Erotische Geschichten

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Schlagsahne

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"Schau mal , sogar diese halb vertrockneten Orchideen kriegen wieder Blüten."
Nora war total begeistert von ihrer neuen Wundercreme. Es war ein weißes, leicht zähflüssiges Balsam, das sie ins Gießwasser mixte. Seit sie das tat, sprießen bei uns die Pflanzen im Turbogang. Sie hatte das Zeug nicht gekauft. Es war ihr beim Mixen eines Salatdressing "passiert" und ihr dann auf unserem Balkon versehentlich in einen der Geranienpflanzkästen getropft.
Und weil der Salat dann auch lecker geschmeckt hatte, war Nora dazu übergegangen, gleich einige Gläser und Becher dieser Mixtur auf Vorrat anzulegen.

"Und die Erdbeeren im Hausbeet treiben auch viel schneller Setzlinge" schwärmte Nora an diesem Nachmittag ihren Freundinnen Lissy und Rebecca vor.
Normalerweise war ich an ihrem 'Mädelsnachmittag' nicht zu Hause. Aber heute fiel das Sporttraining aus. Und keiner meiner Kumpel hatte Zeit gehabt.
Also griff ich meiner Süßen in der Küche unter die Arme. Ich stellte den Mädels Noras selbstgebackenen Erdbeerkuchen auf den Tisch, bereitete drei Cappuccinos für sie zu und fragte dann: "Fehlt noch was?"
"Schlagsahne wär toll" lächelte Nora. Und ihre Freundinnen nickten. Natürlich hätte ich schon bei den lieben Blivken meiner Nora nicht 'Nein' sagen können. Aber ich bemerkte an mir selbst, dass ich mich dabei auch einwenig in Rebeccas Rehaugen verirrte. Und Lissys dunkle Mähne ließ mich ebenfalls sehr devot anteorten: "Na klar, ich schlag euch welche."
Nora beäugte mich ein wenig kritisch. Also ließ ich mir nicht anmerken, dass ich ihre Mädelsrunde, die ich heute zum ersten Mal miterlebte, optisch ausgesprochen attraktiv fand.

Es war wirklich ein Versehen. Und ich bemerkte ihn nicht einmal. Erst später wurde mir klar, dass der fast leere Becher, dem ich noch einige Tropfen entlockte, keine Sahne enthielt, sondern zu Noras selbst befüllten Gefösen mit "Turbo-Salatwässerchen" gehörten. Ich füllte normale Schlagsshne aus einem frischen Becher dazu. Ich wunderte mich zwar ein wenig darüber, dass die Sahne beim Schlagen viel schneller steif wurde als sonst, machte mir aber keine großen Gedanken dazu. Noch nie zuvor - und warum auch - hatten wir Noras Turbo-Balsam mit Schlagsahne vermischt ...

Ich servierte die Sahne. Nora und Lissy nahmen einiges davon auf ihr Kuchenstück. Rebecca rührte sich ein wenig in den Cappuccino - was ich bei der dorti bereits vorhandenen üppigen Portion Milchschaum nicht recht nachvollziehen konnte. Aber Geschmäcker sind halt einfach verschieden.

Und dann änderte sich plötzlich alles.

Rebecca rührte noch in ihrem Getränk, aber die ersten Kuchenstücke waren schon fast verspeist, als ich aus der Küche heraus ein besonders kindisches Kichern hörte. Ok, dachte ich zunächst, Mädels sind ha auch gene mal recht albern. Aber dann rief Nora: "Matthias, komnst du mal?"

Zuerst sah ich Rebeccas leicht verstörtes Gesicht.
Dann meinte Nora: "Rebecca glaubt Lissy und mir nicht ..."
"So hab ich das nicht gesagt... Es ist nur ... hey. . ihr seid grad echt mehr als albern ..." setzte sich Rebecca zur Wehr. Und vielleicht hätte alles einen anderen Verlauf genommen, wenn sie nicht in diesem Moment ihre Cappuccino-Tasse an ihre hübschen Lippen geführt hätte. Noch einmal schüttelte sie den Kopf. Kurz darauf erfuhr ich, warum sie das tat. Nora und Lissy verhielten sich nämlich ausgesprochen eigenartig.

"Rebecca glaubt uns nicht, dass es dich heiß machen würde, wenn sie Lissy küsst und ich mit Dur zuschaue ... hihihi" gackerte Nora äußerst albern los.
Und Lissy pflichtete bei: "Wir würden nämlich wetten, dass du dann lieber mit Becci und mir knutschen würdest, als mit deiner Nora ... hahaha ...."
Rebecca verstand die Welt nicht mehr: " Mädels, ihr seid gerade voll peinlich!"
Und ich versuchte ihr diplomatisch und verunsichert beizupflichten: "Äh ... Schatz ... das ist eine Wette, die ihr natürlich verliert, denn DU bist die, die ich küsse ..."

