Erotische Geschichten

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Schwanger und so geil wie schon lange nicht mehr..

4,8 von 5 Sternen
Hey, ihr Power-People!
Seid ihr bereit für eine Achterbahnfahrt durch die Zeit? Denn genau das erwartet euch hier und jetzt! Vor 25 Jahren war ich das erste Mal schwanger und ich kann euch sagen: Es war der absolute Wahnsinn! Eine Zeit voller Emotionen, voller Intensität, voller Glücksmomente und ja, ihr habt richtig gehört, voller Sex! Aber Moment mal, nicht mit meinem Mann... Wer noch? Tja, das müsst ihr selbst herausfinden, indem ihr meinen Text verschlingt. Ich hoffe, ihr seid mindestens genauso aufgeregt wie ich und lasst es mich in den Kommentaren wissen. In diesem Sinne
Kiss Kiss, eure Sandra!


Schwanger und so geil wie schon lange nicht mehr

Es war Samstag 06:00 Uhr. Theo, unser Nachbar, und wir, mein Mann Thomas und ich (Sandra), wollten heute Morgen an die Ostsee fahren. Wir haben uns dort vor Jahren gemeinsam, als Theo noch mit seiner ersten Frau verheiratet war, ein Ferienhaus auf Rügen gekauft, dass wir abwechselnd nutzten. Diesmal in den Ferien wollten wir alle ein wenig renovieren. Da ich hochschwanger (7. Monat) war beschlossen wir mit zwei Autos zu fahren, damit, wenn was passieren sollte, wir gleich Richtung Heimat düsen konnten.

Die Türklingel reißt mich aus meinen Gedanken und ich eile zur Tür. Vor mir steht Theo, der mir mit seinen Shorts den Atem raubt. Doch das ist längst nicht alles, was in mir hochkommt. Seit meiner Schwangerschaft und dem mangelnden Interesse meines Mannes, bin ich dauerhaft aufgeladen und bereit für Action. "Hey Theo, wir sind gleich bereit", sage ich und spüre, wie mein Körper bei seinem Anblick vor Energie sprüht. "Klar, ich warte unten auf euch", antwortet er und durchbohrt mich mit seinem Blick. Als ich die Tür schließe, muss ich mich erstmal im Spiegel betrachten. In meinem luftigen Sommerkleid fühle ich mich sexy und lebendig. Meine Nippel reagieren auf jede Berührung und ich kann kaum erwarten, was der Abend bringen wird. Thomas kam aus dem Bad und stört meine Gedanken. "Komm schon, wir müssen los", sagt er mit seinem öden Tonfall.
Ich kann es kaum ertragen und sehne mich nach dem wilden Abenteuer, das hoffentlich vor uns liegt.
Unsere Reise war gerade erst zu 1/3 gestartet, als unser Auto plötzlich anfing zu zicken. Doch keine Sorge, wir ließen uns nicht unterkriegen! Blitzschnell griff ich zum Handy und rief Theo an, der nur einen Steinwurf von uns entfernt war. "Wir müssen auf den nächsten Parkplatz rausfahren", rief ich ihm energiegeladen zu.
Kaum hatten wir den Motor ausgeschaltet, krachte es laut und das Auto war schlagartig still. Oh nein, bitte kein Motorschaden! Aber wir wussten, dass wir das Schicksal nicht aufhalten konnten. Also riefen wir den ADAC und warteten geduldig auf die Diagnose. Nach zwei Stunden endlosem Warten war es dann so weit: Motorschaden.
Doch wir waren nicht entmutigt, im Gegenteil! Mit Schwung und Elan beschlossen wir kurzerhand, dass mein Mann mit dem ADAC nach Hause fahren würde, um das Auto reparieren zu lassen. Ich hingegen wollte mit Theo weiter nach Rügen fahren, um dort schon mit dem Renovieren anzufangen. Thomas würde dann einfach in den nächsten Tagen nachkommen. Es war für keinen ein Problem und so verabschiedete ich mich mit einem leidenschaftlichen Kuss von meinem Mann und hoffte er komme bald nach.
Und so ging es weiter, voller Energie und Tatendrang! Nichts konnte uns aufhalten, wir waren bereit für alles, was das Leben für uns bereithielt.

