Irgendwann begann Tina davon zu schwärmen, einen Zwingerclub zu besuchen. Heiner und ich lehnten dies zunächst brüsk ab, während auch Angelikas Augen bei diesem Vorschlag funkelten. Tina hatte da einen besonderen Club ins Auge gefasst.
Der Club hieß " Gaumen und Sex". Dieses Etablissement befand sich rund 100 km von unserem Zuhause entfernt. Es beinhaltete eine vier bis fünf Gänge Menu mit allem "drum und dran" . Überschaubare Teilnehmer maximal vier Paare plus das Gastgeberpaar. Wir googelten den Club und an Hand der Bilder fanden wir es extrem ansprechend. Es handelte sich um eine abseits gelegene Villa, die den Gastgebern gehörte. Heiner und ich hatten zwar immer noch Zweifel, weil sich damit zu unserem inneren Kreis noch drei weitere Paare hinkommen würden. Der Preis für einen Abend und eine Nacht war sehr....sehr ambitioniert....und...man musste sich für einen der vier Paar-Plätze bewerben, was ich zuerst als grotesk empfand. Tina und Angelika empfanden es eher als Qualitätsbeweis.
Vier Wochen später fuhren wir voller Vorfreude und gespannter Erwartung in die Villa von Karin und Pierre.
In der großen Küche lodern die Flammen und man hört das Knacken der abgelagerten Holzscheite im offenen Kamin. Alle vier Paare wurden von beiden mit einem Küsschen empfangen. Die beiden wussten , dass Tina, Angelika, Heiner und ich uns schon im Partnertausch geübt hatten. Das empfand vor allem Karin, eine attraktive Frau Mitte 50 sehr spannend. Pierre war um etwa 10 Jahre jünger.
Dazu gesellten sich Linda und Frank sowie Gundula und Jürgen, alle in unserem Alter .
Jedes Paar bezog ein Privatzimmer in der Villa. Ausnahmsweise teilten sich Tina und ich wieder ein Zimmer. Angelika wollte diesmal wieder Heiner bei sich
Wir hatten uns für dieses Ereignis nochmal mit entsprechender Kleidung ausstaffiert und vorher zu viert eine Privarmodenschau veranstaltet, die recht jovial ausfiel
Als sich alle in der geräumigen Küche versammelt haben, erhob der Hausherr Pierre sein Glas.
"Liebe Freunde! Schön, dass Ihr unserer Einladung gefolgt seid, miteinander zu kochen und zu genießen. Dabei soll der Genuss natürlich nicht auf Essen und Trinken beschränkt bleiben, sondern wir wollen auch unseren Körpern ein lustvolles Miteinander bieten. Dazu haben Karin und ich uns folgenden Ablauf ausgedacht. Gemeinsam bereiten wir die einzelnen Gänge nacheinander zu. Natürlich haben wir schon das Eine oder Andere vorbereitet, damit wir genügend Zeit für unsere sexuellen Aktivitäten finden. Während unsere Speisen dann garen, können wir uns ungehemmt der Lust hingeben. Anschließend stärken wir uns mit dem zuvor Zubereiteten. Nach jedem Gang wechseln wir die Partner, damit wir uns noch besser kennenlernen.. Und nach dem Dessert schauen wir mal, wie es sich darüber entwickelt sofern das dann noch möglich ist. Nennen wir es einfach experimentelle Küche! Bevor sich jeder seinen ersten Partner sucht, wollen wir unsere Gläser mit dem herrlichen Champagner erheben und auf einen lustvollen und in jeder Hinsicht befriedigenden Abend anstoßen!"
Mitten in der Küche stand ein Tisch, dessen gepolsterte Platte mit glattem Leder bezogen war. Die Gastgeberin Karin legte sich auf den Tisch, spreizte die Schenkel und gab und bereits zu früher Stunde einen tiefen Einblick in ihre weit geöffnete Scheide:
"Meine M*se möchte auch etwas Champagner!"
