nur noch Steckdosen, Lichtschalter und Zubehör im Baumarkt besorgen.
Stellte 2 Karton mit Material nach oben ins Zimmer. Katrin war nicht zuhause, fand einen Zettel.
> Weiß nicht wann ich heute heimkomme, der Kunde führt uns noch zum Essen aus. Kuss Katrin. <
War auch gut, man muss ja nicht gleich übertreiben. Am Wochenende würde ich bei ihr nicht nur arbeiten.
Am Freitag ich war gerade dabei die Stundenzettel einer Drittfirma, die bei uns arbeitete, zu prüfen und zu unterschreiben, da klingelte mein Handy und Katrin rief an.
" Hallo; störe ich? "
" Nein bin gerade dabei den Endspurt einzuläuten, in einer halben Stunde ist Feierabend. "
" So früh schon? "
" Ist doch Freitag, da ist immer um 14 Uhr Schluss. Fahre dann kurz zu mir und dann komme ich. "
" Deswegen rufe ich an, wollte wissen wann du kommst, ich mache uns was zu Essen. Hoffe du magst Goulasch. "
" Sehr gerne sogar, musst dich aber nicht abhetzen, will zuerst die Schlitze schneiden, das macht ein bisschen Krach. "
" Mich stört es nicht, und Nachbarn sind weit weg. "
" Gut dann bis gleich. "
" Hast ja einen Schlüssel, kommst ja rein. "
Packe mein restliches Werkzeug und eine Reisetasche ins Auto und bin kurze Zeit später bei Katrin.
Die Haustür steht weit offen und ein verführerischer Duft kommt mir in die Nase.
Katrin steht in einem kurzen Kittel in der Küche und brät den Goulasch an. Die oberen Knöpfe stehen offen und ihre Titten fallen fast in die Pfanne. Als sie sich etwas bückt, blitzt ein Hauch von einen Slip unter dem Kittel.
"Na, hast du dich satt gesehen, kriege ich auch einen Kuss? "
Katrin schiebt mir ihre Zunge tief in den Rachen und kriegt nicht genug davon.
" Will dich nicht von der Arbeit abhalten und ich habe auch zu tun. "
" Wenn du meinst, wenn es sein muss. "
Trage meine Taschen nach oben, ziehe mich um, weil es ziemlich warm ist, nur kurze Hose und Shirt. Dichte als erstes die Türen ab, sonst zieht der feine Staub durchs ganze Haus.
Mit einer Spindel stoße ich zuerst vom Sicherungskasten nach oben. Habe Glück, nach einem kurzen Widerstand lässt sich sie Spindel leicht bewegen. Sie ist da heraus gekommen, wo ich es vermutete. Mit der Maschine sind die Schlitze schnell gemacht, mit den Löcher für die Dosen geht es ebenso .Ich sauge den Staub ein und bin der Meinung, das reicht für heute, sonst bin ich mit der Arbeit zu schnell fertig. Habe ja schließlich noch anderes zu tun.
Bin am einpacken, da kommt Katrin mit 2 Flaschen Bier.
" Kontrolle! Oh, du hast aber schon viel geschafft, hast sicherlich Durst. Hat aber nicht viel gestaubt. "
" Ist schon alles im Staubsauger. "
" Den hast du auch mitgebracht. Habe aber auch einen. "
" Der hier ist aber speziell für staubige Sachen. "
" Machst du noch lange? "
" Bin gerade am aufräumen. Die Rohre und Dosen muss ich morgen eingipsen. Wenn ich das Bier ausgetrunken habe, dann springe ich unter die Brause. "
" Soll ich schon Nudeln kochen? "
" Warte damit, bis ich fertig bin. "
" Dann komme ich mit und wasche dir deine Nudel. "
Das tat Katrin auch gründlich und erzeugte die gewollte Wirkung. War erst nach einem Quickie von hinten, über die Waschmaschine gebeugt, zufrieden.
