Erotische Geschichten

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Retter in höchster Not

4 von 5 Sternen
Pünktlich Feierabend. Alltäglich war das damals nicht. Aber gelegentlich klappte es doch. Es war 16,30 Uhr an diesem sonnigen Sommertag, und ich befand mich schon auf dem Heimweg. Meine Gedanken beschäftigten sich intensiv mit dem Rest des Nachmittags.

Sollte ich vielleicht noch schwimmen gehen? Oder Frank besuchen? Ich hatte ihm versprochen, bei Gelegenheit mal vorbei zu kommen, um ihm bei der Restaurierung sei-nes Oldtimer-Autos zu helfen.

An der Fußgänger-Ampel in der Paradestraße musste ich warten. Viele Autos zischten vorbei, ich freute mich jedoch, dass ich bei diesem schönen Wetter zu Fuß unterwegs war. Das gab mir auch die Möglichkeit, beim Kiosk an der nächsten Kreuzung noch ein Eis zu kaufen, eine kleine Abkühlung für den Rest meines Heimwegs.

An der Verkaufsbude wurde vor mir noch eine Dame bedient. Sie hatte eine Zeitschrift gekauft und packte sie oben auf eine ihrer drei prall gefüllten Einkaufstaschen. „Mist“ fluchte sie leise vor sich hin, als die Zeitschrift herunter zu fallen drohte.

Ich schaute mir das Plakat mit dem Eis-Angebot an, um zu wählen, welche Sorte ich kaufen wollte. Nur aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass die Frau jetzt von dannen zog, mit schleppendem Schritt, was wohl am Gewicht ihrer Taschen lag.

„Caribia“ wäre ganz nach meinem Geschmack gewesen, aber noch bevor ich dem Ver-käufer meinen Wunsch sagen konnte, hörte ich einen schrillen Schrei. Knapp zehn Meter vom Kiosk entfernt lag die Zeitungskäuferin auf dem Gehweg. Sie musste gestürzt sein.

Ich sprang blitzschnell hinzu, stolperte dabei fast über eine ihrer Taschen, deren Inhalt über den Gehweg verstreut war. „Was ist passiert? Kann ich Ihnen helfen?“, fragte ich besorgt.

„Helfen Sie mir auf die Beine“, bat mich schluchzend die Dame, die sich in die Seitenlage gerollt hatte. Ihr ohnehin sehr kurzer Rock war sehr weit hoch gerutscht, sie versuchte, ihn wieder etwas herunter zu streifen. Dabei stöhnte und ächzte sie kläglich. „Ich glaube, mit meinen Fuß ist etwas nicht in Ordnung.“

Ich streckte meine Arme aus, die Frau ergriff meine Hände und versuchte, sich hoch zu ziehen. Es klappte nicht. Also griff ich ihr unter einen Arm und hievte sie behutsam in die Senkrechte. Als sie wieder stand, stieß sie einen Schrei aus.

„Der Fuß, es ist der Fuß.“ Die Frau legte einen Arm um meinen Hals auf die Schulter, klammerte sich an mir fest. Sie stand nur auf einem Bein, den offenbar lädierten Fuß be-lastete sie nicht. „Ich glaube ich habe ihn mir verstaucht.“

„Hoffentlich ist nichts gebrochen“, sagte ich, „vielleicht sollten wir besser einen Krankenwagen kommen lassen?“ Ich blickte zum Kiosk, doch der Verkäufer war nicht in sei-ner Verkaufsluke zu sehen. Hatte er überhaupt ein Telefon in seiner Bude?

„Nein, nein, nicht nötig. Keinen Krankenwagen. Es geht bestimmt gleich wieder.“ Die Frau trat ganz vorsichtig und zaghaft mit dem schmerzenden Fuß auf, stöhnte wieder weinerlich, klammerte sich noch fester an mich. „Darf ich mich noch ein bisschen festhalten?“, fragte sie.

