Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Sehnsucht

4,8 von 5 Sternen
© by Andre Le Bierre

Ich hatte gerade den letzten Absatz der erotischen Geschichte gelesen und stürzte mich ganz in Gedanken schwelgend in das nächste geschriebene Abenteuer. Die letzte Geschichte handelte um einen Seitensprung einer verheirateten Frau. Irgendwie schön geschrieben. Nun hatte ich eine neue Geschichte in Angriff genommen. Ich kenne erst den Titel und weiß eigentlich gar nicht, worum es sich dreht. "Ich gehe ins Bett, Schatz!", höre ich meinen Mann sagen. "Schatz" klingt schon fast abgedroschen, wenn er es sagt. Ich war mir noch nicht einmal sicher, ob er mich noch wirklich liebte, nach den zwölf Jahren Ehe und den zwei Kindern, die ich uns schenkte.

Ich antwortete völlig abwesend "Ich komme auch bald!" Dann las ich meine Geschichte weiter und war überrascht, dass bis jetzt noch kein einziger Mann darin vor kam. Trotzdem war die Geschichte erotisch und sehr erregend. Sie handelte von zwei befreundeten Frauen, die das erste Mal miteinander intim wurden. Die Geschichte war zu Ende und ich rutschte unruhig auf meinem Bürostuhl hin und her. Meine vernachlässigte Pussy brannte und juckte. Zu gerne hätte ich meine Finger genommen und mich auf Stelle befriedigt. Aber ich tat es nicht, mein Mann war bestimmt noch nicht eingeschlafen und hätte mich schließlich inflagranti beim Sex mit mir selbst erwischen können. So ging ich mit einem nervigen Kribbeln zwischen den Beinen ins Bett.
Damals schlief ich immer nackt, aber im Laufe der Jahre hatte ich mir angewöhnt, wenigstens ein T-Shirt und einen Slip zu tragen, wenn ich zu meinem Mann ins Bett kroch. Ich fühlte mich wie eine alte Jungfer neben ihm, dabei war ich doch gerade mal 42 Jahre alt und hatte noch ein paar Jährchen vor mir. Mein Mann Tino döste schon im Halbschlaf, als ich das Licht ausmachte. Ich überlegte. Ich dachte an die zwei Frauen. Ich war neugierig geworden, hatte keinerlei Erfahrungen mit Frauen. Ich fragte mich, wie es wohl sei. Mit dem Gedanken schlief ich ein.

Ich musste geträumt haben. Zwischen meinen Beinen entwickelte sich ein tolles Gefühl. ich wischte mir den Schlaf aus den Augen und erwachte wie aus einen Tiefschlaf. Alles war dunkel. Das tolle Gefühl waren die Finger von meinem Mann Tino, der sich an meinem Slip zu schaffen machte. Ich blieb vorerst ruhig und genoss noch, dass er meine glühende Schnecke streichelte. Doch als er sich zu mir hin drehte und sein Bein auf meines legte, kniff ich die Beine zusammen und sagte "Lass das, ich bin müde und außerdem habe ich Bauchschmerzen". Tino zog gefrustet seine nassen Finger weg und knurrte "Schlaf gut!". Ich hatte die Ausrede "Migräne" lange schon nicht mehr benutzt, sonst hätte er mir wieder vorgeworfen, dass ich keine Lust habe. Ich hatte ja Lust, aber ich wusste, wie es enden würde.

Er wäre über mich gestiegen und hätte seinen dicken Schwanz in mir versenkt. Dann wäre er ziemlich schnell gekommen und mich voll ge******* . Er dann danach eingeschlafen und hätte mich mit offener Wunde neben sich liegen lassen. Darauf hatte ich keine Lust und das hätte auch meine Geilheit nicht befriedigt. Also mussten die "Bauchschmerzen" mal wieder herhalten. Oft hatte sich Tino schon selbst befriedigt neben mir, als er dachte, dass ich schlafe. Ich schloss die Augen und lauschte, aber es kam keine Regung. Ich schlief ein. Die Nacht war kurz und mein Wecker klingelte viel zu früh. Ich stand auf und ging ins Bad.