Ganz kurz verlor sich mein Kopf zwar in der Fantasie, die Nora und Lissy eben geäußert hatten. Ganz kurz verfing ich mich noch tiefer in Lissys dunkler Mähne und ihrer hübschen Nase mit den Backengrübchen daneben ... Und ganz kurz versank ich auch noch in Rebeccas Rehaugen, die noch immer teils entrüstet, teils planlos verwirrt das seltsame Treiben von Nora und Lissy beobachteten.

Meine Freundin und Lissy schienen wirklich irgendwie außer Kontrolle geraten zu sein.
"Wenn Becci nicht mitmacht" verkündete Lissy, während sie etwas Sahne von ihrer Kuchengabel abschleckte, "dann küssen halt Nora und ich uns."
"Genau" gluckste meine süße Nora "haha ... und Du und Rebecca geben uns Haltungsnoten dafür ... hihihi ..."

"Nora ... ich ... ich glaube ... Rebecca und ich finden das jetzt nur mäßig komisch ...."
Rebecca nickte. Noch. Mir war nicht klar, dass ihr Cappuccino. .. und speziell die Sahne darin ... gleich auch ihr Verhalten ändern würde.

Lissy schleckte jetzt nicht nur weiter an ihrer Kuchengabel. Sie tauchte das silberne Besteck jetzt sogar tief in die Sahne und begann mit aufreizenden Blicken, Nora damit zu füttern. Nora nahm den Mund recht voll und leckte sich dann sehr lasziv ihre Lippen ab. Dann verabreichte auch sie Lissy eine Ectraportion Schlagsahne.

Ungläubig und fast ein wenig um Entschuldigung bettelnd, sah ich in Rebeccas verwunderte schöne dunkle Augen unter ihren nicht minder hübschen blonden Haaren. Noch bemerkte ich nicht den Wandel, der sich gerade in ihr vollzog. Sie musste kopfschüttelnd grinsen, legte sich die Tasse an ihre Lippen und nippte, während sie allmählich begann, das Schauspiel ihrer Freundinnen grinsend zu begleiten.
"Ey Nora" sagte sie dann, "wie ist dein Matthias eigentlich so ... im Bett ...?"
"Oh" krähte Lissy albern, "ich glaube, die Beiden machen das nicht im Bett, sondern auf der Kpchenanrichte oder auf dem Wohnzimmerteppich .... "
Und Nora sah mich einfach nur an: "Gut. Er ist echt richtig gut. Ich hatte noch nie'n Lover mit dem das so gut geklappt hab. Ich spür's bei ihm ... volle Kanne ... echt ..."

Ich wusste nicht, wo ich mich gerade lieber versteckt hätte - unter der Küchenantichte oder unter dem Wohnzomnerteppich. Ich war mir sicher, dass zumindest Rebecca gleich noch etwas sehr Sarkastisches über Noras und Lissys Verhalten sagen würde.
Aber Rebecca holte sich stattdessen noch einen gehäuften Löffel Schlagsahne in ihren Cappuccino.
Dann sagte sie: "Ok, Lissy und ich knutschen. Und du, Nora, sagst deinem Lover, dass er mitmachen soll ... hahaha ..."

Ich schluckte.
Und ich starrte auf die Schlagsahne.
In diesem Moment dämmerte mir, dass mit dieser Sahne etwas hochgradig in Unordnung war.

Allerdings gelang es mir nicht wirklich, meine Augen von Rebecca und Lissy abzuwenden, die nun begannen wie drollige Schmusekätzchen über ihren Kuchentellern ihre Zungen zärtlich zueinander zu führen. Nora lächelte mich an ...und legte allen noch ein Stück Kuchen auf den Teller. Als sie sogar Rebecca ordentlich Sahne drauf tat, wurde mir immer klarer, dass dieses ganze Geschehen sehr viel mit dieser Schlagsshne zu tun haben musste. Nur sehr, sehr kurz überlegte ich noch, ob mich die drei Mädels nur einfach irgendwie veräppeln wollten. Es war alles zu echt. Und Nora hätte das alkes bestimmt schon seit einer Weile nicht mehr lustig gefunden.
Stattdessen ... und das zog meine Blicke noch stärker an ... begann Nora nun tatsächlich damit, an den Oberkörpern ihrer beiden schnuckligen Freundinnen herumzufingern. Und sie tat es genau so, dass es meinen Augen Erlebnisse schenkte, die mich nicht gerade kühler machten.

