Jasmin denkt gern an eine Jugendsünde zurück, wie sie augenzwinkernd erzählt. Manchmal masturbiere sie dabei. Bis heute ist sie verwundert darüber, wie wagemutig und risikofreudig sie damals war. Als Zweiundzwanzigjährige war sie immer noch schüchtern. Wenn das Feuer zwischen ihren Beinen loderte, traute sie sich kaum Kontakte zu. Sven war zärtlich und einfühlsam, was ihre erotische Scheu eher bestärkte. Rauschartig war es nie zwischen ihnen. Eine erfahrene Milf hätte ihn vielleicht entfesseln können. Doch Sven war treu und verlässlich. Er wünschte, dass sie zusammenziehen. Es passte zu Jasmins Zurückhaltung, dass sie unabhängig bleiben wollte. Freundschaft ja, Partnerschaft nein.
2008 war die heute Vierzigjährige in einem Tagungshotel zu Gast. Sie hatte sich mit anderen Kolleg*innen über die Innung zu einer Fortbildung angemeldet. Ihr Chef hatte dies begrüßt und genehmigt. Auch er hatte ein Auge auf Jasmin geworfen. Manchmal berührten sie sich gegenseitig, ohne als Kollegen mehr zu wagen. Zudem war er verheiratet. Eine Affäre hätte das Betriebsklima belasten können.
In einem Tagungshotel treffen oft viele attraktive Menschen zusammen, was regelmäßig und natürlicherweise zu einem erotischen Notstand führt. Auch bei Jasmin kribbelte es die ganze Zeit. Sven schien wie vergessen, auch wenn sie täglich telefonierten. Später erfuhr sie von ihren Kolleginnen, dass sie erst während des Hotelaufenthaltes merkten, dass sie nicht unbedingt die richtige Kleidung mitgenommen hatten. Also wurden die Pausen zum Shoppen genutzt. Vor allem Figurbetontes und Dessous waren gefragt. Sie konnten legere und sportliche Garderobe erotisch aufhübschen. Und locker und sportlich sollte es ja gerade abends zugehen. Man wollte sich nicht nur zum Joggen verabreden.
Jasmin schlenderte allein durch den angrenzenden Park, um den Kopf nach den vielen neuen Inhalten und Informationen zu lüften. Ihr konnte nicht entgehen, dass sie von zwei Mittvierzigern beachtet wurde. Sie blieben unauffällig, doch sie waren interessiert an dieser erblondeten kurvigen jungen Frau. Vielleicht waren sie auch schon scharf. An einer Wegkreuzung war die Begegnung nun unausweichlich. Man lächelte sich aus sicherer Entfernung zu, um am Kreuzungspunkt stehenzubleiben und interessiert nach Wohlbefinden und Anlass des Aufenthaltes zu fragen. Das klang alles sachlich und freundlich, als wäre es geschäftlich. Man wusste sich zu präsentieren und Vertrauen zu erwecken.
Man spazierte jetzt zu dritt weiter mit Jasmin in der Mitte. Die beiden Männer konnten Jasmins anfängliche Schüchternheit überspielen. Sie brauchte ihre Zeit, um ins gleichberechtigte Vertrauen zu kommen, was ihr verständnisvoll gewährt wurde. In beiden Männern sah sie Vaterfiguren, vielleicht weil ihr Vater weitgehend ausgefallen war, worauf sie manchmal ihre Schüchternheit zurückführte. Auf dem Spazierweg zurück zum Hotel kam es zu leichten Berührungen am Arm und Busen, am Schenkel und sogar am Po. Jasmin konnte es zulassen. Im Gegenteil, es wurde ihr immer angenehmer, zumal es unauffällig geschah und ihr Kribbeln steigerte. Die Brustwarzen schwollen und ihre Vagina regte sich im Slip. Sie ahnte einen prickelnden Abend, ohne ihr Verlangen als Wunsch ausdrücken zu können. Die Initiative würde gewiss nicht bei ihr liegen. Und mit zwei Männern? Das wäre völlig ungewohnt und würde sie überfordern.
Im Foyer des Hotels verabredeten sich die Drei auf 20 Uhr in der Bar. Die Männer reservierten an der Rezeption einen bestimmten Tisch. Jasmin war selbstverständlich eingeladen. Sie konnte sich in Ruhe duschen und schminken und für den gemeinsamen Abend kleiden. Ihre Kolleginnen gingen ähnlich vor. Die neue Kleidung sollte ausprobiert werden. Und sie wirkte. Als Melanie in der Bar angesprochen wurde, sagte sie – frech wie sie sein konnte -, sie habe keinen Bock auf’n Opa. Doch der ältere Herr war erfahren und reagierte gelassen. Schon nach zwei Stunde hatte er Melanie bis auf Nylon und Pumps ausgezogen, und sie ließ sich von ihm in vielen Stellungen durch die aufgerissene Strumpfhose bürsten, sodass sie diesen Abend nicht vermisst haben wollte. Einige Kolleginnen ließen es einfach drauf ankommen, wurden begehrt und ließen sich durchnehmen, andere wurden selber aktiv und beglückten sich und ihren Stecher.
