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Shopping mal ganz anders......

4,4 von 5 Sternen
Seid herzlich willkommen, meine lieben Leserinnen und Leser! Es freut mich sehr, dass ich euch heute wieder mit Neuigkeiten versorgen kann. Mein Name ist Sandra und ich möchte diesmal nicht in die Vergangenheit blicken, sondern mit euch die Gegenwart genießen. Erinnert ihr euch an den vergangenen Donnerstag? Ein strahlend schöner Tag, warm und sonnig - einfach traumhaft. Lasst euch von meinen Eindrücken überzeugen und bildet euch eure eigene Meinung darüber, wie wundervoll dieser Tag war.



Shopping mal ganz anders………

An diesem sonnigen Donnerstagnachmittag letzte Woche, überkam mich ganz plötzlich die unüberwindbare Lust, eine ausgiebige Shoppingtour durch die Stadt zu machen. Es war einfach an der Zeit, mir selbst etwas Schönes zu gönnen und mich mit neuen Kleidungsstücken oder Accessoires zu verwöhnen. Nachdem ich meine spontane Entscheidung gefasst hatte, griff ich zum Telefonhörer und rief meinen sehr guten Freund Alex an. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte, mich auf meiner Shopping-Expedition zu begleiten - schließlich brauchte ich dringend seine ehrliche Meinung zu Dessous und anderen modischen Errungenschaften. Wir verabredeten uns in einem gemütlichen Café an der Ecke und als Alex eintraf, konnte ich nur bewundernd feststellen, dass er einfach umwerfend aussah an diesem strahlenden Tag. Alex war der Mann meiner allerbesten Freundin.
Schon beim ersten Kennenlernen fiel mir auf, dass er einen ausgezeichneten und erlesenen Geschmack hatte. Seine Aura strahlte Selbstbewusstsein und Stil aus. Zudem wusste ich, dass Doris beruflich unterwegs war und Alex heute zuhause sein würde. Ich konnte es kaum erwarten, endlich loszulegen und die Geschäfte unsicher zu machen. Kaum saßen wir im Café und hatten die ersten Schlucke unseres Kaffees genommen, begannen wir bereits Pläne zu schmieden, welche Boutiquen wir unbedingt besuchen mussten. Alex war sofort Feuer und Flamme und freute sich sichtlich darauf, mir bei der Auswahl neuer Outfits behilflich zu sein. Seine Kenntnisse in Sachen Mode waren beeindruckend und ich wusste, dass ich auf seine Meinung zählen konnte. Wir verabschiedeten uns von unserem gemütlichen Platz im Café und machten uns voller Vorfreude auf den Weg in die pulsierende Innenstadt. Schon bald würden wir die ersten Schritte in Richtung Shopping-Abenteuer setzen und ich war gespannt, welche modischen Schätze uns heute erwarten würden.
Es war ein herrlicher Tag, an dem wir durch die belebten Straßen von Sankt Gallen schlenderten und die verschiedenen Eindrücke auf uns wirken ließen. Doch nach einer Weile bemerkte ich, wie meine Füße begannen zu schmerzen in meinen eleganten, aber dennoch unbequemen High Heels. Deshalb machte ich mich auf den Weg zu einem Schuhgeschäft und entdeckte wundervolle und exklusive Schuhe, die mir zusagten. Ich probierte sofort einige Modelle an, was die Verkäuferin sehr erfreute. Als ich Alex daraufhin beiläufig erwähnte, dass ich nun eine entspannende Fußmassage gut gebrauchen könnte, zögerte er keine Sekunde und begann sofort damit, meine müden Füße zu verwöhnen. Mit gezieltem Druck massierte er meine Zehen, umkreiste geschickt meine Fußgelenke und streichelte mit seinen geschickten Händen meine Beine bis hoch zu den Knien. Plötzlich spürte ich, wie ein angenehmer Schauer über meinen Rücken lief - seine einfühlsamen Berührungen hatten mich unerwartet stark erregt und mir eine tiefe Entspannung beschert. Wer hätte gedacht, dass eine einfache Fußmassage so viele sinnliche Emotionen hervorrufen könnte?
Diese sinnlichen Emotionen, die durch die Fußmassage geweckt werden, breiteten sich langsam im ganzen Körper aus. Jeder sanfte Druck auf die Fußsohlen schien eine Verbindung zu den verborgenen Gefühlen in der Seele herzustellen. Es war, als ob die Massage nicht nur die Muskeln entspannte, sondern auch die innersten Sehnsüchte und Wünsche zum Vorschein brachte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von Wohlbefinden und Geborgenheit, das sich mit jeder Berührung intensivierte. Die Augen schlossen sich automatisch, während der Geist in eine Welt voller Ruhe und Zufriedenheit eintauchte. Es war wie ein Tanz der Sinne, bei dem jeder Moment kostbar und unvergesslich schien.
Sein intensiver Blick ruhte auf mir, als er meine Erregung bemerkte. Ein Hauch von Spannung lag in der Luft, meine Atmung stockte, genauso wie seine. Wir beide genossen diesen Moment in vollen Zügen und wussten, dass etwas Besonderes zwischen uns passierte. Plötzlich stand er auf, um Schuhe zu holen, die er mir anziehen wollte. Seine Hände glitten behutsam über die Schuhe und meine Fesseln hoch zu den Knien, wo mein Rock endete. Mit einem liebevollen Lächeln meinte er, dass die Schuhe perfekt zu meinen Beinen passen würden, bevor er zärtlich die Innenseite meiner Knie küsste. Natürlich musste ich diese Schuhe haben. Sein Gesicht strahlte vor Freude, als er sah, wie glücklich ich über das Geschenk war. Mit festem Griff half er mir aufzustehen und in den neuen Schuhen zu gehen. Es war ein Moment voller Zuneigung und Verbundenheit, den wir beide in vollen Zügen genossen.