Ich stieg voller Vorfreude in Theos Wagen und spürte schon bei der Einfahrt auf die Autobahn, wie das Adrenalin durch meinen Körper raste. Wir unterhielten uns leidenschaftlich und ich bemerkte, wie er immer wieder einen Blick auf meine Beine warf. Auch schaute er immer mal rüber und begutachtete meinen Bauch… ich sah es, er konnte durch meine Sonnenbrille nicht immer wissen, ob ich es sah oder nicht. Hatte er etwa eine Schwäche für schwangere Frauen? Fragte ich mich dann irgendwann insgeheim. „Du findest Schwangere also sexy?", fragte ich ihn herausfordernd. "Ja, total!", betonte er und ich konnte spüren, wie mein Puls schneller wurde. "Dann lass mich mein Schlabberkleid ausziehen und mich umziehen", forderte ich ihn frech und fordernd heraus und Theo fuhr auf den nächsten Parkplatz. Wir waren allein und so tat ich, was ich vorhatte. Ich zog mich hinter das Auto zurück und spürte seine gierigen Blicke auf meiner Haut. Es war elektrisierend und ich ließ mich von der Situation mitreißen. Meine Brustwarzen richteten sich voll auf und ein wohliges, heisses Kribbeln durchströmte meinen Körper. Ich war bereit für den nächsten Kick.
Ich wollte gerade mein Kleid überziehen, als ich bemerkte, dass Theo ungeniert am Auto lehnte und mir zusah. Meine Neugier wurde geweckt und ich schaute ihn fragend an. "Was ist los?", fragte ich ihn. "Du weißt doch, wie sehr ich deinen Körper am Strand immer bewundere. Lass uns sehen, was du darunter trägst", antwortete er mit einem sexy Grinsen im Gesicht. Ich spürte, wie mein Puls rasend schnell wurde und ich konnte es kaum erwarten, ihm zu zeigen, was ich zu bieten hatte. Ich zog mein Kleid langsam hoch und hörte dabei seinen bewundernden Pfiff. Mir war bewusst, dass ich unter dem Kleid keinen BH trug, aber das störte mich nicht. Durch meine Schwangerschaft hatte ich auf einmal echte grosse, feste runde Monster Brüste bekommen…die nach vorn abstanden, wie Melonen. Mein Bauch war auch nicht zu verachten…klein und Rund. Ich genoss das Gefühl der Sonne auf meiner Haut und die Tatsache, dass ich hier in meinem sehr kleinen String vor einem Mann stand, machte mich nur noch heißer. Meine Nippel wurden hart und ich spürte ein wohliges Kribbeln in meinem Körper. Ich wusste, dass ich in diesem Moment die Kontrolle hatte, und das machte mich nur noch kraftvoller und sexy.
Mein Bauch bebte vor Energie, während der Kleine in mir wild umherzappelte und sich seinen Platz erkämpfte. Ein Seufzen entfuhr mir, das sich fast wie ein Stöhnen anhörte und beugte mich leicht nach vorn über. Theo trat zu mir und legte zärtlich seine Hand auf meinen straff gespannten Bauch. "Geht es dir gut?", fragte er besorgt. Doch bevor ich antworten konnte, entzog er seine Hand schnell wieder. "Entschuldige, ich dachte, etwas wäre nicht in Ordnung", stammelte er. Ich sah ihn an und grinste verschmitzt. "Keine Sorge, fühl ruhig, was mich so ausfüllt", erwiderte ich mit einer Prise Ironie. Doch als ich meine Worte realisierte, errötete ich wie eine Schülerin beim ersten Flirtversuch. Ich zog mir mein super enges Top über den Kopf und spürte, wie Theo seine Hand erneut auf meinen Bauch legte und ihn sanft streichelte. "Du stehst voll auf Schwangere?", sagte ich mit einem Augenzwinkern. Ein Hauch von Erotik lag in der Luft und ich genoss die Energie, die zwischen uns pulsierte.
Ich spürte seine zärtlichen Berührungen auf meiner Haut und konnte förmlich seine Leidenschaft in der Luft spüren. Doch dann wurde es plötzlich heißer und er sagte mir, wie sehr er mich schon seit langem begehrt. Sein Wunsch nach mir war unübersehbar und ich konnte nicht anders, als mich von seiner Energie mitreißen zu lassen. Ich fragte mich, was als Nächstes passieren würde und konnte es kaum erwarten, ihn noch näher zu spüren. Ich nahm seine Hand in die meine, legte sie auf den Bauch und fuhr damit auf und ab, bis wir am Ansatz meiner Brüste ankamen. Doch dann wurde es mir doch zu heiss und ich zog mich zurück hinter den Kofferraum des Kombis, mit einem Lächeln. Ich wollte nicht, dass es zu weit ging. Schnell zog ich meine mega kurzen und eigentlichen viel zu engen Shorts an und stieg wieder ins Auto. Die letzten 100 Kilometer waren fast still, aber ich konnte immer noch spüren, dass die Luft zwischen uns elektrisch aufgeladen war.

