Zurück
Veröffentlicht von Mileck am 21.05.2026

Sanne und das erste Treffen

527 mal gelesen 2 Kommentare 20 - 24 Min. Lesezeit
(3)
527 mal gelesen 2 Kommentare 20 - 24 Min. Lesezeit
Wenn man wie ich, männlich...55 Jahre alt, seit 30 Jahren verheiratet in die bekannte Midlife-crisis kommt phantasiert man irgendwann über was so alles im Sex möglich sein könnte.
Phantasien, die die Ehefrau nicht bereit ist auszuleben und auszuprobieren.
So kam es, das ich mich in einem Abonnement wiederfand, in dem "Gleichgesinnte" nach Kontakten suchen würden
Zunächst las ich  die Inserate nur aus Neugier.
Nach einigen Wochen fand ich folgendes Inserat.

"Ich will nicht jeden - ich will IHN und mit IHM - die ganze Welt." 
Daniela 49 Jahre  Bin mit 177 cm / 102 KG eine dralle Pralle mit vielen erotischen Kurven, Rubens würde mich verehren Ich suche  Ihn von 45 bis 55 , der meine Rundungen zu schätzen und zu würdigen weis: 

"Ich lebe in einer offenen Ehe und würde mich freuen, jemanden zu finden, den man zwar nicht liebt aber mit dem man gerne gewisse Stunden zu zweit verbringen kann.
Es gibt da einfach das ein oder andere, dass ich gerne mal erleben möchte und ausprobieren will.
Wonach ich mich sehne & Was ich suche ..
Ja, ich suche hier diesen Mann, der mich einfach umhaut....der meine Gedanken bestimmt, meinen Körper in Extase und Ausnahmezustand versetzt, der mein Herz höher schlagen lässt, mich atemlos macht, nur durch seinen Blick, sein Wort, seine Berührung, seine Energie 
Du solltest dich mit jeder Faser deines Seins auf meinen Körper & und meine sexuellen Träume einlassen können.

Du solltest bereit sein, dich auf mich einzulassen, auf ein UNS, auf Tiefe & Nähe, auf wahre Intimität und Zuneigung und eine Beziehung die viele Tabus auschließt
Du willst mit mit fliegen; bist mir geistig, seelisch und körperlich gewachsen 

Du solltest es schaffen, mich ins sexuelle Nirvana zu bringen, mich fliegen zu lassen und mich als die schönste, begehrenswerteste und als die sexieste Frau auf diesem Planeten zu fühlen. Ich glaube fest daran, dass es diesen Mann...dich ...  da draußen irgendwo gibt.
Dieser Mann soll  sich -genauso wie ich- nach etwas echtem, einzigartigem und phnatasievollen.. und nicht nach  unbedeutenden Sex, leere Treffen & 08/15 Sex sehnen.

Ich bin anders und Suche im Leben nach mehr, lebe out of the Box, sehe mehr, fühle mehr und nehme mehr wahr als die meisten Menschen und denke in Energie & Frequenz.
Alles was ich tue, liebe ich, sonst würde ich es nicht machen  sowohl im Leben als auch im Bett

Ich bin offen und bereit zu schauen, was alles möglich ist. Überrasche mich, bring mich zum Staunen

Ich suche keine feste Beziehung, denn die  habe ich bereits.
Daher gerne ein Mann ,der genauso denkt bestensfalls fest gebunden ist
Geben und Nehmen ohne Konsequenzen

Was ich erwarte?
Sinn für Stil – nicht nur in Kleidung, sondern im Verhalten.
Lust auf ein Spiel, das mit einem Augenzwinkern beginnt und in echter Hingabe enden kann. 

Eine Affäre mit Gefühl, Witz und Leidenschaft – nichts Flüchtiges, sondern etwas, das Spaß macht und bleibt…

Was du bekommst?
Eine Frau, die weiß, wer sie ist – und was sie will.
Aber sei gewarnt: Ich bin kein Leichtgewicht, weder emotional, intellektuell und körperlich. Wer mit mir geht, muss Standfestigkeit mitbringen....und das in allen belangen.

Klingt gut?
Du bist mutig und bereit Dich auf eine solche Frau einzulassen?
Du hast Dich in meiner Beschreibung wiedergefunden?
Dann freue ich mich auf deine aussagekräftige Nachricht, wo Du mir sagst, was Dich angesprochen hat."