Jasmin erinnert sich gern an das zurückliegende Abenteuer. Manchmal zieht sie sich um, sodass sie ähnlich aussieht wie damals. Dann spielt sie in der Fantasie die damaligen Szenen durch und masturbiert. Immer wieder kann sie dieses Rubbeln in Ekstase versetzen.
Sie hatte sich für diesen Abend und die Männer chic gemacht und auch Schmuck angelegt. Was Männer lieben könnten, versuchte sie, diskret zu halten, um nicht zu reizen. Der Rock sollte nicht zu kurz sein, die Bluse nicht zu eng. Yvonnes Rat, wer ohne Strapsen kommt, sollte kein Höschen unter der Strumpfhose tragen, konnte sie nicht teilen. Nein, sie trug einen weißen Slip unter der schwarzen Strumpfhose und dazu den passenden Push-up- BH, der ihre vollen Brüste verhüllte. Die Sandaletten mit halb hohem Absatz verliehen ihr frauliches Aussehen, ebenso ihre ärmellose Weste. So versuchte sie selbstbewusst durch die Bar an den reservierten Tisch zu gehen, wo sie bereits erwartet wurde.
Der reservierte Tisch war nicht einsehbar und lag im Halbdunkeln. Man saß über Eck mit Jasmin in der Mitte. Sie bestellte alkoholfrei, weil sie vorsichtig sein wollte. Sie kannte einige Geschichten, wo der Alkohol enthemmt hatte, die Frauen fröhlich die Kontrolle verloren und ohne Höschen nach Hause kamen.
Schon das allgemeine Geplauder mit den beiden gut aussehenden Herren machte Jasmin an. Sie schwankte zwischen Zuneigung und Unsicherheit. Beide Männer trugen Eheringe. Ihr wurde dabei bewusst, dass sie ohne Sven zwischen zwei attraktiven Männern saß. Und die Beiden hatten heute Abend nicht vor, etwas anbrennen zu lassen, wie sie bald merkte. Denn es gab immer wieder unaufdringlich erotische Berührungen, auch unterm Tisch an Rock und Strumpfhose. Jasmin zuckte jedesmal, auch jetzt, wo ihre Brustspitze zärtlich gestreift wurde. Sie wehrte höflich ab und war gleichzeitig geneigt. Ihr Zucken war eine Mischung aus Erregung und Angst, was sich die Waage hielt. Sie musste sich entscheiden und konnte es nicht. Verstand und Gefühl rangen miteinander.
„Wollen sie nicht ihre Weste ausziehen? Es ist doch recht warm.“ Man half ihr und legte die Weste beiseite. „Mehr ziehe ich nicht aus“, dachte sie. Die blickdichte Bluse war bis zum Hals zugeknöpft. Ihre Brüste kamen jetzt gut zur Geltung. Und sie bekam es nun öfters zu spüren. Jasmins Abwehr war auf dem Rückzug, was die Männer registrierten, doch sie zuckte weiterhin bei jeder erotischen Berührung. Unverhofft wurde sie in volle Erregung versetzt. Einer streichelte ihre Brust, schob ihre langen Haare über die Schulter nach hinten und tätschelte dabei Wange, Hals und Ohr; der andere streichelte unterm Tisch ihren sportlichen Schenkel und schob dabei den Rocksaum etwas höher, sodass er am Nylon zwanglos zupfen konnte. „Ihr weiter Rock gewährt leichten Zutritt. Man kann den Stoff besser hochschieben als bei einem engen... Das Nylon prickelt wie Seide.“
Jasmin schwieg und hielt beide Hände fest. Aber nicht ernsthaft. Sie wurde weiter gestreichelt, zuckte immer wieder zusammen und konnte erstmals ihre Erregung nicht mehr unterdrücken.
„Entspannen sie sich. Es wird schön. Sie sind eine attraktive junge Frau. Jung ist man nur einmal. Das wird ihnen gut tun.“
„Nicht hier. Nicht mit zwei Männern.“
Plötzlich ging ihr auf, was sie gerade gesagt hatte. „Nicht hier“ – dann vielleicht anderswo? „Nicht mit zwei Männern“ – dann vielleicht mit einem? Sie hatte keine Absage erteilt. Die Männerhände blieben, wo sie waren, und wurden ein wenig intensiver, besonders unterm Tisch, wo sich die Fingerspitzen zwischen die nylonumhüllten Schenkel gruben, sodass sie kehlig aufstöhnte und leicht zappelte.
