Eine seltsame Truppe strich an einem frühen Sonntagmorgen durch den Rheinwald oder besser, was von dessen ursprünglichem Urwald übrig geblieben war. „ Uuch, Negerbrüste!“ flötete Ursula aufgeregt. Sie starrte mit ihrer Einschlaglupe auf ein Stück angefaultes Holz, das mit einer wie verkohlt aussehenden Lage überzogen war. „Rosellinia thelena, die Zitzen-Kohlenbeere“! Und tatsächlich sind dies schwarzen und glatt-glänzenden Kügelchen mit einem Nippelchen versehen, ganz ähnlich wie die runden Brüste eingeborener Frauen wie die.
Die kleinwüchsige Mykognostin, wie sich die Pilzkenner nennen, hatte einen Riesenspaß dabei, Arten mit seltsamen Namen zu finden. Beim ‚Unverschämten Ritterling‘ konnte sie sich ergötzen und wenn sie eine Stinkmorchel erblickte, entkroch ihr ein leichtes Stöhnen: ‚Phallus impudicus‘. Ursula war, anders, als man auf den ersten Blick erwartete, ganz ohne Hintergedanken bei der Sache. Es wäre ihr nimmer eingefallen, beim Anblick einer ‚Hundsrute‘ an den Penis irgendeines Hundes oder gar an den Pint eines ihrer Artgenossen zu denken.
Auch Benno, der die Szene zusammen mit Sigrid beobachtete, dachte sich nichts mehr dabei, wenn im Zusammenhang mit biologischen Sachverhalten über Fortpflanzung, Sexualität oder Geschlechtsmerkmale gesprochen wurde. Dem Biologiestudenten begegneten Fachbegriffe, die für viele Zeitgenossen nicht in den Mund genommen werden, täglich in seinen Vorlesungen. Dagegen schielte ihn Sigrid von der Seite her süffisant an, als ob sie auf Stichworte gewartet hätte, mit denen sie ihn in eine einschlägige Unterhaltung hineinziehen konnte. Die attraktive Frau mit ihren, so schätzte Benno, Mitte 30, erkundigte sich nach seiner bisherigen Kommilitonin, die er ab und zu bei einem ihrer Waldgänge mitgebracht hatte.
„Du, ist deine Freundin nicht so an Pilzen interessiert? Ihr wohnt doch bestimmt zusammen? Ich beneide die jungen Leute heute, die sich ganz anders ausleben können, als das zu meiner Zeit in den 1960-er möglich war“.
Benno sah das etwas anders. Seine Freundin hatte hier im Breisgau keinen Job bekommen, was früher für die einfachen Leute kein Problem war. Nicht so Bettina, die es nach ihrem Studium an den Neckar verschlagen hatte, wo sie sich nach wie vor auch mit Pilzen befaßt.
Da er roch, worauf Sigrid hinauswollte, erzählte er ihr, daß Bettina dort mit ihrem früheren Freund wieder etwas aufgewärmt hatte. „Sie kann schlafen, mit wem auch immer. Macht mir NICHTS aus, solange ich nicht zu kurz komme“. Sigrid war überrascht. „So etwas hätte es früher kaum gegeben. Und: kommst du zu kurz?“, meinte sie.
„Schau, ist das ein Schleimpilz?“ Sigrid bückte sich hinab, nahm ein Mooskissen in die Hand, auf dem weiße, schleimige Masse in kleinen Klumpen lag. Benno gab zu bedenken: „Bei so etwas denke ich eher an Auswurf von Tieren, als an Schleimis. Die haben zumindest in fortgeschrittenem Stadium eine Oberflächenstruktur. ‚Sternenrotz‘ sagen die Jäger zu so etwas einfach Hingekodertem“. „Vielleich hat da auch einer sich vergnügt und hier abge*******“, entgegnete Sigrid, die es nicht lassen konnte, den fast 20 Jahre jüngeren Benno in Verlegenheit zu bringen.
Mit ihrer leicht krähenden Stimme verkündete Ursula aus dem fernen Kiefernholz: „Ein Marasmius scorodonius!“
„Ein Schwindling … , Schwindlingen bin ich auf anderem Gebiet genügend begegnet – bei mir kommen die in die Soße, etwas anderes kann man damit nicht anfangen“ kalauerte Sigrid. Benno kannte solche Sprüche aus dem Kreis seiner Jugendfreunde, die bei Gelegenheit mit deftigen Ausdrücken über ihre ‚Eroberungen‘ schwadronierten. Von einer Frau war ihm eine solche Sprache nie zu Ohren gekommen.
Schwindlinge kämen bei ihr in die Soße und sonst nirgends rein? Meinte sie ihn mit diesem Spruch? Spielte sie auf seinen kleinen Freund an, der immer noch und trotz ihrer anzüglichen Zoten keine Reaktion zeigte? Hatte sie auf seinem Schritt eine Beule erwartet? Wo bei ihr, wenn nicht in die Soße, sollte was ‚rein‘ kommen?
Sigrid bückte sich nach einem Schneckling und streckte Benno ihren Hintern zu. Der bemerkte ihre immer noch knackigen Glutei, wie die Gesäßmuskeln in der Anatomie genannt werden. Unwillkürlich kam ihm das Dia in den Sinn, mit denen der Professor seinen Hörern die über dem Bund herauslugende Arschrinne einer Bikiniträgerin zeigte. „Diese ‚Rima ani‘ sendet die gleichen Appetitsignale aus, wie das Dekolleté“ dozierte der Verhaltensbiologe und präsentierte ein zweites Lichtbild mit dem knappen Textiloberteils auf der Vorderseite der begehrenswerten Trägerin.
„Jetzt einen Blick auf den Busen werfen“, dachte Benno, als ihm Sigrid ihren Schneckling präsentierte. Tatsächlich: Sigrids runde Möpse, obwohl verhüllt, konnten sich als Signal sehen lassen.
„Gehst du eigentlich auch mit auf die Fortbildung in Lippenthal-Perlenberg?“ „Habe ich jedenfalls vor“, meinte Benno. Sigrid mit gedämpfter Stimme, damit nur Benno sie hören konnte: „Da werden wir uns ja nicht ausschließlich mit Pilzen befassen – mehr als sechs Stunden Pilze sind bei mir echt nicht drin. Es gibt so viele andere schöne Sachen zum machen.“
Zwischenzeitlich waren Ursula und die anderen Waldschrate zur Nachbesprechung versammelt, um sich mit Leidenschaft und ohne Hintergedanken ihren Pilzfunden hinzugeben. Die Gruppe löste sich am Parkplatz auf, nicht ohne daß Sigrid Benno noch tief in die Augen schaute, als wolle sie ihm signalisieren, daß angehende Biologen sicher manches theoretisch wußten, sie als reife Frau ihm in der Praxis sicher noch viel beibringen könne. In zwei Wochen vielleicht, beim Pilztreff zu Lippenthal-Perlenberg?
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Ein paar Tage später führte Benno bei Sonnenaufgang im Wald der Forstlichen Arbeitsstelle im Feuchtbach Studenten auf einer Vogelstimmenexkursion. Nahebei wohnte Sigrid an der Buchenhalde und wie magisch lenkte Benno auf dem Rückweg seinen 2 CV dorthin. Er überlegte, wie er ihr seinen Besuch am frühen Vormittag begründen sollte, ohne sie gleich zu frivolen Bemerkungen zu verleiten.
„Benno, das ist aber eine Überraschung. Ich frühstücke gerade. Für dich habe ich immer etwas übrig. Gerne lasse ich dich rein, auch wenn ich noch gar nicht angezogen bin. Wenn es warm ist draußen, wandle ich noch gerne im Nachthemdchen durch Haus und Garten“. Benno kam verlegen ins Stottern: „Eigentlich wollte ich nur wissen, … ob du in Lippenthal-Perlenberg in einem Hotel wohnst … könnte ich dort auch mein Zimmer buchen? Habe mir nur so gedacht, daß es …, je nachdem …, wenn man beim Après-Pilz so noch zusammensitzt …, ist es vielleicht nicht ungeschickt …, wenn unsere Zimmer im gleichen Hotel …?“.
Sigrid schmunzelte süffisant. „Gute Idee. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb du nur an den Abend denkst. Im gleichen Hotel zu wohnen, ist doch auch sinnvoll, weil du so am Morgen nicht so früh aufstehen und alleine und ohne mich frühstücken mußt und damit nur Zeit verschwendest, bis du am Treffpunkt bist, dem Hotel, in dem ich wohnen werde. Bedenke auch, daß man auch nach dem Après-Pils mit den anderen noch Spaß haben und was miteinander machen kann, ohne danach das Zimmer wechseln zu müssen! Im gleichen Hotel frägt niemand, wer sich mit wem und weshalb im bezahlten Zimmer tummelt. Und Frühmorgens erst, da hast du gleich jemanden neben dir, die dich wachspielen kann!“
Benno, immer noch verwirrt, versuchte sich noch einmal: „Eigentlich war ich heute nur deshalb so früh zu dir gekommen, weil ich mit den Studentinnen bei den Vögeln war … . Habe mir gedacht, wenn ich jetzt schon in der Gegend bin …“
„… willst du mit Vögeln weitermachen? ‚Früh kommen‘ kann man sich übrigens abtrainieren“.
„Sigrid kann es nicht lassen“, schoß es Benno durch den Kopf.
Sie schleppte den schlanken Studenten an ihren Frühstückstisch, setzte sich und während sie Benno weiter mit zweideutigen Spitzen reizte, spreizte sie ihre Beine. Immerhin verbarg ihr knappes Negligé ihrem Gast bis dahin noch die Sicht auf ihren Pelz oder gab ihm noch tieferen Einblick. „Hoffentlich habe ich dich kürzlich im Wald nicht zu sehr irritiert. Ich hatte anschließend ein schlechtes Gewissen, aber so bin ich halt. Offen, manchmal mit etwas schlüpfrigen Sprüchen auf den Lippen. Kannte ich in meiner Jugend auch nicht“.