Ich hatte mich gewaschen und war schon morgens ziemlich angenervt. Meine Lust war immer noch nicht vergangen und hatte bald den Höhepunkt erreicht, als ich mit dem Waschlappen zwischen meine Beine fuhr. Ich überlegte wie lange ich schon nicht mehr mit meinem Mann geschlafen hatte. Waren es drei oder sogar schon vier Monate? Im Grunde tat mir Tino schon etwas Leid, aber er hätte sich ja auch längst schon ändern können. Ohne eine gewisse Romantik war ich eben schwierig und kaum für Sex zu begeistern. Das Knistern war verloren gegangen. Leider auch in dem Moment, in dem Tino nackt im Bad stand und mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange klatschte, um danach ausgiebig duschen zu gehen.


Ich verließ das Bad und schlich mich heimlich an die Tür um zu sehen, ob er sich nicht vielleicht doch heimlich befriedigt. Das wäre vielleicht noch eine Situation gewesen, in der ich mich an ihn geschmissen hätte. Er hätte mich herrlich unter der Dusche vögeln können. Nicht einmal unsere Kinder hätten es mit bekommen. Aber nein, er tat es nicht. Stattdessen fing er an zu singen.

Bei DSDS hätte er dafür von Dieter die Arschkarte seines Lebens bekommen. Ich öffnete meinen Morgenmantel und sah an meinem schlanken Körper hinunter. Ich trug einen knappen Zweiteiler in Rosa. Mit offenen Morgenmantel ging ich in die Küche um Kaffee und Frühstück zu machen, in der Hoffnung vielleicht doch noch eine liebevolle Umarmung zu bekommen. Es duftete nach kräftigem Kaffee und auf gebackenen Bötchen, als Tino sich an den Tisch setzte um seine Zeitung zu lesen. Von ihm kam einfach nichts mehr. Oh, ich muss mich korrigieren, gerade hatte Tino mir mitgeteilt, dass er am späten Vormittag zu einer Dienstreise für drei Tage auf die Messe musste. Das kam öfter mal vor. Ich hatte dann wenigstens ein bisschen Zeit für mich. Tino war schnell aus der Küche verschwunden und packte seine Sachen. Dann fuhr er in unsere Firma. Wir waren selbstständig. Beim Verlassen des Hauses rief er noch "Du kommst dann auch nachher?" Sobald die Kinder aus dem Haus waren, musste ich morgens ebenfalls in die Firma, um zu arbeiten.
An solch einem Tag hatte ich immer doppelt zu tun, da mein Mann ab Mittag nicht mehr zur Verfügung stand. In der Firma lief ich direkt in sein Büro und wollte die Geschichte vom Vorabend mit ihm klären, in der Hoffnung, dass er endlich Mal mit offenen Karten spielt. Es gab einen lautstarken Streit, in dem er meinte, er würde mich irgendwann verlassen, wenn ich mich ihm ganz verweigere. Ich knallte die Tür zu und machte mich wieder an meine Arbeit. Dass er nicht einfach mal ein bisschen romantischer sein konnte. Es wäre alles in Ordnung, wenn er mir zeigen würde, dass er mich noch liebte. Vielleicht mal eine kleine Aufmerksamkeit oder ein romantischer Moment. Nichts kam von Tino. Ich war sauer und stapfte zu meiner Auszubildenden Ina, um ihr Berichtsheft zu unterschreiben. Ina war seit einem Jahr bei uns. Sie hatte ihr Berichtsheft nicht mit, was sie meinem Mann aber schon gesagt hatte.

Tino kam um sich zu verabschieden und mahnte Ina mit einem enttäuschtem Blick. "Junge Frau. ich verlange, dass sie meiner Frau das Heft heute Nachmittag zur Abzeichnung vorlegen! So ich bin weg!" Dann war er gegangen. Ich sah Ina an und sagte "Mach dir nichts draus. Kommst du einfach heute Nachmittag längs und ich zeichne es ab!" Schniefend hob Ina ihr Gesicht und sagte "In Ordnung. Ich bin dann um 16 Uhr bei Ihnen!" In Sachen Ordnung war Tino sehr streng mit seinen Leuten.
Der Vormittag in der Firma verlief dann verhältnismäßig ruhig. Ich saß in meinem Büro und hatte wieder dieses Kribbeln zwischen den Beinen. Ich musste mich ablenken. Aber anstatt das zu tun, surfte ich im Internet und fand eine weitere Erotische Geschichte, die es mir angetan hatte.Ich hatte mich gerade ins Lesen vertieft und wollte die letzte halbe Stunde in der Firma genießen, da kam Ina mit einem Becher Kaffee in mein Büro. Ich blickte auf und sah mir Ina noch einmal genau an. Ich hatte vorher nie auf Äußerlichkeiten geachtet und wusste auch gar nicht, ob ich überhaupt auf Frauen abfahre.