„Na klar!“ Ich fasste sie um die Taille. So gestützt, wagte sie einen vorsichtigen Schritt. „Puuuh“, ächzte sie, doch sie ging wackelig weiter. „Ich glaube, so langsam komme ich wieder in Tritt.“

Nach ein paar Metern löste sie ihren Arm von meiner Schulter, griff nach meiner Hand. „Wenn Sie mich ein kleines bisschen stützen, dann geht’s schon wieder ganz gut.“

Ich führte die Frau langsam zu einem Fahrradständer, an dem sie sich festhalten konnte. Dann eilte ich auf den Gehweg, um ihre Taschen und den Inhalt einzusammeln. „Das ist sehr nett, dass Sie das machen“, rief die Frau, „da habe ich ja richtig Glück im Unglück!“

Etliche Lebensmittel und einige Kosmetika, die auf dem Gehweg lagen, verstaute ich wieder, dann stand ich mit den drei voll gepackten Taschen vor der Frau. „Sind Sie sicher, dass Sie wieder richtig laufen können?“

„Ich werde es einfach mal versuchen“, antwortete sie, „geben Sie mir mal meine Einkäufe“.

„Kommt gar nicht in Frage“, erwiderte ich, „sagen Sie, wo es hingehen soll, die Taschen werde ich für Sie tragen“.

Das Schwimmen oder den Besuch bei Frank musste ich jetzt wohl streichen, und das Eis hatte ich sowieso schon abgehakt. Denn ich konnte die verletzte Frau mit ihrem ge-wichtigen Gepäck jetzt doch nicht einfach sich selbst überlassen.

Sie machte trotz ihres Leidens einen sehr netten Eindruck. Ihr Alter schätzte ich auf Mitte bis Ende 30, sie sah sehr attraktiv und gepflegt aus, in ihrem hübschen Gesicht zeigte sich nun ein frohes Lächeln.

„Würden Sie das wirklich tun? Das wäre ja wahnsinnig nett. Ich wohne gleich in der nächsten Querstraße, das ist gar nicht mehr weit.“

„Kein Problem, ich trage Ihnen die Sachen gern bis nach Hause“, sagte ich und fühlte mich ganz als junger Kavalier, „Hauptsache, Sie selbst schaffen es“.

„Wenn nicht, dann habe ich ja in Ihnen eine echte Stütze“. Die Frau lachte mich jetzt an. Sie versuchte, ein paar Schritte zu gehen. Offensichtlich hatte sie dabei Schmerzen, denn sie holte mehrfach und hörbar tief Luft. „Na denn“, keuchte sie, „der Marsch kann beginnen.“

Knapp zehn Minuten später war es geschafft. Frau Perlmann – den Namen las ich auf dem Klingelschild – bat mich ins Wohnzimmer, nachdem ich die Taschen in der Küche abgestellt hatte.

Mehrfach bedankte sie sich für meine Hilfsbereitschaft. Und außerdem öffnete sie eine Flasche Sekt mit der Bemerkung, dass ich einen kleinen Schluck zum Dank ja bestimmt nicht ablehnen werde.

Natürlich lehnte ich nicht ab. Sekt war zwar noch nie mein Lieblingsgetränk, aber wenn er so charmant angeboten wird…

Gesprächsthema war natürlich zunächst der Sturz. Frau Perlmann machte eine wackelnde Gehwegplatte dafür verantwortlich, gab sich aber auch eine Mitschuld. „Ich hatte noch mit den drei Taschen zu kämpfen, deshalb habe ich überhaupt nicht darauf geachtet, wo ich hintrete.“

Ihr lädierter Knöchel war unterdessen ein bisschen geschwollen. Ich riet ihr zu einem Arztbesuch, doch sie weigerte sich. „Ich habe noch eine alte Mehrzwecksalbe, die wird schon helfen“, sagte sie und humpelte in Richtung Badezimmer, um das Heilmittel zu holen.

Ich schaute mich derweil neugierig um. Das große Wohnzimmer war geschmackvoll eingerichtet, mit modernen Möbeln aus hellem Holz, einer mit Leder bezogenen, edlen Sitzgarnitur, mit einem riesigen, weichen, hellen Teppich. Durch das große Fenster er-blickte ich einen gepflegten Garten.

Auf einem Sideboard entdeckte ich ein Bild von Frau Perlmann in jüngeren Jahren. Damals war sie noch nicht so blond wie heute. Der abgebildete Mann an ihrer Seite dürfte wohl Herr Perlmann sein. Ein erheblich älterer und sehr glücklicher Gatte. Zumindest sah er auf dem Bild so aus.

Frau Perlmann gab sich auf diesem Foto kokett. Mit sinnlichem Gesichtsausdruck schmachtete sie ihren Mann geradezu an. Eine ihrer gerade mal halbwegs bedeckten Brüste drückte sie sehr eng an den Oberarm des Gatten.