Die Spannung zwischen uns war greifbar, als wir die Straße entlang schlenderten. Jede Berührung ließ uns erbeben und unsere Blicke konnten sich kaum treffen. Endlich erreichten wir das kleine Dessous-Geschäft, das unser Ziel war. Die Verkäuferin war gerade am Telefon, doch sie unterbrach ihr Gespräch kurz, um uns freundlich zu begrüßen. Anschließend ließ sie uns allein, damit wir in Ruhe stöbern konnten. Alex suchte mit viel Aufmerksamkeit und Hingabe einige heiße Teile für mich aus. Ich begab mich in die einzige Umkleidekabine, schob den Vorhang zur Seite und begann langsam, mich auszuziehen. Meine Leidenschaft loderte in mir auf, als er mir mit verlangendem Blick die Kleidungsstücke reichte. Ich spürte, wie mein Körper vor Aufregung bebte, als ich mich langsam in den BH und den String hineinschlüpfte. Jeder Stoff berührte meine Haut wie eine sinnliche Liebkosung und ließ meine Sinne erbeben. Es war, als hätte ich mich in einen Kokon der Leidenschaft gehüllt, bereit für das Feuer der Begierde, das zwischen uns loderte.
Als ich mich im Spiegel betrachtete, spürte ich, wie das Feuer der Leidenschaft in meinen Augen loderte. Die heißen Dessous schmiegten sich perfekt an meine Kurven und betonten jede einzelne davon auf verführerische Weise. Mein Atem ging schneller, als ich mich langsam umdrehte und Alex mit einem verführerischen Lächeln entgegentrat. Sein Blick brannte vor Verlangen, als er mich in den aufreizenden Dessous sah. Wir standen uns gegenüber, die Spannung zwischen uns war mit Händen zu greifen. Alex schaute sich um, die Verkäuferin war noch immer am Telefon und zwei neue Kundinnen kamen gerade ins Geschäft, dann schaute er mich an, nahm meine Hand und zog mich in die Kabine zurück. Seine Hände glitten über meine Taille, meine Hüften und verweilten auf meinem Po. Ein Hauch von Begierde lag in der Luft, als er mich leidenschaftlich küsste. Ich konnte spüren, wie seine Erregung sich mit meiner vereinte und die Lust zwischen uns immer stärker wurde. Es war ein Moment der Ekstase und Hingabe, in dem wir uns vollkommen der Leidenschaft hingaben und uns verloren. Die Welt um uns herum verschwand und nur noch wir beide existierten in dieser intensiven Verbindung aus Lust und Liebe. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von Nähe und Verbundenheit, das uns erfüllte und beglückte. Unsere Herzen schlugen im selben Rhythmus, während wir uns in den Armen hielten und die Zeit um uns herum stillzustehen schien. Es war der Beginn einer leidenschaftlichen Reise, die uns beide in einen Strudel der Gefühle zog und uns verband wie nie zuvor.
Ich drehte mich um, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und konnte und beide im grossen Spiegel sehen. Sanft und zärtlich legte er seine Hände von hinten um meine Brüste, streichelte sie liebevoll und hauchte mir dabei verführerische Worte ins Ohr. Ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen durchströmte meinen Körper, während ich seine Nähe genoss und mich vollkommen ihm hingab. Jede Berührung war wie ein Versprechen von Leidenschaft und Zuneigung, das mich in einen Strudel der Lust und Sehnsucht zog. Mit jedem Atemzug spürte ich, wie meine Begierde nach ihm wuchs und wir uns in einem sinnlichen Tanz der Gefühle verloren. Meine Nippel drückten sich durch die zarte Spitze, als er darüberstrich, er öffnete den BH, drehte mich zu sich um und küsste meinen Busen. Die Verkäuferin war noch immer am Plaudern und hatte uns offenbar völlig vergessen. Die Finger von Alex glitten zwischen meine Beine und er drang in meine feuchte Höhle ein. Sein Atem wurde schwerer und seine Bewegungen wurden immer schneller. Ich schloss die Augen und ließ mich von der Leidenschaft mitreißen. Doch plötzlich spürte ich wie der Vorhang zur Seite geschoben wurde und hörte die Stimme der Verkäuferin, die fragte, ob wir etwas bestimmtes suchen würden. Sie schaute erst mich an, dann schaute sie zu Alex…ihre Augen funkelten als sie mich wieder anschaute und grinste sehr amüsiert. Sie sah hübsch aus, was Alex und mir schon aufgefallen war, als sie uns ein Hallo zu rief. Mitte 30, sehr gut gekleidet, sportliche Figur und tiefen Ausschnitt, mit Blick auch die BH-Spitzen und einen kurzen Rock. Ihre Beine waren sicher in Halterlosestrümpfe verpackt und ihre Schuhe waren irgendwie Typisch Schwarze Pumps…etwas für den ganzen Tag stehen und rennen. Eilig zog ich mich von Alex zurück und stammelte eine Entschuldigung, während mein Herz noch immer wild klopfte.