Kaum waren wir in unserem Ferienhaus angekommen, sprühte unsere Energie förmlich aus allen Poren heraus. Wir packten unsere Sachen aus und gönnten uns einen kräftigen Kaffee, um uns für die kommenden Abenteuer zu stärken. Wir sassen gerade auf der Veranda, schauten aufs Meer als wir jeder für sich in seinen Gedanken waren. Dann klingelte plötzlich das Telefon und mein Mann verkündete, dass er in zwei Tagen nachkommen würde. Wir redeten kurz miteinander und verabschiedeten uns dann wie üblich mit ich lieb dich auch und Küsschen. Wie sollten Theo und ich jetzt damit umgehen, wo es doch im Moment nur ein funktionierendes Schlafzimmer und Bad gab? Theo fragte mich aufgeregt, aber ich hatte keine Antwort parat. Doch wir ließen uns nicht unterkriegen und beschlossen, den Tag erst einmal auf dem Balkon zu genießen. Die Sonne brannte heiß auf unsere Haut und wir ließen uns von ihr berauschen. Ich wischte gerade die Balkonmöbel ab, als Theo mit einer knappen Badehose herauskam und sich auf die Liege legte. Ich konnte meinen Blick nicht von seinem mächtigen Genital abwenden, das sich deutlich in der Hose abzeichnete. Wie konnten wir, oder besser gesagt ich, dieser Leidenschaft widerstehen?
Es hatte mich schon immer, auch schon früher am See bei uns oder wenn wir alle am Meer waren fasziniert was dort in der Hose zu sehen war. Theo musste einen wirklich langen und dicken Schwanz haben, selbst seine Eier, die sich am Rande erahnen ließen, kamen mir sehr groß vor. Bei diesen Gedanken und dem Anblick wurde ich schon wieder richtig heiss. Ich ging rein…zog mir ebenfalls einen Bikini an, legte mich neben Theo auf den zweiten Liegestuhl, dachte über seinen Schwanz nach und merkte, wie ich immer feuchter zwischen meinen Beinen wurde. Wenn ich mir nicht gleich Erleichterung verschaffen würde, dachte ich, dann würde ich wahrscheinlich über ihn herfallen. Ich stand nach einer Weile auf und ging kurzerhand ins Bad und fingerte mich zum Orgasmus. Anschliessend ging ich wieder raus und genoss noch etwas die Sonne und hoffte nur, Theo hatte nichts gehört.