Wir haben uns damals allenfalls befingert – Petting in der bescheidenen Art betrieben. Die meisten konnten sich aber nicht vorstellen, daß man vor der Trauung ‚Sachen‘ macht, die über das Fingern hinausgehen. Heute gibt es immer mehr Paare, die sich jeweils lecken oder blasen und wenn zu meiner Zeit der ‚Missionar‘ Standard war und mehrheitlich die einzige Stellung, so hat sich auch das geändert. Jungverliebte sind in der Regel mit wenig Raffinesse glücklich, das war schon immer so. Die Feinheiten lernt man mit den Jahren als Paar, weil es sonst langweilig wird. Manche finden jemanden mit Erfahrung, der einem was beibringt und dabei selbst beglückte Momente mitnimmt. Bei mir hat mein Ex unsere Erfahrungen nicht mehr mit mir ausleben wollen, sondern hat sich lieber eine junge ***** gesucht, die er seither beglückt. Alleine gelassen, habe ich Freundinnen in meinem Alter gefunden, die wie ich, unterversorgt sind. ‚Unter****t‘, nennen das einige. Du verstehst sicher, daß ich mir in diesen Kreisen eine etwas derbere Sprache angewöhnt habe.“
„Wir beiden kennen uns jetzt doch schon seit einiger Zeit und irgendwie läuft in meinem Kopfkino ein Film ab, in dem wir uns so hin und wieder verwöhnen. Ich genieße dabei Kraft des unerfahrenen Jungspunds und zeige dir, was man im Bett, im Bad, auf dem Küchentisch so alles anstellen kann.“ Süffisant fügte sie hinzu: „Meine Besuche in Tanzbars könnte ich auf Sparflamme stellen. Dort gabeln ****bare Frauen ‚dienstwillige Männchen‘ auf, um mit deren Schwanz die Elastizität spezieller Organe von uns zu trainieren. Das bringt ein paar Jahre längere Fitness für unsere Pussies.“
Ihre ‚Bekenntnisse‘ hatten Benno die Sprache verschlagen, zumal der Saum ihres Hemdchens nach und nach die Oberschenkel hinaufgerutscht war, während sie so plauderte. Sigrid stellte schließlich ihre Musch offen zur Schau und fuhr munter fort.
„Ich arbeite halbtags und kann zu jeder Tageszeit im Betrieb sein. Meist bin ich am Vormittag daheim, da sind meine beiden Töchter weg und ich habe sturmfreie Bude. Wie heute lasse ichs langsam angehen und … ach ja, manchmal dusche ich nach dem Frühstück, wie ich es jetzt vorhabe.“ Sie stand auf und meinte: „Du kannst ruhig sitzen bleiben, bis ich geduscht zurück bin. Kannst dich dann auch unters Wasser wagen. Oder weißt du was? Dich nehme ich jetzt gleich mit und seife dich ein.“
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Benno, der nur wegen der Unterkunft für den Pilzkurs vorfühlen wollte, hatte sich eingebildet, daß mit Sigrid, wenn überhaupt, erst in zwei Wochen in Lippenthal-Perlenberg etwas laufen würde. So schüchtern, wie er war, hatte er insgeheim gehofft, ihm bliebe noch eine Galgenfrist bis dahin. Jetzt fühlte er sich völlig überrumpelt von dieser lebendigen, spontanen und offenbar geilen Frau. Während sein kleiner Freund merklich anschwoll, litt er wie ein Würstchen: „Was hat Sigrid nur mit mir vor?“, ging durch seinen Kopf. Derweil schleifte ihn diese ins Badezimmer um die Ecke und knöpfte ihm umgehend seine Hose auf, streifte seine dürftigen Textilien zu Boden und griff nach seinem vor Steife hochschnellenden Speer. „Der wird sich heute noch seinen Weg bahnen“ raunte sie lüstern und entblätterte Benno endgültig. Derweil stand sie immer noch in ihrem textilen Oberteil vor ihm: „Wenn du starr stehst, muß ich deine Hand wohl führen, mein Studentenbengel“, griff ihn am Handgelenk und führte seine Finger unter den Hemdsaum, den Nabel hinauf bis zu ihren Titten.
Sie strich mit seinen noch immer bewegungslosen Fingerkuppen über ihre Nippelchen, die stramm aufgerichtet waren und langsam löste sich Benno aus seiner Erstarrung. Drei Frauen hatte er in seiner bisherigen Männchenfunktion erleben dürfen, darunter ein Einmal**** mit der angetrunkenen Privatdozentin Helga, die ihn bei einer Fastnachtsveranstaltung der Fakultät verführt und in ihrem Labor in der mikroökologischen Abteilung vernascht hatte. Bettina, seine Noch-Freundin lernte er vor drei Semestern als eher schüchternes Mädchen kennen, das lieb im Bett ist, aber nur selten Lust auf mehr als einfachen Kuschelsex hat.
Und nun diese Frau, oder besser, dieses Prachtweib, das jetzt seine Hände an ihre Möpse führte. Er nahm sie in den Griff und erfühlte die Unterschiede zu dem, was er bei seinen Mädchen erfahren hatte. Erstens waren Sigrids Brüste größer als die schnuckeligen Äpfelchen seiner Kommilitonin, waren jedoch nicht so fest und knackig wie jene. Ihre Titten hingen schon alleine wegen ihrer größeren Masse etwas. Dazu kam, daß Sigrid älter war und die zwei Töchter, die sie großgezogen hatte, hatten Folgen hinterlassen.
Jetzt führte er seine Hände auf Sigrids Rücken, umarmte sie und ließ sie langsam und zartfühlend hinuntergleiten, bis seine Finger in die wohlproportionierten Pobacken greifen konnten. Er knetete sich frei, was Sigrid mit wohligem Schnurren begleitete.
Bevor er sich der anderen Seite zuwenden konnte, packte sie ihn: „Jetzt aber unters Wasser, wo du mich noch genügend befummeln kannst.“ Dort angelangt, reichte sie ihm als erstes eine Tube mit Haarwaschmittel. „Nicht, daß du mir jetzt die Kopfhaare einseifen sollst, das mach ich selber. Ich habe etwas anderes mit Dir vor und deshalb wirst du mir zuerst den Pelz über meiner Musch behandeln. Mußt dir dabei auch etwas mehr Mühe geben, als am Kopf und außerdem ist das wie ein Praktikum für einen Biologiestudenten, der meint, er kenne die Physiognomie im Schritt der Frauen doch längst. Auswendig gelernt vielleicht, ja, aber noch nie auch nur einen Finger in eine ***** gesteckt.“
In der Dusche stellte sie sich aufrecht mit dem Rücken an die Glaswand, spreizte ihre Beine weit und gab ihm ihre ***** frei. Vorsichtig streifte er mit seinen Fingern über ihren mächtigen Pelz und sie meinte: „Das gehört eben auch zum Praktikum, daß man die unterschiedlichsten Formen der Natur kennenlernt. Die Muschi einer Frau ist sowieso einzigartig und ändert sich mit den Jahren … sie wird immer reifer.“ Benno konnte nur wenig aus seinem ‚Erfahrungsschatz‘ beitragen: „Die Vulven meiner Freundinnen sahen ganz anders aus, niedlicher. Und außerdem hatten die kein solch dichtes Bärenfell wie du.“ Sigrid mußte lachen: „Vulven, wieder so ein Fachausdruck, der Name riecht medizinisch. Irgendwie nach Arznei. Fötzchen würden die in meiner Frauengruppe zu dem sagen, was deine Mädchen zwischen den Beinen haben.“
Jetzt war Benno ganz mit Sigrids ‚*****‘, (wie sich ihre Freundinnen wohl ausdrücken würden), beschäftigt. Er war vor ihr auf die Knie gegangen, seifte jedoch nur die Haare auf ihrem Venushügel ein und sortierte danach äußere und innere Venuslippen und suchte mit seinen Fingern die Öffnung, das ‚Schlüsselloch‘ im biotheoretischen Modell, in dem Begattungseinrichtungen in vielen Organismengruppen nach dem ‚Schlüssel-Schloß-Prinzip“ erklärt werden. „Wenn du jetzt dranbleibst, findest du auch meinen Kitzler.“ Sigrid zog die Hautpartie über ihrer Spalte hoch und in die Breite“ und Benno konnte das kleine Knuppelchen spüren.
Das ‚Praktikum‘ beanspruchte Bennos ganze Aufmerksamkeit: „Deine inneren Lefzen hängen doch ganz schön heraus. Süß, eine ein bißchen mehr als die andere. Finde ich klasse, daß sie nicht von den äußeren Labien eingesperrt sind. Und die beiden sind nicht gleich groß. Noch nie ist mir eingefallen, die Muschi meiner Partnerinnen genauer zu betrachten“. Lob und Befürchtung klangen in Sigrids Antwort mit „Mach mich mich noch geiler, als ich sowieso schon bin. Ich genieße deine neugierigen Finger. So penibel hat schon lange kein Mann mehr meine ***** inspiziert. Stell den Duschkopf so, daß ich was spüre, wenn du meine Pussy spülst. Wasch mir vor allem den Pelz, damit du dich nachher nicht beklagen kannst, du hättest nach dem Lecken einen seifigen Geschmack im Mund. Alles außer dem Haargestrüpp spüle ich nur mit klarem Wasser, damit zwischen den Beinen meine spezielle Mikrobengesellschaft erhalten bleibt. Du sollst nachher meine Musch riechen und mit Genuß lutschen können. Sag mal, du bist ja ganz erregt. Jetzt bin ich dran, bevor du noch ab*******!“.