Und wie ich mich angesprochen fühlte. Jedoch fehlte mit zunächst der Mut darauf anzuworten. Es vergingen einige Tage. Der Drang es einmal zu versuchen wurde immer größer.
Ich ließ mich dann doch  gegen Aufpreis freischalten ,um zu antworten

Dann tat ich es und schrieb ihr. Dabei brauchte ich zur Formulierung einige Tage, um ihren Anforderungen und meine Phantasien in Einklang zu bringen... 

"Ich bin Michael 55 Jahre; verheiratet, 182 cm; 94 KG
Ich habe deine Anounce gelesen. Sie hat mich angesprochen .....meine Neugier geweckt.

Ich bin ein Rubensfan und weis jede Rundung einer errotischen Frau zu schätzen
Auch Ich möchte aus den Alltag entfliehen und habe Lust alles um mich herum zu vergessen.  Einfach zusammen eintauchen in eine Welt von Wünschen, Sehnsüchten, Verlangen oder Experimenten. Zusammen altes neu erleben oder auf Entdeckungsreise gehen
Erotische Stunden heißt nicht, dass ger*mmelt werden muss, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich suche genau wie du jemanden, der  weiß, was sie will – und es auch fühlen möchte. Ich mag Formen, Wärme, Präsenz und möchte auf diesen Weg  eine sinnliche Frau kennenlernen , die ihre Ausstrahlung kennt, die Berührungen zulässt und genießt – langsam, intensiv, echt -.
Unsere Leidenschaft darf man spüren:in deiner und meiner Stimme, deiner Art, dich hinzugeben, ohne dich zu verlieren. 
Ich mag Spannung, langsames Annähern, das Spiel aus Worten, Blicken und Berührungen. 
Leidenschaft heißt für mich nicht Hast, sondern Intensität. Nicht Perfektion, sondern Echtheit.
Nicht nur Begehren, sondern Verbindung. 
Ich würde gerne mit dir gemeinsam neue Wege entdecken, neue Dinge erforschen und sexuelle Neugierde ausleben ohne dabei Verpflichtungen einzugehen 
Ich bin genauso wie du beschrieben hat offen dafür
Ausgestattet mit Intelligenz, Fantasie, Verspieltheit, Ausdauer und Experimentierfreude will ich einem neuen Weg bestreiten.
Ich bin auf der Suche nach der verbindlichen Unverbindlichkeit und prickelnden Unanständigkeiten 
Wenn du Lust hast auf Spannung, Nähe und ein Knistern, das nicht nur für einen Moment bleibt, dann schreib mir.
Alles Weitere entsteht zwischen den Zeilen – oder beim ersten Treffen.
Es geht mir um eine rein sexuelle, dauerhafte Beziehung, ohne Verpflichtungen, genau wie du es beschrieben hast. 
Wenn auch du dem Reiz des neuen und der Lust nachgehen willst, dann melde dich doch gerne bei mir. Was sich dann entwickelt werden wir sehen :-) 

Als ich dann dieses Mail abgeschickt hatte kamen mir wieder Zweifel. Hatte ich zu dick aufgetragen.....?


Recht schnell bekam ich Antwort und es entwickelte sich über Wochen ein sehr reger schriftlicher Austausch.
Dann trauten wir uns , uns irgendwann richtig zu verabreden , sofern es die Umstände zuließen.
Sie gestande mir auch, dass ihr Name nicht Daniela sei sondern Susanne....gerufen Sanne sei
Es dauerte  jedoch noch einige Wochen bis wir den Entschluss fassten uns einmal "unverbindlich" zu treffen
Die drei Wochen bis zum Treffen vergingen schleppend. Meine innere Unruhe wuchs. Ebenso die Nervosität und auch die Zweifel.. Überaus nervös fuhr ich an besagten Tag in die Tiefgarage des Hotels

Da sie aus Heilbronn kam und ich aus dem Rhein-Main-Gebiet, wählten wir ein Hotel in Mannheim aus. 
Sicherheitshalber buchte ich ein Zimmer. Nicht, um gleich Fakten zu schaffen, sondern ...ich hatte meiner Frau gesagt, ich wäre auf Dienstreise.

