Jede Schlagsahne geht irgendwann zur Neige. Auch das Schälchen auf dem Tisch war nun schon so gut wie leer.
Vorerst war mir das zwar noch ziemlich egal, aber ich hatte nicht den Hauch einer Vorstellung davon, was hier gleich passieren würde, wenn die heiße Wirkung der kühlen Sahne verflog und dann kein Nachschub mehr vorhanden war. Ich hatte ja auch nicht die Spur einer Vorstellung davon, welche Zutaten meine bessere Hälfte Nora da ... wohl auch noch aus Versehen ... zusammengemixt hatte ...
Einerseits war mir also sonnenklar, dass der Moment näher kam, an dem Nora, Lissy und Rebecca sich die Frage stellen würden, was denn da aus ihrem Mädelsabend hier und heute geworden war ... und was sie hier gerade so alles völlig enthemmt und lustgeladen mit mir trieben ...
... aber noch war es ja nicht so weit ...
... und betrachtete ich jetzt ... andererseits ... einigermaßen gedankenlos, aber restlos scharf, wie sich Rebecca inzwischen auf dem Tisch zwischen Tellern, Kuchen und Sahneschälchen räkelte. Ich betrachtete, wie Lissy sich dabei seitlich über Rebecca beugte, so dass Lissys füllig baumelnde Busenkugeln direkt den Weg zwischen Rebeccas Lippen fanden. Rebecca nuckelte fast schon wie in minutenlang andauernder Trance an diesen formschönen Areolas, die Lissys Busenkuppen zierten.
Die einzigen sonstigen Bewegungen, die Rebecca in ihrer hingebungsvoll en Rückenlage auf dem Tisch außerdem noch vollführte, rührten von ihren Händen her, die sich Lissys superhübsche Melönchen immer wieder mundgerecht zwischen ihre saugenden Lippen zurechtwalgten. Wenn einer der Busen ein wenig widerspenstig zur Seite ploppte, wurde er von Rebecca immer wieder eingefangen, um sich in den kommenden Minuten erneut der ausgiebigen Knutschbehandlung zwischen Rebeccas Lippen zu unterziehen.
Ich betrachtete das. Es sah megascharf aus - auch weil Lissys Mimik die Aktivitäten Rebeccas an ihren Busen mit gieriger und geradezu unersättlich lustvoller Attitüde genoss und weiter anheizen: "Oh hmmmjaa ... nicht aufhören, Rebecca .... guuuuuhhhhuuut ... jaaaaaahh"
Es wäre unter normalen Umständen kaum vorstellbar gewesen, dass ich den beiden hübschen Freundinnen Noras bei so etwas zugestehen hätte ... und meine Süße dabei nackt neben mir stand, um mit mir zu knutschen und mich dann auch noch aufzufordern: "Komm Schatz, Rebecca wartet jetzt schon mindestens eine Minute ... mach schon ... steck ihn wieder rein ... wie eben bei Lissy ..."
Tatsächlich hatte ich meinem besten Stück nach den Eskalationen der letzten Minuten eben eine Pause gegönnt. Ich neige nicht zu Jammern auf höchstem Niveau, aber es war tatsächlich gar nicht so einfach gewesen, in der feuchten Enge Lissys ... mit all ihren körperlichen Reizen ... und mit der rehäugigen Rebecca dicht daneben ... NICHT in einem wildheftigen Höhepunkt zu enden, der mir die letzte Kraft geraubt hätte. Also hätte ich mich tatsächlich disziplinieren müssen, um nicht zu kommen ...
Diese Verschnaufpause hatten Lissy und Rebecca genutzt, um ihre Positionen auf dem Tisch zu wechseln, während meine Nora einfach mit mir weitergeeknutsch hatte ... und wer die Wirkung von Noras nackten Tatsachen schon einmal gespürt hat, weiß, dass dies auch keine wirkliche Verschnaufpause hervorbringt.
Jetzt also räkelte sich Rebecca dort, wo vorhin Lissy gelegen hatte...auf dem Tisch des ziemlich ausgeuferten Mädelsabend ... und ich hörte erneut Noras Stimme zwischen meine Lippen flüstern: "Lass Rebecca nicht so lange warten, Schatz. Es macht Dir doch nichts aus, ein bisschen für meine beiden Freundinnen da zu sein. oder?"
Nein, das machte mir gar nichts aus. Ich bewegte mich wieder ganz dicht an die Tischkante heran. Schon berührte mein Eichelkopf Rebeccas Venushügel zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Lissy ließ im selben Moment die Finger ihrer linken Hand dorthin gleiten, sah sehr einladend zu mir und Nora herüber und spreizte dann Rebeccas Schamlippen, untermalt von leicht stimulierenden und hauchzart kreisenden Bewegungen. Rebecca stöhnte wohlig und saugte sich weiter in Lissys butterweiche Busengebirge hinein.
"Ja, Schatz, so sieht das gut aus" unterlegte Nora alles so einladend mit ihrer hauchenden Stimme, "lass Becca jetzt nicht so lange schmoren ... komm ... rein mit ihm ..."