Sigrid wuschelte Bennos Haupthaar, griff ihm unter die Arme, drückte ihn an sich und zog ihren Jünglingslover ganz langsam an sich hoch, so, daß sein Gesicht Hautkontakt über Bauch, Brüste bis hin zum Hals hatte. Dann umarmte sie ihn und drückte ihren Studenten gefühlte Minuten lang. Ihre Eroberung stand in fühlbarem Gegensatz zu den ****ern, die sie hin und wieder in der Hazienda-Tanzbar im Nachbardorf aufgabelte.
„Wir wollen uns darauf einigen, daß alles, was wir treiben, einvernehmlich passiert. Du hast meine Pflaume gepflegt und wenn du willst, nehme ich mir jetzt deinen prächtigen Schniedel vor, der alles andere als ein Schwindling ist. Ich werde ihn waschen ohne legen. Sanft blasen anstatt föhnen.
Sie ging in die Hocke und Benno war sicher, daß Sigrid gleich als erste Frau seine steife Latte in den Mund nehmen würde und schloß voller Erwartungen die Augen. Sie aber streifte seine Vorhaut zurück, legte die Eichel frei und seifte sie mitsamt Bennos ganzer erigierter Männlichkeit ein.
„So wie ich drauf bin heute Morgen mit dir, mein Lieber, muß ich aufpassen, daß sich dein Schwänzchen in meinem Mund nicht nach und nach auflöst, wie ein Lutscher. Bist mir heute einfach ein Geschenk.“ Sigrid griff sich den vor Benno stehenden Schlüssel zum Paradies der Gelüste‘. Ihre Lippen berührten ganz sanft seine Eichel und zunächst beließ sie es dabei. Benno erregt: „So etwas habe ich noch nie erlebt …“ Er lehnte sich an die Duschabtrennung und Sigrid umfaßte mit ihrer rechten Hand das Objekt ihrer Begierde, ließ ihre gespitzte Zunge rund um die pralle Eichel kreisen und sog seinen Lümmel schließlich bis zum Kragen seiner empfindlichen Schwanzspitze, während sie mit der Linken seine Eier im Hodensack kraulte. Benno fühlte sich wie im siebten Himmel. Sigrid, eher nüchtern, streckte sich derweil und nahm Benno wie zuvor in die Arme.
"Später mehr!" sagt sie. „Jetzt sind wir frisch und können uns trocknen. Ich glaube, wir gehen dann in den Garten, wo wir in meinem Kräuterbeet noch etwas besonderes für dich holen werden“.
Die beiden frottierten sich gegenseitig ab und als Benno an ihrer Mumu angekommen war, küsste er alles, was unter ihrer Haarpracht erreichbar war und übte sich noch ein wenig in seiner neu entdeckten Disziplin, dem Schneckenschlecken. Sigrid genoß seine speziellen Liebkosungen und hauchte: „Bei unserem nächsten Termin richte ich Rasierzeug, damit du mir meine ***** glattrasierst. Du kannst Dir auch überlegen, ob als Ergebnis ein kleines Kunstwerk entsteht. Geil wäre das!“ Benno, voll vom Erlebnis mit Sigrid unter der Dusche, stimmte ihr zu. „Das nächste Mal rasiere ich dich aber nicht nur, sondern du gibst mir eine erste Lektion im ****en … mit Dir und Deiner Pussy als Partner … vielleicht im Garten?“
Und jetzt ein wenig übergezogen und an die frische Luft!
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Sigrid bewohnte ein flaches Einfamilienhaus am Hang. Benno war die geschmackvolle Bepflanzung zwischen Straße und Eingang aufgefallen. Auf die große Fläche hinter dem Haus hatten allenfalls die beiden Grundstücksnachbarn Einblick. Durch die Sträucher gab es aber Ecken, die den Blicken der Nachbarn verborgen blieben. „Wir müssen noch die Erdbeeren pflücken. Die regen deine Libido an und außerdem brauchst du die Vitamine für das, was hinter dir liegt und was noch auf dich zukommt“. Nachdem die Beeren im Korb gelandet waren, nahm ihn Sigrid an die Hand und führte ihn an das reich bestückte Beet mit allerlei Kräutern und Gewürzpflanzen. „Du Botaniker kennst doch alle Pflanzen. Weißt du auch, für was die gut sind? Ein Kraut im Beet, die man in diesen Wochen auch ernten kann, bevor sie ihre Blattstengel wieder einzieht, hat schon vor Jahrhunderten ihren Namen wegen seiner Wirkung bekommen: ‚Liebstöckel‘“. Komm, wir schneiden zwei Stengel ab, die kannst du kauen, bis wir ans Eingemachte gehen. Übrigens habe ich den ganzen Sommer bis in den Herbst etwas für die Manneskraft und bin sicher, daß du auch im Oktober noch zu mir kommen wirst, wenn es Stangensellerie als Ouvertüre gibt.
Schweigend passierte sie die Beete, auf denen sie Gemüse angepflanzt hatte, deren früchte durchwegs zylindrisch gebaut waren. Verschiedene sorten wohl, die auch unterschiedlich groß waren:
Zurück in der Küche fing Sigrid an, den Tisch abzuräumen. Vorsichtig fragte Benno, ob denn, bevor sie zur Arbeit müßte, noch Zeit wäre, für die ‚schönen Sachen‘, die beide doch noch vorhätten. „Du wirst auf deine Kosten kommen, ich sage dir aber gleich, daß jetzt nicht im Bett gev*gelt wird. Und so einfach, wie du mit deinem Mädchen in Missionarstellung ‚schläfst‘, um dann anschließend zu kuscheln und einzunicken, werde ich es nicht mit dir treiben. Ich komme gleich wieder.“
Mit einer kissenartig zusammengefalteten Wolldecke unterm Arm kam sie wieder, legte die diese auf den Tisch, befreite Bennos Männlichkeitsapparat aus seinem Hosengefängnis, in dem dieser, schon erheblich angeschwollen, augenblicklich die endgültige ‚Tiefenschärfe‘ entwickelte. Sigrid bestieg den Tisch, legte sich hin, schob die Decke unter ihr Becken und spreizte ihre Beine. „So, du mein Schneckenschlecker, jetzt kannst du mal dein anatomisches Praktikum machen. Obwohl, keine Vulva sieht so aus, wie die andere, das wirst du bei deinen künftigen Eroberungen noch merken. Und jetzt nimmst du Finger und Zunge und zeigst mirs.“ Nachdem er in der Dusche Sigrids Kitzler kaum gefunden und auch bei Bettina nie um die sagenumwobene Perle gekümmert hatte, lugte dieses Ding jetzt Benno vorwitzig ins Gesicht, als böte es sich ihm als Spielzeug an. Sigrid, die diese ‚Objektpräsentation‘ mit ihrer Wolldecke optimal eingerichtet hatte, war gespannt, wie sich Benno wohl anstellen würde. Der beugte sich über Sigrids Bauchregion und setzte mit seinen Zungenstrichen rund um die Nabelregion an, weiter nach oben kam er nicht. Er suchte den Blickkontakt mit Sigrids Augen, die ihn erwartungsvoll anschauten. Vorsichtig spitzte er seine Zunge und kreiste mehrfach um den Nabel und setzte dieses Spiel weiter nach unten fort.
Mit seinen Händen griff er derweil seine Unterschenkel, drückte diese noch etwas mehr nach oben und nach und nach zur Seite. Bis er sich Mund und Zunge über den Venushügel hinunter in die fast unbehaarte Region vorgearbeitet hatte, lag ihre ***** in aller Pracht ausgebreitet vor seinem Gesicht. „Leck mich jetzt endlich und spann mich nicht so auf die Folter. Steck zumindest einen, besser zwei Finger in mein L*ch oder **** mich mit deinem Dingeldängeldo am besten gleich durch.“ Sigrids gelegentlich aufsitzenden Stecher aus der Haziendabar kamen vermutlich schnell zur Sache: rein, raus, rein, raus …
Benno hatte für sich Sigrids primäre Lustregion entdeckt. Schon nach kurzer Zeit war Sigrid so erregt, daß sie Benno darum bettelte, sich gleich mit ihrer Vagina zu beschäftigen. Dabei hatte er gar nicht die Absicht, so schnell in Sigrid einzudringen, mit was auch immer. Er hatte sich mit seine Freundin nicht selten im Bett vergnügt, ohne daß es zum coitalen **** gekommen wäre. Bettina liebte es, wenn er sich in aller Ruhe mit ihrer Musch beschäftigte und Benno dachte an sie und war sich nicht sicher, ob die geile Sigrid eine derartige Erkundung ihrer ***** überhaupt kannte? Oder hatte sie frühere Erfahrungen vergessen? Jetzt war ER dran und so machte er, ohne seinen Kopf groß einzuschalten, einfach weiter. Sigrids Knöpfchen faszinierte ihn, für ihn war dieses die Krone ihrer *****, deren geschwollenen Charmlippen hier zusammenliefen, die inneren in leichtbläulicher Farbe, die außen waren dunkel pigmentiert und deutlich angeschwollen. Für Benno war der Spielplatz, den ihm Sigrid anbot, ein Gesamtkunstwerk, zu dem auch der Geruch gehörte, den die breit ausgebreitete ***** ausströmte. Bevor er Sigrid mit Zunge und Mund verwöhnen wollte, hatte er noch mit seinen Finger und Hände einiges vor.