Ina trug natürlich ihren blauen Overall, der ziemlich eng an ihrem Körper klebte. Ihre langen blonden Haare waren glatt und zusammen gebunden. Ein Blick auf ihre Brusttasche des Overalls verriet mir, dass ihre Brust nicht ganz so groß war. Das konnte natürlich auch täuschen. Mit einem freundlichem Lächeln stellte sie den Kaffee auf meinen Schreibtisch und sah mich fragend an. Ich konnte nicht anders und sah ihr in die Augen. Sie waren wasserblau und gefielen mir absolut.
Plötzlich machte ich mir doch Gedanken über Inas Aussehen. Ich sah die kleinen Ohrstecker, zwei kleine Steinchen, die sie drin hatte. Sie hatte ein liebliches Lächeln und stand mit einem Bein eingeknickt vor meinem Schreibtisch. "Danke, meine Liebe!", sagte ich und entließ meine Azubi zu ihrer Arbeit.
Als sie hinausging beobachtete ich ihren Gang und den festen kleinen Po, der dabei ganz leicht hin und her schaukelte. Du bist verrückt, dachte ich und widmete mich wieder meiner Geschichte. Ich hatte zu Ende gelesen und war dermaßen geil, dass ich Mühe hatte meine Finger bei mir zu lassen. Ein Blick auf die Uhr und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Ich musste noch den Haushalt schmeißen und das Essen für die Kinder machen. Es gab viel zu tun und das lenkte mich etwas ab. Meine Kinder waren ja schon fast groß und hatten beide am Nachmittag was vor. So blieb doch tatsächlich ein ganzer Nachmittag für mich.

Zu Essen gab es diesmal etwas Schnelles. ich hatte mich für kleine Steaks und Salat entschieden. ich räumte nach dem Essen die Spülmaschine ein und verabschiedete meine Kinder. Marie war zu ihrer besten Freundin und Tobias hatte war zu einem Geburtstag. Ich war allein. der Haushalt war fertig und ich fuhr mein Laptop hoch. Dann loggte ich mich ein und machte mich auf die Suche nach etwas neuem. Und tatsächlich, die Autorin der wunderschönen Geschichten hatte wieder etwas neues ins Netz gestellt. Ich öffnete schon mal die Seite und ging ins Bad um mich dem Wetter entsprechend anzuziehen. Es war mitten im April und ich hatte noch meine Kleidung von der Arbeit an. Im Bad zog ich mich nackt aus und griff mir einen bequemen Slip, schlüpfte schnell in eine kurze Jeans und griff mir eine helle Bluse.
Ich betrachtete meinen halbnackten Körper im Spiegel. Ich war sehr schlank, aber dafür über einen Meter und achtzig groß. Beine Beine waren extrem lang. Meine Brust gefiel mir nicht wirklich, sie war eher flach, aber dafür fest. Meine Nippel waren hart. Es hörte einfach nicht auf. Ich machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Die Beine übereinander geschlagen, nahm ich mir mein Laptop und legte es über meine Beine. Dann fing ich an zu lesen. In meinem Erotikwahn vergaß ich die Zeit und wurde unsanft durch die Türklingel gestört. Ich fluchte, wer das wohl sein könnte. Als ich die Tür öffnete, sah ich Ina vor mir stehen. Ich hatte noch nicht einmal mitbekommen, dass es mittlerweile regnete.

Der Regen schien auch Ina überrascht zu haben, denn sie war in einem knappen Minirock und einem weit offenem mit dem Fahrrad unterwegs. Sie trug weiße Filas und geringelte Sneakersocken darüber. Allein der Anblick ihrer schönen Beine ließ meinen Atem stocken. Sie war in dem Augenblick das süßeste, was ich je gesehen hatte. Der Regen hatte ihren blauen Lidschatten und den Kajal verschmiert. Ihre Augen leuchteten in einem kräftigen Blau. Mit unschuldigen Blick sah sie mich an und wedelte mit einer Plastiktüte. Ich ließ sie rein. Sie zog ihre Turnschuhe an der Tür aus und tippelte in den niedlichen Söckchen hinter mir her. Wir standen im großen Wohnzimmer und ich nahm Ina die Plastiktüte ab.
"Kindchen, du bist ja völlig nass!", sagte ich und holte ihr ein Handtuch. Ina zog sich das Haarband aus ihren langen Haaren und schob es über ihr Handgelenk. Ich nahm das Berichtsheft aus der Tüte und setze mich an den Esstisch, um es zu kontrollieren. Ina hatte sich die Haare und Beine abgetrocknet. Ich schielte zu ihr, während ich das Heft vor der Nase liegen hatte. Ich hatte meine letzte Unterschrift gesetzt und stand auf. Mit mahnendem Blick gab ich ihr das Heft und sagte: "Du musst es gewissenhafter führen, Liebes!"