Ich ließ "ihn" unter Rebeccas Venushügel zwischen Lissys Finger gleiten und machte mir noch einmal klar, dass mich meine Partnerin da gerade bei ihrem Mädelsabend dazu aufforderte ihre nackt mit Lissy zwischen Kaffee und Kuchen auf dem Tisch liegende so ziemlich beste Freundin Rebecca mit meinem besten Stück zu bedienen. Ich glitt bereits außen zwischen den Schamlippen entlang. Und Lissy begann dabei mit ihren Fingern meinen Eichelkopf zu kraulen. Das fühlte sich erneut gigantisch an. Und so zögerte ich es hinaus, in Rebeccas Feuchtbiotop vollends einzutauchen. Ich spürte, dass Rebecca dieses Hinauszögern gemeinsam mit Lissys und meinen Berührungen so richtig um den Verstand brachte. Rebecca schnullte stöhnend und gierig jetzt noch intensiver an Lissys Busen herum. Mit einem keuchenden "hmmmjaa" gab sie zu erkennen, dass sie es kaum noch aushielt, so direkt und indirekt stimuliert zu werden, ohne "ihn" ganz in sich spüren zu dürfen.
Nora sah mich an: "Ey ... böser Bub ... lass sie nicht so schmoren ... das ist voll gemein ... das weißt du genau ..."
Ich lächelte Nora an und machte genauso weiter: "Ach ja? Ist das gemein so zu schmoren und nicht gleich alles zu bekommen?"
Nora erinnerte sich nur zu gut daran, wie oft ich mich bereits mit dieser Methoden an den Grenzen ihrer Geilheit entlang geschlichen hatte, um ihren Wunsch zu vervielfachen, endlich alles zu spüren zu bekommen. Jetzt beschloss ich, es bei Rebecca genauso zu tun - auch weil sich Lissys kraulende Finger dabei für mich ebenso scharf anfühlten, wie es für Rebecca zu sein schien.
Ich schnurrte wohlig und laut mit beiden Händen an Rebeccas Schenkeln und beobachtete, während mich Nora an meiner Seite weiter beknutschte, wie mein Luststab sich zwischen Rebeccas Schamlippen und Lissys Fingern hindurch schob. Das hier war wirklich der heißeste Mädelsabend, den ich mir vorstellen konnte ...
Als Nora mich nach einer Weile erneut auf mein Vorgehen ansprach, war ich bereits wieder ganz schön "mitgenommen" von all diesen Reizen und intensiven Berührungen. Nora hauchte: "Matthias ... jetzt solltest Du ihn Rebecca aber echt ganz gönnen ... sonst schieb ich Dich da rein ...!"
Schon keilten mich nun auch ihre Finger noch weiter zwischen Lissys und Rebeccas Bewegungen hinein.
"Mhhhh..." keuchte ich meine nackte Süße neben mir am Tisch an, "zu dritt fühlt Ihr Euch aber viel zu megamäßig für ihn an, um jetzt da drin abzutauchen..."
Nora kniff ihre Augen sehr süß zusammen und entgegnete provozierend: "So so ... weil Du's geil findest, gibst Du meiner Freundin also nicht alles, was sie sich gerade wünscht, ja? Schatz ... ich weiß genau, wie gemein sowas ist ... komm jetzt ... wir schieben ihn tiefer rein bei Becca ..."
Die Mädels kooperieren an ihrem gemeinsamen Abend. Auch Lissy half meinem besten Stück jetzt zusammen mit Nora nach, sich noch tiefer in Rebeccas Lustgrube einzubetten. Rebecca keuchte gierig in Lissys dabei leicht an ihren Lippen schaukelende Busen hinein: "Uooashhh ... Leute ... ihr mmmmmacht mich gerade vooooohooo vooolll fertig ... hmmm ..."
Lissy schnurrte hinterhältig zurück: "Das machen wir doch gern für Dich, Becca- Häschen?"
Schon glitt ich tief hinein in Rebecca. Schon die ersten Bewegungen in dieser feuchten Enge fühlten sich gigantisch an.
"Na, wie ist sie so?" fragte meine Nora fast schon scheinheilig und führte meine Hände dabei weg von Rebeccas Schenkeln, um ihnen an ihren eigenen Busen ein zweites Betätigungsfeld zu geben. Ich konnte kaum glauben, wie aufmerksam und weiter anstachelnd Nora dabei.meine Bewegungen in Rebecca studierte, um sich zu vergewissern, ob Rebecca dabei auch angemessen .. für so einen Mädelsabend... in Ekstase geriet. Und Lissy untermalte alles weiter mit kreisenden Bewegungen im oberen und ansonsten einzig noch brach liegenden Vaginalbereich Rebeccas, die damit vollständig reizüberflutet bedient war.