Es wurde Dunkel und auch leicht kühl auf dem Balkon und wir entschlossen uns reinzugehen. Ich machte etwas Abendbrot für uns und wir setzten uns zum Essen auf das Sofa, um dabei fernzusehen. Nach einem eher langweiligen Film schaltete Theo die Programme durch und ließ dann einen Sender stehen der einen Softporno zeigte. Ich wollte schon aufstehen als mir auffiel das Theo in seiner Sporthose, die er jetzt trug, eine mörderische Latte hatte. Da auch mich der Film nicht unberührt gelassen hatte lehnte ich mich zurück und schaute mir das ganze aus den Augenwinkeln an. Theo schaute interessiert auf den Bildschirm und umso heftiger es dort zur Sache ging, desto heftiger pulsierte auch sein Knorpel in der Hose. Ich muss zugeben das ich schon lange nicht mehr so eine scharfe Situation hatte. Theo spürte scheinbar das auch ich immer unruhiger auf meinem Platz wurde. Er drehte sich zu mir und sagte "Sag mal Sandra, stimmt es eigentlich wirklich, dass Frauen wenn sie schwanger sind noch empfänglicher für Zärtlichkeiten sind als sonst"? Bei diesen Worten legte er eine Hand auf meinen Bauch und fing wieder an ihn zu streicheln. Jetzt hatte er mich voll erwischt. Ich war megageil, schon wieder unbefriedigt und wollte endlich von jemanden anderes zärtlich verwöhnt werden. "Theo bitte, was soll denn das" kam mit einem Lächeln von mir zurück. Gleichzeitig schloss ich aber meine Augen und legte den Kopf zurück auf die Lehne. Ich behielt meine Augen geschlossen und meine langen Haare hingen nach hinten runter. Durch mein Atmen hoben sich meine mega Brüste auf und ab und Theo konnte jetzt auch sicher meine harten Nippel durch den leichten Stoff sehen. Ermutigt davon das keine Gegenwehr kam, als seine Hand meinen Bauch streichelte, spürte ich wie Theo anfing von meinem dicken Bauch aus dem Rest meines Körpers zu verwöhnen. Langsam und ganz zärtlich glitten seine Hände auf meine Brust, umkreisten meine Nippel, um sie dann mit leichtem Druck zu zwirbeln. Ich merkte sofort das kleine, feinen Strahlen aus meinen schon mit Milch gefüllten Brustwarzen schossen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten, ich stöhnte laut auf und meine Hand griff an die dicke Beule in der Hose von Theo. Fast hätte ich meine Hand sofort wieder zurückgezogen, als ich dieses Monsterding das erste Mal in meiner Hand spürte. Ich zog seinen Schwanz trotzdem, ohne zu zögern aus der Hose und ohne ihn zu sehen konnte ich fühlen welche Länge sich da auftürmte. Ganz zart umfasste ich das Ding und ließ meine Hand auf und ab gleiten. Knallhart und trotzdem samt weich fasste sich sein Schwanz an. In mir flackerten die Gedanken daran dieses Teil in meiner heissen und sicher schon nassen Muschi ein zu führen. Wie durch einen Blitz wurde ich aus diesen Gedanken gerissen als Theo mir ein Top nach oben schob und meine Nippel in den Mund nahm und leicht daran zu saugen begann. Wie geil das doch ist, wenn man spürt das einem im Liebesspiel die Milch ausgesaugt wird. Ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so erregt wie in diesem Moment. Meine Hand schob heftig die Vorhaut von Theo auf und ab und ich spürte, wie auch er sich immer mehr anspannte. Ich ließ von ihm ab, schob ihn leicht von mir, um mich dann zwischen seine Beine zu knien. Beim runter gleiten zog mir Theo mein Top über den Kopf und griff mir mit beiden Händen an meine jetzt hart abstehenden Nippel. Mein Kopf sank zwischen seine Beine und ich sah dieses lange, harte Gerät. Ich zog seine Vorhaut weit zurück und leckte mit meiner Zunge über seine schon glitschige Eichel. Laut stöhnte Theo "du ich habe schon eine Ewigkeit nicht mehr abgespr*tzt, bitte mach langsam". Das wollte ich aber nun gar nicht, denn auch ich hatte schon lange keine ******dusche mehr von meinem Thomas bekommen. Ich blickte nach oben und sagte "Komm spr*tz mich erst mal richtig voll damit du mich danach richtig durchv*geln kannst". Langsam senkte ich meinen Mund über seinen Schwanz und fing kräftig an zu saugen und gleichzeitig zu w*chsen. Mit der anderen Hand nahm ich seine Eier und knetete sie vorsichtig. Es war unbeschreiblich welche Länge ich da in meinen Mund zwängte. Von dem ganzen Theater scheinbar geweckt, fing nun auch noch mein zukünftiger Nachwuchs von innen an mich zu bearbeiten. Ich muss gestehen auch das machte mich zusätzlich geil. "Geil, jaaaa ... , Sandra langsam, ich muss jetzt abspr*tzen" rief Theo. Ich konnte gerade noch seine Latte aus meinem Hals ziehen, als er schwallartig sein ****** in meinen offenen Mund und über meine Titten spr*tzte. Theo w*chste seinen Schwanz selbst und ich sah ihm zu, wie er seinen Schwanz pulsierend von einer auf die andere Seite meine Brüste Absp*tzen lies. Dann zog er mich zu sich hoch und sagte "Ich freue mich jetzt drauf deine kleine schwangere Muschi zu verwöhnen. Dabei fasste er mir zwischen die Beine streichelte mich kurz und zerriss dann mir mit einem Ruck meinen String auseinander. Zärtlich massierte er eine ganze Weile dann meinen nackten Schamhügel um dann mit den Fingern meine schon tr*efende ***** zu erforschen. Ich schaute ihm zu so gut es ging und verrieb mir sein ****** auf meinen prallen Brüsten. Ich streckte ihm so gut es ging mein Becken entgegen und vorsichtig drang er dann mit zwei Finger in mich ein. Es wurde mir schwarz vor Augen so geil war das Ganze.