Pierre legte ihr ein dickes Kissen unter den Po, damit nicht alles gleich wieder hinausfließen würde, setzte den Flaschenhals an und goß die perlende, goldene Flüssigkeit in die vor ihm liegende Öffnung, bis sie überquoll. Sofort war Pierres Zunge zur Stelle und begann, das prickelnde Nass von ihren Schamlippen zu lecken, streifte mit seiner Zunge den Kitzler seiner Partnerin, die bereits vor Erregung zuckte. Er trank aus der Muschi und goss etwas nach. Er schleckte und leckte, die Dame hatte ihre Hände in seine Haare gewühlt und drückte sein Gesicht immer noch fester zwischen ihre Beine und stöhnte vor Wonne.
Wir vier anderen Paare an den Tischen verfolgten sehr aufmerksam das Geschehen. Die Zuschauerinnen wurden selbst auch immer geiler, einige hatten bereits eine Hand zwischen ihren Beinen. Auch die vier Herren hatten einen Ständer Ich beobachtete Tina und Angelika, deren Augen vor Lust funkelten.
Pierre schlürfte und leckte ausgiebig, bis sich Karins Körper in einem lustvollen Stöhnen ihrer Wollust hingab. Schließlich fing der ganze Körper an zu zittern und mit einem Schrei entludt sich der erste Orgasmus des Abends, den wir alle mit einem Staunen beobachteten. Dieser Abend dürfte wohl sehr erfüllend werden
"Nun einmal ran an die Austern!" sagte Pierre, der sich wahrlich als Genießer entpupe. Nacheinander öffnete er gekonnt die zwanzig Austern und löste den Muskel von der Schale. Jede der köstlichen Muscheln bekam einen Spritzer Zitrone.
"Und man sagt ihnen ja auch eine potenzfördernde Wirkung nach", lachte er . Alle schlürfen ihre Austern, auch Karin , die sich vom Champagner-Cunnilingus wieder erholt hat. Verstand gegen Lust und Rausch.
Dann sollte der nächste Schritt erfolgen.
Alle Frauen sollten von ihren Partnern eine Augenklappe erhalten, die auf dem großen Tisch neben den Gläsern lagen und sie anziehen.
" So meine Damen und Herren " Pierre erhob wieder das Wort.
" Alle Frauen werden jetzt unter den Tisch gehen.......danach werden alle Herrn nochmal auf einen anderen Stuhl Platz nehmen."
Eine Art besonderen Zufallsgenerator also, dachte ich mir....rafiniert.
"Dann können die Damen ihre Augenklappe lüften und sich einen Herren für ihre nächsten Gaumenfreude aussuchen..." Das Licht im Raum verdunkelte sich und schaffte eine der Situation entsprechende Atmosphäre. Klassische Musik erklang .
Weder die Frau sollte wissen wem sie oral beglücken würde....und auch der Mann würde wissen ,, welche Frau ihn mit ihrem Mund und ihrer Zunge Freude bereiten würde.
Nach wenige Sekunden spürte ich bereits eine Hand an meiner Genusswurzel und gleich darauf schon den Atem einer der 5 Frauen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es Tina oder Angelika sein könnten betrug 40%, aber ich bemerkte bald, dass es keiner der beiden sein konnte. Die Art und Weise wie mich die Fremde am meinem Gehänge bediente hatte was ganz spezielles...etwas was ich so vorher noch nie erlebt hatte. Sie hatte ganz offensichtlich gefallen an meine Hoden gefunden, die sie fest in ihren Mund einsog und mit ihrer Zunge liebkoste. Dabei w*chste sie meinen Stengel mit unglaublicher Heftigkeit. Auch die anderen Herren am Tisch schienen von ihren Partnerinnen mit viel Verve verwöhnt zu werden. Zwei von denen hatten das Vergnügen mit Tina und Angelika.