Jetzt erschien Frau Perlmann wieder in natura, und ihr auffällig üppiger Busen prangte direkt vor meinen Augen. Denn sie beugte sich weit zu mir herüber, um mir die Salbe zu zeigen. „Was meinen Sie, wird mir das Zeug eventuell helfen?“

Ich blickte die Salbe nicht an, ich schaute nur auf ihre Brüste. Sie schaukelten locker unter dem dünnen Stoff ihrer rosa-farbenen Bluse, nicht eingesperrt in einen Büstenhalter, so dass auch die Brustwarzen deutlich zu erkennen waren.

Sie hatte doch gerade noch einen BH an, da war ich mir völlig sicher. Als ich ihr auf die Beine half, als sie sich an mich klammerte, als ich ihr bei den ersten Schritten half, da trug sie einen BH. Ich konnte ihn sogar fühlen, als ich meinen Griff um ihre Taille versehentlich ein wenig zu hoch ansetzte.

Jetzt kam sie aus dem Badezimmer ohne Büstenhalter zurück. Was hatte das zu bedeu-ten?

Frau Perlmann drehte unterdessen die Tube auf, zögerte einen Moment und sagte: „Es wäre für mich eine Erleichterung, wenn Sie die Salbe auftragen könnten. Darf ich Sie noch um diesen kleinen Gefallen bitten?“

Meine Antwort wartete sie erst gar nicht ab. Sie rückte einen zweiten Sessel direkt vor meine Knie, ließ sich darauf fallen und legte ihr nacktes Bein auf meine Oberschenkel.

„Na klar, gern mache ich das!“ Warum es für sie schwierig sein könnte, sich selbst einen Fuß einzureiben, hinterfragte ich nicht. Es gefiel mir plötzlich sehr, Frau Perlmann wieder zu berühren, selbst der Fuß war mir da recht.

Ich verteilte ein wenig Salbe auf dem geschwollenen Knöchel, massierte sie sanft ein. „Aaaah, das tut gut“, seufzte die Frau, „Sie machen das wirklich hervorragend“.

Das andere Bein spreizte sie nun ein wenig ab, so dass der Saum ihres Rockes höher rutschte. Die wohlgeformten Beine hatte ich bereits erfreut zur Kenntnis genommen, nun könnten meine Augen weiter nach oben wandern.

Nein, ihr Slip hatte mich nicht zu interessieren! Ich wandte meinen Blick schnell ab. Frau Perlmann hatte jetzt die Augen geschlossen, aus ihrem leicht geöffneten Mund kam zuweilen ein genießerisches Stöhnen.

Ich legte noch ein bisschen Salbe nach, massierte jetzt etwas druckvoller. Ich stellte fest, dass ihr Busen nun ganz leicht im Rhythmus meiner Massage schwang. Und ich bemerkte auch, dass sich ihre dunklen Brustwarzen steil aufrichteten.

Ein herrlicher Anblick, der Auswirkungen in meiner Hose hatte. Mein Phallus erhob sich, er spannte bald sichtbar den dünnen Stoff der leichten Sommerhose. Aber Frau Perlmann bemerkte es nicht, sie hielt die Augen noch immer geschlossen.

Schon einige Minuten hatte ich den Fuß gesalbt, jetzt müsste eigentlich mal Schluss sein. Auch wenn ich gern noch weitergemacht hätte.

Frau Perlmann schien meine Gedanken zu erahnen. „Schade, dass ich mir nicht noch das Knie verdreht habe“, sagte sie unvermittelt, und bei diesen Worten rutschte sie in ihrem Sitz etwas weiter nach vorn, vermutlich damit ihr Knie in meine Reichweite kam.

Durch diese Bewegung rutschte der Fuß ihres ausgestreckten Beines unabsichtlich weiter vor, stieß gegen meinen harten Schwanz, der jetzt wie ein Mast in meiner Hose stand.
„Olala“, lachte sie sofort, „hat der Herr Doktor für mich etwa auch noch eine Spritze vorgesehen?“

Ihre Zehen tasteten sich an meinem Pfahl entlang. Mir fehlten jetzt die Worte. Ich wusste überhaupt nicht, wie ich reagieren sollte.

Vor mir saß eine reizvolle Frau, die mich erregte. Sexy aussehend, ein bisschen älter als ich, aber dennoch höchst attraktiv. Wollte sie mich verführen?

Wir kannten uns nicht! Die Frau war verheiratet! Ich hatte eine Freundin, die ich nicht betrügen wollte!

Die Gedanken schwirrten durch meinen Kopf. Doch sie wurden überlappt von einem starken Gefühl: Ich war geil !