Sachte nahm er die ganze Musch in seine Hand, so als ob er eine Citrusfrucht vom Baum pflücken und dann schälen wollte. Nach mehreren Griffen streichelte er Sigrids Lustregion rund um ihr Oval, um sich dann mit beiden Fingern über die äußeren Wölbungen zu kümmern. Von oben nach unten mit den Fingern um dann wieder mit dem Handrücken die ganze Vulva zu überstreichen. Mit beiden Fingern wieder in der Senke zwischen den beiden Lippen, Handrücken über Vulva. Ihre weichen, gekräuselten Lustlippen innen von oben nach unten und wieder mit dem Handrücken seinen Spielplatz überdecken.
Sigrid lag ruhig, fast so als ob Benno sie in Hypnose versetzt hätte. Genoss sie die Art, sie zu erkunden? Hatte er sie vielleicht von ihren Wünschen nach einem schnellen **** abgelenkt, bei dem sie gewohnt war, hart rangenommen zu werden? Es dauerte noch lange Zeit, bis der junge und neugierige Student sich Sigrid mit Lippen und Zunge näherte. Diese sollten jetzt seine Werkzeuge sein, den Geschmack zu spüren, der von Sigrids im Wasserstrahl gepflegten F*tzchen-Mikrobiotop ausging, die Nase erkundete den Duft, der zwischenzeitlich sehr intensiv geworden war.
„Mir gefällt es, deine ***** mit meinen Händen zu massieren, dann zu lutschen und mit meinem Mund zu erkunden. Gefällt es dir nicht? Soll ich wirklich aufhören? Oder sollen wir ’Sachen‘ miteinander machen, an die ich gar nicht denke. Ich hab ja keine Erfahrung.“ Sigrid atmete tief durch und bereute ihr geiles Betteln ein wenig: „Du machst das ganz so, wie ich mir das besser nie hätte wünschen können. Ich hatte, glaub ich, noch nie das Gefühl, daß ein Mann so zärtlich alle Rundungen meines Unterleibs erkundet, sich mit meinem Kitzler befaßt und dabei die anderen Teile meiner Muschi nicht vergißt, sondern in mir das Gefühl hochgekommen war, die kleine Region zwischen meinen Beinen seien identisch mit mir selbst. Mach weiter und wenn du mich heute nicht ****en willst, dann ist das dein Wille, den ich respektiere. So wie ich dich in den letzten Stunden erleben durfte, werden wir uns irgendwann einmal zum Wahnsinn v*geln.“
Benno ließ sich in seinem Trieb nicht ablenken, hatte er jetzt durch sachten seitlichen Druck Sigrids Eichelchen mit seinen Fingern unter seiner kapuzenförmigen Hautfalte hervorgelockt und umspielte dieses Knöpfchen mit seiner Zungenspitze. Er gab sich seiner Lust derart hin, daß er nicht damit aufhören wollte und Sigrid zu einem ersten Höhepunkt leckte. Gleichzeitig steckte er seine Finger in Sigrids Vagina. Er war dabei entschlossen, heute noch mit seinem Freudenstab in diese Frau einzudringen und mit ihr intensiv zu v*geln, wie Sigrid und ihre Lustbegierigen ver****ten Schwestern das ausdrücken würden.
Doch im Moment ließ sich Benno von seinem dringenden Bedürfnis nicht abhalten, Sigrids Garten der Lüste noch einmal ganz in Besitz zu nehmen. Er vermittelte ihr das Gefühl, ihre Pussy förmlich essen zu wollen, als er seinen Kopf so weit nach vorne richtete, daß sein Gesicht ihre ganze Scham abdeckte.
Sigrids zurückhaltend seifenmeidende Pflege ihrer Mikrobiozo***** erzeugte bei Benno die Vorstellung vom geheimnisvollen Manna im Paradies. Mit solch wonnigen Gedanken küsste er mit seinen Lippen die wunderweichen inneren Lefzen dieses Weibes, bis er sich endlich an ihrer Perle festsaugte und dort nicht mehr weichen wollte.
Sigrid half nach, indem sie Bennos Kopf zusätzlich behutsam führte, obwohl sie keinen Zweifel mehr hatte, daß dieses Biologenbürschchen, angeblich ohne ‚Erfahrung‘, ein Naturtalent war. „Mach weiter, du befriedigst mich komplett, auch ohne mich mit deinem Schwanz zum Höhepunkt zu ****en, wie ich das von den Männern bisher gewohnt bin, wenn sie das überhaupt schaffen.“ Sein Saugen an ihrer Perle führte sie zum Höhepunkt und Benno erlebte erstmals die Erschütterungen einer Frau bei einem Orgasmus.
Er glaubte, Sigrids geilen Gelüste noch steigern, sie ganz erobern zu können und brachte nun seinen Luststab ins Spiel, indem er mit seiner Eichelspitze alles noch einmal überstrich, was Zunge und Lippen zuvor berührt hatten. Endlich steuerte er den Zugang zu ihrer Lustgrotte an und langsam drang er in Sigrid ein. Irritiert über die Weite ihrer Vagina, in der sich sein Stengel etwas verloren fühlte, kam ihm unwillkürlich Bettinas F*tzchen in den Sinn, das enger gebaut war. Zuvor ganz auf Sigrid konzentriert, schweiften seine Gedanken ab, hin zu Bettina, die wieder mit ihrem Ex angebandelt hatte und mit dem sie vermutlich ‚schlief‘, während er bei Bettina vielleicht noch hin und wieder Liebhaber spielen durfte. Sigrid spürte sofort, daß Benno nicht bei der Sache, mit seinem Dingel nicht im gleichen Maße in ihr war, wie die Stunde zuvor mit Zunge, Lippen und Finger an ihrer Muschi.
Wieder ganz bei sich, ruckelte sich Sigrid mit ihrem Unterleib Benno entgegen und schob sich auf diese Art Bennos Degen selbst in ihre *****. Ihr Versuch, in quasi auf dem Rücken liegenden Reiterstellung ihre Pussy nachhaltig auf eigene Faust hart durchzu****en, scheiterte letztlich daran, daß Benno seinen Schleim nach wenigen Stößen in Sigrid ergoß, Bettina im Kopf.
Sigrids Leistungsbewertung fiel dementsprechend zwiespältig aus. Mit Begeisterung war sie bereit, Benno seine Arbeit auf dem Gebiet der Vulvaeologie mit den Fächern ‚Massieren, Schlotzen und Fingern‘ die Note ‚summa cum laude‘ zu vergüten. Dagegen hatte der Bursche für sein ‚rein, raus‘, was er in der Disziplin ‚Coitus per vaginam‘ abgeliefert hatte, allenfalls ein ‚cum laude‘ verdient. Da er, für Sigrid spürbar, mit seinem Kopf beim engeren Bettinaf*tzchen war, neigte sie dazu, ihm nur ein ‚ride‘ zu geben. Sie war sich dabei bewußt, daß eine solche Entscheidung subjektiv wäre, weshalb sie bedauerte, keine Zweitmeinung zu Rate ziehen zu können und dachte: „Vielleicht beteilige ich bei einem künftigen Test eine kompetente Beisitzer- bzw. Beischläferin aus dem Kreis meiner Freundinnen“.
Kaum ‚ausreichend‘ war auch, was Benno auf dem Feld der Tittenverwöhnung nachgewiesen hatte.
Eigentlich war sie glücklich über Bennos Mängel bei dieser ersten Lektion, weil sie ihm weitere Praktika anbieten könnte – der Bedarf war jedenfalls augenscheinlich, jedenfalls auf dem Gebiet, das sie als ****bar reifes Weib gewohnt war, bis heute als unabdingbar gehalten und von Benno auch erwartet hatte. Spätestens in zwei Wochen, hoffte sie, würde ihr gemeinsamer Aufenthalt in Lippenthal-Perlenberg Gelegenheit bieten, aus Benno zumindest einen passablen ****er zu machen und mit ihm in den verschiedensten Stellungen zu v*geln.
Zwischenzeitlich ein wenig abgekühlt, war Benno mit seinen Gedanken beim Phänomen von Sigrids Mikrobiozo***** beschäftigt. Noch etwas benebelt, ließ der künftige Biologe Sigrid an dem teilnehmen, was er bei seiner Entdeckungsreise erkundet hatte. „Wenn ich deine inneren Lustlippen mit der rauhen Oberfläche meiner Zunge überstreiche, spüre ich einen salzig-moschusartigen Geschmack, der mit der leichten Geruchsnote ähnlich der des Bitter-Risspilzes kombiniert, äußerst interessant ist. Dazu der Duft von Bergamotte, wie du ihn von getrockneten Exemplaren des Kampfer-Milchlings kennst, meine Liebe. Nach mehrfachem Zungenstrich über deine Vulva, nach oben und wieder nach unten, erkenne ich einen Duft, der sich zunehmend verstärkt, je länger ich leckend küsse. Was meinst du? Kann es sein, daß meine Geruchsrezeptoren eines dieser Duftmoleküle, die ähnlich dem Aroma von Anis-Tramete mit einem leichten Touch von Pflaumenmus sind, erst dann identifizieren können, wenn ich mit meinem Mannesspeichel eine Substanz beifüge, die als Cofaktor wirkt? Ist die von Benno empfundene zunehmende *****nduftintensität mit der Leckdauer eine Stütze für eine solche These? Vielleicht haben ausdauernde Schneckenschlecker damit einen Evolutionsvorteil, den du mit der Wassersspülmethode, der Art, deine Musch zu pflegen, erst in Gang setzt und verstärkst?“
Sigrid war über die Leidenschaft, mit der Benno in den wenigen Stunden für ihr Liebesbiotop samt olfaktorischem Erklärungsmodell entwickelt hatte, zu Tränen gerührt. „Benno, ich wünsche mir nichts so sehr, als dich in die Stellungslehre und weitere Sexraffinex einzuführen“. Sie umarmte, küsste ihn und meinte: „Dir Schneckenschmecker werde ich immer wenn du willst, ein fürstliches Pussymahl auftischen mit allem was ich mit meiner Mikrobiozo***** gerade zu bieten habe“. Dabei biete ich dir den ganzen heiligen Schossbezirk zwischen meinen Beinen als Forschungsfeld, quasi als Labor für deine Untersuchungen als angehender Mikrobiozomösiker an.
