Erotische Geschichten

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Schattengrau

4,8 von 5 Sternen
Diesmal eine etwas andere Geschichte von mir.
Inspired by SIN CITY
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Schattengrau

Ins Haus zu kommen war ein Kinderspiel...zumindest für mich.
Jetzt stehe ich mitten in der Diele.
Nichts besonderes.
Ein Hauch ihres Parfums liegt noch in der Luft...intensiv.
Ich atme den Duft tief ein und denke an die vergangene Zeit.
Sechs Jahre...sechs lange Jahre hatte ich ihr zu verdanken. Und heute werde ich sie daran
erinnern.
Ich schaue zur Decke und sehe einen alten Haken dort.
Wahrscheinlich mal Platz für eine Lampe oder sonst was dekoratives.
Passt mir gut...
Spielt mir in meinen Pläne...
Ansonsten alles wie immer...Küche, Bad, Wohnzimmer.
Der Wohnzimmertisch ist noch stabil....gut.
Ich bereite alles vor, akribisch, so wie es meine Art ist.
Zum Schluß lasse ich die Jalousien vor den Fenstern runter, damit niemand reinsehen kann.
Ich drehe die Jalousien so, dass noch Licht hindurchfällt. Dann setze mich in einen Sessel, denke an die vergangenen sechs Jahre und warte.
Es gibt viel zu erinnern,... kein Grund für Langeweile.

Es dauert nicht lange bis sie nach Hause kommt.
Die Sonne ist schon weg und das schwindende Licht der Dämmerung verwandelt die Möbel den Teppich und die Wände in hell und- dunkelgraue Gegenstände.
Graue Schatten in grauer Umgebung...anonym
Ich höre ihr Auto vorfahren und bleibe ruhig sitzen.
Als sich ihr Schlüssel im Schloß der Haustür dreht, stehe ich auf und stelle mich hinter der Wohnzimmertür auf.
Sie kommt rein und streift sich die schwarz glänzenden, hochhackigen Schuhe von den Füßen.
Sie seufzt erleichtert...noch.
Ich betrachte sie von meinem Platz hinter der Tür.
Schwarze Nylons, schmale Fesseln und Waden. Sie trägt einen knielangen, engen Nadelstreifen-Rock.
Business-Wear...
Der Rock betont ihren Hintern auf den sie immer noch sehr stolz ist.
Würde sie sonst solch einen Rock tragen?...Nein...bestimmt nicht.
Als sie die zum Rock passende Jacke aufknöpfen will, fällt ihr auf das etwas nicht stimmt.
Ähnlich einer afrikanischen Gazelle, die spürt das die Raubkatze in der Nähe ist verharrt sie still.
Hofft vielleicht, dass sie sich täuscht und nochmal davonkommt.
Keine Chance...

Ihr Blick fällt auf den Wohnzimmertisch.
Sie sieht die weißen Nylonseile die an den Füßen des Tisches befestigt sind und deren Enden fein säuberlich zusammengerollt auf den Ecken der Tischplatte liegen. Daneben liegt eine Schere.
Sie zuckt zusammen und atmet erschreckt ein.
Über ihr hängt ein ähnliches Seil an dem alten Haken an der Decke.
Ihr Blick wandert nach oben.
Jetzt weiß sie was los ist.
Bevor sie irgendeine Dummheit machen kann, schleiche ich mich von hinten an sie an sie heran.
Der Teppich schluckt alle Geräusche....ich bin lautlos.
Mein Hand legt sich von hinten über ihren Mund während ich sie mit der freien Hand fest am Arm packe.
Ihre Augen weiten sich und sie windet sich in meinem Griff.
Wehrt sich...kleines wildes Ding.
Sie macht weiter bis sie einsehen muß, dass es keinen Sinn hat.
Ihr Atem kommt laut und heftig durch ihre Nase als sie aufgibt und ruhiger wird.
»Na also...geht doch« knurre ich zufrieden.
Ich öffne den Griff um ihren Arm und gehe um sie herum.
Meine Hand liegt immer noch auf ihrem Mund.
Ihr Blick ist trotzig, unnachgiebig...gut.
Der Ausdruck in meinen Augen macht ihr klar das Schreien keine Alternative ist.
Ihre Augen sind blau...so strahlend blau.
Der einzige Farbklecks in dieser grauen Umgebung...noch.
Ich nehme die Hand von ihrem Mund...sie schweigt.
Meine Hand findet den Strick an der Decke. Ich hebe ihren Arm, drücke ihre Hand in die
vorbereite Schlinge und ziehe sie zu.
Mit ihrer zweiten Hand passiert dasselbe.
Der Ausdruck in ihren Augen bleibt stolz und trotzig.

