Erotische Geschichten

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Reife Petra

2,1 von 5 Sternen
Als junger Student lernte ich die 50-jährige Petra in der Nachbarschaft kennen, als ich ihr half schwere Gegenstände aus dem Auto in die Wohnung zu tragen.

Ältere reife Frauen haben ihre eigene Schönheit und übten auf mich seit der Pubertät einen Reiz aus. Bislang war ich zu schüchtern gewesen in der Realität weiter zu gehen, als meine Gedanken schweifen zu lassen. Ich hatte mir schon oft vorgestellt wie es mit Petra sein könnte, wie sie nackt aussieht …!

In Petras Wohnung tranken wir noch einen Kaffee zusammen und sie erzählte mir, dass sie vor 5 Jahren Witwe wurde und seither alleine war. Beim Gedanken an diese Äusserung kam Lust in mir auf, ziemlich heftig sogar! Ich traute mich nicht sie einfach zu berühren, zu versuchen ihr näher zu kommen, weil ich zu schüchtern war, zu zurückhaltend. Jedoch machte ich ihr nach dem Gespräch den Vorschlag doch einen gemeinsamen Spaziergang in einem wenig bevölkerten Seengebiet zu machen. Sie sagte zu und am kommenden Samstag setzten wir unser Vorhaben um. Es war ein kühler Oktobertag, so dass wir dick bekleidet starteten. Wir unterhielten uns prächtig und zwischenzeitlich gingen wir auch mal Hand in Hand, so dass das Eis ein wenig zu schmelzen begann.

Petra hatte einen sehr weiblichen Körperbau, schon angegraute Haare und war Beamtin in der Justiz. Sie lud mich spontan zum Frühstück bei sich am folgenden Wochenende ein. Ich wähnte mich schon fast am Ziel. Die Gedanken daran liessen mein Glied immer wieder anschwellen, so dass ich mich in Gedanken an Petra auch selbst befriedigt habe und es war aufregend schön. Die Tage schienen endlos lange zu sein bis dahin, doch endlich konnte ich zu ihr gehen.

Beim schönen Frühstück sass Petra direkt neben mir. Ich fasste immer wieder ihre Hand und legte meine Hand auch auf die Oberschenkel und liess sie dort für Augenblicke, was sie zuliess. Schliesslich vergrub ich meine Hand zwischen ihren Hosenbeinen an den Oberschenkeln. Sie erzählte mir von ihrer erfüllten Ehe und der Leere nun seit so vielen Jahren. Meine Hand ruhte zwischen ihren geschlossenen Schenkeln, was mich erregte und eine erotische Stimmung lag in der Luft. Ich spürte, dass sie noch etwas Hemmungen hatte. Ausser einem zaghaften Zungenkuss beim Abschied lief leider nicht mehr. Jedoch ahnte und hoffte ich dem Ziel etwas näher zu kommen.

Sie hat mich erneut zu sich eingeladen, diese weibliche und reife Petra, die mich so erregte bei Gedanken an sie. Sie zeigte mir das Haus und immer wieder umarmte ich sie, im Keller, im Erdgeschoss und in der ersten Etage. Jedoch wand sie sich immer wieder heraus. Auch ihr von der Temperatur her sehr kühles Schlafzimmer liess sie nicht aus. Aber auch dieses verliessen wir schnell wieder auf ihr Geheiss. In der Diele umarmte ich sie von hinten, umfasste ihren Körper, berührte die Brüste und ihren Bauch. Dabei rieb sich mein hartes Glied durch die Kleidung an ihrem Po.

Im Wohnzimmer nahmen wir auf der Couch Platz und sie legte sich zwischen meine Beine. So konnte ich ihre Brüste streicheln. Den Bauch liess sie auch noch zu, drängte meine Hand aber beim Tiefergehen ab. Ich sagte ihr, dass sie mich aufregt als Mann. Ich schlug vor, dass wir uns auf ihr Bett lege, bekleidet und einfach nur streicheln. Petra willigte ein. Im Schlafzimmer öffnete sie die Heizung und ich küsste sie leidenschaftlich. Meine Hand wanderte auf der Hose zwischen ihre Schenkel und rieb sie dort. An ihren Reaktionen merkte ich, dass sie auch erregt wurde. Schliesslich liess ich meine Hand in ihre Hose gleiten, unter den Slip bis zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen. Ich führte ihre Hand an mein Glied über der Hose. Sie rieb mich dort zärtlich, sexuell ausgehungert. Ich schlug ihr vor, dass wir uns bis auf die Unterwäsche ausziehen und ins Bett legen.

Ihr Slip war feucht und ich spürte ihre Hand in meiner Shorts an meinem Glied. Sie machte mich richtig geil, dieses reife Vollweib. Wir zogen uns dann gegenseitig aus und rieben uns nackt aneinander, liessen unserer Lust freien Lauf. Dann streichelte ich sie zwischen den Schenkeln, an ihren feuchten Lippen. Es dauerte nicht lange und es kam ihr gewaltig. Sie bäumte sich auf. Sie war ausser sich vor Erregung. Petra erzählte mir, dass sie bei der oft praktizierten Selbstbefriedigung keine solche Erfüllung finden würde.

Dann führte ich ihre Hand an meinen harten Penis, der von ihr gekonnt massiert wurde. Ich dreht mich zu ihr und liess es geschehen. Nach kurzer Zeit *******e ich gegen ihren Unterleib, auf ihre Schamhaare, ergoss mich bei ihr intensiv. Es war eine wunderbare Erfahrung bei einer reifen und ausgehungerten Frau.
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 08.01.2017
  • Gelesen: 15887 mal

Kommentare

  • CS13.01.2017 14:09

    Einen zweiten Stern von mir. Geschichten mit reifen Frauen erreichen hier hohe Clickzahlen. Die "Reife" muß aber im Titel erkennbar sein, damit google diese Stories findet. Hier richtig gemacht!
    Wie geht es weiter???
    PS:tägliche Leser auf orion-geschichten.de zur Zeit um 7.000

  • Max03.09.2017 11:46

    Sehr schön und real geschrieben. Man kann auch "sauber" über Erotik schreiben. Gefällt mir. 4,0
    Max

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