Erotische Geschichten

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Rasur am See .... (für Kurzhaar- und / oder Glatze

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Ein heisser Sommertag.
Ich stehe leicht bekleidet auf dem Balkon, und streiche meine kleine Bierzeltgarnitur, die ich aus meinem „alten Leben“ mit in mein „neues“ genommen habe.
Ein Neuanfang!
Den Pinsel in der einen Hand, mit der anderen den Schweiss von der Stirn wischend drehe ich mich um und sehe Dein Auto, das sich dem vor mir liegenden Parkplatz nähert. Die biegst ein, suchst Dir einen Parkplatz, steigst aus dem Auto und schaust nach oben. Ich winke!

Ich wusste nicht, dass Du kommst, gehe zur Tür und öffne sie. Du gibst mir einen Kuss und bittest mich, alles stehen und liegen zu lassen, und einfach mit zu kommen. Ich willige ein, nicht wissend, wohin die Reise geht.

Auf der Rückbank Deines Autos entdecke ich einen Picknickkorb, eine Decke, sowie einen kleinen Koffer. Sonnencreme, die daneben liegt. Wir fahren los. Deine Hand liegt auf meinem Bein, die Sonne brennt. Ich erahne ein Picknick.

Wir fahren zu einem nahegelegenem See. Er ist mir bekannt. Wir setzen uns auf eine Bank, die von Gebüschen umgeben ist, wie in einer Niesche liegend. Unbeobachtet. Wir sitzen nebeneinander, doch nun lege ich mein Bein um Deinen Schoss, drehe mich geschickt und sitze Dir nun gegenüber. Ich sitze auf Dir. Schaue Dich an. Und küsse Dich. Ich streiche Dir über die Haare, wippe leicht auf Deinem Schoss auf und ab. Du legst Deinen Kopf in den Nacken und geniesst. Noch immer weiss ich nicht, was Du vor hattest, beginne aber nun, Dein T-shirt ab zu streifen und massiere leicht Deinen Nacken.

Nun knöpfe ich Deine Hose auf und ziehe sie, sowie Deinen Slip ein wenig nach unten. Das Gleiche mache ich auch mit meiner. Nun sitze ich nackt auf Dir, Dich noch immer küssend. Der Picknickkorb, der vorhin noch auf der Rückbank Deines Autos stand, befindet sich jetzt neben uns. Jetzt dämmert`s mir. Ich küsse Dich ein weiteres Mal. Ich bin erregt und wandere nun mit meiner Zunge an Deinem Hals entlang, taste mich zu Deinen Brustwarzen vor, umkreise diese und sauge ein wenig daran. Mittlerweile tut sich auch bei Dir „unten“ etwas und ich umkreise weiter Deine Brustwarzen mit meiner Zunge, massiere mal sanft Deinen Nacken, mal Deine Oberschenkel. Im Wechsel!

Deine Hand wandert zu Deinem Korb. Ich wusste es. Du hast Deinen Rasierer mitgebracht und guckst mich an. Ich nicke, da ich weiss oder erahne, was Du empfindest. Ich spiele das Spiel mit. Noch immer sind wir unbeobachtet, jedenfalls scheint es so. Ich kann Deine Erregung spüren, Du fängst leicht an zu zittern. Ich streife mein T-Shirt von mir und sitze nun mit nacktem Oberkörper auf Dir.

Du schaltest „ihn“ ein, ohne Aufsatz und beginnst über meinen Kopf zu fahren. Da ich kleiner bin als Du bleibe ich auf Dir, schliesse die Augen, geniesse das Gefühl des surrenden Rasierers, sowie die Berührungen Deiner Hand, die immer wieder über meinen Kopf streichelt. Ich nutze den Moment und verhelfe Deinem besten Stück in mich ein zu dringen. Während Du Dich Deinen Rasurträumen hingibst, schliesse ich meine Augen und wippe sacht auf Deinem Schoss auf und ab. Mit der Zeit werde ich schneller. Höre noch immer das Surren des Rasierers. , Ich spüre Deine Erregung, Deine Atmung wird schwer. Noch immer rasierst Du meinen Kopf und kleine Haarfissel fallen auf uns herab. Ich küsse Dich, noch immer auf Dir reitend. Nun stütze ich mich mit den Händen auf Deinen Schultern ab, ich werde schneller, wilder. Auf und ab, bis ich ein Vibrieren Deines Körpers, sowie ein sanftes Stöhnen vernehmen kann. Ich küsse Dich. Noch einmal rasierst Du komplett über meinen Kopf, doch ich merke, dass es Dir schwer fällt, Dich auf die Schur zu konzentrieren. Als Du damit fertig bist, schaltest Du ihn aus und legst ihn ab. Du legst Deinen Kopf in den Nacken, schliesst Deine Augen, stöhnst leise und atmest schwer. Du vibrierst, Du zitterst innerlich. Ich kann es fühlen. Ich spüre Deine Erregung und kurz danach spüre ich, wie es Dir kommt. Dein Höhepunkt. Mein Kopf ist mittlerweile kahl rasiert. Ich selbst kann mich nicht sehen, doch Dein Lächeln signalisiert mir, dass es Dir gefällt.

Noch einmal küsse ich Dich, dann lasse ich „ihn“ hinaus gleiten. Deine Hand wandert nun zu meiner Klitoris. Ein wunderbares Gefühl, prickelnd und voller Lust macht sich in mir breit. Geschickt fingerst Du an mir herum, bis ich es – schon nach ein paar Sekunden nicht mehr aushalten kann. Du hörst auf und startest kurz danach ein erneutes Mal. Und wieder zögerst Du. Du quälst mich, so dass ich quasi um meinen Höhepunkt betteln muss. Ich zittere innerlich, bin heiss und will es nun spüren. Heiss und innig, für einen kleinen Augenblick. Ich schliesse die Augen und nun erlöst Du mich von meinen Qualen. Ein prickelndes Gefühl macht sich in mir breit, das stärker wird. Ich geniesse dieses wunderbare feeling, diesen Augenblick der Lust, der freien Natur, bis es verstummt.

Als sei nichts gewesen, entkleiden wir uns nun ganz, legen unsere Sachen auf die Bank und springen nackt in den See, schwimmen eine Runde und steuern eine nahegelegene „Badeinsel“ an, auf die wir uns legen und unsere Körper nebeneinander liegend streicheln, bis uns erneut die Lust packt und wir ein weiteres Spiel von vorne beginnen!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 7924 mal
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Kommentare

  • momtram72 (nicht registriert) 20.06.2015 23:13

    Geile Geschichte(n) bumble-bee78. Ich träume selbst davon meiner Frau beim Akt die Haare zu rasieren, weshalb diese Geschichte(n) genau meine Vorliebe treffen.

  • bumble-bee7824.06.2015 16:48

    Profilbild von bumble-bee78

    Warum setzt Du sie nicht um?
    Deine Träume?
    Und Illusionen?

    Ich selbst habe keinen Fetisch,
    allerdings kenne ich jemanden.

    Und DAS kann eine tolle Sache sein. :)
    Absolut einzigartig.

  • Emma Ross (nicht registriert) 28.10.2015 19:01

    Glukose Geschichte

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