„Wo wäre es ihnen lieber, und mit wem? Sie können sich frei entscheiden. Wir sind tolerant.“
„Das kann ich nicht.“
„Dann entscheiden wir für sie. Ich gehe mit ihnen auf mein Zimmer, und wir nehmen die Getränke mit.“
Jasmin wurde heiß und bange. Er gab ihr die Weste. Sie standen auf und gingen. An der Theke rief der andere dem Barkeeper zu. „Alles auf Zimmer 214 schreiben!“ Man schaute ihnen voyeuristisch nach. Ihr Abgang beflügelte viele Fantasien.
Im Fahrstuhl tätschelte er ihre Hand. „Sind sie wirklich scheu? Haben sie einfach Spaß. Sie haben schöne runde Brüste“ – und er streichelte eine etwas fester, was sie wieder zucken und seufzen ließ – „und machen einen liebenswerten Eindruck. Wenn sie noch unentschlossen sind, lassen sie sich einfach verführen.“
Die Fahrt in den dritten Stock war für Jasmin Gott sei dank kurz. Sie wollte aus diesem Käfig schnell heraus. Der Mann hatte sie im Ganzkörperspiegel des Fahrstuhls sexuell taxiert. Es verunsicherte sie und machte verlegen, gleichzeitig fühlte sie sich begehrt und attraktiv. Für ihn war sie eine Augenweide. Zog er sie in Gedanken schon aus? Das mochte sie natürlich nicht fragen.
Auf dem Flur streichelte er ihren runden Po. Sie nahm seine Hand, und so gingen sie Hand in Hand auf sein Zimmer, das eine geräumige Suite mit Balkon und grandiosem Ausblick war. Sie standen eine Weile schweigend vor der Balkontür und schauten in die Ferne, die so nah war, als er wieder ihren Po kraulte und diesmal auch in die Kerbe kniff. Jasmin seufzte, als seine Finger durch ihre Kerbe schlichen und rieben.
Er drehte ihren Kopf zu sich. Sie schauten sich an. Ihre Nasenspitzen rückten näher. „Gib deine Zunge!“ Jasmin suckelte seine. Er spürte ihre schmelzenden Lippen. Sie gaben sich hin, während er ihren Po krallte und sie an sich drückte, sodass er ihre Möpse spürte. Jasmin atmete schwer und gab nach, ohne die Beine zu öffnen. Schließlich gab sie ungezügelt und behaglich grunzend ihre Zunge, sodass sie sich gegenseitig verschlangen.
Während sie sich knutschten, massierte er ihre vollen Brüste und knöpfte langsam von oben die Bluse auf. Er konnte es kaum erwarten, sie im BH zu sehen, und schaute immer wieder in die Bluse. „Weiter ziehe ich mich nicht aus.“ Er nahm’s gelassen. Solche Bemerkungen warfen ihn nicht zurück. Er wusste, wie junge Frauen zu gewinnen sind, die noch schüchtern sind. Er liebkoste sie an allen erreichbaren Körperstellen, drückte seine Beule an sie und knetete ihren Po. Beim nächsten Zungenkuss griff er in den BH und zwirbelte den Nippel, dass Jasmin wieder zucken musste und aufstöhnte. Diese Geräusche gefielen ihm und heizten ihn an. Sie zeigten, wie weit Jasmin erregt ist. Er hielt ihren Kopf, sie pressten ihre Lippen aufeinander, und er griff in den Schritt. Wieder zuckte sie zusammen. „Oh nein!“ seufzte sie und öffnete die Beine. Er spürte die Mittelnaht der Strumpfhose über ihrer Spalte, die anschwoll. Jetzt konnte er den BH öffnen und die Körbchen hochschieben. Ihre vollen Brüste hingen leicht, waren aber fest, und die großen rosafarbenen Brustwarzen bedeckten die Brustspitzen.
Als er den Reißverschluss des Rocks öffnen wollte, hatte sie etwas dagegen. Er war auch in der Erregung geduldig und kontrolliert und wählte ein anderes Vorgehen. Er stellte sich hinter sie, drückte seine Beule in ihren Po und massierte von hinten ihre nackten Brüste. Sie stöhnte und atmete tief. Jasmin drehte ihren Kopf nichts ahnend nach hinten, um ihn zu sehen, er nahm ihn, und sie küssten sich wieder leidenschaftlich. Nun konnte die Erotik wieder fortschreiten. Er rutschte am Nylon den Schenkel hinauf zwischen die Beine. „Oh nicht!“ und begann sich im Stehen zu winden, weil die Erregung heftig wurde. Die Strumpfhose wurde feucht. Jetzt war es nur noch ein kleiner Schritt. „Nicht, nicht … nicht!“ Ihr Nein war ein Begehren. Sie öffnete die Beine, als er in die Strumpfhose und unter den Slip schlüpfte. „Behaart. Eine echte Muschi.“ Damit konnte er nicht rechnen, denn ihre Achseln waren rasiert Sie ächzte bei der Eroberung ihrer Steckdose. Ihre ***** schmatzte vor Geilheit.