Ich blieb stehen. Ich tat nichts. Ich sagte auch nichts mehr. Ich sah einfach nur zu.
Lissy und Rebecca küssten sich intensiv. Dann verabreichte ihnen Nora beiden noch etwas Schlagsshne. Die Sahne garnierte jetzt ihre Küsse. Und dann betrachtete ich ungläubig, wie heiß mich meine bessere Hälfte anschmachtete, während sie Lissys Top so anfasste, dass jedem im Raum klar werden musdte, was sich da so alles unter diesem Stück Stoff befand. Nora spielte damit, hob es an, ließ es wippen, fasste dann etwas fester zu - bis sich Lissy zu ihr umdrehte und sie mit einem heißen Schlafzimmerblick musterte. Dann revanchierte sich Lissy. Nicht nur mit einem langen Kuss, bei dem Rebecca nun von der Seite amüsiert zusah. Nein, Lissy tat auch etwas, dass ich beim Sex mit Nora immer wieder gerne tat: Es war wunderschön, ihre großen fülligen Busen gegeneinander zu drücken ... und dann daran zu ...

"Komm, leck mal da" forderte Lissy Rebecca auf "ich glaub Nora hat ganz ähnliche ähmlucheBusen wie ich ..."
Das war an Lissys zierlichen Körper eine sehr anregende Fantasie für mein Kopfkino, denn ich fand Noras Busen ein echtes Highlight beim Sex ... und auch in Kleidung ...

"Nicht auf dem Stoff ... da müssen wir ihr erst das Shirt ausziehen" meldete Rebecca Vorbehalte an, die sich aus dem Weg - oder besser gesagt: von Noras Körper räumen ließen. Kurz darauf wurde mir einmal mehr klar, dass Noras Oberkörper, nur mit einem ihrer hübschen BHs bekleidet, optisch sehr viel zu bieten hat.

Sie hatten Nora tatsächlich ihr Top ausgezogen ...
Was war hier los?!

Aber damit nicht genug. Lissy kleckste einen kleinen Berg Sahne auf Noras schöne Wunderhügel und begann dann damit ihre Verschlusshäkchen am Rücken zu lockern. Und Rebecca beugte sich jetzt dicht und dichter über die Sahne auf Noras Körper. Dann tauchte sie mit ihrer Zunge hinein und verteilte sie leckend dorthin, wo noch ein Stück lockeren Stoffs Noras großrundige Areolas bedeckte. Kurz darauf mischten sich dort rote und weiße Farbtöne: Sahne und Haut. Beides gab bri den Berührungen eladtusch nach. Die Sahne zerfloss in Rebeccas Mund, als sie ihre Zunge auf Noras Busenspitze rasch auf und ab schnalzen ließ, so dass die schöne Brustwarze meiner Freundin abwechselnd hoch und runter 'geknipst' wurde. Rebecca beschleunigte das Tempo, in dem sie dies tat. Dann stülpte sie ihre Lippen mit weit offenem Mund über die Stelle des Geschehens.

"Mmmmhhhhh" svhnurrte Nora jetzt, während Lissy sie nochmals fütterte und dann ganz innig mit ihrem Mund verschmolz.

Ich sah auf Rebeccas Lippen, zwischen denen Noras Busen eingesogen wurde.
Ich sah auf den heftig schönen Kuss von Lissy und meiner Freundin.
Und ich konnte mir jetzt wirklich nicht mehr verkneifen, mit dabei Lissys Top und Rebeccas gemalt schönes Rehaugengesicht, umrahmt von diesen schönen blonden Haaren genauer anzusehen. Ich merkte, dass meine Blicke nicht mehr Fragen wollten, WARUM das hier alles gerade geschah.

Ich ging etwas näher heran.

"Nora" sagte ich schließlich - noch immer reichlich unsicher und ungläubig, "magst du dich als Gastgebetin nicht auch ein wenig bei Rebecca revsmchieren?
Es war Lissy, die antwortete: "Gute Idee ... Moment mal ..."