Irgendwann ging sie in das finale Mundpetting über. Sie saugte meine Eichel in ihren Mund ....leckte , küsste und liebkosten mein Gestänge mit wundervoller Heftigkeit nicht ohne dabei nun meine Hoden mit extremer Liedenschaft zu kneten. Zmm Teil musste ich laut aufheulen...so fulminant berabeitete sie meine Glocken. Als ich soweit war, glaubte ich die Engel singen zu hören
Nachdem alle fertig waren, sollte der Schleier gelöste werden. Wer war nur diese Frau, die mich um den Verstand gebracht hatte.
Es war Karin....die Gastgeberin.....Auch die anderen Paare waren belustigt, als sie erfuhren, wer wen beglückt hatte.
"Das war ja schon mal eine sehr lustvolle Einführung in unseren Abend . Nun wird aber der nächste Gaumengang aufgetischt "Als Vorspeise gibt es eine Hummercremesuppe, die wir schon vorbereitet haben." Pierre war mit dem verlauf des Lustspiels sichtbar zufrieden
"Die Paare setzten sich so zusammen, wie sie zuletzt aktiv waren. Ihr werdet den nächsten Gang gemeinsam genießen. Die Frauen haben nun den Anspruch erworben, von den ""Gleichen Partnern bedient zu werden. "
Karin lächelte mich mit funkelten Augen an....und auch ich freute mich auf den nächsten Gang mit ihr.
Die lange Tafel war festlich gedeckt: blütenweiße Tischdecke mit Stoffservietten, elegante silberne Platzteller, Besteck mit Elfenbeingriffen für jeden einzelnen Gang. Kristallene Kerzenleuchter und kleine Vasen mit bunten Blüten runden das Bild ab. Der Hausherr schenkt einen fruchtig-herben Viognier aus Spanien ein, als die Suppe serviert wird. Die Paare prosteten einander zu und tranken 'auf einen genussvollen Abend'. Die Hummercremesuppe war göttlich gelungen und die Leiber der Frauen ersehnten sich der Befriedugung entgegen. Was will man mehr?
Ich stellte fest, dass Karin eine sehr charmante Gesprächspartnerin war.
Hier ein Küsschen, dort eine sanfte Berührung, ließ nicht nur schnell meine Lust wieder steigen, sondern auch meinen Freund wieder anschwellen
Wir begannen unsere Körper zu erforschen, während direkt mir gegenüber Tina sich mit einem anderen Mann vergnügte.
Schräg gegenüber saß Angelika. Wir drei tauschten immer wieder verstohlen Blicke aus. Jeder von uns genoss die Situation und auch den Anblick der sich uns bot.
Ich genoss es vor allenm , mit meinen Fingern und Lippen Karins wohlgeformten Körper zu erkunden. Natürlich revanchiert sich meine Gespielin nicht weniger geschickt bei mir, denn sie weiß genau, wie sie meinen Steifen verwöhnen kann.
Während um uns herum vier stöhnende Paare sich ihrer Wollust hingaben, sank ich zu Boden und näherte mich Karins Schritt.
Immer wieder streichelte ich zärtlich ihre absolut glatt rasierte M*se, drang sanft in den Spalt ein, um vor allem ihre Perle ein wenig zu necken. Karin ließ es nicht nur zu, sondern sie spreizte leise seufzend ihre Schenkel immer noch ein wenig weiter auseinander.
Ich ließ meine Zunge immer wieder über ihren Kitzler gleiten, saugte und knabberte zwischendurch an ihren Schamlippen.
Ihre Beine hatte sie angewinkelt aufgestellt, die Schenkel weit gebreitet. Als meine Zunge vom Venushügel über ihre Klitoris zwischen ihre Lippen glitt, in diesen herrlich unverfälschten, animalischen Geschmack ihrer Erregung.
„Ja, leck mich, ich liebe es, ausgiebig geleckt zu werden!“, bekannte sie seufzend.