Ina sah mich beschämt an und meinte: "Danke. Ihr Mann ist strenger. Sie sind immer so nett zu mir!" Sie hatte fast Tränen in den Augen, als sie das sagte. Ich lächelte und legte meine Hand auf ihre Schulter. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis sie in den Arm zu nehmen. Ich war aber zu schüchtern und sagte. "Ach, das wird schon noch. Du hast ja noch ein bisschen Zeit, alles richtig zu machen." Plötzlich platzte es ihr raus. "Ihr Mann ist immer so gemein und streng zu mir. Ich glaub er mag mich nicht!" Sie fing an zu weinen. "Ach was!", sagte ich. "Er ist zu den anderen genauso streng!" Dicke Tränen liefen über ihr süßes Gesicht. "Komm" sagte ich, legte meine Hand in ihren Nacken und zog sie an mich. Sie legte den Kopf auf meine Brust und weinte. Vorsichtig fing ich an ihr nasses blondes Haar zu streicheln. "Das ist doch nicht der Grund, warum du weinst. Oder?" Sie schniefte und erzählte mir den Kummer mit ihrem Freund.
Sie standen kurz vor der Trennung. Ich hatte den anderen Arm um ihren Rücken gelegt und hörte zu. Ina schmiegte sich an mich und legte ihre Arme um meine Hüften. Ihr junger Körper drückte sich gegen meinen. ich bekam Herzklopfen und holte tief Luft. Aus Ina sprudelte es nur so raus. Kummer und Tränen. Ich hatte mit so einer Situation gar nicht gerechnet. Ich hatte sie fest im Arm und hörte weiter zu. Sie hatte ein Bein leicht eingeknickt. Sie war ihren ganzen Kummer los geworden und sah verheult zu meinen Augen auf. Ich setzte einen sanften Kuss auf ihre Stirn und strich über ihr Haar, welches schon fast wieder trocken war. "Wenn du jemanden zu reden brauchst, darfst du gerne wieder kommen!" Ina war wieder etwas ruhiger und löste ihre Umarmung.

Sie wollte sie gerade umdrehen und ihr Heft einpacken, da sah sie mir noch einmal in die Augen und fasste mich an den Lenden an. Ihr Kopf näherte sich und ich dachte, sie wollte mir einen Schmatzer auf die Wange geben. Ihre Lippen landeten mit sanftem Druck auf meinen. Er fühlte sich an, wie der erste Kuss, den ich je bekam. Ihre Lippen lösten sich langsam und sie sagte: "Danke, das sie mir zugehört haben." Ich war komplett überrannt und stammelte "Dafür nicht! Nenne' mich doch bitte Britta! ich meine natürlich privat gesehen. Nicht in der Firma!" Ina grinste "Natürlich!" Dann klingelte das Telefon.

"Entschuldigst du mich einen Augenblick?", sagte ich und meldete mich am Telefon. "Ja! Kirios. Ach Sabrina du bist es ... Was? ... Wann?" Ich sah zu Ina und zeigte auf den Hörer. Ich flüsterte "meine Schwester". Ina lächelte und sah, dass ich krampfhaft versuchte das Gespräch zu beenden. Sie grinste mich an und packte das Heft ein. Dann schob sie mir einen Luftkuss zu und lächelte wieder. "Ja Freitagabend im Subway. Ja ja ich komme mit!", sagte ich genervt und legte auf. "Stress?", fragte sie. "Ja ... Nein ... Ich soll morgen Abend mit meiner Schwester ausgehen! Aber was war das eben?" Ich fragte nach dem Kuss. "Ich muss los", lenkte Ina ab und kam auf mich zu. Dann nahm sie meine Hände und schob ihr Gesicht ganz nah an meines. Sie küsste mich noch mal ganz sanft und setzte noch einen Kuss hinterher. "Das?" Sie lächelte. "Danke nochmal!"