Wir trafen uns an der Hotelbar.
Als ich hineinging fiel mir sofort diese wunderbar "pralle Frau" auf. Eine unglaublich Oberweite. Sehr hübsches Gesicht, halblange dunkelblonde Haare.
Sie sah noch besser aus als auf ihren Bild, das sie mir zugesandt hatte
Mit einem harmlosen "Bussi" begrüsste sie mich. 
Unsere Unterhaltung verlief zunächst  etwas zäh.
Wr beiden waren nervös.
Ich glaube nach 2 "hochprozentigen" Drinks lockerte sich die Stimmung auf.
Wir redeten über Gott und die welt...über unsere Jobs.
Privates blieb außen vor.
Beim Thema Lieblingsessen schwärmte ich ihr von der französichen Küche.
Das war der Moment, in dem das Gespräch  eher aus Zufall in eine ganz spezielle Richtung schwenkte.
Sie lächelte verlegen und grinste dann verführerisch.
"Du magst es französich...."
Ich begriff nicht  sofort....und fuhr in einer gewissen Naivität fort
„Es gibt kaum etwas Aufregenderes als das, es kommt zu kurz. Auch Menschen riechen und schmecken anders, vielfältig!“, bestätigte ich ihr, dachte dabei seltsamerweise immer noch an ein gutes Essen, Geschmäcker von Fleisch und Früchten.
„Findest du ?“, fragte sie mit einer leisen Stimme
Jetzt begriff ich endlich
„Oh ja, selbst derselbe Mensch schmeckt und riecht an unterschiedlichen Stellen des Körpers anders, mal intensiver, mal leichter, berauschend und manchmal auch abstoßend!“j
„Und? Zu welcher Kategorie gehöre ich?“, fragte sie mit einer lauernden Stimme.
„Ich würde sagen, zu den Geheimnisvollen, bei denen es sich lohnen würde, es genauer zu untersuchen!“, gab ich zurück, starrte ihr dabei in die Augen.
"Ja....ich genieße nicht nur mit den Augen...." und machte ihr gleich das nächste  Kompliment
"Du siehst toll aus......deine Figur ist phantastisch.....ich finde dich unglaublich attraktiv,,,,"

Sie lächelte und sofort in Fahrt gekommen fuhr ich fort.
",....aber...auch meine Nase und auch mein Mund...meine Zunge können genießen-....und auch Genuss schenken ....."
Wir waren beim Thema....
Begleitet von kleinen, charmanten Neckereien, die trotz eines Anflugs von Anzüglichkeit genug Niveau hatten, um das Ganze angenehm genießen zu können, führten wir unsere Unterhaltung fort
„Erzähl mir, wie du dir ein Vorspiel vorstellst“, flüsterte sie sie 
„Ich zeig’s dir lieber“, begann ich mit möglichst sonorer  Stimme
"Du bist ganz schön unverschämt...,aber ich liebe das....ich mag es wenn der Mann sagt, was ihn anregt und erregt ......" 
Gott sei Dank ich hatte nicht über das Ziel hinausgeschossen und fuhr fort.....
„Zu Beginn würde ich dich küssen und dabei an deinen wunderschönen Titten spielen.“
Daniela alias Sanne schien überrascht.....hörte aber weiter zu ...
Ich wurde immer anzüglicher
Ihre Wangen eröteten .
Wir waren immer noch immer an der Bar, umgeben von vielen Menschen.
Ich befürchtete, dass ich nun doch zu weit gegangen war.
Plötzlich beugte sie sich zu mir vor und flüsterte in mein Ohr...."Mein Höschen ist nass.....eigentlich wollte ich dich nur erstmal kennenlernen...."
ich unterbrach sie....."Ich habe ein Zimmer hier im Hotel........"
" Gut....sehr gut.....lass uns gehen....."
Ich ließ die Rechnung auf das Zimmer schreiben....und dann eilten wir zum Aufzug und suchten das Zimmer auf.