Die Verkäuferin lächelte uns freundlich an, doch in ihren Augen lag ein verschmitzter Ausdruck, der verriet, dass sie wohl mehr mitbekommen hatte, als uns lieb war. Alex und ich tauschten einen verstohlenen Blick aus und versuchten, unsere Fassung wiederzuerlangen. Die Situation war peinlich, aber auch aufregend zugleich. Die Verkäuferin zog den Vorhang wieder zu, grinste und versprach gleich wieder zu kommen, mit einem Augen zwinkern. Alex lächelte, fand zuerst wieder die Fassung und zog mich sanft an sich heran, um mich erneut leidenschaftlich zu küssen. Seine Hand glitt behutsam unter meinen String und begann einfühlsam mit meiner Klitoris zu spielen. Ich ergriff wieder mutig nach seinem Schritt und konnte nach wie vor die Erregung in seinem erigierten Penis spüren.
Ich war restlos begeistert in diesem Moment. Als ich die Knöpfe seiner Hose öffnete, um seinen prallen und großen Schwanz zu berühren, spürte ich eine tiefe Erregung in mir aufsteigen. Vorsichtig und behutsam massierte ich ihn mit meinen Händen, genoss jede Berührung und jeden Moment der Intimität zwischen uns beiden. Alex, streifte mir meinen String über die Hüften, so dass er zu Boden fiel. Jetzt war ich nackt, wie Gott mich fast schuf und betrachtete mich im Spiegel. Es war wie ein magischer Augenblick, in dem all meine Sinne erweckt wurden und ich mich vollkommen fallen lassen konnte. Es war ein unglaublich intensiver Moment, als ich mich so nah an ihn heranschmiegte. Die Lust durchströmte meinen Körper, als ich mich bückte und begann, seinen erregten Penis zu verwöhnen. Mit jedem Saugen und *****n spürte ich seine Erregung steigen, während Alex zärtlich meine Brüste streichelte und meinen Po liebkoste. Langsam drehte ich mich dem Spiegel zu und ließ ihn behutsam in mein Inneres eindringen. Zuerst war es ein sanftes und vorsichtiges Eindringen, doch schon bald spürte ich, wie seine Präsenz immer intensiver und leidenschaftlicher wurde. Es war, als würde er mich mit einer unbeschreiblichen Tiefe durchdringen und mich zu der Erkenntnis führen, dass ich tiefer in mich selbst schauen musste, um wahre Klarheit zu erlangen. Jeder Blick in den Spiegel schien eine Reise in meine eigene Seele zu sein, die mich herausforderte, mich meinen innersten Ängsten und Träumen zu stellen. Ich spürte seinen Schwanz tief in mir, hörte die Verkäuferin so ganz weit weg mit anderen Kunden reden und spürte wie es mir langsam heiss wurde in mir…wie ein Vulcan der kurz vor dem Ausbruch stand. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, als ich mein Spiegelbild sah. Es übertraf jeglichen Film und spornte mich an, noch intensiver und leidenschaftlicher zu sein. Unsere leisen Stöhngeräusche füllten den Raum, während die Verkäuferin immer noch nicht auftauchte - zum Glück, denn so konnten wir dieses intime Moment ungestört genießen. Plötzlich hielt er inne, zog seinen beeindruckenden Liebesstab aus mir heraus und setzte sich auf den Hocker in der Umkleidekabine. Ich stand über ihm, meine Beine gespreizt, und spürte seinen lustvollen Blick auf mir, bevor er begann, mich mit zärtlichen Küssen zu verwöhnen und meine heissen und nassen Lippen zu *****n. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, nicht ohne vorher nochmals in den Spiegel zu schauen und genoss das jetzt und hier grenzenlos. Seine Zunge umkreiste alles und als er mit ihr zwischen meine Lippen tauchte, stöhnte ich vor lauter Lust auf. Dann spürte ich seine Finger wie sie mich zu streicheln begannen. ...sanft über meine Haut glitten. Ein angenehmes Kribbeln breitete sich in mir aus und ich schloss die Augen, ließ mich vollkommen von seinen Berührungen einnehmen. Es fühlte sich an, als würden all meine Sinne erwachen und mich in einen Zustand der Ekstase versetzen. Meine Gedanken verschwanden in diesem Moment und ich gab mich einfach nur dem Gefühl der Nähe und Zuneigung hin.