Zu betörend war dieser unvergleichliche sinnliche Genuss für mich
" ja, ich mag es, wenn die Zunge tief in mich hineinwandert.“ hörte ich sie wimmern
Dort war sie, hart, fordernd, dann fuhr ich wieder hoch über ihre Klitoris, vibrierte auf ihr, und saugte, sanft, dann fester.
„Noch nicht, noch nicht!“, flehte sie keuchend, die sie meinen Kopf mit ihren Händen doch schon fest auf ihren Schoß gepresst hatte Karin und ich hatten uns mittlerweile nur noch auf uns konzentriert.
Meine Nase rieb erregt an ihrer geilen Klitoris. Ich schaute dabei immer wieder hoch an die unglaublich erogenen Brüste mit ihren hartgewachsenen Brustwarzen. Dieser visuelle Reiz vermengte sich mit den oralen Genüssen ihrer reifen Libido-Frucht. Ich leckte immer gieriger
Es bereitete mir unglaubliche Wonnen, mit meiner Zunge ihr schönes Döschen zu beglücken
Je tiefer ich mit meiner Zungenspitze in sie eindrang umso süsslicher schmeckt ihr Lust-Cocktail und entfachte in mir den Orkan der Wollust. Ich ertrank in ihrer Liebesmulde. Mein Gesicht badete in diesem herb –süsslichen Liebessee, der aus ihrer Vagina austrat. Meine Zunge ertrank in einem See der sinnlichen Triebhaftigkeit. Mein ganzer Körper vibrierte, während mein mit ihrem Liebesnektar benetzte Gesicht, den warmen, dampfenden Likör ihrer Fraulichkeit an meine Nase weitergab. Mein Atem umwehte ihre Schamlippen warm und kalt zugleich, um dann in diesen Liebesschlund einzudringen. Meine Zungenspitze wanderte weiter nach oben und begann die Klitoris zu massieren. Mit wilden Zungenschlägen liebkoste sie die dunkelrote Lustknospe.
Karin stöhnte lauthals
Anfangs fühlte ich nur ein leichtes Beben in ihrer Vagina, dann aber erspürte ich Karins Höhepunkt überdeutlich mit jeder Nervenfaser meiner Zunge. Ihr Kitzler zuckte und pulsierte, alles in ihr zog sich lustvoll zusammen. Von einem enthemmten Stöhnen begleitet, ließ sie sich fallen und hemmungslos von ihrer Wollust ihm forttragen.
Plötzlich schrie sie wie irre und wand sich mit heftigen Stößen meiner Zunge entgegen. Unüberhörbar genoss Karin einen intensiven Orgasmus.
Mittlerweile hatten sich alle anderen Paare im Raum verteilt. Zum Teil kopulierten sie auf dem Boden oder auf Stühlen. Auch taten sie es in den unterschiedlichsten Stellungen und erfüllten den Raum mit lauten Stöhnen und Schreien . Die Luft füllte sich mit heißem Atem und lustvibrierendem Stöhnen.
Karins Augen funkelten
Was hältst du von einem kleinen Ausritt?“, flüsterte plötzlich, „ich präferiere zwar orale Genüsse , aber ein Ritt auf einem strammen Kerl, ist für mich auch ein richtig geiles Ereignis. .“
„Gute Idee“, lächelte ich meiner Gespielin einfach nur an, während ich mich bereits bequem positionierte, und kaum hatte sie meinen Kolben verpackt, hockte sie auch schon breitbeinig über meinem Schoß. Was für ein geiler Anblick: Ihre Labien hatten sich wie eine Muschel geöffnet und gaben so den Blick auf das rosig glänzende Innere frei. Mit der Rechten hielt Karin meinen Ständer in Position, während sie sich langsam selbst aufspießte. Wir sahen uns tief in die Augen, konnten ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Schließlich steckte ich mit meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer herrlichen F*tze.
„Und, sitzt du gut im Sattel?“, grinse ich sie an.