Dann ging sie zur Tür und verschwand. Ich war im siebten Himmel. Mit meinen Fingern fasste ich auf meine Lippen. Was war das? Britta, du bist verrückt, dachte ich. Ich hatte an dem Tag eine sehr unruhige Nacht, zumal ich Abends wieder ein paar sehr aufregende Geschichten gelesen hatte. Am nächsten Morgen war ich ohne meinen Mann in der Firma. Ich saß gegen Vormittag in meinem Büro und starrte die Rose auf meinem Schreibtisch an. Ich fragte mich immer noch woher die stammte. Plötzlich kam Ina mit einem frischen Kaffee ins Büro.
Ich hatte noch einen halben stehen, bedankte mich aber trotzdem freundlich bei Ina. Ich stand auf und kam zu ihr. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meine Brust weit oberhalb der Brustwarze. Ina sah mich an. "Spürst du das?", fragte ich. Ina nickte. "Liebes, wenn du mir noch mehr Kaffee bringst, bekomme ich noch Herzrhythmusstörungen!" Ina lachte. "Entschuldige ... ähm entschuldigen sie, das wollen wir natürlich nicht!" Ich lächelte und Ina nahm vorsichtig ihre Hand weg und sagte "Kräftiger Herzschlag!" Ich widmete mich wieder meiner Arbeit und rief Ina noch hinterher "Ich bin dann gleich weg! Schönes Wochenende!" Ina grinste und sagte "Dito, und einen schönen Abend" Sie drehte sich noch mal um und lachte.

Es war alles fertig. Arbeit, Haushalt und ich war umgezogen. Ich war die Lady in red des Abends. Ein knappes rotes Cocktailkleid, rote Pumps, rote Spitzenunterwäsche und ein rotes Bolero-Jäckchen passten perfekt zu meinem dezenten Make-Up. Meine lockig rotbraunen Haare waren leicht auf toupiert. Ein Bekannter machte den Babysitter. Ich verabschiedete mich mit den Worten "Es wird spät" Dann fuhr ich los um Sabrina abzuholen. Sabrina hatte als Kontrast zu mir das kleine Schwarze an. Wir fuhren in die Discothek Subway im Gewerbegebiet. Eine Location mit drei Discotheken. Wir stützten uns ins Getümmel. Einmal im Monat gönnten wir uns den Spaß. Leider konnte mein Mann nicht mit, weil er noch auf Dienstreise war. Sabrina fand auf Anhieb einen Tanzpartner, der ihr am Arsch klebte. Ich saß noch unruhig auf meinem Barhocker und schüttete mir Radler in den Hals.
Plötzlich baute sich ein Blondschopf neben mir am Tresen auf. Ich drehte mich zur Seite und sah direkt in die Augen von meiner Azubi Ina. "Hi!", sagte sie und gab mir einen Schmatzer auf die Wange, während sie sich mit ihrer Hand auf meinem Oberschenkel abstützte. Hinter ihr stand eine ihrer Freundinnen, die sich mir als Petra vorstellte. "Darf ich vorstellen? Britta, meine Chefin!" Mir war das ein bisschen peinlich, als ihre Chefin vorgestellt zu werden. "Darf ich dir etwas ausgeben?", fragte Ina mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich wollte das eigentlich nicht, aber es war zu spät. Sie bestellte Prossecco und wir stießen an.

Auf einmal verdunkelte sich die Discothek und es kam etwas Nebel über die Tanzfläche. "Darf ich dich zum Tanzen auffordern?", fragte Ina mit einem verliebten Blick und nahm meine Hand. Sie zog mich in Richtung Tanzfläche und legte den Arm um mich. Dann dröhnte es auch schon aus den Boxen. "... wir schalten auf Autopilot ... und fliegen von hier fort ... " Ina ließ sich in meinen Arm fallen und schob uns mit ihren fordernden Beckenbewegungen sanft über das Parkett. "Oh, wie ich dieses Lied liebe!" , sagte sie und widmete sich ganz dem engen Tanz. Ich konnte ihre atemberaubende Figur an meinem Körper spüren beim tanzen.
Sie hatte eine enge Stoffhose in schwarz an und trug Stiefel dazu. Ihr Oberteil war bauchfrei und enganliegend. Diesmal hatte sie die Haare offen. Ich fand ihre Bewegungen total sexy und ließ mich mitreißen. Ina flirtete mit ihren Augen, was das Zeug hielt. Ich hatte gar nicht mehr mitgezählt, wie oft ich mit Ina auf der Tanzfläche war. Zumindest hatte sich ihre Freundin schon lange verabschiedet und auch Sabrina kam auf mich zu, als Ina die Toilette besuchte. "Sag mal, was machst du da?" Ich war erst erschrocken, dass Sabrina mich so von der Seite anfuhr, sagte aber dann: "Spaß haben!" Was war denn so verkehrt daran, mit der jungen Frau zu tanzen? "Britta, das ist deine Auszubildende, siehst du nicht wie sie dich angräbt?" Mir war es egal und es war nicht unangenehm.