Das Seil zwingt sie dazu sehr gerade zu stehen.
Ich nehme die Schere vom Tisch, stelle mich vor sie und lassen die beiden Klingen mehrmals
auf und -zuschnappen.
Das metallisch scharfe Geräusch klingt laut in der Stille.
Ich beginne damit das ihren Ärmel aufschneide.
Ihre Augen werden groß als sie versteht was passiert.
Sie verfolgt den Weg der Schere vom Handgelenk bis zu ihrer Achsel.
Dort angekommen schneide ich über das Revers bis der Schnitt vollkommen ist.
Auf der anderen Seite das gleiche.
Sie keucht leise als ich ihr die Jacke von den Schultern ziehe und achtlos ins Zimmer werfe.
Wie erwartet trägt sie eine makellos weiße Bluse unter der Jacke.
Züchtig, brav bis obenhin zugeknöpft.
Die Bluse ist natürlich blickdicht, bei ihr darf keine Unterwäsche zu sehen sein.
Sie ist kein Sexobjekt...

Ich schneide ihr auch die Bluse von Leib,... langsam...genüßlich.
Wie erwartet trägt sie einen sehr weiblichen, schwarzen BH unter ihrer Bluse.
Er ist von schwarzer Spitze umrahmt und bis etwa in die Hälfte durchsichtig.
Man kann ihre blaßrosa Brustwarzen hindurchschimmern sehen.
Als ich die Schere an den Trägern ansetze flüstert sie »Bitte nicht...«
Ihre Stimme klingt heiser...fast wie ein Flüstern.
Ich überlege...dann antworte ich rauh »Tut mir leid Kleines« und durchtrenne die Träger mit zwei schnellen Schnitten.
Mit langsamen Bewegungen ziehe ich die Körbchen von ihrer üppigen Oberweite und lege frei was sie sonst versteckt.
Ich weide mich an ihrem Anblick.
Ihr Blick hat etwas von dem Trotz verloren.
Sie kann nichts dagegen tun, dass sie sich halbnackt zeigen muß.
Ihr Bauch ist flach und ihre Haut schimmert hell in der Dämmerung.
Neben ihren Augen sind ihre Brustwarzen nun auch ein Farbfleck im Grau.
Zwei meiner Finger schieben sich in den Bund ihre Rocks und ziehen ihn von ihrer seidigen Haut.
Sie versucht trotz allem wegzukommen.
ich warte geduldig bis sie wieder aufgeben muss.
Sie zieht anschließend brav den Bauch ein, als ich mich mit der Schere nähere.
Wir schauen beide zu, wie meine Hände sie mit sorgfältigen Schnitten von dem Rock befreien.
Darunter trägt sie schwarze Strumpfhalter und einen hellblau leuchtenden Slip.
Ich gehe mehrmals langsam um sie herum und genieße den Anblick ihrer gestreckten Gestalt.
Der Slip ist ein String.
Genau wie der BH und die schwarzen Strumpfhalter darf niemand auf ihrem Job davon wissen was sie den Tag über unter ihrer korrekten Kleidung trägt.
Die Reste des BHs gefallen mir nicht und ich schneide auch den noch weg.
Ein makelloser Rücken bis hinunter zu ihrem Hintern deren feste Backen vom String geteilt
werden.
Ich nähere mich und flüstere ihr leise ins Ohr »Weiß dein Chef was du drunter anhast?...oder deine Kollegen?«
Sie schweigt eisern und versucht mich zu ignorieren.
»Was meinst du?« frage ich beiläufig »soll ich meine Kamera holen und ein paar Bilder von dir machen? So wie du jetzt bist?«
Immer noch keine Reaktion von ihr.
»Ich könnte die Bilder per E-Mail an die Kontaktadresse deiner Firma schicken« sage ich
trügerisch sanft.

Reaktion.
Ihr Widerstand macht sich auf und davon.
Ihr Gesichtsausdruck wird nervös, als sie realisiert das es um alles für sie geht.
Sie schüttelt den Kopf.
»Nicht das« flüstert sie leise und eindringlich.
Als ich keine Regung zeige werden ihre Züge ängstlich und sie verlegt sich aufs Betteln.
»Bitte, bitte...alles nur das nicht«.
Meine Hand fährt in ihr dichtes schwarzes Haar und ich packe zu...fest.
Ihr Hals folgt geschmeidig meinem Zug und liegt nun leicht schief. Ihre Haare schmiegen sich an meine Hand.
Ihre Poren öffnen sich und ich rieche sie.
»Wirklich alles?« frage ich leise.
Sie versteht...und nickt.
»Braves Mädchen« lobe ich sie und lasse ihren Kopf wieder los.
Mit der Schere befreie ich sie von ihrem Slip und benutze ihn als Knebel.
Sie nimmt es hin...
Nicht ein Haar zwischen ihren Beinen.
Ich setze mich ihr gegenüber in den Sessel.
Sie muß meine Musterung ertragen...kann nichts dagegen tun.
Und sie weiß es....