Die kleinwüchsige Mykognostin, wie sich die Pilzkenner nennen, hatte einen Riesenspaß dabei, Arten mit seltsamen Namen zu finden. Beim ‚Unverschämten Ritterling‘ konnte sie sich ergötzen und wenn sie eine Stinkmorchel erblickte, entkroch ihr ein leichtes Stöhnen: ‚Phallus impudicus‘. Ursula war, anders, als man auf den ersten Blick erwartete, ganz ohne Hintergedanken bei der Sache. Es wäre ihr nimmer eingefallen, beim Anblick einer ‚Hundsrute‘ an den Penis irgendeines Hundes oder gar an den Pint eines ihrer Artgenossen zu denken.
Auch Benno, der die Szene zusammen mit Sigrid beobachtete, dachte sich nichts mehr dabei, wenn im Zusammenhang mit biologischen Sachverhalten über Fortpflanzung, Sexualität oder Geschlechtsmerkmale gesprochen wurde. Dem Biologiestudenten begegneten Fachbegriffe, die für viele Zeitgenossen nicht in den Mund genommen werden, täglich in seinen Vorlesungen. Dagegen schielte ihn Sigrid von der Seite her süffisant an, als ob sie auf Stichworte gewartet hätte, mit denen sie ihn in eine einschlägige Unterhaltung hineinziehen konnte. Die attraktive Frau mit ihren, so schätzte Benno, Mitte 30, erkundigte sich nach seiner bisherigen Kommilitonin, die er ab und zu bei einem ihrer Waldgänge mitgebracht hatte.
„Du, ist deine Freundin nicht so an Pilzen interessiert? Ihr wohnt doch bestimmt zusammen? Ich beneide die jungen Leute heute, die sich ganz anders ausleben können, als das zu meiner Zeit in den 1960-er möglich war“.
Benno sah das etwas anders. Seine Freundin hatte hier im Breisgau keinen Job bekommen, was früher für die einfachen Leute kein Problem war. Nicht so Bettina, die es nach ihrem Studium an den Neckar verschlagen hatte, wo sie sich nach wie vor auch mit Pilzen befaßt.
Da er roch, worauf Sigrid hinauswollte, erzählte er ihr, daß Bettina dort mit ihrem früheren Freund wieder etwas aufgewärmt hatte. „Sie kann schlafen, mit wem auch immer. Macht mir NICHTS aus, solange ich nicht zu kurz komme“. Sigrid war überrascht. „So etwas hätte es früher kaum gegeben. Und: kommst du zu kurz?“, meinte sie.
„Schau, ist das ein Schleimpilz?“ Sigrid bückte sich hinab, nahm ein Mooskissen in die Hand, auf dem weiße, schleimige Masse in kleinen Klumpen lag. Benno gab zu bedenken: „Bei so etwas denke ich eher an Auswurf von Tieren, als an Schleimis. Die haben zumindest in fortgeschrittenem Stadium eine Oberflächenstruktur. ‚Sternenrotz‘ sagen die Jäger zu so etwas einfach Hingekodertem“. „Vielleich hat da auch einer sich vergnügt und hier abge*******“, entgegnete Sigrid, die es nicht lassen konnte, den fast 20 Jahre jüngeren Benno in Verlegenheit zu bringen.
Mit ihrer leicht krähenden Stimme verkündete Ursula aus dem fernen Kiefernholz: „Ein Marasmius scorodonius!“
„Ein Schwindling … , Schwindlingen bin ich auf anderem Gebiet genügend begegnet – bei mir kommen die in die Soße, etwas anderes kann man damit nicht anfangen“ kalauerte Sigrid. Benno kannte solche Sprüche aus dem Kreis seiner Jugendfreunde, die bei Gelegenheit mit deftigen Ausdrücken über ihre ‚Eroberungen‘ schwadronierten. Von einer Frau war ihm eine solche Sprache nie zu Ohren gekommen.
Schwindlinge kämen bei ihr in die Soße und sonst nirgends rein? Meinte sie ihn mit diesem Spruch? Spielte sie auf seinen kleinen Freund an, der immer noch und trotz ihrer anzüglichen Zoten keine Reaktion zeigte? Hatte sie auf seinem Schritt eine Beule erwartet? Wo bei ihr, wenn nicht in die Soße, sollte was ‚rein‘ kommen?
Sigrid bückte sich nach einem Schneckling und streckte Benno ihren Hintern zu. Der bemerkte ihre immer noch knackigen Glutei, wie die Gesäßmuskeln in der Anatomie genannt werden. Unwillkürlich kam ihm das Dia in den Sinn, mit denen der Professor seinen Hörern die über dem Bund herauslugende Arschrinne einer Bikiniträgerin zeigte. „Diese ‚Rima ani‘ sendet die gleichen Appetitsignale aus, wie das Dekolleté“ dozierte der Verhaltensbiologe und präsentierte ein zweites Lichtbild mit dem knappen Textiloberteils auf der Vorderseite der begehrenswerten Trägerin.
„Jetzt einen Blick auf den Busen werfen“, dachte Benno, als ihm Sigrid ihren Schneckling präsentierte. Tatsächlich: Sigrids runde Möpse, obwohl verhüllt, konnten sich als Signal sehen lassen.
„Gehst du eigentlich auch mit auf die Fortbildung in Lippenthal-Perlenberg?“ „Habe ich jedenfalls vor“, meinte Benno. Sigrid mit gedämpfter Stimme, damit nur Benno sie hören konnte: „Da werden wir uns ja nicht ausschließlich mit Pilzen befassen – mehr als sechs Stunden Pilze sind bei mir echt nicht drin. Es gibt so viele andere schöne Sachen zum machen.“
Zwischenzeitlich waren Ursula und die anderen Waldschrate zur Nachbesprechung versammelt, um sich mit Leidenschaft und ohne Hintergedanken ihren Pilzfunden hinzugeben. Die Gruppe löste sich am Parkplatz auf, nicht ohne daß Sigrid Benno noch tief in die Augen schaute, als wolle sie ihm signalisieren, daß angehende Biologen sicher manches theoretisch wußten, sie als reife Frau ihm in der Praxis sicher noch viel beibringen könne. In zwei Wochen vielleicht, beim Pilztreff zu Lippenthal-Perlenberg?
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Ein paar Tage später führte Benno bei Sonnenaufgang im Wald der Forstlichen Arbeitsstelle im Feuchtbach Studenten auf einer Vogelstimmenexkursion. Nahebei wohnte Sigrid an der Buchenhalde und wie magisch lenkte Benno auf dem Rückweg seinen 2 CV dorthin. Er überlegte, wie er ihr seinen Besuch am frühen Vormittag begründen sollte, ohne sie gleich zu frivolen Bemerkungen zu verleiten.
„Benno, das ist aber eine Überraschung. Ich frühstücke gerade. Für dich habe ich immer etwas übrig. Gerne lasse ich dich rein, auch wenn ich noch gar nicht angezogen bin. Wenn es warm ist draußen, wandle ich noch gerne im Nachthemdchen durch Haus und Garten“. Benno kam verlegen ins Stottern: „Eigentlich wollte ich nur wissen, … ob du in Lippenthal-Perlenberg in einem Hotel wohnst … könnte ich dort auch mein Zimmer buchen? Habe mir nur so gedacht, daß es …, je nachdem …, wenn man beim Après-Pilz so noch zusammensitzt …, ist es vielleicht nicht ungeschickt …, wenn unsere Zimmer im gleichen Hotel …?“.
Sigrid schmunzelte süffisant. „Gute Idee. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb du nur an den Abend denkst. Im gleichen Hotel zu wohnen, ist doch auch sinnvoll, weil du so am Morgen nicht so früh aufstehen und alleine und ohne mich frühstücken mußt und damit nur Zeit verschwendest, bis du am Treffpunkt bist, dem Hotel, in dem ich wohnen werde. Bedenke auch, daß man auch nach dem Après-Pils mit den anderen noch Spaß haben und was miteinander machen kann, ohne danach das Zimmer wechseln zu müssen! Im gleichen Hotel frägt niemand, wer sich mit wem und weshalb im bezahlten Zimmer tummelt. Und Frühmorgens erst, da hast du gleich jemanden neben dir, die dich wachspielen kann!“
Benno, immer noch verwirrt, versuchte sich noch einmal: „Eigentlich war ich heute nur deshalb so früh zu dir gekommen, weil ich mit den Studentinnen bei den Vögeln war … . Habe mir gedacht, wenn ich jetzt schon in der Gegend bin …“
„… willst du mit Vögeln weitermachen? ‚Früh kommen‘ kann man sich übrigens abtrainieren“.
„Sigrid kann es nicht lassen“, schoß es Benno durch den Kopf.
Sie schleppte den schlanken Studenten an ihren Frühstückstisch, setzte sich und während sie Benno weiter mit zweideutigen Spitzen reizte, spreizte sie ihre Beine. Immerhin verbarg ihr knappes Negligé ihrem Gast bis dahin noch die Sicht auf ihren Pelz oder gab ihm noch tieferen Einblick. „Hoffentlich habe ich dich kürzlich im Wald nicht zu sehr irritiert. Ich hatte anschließend ein schlechtes Gewissen, aber so bin ich halt. Offen, manchmal mit etwas schlüpfrigen Sprüchen auf den Lippen. Kannte ich in meiner Jugend auch nicht“.