„Das wirst du schon sehen“, griente sie einfach zurück.
Ich sah ihr tief in die wilden Augen, die vor Lust weit aufgerissen waren und vor Sinneslust funkelten.
Oh ja, sie wusste wirklich, wie man einen Mann abreitet. Dabei waren ihre tollgeformten Titten direkt vor meinem Gesicht. Während ich verlangend den Rücken und den knackigen Po meiner Gespielin streichelte, vernaschte ich gleichzeitig ihre festen Rundungen, knabberte an ihnen, oder leckte und küsste abwechselnd die harten Knospen. Karins Hüftbewegungen waren geschmeidig, gleichzeitig aber fest und fordernd. Unglaublich intensiv wurde mein Ständer durch den engen Lustkanal massiert. Herrliche Gefühle gingen direkt von meiner Eichel, über das Rückenmark, in mein Hirn. Ich gab mich ganz Karins Rhythmus hin.
„Wenn du dich … mit dem Reiten auskennst, … weißt du doch bestimmt auch, … was Hengste mit ihren Stuten machen“, stöhne sie irgendwann recht vulgär.
„Natürlich“, lächelt ich sie wissend an, „sie besteigen ihre Stuten. … Möchtest du?“
Ja“, nicke sie nur, und schon war Karin abgestiegen. Sie kniete auf der Sitzfläche neben mir, ihren Oberkörper bequem auf der Rückenlehne positioniert. Was für ein Anblick, dachte ich nur, kaum, dass ich hinter ihr stand , denn Karin präsentierte mir ganz ungeniert ihre rosig glänzende F***e.
Ich konnte nicht anders, als umgehend zur Tat zu schreiten, meine Eichel an die Labien zu setzen, und ihr meinen Schwanz schön langsam bis zum Anschlag hineinzuschieben. Mich an Karins Hüften festhaltend, orgelten wir mit Wonne einen intensiven Koitus.
Meine Beckenschübe wurden schneller und fester, sodass der Körper meiner Gespielin jedes Mal erzitterte Längst war es mir egal, dass die anderen sehen konnten, was wir beide trieben. Auch Tina und auch Angelika konnte ich schreien und stöhnen hören. Sie hatten auch ihren Spass.
Plötzlich stoppte ich erneut, umfasste sie fest mit meinen Händen Als meine Bewegungen verstummten, spielte sie mit ihren Sexmuskeln und presste sie immer wieder gegen meinen Penis. Eine Form von koitaler vaginaler Kommunikation.
„Du bist ein Biest“, schnaufte ich
Mit schnellen, kraftvollen Stößen setzte ich wieder an, sie zu begatten.
Karin schrie vor Ekstase, auch sie stand kurz vor ihrem Höhepunkt, als mein warmer Männermagma sie durchflutete. Mein Penis bewegte sich weiter in ihr, und ich spürte die kraftvollen Kontraktionen ihrer Vagina. Ihr verschwitzter Körper zuckte unkontrolliert. Keuchend nach Luft ringend bekam sie ihren Orgasmus. Trotz der Musik war ihre Atmung deutlich zu hören. Mit gewissen Verzögerung erstarben die Lustschreie im Raum.
Das Licht wurde stärker, die Musik lief weiter.
Alle Paare und auch Karin und ich erholten sich langsam von diesem anstrengenden Menu-Intermezzo.
Ich erspähte Tina, Angelika und auch Heiner, der mit hochroten Kopf von Linda abließ, die ihn ganz offensichtlich so richtig "gefordert" hatte.
Da alle Paare keine Kondome in der Hitze des Gefechtes benutzt hatten, war erst einmal Duschen angesagt. Dann sollte der nächste Gang serviert werden.
Zu meiner Überraschung sollten die Paare nun nicht mehr getauscht werden, wie es ursprünglich vorgesehen war. Freie Wahl auf Wunsch aller Paare....jeder und jede schienen mit dem Staus-Quo der Wahl zufrieden zu sein...und schwupps saßen Karin und ich wieder zusammen. Auch Tina und auch Angelika behielten ihre letzten Partner, hatten aber schon drei Männer ( ohne Heiner und mich ) ausprobiert.