Lissy holte sich Rebeccas Gesicht zunächst höher zu sich. Dann lief sie hinter Rebeccas Stuhl, während Nora kurz einen Bissen Kuchen mit noch mehr Sahne verdrückte und sich dann bereit für das machte, was Lissy gerade für ihre Lippen vorbereitete: Rebeccas Oberkörper.
Rebeccas Top war erstaunlich schnell von ihrem Körper verschwinden. Unter ihren Rehaugen und Hasrspitzen waren jetzt zwrei schöne, apfelsinengroße Cups zu bewundern. Kurz darauf, federten Rebeccas Bussen neckisch über ihrem Kuchenteller.
Die Sahne kam jetzt von Lissy und Nora zugleich. Und fast folgerichtig beschäftigten sich nun auch beide damit, die Schlagsshne anschließend von Rebeccas recht spitzen und abstehenden Brustwärzchen zu schlecken.
Rebecca streichelte dabei zärtlich und mit erregten Blicken die Hinterköpfe ihrer Naschkätzchen.

Dann sah sie mich an: "Komm, Matthias, Lissy hat noch so viel an."

Ich sah, wie sich an Lissys vorwärts gebeugtem Top ihre Busen in Noras Konfektionsgröße abzeichneten. Ich betrachtete ihre knackige Jeans darunter ... wow. Dann lächelte ich meine Freundin an, die weiter mit Lissy an Rebeccas Busenspitzen knabberte. Ich sah Noras schöne nackte Busen, die wieder einmal toll aussahen.
Dann widmete ich mich Lissys Top.

Obwohl ich mich nicht allzusehr mit dem Gedanken beschäftigte, was passieren würde, wenn die Wirkung der Schlagsahne verflog, hatte ich das Gefühl mich ein wenig absichern zu müssen: "Und ihr seid ganz sicher, dass ihr euren Mädelsnachmittag SO verbringen wollt?"

"Mach schon, zieh sie aus" war alles, was Rebecca darauf antwortete, bevor sie sich schnurrend den Zungen ihrer Freundinnen hingab. Und meine süße Nora verdrehte jetzt ihren Oberkörper fast ein wenig zu weit, um eine Hand an Lissys Hüfte zu legen und mir dort Lissys Topsaum entgegen zu halten, während sie gleichzeitig weiter an Rebeccas Busen schleckte.

Nun gut. Lissy. Langsam streifte ich ihr Top aufwärts. Mir gefielen ihre dunklen Haare, die ihre Schultern bedeckten. Meine Finger streiften nun teilweise auf dem Stoff, teilweise an ihrer Taille entlang. Nach einigen Sekunden war die Stelle erreicht, an denen ihre leicht vorwärts baumelnden Cups echte Barrieren darstellten. Ich hob ihr Shirt vorne etwas an und 'überstieg' so die beiden Canyons, die sich dort erhoben. Dabei betrachtete ich, wie der Stoff an ihrem Rücken immer mehr Wirbelsäule freigab und schließlich unter ihrer Mähne so hindurch schlüpfte, dass ihre Haare schließlich auf ihren Schulterblättern und den Trägerchen ihres BHs lagen.

"Ja" schnurrte Rebecca Nora an: "Lissy und du haben echt ähnliche Busen. Und beneidenswert groß ..."
"Größe ist doch egal. Deine schmecken lecker" grinste Nora und vertiefte sich weiter in ihre Beschäftigung.

In meiner Hose war es längst verdammt eng geworden. Und das wurde noch viel heftiger, als ich begann Lissys BH-Häkchen zu öffnen und dann mit beiden Händen vorne ihre gelockerten Körbchen in Empfang nahm.

Lissy ließ kurz von Rebeccas Busenspitzen ab, um mich zu fragen, ob ich denn nicht Lust hätte, jetzt Rebecca auch noch zu küssen, damit herausgefunden werden konnte, ob Rebecca gleich drei Mündern und Zungen standhalten konnte.

Ich stellte mich so zu Rebecca, dass ich zugleich guten Zugriff auf Lissys und Noras Oberkörper behielt. Ich küsste Rebecca. Ich war sa bei wesentlich zaghafter. Sie saugte mich gierig an und keuchte dabei, entzückt von Noras und Lissys Zungenkünsten.
Die Busen meiner Liebsten und die echt ebenso heißen Melonen von Lissy quollen mir zwischen den Fingern hervor. Wie weich, elastisch und zugleich straff. Sehr, sehr ... scharf ...
Rebecca knutschte mich eifrig sturmreif, während sie dem Trommelwirbel der Zungen ihrer Freindinnen mit immer intensiveren Stöhnlauten begegnete. Ich spürte an ihrer Zunge, an ihren Bewegungen, an ihrem Nacken und an den Zuckungen ihres Körpers, wie geil sie das alles jetzt machte.

Und weil mir das unglaublich gut gefiel, versorgte ich die drei Süßen jetzt alle nochmal mit einer Extraportion Schlagsshne.









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 22.11.2020
  • Gelesen: 3377 mal

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