Ich öffnete die Zimmertür.
Sie ging ohne Hemmungen nah an mir vorbei und ich konnte den Duft deutlich erkennen, der von ihr ausging. Sie roch fantastisch, vielleicht animalisch, wild, berauschend, nicht nur  nach Parfüm, sondern nach auch  Frau. Das Parfüm  überdeckte ihren eigenen Geruch nicht vollständig, ihr Aroma, das mir stark in die Nase stieg und meinen Zustand sofort auffrischt.
"Du hast vorhin von Sinnen gesprochen....." ihre Stimme klang erregt....„Mit welchen Sinnen außer den Augen und den Fingern?“ 
„Man kann das Besondere riechen, besonders wenn man dabei die Augen schließt!
„Du bist ein sinnlicher Mann. Kommt selten vor. Die meisten Männer  nehmen wahr, was sie sehen, nicht mehr, dabei verkümmern die anderen Sinne. Dabei ist es so wichtig, allen Sinnen genug Nahrung zu geben. Tasten, riechen, schmecken, werden vernachlässigt!“, meinte sie und ich nickte ihr zu.
Trotz der prickelnden Situation  war ich erstaunt, wie sehr ich mich auf ihre Worte konzentrieren konnte, und das trotz meines  Zustandes. Meine Männlichkeit war in Alarmstimmung . Ich sah wie ihre Nippel sich durch ihr Kleid drückten. Sie wirkten hart und abstehend. Eine gewisse Spannung baute sich auf...bei ihr und auch bei mir.
Ohne etwas zu sagen kam ich näher an sie heran und ließ einen schnüffelnden Ton hören, als ich meine Nase an ihren Körper führte.Jetzt nahm ich ihren Duft intensiver in mich auf, geriet in wallende Hitze, die mich durchflutete.
„Du  riechst  fantastisch!“, flüsterte ich ihr zu, schloss die Augen und kam ihr soweit entgegen, dass meine Nasenspitze ihre Haut berührte. Sie zuckte kurz zusammen, blieb jedoch dort stehen, wo sie war.
Ich  ging  vor ihr auf die Knie, ließ meine Nase über ihren Bauch gleiten, führte sie über ihre Haut, die Beine entlang nach unten bis zu ihren Füßen. Von dort aus kam ich höher, drückte dabei meine Nase zwischen ihre Waden, führte sie hinauf bis über die Knie, die Schenkel entlang, bis mir ein kräftigerer Duft in die Nase stieg. Mir war klar, wo ich mich befand, hatte jedoch Skrupel davor, den letzten Schritt zu machen.
„Was ist?“, fragte sie mit leiser Stimme nach, und mir kam es in den Sinn, dass sie vielleicht gerade von oben auf mich herunter sah. Ein Bild kam mir vor Augen, wie ich unterwürfig vor ihr kniete, meine Augen auf Höhe ihre Scham waren, die Nase zwischen ihren Beinen.
„Würde es dir  etwas ausmachen, wenn du dich entkleidest und  dein Höschen ausziehst? Ich möchte sie ohne Hindernis mit meinen Sinnen aufnehmen!“, raunte ich ihr zu.

Für einen Moment entfernte sie sich von mir und ich hörte es leise Rascheln. Danach spürte ich an meiner Nase, dass sie auf ihren vorherigen Platz getreten war.
Die Veränderung des Geruchs zeigte es mir deutlich an. Ungefiltert und aromatisch kam mir ihr Duft entgegen, brachte meinen Nerven an den Rand der Tragfähigkeit. Eine gewaltige Geilheit hatte sich in mir aufgestaut, war darauf gierig das Angebot anzunehmen.
Ich hob meinen Kopf an, streckte ihn nach hinten. Willig zugleich wahnsinnig gespannt konnte ich es kaum abwarten, keuchte leise auf, als ich nasses Fleisch an meinen Lippen fühlte, meinen Mund weit öffnete und ihn gegen die überquellende Weiblichkeit legte.
Ein überaus weiblicher Geruch sowie Geschmack überrannte mich, machte sich in Nase und Mund breit, war eine irrsinnig tolle Komposition, wie aus meinen Träumen. Ich konnte nicht genug davon bekommen, saugte mich an ihr fest, trank ihren Saft, der sofort in größeren Mengen zu fließen begann.
Sie stöhnte auf, und ich konnte fühlen, wir ihre Schenkel zu zittern begannen
Mir war es egal, verfiel wie in einen Rausch, hatte sie genau dort, wo ich sie haben wollte. Mir stand offen, wonach ich Verlangen hatte und das wollte ich nicht aufgeben
„Gefällt es dir?“, hörte ich mit einem zweifelnden Ton in der Stimme und ich schüttelte energisch mit meinem Kopf.
„Es ist der reinste Wahnsinn."