Seine geschickten Finger drangen behutsam in mich ein, während sein Mund fordernd und intensiv an meiner erogenen Zone saugte. Die Lust, die er in mir entfachte, steigerte sich unaufhaltsam, bis ich schließlich in einem überwältigenden Höhepunkt erbebte. Sein leises und erregtes Stöhnen zeugte von der tiefen Leidenschaft, die ihn in diesem Moment überkam, als er hautnah miterlebte, wie ich meinen Höhepunkt erreichte. Jeden einzelnen Augenblick des ekstatischen Genusses saugte er begierig in sich auf und ließ sich von der Intensität der Leidenschaft mitreißen. Plötzlich hörten wir wieder die vertrauten Schritte näherkommen, doch dann unterbrach ein erneuter Telefonanruf die Stille und die Schritte entfernten sich wieder in die Ferne.
Alex erhob sich langsam von seinem Platz und trat behutsam hinter mich. Ich beugte mich leicht nach vorne und stützte meine Hände an der stabilen Wand ab, um Halt zu finden. In dem Moment spürte ich, wie er sich erneut in mich schob, mit einer zunehmenden Intensität und Geschwindigkeit. Seine Hände umfassten fest meine Hüften und pressten mich sanft gegen seinen Körper, während ich spürte, wie sein Penis tief in mich eindrang, um dann wieder den Weg zurückzugehen. Ich spürte, wie seine Hoden an meinen Po klatschten und er immer schneller wurde. Dann zuckte sein Penis in mir und ich spürte, wie er seinen Höhepunkt erreichte und sein Saatgut in mein Inneres ergoss. Ein Gefühl der Ekstase durchströmte mich, als ich seine warme Energie in mir spürte. Sanft ließ er mich wieder los, während wir uns eng aneinanderschmiegten und unsere Atmung langsam wieder normal wurde. Noch einige kostbare Augenblicke verweilten wir in diesem beglückenden Moment, bevor er behutsam seinen erigierten Penis aus meiner Intimität zurückzog. Anschließend begab ich mich in die Knie und ließ ihn sanft in meinen Mund gleiten, um ihn gründlich zu säubern. Sein Liebessaft tropfte aus mir heraus auf den Teppich und als ich vor ihm stand, lief er mir am Schenkel entlang. Es musste eine wirklich grosse Ladung gewesen sein. Zu gern hätte ich mehr gehabt, aber in dem Moment klingelte die Eingangstüre erneut und neue Kundschaft betrat das Geschäft. Die Verkäuferin beendete ihr Telefonat und wir sahen unsere Chance. Wir hatten uns bereits schnell wieder angezogen und verliessen das Geschäft grinsend. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich meine eigene Unterwäsche gar nicht mehr angezogen hatte, was ich auch gleich Alex unter lautem Lachen erzählen musste. Ein Kribbeln der Aufregung durchzuckte mich, als wir schnell die Straße hinunterliefen. Alex und ich kicherten leise vor uns hin, während wir aneckten und mich mein fehlendes Höschen und der Bh, immer wieder daran erinnerte, was gerade passiert war. Es war ein aufregender Moment, voller Verlangen und Geheimnisse, der mich noch lange begleiten würde. Zu gern hätten wir ja gewusst, was die Verkäuferin gedacht hatte als sie uns in der Kabine sah oder was passiert wäre, wenn sie wieder gekommen wäre. Aber ich kann es euch gern bei einer anderen Erzählung mitteilen, denn ich war am Samstag nochmals in dem Laden. Dort habe ich auch meine Unterwäsche wieder bekommen und habe mir viele neue Dinge noch dazu gekauft.



