Erotische Geschichten

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Quickie der Lust

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Du holtest mich von der Arbeit ab, standest da in einem kurzen roten Minikleid und freutest dich, mich zu sehen. Zur Begrüßung küssten wir uns leidenschaftlich, unsere Zungen spielten ein bezauberndes Spiel miteinander. Dein kurvenreicher Körper verfehlte seine Wirkung in diesem Kleid auf mich nicht. Bereits in diesem Moment, als deine Hände über meinen Körper fühlten, spürte ich meine Lust auf dich in mir aufsteigen. Dann flüstertest du mir schmutzige Sachen ins Ohr, die du noch mit vorhattest und führtest mich zu meinem Auto. Während ich fuhr, dirigiertest du mich zu einem bestimmten Ort, wo du mit mir parken wolltest.

Auf der Fahrt dorthin zogst du langsam deine Höschen aus. Dabei sahst du mich frech von der Seite an und hieltst mir das Höschen direkt vor mein Gesicht, so dass ich deinen weiblichen Duft in mir aufnehmen konnte, der mich ganz verrückt auf dich machte. Du streicheltest mit deiner Hand über meinen Oberschenkel und fühltest dann, ob mein Schwanz schon eine Regung zeigte. Da er Regung zeigte, riebst du langsam durch meine Hose an meinem Ständer, um mich immer mehr zu provozieren. Meine Hand glitt dann ganz langsamer unter dein Kleid und streichelte die Innenseite deines Oberschenkels. Dein Schenkel lag warm und weich in meiner Hand. Meine Finger fühlten dann deine Vulvalippen, die bereits leicht feucht waren und sich herrlich zart anfühlten. Einen Finger ließ ich langsam über den Eingang deiner Grotte gleiten, um noch mehr von deiner Feuchtigkeit aufzunehmen. Dein wohliges Stöhnen verriet mir, dass es dir gefiel. Als ich den Finger dann ableckte, konnte ich deine Weiblichkeit schmecken und mir war klar, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte, bevor ich in dich eindringen würde.

Kurz bevor wir am Ziel waren, öffnetest du meine Hose und ergriffst meinen Schwanz, um ihn in deiner Hand fest hin und her zu reiben. Ich fuhr ganz an den Rand des Parkplatzes. Wir waren das einzige Auto dort. Die Luft war noch sommerlich warm und es dämmerte bereits. Nachdem ich den Motor ausgestellt hatte, ließ ich die Lehne meines Sitzes ganz nach unten fahren. Du verlorst keine Zeit und klettertest auf mich herauf, so dass deine Vulva direkt über meinem Gesicht hing und ich nur meine Zunge ausfahren brauchte, um an den zarten Vulvalippen zu lecken. Du stöhntest wieder leicht auf, als meine Zunge über sie hinwegglitt. Betont langsam genoss ich diesen berauschenden Moment der Sinnlichkeit, bevor ich deine Hüften packte und dich dichter an mich heranzog, um mit meinem Mund deine Knospe hauchzart zu umspielen. Dein Duft machte mich absolut geil. Dann drehtest du dich um, so dass du rittlings auf meinem Gesicht lagst und deine Hände fanden meinen Schwanz, der schon prall auf dich wartete.

Ich ließ meine Zunge immer wieder in deinen Grottenkelch fahren und schlürfte den leckeren Nektar aus dir heraus. Du hattest meinen Schwanz in deine Hand genommen und begannst damit, ihn langsam und zärtlich abzulecken, bevor du deinen Mund über ihn stülptest und deine feuchten Lippen über meine Eichel gleiten ließt. Meine Hände kneteten inzwischen deine bezaubernden Pobacken, während meine Zunge immer weiter mal in deine Grotte und mal über deine Knospe glitt. Hingebungsvoll drücktest du dein Becken immer tiefer in mein Gesicht, so dass ich Schwierigkeiten hatte richtig zu atmen.

