Erotische Geschichten

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Shopping Tour in Frankfurt

3 von 5 Sternen
Ein Sommertag in Frankfurt City! – Geniales Wetter, Sonne pur und der Himmel ist blau. Wir gönnen uns ein Frühstück, ein Wochenende in der Grossstadt.
Meine Kinder habe ich zuvor bei ihrem Papa abgeliefert. (Wir sind getrennt lebend, seit über einem Jahr. Nun trennen uns 350 km.)
D.h. nur den Kleinsten, die anderen geniessen schon seit gestern die Zeit bei ihrem Dad. Den Kleinen holte ich gestern abend über Nacht zurück zu uns in die Pension, nachdem ich mich mit Dir getroffen hatte ….

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Das Frühstück ist beendet. Lecker war`s, nun streben wir unsere weiteren Ziele an. Ich war schon lange nicht mehr in der Frankfurter Innenstadt, mag sie und ihre Athmospäre, sowie die verschiedenen Leute noch immer so, wie damals, als ich für 6 Monate dort wohnte. Zwischen all`den Menschen fällt man selbst nicht auf!

Wir gehen zum Friseur. Dort lasse ich mir einen neuen Haarschnitt, sowie eine neue Farbe verpassen. Gemeinsam entscheiden wir uns für „Kirsch!“

Auch im Anschluss ist unsere „Shopping“ Tour noch nicht beendet. Wir durchforsten verschiedene Klamottenläden. Du suchst ein neues Shirt, ich hingegen ein Kleid. Beide finden wir etwas, das uns beiden gefällt. Der Laden ist gross, völlig überfüllt. Die Luft ist schlecht und verbraucht. Aus den Lautsprechern dröhnen gerade die Toten Hosen „Tage wie dieser ….“ Hört man sie singen.
Ich mag`das Lied.

Wir finden eine freie Kabine. Da derzeit im Laden noch mehrere Leute darauf warten, teilen wir uns eine. Ich entkleide mich, ziehe das von mir eroberte Stück über. Es passt, sitzt und sieht gut aus. Ich brauche die Kabine noch nicht mal verlassen, rechts, links und vor uns sind Spiegel angebracht. Wir können uns also von allen Seiten betrachten. Auch Du hast das Shirt übergezogen. Es liegt eng an und es steht Dir. Gemeinsam schauen wir in den Spiegel und beschliessen beide Sachen zu kaufen!

Plötzlich umfassen mich Deine Hände von hinten. Du hast ein Lächeln im Gesicht. Ich kann es im Spiegel sehen. Gekonnt bindest Du Dir Deinen Kapuzenpulli um die Hüfte, ziehst Deine Hose, sowie Deine Short nach unten und hebst mein Kleid. Auch meinen Slip streifst Du nach unten, so dass wir beide unten rum völlig nackt sind.
Uaaahhh, wie gewagt. Ein Traum für viele, ein Albtraum für andere.
- Sex in einer Umkleidekabine.

Wir verhalten uns leise, Du küsst meine Schulter, meinen Nacken, meinen Hals. Es kitzelt. Auch ich habe Lust, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich dabei entspannen kann. Doch Du schaffst es, mich richtig an zu machen, greifst an meine Titten, massierst sie. Dein Glied ist bereits steif. Mit Deinem rechten Mittelfinger wanderst Du zu meiner Körpermitte, streichelst meine Klitoris. Innerhalb weniger Sekunden werde ich feucht. Vor allem der Anblick in allen Spiegeln, von allen Seiten macht mich an. Es macht mich geil, das Gegenüber, der Anblick, wie Du mir unten rum herum fingerst und eine kleine Prise der feuchten Seiche aus mir heraus holst.
Dann dringst Du von hinten in mich ein. Es zieht ein bisschen,
nur einen kurzen Moment, dann überkommt mich ein fülliges Gefühl. Du füllst mich aus, und gibst mir zu verstehen, wie sehr Du jetzt auf den Sex, sowie auf die Gefahr aus bist, erwischt zu werden. Deine Hüfte / Dein Becken bewegt sich von vorne nach hinten …. Würde uns jetzt jemand erwischen, würde man nicht sofort bemerken, was wir hier treiben, da Du Deinen Pulli geschickt um Deine Hüfte gebunden hast. Der Anblick im Spiegel gefällt mir noch immer. Auch ich bin jetzt auf Hochtouren, da Du mich, während Du Dich in mir wiegst, noch immer vorne mit Deinem Finger bedienst. Ich kann es im Spiegel sehen!

Plötzlich klingelt mein Handy – auch das noch ….
Nervös suche ich in meiner Tasche, die neben uns auf einem Hocker platziert ist. Und schaue drauf. Oh nein, mein Ex, mein (noch) Mann!
Da ich weiss, dass er nicht locker lässt, nehme ich ab.

„Ja? – Habe ich Dir alles hingelegt!
Ja, auch das!
Mmh, so ähnlich!
Ich komme dann, heute abend,
tschüss!“

Schon ist das Gespräch beendet.
Nun lehne ich meinen Kopf nach hinten,
und flüstere Dir zu:
„Ich komme nicht heute abend, ich komme jetzt!“
Ein Rauschen überkommt mich,
und Dich kurz danach.
Es fällt mir schwer, mich leise zu verhalten,
gerne würde ich kurz seufzen, stöhnen,
um meiner Lust freien Lauf zu lassen und meinen Höhepunkt erkenntlich zu zeigen.
Stattdessen atme ich tief ein, dann wieder aus!

Nach unserem Akt
Ziehen wir uns rasch an.
Gehen zur Kasse, bezahlen und belassen diesen wunderschönen Moment in unserer Erinnerung!
Keiner der Leute um uns herum scheint es bemerkt zu haben,
selbst wir lassen uns nichts anmerken und verlassen verschmitzt lächelnd das Kaufhaus!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 4606 mal
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