Ihr Fuß streichelte meinen Schwanz, ihre Hände knöpften gerade die Bluse etwas weiter auf. Ihre herrlich großen Titten waren nur noch knapp zur Hälfte bedeckt, durch den Stoff ihrer Bluse drückten die prallen, steifen Nippel.

Frau Perlmann beugte sich vor. Der Einblick in ihre Bluse wurde jetzt noch erregender.
Ihr Fuß verließ meinen Schoß, dafür rutschten ihre Hände auf meinen Oberschenkeln langsam nach oben, bis zu meinem Ständer. Ich rührte mich nicht, bewegungslos ließ ich sie gewähren.

„Ich weiß, was du jetzt brauchst“, flüsterte sie mit sanfter Stimme.

Sie öffnete den Reißverschluss und den Hosenbund, lupfte meine Shorts und ergriff meinen Schwanz. „Du brauchst mich!“

Ich konnte mich nun nicht mehr zurück halten. Gierig streckte ich meine Arme nach ihr aus, meine Hände wanderten schnell von ihren Hüften über die Taille zu den Brüsten. Durch den Stoff zwirbelte ich ihre steifen Nippel. Dann öffnete ich zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse und holte die beiden üppigen Fleischbälle heraus.

Frau Perlmann warf den Kopf kurz in den Nacken, so dass die beiden Ballons einen Hüpfer machten. „Die gefallen dir wohl, du stehst auf dicke Dinger?“

„Ich habe noch nie so herrliche Ti…, äh, Brüste gesehen“, antwortete ich, schon ein wenig atemlos, denn die Massage, die Frau Perlmann meinem besten Stück angedeihen ließ, erregte mich sehr.

„Du kannst ruhig Titten sagen, denn ich bin stolz auf sie, und ich freue mich, dass sie dir auch gefallen.“

Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Und du kannst auch ruhig ****en sagen, wenn du mich ****en willst. Willst du?“

Na klar, ich wollte. Nichts lieber als das. Die Gedanken an meine Freundin und Herrn Perlmann waren längst verdrängt.

Die Hände, die meinen Schwanz so liebevoll bearbeiteten, brachten mich fast zum Wahnsinn. Ich war bereits kurz davor, meinen Saft hinaus zu spucken.

„Ja, ich will dich ****en, ich will es!“ Erregt schrie ich sie an. „Komm!“

Ich hob mein Gesäß ein wenig an, Frau Perlmann deutete diese Bewegung richtig, sie befreite mich von Hose und Unterhose. Dann erhob sie sich.

Für einen Augenblick kamen mir nun doch Zweifel. „Willst du es denn auch?“, fragte ich und verfiel wie sie zuvor schon endgültig ins vertraute Du, „willst du wirklich?“

„Und wie“, antwortete die Frau, die jetzt die letzten Knöpfe öffnete und die Bluse lässig abstreifte, „ich war schon vorhin scharf auf dich, als mein Fuß noch höllisch weh tat“.

Der Anblick, der sich mir nun bot, versetzte mich in Entzücken. Diese schlanke Taille und darüber der voluminöse Busen, der gerade so viel hing, um beweglich zu sein, dazu die dunklen, steil nach oben gerichteten, harten Brustwarzen – unbewusst griff ich zu meinem geschwollenen Schwanz, um ihn dieser wunderbaren Frau deutlich zu präsentieren.

„Ich spürte deinen kräftigen Körper und ich wusste sofort, dass du der Richtige für mich bist, dass du einen Schwanz hast, der mich glücklich machen kann.“

Frau Perlmann drehte sich um, streifte den knappen Rock ab. Sie trug nichts darunter, wahrscheinlich hatte sie mit dem BH auch ihren Slip im Badezimmer abgelegt. Deshalb also vorhin das eindeutige Angebot, mal unter ihren Rock zu schauen.

Ich hielt mich nicht lange mit dem Gedanken auf, dass ich hier Teil einer gezielten Inszenierung war. Denn meine Geilheit steigerte sich mit jeder ihrer Bewegungen.

Sie präsentierte mir schwungvoll ihr Hinterteil. Kräftig, knackig, formschön. Rückwärts ging sie nun auf mich zu. „Bleib ganz ruhig sitzen und halte dich bereit.“

Vorsichtig senkte sie sich auf meinen Schoß, eine Hand griff nach meinem Pfahl, führte ihn zielsicher in ihre feuchte Grotte. „Aaaah!“ Wie auf Kommando stöhnten wir beide gleichzeitig. „Aaaah, wie gut!“

Fest hielt ihre Muschi meinen Stab umschlungen, nur ganz langsam bewegte sich Frau Perlmann, auf und ab und auch leicht rotierend. Ich sah vor mir ihr prächtiges Hinterteil, ihre schlanke Taille, ihren geraden Rücken und das lange blonde Haar.