Wir haben uns damals allenfalls befingert – Petting in der bescheidenen Art betrieben. Die meisten konnten sich aber nicht vorstellen, daß man vor der Trauung ‚Sachen‘ macht, die über das Fingern hinausgehen. Heute gibt es immer mehr Paare, die sich jeweils lecken oder blasen und wenn zu meiner Zeit der ‚Missionar‘ Standard war und mehrheitlich die einzige Stellung, so hat sich auch das geändert. Jungverliebte sind in der Regel mit wenig Raffinesse glücklich, das war schon immer so. Die Feinheiten lernt man mit den Jahren als Paar, weil es sonst langweilig wird. Manche finden jemanden mit Erfahrung, der einem was beibringt und dabei selbst beglückte Momente mitnimmt. Bei mir hat mein Ex unsere Erfahrungen nicht mehr mit mir ausleben wollen, sondern hat sich lieber eine junge ***** gesucht, die er seither beglückt. Alleine gelassen, habe ich Freundinnen in meinem Alter gefunden, die wie ich, unterversorgt sind. ‚Unter****t‘, nennen das einige. Du verstehst sicher, daß ich mir in diesen Kreisen eine etwas derbere Sprache angewöhnt habe.“
„Wir beiden kennen uns jetzt doch schon seit einiger Zeit und irgendwie läuft in meinem Kopfkino ein Film ab, in dem wir uns so hin und wieder verwöhnen. Ich genieße dabei Kraft des unerfahrenen Jungspunds und zeige dir, was man im Bett, im Bad, auf dem Küchentisch so alles anstellen kann.“ Süffisant fügte sie hinzu: „Meine Besuche in Tanzbars könnte ich auf Sparflamme stellen. Dort gabeln ****bare Frauen ‚dienstwillige Männchen‘ auf, um mit deren Schwanz die Elastizität spezieller Organe von uns zu trainieren. Das bringt ein paar Jahre längere Fitness für unsere Pussies.“
Ihre ‚Bekenntnisse‘ hatten Benno die Sprache verschlagen, zumal der Saum ihres Hemdchens nach und nach die Oberschenkel hinaufgerutscht war, während sie so plauderte. Sigrid stellte schließlich ihre Musch offen zur Schau und fuhr munter fort.
„Ich arbeite halbtags und kann zu jeder Tageszeit im Betrieb sein. Meist bin ich am Vormittag daheim, da sind meine beiden Töchter weg und ich habe sturmfreie Bude. Wie heute lasse ichs langsam angehen und … ach ja, manchmal dusche ich nach dem Frühstück, wie ich es jetzt vorhabe.“ Sie stand auf und meinte: „Du kannst ruhig sitzen bleiben, bis ich geduscht zurück bin. Kannst dich dann auch unters Wasser wagen. Oder weißt du was? Dich nehme ich jetzt gleich mit und seife dich ein.“
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Benno, der nur wegen der Unterkunft für den Pilzkurs vorfühlen wollte, hatte sich eingebildet, daß mit Sigrid, wenn überhaupt, erst in zwei Wochen in Lippenthal-Perlenberg etwas laufen würde. So schüchtern, wie er war, hatte er insgeheim gehofft, ihm bliebe noch eine Galgenfrist bis dahin. Jetzt fühlte er sich völlig überrumpelt von dieser lebendigen, spontanen und offenbar geilen Frau. Während sein kleiner Freund merklich anschwoll, litt er wie ein Würstchen: „Was hat Sigrid nur mit mir vor?“, ging durch seinen Kopf. Derweil schleifte ihn diese ins Badezimmer um die Ecke und knöpfte ihm umgehend seine Hose auf, streifte seine dürftigen Textilien zu Boden und griff nach seinem vor Steife hochschnellenden Speer. „Der wird sich heute noch seinen Weg bahnen“ raunte sie lüstern und entblätterte Benno endgültig. Derweil stand sie immer noch in ihrem textilen Oberteil vor ihm: „Wenn du starr stehst, muß ich deine Hand wohl führen, mein Studentenbengel“, griff ihn am Handgelenk und führte seine Finger unter den Hemdsaum, den Nabel hinauf bis zu ihren Titten.
Sie strich mit seinen noch immer bewegungslosen Fingerkuppen über ihre Nippelchen, die stramm aufgerichtet waren und langsam löste sich Benno aus seiner Erstarrung. Drei Frauen hatte er in seiner bisherigen Männchenfunktion erleben dürfen, darunter ein Einmal**** mit der angetrunkenen Privatdozentin Helga, die ihn bei einer Fastnachtsveranstaltung der Fakultät verführt und in ihrem Labor in der mikroökologischen Abteilung vernascht hatte. Bettina, seine Noch-Freundin lernte er vor drei Semestern als eher schüchternes Mädchen kennen, das lieb im Bett ist, aber nur selten Lust auf mehr als einfachen Kuschelsex hat.
Und nun diese Frau, oder besser, dieses Prachtweib, das jetzt seine Hände an ihre Möpse führte. Er nahm sie in den Griff und erfühlte die Unterschiede zu dem, was er bei seinen Mädchen erfahren hatte. Erstens waren Sigrids Brüste größer als die schnuckeligen Äpfelchen seiner Kommilitonin, waren jedoch nicht so fest und knackig wie jene. Ihre Titten hingen schon alleine wegen ihrer größeren Masse etwas. Dazu kam, daß Sigrid älter war und die zwei Töchter, die sie großgezogen hatte, hatten Folgen hinterlassen.
Jetzt führte er seine Hände auf Sigrids Rücken, umarmte sie und ließ sie langsam und zartfühlend hinuntergleiten, bis seine Finger in die wohlproportionierten Pobacken greifen konnten. Er knetete sich frei, was Sigrid mit wohligem Schnurren begleitete.
Bevor er sich der anderen Seite zuwenden konnte, packte sie ihn: „Jetzt aber unters Wasser, wo du mich noch genügend befummeln kannst.“ Dort angelangt, reichte sie ihm als erstes eine Tube mit Haarwaschmittel. „Nicht, daß du mir jetzt die Kopfhaare einseifen sollst, das mach ich selber. Ich habe etwas anderes mit Dir vor und deshalb wirst du mir zuerst den Pelz über meiner Musch behandeln. Mußt dir dabei auch etwas mehr Mühe geben, als am Kopf und außerdem ist das wie ein Praktikum für einen Biologiestudenten, der meint, er kenne die Physiognomie im Schritt der Frauen doch längst. Auswendig gelernt vielleicht, ja, aber noch nie auch nur einen Finger in eine ***** gesteckt.“
In der Dusche stellte sie sich aufrecht mit dem Rücken an die Glaswand, spreizte ihre Beine weit und gab ihm ihre ***** frei. Vorsichtig streifte er mit seinen Fingern über ihren mächtigen Pelz und sie meinte: „Das gehört eben auch zum Praktikum, daß man die unterschiedlichsten Formen der Natur kennenlernt. Die Muschi einer Frau ist sowieso einzigartig und ändert sich mit den Jahren … sie wird immer reifer.“ Benno konnte nur wenig aus seinem ‚Erfahrungsschatz‘ beitragen: „Die Vulven meiner Freundinnen sahen ganz anders aus, niedlicher. Und außerdem hatten die kein solch dichtes Bärenfell wie du.“ Sigrid mußte lachen: „Vulven, wieder so ein Fachausdruck, der Name riecht medizinisch. Irgendwie nach Arznei. Fötzchen würden die in meiner Frauengruppe zu dem sagen, was deine Mädchen zwischen den Beinen haben.“
Jetzt war Benno ganz mit Sigrids ‚*****‘, (wie sich ihre Freundinnen wohl ausdrücken würden), beschäftigt. Er war vor ihr auf die Knie gegangen, seifte jedoch nur die Haare auf ihrem Venushügel ein und sortierte danach äußere und innere Venuslippen und suchte mit seinen Fingern die Öffnung, das ‚Schlüsselloch‘ im biotheoretischen Modell, in dem Begattungseinrichtungen in vielen Organismengruppen nach dem ‚Schlüssel-Schloß-Prinzip“ erklärt werden. „Wenn du jetzt dranbleibst, findest du auch meinen Kitzler.“ Sigrid zog die Hautpartie über ihrer Spalte hoch und in die Breite“ und Benno konnte das kleine Knuppelchen spüren.
Das ‚Praktikum‘ beanspruchte Bennos ganze Aufmerksamkeit: „Deine inneren Lefzen hängen doch ganz schön heraus. Süß, eine ein bißchen mehr als die andere. Finde ich klasse, daß sie nicht von den äußeren Labien eingesperrt sind. Und die beiden sind nicht gleich groß. Noch nie ist mir eingefallen, die Muschi meiner Partnerinnen genauer zu betrachten“. Lob und Befürchtung klangen in Sigrids Antwort mit „Mach mich mich noch geiler, als ich sowieso schon bin. Ich genieße deine neugierigen Finger. So penibel hat schon lange kein Mann mehr meine ***** inspiziert. Stell den Duschkopf so, daß ich was spüre, wenn du meine Pussy spülst. Wasch mir vor allem den Pelz, damit du dich nachher nicht beklagen kannst, du hättest nach dem Lecken einen seifigen Geschmack im Mund. Alles außer dem Haargestrüpp spüle ich nur mit klarem Wasser, damit zwischen den Beinen meine spezielle Mikrobengesellschaft erhalten bleibt. Du sollst nachher meine Musch riechen und mit Genuß lutschen können. Sag mal, du bist ja ganz erregt. Jetzt bin ich dran, bevor du noch ab*******!“.