"So kann ich deine heissen Küsse nicht vollkommen genießen. Wie wäre es  wenn wir den Ort wechseln?"

Ich war sofort damit einverstanden und ich erhob mich, sie griff nach meiner Hand und  zog mich zum Bett..

„Lass mich deinen  Körper kosten, gib mir, wonach ich mich verzehre!“, sagte ich ihr und war mir klar, wie schwülstig es klang. Besseres war mir nicht eingefallen.
„Mit großem Vergnügen!“, jauchzte sie geradezu, warf sich auf die Bettdecke, legte sich auf den Rücken, zog ihre Beine an und spreizte sie für mich, soweit es ging.
Jetzt wollte ich mir richtig Zeit nehmen.
Meine Augen folgten meiner Hand, die über ihren Bauch strich. Ich spürte  wie sie die Luft anhielt und sich der Bauch zusammenzog. Ich hörte, wie sich ihre Atemfrequenz steigerte, als sich die Finger ihrem Schoß näherten.
Ihre  Augen  waren geschlossen, als würde sie träumen. Der Mund leicht geöffnet. Die Atemzüge hoben den Brustkorb im schnellem Rhythmus. Keine Gegenwehr, als ich mit der Zunge den harten Nippel der linken Brust umspielte. Leises Keuchen beim anschließenden Saugen.
Nach kurzem Zögern ging sie wild auf meine Knutscherei ein. Meine Hand spielte derweil an ihrer rechten Brust. Erfreut nahm ich wahr, wie sich ihr Nippel verhärteten. Kräftig strich ich noch einmal darüber, bevor ich zur anderen Brust wechsele.
Mit unterdrückten Lustlauten wurde ich belohnt. Druck musste ich keinen mehr auf die Brustwarze ausüben..
Ohne Widerstand nahm sie es hin, dass meine Hand über ihre Muschi strich.
Ich löste mich von der Brust und blickte ihr tief in die Augen, als meine Hand sich zwischen ihre Schenkel  schob. Unser  Speichel sammelte sich in unseren Mundwinkeln.
Meine Finger drückte sich ins schon feuchte Paradies. Sie streichelten über die empfindliche Perle und ihre Augen schlossen sich wieder.
Etwas, was sonst gar nicht meiner Art entsprach. Ich dominierte den Moment. Ich genoss  dieses berauschende Gefühl die Oberhand zu haben und ich wollte es auskosten.
Es war  überwältigend zu sehen, wie sie sich meinen Handlungen unterwarf ....kurz nachdem ich ihr meine Wollust offenbart hatte . Ihr ganzer Körper strahlte Unsicherheit und Unterwerfung aus. Sie öffnete ihre Augen. Dort  spiegelt sich Erstaunen, gemischt mit Lust.
Sie lag still wie eine Statue vor mir, blickte mich wieder erstaunt  an und nahm diesen Moment an . Huldvoll, wie eine Göttin,
Ihr Lustgarten öffnete sich, indem sie ihre Schenkel spreizte, um mir ungehinderten Zugang zu gewähren
Zeige- und Mittelfinger wollten vorsichtig die nasse Klamm erkunden und wurden eingesaugt, als wäre es ein Sumpfgebiet.Tief drangen sie ein. Gepresstes Stöhnen und flackernde Augenlider waren  das Ergebnis. 
Auch meine Gedanken rasten! 
Mein Herz schlug bis zum Hals und mein Puls pochte heiß in meinen Schläfen.
Meine forschenden Finger, die sich im schon nassen Garten der Lust bewegten, lösten gepresste Laute aus, die tief aus ihrer Brust kam
Während meine Finger den Höhlenforscher gaben, liebkosten sich wider unsere Lippen  Vorsichtig, zärtlich .....voller Vorfreude......
Heißer Atem schlug mir entgegen bei diesem lieblichen Lippenspiel und ich musste schlucken, weil sich unglaublich viel Speichel in meinem Mund sammelte.
Sanne ging es nicht anders, erkannte  ich als unsere Küssen leidenschaftlicher wurden .
Immer noch überließ sie mir die Initiative. Gab mir durch Bewegungen genügend Raum, ihren ganzen Körper zu erkunden,. Sinnlicher als je zuvor liebkosten Zunge und Lippen ihre Titten, während meine Finger immer noch im Sumpfgebiet forschten.
Ich verließ die wundervoll üppige Hügellandschaft und küsste mich wieder den Bauch hinab.
Wieviel Zeit verann, war unwichtig. Ich fühlte mich mächtig, fast schmerzhaft erregt. Waren  es das Adrenalin, die Endorphine oder der Alkohol, die das bewirken? Letztlich war es egal, es war  Befriedigung pur. Die Quelle in ihrem Schoß begann heftiger zu sprudeln.
Mit zwei Fingern spielte ich im Lustkanal und erfreute mich an ihren  Reaktionen.