Meine Hände streichelten ihren Po, tasteten sich dann über ihre Oberschenkel nach vorn, über die weiche Schambehaarung und den flachen Bauch bis zu den Brüsten. Schwer lagen die beiden Bälle nun in meinen Handflächen. Ich hob sie leicht an, ließ sie ein wenig schaukeln.

„Ja, spiel mit meinen Titten ... und halt sie ganz fest.“ Frau Perlmann geriet jetzt auch in Atemnot. Sie war hochgradig erregt, die Bewegungen ihres Unterleibs wurden zunehmend schneller und von tiefem Stöhnen begleitet.

Wie wild ritt sie nun auf meinem Schwanz. Ich versuchte ihren Rhythmus aufzunehmen, stemmte mich ihr entgegen, hämmerte meinen Pfahl von unten in sie hinein. Sie stieß kleine, spitze Schreie aus.

„Ja, ja, ja, mach weiter, **** mich hart … gleich kommt’s mir … gleich!“

Meine Hände konnten jetzt ihre hüpfenden Titten nicht mehr halten. Frau Perlmann hatte den Kopf in den Nacken geworfen, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert.

Auch ich stand kurz vor dem Abschuss. Um das Ende heraus zu zögern, stoppte ich meine Bewegungen.

„Nein, nein, jetzt bloß nicht aufhören!“ Frau Perlmann kreischte geradezu. „Mach weiter, ich muss dich jetzt spüren, mach mich fertig!“

Ich spürte, dass mein Orgasmus unmittelbar bevor stand und rammte meinen heißen Schwanz mit aller Kraft in die klitschnasse Muschi.

„Jaaaaaaaaa!“ Ein lang gezogener Schrei und heftige Zuckungen ihres Körpers signali-sierten den heftigen Orgasmus der Frau.

„Aaaah … aaaah, es kommt … es kommt.“ Auch ich schrie jetzt meine Ekstase hinaus. Mit gewaltiger Wucht *******e ich ab, mein Schwanz schien zu explodieren, mein Saft schoss unaufhörlich in ihre unersättliche Grotte.

Frau Perlmann erbebte ein letztes Mal, dann ließ sie sich entkräftet zurück fallen. Ihr Rücken lag nun auf meinem Bauch. Unser Schweiß, den wir reichlich vergossen haben, vermischte sich. Gemeinsam keuchten wir unsere Erschöpfung hinaus.

Nach einer kleinen Weile richtete sie sich stöhnend wieder auf, schwang sich von mir herunter, mein ausgepumpter Schwanz flutschte geräuschvoll aus ihr heraus.

Frau Perlmann stand vor mir, ihr Gesicht war immer noch gerötet, ihr Blick wanderte liebevoll über meinen Körper. „Wir sollten uns jetzt ein wenig ausruhen“, sagte sie mit schelmischem Blick, „komm und lass uns ins Bett gehen.“

Eine Stunde später kannte ich jeden Quadratzentimeter des Perlmannschen Ehebettes. Decken und Kissen lagen kreuz und quer, die Laken waren zerwühlt. Aber ich kannte auch jeden Millimeter des Körpers dieser fantastischen Frau, die sich als eine Meisterin der Liebesspiele erwiesen hatte.

Nach einem wahren Erotik-Marathon lagen wir eng aneinander gekuschelt diagonal auf der geräumigen Schlafstätte. „Ach, es war herrlich“, säuselte Frau Perlmann, die ich unterdessen Petra nennen durfte, „du warst wirklich mein Retter in höchster Not.“

Und sogleich erläuterte sie mir, dass sie damit nicht nur meine Hilfeleistung bei ihrem Sturz meinte. „In höchster Not“ sei sie auch sexuell gewesen, da ihr Gatte nur noch wenig Interesse an ehelichen Freuden zeigte, und kaum noch mit ihr schlief.

Ein knackiger, potenter Bursche wie ich sei ihr da gerade recht gekommen. „Denn ich brauche ab und zu mal einen harten Schwanz“, gestand sie, „ich bin noch lange nicht zu alt dafür“.