Sigrid wuschelte Bennos Haupthaar, griff ihm unter die Arme, drückte ihn an sich und zog ihren Jünglingslover ganz langsam an sich hoch, so, daß sein Gesicht Hautkontakt über Bauch, Brüste bis hin zum Hals hatte. Dann umarmte sie ihn und drückte ihren Studenten gefühlte Minuten lang. Ihre Eroberung stand in fühlbarem Gegensatz zu den ****ern, die sie hin und wieder in der Hazienda-Tanzbar im Nachbardorf aufgabelte.
„Wir wollen uns darauf einigen, daß alles, was wir treiben, einvernehmlich passiert. Du hast meine Pflaume gepflegt und wenn du willst, nehme ich mir jetzt deinen prächtigen Schniedel vor, der alles andere als ein Schwindling ist. Ich werde ihn waschen ohne legen. Sanft blasen anstatt föhnen.
Sie ging in die Hocke und Benno war sicher, daß Sigrid gleich als erste Frau seine steife Latte in den Mund nehmen würde und schloß voller Erwartungen die Augen. Sie aber streifte seine Vorhaut zurück, legte die Eichel frei und seifte sie mitsamt Bennos ganzer erigierter Männlichkeit ein.
„So wie ich drauf bin heute Morgen mit dir, mein Lieber, muß ich aufpassen, daß sich dein Schwänzchen in meinem Mund nicht nach und nach auflöst, wie ein Lutscher. Bist mir heute einfach ein Geschenk.“ Sigrid griff sich den vor Benno stehenden Schlüssel zum Paradies der Gelüste‘. Ihre Lippen berührten ganz sanft seine Eichel und zunächst beließ sie es dabei. Benno erregt: „So etwas habe ich noch nie erlebt …“ Er lehnte sich an die Duschabtrennung und Sigrid umfaßte mit ihrer rechten Hand das Objekt ihrer Begierde, ließ ihre gespitzte Zunge rund um die pralle Eichel kreisen und sog seinen Lümmel schließlich bis zum Kragen seiner empfindlichen Schwanzspitze, während sie mit der Linken seine Eier im Hodensack kraulte. Benno fühlte sich wie im siebten Himmel. Sigrid, eher nüchtern, streckte sich derweil und nahm Benno wie zuvor in die Arme.
"Später mehr!" sagt sie. „Jetzt sind wir frisch und können uns trocknen. Ich glaube, wir gehen dann in den Garten, wo wir in meinem Kräuterbeet noch etwas besonderes für dich holen werden“.
Die beiden frottierten sich gegenseitig ab und als Benno an ihrer Mumu angekommen war, küsste er alles, was unter ihrer Haarpracht erreichbar war und übte sich noch ein wenig in seiner neu entdeckten Disziplin, dem Schneckenschlecken. Sigrid genoß seine speziellen Liebkosungen und hauchte: „Bei unserem nächsten Termin richte ich Rasierzeug, damit du mir meine ***** glattrasierst. Du kannst Dir auch überlegen, ob als Ergebnis ein kleines Kunstwerk entsteht. Geil wäre das!“ Benno, voll vom Erlebnis mit Sigrid unter der Dusche, stimmte ihr zu. „Das nächste Mal rasiere ich dich aber nicht nur, sondern du gibst mir eine erste Lektion im ****en … mit Dir und Deiner Pussy als Partner … vielleicht im Garten?“
Und jetzt ein wenig übergezogen und an die frische Luft!
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Sigrid bewohnte ein flaches Einfamilienhaus am Hang. Benno war die geschmackvolle Bepflanzung zwischen Straße und Eingang aufgefallen. Auf die große Fläche hinter dem Haus hatten allenfalls die beiden Grundstücksnachbarn Einblick. Durch die Sträucher gab es aber Ecken, die den Blicken der Nachbarn verborgen blieben. „Wir müssen noch die Erdbeeren pflücken. Die regen deine Libido an und außerdem brauchst du die Vitamine für das, was hinter dir liegt und was noch auf dich zukommt“. Nachdem die Beeren im Korb gelandet waren, nahm ihn Sigrid an die Hand und führte ihn an das reich bestückte Beet mit allerlei Kräutern und Gewürzpflanzen. „Du Botaniker kennst doch alle Pflanzen. Weißt du auch, für was die gut sind? Ein Kraut im Beet, die man in diesen Wochen auch ernten kann, bevor sie ihre Blattstengel wieder einzieht, hat schon vor Jahrhunderten ihren Namen wegen seiner Wirkung bekommen: ‚Liebstöckel‘“. Komm, wir schneiden zwei Stengel ab, die kannst du kauen, bis wir ans Eingemachte gehen. Übrigens habe ich den ganzen Sommer bis in den Herbst etwas für die Manneskraft und bin sicher, daß du auch im Oktober noch zu mir kommen wirst, wenn es Stangensellerie als Ouvertüre gibt.
Schweigend passierte sie die Beete, auf denen sie Gemüse angepflanzt hatte, deren früchte durchwegs zylindrisch gebaut waren. Verschiedene sorten wohl, die auch unterschiedlich groß waren:
Zurück in der Küche fing Sigrid an, den Tisch abzuräumen. Vorsichtig fragte Benno, ob denn, bevor sie zur Arbeit müßte, noch Zeit wäre, für die ‚schönen Sachen‘, die beide doch noch vorhätten. „Du wirst auf deine Kosten kommen, ich sage dir aber gleich, daß jetzt nicht im Bett gev*gelt wird. Und so einfach, wie du mit deinem Mädchen in Missionarstellung ‚schläfst‘, um dann anschließend zu kuscheln und einzunicken, werde ich es nicht mit dir treiben. Ich komme gleich wieder.“
Mit einer kissenartig zusammengefalteten Wolldecke unterm Arm kam sie wieder, legte die diese auf den Tisch, befreite Bennos Männlichkeitsapparat aus seinem Hosengefängnis, in dem dieser, schon erheblich angeschwollen, augenblicklich die endgültige ‚Tiefenschärfe‘ entwickelte. Sigrid bestieg den Tisch, legte sich hin, schob die Decke unter ihr Becken und spreizte ihre Beine. „So, du mein Schneckenschlecker, jetzt kannst du mal dein anatomisches Praktikum machen. Obwohl, keine Vulva sieht so aus, wie die andere, das wirst du bei deinen künftigen Eroberungen noch merken. Und jetzt nimmst du Finger und Zunge und zeigst mirs.“ Nachdem er in der Dusche Sigrids Kitzler kaum gefunden und auch bei Bettina nie um die sagenumwobene Perle gekümmert hatte, lugte dieses Ding jetzt Benno vorwitzig ins Gesicht, als böte es sich ihm als Spielzeug an. Sigrid, die diese ‚Objektpräsentation‘ mit ihrer Wolldecke optimal eingerichtet hatte, war gespannt, wie sich Benno wohl anstellen würde. Der beugte sich über Sigrids Bauchregion und setzte mit seinen Zungenstrichen rund um die Nabelregion an, weiter nach oben kam er nicht. Er suchte den Blickkontakt mit Sigrids Augen, die ihn erwartungsvoll anschauten. Vorsichtig spitzte er seine Zunge und kreiste mehrfach um den Nabel und setzte dieses Spiel weiter nach unten fort.
Mit seinen Händen griff er derweil seine Unterschenkel, drückte diese noch etwas mehr nach oben und nach und nach zur Seite. Bis er sich Mund und Zunge über den Venushügel hinunter in die fast unbehaarte Region vorgearbeitet hatte, lag ihre ***** in aller Pracht ausgebreitet vor seinem Gesicht. „Leck mich jetzt endlich und spann mich nicht so auf die Folter. Steck zumindest einen, besser zwei Finger in mein L*ch oder **** mich mit deinem Dingeldängeldo am besten gleich durch.“ Sigrids gelegentlich aufsitzenden Stecher aus der Haziendabar kamen vermutlich schnell zur Sache: rein, raus, rein, raus …
Benno hatte für sich Sigrids primäre Lustregion entdeckt. Schon nach kurzer Zeit war Sigrid so erregt, daß sie Benno darum bettelte, sich gleich mit ihrer Vagina zu beschäftigen. Dabei hatte er gar nicht die Absicht, so schnell in Sigrid einzudringen, mit was auch immer. Er hatte sich mit seine Freundin nicht selten im Bett vergnügt, ohne daß es zum coitalen **** gekommen wäre. Bettina liebte es, wenn er sich in aller Ruhe mit ihrer Musch beschäftigte und Benno dachte an sie und war sich nicht sicher, ob die geile Sigrid eine derartige Erkundung ihrer ***** überhaupt kannte? Oder hatte sie frühere Erfahrungen vergessen? Jetzt war ER dran und so machte er, ohne seinen Kopf groß einzuschalten, einfach weiter. Sigrids Knöpfchen faszinierte ihn, für ihn war dieses die Krone ihrer *****, deren geschwollenen Charmlippen hier zusammenliefen, die inneren in leichtbläulicher Farbe, die außen waren dunkel pigmentiert und deutlich angeschwollen. Für Benno war der Spielplatz, den ihm Sigrid anbot, ein Gesamtkunstwerk, zu dem auch der Geruch gehörte, den die breit ausgebreitete ***** ausströmte. Bevor er Sigrid mit Zunge und Mund verwöhnen wollte, hatte er noch mit seinen Finger und Hände einiges vor.
Sachte nahm er die ganze Musch in seine Hand, so als ob er eine Citrusfrucht vom Baum pflücken und dann schälen wollte. Nach mehreren Griffen streichelte er Sigrids Lustregion rund um ihr Oval, um sich dann mit beiden Fingern über die äußeren Wölbungen zu kümmern. Von oben nach unten mit den Fingern um dann wieder mit dem Handrücken die ganze Vulva zu überstreichen. Mit beiden Fingern wieder in der Senke zwischen den beiden Lippen, Handrücken über Vulva. Ihre weichen, gekräuselten Lustlippen innen von oben nach unten und wieder mit dem Handrücken seinen Spielplatz überdecken.