Ich sah, dass Rebeccas Lippen jetzt an Lissys Busen Kontrolle und Halt verloren..Sie warf ihren Kopf in den Nacken, starrte Lissys wissend schmunzelndes Gesicht an und riss ihren Mund für eine ganze Minute atemlos auf. Langsam und fast schon erschrocken quetschten ihre Stimmbänder gepressten Atme hervor: "...aahnghmm ... oh ... oh ... oaaaahooouuu ... uuho ... ho ... hoooo ... hoa ... Li ... Li... Lis - sy ... oh ... Deine Finger ... hmmm ... ey ... echt jetzt ...hoaaa ... Nooo-raaa ...ha .. ho ..Dein Lover fi****t mich ....oh Gooooohhooott ... jaaaa ...hmmm"
Ich knetete Noras Busen dabei und schmachtete meine bessere Hälfte an: "Uooohhh ... denkst Du, Deine Freundin findet es so gut?"
"Hmmm ... ich denke, Du könntest noch einen Zahn zulegen ... mit leichten Rhythmusvariationen ... die mag ich immer besonders ..."
Rebecca keuchte: "Nora ... Duuu ..." und reagierte auf meine Bewegungsvarianten mit einem nicht enden wollenden Staccato wiederkehrender kurzer Atemaussetzer.
"Ja" betrachtete Nora Rebeccas Ekstasen zufrieden angeregt, " ich glaube, so ist es schon gar nicht schlecht." Dann schob Nora eine Hand zwischen Lissys Schenkel, um dort auch wieder für ähnliche Konfusion zu sorgen.
Rebecca schien irgendetwas zu Noras "schon gar nicht schlecht"-Kommentar sagen zu wollen. Aber stattdessen setzte sie ihre Atemaussetzer jetzt länger gezogen fort.
Ich variierte meine Bewegungen in Rebecca weiter.
Ich knetete knutschend Noras tolle Busen.
Ich beobachtete, wie Rebeccas Lippen, mit recht benebelter und in Dauererregung erstattet Mimik, den Weg zurück an Lissys Busen fanden.
Ich sah, dass Lissy darauf ... und auf Noras zwischen ihren Schenkeln eintreffenden Fingern mit höchster Entspannung und erwartungsfrohen Kreisbewegungen ihrer Hüfte reagierte.
Hatte ich schon erwähnt, dass das Schälchen Schlagsahne leer war, nachdem ich zwischendurch noch ein bisschen an meine Mädelsabend- Raubkatzen verfüttert hatte?
Es müsste also irgendwann so kommen.
Ey war Nora, die als Erste begann mich seltsam von der Seite anzusehen. Ihr Tonfall änderte sich schrittweise:
"Hmmm ja ... na ... Becca, kannst Du noch ... mhhh ... Schatz ... ich bin dann auch mal ...mal ...mal dran .. ok? Du sollst ja nicht nur mit meinen Freundinnen ... meinen ... meinen ... an meinem Mädelsabend-... .meinem ... äh ... Schatz ... Lissy... Rebecca ... was ... was ...machen wir hier gerade eigentlich...?"
Es dauerte eine Weile, bis Nora klarer wurde. In dieser Zeit forderte Rebecca erstmal, ich möge auf keinen Fall aufhören. Und Lissy bestätigte zunächst noch Noras Gedanken, ich könnte ja als nächstes auch mal meine Nora auf dem Tisch versorgen.
Aber Lissys Gedanken bekamen allmählich wieder festen Boden unter den Füßen. Und die Schlagsahne war definitiv aufgebraucht.
"Matthias ...Rebecca ... was macht Ihr da ...? Lissy ... ey ..."
Lissy gluckste noch: "Ey, Nora, komm, dann lege Dich jetzt halt auch mal hier hin. ... Komm, Matthias...Deine Liebste wird sauer, wenn sie nicht auch mal darf ..."
Nora holte tief Luft: "Sauer? Ich werde ... was? Ey, ich kapier gerade gar nichts ... Matthias... würdest Du bitte endlich aufhören...Rebecca auf ... unserem Tisch ... zu ... poppen ...?!"
Rebecca reagierte nöclelig: "Schade ... aber OK, Nora, Du darfst auch mal."
Die Wirkung bei Lissy und Rebecca schien noch anzudauern, während Nora leicht panisch nach ihren am Boden verstreuten Klamotten Ausschau zu halten. Das war nicht so leicht, denn auch die Kleidungsstücke von Rebecca, Lissy und mir lagen darüber, darunter und dazwischen.
"Matthias! Mann!" versuchte Nora ihre Totalverwirrung in irgendeine Form von Wut umzuwandeln.
Ich bewegte mich noch immer dachte in Rebecca, denn es fühlte sich einfach zu gut an: "Nora ... Schatz ... Du wolltest unbedingt, dass ich das mache. Ich habe hundertmal nachgefragt ..."
Nora starrte mich an: " Ich ... Ich ... weiß ... aber .. aber ... Du hattest doch ... wissen müssen, dass da ... was nicht mit uns stimmt ... und jetzt hör endlich auf, Rebecca zu ... oh Mann!"