" Das wollte ich schon die ganze Zeit. War vorhin versucht, mir die Salatgurke reinzuschieben. "
" Warum hast du es nicht gemacht? "
" Weil wir die noch essen wollen. "
" Vielleicht schmeckt sie dann besonders gut. "
" Bring mich nicht auf solche Gedanken. "
Lachend geht sie nach unten.
" Ziehe dir was über, ich setze jetzt die Nudeln auf. "
Katrin hatte wieder den kurzen Kittel übergeworfen, trug ihn aber vorne offen und auf ein Höschen hatte sie auch verzichtet. Da war ich ja mit einen langen Shirt ohne nix, gerade richtig gekleidet.
" Kannst schon mal Teller und Besteck hinstellen. "
Bei jeder Bewegung wippte ihr Pferdeschwanz und animierte mich ihn zu ergreifen. Ihr rötliches Haar schimmerte golden und die grauen Strähnen glänzten silbrig. Langsam ließ ich sie zwischen meinen Fingern hindurchgleiten.
" Du hast schöne Haar. "
" Meinst du, müsste sie mal wieder tönen. "
" Bloß nicht, die Silberfäden machen sie ja erst schön. "
" Lady Silbermond! "
" Genau, das passt. Du hast natürliche Strähnen, andere müssen dafür teures Geld zahlen und dann sieht es nicht so toll aus. "
" Das sagst du doch nur so, willst einer alten Frau schmeicheln. Hast du nicht nötig, darfst mich auch so f...n. "
" Das sage ich nicht nur, das ist meine feste Meinung. Apropo, wo siehst du hier eine alte Frau ? "
" Essen ist fertig. "
Katrin füllte Nudeln und Goulasch auf meinen Teller und stellte eine Schüssel mit Gurkensalat auf den Tisch.
" Ist das die Gurke? "
" Das ist sie, aber sie ist so verarbeitet worden, du hast mich ja erst hinterher auf die Idee gebracht. Beim nächsten Mal kriegst du sie anders serviert. "
Das Goulasch war gut und ziemlich scharf.
Da schmeckte das kühle Bier noch einmal so gut.
" Schmeckt es dir? Nicht zu scharf? "
" Ist prima und gut scharf, so mag ich es . Genauso scharf wie die Köchin. "
" Ist ein Rezept von meiner Oma, die hatte ungarische Wurzeln und hat mir ein handgeschriebenes Kochbuch hinterlassen. "
Beim Einräumen der Spülmaschine bückt sich Katrin, ihre runden Hinterbacken blitzen jedes mal unter dem Kittel hervor. Hatten mich ihre wippenden Titten beim Essen schon angeschärft, so lud dieser Anblick zum Anfassen ein.
Gab ihr einen leichte Klaps auf den Arsch und Katrin bückte sich noch etwas weiter. Trat dich hinter sie und griff unter ihren Armen hindurch, an ihre schaukelnden Möpse. Sie drückte ihre Hinterbacken an meinen wachsenden Schweif. Als sie es bemerkte, rieb sie sich an ihm.
" Hhmmh, das fühlt sich aber gut an, da bekommt man direkt Lust auf mehr. Meinst du, wir schaffen es noch bis nach oben? "
Wir schafften es gerade so. Katrin setzte sich auf das Bett und zog mich zu sich. Sanft streichelte sie mit der Zunge meine Eichel und leckte den ersten Liebestropfen ab. Immer tiefer schob sie sich meinen Schwanz in den Rachen und schaffte es, ihn ganz zu schlucken. Langsam w*chste sie ihn mit ihrer Mundv...e, ich wollte mich zurück ziehen. aber Katrin hielt ihn mit den Zähnen fest.
" Wenn du so weiter machst, dann kommt es mir gleich. "
" Kurz ließ sie ihn los...
" Dann lass es kommen. "
... und machte noch fester weiter.
Das Kribbeln in meinen Eiern wurde immer stärker und vehemend schoss ich ihr den ersten Schub von meinem ****** tief in den Rachen.
Katrin schluckte tapfer und auch die nächsten Schübe aus meinem zuckenden Schwanz saugte sie auf, bis zum letzten Tropfen. Erst als nichts mehr kam, was sie noch schlucken konnte, entließ sie meinen B*lzen, aber nicht, ohne das Gestänge und meine Eier blank zu lecken.