Ihr Anblick erregt mich.
Ich öffne meine Hose und zeige ihr was auf sie zu kommt.
Natürlich schaut sie weg...aber sie wird ihn nicht ignorieren können.
Ich lasse ihn draußen, während ich aufstehe und auf sie zugehe.
Ihr Blick ist immer noch ins Zimmer gerichtet, aber sie hört das ich mich auf sie zu bewege.
Ihre Hände zittern...
Ich streichele ihren Körper, befühle mit den Fingerspitzen ihre Brüste, lege meine Stirn an ihre und atmete den Duft, den der Slip ausströmt der zwischen ihre Lippen gepresst ist.
Meine Hand wandert nach unten.
Sie versucht es zu verhindern und dreht sich weg..wehrt sich ein bißchen gegen die fesseln.
Mein Blick macht ihr wortlos klar, dass ich jederzeit die Kamera holen kann.
Sie läßt es zu....
Meine Finger erforschen sie während meine Erregung über ihren Nabel reibt.
Wie erwartet ist sie prall...und wie der Monsun.
Anders konnte es gar nicht sein...
Ein Geräusch kommt aus dem Knebel.
»Hast du gerade gestöhnt« frage ich fast lächelnd.
Sie schüttelt den Kopf und dreht den Kopf weg.
Erträgt den Ausdruck in meinen Augen nicht, der überdeutlich sagt das sie entlarvt ist.
Ein Schauder überläuft sie, als meine Hand wieder auf ihr Zentrum trifft.
Ihre Schenkel zittern, die kleinen Härchen auf ihrer Haut stellen sich verräterisch auf.
Sie sackt ein wenig ein und wird nur noch von den Schlingen an ihren Handgelenken gehalten, als sie kapituliert und leicht ihre Beine spreizt.
Ihre Brustwarzen sind wie Granit.
Sie legt den Kopf an ihren ausgestreckten Arm und atmet heftig aber ich lasse nicht zu das es bis zum Schluß geht.
Meine Finger verlassen ihr Zentrum und sie reißt flehentlich die Augen auf.
Ich schüttele den Kopf und beginne die Schlingen an ihren Handgelenken zu lösen.
Sie bettelt wortlos...wimmernd.
Keine Gnade...kein Nachgeben.
Ich hebe sie an und trage sie zum Tisch...wie leicht sie ist.
Zuerst die Hände, dann die Füße bis sie hilflos mit leicht gespreizten Beinen vor mir liegt.
Ihr Becken bewegt sich...
Unruhig..fordernd.
Sie brennt lichterloh und hat dennoch keine Möglichkeit das Feuer selbstständig zu löschen.
Sie ist...abhängig.
Ich gehen neben ihren Kopf in die Knie und flüstere ihr zu was ich will.
Sie versteht, dass ich sie sonst sehr lange in dem Zustand halten kann den sie jetzt gerade fühlt.
Sie kapiert schnell...

