Erotische Geschichten

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Reise nach Krakau 4

4,5 von 5 Sternen
Fortsetzung von Teil 3

Olga löschte das Licht im Bad und schaute etwas ungläubig, weil ich an ungewohnter Stelle im Bett lag. Ich erzählte weiter und gab ihr damit Regieanweisungen für unser Rollenspiel. Zwar reichte ihr T-Shirt nicht bis zum Boden, aber unser Zusammenspiel klappte trotzdem ganz gut.

Und ich erzählte weiter::

Ich lag also mit Slip bekleidet auf der einen Seite der Couch und hatte mich zugedeckt. Elly kam aus der Küche, löschte dort das Licht und nachdem sie die Zimmertür geschlossen hatte, knipste sie auch hier das Licht aus. Sie legte sich rücklings auf die andere Seite der Couch und deckte sich mit einer schwungvollen Armbewegung zu. Dabei traf ihre Hand mein Gesicht. Obwohl eigentlich nichts passiert war, stieß ich einen lauten Seufzer aus. Sie bat um Entschuldigung und ich meinte, daß ich morgen wohl mit einem Veilchen herumlaufen würde.

Sie beugte sich zu mir rüber und küßte meine vermeintlich getroffenen Augen. Ich legte meinen Arm um sie und wir küßten uns lange. Dann fragte ich sie, ob sie nicht Angst vor dem zweischneidigen Schwert hätte. Sie erwiderte, daß es wieder im Waffenschrank läge. Mit der freien Hand streifte ich meinen Slip herunter und kroch unter ihre Bettdecke.

In unserem Hotelzimmer zog ich auch die Unterhose aus und kroch über die Besucherritze zu Olga hinüber unter ihre Decke. Im Gegensatz zu meiner Erzählung hatten wir aber die Stehlampe angelassen.

Während Elly in meinem Arm lag und wir uns küßten, streichelte ich über ihr Nachthemd. Über ihren zuckenden Bauch und über ihre Brüste. Ich spürte die harten Nippel unter dem Stoff und fragte, ob sie fröre. „Idiot!“, gab sie zurück.

Ich raffte das Nachthemd, um ihre nackten Oberschenkel streicheln zu können, die sie zusammenpreßte. Mein Hand fuhr unter das hochgezogene Hemd und ich streichelt wieder ihren Bauch und sanft ihre Brüste. Bei der Berührung ihrer Brustwarzen zuckte sie zusammen.

Ich zog weiter an ihrem Nachthemd. Sie hob den Po an und setzte sich auf und zusammen zogen wird das Hemd über ihren Kopf und sie warf es auf die freie Seite der Couch. Sie legte sich wieder hin, schmiegte sich an mich und wir küßten uns weiter, während meine Hand ihren Körper erkundete.

Als ich unter dem Seidenstoff des Höschens ihren Venushügel streichelte und ihre Schamhaare kraulte, öffnete sie ihre Schenkel ein wenig, so daß ich ihre Perle und den Eingang zu ihrer Lustgrotte ertasten konnte. Sie war überhaupt nicht feucht. Ich zog meine Hand zurück und streifte das Höschen erst an der einen Hüfte und dann an der anderen etwas herunter und als sie wieder den Po anhob, konnte ich ihr das Kleidungsstück ausziehen, das neben dem Nachthemd landetet.

Die Bettdecke war zur Seite gerutscht und Elly machte keine Anstalten, sie wieder über uns zu ziehen. Ich beugte mich über sie, steckte Zeige- und Mittelfinger in den Mund, um sie mit meinem Speichel zu befeuchten. Dann spuckte ich in ihren Bauchnabel. Erst kreiste ich mit meinen Fingern um den Bauchnabel, um dann den Speichel auf ihrer Perle und zwischen ihren Schamlippen zu verteilen. Wie eine Muschel öffnete sie sich ganz langsam und ich konnte mit meinen Fingern in sie eindringen. Ich spürte, daß sie inzwischen nicht nur von meiner Spucke feucht war.

Ihre Scheide fühlte sich an wie weicher glatter nasser Samt und als ich eine harte Stelle an ihrer Scheidenwand berührte, seufzte Elly laut und ich zog erschrocken meine Finger zurück. „Mach's noch einmal Sam!“, bat sie. Als ich sie wieder an der bewußten Stelle berührte, seufzte sie wieder und wand sich in meinem Arm. Diesmal wußte ich, daß ich ihr nicht weh tat.