Keuchen, leises Stöhnen. Heben vom Po, damit meine Finger besser eindringen konnten . Küsse mit einer wild agierenden Zunge. Hände, die zögerlich meinen Körper berührten. in mir tobte ein Kampf. Verstand gegen Lust und Rausch.Letztere obsiegten eindeutig
Kein Wort war nötig. Jeder schien zu spüren, was der andere wollte
Sie griff sich  zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen für mich auseinander. Das Glitzern dazwischen zeigte mir ihre Nässe an und ich konnte dem Angebot nicht widerstehen.
Ich warf mich zwischen ihre Beine, mein Kopf versenkte sich dazwischen und in dem Moment, als ich meine Lippen auf ihre Unteren presste, wickelte sie ihren Beine um meinen Oberkörper, hielt mich eisern fest. Gleichzeitig legte sie ihre Hände auf meinen Kopf, drückte ihn leicht herunter.
Ich war am Ziel meiner Wünsche. Ihr Geschmack, ihr Duft, ließen mich in Ekstase geraten
Ihre Muschi duftete unbeschreiblich nach weiblicher Lust, vermengt mit einem flakon eines wundervoll blumigen Parfum. Ich konnte ihre  bedingungslose Hingabe spüren...riechen....schmecken
Sie  geriet selber außer Kontrolle. Mehrfach bäumte sie ihren Unterleib auf, zuckte gewaltig, wenn ich mich um ihre große, geschwollene Perle kümmerte. Hier hielt ich mich nie lange auf, benutzte sie dazu, um mehr von ihrem Saft zu bekommen. Sie hier zu reizen hieß zugleich, mehr von ihrem Nektar zu bekommen, mich mehr an ihr zu berauschen.
Komm!“, stöhnte sie . „Komm rein in mich!“
„Nein!“, keuchte ich . „Erst will ich dich schmecken, lecken, dir Vergnügen bereiten! Je veux te faire jouir!“
„Oh, du sprichst ein sehr ansprechendes Französisch! Nichts lieber als das...ich hoffe, dass deine Phonetik meine kleine Perle ebenso ergötzen wird“, lachte sie  und öffnete ihre Schenkel weiter, als ich  nach unten zwischen sie glitt. Tief sog ich  diesen wunderbaren Duft ihrer Vulva in sich auf, starrte mit großen Augen auf ihr Paradies und begann dann,  ihre Schamlippen und schließlich ihre Klitoris zu küssen und mit meiner Zungenspitze heftig zu liebkosen
Ihre Blume blühte groß und verbreitete diesen unvergleichlichen Duft weiblicher Liebessekrete
Als ich mich ihrer Scham so nah war, wie nie zuvor, ließ mich das Bukett weiblicher Wollust , der mir entgegenschlug erschauern. 
Ihr erregender Duft nach weiblicher Lüsternheit umfing mich und nahm mich gefangen. Ich konnte gar nicht anders, als meiner Natur zu folgen und zu küssen...zu lecken. Tief versenkte ich meine Zunge in die dargebotene reife Pflaume.
Von den Zärtlichkeiten meiner Zunge waren ihre Schamlippen leicht errötet und angeschwollen. Wie eine reife Frucht, die bald platzen würde, bot sich ihr  Pfläumchen meiner gierigen Zunge dar.
Ihre Venuslippen, auch ihr  Venushügel glänzten durch ihr Liebessekret, das wundervoll intensiv nach Sannes sinnliche Lust roch. Ihr Geschlecht wirkte auf mich wie ein frischer Frühlingsgarten mit den wulstigen Schamlippen, die den verlockenden Schlitz umschlossen, der sich zu öffnen begann, wie eine Rose im Frühtau.
Zuerst leckte ich langsam durch den weiblichen Schlitz, umspielte die kleinen Schamlippen erst rechts, dann links mit der Zunge und tauchte sie tief dazwischen. Mit spitzer Zunge klopfte ich Sannes  empfindliches Knöpfchen. Ich  schmeckte den reichlich fließenden Saft und wurde selbst immer geiler. 
Meine Lippen- und Zungenküsse hatten Sanne bereits kurz vor die Klippe gebracht. Ihre  Schenkel klemmten meinen Kopf fest ein, ich  widmete sich mit Inbrunst dem vorwitzigen kleinen Köpfchen der Klitoris.
„Gefällt dir, was du vorfindest“, stöhnte sie flüsternd.
„Ja, sehr“, hauche ich zurück.
Mein Mund ,meine Zunge und meine  Lippen fuhren mit ihrem planvollen Umgang mit Lust und Erregung weiter fort.
Meine Zunge drang tief in ihre Scham, nahm ihren Geschmack in mich auf. Als ich an ihrer kleinen Perle saugte, merkte ich, dass ihr das nicht zu stark war, sondern sie hochtrieb, ihr Becken drückte sich mir entgegen, zitternd und mit einem lauten, endlose kehligen Stöhnen erlebte sie ihren Höhepunkt. Ich krallte mich um ihre Schenkel und leckte weiter, bis sie mich schließlich wegdrückte.
Wir haben uns kurz ausgeruht