Mit deinem Mund lutschtest du inzwischen meinen Schwanz, wobei du immer schneller wurdest. Schon spürte ich, wie sich erste Tropfen von mir löste, den du bestimmt genüsslich abschlecktest. Ich drang dann mit einem Finger in deine Grotte ein und ließ ihn fest in dir kreisen. Dann schob ich vorsichtig einen zweiten Finger in dein Poloch hinein. Diesen ließ ich immer wieder langsam hinein und hinaus fahren. Dein Atem wurde schwer, dein Stöhnen wurde lauter. Wir schwitzten vor Leidenschaft.

Als ich merkte, dass du kurz vor deinem Höhepunkt warst, hielt ich inne, um dich noch nicht kommen zu lassen. Unruhig rutschte dein Becken über mir hin und her. Du wolltest kommen, aber du durftest es noch nicht. Während dein Mund weiter an meinem Schwanz lutschte und deine Zunge dabei meine Eichel umspielte, nahm ich das köstliche Spiel an deiner Vulva wieder auf. Dein Saft tropfte immer stärker aus dir heraus. Deine Vulva glänzte feucht, ein herrliches feuchtes Paradies, dass ich immer weiter mit meiner Zunge leckte. Ich fingerte dich immer weiter, bis du wieder kurz vorm Ziel warst. Dann hielt ich wieder still. Wieder rutschtest du nervös hin und her. Du drücktest dein Becken so stark auf mich, dass du deine Vulva an meinem Gesicht riebst, um endlich kommen zu können.

Doch das ließ ich nicht zu und schob dich ganz sachte weiter nach oben, um dann nach einem kurzen Moment weiterzumachen, mit der Zunge und mit Fingern. Dein Lutschen war so berauschend, dass ich mich dann in deinem Mund ergoss. Ich spr*tzte alles heraus und du lecktest es gierig auf, solange bis nichts mehr kam. In der Zwischenzeit spürte ich erneut, dass du kurz davor warst zu kommen, weshalb ich wieder aufhörte. Du stöhntest ungeduldig und fingst dann an zu betteln, dass ich dich endlich kommen lassen sollte. Ich wusste, dass dir diese Bettelei zusätzlich Lust verschaffte und hielt daher noch einen Augenblick lang still.

Wieder drücktest du deine Vulva in mein Gesicht und begannst sie an mir zu reiben. Ich ließ es zu, denn nun solltest du endlich kommen. Du riebst dich immer weiter an meinem Gesicht, bis ich spürte, dass du kurz davor warst. Dann setzte ich meine Zunge und meine Finger wieder ein, um deine Lust noch kurz vor dem Höhepunkt weiter zu steigern. Und dann kamst du, heftig stöhnend und schwer atmend. Dein Becken bebte und ich sah die Muskelkontraktionen deiner Grotte und deiner Rosette, die unwillkürlich zuckten, während du deinen Höhepunkt durchlebtest. Du warfst deinen Kopf in den Nacken, so dass die Haare flogen. Eine Hand hielt dich an der Hüfte fest, damit du nicht mit herunter gleiten konntest. Dann wurdest du langsam ruhiger und drehtest dich um, damit du mit deinem Kopf bei lagst und wir uns küssen konnten. Mein Gesicht war nass von deinem Saft. Unser Kuss schmeckte intensiv nach unseren Säften, während wir uns leidenschaftlich küssten und unsere Zungen zärtlich spielten.

Wir waren beide durchgeschwitzt und ließen die Fenster herunter, denn sie waren beschlagen. Auf dem Parkplatz waren wir immer noch alleine, niemand sonst hatte den Weg dorthin gefunden. Bevor wir nachhause fuhren, küssten wir uns noch lange und leidenschaftlich. Ich sagte dir noch, dass ich gerne öfter so von der Arbeit abgeholt werden würde.
  • Geschrieben von ThomasI
  • Veröffentlicht am 21.03.2026
  • Gelesen: 898 mal
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