Lissy kapierte Noras komisches Ausrasten rein gar nicht, denn die Schlagsahne hatte bei ihr noch lange nicht ihren Dienst beendet:"Mann Nora! Was stimmt denn bei Dir nicht? Jetzt zick hier nicht plötzlich so rum. Komm, leg Dich zu uns. Matthias kann doch noch ne Weile ... oder, Matthias? Und Becca gönnt Dir das doch auch ... vielleicht... hahaha ..."
Mir wurde klar, dass diese Situation eine unglaubliche Sprengkraft besaß, denn bei Nora war jede Form von Schlagsahne-Effekt verflogen, während Lissy und Rebecca wollten, dass es jetzt 'endlich möglichst maximal geil weiterging. Natürlich sprachen sie mir damit einerseits aus dem ...nicht nur ...Herzen... andererseits könnte und wollte ich Noras Rückkehr in die reale schlagsahnefreie Welt ja nicht einfach ignorieren. Also versuchte ich erstmal Zeit ... und Lust ... zu gewinnen, indem ich Rebecca ansprach:
"Nora meint, ihr wollt das eigentlich alle nicht. Dann hör ich mal lieber auf ..."
"Oh No! Das ist der beste Mädelsabend ever!" protestierte Rebecca und richtete sich direkt an meine bessere Hälfte, während sie ihren Unterkörper noch ein wenig weiter kreisen ließ, was sich weiterhin gigantisch gut anfühlte: "Komm schon, Nora ... leg Dich zu mir. Dann macht Matthias erstmal mit Dir weiter ... wir haben doch alle was davon ... hihi ..."
Nora sah zu, dass ich ihr entgegenkam, indem ich aus Rebecca, ganz zu deren Bedauern, herausschlüpfte: "Schatz, ich dachte echt, nicht nur Rebecca und Lissy wollten das die ganze Zeit unbedingt. Du hast mich doch selber voll mit reingezogen ... und jetzt ... findest Du's plötzlich doof?"
Nora Krätze sich am Kopf: "Ich ... ich ... Ja ... das war irgendwie gar nicht ich ... ... Lissy... Becca ... das seid doch gerade auch gar nicht IHR ..."
Jetzt reagierte Lissy schlagsahnegrreizt: "Nora... sag mir nicht, wann ich ich bin! Ich will, das wir weitermachen Und wenn Du nicht magst, dann macht Matthias jetzt bei mir weiter und ich zeig Becca mal, was ich mit der Zunge kann ... wetten, sie geht gleich wieder durch die Decke? Haha ..."
"Lissy ... Böses Mädchen!" grinste Rebecca erwartungfroh zurück. Auf weitere Ekstasen hatte sie schlagsahnenartig große Zusatzlust im Bauch.
Nora war sprachlos und verwirrt. Bevor ihr die Tränen kamen, nahm ich sie in den Arm, auch wenn mein tröstender Kommentar wohl etwas vergiftet von meiner Lust auf mehr war: "Sorry. Ich wusste nicht, dass Du jetzt lieber doch nicht sowas willst. Vorhin wolltest Du unbedingt ..."
Nora schluckte. Was war hier passiert? Wie sollte sie denn jemals auf den Gedanken kommen, dass die Schlagsahne diese Situation hervorgebracht hatte. Sie schluchzte: " Es ist. als wäre irgendwas im Kaffee ..."
Lissy und Rebecca spürten, dass sie ihrer Freundin jetzt ein wenig beistehen mussten. Sie standen auf und kamen zu uns.
"Ich fand das eben aber echt alles toll. Ist aber OK, wenn Du nicht mehr magst" schien sich auch Lissys Tonfall zu ändern.
Rebecca kratzte sich sogar am Kopf: " Ey ... sagt mal ......sind wir hier gerade ... alle ... nackt ... äh ... what the f***! Was geht denn hier überhaupt ab?"
Es war an der Zeit auch für mich die Seite zu wechseln und den Ahnungslosen zu spielen: "Ja, völlig durchgeknallt das alles. Keine Ahnung, was hier los ist. Wir sollten erstmal was drüber ziehen ..."
"Verrückt scharf war's trotzdem" verkündete Lissy und machte dann nur einen halben Rückzieher. "aber was uns da geritten hat ... weiß irgendwie kein Mensch ... vielleicht war echt was im Kaffee . ."
Nora schüttelte den Kopf: Den hab ich selber gemocht ..."
Ja, am Kaffee hatte es nicht gelegen. Ich wusste nur, dass ich in den nächsten Tagen herausbekommen wollte, welche Mixtur Nora da neuerdings den Blumen verabreichte ... und welche Wechselwirkungen mit Schlagsahne sich daraus noch erzielen lassen würden ...
Erst jetzt fiel mir ein, wo Nora noch ein Gläschen ihrer Mixtur eingelagert hatte
"Ich kippe den Kaffe weg und hol noch etwas frische Schlagsahne für den übrigen Kuchen ... für später"verkündete ich.
"Echt verrückt, was?" Total irre" hörte ich hinter mir den brisanten Gesprächsstoff dieses Mädelsabend an Fahrt gewinnen, wâhrend sich alle ankleiden.
Einige Minuten später kam ich aus der Küche. Die frische Schlagsahne stellte ich erstmal ganz unscheinbar in die Tischmitte.