„Zieh dich langsam aus! Ich mache mit. Ich sehe und spüre, dass du soweit bist.“ Sein Appell machte sie verlegen, doch widerstehen war unmöglich geworden. Er zog ihr die Bluse aus und streifte den BH ab, bevor er sein Hemd und die Hose auszog. „Der Rock!“ Jasmin öffnete langsam den Gürtel und den Reißverschluss und entstieg dem eleganten Stück. Nun stand eine Venus im Raum, mit schwarzer Strumpfhose, weißem Slip und halb hohen Sandaletten, geschminkt mit langem blonden Haar und geschmackvollem Schmuck. Mehr mochte sie nicht preisgeben, und er wollte sie nicht zu mehr auffordern und damit möglicherweise überfordern. Sie ließ sich zum Sofa führen, wohl wissend, dass der letzte Akt beginnt. Kaum saßen sie, küssten sie ekstatisch. Er legte ihre Hand auf seine Beule. „Nimm die Gurke!“ Vorsichtig und unsicher rieb sie das harte und große Ding. Diese Größe machte ihr etwas Angst. Denn ihr war klar, dass sie bald ohne Gummi penetriert und von diesem Kolben gedehnt würde.
Er liebkoste sie überall. Mit jedem langen Zungenkuss kam er bei ihr weiter. Als er wieder an ihre nackte Muschi ging, spreizte sie gleich die Beine. Er saugte und lutschte ihre Nippel, während Jasmin seine Beule jetzt vehement rieb. Beide stöhnten ohne Unterlass. Er zog seinen Slip aus. „Nimm ihn dir!“ Jasmin nahm das große Ding zögernd. „Gern mit beiden Händen“, was sie sofort umsetzte, und er dabei ihre Möpse massierte. „Vergiss meine Eier nicht!“ Das kannte sie von Sven, der es ihr aber nicht sagen konnte. Sie kraulte und knetete den strammen Sack, dass er fast hechelte. Langsam näherte er seinen Kolben zu Jasmin und zog ihren Kopf heran. Sie mochte nicht. Darauf legte er sie auf den Rücken, öffnete ihre Beine und leckte sie durch die Strumpfhose, dass sie wieder zucken musste und leise quiekte. Das brachte Jasmin in Ekstase, sodass er ihre Strumpfhose samt Höschen ausziehen konnte und sie schmatzend küsste und leckte. Seine Zunge drang tief zwischen die Schamlippen und züngelte um den Kitzler. Jasmin wand sich wie eine Schlange vor Lust.
Jetzt konnte sie seinen Stiel lutschen und saugen. Auf ganzer Länge leckte sie seinen Schaft. Er setzte sich auf ihren Mund, damit sie seine Eier durchkneten konnte.
„Wie willst du’s?“
„Missionar.“
„Wunderbar, dann sehe ich dich und schaue dir in die Augen. Zieh die Beine an, damit ich tief reinkomme.“
Er schwang sich zwischen ihre Beine und furchte mit seinem guten Stück durch ihre Spalte, stimulierte den Kitzler und sah, wie sie scharf wurde, aber auch Angst hatte, zu eng zu sein. So bereitete er sie lang vor, bis sie zu vergessen schien, dass sein Eindringen vielleicht ein wenig schmerzen könnte. Jasmin stöhnte wie entfesselt, als wäre alle Schüchternheit verflogen. Dann drang er ganz langsam Millimeter um Millimeter ein. Sie stöhnte wollüstig. Schließlich schwebte er über sie und küsste sie wieder leidenschaftlich, während Jasmin zuckte und so seine ersten sanften Stöße erwiderte.
Lange blieben sie in der Missionarsstellung, jeder mal oben und unten. Dies schien ihr vertraut. Sie zeigte keine Initiative zum Stellungswechsel. Er bat sie, in den Vierfüßlerstand zu gehen. Den kannte sie aus dem Yoga, aber nicht zum R*mmeln. „Jetzt machen wir Doggy style.“ Instinktiv drückte Jasmin das Kreuz ein wenig durch, sodass ihre ***** ihm nach hinten entgegenkam. Langsam drang er wieder ein. Kaum war er tief genug, b*msten sie rhythmisch. „Fuck!“ ächzte er. Jasmin schien die Besinnung zu verlieren, quietschte und entsaftete ihn mit zuckenden Stößen ihres prallen Arsches.
Langsam zog er heraus und bat sie, noch in dieser Stellung zu bleiben. „Jetzt kommt noch der Creampie.“ Er genoss, wie der weiße Saft lange aus ihrem Loch tropfte.
Sie kehrten spät in die Bar zurück, um noch einen Absacker zu trinken. Diesmal alkoholisch. Sie trauten ihren Augen nicht, als sie den anderen Mann im dunklen Nebenzimmer zufällig im Vorbeigehen entdeckten. Er hatte eine Frau gefunden; es war eine flotte Teilnehmerin aus Jasmins Kurs. Sie lag mit hautfarbenen halterlosen Strümpfen und hochgestreckten Beinen auf dem Tisch. Ihr Höschen baumelte am Absatz der braunen Stiefel. Während sie sich den Mund mit der Tischdecke zuhielt, entlud er sich stürmisch und mit klatschenden Eiern in ihr.