Mit glänzenden Augen schaute sie mich an.
" Der Nachtisch war sehr gut. "
" Jetzt möchte ich aber auch von deiner Sahne naschen. "
Bereitwillig legte sich Katrin auf das Bett und öffnete ihre Schenkel. Ihr Pfläumchen war auch schon gut geölt und duftete verführerisch. Kniete mich auf den Bettvorleger und leckte langsam an der Innenseite ihres rechten Schenkel aufwärts. Katrin zuckte manchmal in geiler Erwartung zusammen. Grunzte aber enttäuscht, als ich mich kurz vor ihrer V....e zurückzog und das gleiche Spiel an ihrem linken Schenkel anfing. Als ich dicht vor ihrer Muschi war, legte sie ihre Beine über meine Schultern und drückte meinen Kopf auf ihre jetzt klitschnasse Dose. Was blieb mir da anderes übrig, als mit meiner Zunge ihren ganzen Schlitz auszuschlecken. Sie strömte nicht nur einen süßen Duft aus, sie schmeckte genauso. Konnte nicht genug von ihrem M*sensaft bekommen. Katrin trommelte mit ihren Füßen auf meinem Rücken und schrie und stöhnte ihre Lust laut heraus. Als ich ihre erbsengroße Perle einsaugte, stieß sie mir ihren Unterleib entgegen und presste meinen Kopf fest auf ihre sprudelnde Quelle. Zum Glück lockerte sie den Griff, ehe mir die Luft weg blieb. Bemühte mich ihren gesamten Saft abzuschlecken, aber bei der Menge gelang mir das nicht. So perlten einige dicke Tropfen zwischen ihre Hinterbacken.
Katrin ließ ihre Schenkel zur Seite sinken und gab meinen Kopf frei. Schwer atmend lag sie auf dem Laken, aber als ich sie küsste, hatte sie noch Luft für ein langes Zungenspiel. Wir schmeckten unser Sahne, die wir gerade vorher ausreichend genossen hatten.
Katrin kuschelte sich wohlig schnurrend in meine Arme. Mit beiden Händen griff ich von hinten ihre prallen Halbkugeln und rieb und zwirbelte mit den Fingern ihre harten Nippel. Katrin drängte sich an mich und genoss diese Behandlung sichtlich. Mein immer noch halbsteifer Schwanz lag fest an zwischen ihren Arschbacken. Nach einer Weile fing Katrin an sich an meinem Gestänge zu reiben und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Zu ihrer Freude drückte schon wieder ein harter Pr*gel von hinten gegen ihre Schenkel. Mit ein paar Rucklern brachte sie sich in Position und mühelos konnte ich, zwischen ihren geschlossenen Schenkeln tief in sie dringen und ihre Feuchtgebiete erforschen.
Wir hatten es beide nicht mehr eilig und so dauerte es ziemlich lange bis beide gleichzeitig noch einmal einen langen, befriedigenden Orgasmus erlebten Katrin behielt meinen Hammer in sich, bis er sich von alleine verabschiedete.
Erst danach drehte sie sich um, küsste mich zärtlich und hauchte mir ins Ohr.
" Das war so herrlich, da wäre ich sehr gerne Lehrerin. "
" Wie so Lehrerin? "
" Dann könnte ich immer sagen: > ... und wir wiederholen! < "
" Muss man dafür Lehrerin sein? "
" Ja, kannst du denn noch einmal? "
" Ein bisschen ausruhen und wenn du es dann richtig anfängst, dann sage ich meinem " Freund " Bescheid. "
Katrin lachte.
" Du immer mit deinen Sprüchen. Hole uns mal was zu trinken und dann schau'n wir mal. "
Sie kam mit 2 Bier und Käsestangen zum Knabbern wieder.
" Wer noch nie im Bette frühstückte, der weiß nicht, wie Krümel pieksen. "
" Du änderst dich auch nicht mehr. "
" Warum! Sollte ich? "
Katrin küsste mich.