Meine Hand wandert über sie.
Ihre Augen waren vor Erregung weit geöffnet.
So gut sie kann verfolgt sie den Weg meiner Hand über ihren warmen Körper.
Ein dumpf-lautes Stöhnen dringt hinter dem Knebel hervor, als ich abwechselnd ihre
Brustwarzen zwischen meinen Fingern drehe.
Ihr Becken wird unruhiger...sie zuckt.
Ich nehme eine ihrer festen Nippel und ziehe leicht daran.
Ihre Augen sehen, was ihr Körper fühlt.
Ihre Hände zucken unkontrolliert...wenn sie könnte würde sie schon längst an sich spielen.
Ich ziehe noch fester, ihre Hände suchen halt und finden ihn bei den Seilen um ihre
Handgelenke.
Der Geruch nach erregter Weiblichkeit mischt sich in die Luft des Zimmers und macht mich wild.
Meine Finger ziehen noch etwas mehr, sie wirft den Kopf hin und her und zuckt mit Becken und Beinen.
Ihre Finger sind weiß vor Anstrengung und einige Schweißtropfen haben sich auf ihre Stirn gebildet.
Mit der anderen Hand entferne ich den Knebel aus ihrem Mund.
»Bitte« keucht sie mir entgegen »Bitte...jetzt...ja?..bitte..« und noch einmal, flehentlich
langgezogen »...bitteeeeeee...«
Ich poche mit meiner Härte an ihre Lippen und sie schnappt sich das Angebot.
Sie saugt und ihr Mund bewegt sich wie ein Knäuel Schlangen.
Hitze steigt in mir auf.
Meine Hand bewegt sich wieder zu ihrem Zentrum, erforscht die monsungetränkte Höhle und den kleinen Hügel darüber.
Ihr Stöhnen wird lauter, ihr Kopf ruckt jetzt immer wieder an meiner Härte...sie will ihn schlucken.
Ich tue ihr den Gefallen und rücke näher an sie heran.
Tief verschwinde ich in ihrem Mund.
Sie ist jetzt so weit offen für mich, wie es ihr möglich ist.
Ihre Augenlider sind halb geschlossen und ihr Blick dahinter ist in weiter Ferne.
Weit weg von dieser Welt, gefangen in den Gefilden der Gefühle die durch ihren Körper jagen.
Ein zweiter Finger erforscht die Höhle, während meine andere Hand ihren Kopf stützt und meine Härte sehr tief in ihren Mund eindringt.
Sie nickt als ich den zweiten Finger aus ihrer Höhle ziehe.
Oh nein...ich werde sie jetzt nicht mehr quälen.
Es war an der Zeit das wir beide erlöst wurden.
Mit Daumen und Zeigefinger in ihrem Zentrum, klopft mein zweiter Finger an ihrer
Hinterpforte und begehrt beharrlich Einlass.
Sie schreit...vor Lust, vor süßer Qual die sie an die Grenzen des Erträglichen treibt während ich sie beobachte.
Ihr Körper ist in Bewegung während sich mein Finger unerbittlich weiter seinen Weg sucht.
Auch über mir bricht jetzt diese Welle zusammen, es ist nur noch ihr saugender Mund und das Gefühl an meinen Fingern das mich auf den Beinen hält.
Dann schießt ein einzelner glasklarer Strahl Flüssigkeit aus ihrem Zentrum und benetzt den Tisch.
Gierig saugt sie meinen ganzen Cocktail weg.
Noch ein Strahl ihrer Flüssigkeit und sie schreit während ich mich kaum noch auf den Beinen halten kann.
Dann ist es vorbei...

Sie liegt auf dem Tisch und ich streichele sanft ihre verschwitzten Haare.
Ganz langsam kehrt sie von dort zurück wo sie eben noch war.
Ihr Atem wird ruhiger, der dünne Schweißfilm auf ihrer Haut trocknet langsam.
Hin und wieder zuckt sie mit dem Becken, aber auch das wird immer weniger.
Sie genießt meine streichelnde Hand und drückt ihren Kopf hinein.
Als ihr Blick wieder klar wird und sie mich erkennt sage ich sanft »Hallo Schatz, Glückwunsch zum sechsten Hochzeitstag«
  • Geschrieben von Okefenokee
  • Veröffentlicht am 17.08.2012
  • Gelesen: 11194 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Schreibweise ist bei Frank Miller, dem Schöpfer von SIN CITY abgekupfert. Die Geschichte ist jedoch frei erfunden und von mir.
Viel Spaß damit :-)

Kommentare

  • trex5218.08.2012 14:44

    Bis zum Schluß ein Rätsel. Und wenn man weiß
    wie sie endet, muß man die Geschichte noch einmal
    lesen, um sie dann mit guten Gewissen zu
    genießen.

    Echt heftig !

  • Mone19.08.2012 10:09

    Ganz herrlich,
    ich werde meinen Mann bitten zum nächsten Hochzeitstag auf die Blumen zu verzichten und lieber bei dir zu lernen.
    LG Mone

  • Okefenokee20.08.2012 20:04

    Hallo :-)

    An Trex:
    Ich bin ein bisschen verwirrt. Heißt das jetzt, dass du die Geschichte trotzdem gut findest, oder ist sie dir zu heftig?

    An Mone :
    Wie immer, danke ich dir herzlich!
    Freut mich immer, wenn ich behilflich sein kann. ;-)
    Grüße unbekannterweise an deinen Mann :-)

    Liebe Grüße :-)

  • blue (nicht registriert) 31.08.2012 15:04

    ganz schön frech mein lieber,
    aber so kenn ich dich.
    LG
    blue

  • Herjemine16.04.2014 09:40

    Profilbild von Herjemine

    Eine überaus reizvolle Geschichte .....beim lesen stockt einem der Atem. Zuerst denkt man, sechs Jahre Knast ? Doch am Schluss kommt die Aufklärung .......eine ganz tolle Idee, so einen besonderen Tag mal anders zu gestalten.....
    Blumen kaufen kann jeder ....aber so eine Geschichte schreiben ....kannst nur du ....vielen Dank

  • Okefenokee10.06.2014 22:42

    Irgendwie muss die Benachrichtigung über deinen Kommentar zu dieser Geschichte verloren gegangen sein.
    Wenn auch etwas verspätet, danke ich dir, für dieses (wahrscheinlich viel zu große) Kompliment.

    Grüße :-)
    Okefenokee

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