Nach diesem überraschenden Voyeurismus holte er einen Winzersekt von der Chardonnay-Traube und zwei Gläser an der Theke und gingen auf sein Zimmer zurück ...
2008 war die heute Vierzigjährige in einem Tagungshotel zu Gast. Sie hatte sich mit anderen Kolleg*innen über die Innung zu einer Fortbildung angemeldet. Ihr Chef hatte dies begrüßt und genehmigt. Auch er hatte ein Auge auf Jasmin geworfen. Manchmal berührten sie sich gegenseitig, ohne als Kollegen mehr zu wagen. Zudem war er verheiratet. Eine Affäre hätte das Betriebsklima belasten können.
In einem Tagungshotel treffen oft viele attraktive Menschen zusammen, was regelmäßig und natürlicherweise zu einem erotischen Notstand führt. Auch bei Jasmin kribbelte es die ganze Zeit. Sven schien wie vergessen, auch wenn sie täglich telefonierten. Später erfuhr sie von ihren Kolleginnen, dass sie erst während des Hotelaufenthaltes merkten, dass sie nicht unbedingt die richtige Kleidung mitgenommen hatten. Also wurden die Pausen zum Shoppen genutzt. Vor allem Figurbetontes und Dessous waren gefragt. Sie konnten legere und sportliche Garderobe erotisch aufhübschen. Und locker und sportlich sollte es ja gerade abends zugehen. Man wollte sich nicht nur zum Joggen verabreden.
Jasmin schlenderte allein durch den angrenzenden Park, um den Kopf nach den vielen neuen Inhalten und Informationen zu lüften. Ihr konnte nicht entgehen, dass sie von zwei Mittvierzigern beachtet wurde. Sie blieben unauffällig, doch sie waren interessiert an dieser erblondeten kurvigen jungen Frau. Vielleicht waren sie auch schon scharf. An einer Wegkreuzung war die Begegnung nun unausweichlich. Man lächelte sich aus sicherer Entfernung zu, um am Kreuzungspunkt stehenzubleiben und interessiert nach Wohlbefinden und Anlass des Aufenthaltes zu fragen. Das klang alles sachlich und freundlich, als wäre es geschäftlich. Man wusste sich zu präsentieren und Vertrauen zu erwecken.
Man spazierte jetzt zu dritt weiter mit Jasmin in der Mitte. Die beiden Männer konnten Jasmins anfängliche Schüchternheit überspielen. Sie brauchte ihre Zeit, um ins gleichberechtigte Vertrauen zu kommen, was ihr verständnisvoll gewährt wurde. In beiden Männern sah sie Vaterfiguren, vielleicht weil ihr Vater weitgehend ausgefallen war, worauf sie manchmal ihre Schüchternheit zurückführte. Auf dem Spazierweg zurück zum Hotel kam es zu leichten Berührungen am Arm und Busen, am Schenkel und sogar am Po. Jasmin konnte es zulassen. Im Gegenteil, es wurde ihr immer angenehmer, zumal es unauffällig geschah und ihr Kribbeln steigerte. Die Brustwarzen schwollen und ihre Vagina regte sich im Slip. Sie ahnte einen prickelnden Abend, ohne ihr Verlangen als Wunsch ausdrücken zu können. Die Initiative würde gewiss nicht bei ihr liegen. Und mit zwei Männern? Das wäre völlig ungewohnt und würde sie überfordern.
Im Foyer des Hotels verabredeten sich die Drei auf 20 Uhr in der Bar. Die Männer reservierten an der Rezeption einen bestimmten Tisch. Jasmin war selbstverständlich eingeladen. Sie konnte sich in Ruhe duschen und schminken und für den gemeinsamen Abend kleiden. Ihre Kolleginnen gingen ähnlich vor. Die neue Kleidung sollte ausprobiert werden. Und sie wirkte. Als Melanie in der Bar angesprochen wurde, sagte sie – frech wie sie sein konnte -, sie habe keinen Bock auf’n Opa. Doch der ältere Herr war erfahren und reagierte gelassen. Schon nach zwei Stunde hatte er Melanie bis auf Nylon und Pumps ausgezogen, und sie ließ sich von ihm in vielen Stellungen durch die aufgerissene Strumpfhose bürsten, sodass sie diesen Abend nicht vermisst haben wollte. Einige Kolleginnen ließen es einfach drauf ankommen, wurden begehrt und ließen sich durchnehmen, andere wurden selber aktiv und beglückten sich und ihren Stecher.
Jasmin erinnert sich gern an das zurückliegende Abenteuer. Manchmal zieht sie sich um, sodass sie ähnlich aussieht wie damals. Dann spielt sie in der Fantasie die damaligen Szenen durch und masturbiert. Immer wieder kann sie dieses Rubbeln in Ekstase versetzen.