" Bloß nicht. "
Wir alberten noch einen ganze Weile rum und streichelten uns gegenseitig, bis Katrin bemerkte.
" Da tut sich ja wirklich wieder was. Darf ich mir was wünschen? "
" Natürlich, wenn ich kann, dann erfülle ich es dir. "
" Das du es kannst weiß ich. Aber ob du es willst, ... ich weiß nicht. "
" Los raus mit der Sprache. "
" Weiß nicht. War das damals spontan und machst du es gerne. Na ja, wir hatten auch alle ganz schon Alkohol. "
Sie eierte ziemlich rum.
" Kotz dich endlich aus, was möchtest du denn gerne. "
Sie platzte heraus.
" Würde gerne deinen B*lzen im A*sch haben. Hat nie wieder jemand so gut gemacht, wie du damals. "
Als Antwort präsentierte ich ihr meinen steil aufragenden " Johannes " :
" Guck mal, wie der sich darauf freut. "
Schnell hatte Katrin ein Gleitgel zur Hand und präsentierte mir ihre Rosette.
Zuerst massierte ich ausgiebig ihre runden Hinterbacken und seifte ihr den Eingang, der sich sofort leicht öffnete.
Dann mit einem und noch einmal schmieren, dann mit 2 Fingern, drang ich bis zum Anschlag in sie.
Katrin stöhnte auf und kam mir entgegen.
" Gib ihn mir, kann es nicht mehr erwarten. "
Ordentlich geölt, setzte ich meine Eichel an und ganz langsam versenkte ich meinen dicken Nillenkopf in ihrem After.
Ohne merklichen Widerstand kam ich gut voran. Mit kurzen Hieben drang ich immer tiefer ein. Katrin wimmerte und röchelte bei jedem Zentimeter mehr. Sie stöhnte wild auf, als ihr das erste Mal meine dicken Eier, vor die nasse V...e klatschten und versuchte mein Gestänge noch tiefer aufzunehmen. Aber was nicht geht, das geht nicht.
Langsam zog ich mich fast vollständig zurück und genauso langsam bekam sie wieder die volle Länge.
Gleichzeitig spielte ich mit einer Hand an ihrer auslaufenden Dose. Als ich ihr 2 Finger tief in die F..kröhre schob, spürte ich die Nähe meines Schwanzes in ihrer Hinterv...e.
Katrin wurde langsam unruhig und las ich ihren Lustbolzen reizte, schrie sie auf und entlud sich wild zuckend.
Fast wäre mein Schweif aus ihr gerutscht. Spürte ihren Abgang bis hin zu meiner Eichel. Gönnte ihr ein wenig Ruhe und hämmerte ihr dann meinen Bolzen immer wieder tief ins dunkle Loch.
Katrin schrie, stöhnte und wimmerte in einem Atemzug.
Wohlig grunzend nahm sie dann die ganze Ladung, tief in ihrem Darm, entgegen.
Als ich meinen Pint aus ihr zog, fiel sie, wie erschossen, zur Seite.
Aus ihrer Kimme sickerte meine Soße, gut das wir ein großes Badelaken untergelegt hatten, so gab es nur dort Spuren.
Es dauerte eine ganze Weile, bis wir in der Lage waren, das Badezimmer aufzusuchen. Diese Nummer war zwar hart, aber sehr schön und befriedigend gewesen.
Aber nun wollten wir nur noch ausruhen.
Wir schliefen wie Bären im Winterschlaf, aber nur bis es anfing zu tagen.
Da war Katrin schon wieder so scharf und gab erst Ruhe. als ich sie noch einmal kräftig schruppte.
Fluchtartig verließ ich danach das Bett.
Katrin maulte zwar etwas, sah aber ein, wenn wir weitermachen würden, dann komme ich nicht zum Arbeiten.
Man merkt, das bald Vollmond ist, dann bin ich immer besonders spitz.
Damals bei der Gartenparty war auch Vollmond. Glaube anders wäre nicht so viel gelaufen.
> Ach. wäre doch immer Vollmond. Ich hätte nichts dagegen. <
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