In diesem Moment durchzuckte ein lautes Klingeln den Raum und ich sprang vom Sofa auf, um den Hörer zu ergattern. Wer konnte das wohl sein? Thomas! Er wollte wissen, ob alles in Ordnung sei, doch ich war so verwirrt, dass ich nur unverständliches Zeug daher plapperte. Währenddessen spielte Theo unbeirrt weiter an meiner Muschi herum und ich spürte seine Blicke auf mir. Was hatte der Typ vor? Wollte er mich etwa...? Doch plötzlich erhob er sich vom Sofa und stellte sich hinter mich. Ich konnte die Spannung förmlich spüren. Was würde jetzt passieren? Würde er mich packen und...? Der Gedanke allein ließ mich vor Erregung beben. Ich musste grinsen und leicht aufstöhnen als ich auf einmal seine Eichel an meiner Grotte spürte. Auf dem Sofa kniend, der Bauch gespannt nach unten hängend und den Hörer verkrampft in der Hand spürte ich wie seine dicke Eichel, zwischen meinen Lippen und meiner Poritze auf und ab fuhr. Dann spürte ich auf einmal, wie er mit seiner Speerspitze meine Schamlippen auseinander drückte. Tatsächlich, mir blieb die Luft weg, der Kerl drückte vorsichtig, aber massiv seinen Schwanz in mich rein. Ich konnte kaum noch auf die Fragen am Telefon antworten so überkam mich die Geilheit. Ein fürchterlicher Orgasmus kündigte sich an. Kurzerhand sagte ich zu meinem Mann, ob er denn auch mal Theo sprechen wolle, der sitzt mir gerade gegenüber. Schnell gab ich den Hörer nach hinten, um mich hundertprozentig zu konzentrieren, nicht gleich einen Orgasmus zu bekommen. Ich spürte nun das Theo vollkommen in mir war und den Fragen meines Mannes Antwort und rede stand und ihm erklärte, was wir so geplant hatten für die zwei Tage, bis er kommt. Ich spürte den Druck, den er auf meine gefüllte Gebärmutter ausübte. Es machte mich immer wilder, wenn ich spürte das Theo an mein Innerstes stieß und gleichzeitig meinem Mann beteuerte das er bitte aufpasse, dass ich mich nicht zu sehr anstrengen solle. Theo spürte, dass ich am Limit war. Er verabschiedete sich von Thomas und gab das Telefon zurück an mich. Ich spürte seinen Schwanz wie er in mir war und wie er mich an der Hüfte hob und in mich rein und raus fuhr. Schnell und lieb mit einem Kuss verabschiedete ich mich von meinem Mann und Theo umarmte mich fest und begann meine Brustwarzen zu massieren. Ich warf das Telefon weg und konzentrierte mich wieder voll auf das Hier und Jetzt. Warum sollte ich mich zurückhalten? Ich wollte seine Berührungen mehr als alles andere. Jeder Griff, jeder Kuss, jede Bewegung von ihm entfachte ein Feuerwerk in mir. Ich gab mich ihm hin und spürte, wie meine Energie und Leidenschaft nur noch stärker wurden. Theo und ich waren wie zwei Stromleitungen, die zusammenfanden und explodierten. Es war eine Nacht voller Kraft und Sinnlichkeit, die ich nie vergessen werde. "Komm, mach´s mal ein bisschen härter. F*ck mich zum letzten Orgasmus für heute …sagte ich zu Theo.
„O Wahnsinn wie du in mir steckst ……Ja, weit raus und dann wieder ganz rein. Das geilt mich auf, wenn deine Eier an meinen Kitzler klatschen" stöhnte ich ihm entgegen. Wenn man doch nur zeigen könnte, wie geil sich das anfühlt hoch schwanger zu sein und dann so geil gef*ckt zu werden.