Nach einer Weile sagte sie: „Ich möchte dich in mir spüren.“ - „Muß ich aufpassen?“ - „Nein, ich nehme die Pille.“

Als ich über ihr lag, mein Oberkörper abgestützt mit ausgestreckten Armen, spreizte sie ihre angewinkelten Beine und ich penetrierte sie ganz vorsichtig. Sie streckte ihre Beine hoch und umschlang damit meine Hüften. Als ich ganz in ihr war, verharrte ich zunächst und bewegte mich dann ganz langsam. Ich blieb bei diesen langsamen Bewegungen, denn sonst wäre ich sofort gekommen. Erst als sie mich aufforderte, endlich zu kommen, wurde ich immer schneller und ergoß mich in ihr.

Ich hatte ja vorher das Badetuch gesehen und mir deshalb keine Gedanken gemacht. Als ich wieder neben Elly lag, zauberte sie ein Handtuch hervor und wischte das Sperma ab, das aus ihrer Muschi herauslief. Sie bemerkte: „War das 'ne Menge. Ich habe dich ja auch ganz schön lange zappeln lassen.“

Sie zog die Bettdecke über uns. Aneinandergekuschelt und sie mit dem Handtuch im Schritt schliefen wir ein.

Als ich wach wurde, mußte ich mich erst einmal orientieren. Es dämmerte bereits und ich konnte sehen, daß ich die Nacht mit Elly nicht geträumt hatte. Sie schlief tief und fest an meiner Seite. Ganz vorsichtig schob ich die Bettdecke weg, damit ich sie in voller Schönheit betrachten konnte.

Ihre blasse Haut glänzte seidig im Morgenlicht. Ich meinte, ein Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht zu sehen. Am liebsten hätte ich sie auf den Mund geküßt, auch ihre Brüste mit den großen Warzenhöfen und überhaupt jede Stelle an ihr, aber ich wollte sie nicht wecken. Ich verstand nicht, weshalb sie sich ihres Körpers schämte.

Vorsichtig deckte ich sie wieder zu, streichelte sie und schlief wieder ein.

Ich wurde wieder wach, als sich Elly reckte und streckte. Es dauerte auch nicht lange und sie schlug die Augen auf. Wunderschöne graugrüne Augen. Als ich die Bettdecke zur Seite schieben wollte, krallte sie sich daran fest, wie eine Katze. Ich sagte ihr, daß ich sie bereits im Morgenlicht bewundert hätte. Ich sollte sie nicht nackt sehen, meinte sie. „Ich habe dich nackt gesehen und verstehe nicht, weshalb du dich versteckst.“ - „Ich bin zu dick, mein Busen ist zu groß, für mein Gewicht bin ich zu klein.“ - „Du bist wunderschön und überhaupt nicht dick. Ich weiß nicht, was du hast. Deshalb also nur im Dunkeln Liebe machen. Ich möchte dich sehen, wenn wir uns lieben.“

Langsam schob ich die Bettdecke weg und sie ließ mich gewähren. Sie schaute mich genauso interessiert von oben bis unten an, wie ich sie. Ich beließ es nicht dabei, sie mit meinen Blicken zu streicheln, sondern ertastete sie wieder mit meinen Händen. Auch sie streichelte mich, spielte mit meinem erigierten Glied, nahm mich in den Arm und küßte mich.

Meine Hand ging wieder auf Erkundungstour und hatte weniger Hindernisse zu überwinden als am Vorabend. Kein Hemd und kein Höschen. Und ich brauchte kaum Spucke. Auch das Handtuch mußte weniger aufsaugen.

Danach lagen wir noch eine Weile auf der Couch und ich genoß, wie Ellys Hände meinen Körper ertasteten, bis sie mich fragte, ob wir frühstücken könnten. Wir standen auf und sie zog sich das Nachthemd über.

Sie buk Schrippen auf und brühte Kaffee. Ich saß nackt am Küchentisch und sah ihr zu.

„Ich sehe dir auch gerne zu, wenn du nackt in der Küche am Herd stehst“, bemerkte Olga.

Während wir frühstückten wußte ich nicht, wie ich Elly auf unser nächtliches und morgendliches Erlebnis ansprechen sollte. Also schwieg ich und sie leistete mir dabei Gesellschaft.