Vorerst war mir das zwar noch ziemlich egal, aber ich hatte nicht den Hauch einer Vorstellung davon, was hier gleich passieren würde, wenn die heiße Wirkung der kühlen Sahne verflog und dann kein Nachschub mehr vorhanden war. Ich hatte ja auch nicht die Spur einer Vorstellung davon, welche Zutaten meine bessere Hälfte Nora da ... wohl auch noch aus Versehen ... zusammengemixt hatte ...
Einerseits war mir also sonnenklar, dass der Moment näher kam, an dem Nora, Lissy und Rebecca sich die Frage stellen würden, was denn da aus ihrem Mädelsabend hier und heute geworden war ... und was sie hier gerade so alles völlig enthemmt und lustgeladen mit mir trieben ...
... aber noch war es ja nicht so weit ...
... und betrachtete ich jetzt ... andererseits ... einigermaßen gedankenlos, aber restlos scharf, wie sich Rebecca inzwischen auf dem Tisch zwischen Tellern, Kuchen und Sahneschälchen räkelte. Ich betrachtete, wie Lissy sich dabei seitlich über Rebecca beugte, so dass Lissys füllig baumelnde Busenkugeln direkt den Weg zwischen Rebeccas Lippen fanden. Rebecca nuckelte fast schon wie in minutenlang andauernder Trance an diesen formschönen Areolas, die Lissys Busenkuppen zierten.
Die einzigen sonstigen Bewegungen, die Rebecca in ihrer hingebungsvoll en Rückenlage auf dem Tisch außerdem noch vollführte, rührten von ihren Händen her, die sich Lissys superhübsche Melönchen immer wieder mundgerecht zwischen ihre saugenden Lippen zurechtwalgten. Wenn einer der Busen ein wenig widerspenstig zur Seite ploppte, wurde er von Rebecca immer wieder eingefangen, um sich in den kommenden Minuten erneut der ausgiebigen Knutschbehandlung zwischen Rebeccas Lippen zu unterziehen.
Ich betrachtete das. Es sah megascharf aus - auch weil Lissys Mimik die Aktivitäten Rebeccas an ihren Busen mit gieriger und geradezu unersättlich lustvoller Attitüde genoss und weiter anheizen: "Oh hmmmjaa ... nicht aufhören, Rebecca .... guuuuuhhhhuuut ... jaaaaaahh"
Es wäre unter normalen Umständen kaum vorstellbar gewesen, dass ich den beiden hübschen Freundinnen Noras bei so etwas zugestehen hätte ... und meine Süße dabei nackt neben mir stand, um mit mir zu knutschen und mich dann auch noch aufzufordern: "Komm Schatz, Rebecca wartet jetzt schon mindestens eine Minute ... mach schon ... steck ihn wieder rein ... wie eben bei Lissy ..."
Tatsächlich hatte ich meinem besten Stück nach den Eskalationen der letzten Minuten eben eine Pause gegönnt. Ich neige nicht zu Jammern auf höchstem Niveau, aber es war tatsächlich gar nicht so einfach gewesen, in der feuchten Enge Lissys ... mit all ihren körperlichen Reizen ... und mit der rehäugigen Rebecca dicht daneben ... NICHT in einem wildheftigen Höhepunkt zu enden, der mir die letzte Kraft geraubt hätte. Also hätte ich mich tatsächlich disziplinieren müssen, um nicht zu kommen ...
Diese Verschnaufpause hatten Lissy und Rebecca genutzt, um ihre Positionen auf dem Tisch zu wechseln, während meine Nora einfach mit mir weitergeeknutsch hatte ... und wer die Wirkung von Noras nackten Tatsachen schon einmal gespürt hat, weiß, dass dies auch keine wirkliche Verschnaufpause hervorbringt.
Jetzt also räkelte sich Rebecca dort, wo vorhin Lissy gelegen hatte...auf dem Tisch des ziemlich ausgeuferten Mädelsabend ... und ich hörte erneut Noras Stimme zwischen meine Lippen flüstern: "Lass Rebecca nicht so lange warten, Schatz. Es macht Dir doch nichts aus, ein bisschen für meine beiden Freundinnen da zu sein. oder?"
Nein, das machte mir gar nichts aus. Ich bewegte mich wieder ganz dicht an die Tischkante heran. Schon berührte mein Eichelkopf Rebeccas Venushügel zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Lissy ließ im selben Moment die Finger ihrer linken Hand dorthin gleiten, sah sehr einladend zu mir und Nora herüber und spreizte dann Rebeccas Schamlippen, untermalt von leicht stimulierenden und hauchzart kreisenden Bewegungen. Rebecca stöhnte wohlig und saugte sich weiter in Lissys butterweiche Busengebirge hinein.
"Ja, Schatz, so sieht das gut aus" unterlegte Nora alles so einladend mit ihrer hauchenden Stimme, "lass Becca jetzt nicht so lange schmoren ... komm ... rein mit ihm ..."