Mit einem kräftigen Ziehen in meiner M*se kam mein Orgasmus mit einer Urgewalt. Mein Körper spannte sich, mein Bauch bebte wie bei einem Erdbeben und unter leichten Stößen von Theo brach in mir ein Vulkan aus. Ich stöhnte und schrie. Theo knetete leicht meine Titten und ich konnte nicht aufhören mich zappelnd auf seinem Schwanz zu bewegen. Vollkommen erschöpft legte ich mich auf die Seite. In meinem Bauch zappelte mein Kleiner, wie wild und Theo lag hinter mir und strich seinen immer noch harten und klitschnassen Schwanz durch meine Arschritze. Erschrocken drehte ich meinen Kopf nach hinten und sagte "das kannst du vergessen, die Hintertür bleibt zu". Theo schmunzelte und sagte das er aber auch noch ein bisschen Druck ablassen wolle. "Gibst du mir noch ein bisschen Schmiermittel in mein V*tzchen oder soll ich dir noch mal ein Bl*sen" fragte ich. Keine Antwort, aber ein mächtiger Druck an meiner Muschi. Theo war also noch nicht zufrieden und wollte eine letzte Runde drehen. Warum nicht? Ich bin auch bereit für mehr! Ich bewegte mich noch ein Stück weiter zur Seite und zog mein Bein dabei verführerisch an. Plötzlich durchzuckte mich ein aufregendes Prickeln - was war das denn für eine Energie? War ich etwa bereit für mehr als nur eine Nummer? Mach dich bereit, meine Lieben, denn hier geht es um pure Kraft und Leidenschaft!
Ohne Vorwarnung fing Theo an mich mit kräftigen, harten Stößen zu b*msen. Nein das war nur geiles F*cken zur Befriedigung. Was für ein Hammer da in mir wütete. In dieser Lage strich sein Schwanz bei jedem hineingleiten über meinen G-Punkt.
Als ich merkte das Theo sich anspannte, um mir sein weißes Gold ins Innerste zu schießen entspannte ich mich gänzlich, um vollkommen spüren zu können was in mir da abging. Es war, als spüre ich das er seinen Schwanz aufpumpen würde, bevor es ihm kam. Oh ja, er hat es mir gegeben! Theo hat mich durchgerüttelt und zum Beben gebracht, als ob ich in einem Erdbeben gefangen wäre. Ich war vollkommen in seinen Händen und er hat mich mit jeder Bewegung noch mehr in Ekstase versetzt. Meine Augen rollten zurück und ich konnte nur noch fühlen, wie er mich mit seiner unbeschreiblichen Energie durchdrang.
Was für ein Mann! Er hatte es einfach drauf, wie er mich zum Schreien brachte und meine Sinne schwinden ließ. Ich konnte nicht genug von ihm bekommen und er gab mir noch mehr, als ich mir jemals erträumt hätte. In dieser Nacht schliefen wir zusammen im Bett……und das nicht zum letzten Mal. Am Morgen klebte ich überall und als ich wach wurde sah ich gleich wieder seine Latte und konnte garnicht anderst, als sie in meinen Mund zu nehmen. Ich genoss diese morgendliche ****** Dusche, bevor ich dann zum Meer ging, um mich eine Runde abzukühlen. Zwei Tage lang ließ er mich in seiner Welt voller Leidenschaft und Hingabe verweilen. Wir hatten mehrmals am Tag Sex oder wir verwöhnten uns gegenseitig nur und das nicht nur im Haus. Wir hatten Sex am Meer, im Garten im Haus …egal wo, es war einfach nur unbeschreiblich, was da an Energie losgelassen wurde. Nebst allem hatten wir aber auch noch im Haus angefangen um nicht später in Erklärung Not zu gelangen.
Wie hat er das nur gemacht? Wie konnte er mich so verzaubern und mich dazu bringen, alles zu vergessen, außer ihm? Ich weiß es nicht, aber ich wusste da schon, dass ich nie genug von ihm bekommen werde. Auch heute mit seiner zweiten Frau, haben wir immer wieder Sex miteinander und es ist bis heute …..unbeschreiblich geil.
Aber ich liebte es damals, wie auch heute noch, von ihm schön gef*ckt zu werden. Als endlich Thomas nach zwei Tagen vor meiner Tür stand, schossen Adrenalin und Vorfreude durch meinen ganzen Körper. Doch als wir uns endlich in die Augen sahen, fühlte ich es sofort - die angebliche Liebe konnte den Sex in unserer Beziehung niemals ersetzen.