„Ich habe lange gezögert“, flüsterte sie , „schließlich bin ich verheiratet, aber ich bin einfach richtig geil und konnte es nicht mehr abwarten.......aber...jetzt will ich es richtig ....."

„Füll mein Döschen mit deiner Lanze"  hauchte sie und ließ  sich nach hinten auf das Bett sinken 
Mit erwartungsvoll weit gespreizten Beinen harrte sie meines Eindringens,
Langsam sank ich herab und ohne Hilfsleistung fand mein Zauberstab den Zugang zum Sehnsuchtsort.
Ich wurde von ihrer Vagina regelrecht eingesogen. Ihre Muschel hatte schon länger keinen Druckausgleich in ihrem Vakuum genossen. Ich fühlte von ihrer Seite her nur den Wunsch, sich mit mir zu vereinigen und jeden Augenblick davon zu genießen.
Was für ein wunderbares Gefühl, solch eine Hingabe zu erleben!
Jetzt  begleiteten mich Zärtlichkeiten und Lautäußerungen der Lust. Bewegungen, die meinen Entgegenkommen durch leise Anfeuerungen. Küsse und feste Umarmungen befeuerten. 
Sie umschlang mit ihren Beine um meine Oberschenkel und verhindert jegliche weitere Beckenbewegung von mir. Dabei zog sie meinen Kopf herunter und küsste mich in sinnlichster Weise. Mein Glied steckte bis zum letzten Quäntchen in ihr. Ich fühlte, dass es mit der Eichel am Muttermund anstieß. und spürte die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln,
Alles geschah im Einklang. Perfekt synchronisiert wie ein Paartanz vereinigten sich unsere Körper zu einem wild und hemmungslos zuckenden Kunstwerk.
Eine Explosion meiner Lanze versuchte ich soweit wie möglich durch kurze Pausen in meinen Beckenbewegungen hinauszuzögern.
Sanne regte mehrfach einen Stellungswechsel an. Doggystyle kam genauso zum Einsatz wie der abschließende finale Ritt auf meinen Lenden 

Sie  rutschte nach unten auf meine Oberschenkel und strich sich mit dem aufgerichteten Phallus zwischen die feuchten Schamlippen.
Nun saß sie auf meinen Beinen, stützte ihre Hände auf meine Brust und rutschte so nach vorn, dass ihre feuchte Spalte den steifen Schaft berührte und auf seinen Bauch drückte. Ich  spürte  wie ihre heißen geschwollenen Schamlippen auf der Unterseite des Gliedes entlang rutschen, vor und zurück, und wieder vor und zurück. Zwischen ihnen wurde es immer glitschiger