Ich ließ "ihn" unter Rebeccas Venushügel zwischen Lissys Finger gleiten und machte mir noch einmal klar, dass mich meine Partnerin da gerade bei ihrem Mädelsabend dazu aufforderte ihre nackt mit Lissy zwischen Kaffee und Kuchen auf dem Tisch liegende so ziemlich beste Freundin Rebecca mit meinem besten Stück zu bedienen. Ich glitt bereits außen zwischen den Schamlippen entlang. Und Lissy begann dabei mit ihren Fingern meinen Eichelkopf zu kraulen. Das fühlte sich erneut gigantisch an. Und so zögerte ich es hinaus, in Rebeccas Feuchtbiotop vollends einzutauchen. Ich spürte, dass Rebecca dieses Hinauszögern gemeinsam mit Lissys und meinen Berührungen so richtig um den Verstand brachte. Rebecca schnullte stöhnend und gierig jetzt noch intensiver an Lissys Busen herum. Mit einem keuchenden "hmmmjaa" gab sie zu erkennen, dass sie es kaum noch aushielt, so direkt und indirekt stimuliert zu werden, ohne "ihn" ganz in sich spüren zu dürfen.
Nora sah mich an: "Ey ... böser Bub ... lass sie nicht so schmoren ... das ist voll gemein ... das weißt du genau ..."
Ich lächelte Nora an und machte genauso weiter: "Ach ja? Ist das gemein so zu schmoren und nicht gleich alles zu bekommen?"
Nora erinnerte sich nur zu gut daran, wie oft ich mich bereits mit dieser Methoden an den Grenzen ihrer Geilheit entlang geschlichen hatte, um ihren Wunsch zu vervielfachen, endlich alles zu spüren zu bekommen. Jetzt beschloss ich, es bei Rebecca genauso zu tun - auch weil sich Lissys kraulende Finger dabei für mich ebenso scharf anfühlten, wie es für Rebecca zu sein schien.
Ich schnurrte wohlig und laut mit beiden Händen an Rebeccas Schenkeln und beobachtete, während mich Nora an meiner Seite weiter beknutschte, wie mein Luststab sich zwischen Rebeccas Schamlippen und Lissys Fingern hindurch schob. Das hier war wirklich der heißeste Mädelsabend, den ich mir vorstellen konnte ...
Als Nora mich nach einer Weile erneut auf mein Vorgehen ansprach, war ich bereits wieder ganz schön "mitgenommen" von all diesen Reizen und intensiven Berührungen. Nora hauchte: "Matthias ... jetzt solltest Du ihn Rebecca aber echt ganz gönnen ... sonst schieb ich Dich da rein ...!"
Schon keilten mich nun auch ihre Finger noch weiter zwischen Lissys und Rebeccas Bewegungen hinein.
"Mhhhh..." keuchte ich meine nackte Süße neben mir am Tisch an, "zu dritt fühlt Ihr Euch aber viel zu megamäßig für ihn an, um jetzt da drin abzutauchen..."
Nora kniff ihre Augen sehr süß zusammen und entgegnete provozierend: "So so ... weil Du's geil findest, gibst Du meiner Freundin also nicht alles, was sie sich gerade wünscht, ja? Schatz ... ich weiß genau, wie gemein sowas ist ... komm jetzt ... wir schieben ihn tiefer rein bei Becca ..."
Die Mädels kooperieren an ihrem gemeinsamen Abend. Auch Lissy half meinem besten Stück jetzt zusammen mit Nora nach, sich noch tiefer in Rebeccas Lustgrube einzubetten. Rebecca keuchte gierig in Lissys dabei leicht an ihren Lippen schaukelende Busen hinein: "Uooashhh ... Leute ... ihr mmmmmacht mich gerade vooooohooo vooolll fertig ... hmmm ..."
Lissy schnurrte hinterhältig zurück: "Das machen wir doch gern für Dich, Becca- Häschen?"
Schon glitt ich tief hinein in Rebecca. Schon die ersten Bewegungen in dieser feuchten Enge fühlten sich gigantisch an.
"Na, wie ist sie so?" fragte meine Nora fast schon scheinheilig und führte meine Hände dabei weg von Rebeccas Schenkeln, um ihnen an ihren eigenen Busen ein zweites Betätigungsfeld zu geben. Ich konnte kaum glauben, wie aufmerksam und weiter anstachelnd Nora dabei.meine Bewegungen in Rebecca studierte, um sich zu vergewissern, ob Rebecca dabei auch angemessen .. für so einen Mädelsabend... in Ekstase geriet. Und Lissy untermalte alles weiter mit kreisenden Bewegungen im oberen und ansonsten einzig noch brach liegenden Vaginalbereich Rebeccas, die damit vollständig reizüberflutet bedient war.