Dies konnte ich bestätigen. Und als ich mich sogleich anbot, gelegentlich gern mal wieder als „Retter in höchster Not“ auszuhelfen, da lächelte Petra glücklich. „Auf dieses Angebot komme ich gern zurück. Wie wär’s mit morgen Nachmittag?“

Wir verabredeten uns spontan für den nächsten Tag. Doch dann schreckte ein Blick auf die Uhr uns auf.

Mittlerweile drängte die Zeit. Denn so gegen 19 Uhr kehrte Herr Perlmann üblicherweise von seiner Arbeit als Filialleiter eines bedeutenden Geldinstituts zurück.

Nur eine Viertelstunde blieb uns noch. Hastig bekleideten wir uns wieder, Petra beseitigte in der Wohnung alle Spuren unseres munteren Treibens, sogar die Fenster öffnete sie.

Im Flur umarmte sie mich zum Abschied innig, und plötzlich lagen ihre Lippen auf meinen. Geküsst hatten wir uns zuvor nicht, jetzt versanken wir in einer wilden Knutscherei. Das Spiel unserer Zungen erregte mich wieder, mein eigentlich ausgelaugter ****** reckte sich erneut.
Petra spürte es, und sogleich streichelte sie über meine ausgebeulte Hose. „Heb’ dir alles für morgen auf.“ Dann schob sie mich mit sanftem Druck in Richtung Haustür.

Beglückt zog ich heimwärts. So ein Tag, so wunderschön wie heute! Ich konnte es gar nicht fassen, was mir widerfahren war. Ausgerechnet ich war ausersehen, diese Klasse-Frau zu beglücken.

Am nächsten Tag war ich sehr bemüht, wieder pünktlich Feierabend zu machen. Es gelang, und schon knapp eine halbe Stunde später lag ich in Petras Armen.

Mehrfach pro Woche, so oft es eben ging, trafen wir uns in der Folgezeit. Meine ohnehin schon angeknackste Beziehung zu Manuela ging dabei endgültig in die Brüche. Was machte das schon? Ich war jetzt schließlich der Liebhaber der aufregendsten Frau, die es weit und breit gab.

Knapp über ein Jahr dauerte unsere heimliche Beziehung. Sie endete erst, als ich meine berufliche Versetzung nicht verhindern konnte. Mehr als 400 Kilometer trennten mich danach dann von Petra Perlmann.

Wir telefonierten noch ein paar Mal, doch dann schlief der Kontakt vollständig ein. Mit Sicherheit lag das auch an mir, denn fern der Heimat lernte ich Simone kennen und lieben. Sie verdrängte ziemlich schnell die Gedanken an Petra aus meinem Kopf.

Seither sind acht Jahre vergangen. Ich kehrte kürzlich wieder in meine Heimatstadt zurück, ohne Simone. Schon vor zwei Jahren ließen wir uns scheiden.

Als Single in den so genannten „besten Jahren“ bin ich jetzt auf der Suche nach einer neuen Partnerin. Oder nach einer alten. Die Erinnerung an Petra kehrte jedenfalls in der gewohnten Umgebung sofort zurück.

Und als ich neulich einmal – rein zufällig natürlich – in der Gegend, in der sie wohnt, entlang fuhr, sah ich sie sogar aus der Ferne. Sie kam gerade aus ihrem Haus, mit einer leeren Einkaufstasche in der Hand.

Mein Weg führte mich sofort weiter in die Nähe des Kiosks an der Kreuzung Paradestraße. Hier wartete ich im Auto und schaute, ob sie – wie einst – noch eine Zeitschrift kaufte.

Petra kam nicht. Schade. Denn sie war, davon hatte ich mich mit einem kurzen Blick zuvor überzeugen können, immer noch eine attraktive, reizvolle Frau.

Und deshalb halte ich mich jetzt so gegen 16.30 Uhr öfter mal in der Umgebung des Kiosks auf. Irgendwann wird sie vielleicht einmal kommen, und dann ist bestimmt kein Sturz nötig, damit ich zu ihr eile.
  • Geschrieben von SkajWonik
  • Veröffentlicht am 02.10.2010
  • Gelesen: 15141 mal
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Kommentare

  • Dagmar03.10.2010 22:41

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    Eine super tollr Geschichte. Da würde ich mich auch gerne verarzten lassen und mich sicher nicht schlechter "bedanken". Wenn du noch solch geile Geschichten hast, dann los, wäre gespannt was du noch so erlebt hast.
    Bussi Dagmar

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