Sigrid lag ruhig, fast so als ob Benno sie in Hypnose versetzt hätte. Genoss sie die Art, sie zu erkunden? Hatte er sie vielleicht von ihren Wünschen nach einem schnellen **** abgelenkt, bei dem sie gewohnt war, hart rangenommen zu werden? Es dauerte noch lange Zeit, bis der junge und neugierige Student sich Sigrid mit Lippen und Zunge näherte. Diese sollten jetzt seine Werkzeuge sein, den Geschmack zu spüren, der von Sigrids im Wasserstrahl gepflegten F*tzchen-Mikrobiotop ausging, die Nase erkundete den Duft, der zwischenzeitlich sehr intensiv geworden war.
„Mir gefällt es, deine ***** mit meinen Händen zu massieren, dann zu lutschen und mit meinem Mund zu erkunden. Gefällt es dir nicht? Soll ich wirklich aufhören? Oder sollen wir ’Sachen‘ miteinander machen, an die ich gar nicht denke. Ich hab ja keine Erfahrung.“ Sigrid atmete tief durch und bereute ihr geiles Betteln ein wenig: „Du machst das ganz so, wie ich mir das besser nie hätte wünschen können. Ich hatte, glaub ich, noch nie das Gefühl, daß ein Mann so zärtlich alle Rundungen meines Unterleibs erkundet, sich mit meinem Kitzler befaßt und dabei die anderen Teile meiner Muschi nicht vergißt, sondern in mir das Gefühl hochgekommen war, die kleine Region zwischen meinen Beinen seien identisch mit mir selbst. Mach weiter und wenn du mich heute nicht ****en willst, dann ist das dein Wille, den ich respektiere. So wie ich dich in den letzten Stunden erleben durfte, werden wir uns irgendwann einmal zum Wahnsinn v*geln.“
Benno ließ sich in seinem Trieb nicht ablenken, hatte er jetzt durch sachten seitlichen Druck Sigrids Eichelchen mit seinen Fingern unter seiner kapuzenförmigen Hautfalte hervorgelockt und umspielte dieses Knöpfchen mit seiner Zungenspitze. Er gab sich seiner Lust derart hin, daß er nicht damit aufhören wollte und Sigrid zu einem ersten Höhepunkt leckte. Gleichzeitig steckte er seine Finger in Sigrids Vagina. Er war dabei entschlossen, heute noch mit seinem Freudenstab in diese Frau einzudringen und mit ihr intensiv zu v*geln, wie Sigrid und ihre Lustbegierigen ver****ten Schwestern das ausdrücken würden.
Doch im Moment ließ sich Benno von seinem dringenden Bedürfnis nicht abhalten, Sigrids Garten der Lüste noch einmal ganz in Besitz zu nehmen. Er vermittelte ihr das Gefühl, ihre Pussy förmlich essen zu wollen, als er seinen Kopf so weit nach vorne richtete, daß sein Gesicht ihre ganze Scham abdeckte.
Sigrids zurückhaltend seifenmeidende Pflege ihrer Mikrobiozo***** erzeugte bei Benno die Vorstellung vom geheimnisvollen Manna im Paradies. Mit solch wonnigen Gedanken küsste er mit seinen Lippen die wunderweichen inneren Lefzen dieses Weibes, bis er sich endlich an ihrer Perle festsaugte und dort nicht mehr weichen wollte.
Sigrid half nach, indem sie Bennos Kopf zusätzlich behutsam führte, obwohl sie keinen Zweifel mehr hatte, daß dieses Biologenbürschchen, angeblich ohne ‚Erfahrung‘, ein Naturtalent war. „Mach weiter, du befriedigst mich komplett, auch ohne mich mit deinem Schwanz zum Höhepunkt zu ****en, wie ich das von den Männern bisher gewohnt bin, wenn sie das überhaupt schaffen.“ Sein Saugen an ihrer Perle führte sie zum Höhepunkt und Benno erlebte erstmals die Erschütterungen einer Frau bei einem Orgasmus.
Er glaubte, Sigrids geilen Gelüste noch steigern, sie ganz erobern zu können und brachte nun seinen Luststab ins Spiel, indem er mit seiner Eichelspitze alles noch einmal überstrich, was Zunge und Lippen zuvor berührt hatten. Endlich steuerte er den Zugang zu ihrer Lustgrotte an und langsam drang er in Sigrid ein. Irritiert über die Weite ihrer Vagina, in der sich sein Stengel etwas verloren fühlte, kam ihm unwillkürlich Bettinas F*tzchen in den Sinn, das enger gebaut war. Zuvor ganz auf Sigrid konzentriert, schweiften seine Gedanken ab, hin zu Bettina, die wieder mit ihrem Ex angebandelt hatte und mit dem sie vermutlich ‚schlief‘, während er bei Bettina vielleicht noch hin und wieder Liebhaber spielen durfte. Sigrid spürte sofort, daß Benno nicht bei der Sache, mit seinem Dingel nicht im gleichen Maße in ihr war, wie die Stunde zuvor mit Zunge, Lippen und Finger an ihrer Muschi.
Wieder ganz bei sich, ruckelte sich Sigrid mit ihrem Unterleib Benno entgegen und schob sich auf diese Art Bennos Degen selbst in ihre *****. Ihr Versuch, in quasi auf dem Rücken liegenden Reiterstellung ihre Pussy nachhaltig auf eigene Faust hart durchzu****en, scheiterte letztlich daran, daß Benno seinen Schleim nach wenigen Stößen in Sigrid ergoß, Bettina im Kopf.
Sigrids Leistungsbewertung fiel dementsprechend zwiespältig aus. Mit Begeisterung war sie bereit, Benno seine Arbeit auf dem Gebiet der Vulvaeologie mit den Fächern ‚Massieren, Schlotzen und Fingern‘ die Note ‚summa cum laude‘ zu vergüten. Dagegen hatte der Bursche für sein ‚rein, raus‘, was er in der Disziplin ‚Coitus per vaginam‘ abgeliefert hatte, allenfalls ein ‚cum laude‘ verdient. Da er, für Sigrid spürbar, mit seinem Kopf beim engeren Bettinaf*tzchen war, neigte sie dazu, ihm nur ein ‚ride‘ zu geben. Sie war sich dabei bewußt, daß eine solche Entscheidung subjektiv wäre, weshalb sie bedauerte, keine Zweitmeinung zu Rate ziehen zu können und dachte: „Vielleicht beteilige ich bei einem künftigen Test eine kompetente Beisitzer- bzw. Beischläferin aus dem Kreis meiner Freundinnen“.
Kaum ‚ausreichend‘ war auch, was Benno auf dem Feld der Tittenverwöhnung nachgewiesen hatte.
Eigentlich war sie glücklich über Bennos Mängel bei dieser ersten Lektion, weil sie ihm weitere Praktika anbieten könnte – der Bedarf war jedenfalls augenscheinlich, jedenfalls auf dem Gebiet, das sie als ****bar reifes Weib gewohnt war, bis heute als unabdingbar gehalten und von Benno auch erwartet hatte. Spätestens in zwei Wochen, hoffte sie, würde ihr gemeinsamer Aufenthalt in Lippenthal-Perlenberg Gelegenheit bieten, aus Benno zumindest einen passablen ****er zu machen und mit ihm in den verschiedensten Stellungen zu v*geln.
Zwischenzeitlich ein wenig abgekühlt, war Benno mit seinen Gedanken beim Phänomen von Sigrids Mikrobiozo***** beschäftigt. Noch etwas benebelt, ließ der künftige Biologe Sigrid an dem teilnehmen, was er bei seiner Entdeckungsreise erkundet hatte. „Wenn ich deine inneren Lustlippen mit der rauhen Oberfläche meiner Zunge überstreiche, spüre ich einen salzig-moschusartigen Geschmack, der mit der leichten Geruchsnote ähnlich der des Bitter-Risspilzes kombiniert, äußerst interessant ist. Dazu der Duft von Bergamotte, wie du ihn von getrockneten Exemplaren des Kampfer-Milchlings kennst, meine Liebe. Nach mehrfachem Zungenstrich über deine Vulva, nach oben und wieder nach unten, erkenne ich einen Duft, der sich zunehmend verstärkt, je länger ich leckend küsse. Was meinst du? Kann es sein, daß meine Geruchsrezeptoren eines dieser Duftmoleküle, die ähnlich dem Aroma von Anis-Tramete mit einem leichten Touch von Pflaumenmus sind, erst dann identifizieren können, wenn ich mit meinem Mannesspeichel eine Substanz beifüge, die als Cofaktor wirkt? Ist die von Benno empfundene zunehmende *****nduftintensität mit der Leckdauer eine Stütze für eine solche These? Vielleicht haben ausdauernde Schneckenschlecker damit einen Evolutionsvorteil, den du mit der Wassersspülmethode, der Art, deine Musch zu pflegen, erst in Gang setzt und verstärkst?“
Sigrid war über die Leidenschaft, mit der Benno in den wenigen Stunden für ihr Liebesbiotop samt olfaktorischem Erklärungsmodell entwickelt hatte, zu Tränen gerührt. „Benno, ich wünsche mir nichts so sehr, als dich in die Stellungslehre und weitere Sexraffinex einzuführen“. Sie umarmte, küsste ihn und meinte: „Dir Schneckenschmecker werde ich immer wenn du willst, ein fürstliches Pussymahl auftischen mit allem was ich mit meiner Mikrobiozo***** gerade zu bieten habe“. Dabei biete ich dir den ganzen heiligen Schossbezirk zwischen meinen Beinen als Forschungsfeld, quasi als Labor für deine Untersuchungen als angehender Mikrobiozomösiker an.
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