Ich sah, dass Rebeccas Lippen jetzt an Lissys Busen Kontrolle und Halt verloren..Sie warf ihren Kopf in den Nacken, starrte Lissys wissend schmunzelndes Gesicht an und riss ihren Mund für eine ganze Minute atemlos auf. Langsam und fast schon erschrocken quetschten ihre Stimmbänder gepressten Atme hervor: "...aahnghmm ... oh ... oh ... oaaaahooouuu ... uuho ... ho ... hoooo ... hoa ... Li ... Li... Lis - sy ... oh ... Deine Finger ... hmmm ... ey ... echt jetzt ...hoaaa ... Nooo-raaa ...ha .. ho ..Dein Lover fi****t mich ....oh Gooooohhooott ... jaaaa ...hmmm"
Ich knetete Noras Busen dabei und schmachtete meine bessere Hälfte an: "Uooohhh ... denkst Du, Deine Freundin findet es so gut?"
"Hmmm ... ich denke, Du könntest noch einen Zahn zulegen ... mit leichten Rhythmusvariationen ... die mag ich immer besonders ..."
Rebecca keuchte: "Nora ... Duuu ..." und reagierte auf meine Bewegungsvarianten mit einem nicht enden wollenden Staccato wiederkehrender kurzer Atemaussetzer.
"Ja" betrachtete Nora Rebeccas Ekstasen zufrieden angeregt, " ich glaube, so ist es schon gar nicht schlecht." Dann schob Nora eine Hand zwischen Lissys Schenkel, um dort auch wieder für ähnliche Konfusion zu sorgen.
Rebecca schien irgendetwas zu Noras "schon gar nicht schlecht"-Kommentar sagen zu wollen. Aber stattdessen setzte sie ihre Atemaussetzer jetzt länger gezogen fort.
Ich variierte meine Bewegungen in Rebecca weiter.
Ich knetete knutschend Noras tolle Busen.
Ich beobachtete, wie Rebeccas Lippen, mit recht benebelter und in Dauererregung erstattet Mimik, den Weg zurück an Lissys Busen fanden.
Ich sah, dass Lissy darauf ... und auf Noras zwischen ihren Schenkeln eintreffenden Fingern mit höchster Entspannung und erwartungsfrohen Kreisbewegungen ihrer Hüfte reagierte.
Hatte ich schon erwähnt, dass das Schälchen Schlagsahne leer war, nachdem ich zwischendurch noch ein bisschen an meine Mädelsabend- Raubkatzen verfüttert hatte?
Es müsste also irgendwann so kommen.
Ey war Nora, die als Erste begann mich seltsam von der Seite anzusehen. Ihr Tonfall änderte sich schrittweise:
"Hmmm ja ... na ... Becca, kannst Du noch ... mhhh ... Schatz ... ich bin dann auch mal ...mal ...mal dran .. ok? Du sollst ja nicht nur mit meinen Freundinnen ... meinen ... meinen ... an meinem Mädelsabend-... .meinem ... äh ... Schatz ... Lissy... Rebecca ... was ... was ...machen wir hier gerade eigentlich...?"
Es dauerte eine Weile, bis Nora klarer wurde. In dieser Zeit forderte Rebecca erstmal, ich möge auf keinen Fall aufhören. Und Lissy bestätigte zunächst noch Noras Gedanken, ich könnte ja als nächstes auch mal meine Nora auf dem Tisch versorgen.
Aber Lissys Gedanken bekamen allmählich wieder festen Boden unter den Füßen. Und die Schlagsahne war definitiv aufgebraucht.
"Matthias ...Rebecca ... was macht Ihr da ...? Lissy ... ey ..."
Lissy gluckste noch: "Ey, Nora, komm, dann lege Dich jetzt halt auch mal hier hin. ... Komm, Matthias...Deine Liebste wird sauer, wenn sie nicht auch mal darf ..."
Nora holte tief Luft: "Sauer? Ich werde ... was? Ey, ich kapier gerade gar nichts ... Matthias... würdest Du bitte endlich aufhören...Rebecca auf ... unserem Tisch ... zu ... poppen ...?!"
Rebecca reagierte nöclelig: "Schade ... aber OK, Nora, Du darfst auch mal."
Die Wirkung bei Lissy und Rebecca schien noch anzudauern, während Nora leicht panisch nach ihren am Boden verstreuten Klamotten Ausschau zu halten. Das war nicht so leicht, denn auch die Kleidungsstücke von Rebecca, Lissy und mir lagen darüber, darunter und dazwischen.
"Matthias! Mann!" versuchte Nora ihre Totalverwirrung in irgendeine Form von Wut umzuwandeln.
Ich bewegte mich noch immer dachte in Rebecca, denn es fühlte sich einfach zu gut an: "Nora ... Schatz ... Du wolltest unbedingt, dass ich das mache. Ich habe hundertmal nachgefragt ..."
Nora starrte mich an: " Ich ... Ich ... weiß ... aber .. aber ... Du hattest doch ... wissen müssen, dass da ... was nicht mit uns stimmt ... und jetzt hör endlich auf, Rebecca zu ... oh Mann!"
Lissy kapierte Noras komisches Ausrasten rein gar nicht, denn die Schlagsahne hatte bei ihr noch lange nicht ihren Dienst beendet:"Mann Nora! Was stimmt denn bei Dir nicht? Jetzt zick hier nicht plötzlich so rum. Komm, leg Dich zu uns. Matthias kann doch noch ne Weile ... oder, Matthias? Und Becca gönnt Dir das doch auch ... vielleicht... hahaha ..."