Sie hatte sich für diesen Abend und die Männer chic gemacht und auch Schmuck angelegt. Was Männer lieben könnten, versuchte sie, diskret zu halten, um nicht zu reizen. Der Rock sollte nicht zu kurz sein, die Bluse nicht zu eng. Yvonnes Rat, wer ohne Strapsen kommt, sollte kein Höschen unter der Strumpfhose tragen, konnte sie nicht teilen. Nein, sie trug einen weißen Slip unter der schwarzen Strumpfhose und dazu den passenden Push-up- BH, der ihre vollen Brüste verhüllte. Die Sandaletten mit halb hohem Absatz verliehen ihr frauliches Aussehen, ebenso ihre ärmellose Weste. So versuchte sie selbstbewusst durch die Bar an den reservierten Tisch zu gehen, wo sie bereits erwartet wurde.
Der reservierte Tisch war nicht einsehbar und lag im Halbdunkeln. Man saß über Eck mit Jasmin in der Mitte. Sie bestellte alkoholfrei, weil sie vorsichtig sein wollte. Sie kannte einige Geschichten, wo der Alkohol enthemmt hatte, die Frauen fröhlich die Kontrolle verloren und ohne Höschen nach Hause kamen.
Schon das allgemeine Geplauder mit den beiden gut aussehenden Herren machte Jasmin an. Sie schwankte zwischen Zuneigung und Unsicherheit. Beide Männer trugen Eheringe. Ihr wurde dabei bewusst, dass sie ohne Sven zwischen zwei attraktiven Männern saß. Und die Beiden hatten heute Abend nicht vor, etwas anbrennen zu lassen, wie sie bald merkte. Denn es gab immer wieder unaufdringlich erotische Berührungen, auch unterm Tisch an Rock und Strumpfhose. Jasmin zuckte jedesmal, auch jetzt, wo ihre Brustspitze zärtlich gestreift wurde. Sie wehrte höflich ab und war gleichzeitig geneigt. Ihr Zucken war eine Mischung aus Erregung und Angst, was sich die Waage hielt. Sie musste sich entscheiden und konnte es nicht. Verstand und Gefühl rangen miteinander.
„Wollen sie nicht ihre Weste ausziehen? Es ist doch recht warm.“ Man half ihr und legte die Weste beiseite. „Mehr ziehe ich nicht aus“, dachte sie. Die blickdichte Bluse war bis zum Hals zugeknöpft. Ihre Brüste kamen jetzt gut zur Geltung. Und sie bekam es nun öfters zu spüren. Jasmins Abwehr war auf dem Rückzug, was die Männer registrierten, doch sie zuckte weiterhin bei jeder erotischen Berührung. Unverhofft wurde sie in volle Erregung versetzt. Einer streichelte ihre Brust, schob ihre langen Haare über die Schulter nach hinten und tätschelte dabei Wange, Hals und Ohr; der andere streichelte unterm Tisch ihren sportlichen Schenkel und schob dabei den Rocksaum etwas höher, sodass er am Nylon zwanglos zupfen konnte. „Ihr weiter Rock gewährt leichten Zutritt. Man kann den Stoff besser hochschieben als bei einem engen... Das Nylon prickelt wie Seide.“
Jasmin schwieg und hielt beide Hände fest. Aber nicht ernsthaft. Sie wurde weiter gestreichelt, zuckte immer wieder zusammen und konnte erstmals ihre Erregung nicht mehr unterdrücken.
„Entspannen sie sich. Es wird schön. Sie sind eine attraktive junge Frau. Jung ist man nur einmal. Das wird ihnen gut tun.“
„Nicht hier. Nicht mit zwei Männern.“
Plötzlich ging ihr auf, was sie gerade gesagt hatte. „Nicht hier“ – dann vielleicht anderswo? „Nicht mit zwei Männern“ – dann vielleicht mit einem? Sie hatte keine Absage erteilt. Die Männerhände blieben, wo sie waren, und wurden ein wenig intensiver, besonders unterm Tisch, wo sich die Fingerspitzen zwischen die nylonumhüllten Schenkel gruben, sodass sie kehlig aufstöhnte und leicht zappelte.
„Wo wäre es ihnen lieber, und mit wem? Sie können sich frei entscheiden. Wir sind tolerant.“
„Das kann ich nicht.“
„Dann entscheiden wir für sie. Ich gehe mit ihnen auf mein Zimmer, und wir nehmen die Getränke mit.“
Jasmin wurde heiß und bange. Er gab ihr die Weste. Sie standen auf und gingen. An der Theke rief der andere dem Barkeeper zu. „Alles auf Zimmer 214 schreiben!“ Man schaute ihnen voyeuristisch nach. Ihr Abgang beflügelte viele Fantasien.