" was für notgeile Nymphen meine Ehefrau und auch meine Geliebte doch sind ......" fuhr es mit amüsiert durch den Kopf, um mich dann wieder meiner Tischpartnerin zu widmen.
Nach dem nächsten kulinarischen Gang. dem Hauptgang- ein köstlicher Fisch- hatten sich alle Paare dem nächsten Gang der körperlichen Lust zugewandt.
Mittlerweile hatten sich alle anderen Paare im Raum verteilt. Zum Teil kopulierten sie auf dem Boden oder auf Stühlen. Auch taten sie es in den unterschiedlichsten Stellungen und erfüllten den Raum mit lauten Stöhnen und Schreien . Die Luft füllte sich mit heißem Atem und lustvibrierendem Stöhnen.
Danach war der Abschluss des Menüs in Sicht. Als Nachtisch waren Schoko****** und Honigmuschi vorgesehen, dazu ******eis mit einer feinen M*sennote. Das Dessert sollte in zwei Durchgängen serviert werden.
Zunächst legten sich die fünf Frauen mit weit gespreizten Schenkeln nebeneinander auf den Rücken. Die Männer bereiteten die glattrasierten M*sen vor, indem sie mit Eiswürfeln in Form und Größe eines Penis am Stiel zunächst Schamlippen und Kitzler reizten, um dann die Scheiden von innen zu kühlen. Dieses Spiel wiederholt sich, bis die Eiswürfel geschmolzen waren. Dann kamen kleine, süße, aber feste Bananen zum Einsatz - im wahrsten Wortsinne. Die Bananen wurden in die gekühlten Höhlen eingeführt, so dass nur noch ein Teil herausragt. Nun wurde warmer Honig auf die blanken Venushügel geträufelt, der zwischen den Labien verlief. Jetzt endlich durften die Herren den Damen den süßen, klebrigen Honig von der Klitoris lecken und dabei an den Bananen knabbern, was bei allen Beteiligten zu lustvollen Empfindungen führte.
Ich hatte mir dazu nochmal Karin bzw. sie auch mich als Partnerin ausgesucht. Sie hatte es mir an diesem Abend angetan, obwohl sie mit Mitte 50 10 Jahre älter als ich war.
Danach waren die Herren dran, denen die Damen die erigierten Schw*nze mit flüssiger, nicht zu heißer Schokolade überzogen , um die Schoko****** anschließend abzulecken und abzuknabbern. Auch hier wurde meine Partnerin Karin, die offensichtlich auch einen Narren an mir gefressen hatte.
Ich glaube Tina und Angelika waren selbst zu beschäftigt, um es zu bemerken, dass ich es nahezu den ganzen Abend nur mit Karin zu tun hatte. Tina und Angelika hatten munter alle Männer außer Heiner und mir als Lustgesellen und Gaumenfreunde benutzt.
Damit war der "gesellige Teil " des Abends beendet, was aber nicht das Ende des Happenings bedeutete. Genauso, wie es Pierre in seiner Einleitung zu Beginn des Abends versprochen hatte
Und damit begann auch schon die Nach-Dessert-Orgie
Tina und Jürgen v*gelten sich vor unseren Augen in Extaste. Heiner und Linda fuhren miteinander Schubkarre. Angelika schaute mit ihren Händen zwischen ihren Schenkeln dem Treiben mit halbgeöffnete Mund zu ,um gleich darauf von Pierre doggystyle Pierre beglückt zu werden . Peu a peu entwicklete sich ein wilder Gruppensexverkehr von vier Paaren.
Karin kam lächelnd auf mich zu
" Das ist mir jetzt ein wenig zu aufregend kann ich dir das Haus zeigen....?"
und ob ich wollte.....