Ich hoffe, dass mein Beitrag bei euch Anklang gefunden hat und freue mich sehr über euer Feedback und etwaige Kritik. Als reife Frau, die von ihren grossen Söhnen liebevoll als MILF bezeichnet wird, kann ich bestätigen, dass auch ich meinen Spaß habe, sei es an ungewöhnlichen Orten oder mit anderen Menschen. Sex ist für mich eine Quelle der Freude, die ich in vollen Zügen genieße und ich habe nie bereut, mich darauf einzulassen – ganz gleich, wie und mit wem.

Ich bedanke mich herzlich bei euch für eure Aufmerksamkeit und freue mich bereits auf unseren nächsten Austausch.
Bis bald, liebe Grüße von eurer Sandra.
  • Geschrieben von Sandra-Elfe69
  • Veröffentlicht am 25.06.2024
  • Gelesen: 10647 mal

Kommentare

  • Jens (nicht registriert) 28.06.2024 23:17

    Schön das es so Frauen wie dich gibt voller Lust u. Leidenschaft

  • CSV29.06.2024 10:40

    Danke für diesen hocherotischen Beitrag! Um Umkleidekabinen rankten sich ja schon viele Fantasien hier.
    ... In den Großstädten finden sich auch immer mehr junge, muslimische Paare in den Orion-Läden ein. Die Ehemänner stehen dann wie "Body-Gards" vor der Kabine.

  • Elfenkoenig29.06.2024 22:22

    Sehr schön geschrieben und auch der Lesefluss ist sehr gut. Ebenfalls die Geschichte oder das Erlebniss als soclches ist sehr schön beschrieben und gefällt mir sehr gut.
    Es macht echt FREUDE deine Storys zu lesen.

  • Skorpion_6602.07.2024 06:45

    Profilbild von Skorpion_66

    eine schöne Geschichte mit vielen nachvollziehbaren Gefühlen

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