Im Fahrstuhl tätschelte er ihre Hand. „Sind sie wirklich scheu? Haben sie einfach Spaß. Sie haben schöne runde Brüste“ – und er streichelte eine etwas fester, was sie wieder zucken und seufzen ließ – „und machen einen liebenswerten Eindruck. Wenn sie noch unentschlossen sind, lassen sie sich einfach verführen.“
Die Fahrt in den dritten Stock war für Jasmin Gott sei dank kurz. Sie wollte aus diesem Käfig schnell heraus. Der Mann hatte sie im Ganzkörperspiegel des Fahrstuhls sexuell taxiert. Es verunsicherte sie und machte verlegen, gleichzeitig fühlte sie sich begehrt und attraktiv. Für ihn war sie eine Augenweide. Zog er sie in Gedanken schon aus? Das mochte sie natürlich nicht fragen.
Auf dem Flur streichelte er ihren runden Po. Sie nahm seine Hand, und so gingen sie Hand in Hand auf sein Zimmer, das eine geräumige Suite mit Balkon und grandiosem Ausblick war. Sie standen eine Weile schweigend vor der Balkontür und schauten in die Ferne, die so nah war, als er wieder ihren Po kraulte und diesmal auch in die Kerbe kniff. Jasmin seufzte, als seine Finger durch ihre Kerbe schlichen und rieben.
Er drehte ihren Kopf zu sich. Sie schauten sich an. Ihre Nasenspitzen rückten näher. „Gib deine Zunge!“ Jasmin suckelte seine. Er spürte ihre schmelzenden Lippen. Sie gaben sich hin, während er ihren Po krallte und sie an sich drückte, sodass er ihre Möpse spürte. Jasmin atmete schwer und gab nach, ohne die Beine zu öffnen. Schließlich gab sie ungezügelt und behaglich grunzend ihre Zunge, sodass sie sich gegenseitig verschlangen.
Während sie sich knutschten, massierte er ihre vollen Brüste und knöpfte langsam von oben die Bluse auf. Er konnte es kaum erwarten, sie im BH zu sehen, und schaute immer wieder in die Bluse. „Weiter ziehe ich mich nicht aus.“ Er nahm’s gelassen. Solche Bemerkungen warfen ihn nicht zurück. Er wusste, wie junge Frauen zu gewinnen sind, die noch schüchtern sind. Er liebkoste sie an allen erreichbaren Körperstellen, drückte seine Beule an sie und knetete ihren Po. Beim nächsten Zungenkuss griff er in den BH und zwirbelte den Nippel, dass Jasmin wieder zucken musste und aufstöhnte. Diese Geräusche gefielen ihm und heizten ihn an. Sie zeigten, wie weit Jasmin erregt ist. Er hielt ihren Kopf, sie pressten ihre Lippen aufeinander, und er griff in den Schritt. Wieder zuckte sie zusammen. „Oh nein!“ seufzte sie und öffnete die Beine. Er spürte die Mittelnaht der Strumpfhose über ihrer Spalte, die anschwoll. Jetzt konnte er den BH öffnen und die Körbchen hochschieben. Ihre vollen Brüste hingen leicht, waren aber fest, und die großen rosafarbenen Brustwarzen bedeckten die Brustspitzen.
Als er den Reißverschluss des Rocks öffnen wollte, hatte sie etwas dagegen. Er war auch in der Erregung geduldig und kontrolliert und wählte ein anderes Vorgehen. Er stellte sich hinter sie, drückte seine Beule in ihren Po und massierte von hinten ihre nackten Brüste. Sie stöhnte und atmete tief. Jasmin drehte ihren Kopf nichts ahnend nach hinten, um ihn zu sehen, er nahm ihn, und sie küssten sich wieder leidenschaftlich. Nun konnte die Erotik wieder fortschreiten. Er rutschte am Nylon den Schenkel hinauf zwischen die Beine. „Oh nicht!“ und begann sich im Stehen zu winden, weil die Erregung heftig wurde. Die Strumpfhose wurde feucht. Jetzt war es nur noch ein kleiner Schritt. „Nicht, nicht … nicht!“ Ihr Nein war ein Begehren. Sie öffnete die Beine, als er in die Strumpfhose und unter den Slip schlüpfte. „Behaart. Eine echte Muschi.“ Damit konnte er nicht rechnen, denn ihre Achseln waren rasiert Sie ächzte bei der Eroberung ihrer Steckdose. Ihre ***** schmatzte vor Geilheit.