" Du lass uns in ein anderes Zimmer gehen....." Karin wollte sich als Gastgeberin dem Tumult entgehen
"...ich liebe es besonders delikat....." hauchte sie mir ins Ohr
ich stand zunächst noch auf den "Schlauch"
, „ich liebe es, am Po geleckt zu werden....!“ Karin raunte mir das ins Ohr..." aber nicht hier.......sei mein Analyst."
Sie nahm mich an die Hand .....gemeinsam verkrümmelten wir uns in eines der vielen Gästezimmer der Villa.
Damit hatte ich nicht gerechnet.
" Analyst?" fragte ich sie...."welch ulkige Wortwahl....!
Wir mussten lachen
In diesem Zimmer legte Karin sich neckisch auf eine Couch und warf sich in eine verführerische Pose, begab sich in die Hündchenstellung und drückte ihr Kreuz durch.
Nun war nicht nur Karins Vulva zu sehen, sondern auch ihr Damm und ihr zartrosa Anus
Ganz automatisch rekelte sie sich auf der Couch streckte ihren Po in die Höhe, bot sich mir dar.
Ich sah ein zart gefälteltes Etwas, ein hellrosa Krater, eine winzige Öffnung.
Karin stöhnte leise
"Bedien dich...."
Ihr Damm lud zum Streicheln und zum Kitzeln und Küssen ein .
Kurz ließ ich meine Zunge an den filigranen Fältelungen kreisen , was Karin mit einem kehligen Aufschrei quitierte
Sie lag erstarrt vor mir auf dem Bauch ... bewegungslos ... kein Ton ... Eine erwartungsvolle Schockstarre, sie schien es kaum erwarten zu können, dass ich ihren After bald mit meiner Zunge verwöhnen würde ... Sekundenlang überlegte ich, ob ich es tatsächlich wagen sollte. Ich spreizte vorsichtig mit meinen Händen ihre Pobacken und hauche leicht diesen Punkt an. Mein Atem wärmte ihre Rosette vor. Lieses Stöhnen.
Ich war gespannt, wie sie darauf reagieren würde, wenn ich ihre Rose küssen würde.
Vorsichtig führte ich meine Zunge flächig auf ihren Anus ... drückte meine Zungenspitze an ihren After und bemerkte wie sich ihr ganzer Körper aufbäumte. Karin stöhnte lauter. Ich wurde mutiger spitzte meine Zunge an und spannte sie für meinen nächsten Versuch.
Ich setzte die Zungenspitze wieder an ihre Rose und berührte wieder vorsichtig ihre Rosetten- Häutchen. Wieder ein kurzes wortloses Seufzen und ein heftiges Zucken ihres Unterkörpers.
Dort verweilt ich länger, malte die gesamte Rosette sorgfältig sanft streichelnd nach, um sie dann in den winzigen Krater zu treiben. Karin stöhnt auf vor Verlangen und noch einmal als ich die Zungenspitze wieder aus ihr löste. Dann wanderte sie den Weg wieder zurück. Abwechselnd rein und raus züngelnd massierten meine rauen Geschmacksknospen ihr zartes Hintertürchen wie eine feine Raspel.
Meine Zunge begann genüsslich die radial-konzentrisch verlaufenden Strahlen der Rosette nach außen und nach innen nachzuzeichnen. Sie kreiste mit steigender Intensität an ihrer Po. Karin atmete schneller und wimmerte in kurzen Abständen. Ich bemerkte wie sie ihre Hand unter ihren Körper schob, und begann ihre Klitoris zu fingern.
Mit der Zungenspitze massierte ich als nächstes das Äußere ihres Anus.
Karin befingerte sich dabei in einen lautstarken Orgasmus, der ihren Körper erzittern ließ.