Sabrina hatte sich einen schlecht aussehenden Typen geangelt und war dabei sich von ihm nach Hause bringen zulassen. Sie verabschiedete sich und flüsterte mir noch ins Ohr: "Bleib anständig!" Dann war sie weg. Ina kam von der Toilette und umschwärmte mich wieder, als ich gerade noch eine Cola für uns bestellte. "Wo sind die denn alle hin?", fragte sie. "Die sind alle schon nach Hause!", sagte ich und blickte auf die Uhr. Ich beschloss, Ina nach Hause zu fahren. Es war mittlerweile mitten in der Nacht. Im Auto fing Ina an zu reden, wie nett ich doch wäre und dass wir vielleicht öfter mal weg gehen sollten.
Ich versuchte gelassen zu bleiben, war aber total angetan von ihrer lieben Art. Wir waren angekommen und Ina drehte sich zu mir. Dann gab sie mir einen Kuss auf den Mund und sagte: "Hat wohl keinen Sinn, dich zu fragen, ob Du noch mit reinkommst oder?"

"Wieso? Muss ich dich nach oben tragen?", lachte ich. Sie nickte frech und stieg aus. "Warte", sagte ich und stieg auch aus. "Aber nur ein paar Minuten!" Ina freute sich und schloss die Haustür auf. Dann führte sie mich in die kleine Wohnung und ließ ihre Jacke fallen. Sie zog ihre Stiefel aus und fragte, ob ich etwas trinken wollte. Ich musste eigentlich noch fahren und verneinte vorerst. Doch Ina ließ nicht locker. Sie holte uns Prossecco in Dosen servierte mir die Erdbeervariante mit einem Strohhalm. Nachdem ich daran nippte und Ina beobachtete, wie sie ihre enge Hose fallen ließ, sagte ich "Ich muss dich aber nicht noch ins Bett bringen, oder?" Dann schob sich ihr sexy Körper, der nur noch mit einem knappen Slip und einem bauchfreien Top bekleidet war, gegen meinen. Sie legte ihre Hände in meinen Nacken und drückte sich sanft gegen mich. Ihre Lippen setzten sich vorsichtig auf meinen Mund und sie begann eine leidenschaftliche Knutscherei. "Warum nicht?", grinste sie und setzte noch einmal an um mich zu küssen. Ihre Zunge schob sich in meinen Mund und spielte mit meiner.

Ich fasste Ina an die schmale Taille und schob sie ein paar Zentimeter von mir. "Ina, wir sollten das nicht tun" Ina machte diesen unwiderstehlichen Habmichlieb-Blick und presste sich wieder ganz an mich. "Warum nicht?" Sie hatte recht, warum sollten wir nicht? Ich fand keine Ausrede und ließ mich wieder von ihr küssen. Ich hatte längst schon meine Hände auf ihrer schwitzigen nackten Haut und sie hatte mein Kleid beim Küssen schon geöffnet. Ich spürte ihre Hände überall auf meinem Körper und das Kleid fiel zu Boden. Inas weiche Zunge bombardierte mich mit herrlich fordernden Zungenschlägen, die mir den Atem raubten. Meinen BH hatte sie in gekonnt in Sekunden geöffnet und machte sich über meine Brustwarzen her. Ich wäre fast zerflossen unter ihren Liebkosungen.