„Zieh dich langsam aus! Ich mache mit. Ich sehe und spüre, dass du soweit bist.“ Sein Appell machte sie verlegen, doch widerstehen war unmöglich geworden. Er zog ihr die Bluse aus und streifte den BH ab, bevor er sein Hemd und die Hose auszog. „Der Rock!“ Jasmin öffnete langsam den Gürtel und den Reißverschluss und entstieg dem eleganten Stück. Nun stand eine Venus im Raum, mit schwarzer Strumpfhose, weißem Slip und halb hohen Sandaletten, geschminkt mit langem blonden Haar und geschmackvollem Schmuck. Mehr mochte sie nicht preisgeben, und er wollte sie nicht zu mehr auffordern und damit möglicherweise überfordern. Sie ließ sich zum Sofa führen, wohl wissend, dass der letzte Akt beginnt. Kaum saßen sie, küssten sie ekstatisch. Er legte ihre Hand auf seine Beule. „Nimm die Gurke!“ Vorsichtig und unsicher rieb sie das harte und große Ding. Diese Größe machte ihr etwas Angst. Denn ihr war klar, dass sie bald ohne Gummi penetriert und von diesem Kolben gedehnt würde.
Er liebkoste sie überall. Mit jedem langen Zungenkuss kam er bei ihr weiter. Als er wieder an ihre nackte Muschi ging, spreizte sie gleich die Beine. Er saugte und lutschte ihre Nippel, während Jasmin seine Beule jetzt vehement rieb. Beide stöhnten ohne Unterlass. Er zog seinen Slip aus. „Nimm ihn dir!“ Jasmin nahm das große Ding zögernd. „Gern mit beiden Händen“, was sie sofort umsetzte, und er dabei ihre Möpse massierte. „Vergiss meine Eier nicht!“ Das kannte sie von Sven, der es ihr aber nicht sagen konnte. Sie kraulte und knetete den strammen Sack, dass er fast hechelte. Langsam näherte er seinen Kolben zu Jasmin und zog ihren Kopf heran. Sie mochte nicht. Darauf legte er sie auf den Rücken, öffnete ihre Beine und leckte sie durch die Strumpfhose, dass sie wieder zucken musste und leise quiekte. Das brachte Jasmin in Ekstase, sodass er ihre Strumpfhose samt Höschen ausziehen konnte und sie schmatzend küsste und leckte. Seine Zunge drang tief zwischen die Schamlippen und züngelte um den Kitzler. Jasmin wand sich wie eine Schlange vor Lust.
Jetzt konnte sie seinen Stiel lutschen und saugen. Auf ganzer Länge leckte sie seinen Schaft. Er setzte sich auf ihren Mund, damit sie seine Eier durchkneten konnte.
„Wie willst du’s?“
„Missionar.“
„Wunderbar, dann sehe ich dich und schaue dir in die Augen. Zieh die Beine an, damit ich tief reinkomme.“
Er schwang sich zwischen ihre Beine und furchte mit seinem guten Stück durch ihre Spalte, stimulierte den Kitzler und sah, wie sie scharf wurde, aber auch Angst hatte, zu eng zu sein. So bereitete er sie lang vor, bis sie zu vergessen schien, dass sein Eindringen vielleicht ein wenig schmerzen könnte. Jasmin stöhnte wie entfesselt, als wäre alle Schüchternheit verflogen. Dann drang er ganz langsam Millimeter um Millimeter ein. Sie stöhnte wollüstig. Schließlich schwebte er über sie und küsste sie wieder leidenschaftlich, während Jasmin zuckte und so seine ersten sanften Stöße erwiderte.
Lange blieben sie in der Missionarsstellung, jeder mal oben und unten. Dies schien ihr vertraut. Sie zeigte keine Initiative zum Stellungswechsel. Er bat sie, in den Vierfüßlerstand zu gehen. Den kannte sie aus dem Yoga, aber nicht zum R*mmeln. „Jetzt machen wir Doggy style.“ Instinktiv drückte Jasmin das Kreuz ein wenig durch, sodass ihre ***** ihm nach hinten entgegenkam. Langsam drang er wieder ein. Kaum war er tief genug, b*msten sie rhythmisch. „Fuck!“ ächzte er. Jasmin schien die Besinnung zu verlieren, quietschte und entsaftete ihn mit zuckenden Stößen ihres prallen Arsches.
Langsam zog er heraus und bat sie, noch in dieser Stellung zu bleiben. „Jetzt kommt noch der Creampie.“ Er genoss, wie der weiße Saft lange aus ihrem Loch tropfte.
Sie kehrten spät in die Bar zurück, um noch einen Absacker zu trinken. Diesmal alkoholisch. Sie trauten ihren Augen nicht, als sie den anderen Mann im dunklen Nebenzimmer zufällig im Vorbeigehen entdeckten. Er hatte eine Frau gefunden; es war eine flotte Teilnehmerin aus Jasmins Kurs. Sie lag mit hautfarbenen halterlosen Strümpfen und hochgestreckten Beinen auf dem Tisch. Ihr Höschen baumelte am Absatz der braunen Stiefel. Während sie sich den Mund mit der Tischdecke zuhielt, entlud er sich stürmisch und mit klatschenden Eiern in ihr.
Nach diesem überraschenden Voyeurismus holte er einen Winzersekt von der Chardonnay-Traube und zwei Gläser an der Theke und gingen auf sein Zimmer zurück ...
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