Warum hatte ich das nicht früher erkannt? War es die Schwangerschaft oder die zweite, die uns den Schwung genommen hatten? Doch ich wollte nicht länger tatenlos zusehen, wie unsere Leidenschaft erlosch. Wie konnten wir sie zurückholen? Wie konnten wir uns wieder vollkommen fallen lassen in Ekstase und Lust? Ich würde alles tun, um uns wieder zu entfachen und unsere Beziehung mit Feuer zu füllen.

Es gibt wohl kaum etwas Berauschenderes als schwanger zu sein, oder? Ich meine, dieses unbeschreibliche Gefühl, das einen von innen heraus erfüllt - einfach atemberaubend. Und ich hatte das Glück, es gleich zwei Mal zu erleben. Aber hey, ich muss zugeben, ich hatte nicht denselben Kerl am Start - Gott sei Dank! Doch was ich wirklich sagen wollte: Ich habe es in vollen Zügen genossen, von Anfang bis Ende. Was gibt es Schöneres als sich selbst und sein Baby zu verwöhnen?
Richtig, …..NICHTS!
Also lasst uns feiern und jede Sekunde dieser kraftvollen und sexy Erfahrung genießen!
  • Geschrieben von Sandra-Elfe69
  • Veröffentlicht am 19.09.2023
  • Gelesen: 25217 mal
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Kommentare

  • CSV22.09.2023 23:57

    Danke für diesen ehrlichen Beitrag.

    Ja, an die Bewegungen im Bauch bei Kind 1 & 2 kann ich mich noch gut erinnern.
    Meine Vatergefühle fehlten. Die Frauen mußten ihr "Spielzeug" haben! Dafür hatte ich Verständnis. Alle anderen Bekannten schoben auch die Kinderwagen. Heftiger Sex in der Schwangerschaft war damals in den 70er jenseits jeglicher Vorstellung.
    Und nach Kind 2 war der Sex verflogen. Ich wickelte und gab
    die Flasche für Nr. 2 morgens und abends, dazwischen das Kindermädchen.
    Kind 2 und die Aussicht auf eine nette Unterhaltszahlung. Der Tod einer instabilen Ehe. Klassisch!
    Dankbar bin ich trotzdem für 2 tolle Kinder in den 40gern samt Enkeln, die immer da sind, wenn sie gebraucht werden.

  • Falco7304.12.2023 16:27

    Profilbild von Falco73

    Wow was für eine erotische Geschichte und toll was Du erlebt hast

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