Ina schob mich küssend durch die kleine Wohnung und schubste mich auf ihr großes Bett.
"Schlaf mit mir!", bettelte sie. Ich lag wie überfallen auf der weichen Bettwäsche. Dann zog sie mir vorsichtig meine Pumps aus und ließ ihre letzten beiden Kleidungsstücke fallen. Ganz angetan von ihrem nackten Körper ließ ich sie auf mich zukommen. Sie kniete erst neben mir und beugte sich runter, um mich zu küssen. Doch dann wanderten ihre Lippen meinen zitternden Körper herunter und ich bekam Herzklopfen. Es war fast so, wie mein erstes Mal, nur noch ein bisschen leidenschaftlicher.
"Ina, ich hab noch nie mit einer Frau!", sagte ich mit leiser Stimme. Doch Ina ließ sich nicht davon abhalten meinen Bauch zu küssen und schwang ihren Wahnsinnskörper über mich. Ihr glühender Schoß war über meiner Brust und ich fing an meine Hände über Inas Rücken wandern zu lassen. Sanft streichelte ich ihren festen Po und gab mich den sanften Küssen hin. Die Venusfalle hatte zugeschnappt und ich ließ mich fallen. Mein Körper bebte, als ihr Mund über mein Schambein glitt und sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen schob.

Sie hatte mich auf 180 und ich stöhnte laut auf, während sie mich ausgiebig leckte. Ich wollte sie berühren und packte sie am Becken. Langsam schob sie ihr Becken über meinen Kopf und gab mir freie Sicht auf ihren nassen Spalt. Ina war komplett rasiert. Vorsichtig schob ich meine Zunge auf ihren Schoß und leckte an ihren Schamlippen. Ein sehr geiler Geschmack, den ich noch nicht kannte, machte sich in meinem Mund breit. Dann hielt ich mich an ihrem Becken fest, zog ich meinen Kopf hoch und schob auch meine Zunge in ihre kleine Schnecke. Ina hatte sich alle Mühe gegeben und hatte meinen Kitzler zu fassen. Mit der Fingern spielte sie fordernd auf meiner empfindlichen Perle. Meine Beine spreizten sich weit und ich krallte mich in Inas Becken. Dann kam ich laut stöhnend unter ihr. Ich schob krampfartig mein Becken nach oben und hörte Ina knurren:

"Du bist ja ein richtiges Lusttier!" Dann holte mich eine wahnsinnige Orgasmuswelle ein und ließ mich zitternd unter Inas Berührungen schwer atmen.
Ich wollte mich rächen und schob meinen Mund auf Inas Schamlippen. Vorsichtig lutschte ich an dem kleinen Häutchen, wo ihre Lustperle hinter saß, um diese anzusaugen und zwischen meinen Lippen damit zu spielen. "Ohh. Du fieses Biest!", fauchte Ina und schob ihren nassen Schoß ganz auf meinen Mund. Sie stemmte sich mit beiden Händen auf meinen Beinen hoch und presste ihre pochende Muschel auf meinen Mund. Durch mein Gesauge und Gelutsche hatte ich sie schneller als ihr lieb war. Sie schrie auf und ich konnte mit meiner Zunge in ihr spüren, wie sich ihre enge Pussy verkrampfte. Mein ganzes Gesicht war nass.

Dieser Geschmack von ihr belegte meinen ganzen Mund und als sie aufschrie wurde es richtig nass in meinem Mund. Ihr ganzer Liebessaft verteilte sich auf meiner Zunge. Ina sank auf meinen Bauch und streichelte meine Beine. "Boah, war das schön!", seufzte sie. "Ich muss dir was sagen. Für mich ist das auch das erste mal gewesen!" Ich streichelte mit meinen Fingerkuppen Inas Rücken. Die seufzte und wir genossen diese Zweisamkeit. Ich fuhr in der Nacht noch nach Hause. Das war der schönste Sex, den ich je hatte.
  • Geschrieben von LeBierre
  • Veröffentlicht am 27.05.2013
  • Gelesen: 10998 mal
Das Profilbild von LeBierre

Kommentare

  • AlexaNight27.05.2013 19:53

    Profilbild von AlexaNight

    eine schöne Geschichte. So eine Sehnsucht spürte ich auch schon ein mal ...

  • trex5306.06.2013 13:36

    Sehr einfühlsam und doch hoch erotisch.
    Ein großes Lob für diese Geschichte.
    Daher von mir 5 *
    Trex

  • nylonfreak30.08.2013 09:52

    5 Sterne!
    Wie geht es weiter mit den Beiden???

  • Mone21.05.2019 11:19

    Mhm war sehr schön

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Wir benötigen Ihren Namen
  • Wir benötigen Ihre Email
0.204