Mir wurde klar, dass diese Situation eine unglaubliche Sprengkraft besaß, denn bei Nora war jede Form von Schlagsahne-Effekt verflogen, während Lissy und Rebecca wollten, dass es jetzt 'endlich möglichst maximal geil weiterging. Natürlich sprachen sie mir damit einerseits aus dem ...nicht nur ...Herzen... andererseits könnte und wollte ich Noras Rückkehr in die reale schlagsahnefreie Welt ja nicht einfach ignorieren. Also versuchte ich erstmal Zeit ... und Lust ... zu gewinnen, indem ich Rebecca ansprach:
"Nora meint, ihr wollt das eigentlich alle nicht. Dann hör ich mal lieber auf ..."
"Oh No! Das ist der beste Mädelsabend ever!" protestierte Rebecca und richtete sich direkt an meine bessere Hälfte, während sie ihren Unterkörper noch ein wenig weiter kreisen ließ, was sich weiterhin gigantisch gut anfühlte: "Komm schon, Nora ... leg Dich zu mir. Dann macht Matthias erstmal mit Dir weiter ... wir haben doch alle was davon ... hihi ..."
Nora sah zu, dass ich ihr entgegenkam, indem ich aus Rebecca, ganz zu deren Bedauern, herausschlüpfte: "Schatz, ich dachte echt, nicht nur Rebecca und Lissy wollten das die ganze Zeit unbedingt. Du hast mich doch selber voll mit reingezogen ... und jetzt ... findest Du's plötzlich doof?"
Nora Krätze sich am Kopf: "Ich ... ich ... Ja ... das war irgendwie gar nicht ich ... ... Lissy... Becca ... das seid doch gerade auch gar nicht IHR ..."
Jetzt reagierte Lissy schlagsahnegrreizt: "Nora... sag mir nicht, wann ich ich bin! Ich will, das wir weitermachen Und wenn Du nicht magst, dann macht Matthias jetzt bei mir weiter und ich zeig Becca mal, was ich mit der Zunge kann ... wetten, sie geht gleich wieder durch die Decke? Haha ..."
"Lissy ... Böses Mädchen!" grinste Rebecca erwartungfroh zurück. Auf weitere Ekstasen hatte sie schlagsahnenartig große Zusatzlust im Bauch.
Nora war sprachlos und verwirrt. Bevor ihr die Tränen kamen, nahm ich sie in den Arm, auch wenn mein tröstender Kommentar wohl etwas vergiftet von meiner Lust auf mehr war: "Sorry. Ich wusste nicht, dass Du jetzt lieber doch nicht sowas willst. Vorhin wolltest Du unbedingt ..."
Nora schluckte. Was war hier passiert? Wie sollte sie denn jemals auf den Gedanken kommen, dass die Schlagsahne diese Situation hervorgebracht hatte. Sie schluchzte: " Es ist. als wäre irgendwas im Kaffee ..."
Lissy und Rebecca spürten, dass sie ihrer Freundin jetzt ein wenig beistehen mussten. Sie standen auf und kamen zu uns.
"Ich fand das eben aber echt alles toll. Ist aber OK, wenn Du nicht mehr magst" schien sich auch Lissys Tonfall zu ändern.
Rebecca kratzte sich sogar am Kopf: " Ey ... sagt mal ......sind wir hier gerade ... alle ... nackt ... äh ... what the f***! Was geht denn hier überhaupt ab?"
Es war an der Zeit auch für mich die Seite zu wechseln und den Ahnungslosen zu spielen: "Ja, völlig durchgeknallt das alles. Keine Ahnung, was hier los ist. Wir sollten erstmal was drüber ziehen ..."
"Verrückt scharf war's trotzdem" verkündete Lissy und machte dann nur einen halben Rückzieher. "aber was uns da geritten hat ... weiß irgendwie kein Mensch ... vielleicht war echt was im Kaffee . ."
Nora schüttelte den Kopf: Den hab ich selber gemocht ..."
Ja, am Kaffee hatte es nicht gelegen. Ich wusste nur, dass ich in den nächsten Tagen herausbekommen wollte, welche Mixtur Nora da neuerdings den Blumen verabreichte ... und welche Wechselwirkungen mit Schlagsahne sich daraus noch erzielen lassen würden ...
Erst jetzt fiel mir ein, wo Nora noch ein Gläschen ihrer Mixtur eingelagert hatte
"Ich kippe den Kaffe weg und hol noch etwas frische Schlagsahne für den übrigen Kuchen ... für später"verkündete ich.
"Echt verrückt, was?" Total irre" hörte ich hinter mir den brisanten Gesprächsstoff dieses Mädelsabend an Fahrt gewinnen, wâhrend sich alle ankleiden.
Einige Minuten später kam ich aus der Küche. Die frische Schlagsahne stellte ich erstmal ganz unscheinbar in die Tischmitte.
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