Mit einer kleinen Handbewegung und einem geschickten Hüftschwung führte meinen harten dann Stab in ihre Grotte ein.
Dann ließ sie sich ganz langsam auf mir herab. Mein  Glied tauchte in eine heiße, feuchte Höhle, es war für mich  ein wohliges, sehr angenehmes Gefühl . Sie  stützte sich auf meiner Brust ab und begann sich zu bewegen. Mein  Penis erfuhr dabei ungeahnte Reize, und  schien in dieser Höhle weiter zu wachsen
Diese feuchte Hitze, ihre wundervollen Rübens-Brüste mit diesen erregten Knospen vor mir, ich musste sie küssen, liebkosen, während Sanne  in einem sanften Rhythmus ihr Becken kreisen ließ. Tief nahm sie mich in sich auf, drückte mein Glied an ihren Muttermund, zitternd, stoßweise atmend um dann wieder, nun schon heftiger, zu kreisen.
Ich genoss es  ihre hüpfenden Monster-Brüste zu beobachten. Ein wunderschön anregender visueller Anblick, der mich dazu antrieb ihre Riesenhügel mit meinen Händen zu verwöhnen...Ich knetete ihre Möpse im gleichen Ryhtmus wie sich unsere Becken bewegten Manchmal beugte sie sich  nach vorne und bot mir ihren Busen zum küssen und lecken an  Wurde es ihr zu viel, zog sie sich zurück.
Schließlich merkte ich wie sie immer ekstatischer wird. Sanne griff  sich meinen Kopf und zog meinen Oberkörper zu sich hoch.
Mit einem Arm umfasse ich sie um Halt zu finden, mit der anderen Hand knetete ich ihren Riesen Po.
Animalisch anmutende Geilheit trieb uns an, entfesselte Lust, eine Orgie als kultisch-rituelle Überforderung der Sinne, mit dem alles bestimmenden Gefühl des jetzt oder nie.
Nun war kein mehr Raum  für den liebenden erotischen Blick, der verweilen konnte im Akt, während wir beide ungezügelt dem Höhepunkt zustrebten. Die ekstatischen Verschmelzung exponierte uter lauten Schreien und Stöhne in den süßen Tod .
Und genau dann war  es soweit. Sanne  krampfte und zuckte einen heftigen Höhepunkt heraus, der mich mitriss. Durch die Kontraktionen ihrer Vagina und dem Anstoßen am Muttermund fühlt sich mein steifer Schwellkörper gedrängt seine Ladung in ihrem zuckenden Körper zu verströmen.
Völlig außer Atem und miteinander verschlungen, klang das gemeinsame Finale in uns nach.
Meine Hände spürten die schweißnasse Haut des Frauenkörpers, doch mir ging  es nicht anders . Besonders an der Wange hatte ich den Eindruck großer Nässe. Oder ist das etwas anderes?
Ermattet ließ sie sich zur Seite fallen. Wir lagen einige Minuten schnaufend und hechelnd nebeneinander...ohne zu Sprechen

„Ich habe lange gezögert“, flüsterte sie plötzlich  , „schließlich bin ich verheiratet, aber ich bin einfach richtig geil und konnte es nicht mehr abwarten...."

„Bereust du jetzt, was wir gerade getan haben?“, fragte sie mich dann plötzlich  und blickte mich mit großen  Augen an .

„Nein, wir beide haben es doch im vollem Bewusstsein gemacht.....eine Sünde begehen, der Sünde zuliebe, oder?.“

„Ich weiß.“ Ihr  Gesicht überzog ein Lächeln.

„Warum hast du kaum noch Sex mehr mit deinem Mann?“
„ habe ich doch nicht....aber es fehlt oft was dabei.....". 

"Wieso bist du jetzt gerade hier mit mir zusammen.....? entgegnete sie ein wenig gereizt

Die Antwort wussten wie beide ohne sie zu beantworten

"Lass uns duschen....." versuchte sie vom  Thema abzuweichen ..........

Fortsetzung folgt
Veröffentlicht von Mileck am 21.05.2026

Kategorien:

Geschichte melden

Kommentare

stoitschkov 10.06.2026 10:20

"Füll mein Döschen mit deiner Lanze!"
Geht's noch?

Kommentar melden
CSV 10.06.2026 11:35

Dank an Mileck für diese hocherotische Geschichte!
Von mir die fehlenden Sternchen!

Kommentar melden

Diese Funktion steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.