„Sag mal, dein Nachthemd hat zwar keine Knöpfe, aber du warst gestern abend trotzdem sehr zugeknöpft“, versuchte ich mit einem Bonmot das Schweigen zu brechen und sie überraschte mich mit einer unerwarteten Antwort: „Du hast einen schönen Penis. Der von meinem Mann Gerald sieht aus wie ein Rammbock. Du weißt, mit dem man früher Mauern einriß und Festungstore aufstieß. Sein Penis sah nicht nur so aus, sondern er stieß auch in mich wie ein Rammbock. Ich kannte nichts anderes, denn Gerald war mein erster Mann und war es auch bis vor einiger Zeit.“

Sie machte mich neugierig und ich fragte nach: „Bis vor einiger Zeit?“

Elly war Kindergärtnerin und erzählte mir, daß der verheiratete Vater eines „ihrer“ Kinder sie umschmeichelte und sie neugierig war. Sie trafen sich bei ihm zu Hause, wenn er seine Tochter im Kindergarten abgegeben und sie Spätdienst hatte. Die Heimlichtuerei und sein langer dünner Penis befriedigten sie aber nicht. Also brach sie die Liaison ab. Ihr war es dann peinlich, ihn immer wiederzusehen, denn sie konnte ihm nicht erklären, warum sie Schluß gemacht hatte.

Sie mußte lachen, weil ihr eine Geschichte zu diesem Mann einfiel. Der Tochter wurde offensichtlich menschliche Anatomie erklärt, denn sie plapperte eines Tages immer wieder ganz stolz: „Mein Papi hat einen Penis, mein Papi hat einen Penis!“ Eine der Kindergärtnerinnen fragte sie: „Und was hat deine Mami?“ - „Die hat nur Fusseln.“

Ich fragte Elly, ob sie schon etwas fürs Wochenende geplant hätte und sie meinte, daß die Nacht ziemlich kurz war, sie noch müde wäre und daß wir uns noch einmal hinlegen könnten. Sie legte die Bettdecken über einen Stuhl, wechselte das Badetuch, das sie gleich in die Waschmaschine steckte und sie ließ sich von mir das Nachthemd ausziehen.

„Ich war jung und brauchte das Geld“, sagte Elly, als sie sich auf der Couch rekelte. Ich stellte mir vor, das weiße Badetuch wäre ein Eisbärenfell. Ich legte mich zu ihr, wir umarmten und küßten uns, tasteten uns gegenseitig ab. Ich küßte ihre Brüste und nicht nur ihre Warzen, sondern auch die Vorhöfe waren hart. Ich fragte wieder: „Frierst du?“ und bekam die gleiche Antwort wie zuvor: „Idiot!“

Ich küßte ihre Arme, ihren Bauch, ihr Gesicht.

„Und dann ihre Muschi?“, unterbrach mich Olga. „Nein, das kam erst viel später“, gab ich zur Antwort.

Jedenfalls war bei Elly das Eis gebrochen. Wir liebten uns an diesem Vormittag und als sie einschlief, deckte ich uns zu und auch ich schlief an sie gekuschelt ein. Erst am Nachmittag wurden wir wach und die nächste Nacht verbrachten wir bei mir, weil wir dort auch duschen konnten.

„Bevor du weiter von Elly erzählst, denke daran, daß wir nicht alleine hier sind und morgen wieder ein volles Programm haben. Damit ich einschlafen kann, mußt du mir aber noch einmal zeigen, wie ihr Liebe gemacht habt.“ Olga hatte beim Zuhören an meinem Penis gespielt, ließ ihn los, ergriff meine Hand und führte sie an ihre Muschi: „Bei mir brauchst du keine Spucke.“ Ich fühlte mit meinen Fingern die nasse weiche samtige Haut und streichelte erst sanft und dann etwas intensiver die harte rauhe Stelle in ihrer Scheide.

Olga umarmte und küßte mich. Halb zog sie mich, halb sank ich auf sie hin. Ich war wieder in der Gegenwart angekommen. Wir liebten uns, schliefen ein und liebten uns noch einmal am nächsten Morgen, gingen danach duschen und anschließend „landfein“ zum Frühstück in die Küche, wo uns Frühaufsteher Joachim bereits erwartete.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 04.05.2020
  • Gelesen: 2629 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • RudiRabe05.05.2020 13:40

    Gewohnter Stil

  • Holger195306.05.2020 19:38

    Profilbild von Holger1953

    Hi RudiRabe, vielen Dank für Bewertung und Komentar. Wenn mein Vater erzählte, trieb ich ihn manchmal an: "Alter, komm zum Punkt!" Der Appel fällt nicht weit vom Pferd...

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