Nachdem sie sich erholt hat streichelte ich die Po-Backen, erst leicht, wie ein Hauch, dann fester, spreizte sie ein wenig auseinander. und befingerten ihren Damm und lies auch ihr A*schlöchlein nicht aus,
Mein Finger glitt hin und her, berührte zufällig ihre Rosette, diese empfindliche, verborgene Stelle
Karin reckte ihren Hintern weiter entgegen, bog den Rücken durch, stöhnte kehlig
Mein Finger rutschte tiefer, flutschte in ihr enges Löchlein hinein.
Sie hielt die Luft an, ihr ganzer Körper spannte sich an, Einen Moment hielt mein Finger ganz still. und wartete, gab ihr Zeit, sich daran zu gewöhnen. Sekunden verstrichen, die sich wie Minuten anfühlten, und langsam, ganz langsam, entspannte sich Karin
Meine Bewegungen waren sanft, kreisend, erkundend. Mein Finger rutschte bei jeder Bewegung etwas tiefer hinein, bis mein ganzer Finger in Karins After verschwunden war. Sie passte sich meinen Bewegungen an, hob ihren Po höher, und schien hörbar jede Fingerbewegung zu genießen . Ihr Atem wurde schneller
Auch mein eigenes Atmen wurde schwerer, und ich drückte und drehte den Finger, steigerte dabei mein Tempo.
" Macht es dir was aus, mein Hintertürchen zu öffnen und richtig auszufüllen....ich will , dass du jetzt meine Kiste versilberts ..das macht mich richtig geil..." Karin stöhnte diesen Satz nur
Ohne ein Wort zu sagen drückte ich meinen Schwanz, zärtlich, aber doch bestimmend gegen die enge Öffnung
Karin stöhnte kehlig.
Meine Eichel drang ein Stück in sie ein. Ich ließ mir dabei ganz viel Zeit, passte auf, dass ihr Muskel sich langsam an die Dehnung gewöhnte. Es war ein langsamer ausgesprochen intensiver Prozess, Zentimeter für Zentimeter, begleitet von unserem Keuchen .
Ich vertümpelte ihn ganz sachte über dem feuerheißen Eingang hin zur Hölle
Mit etwas stärkerem Druck war dann meine Eichel irgendwann ganz in ihrem Podex verschwunden.
Karin schrie in einer Mischung aus Geilheit und hemmungsloser Wollust laut auf. Der Schrei hallte im Zimmer wider, ein primitiver Laut, der ihre aufkeimende Lust bündelte.
Meine Hände umfassten ihre Hüften, hielten sie fest, und ich trieb meinen Bohrer immer tiefer in ihren Popo.
Karin drückte ihren Hintern gegen mich , wollte mehr, wollte alles....und verlor die Contenance......
Es war, als würde eine neue Dimension der Sexualität sich vor mir öffnen, roh und intensiv und so richtig anrüchig und unzüchtig.
Karin war auf diese ganz besondere Art und Weise schwanzgeil und feuerte mich an, sie richtig und fest zu bedienen. Immer wieder schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, hart und rhythmisch. Unsere Lust verwandelte sich in pure Ekstase.
Wir stöhnten beide immer lauter, unsere Bewegungen wurden immer heftiger, synchronisiert in einem wilden Tanz. Ihre enge Stube umschloss meinen Schwanz ganz fest, massierte ihn bei jedem Stoß,
Meine Finger gruben sich tief in ihre Arschbacken, kneteten sie, spreizten sie weiter auseinander, um tiefer einzudringen, während mein Schwanz ihren engen Hintern bis an die Grenzen des erträglichen dehnte.
Nun besass mich Karin vollständig...hatte die Macht über mich, was mir später noch so richtig in das Bewusstsein kommen sollte
Und dann zogen sich meine Hoden zusammen, ein Zittern durchlief meinen Körper, und es pumpte meinen geilen Saft durch meinen Schwanz. Ich fühlte das Pochen, das Pulsieren und dann verschwamm alles um mich herum. Mein Körper zitterte wie verrückt, Wellen der Lust rollten durch mich hindurch. In meinem Unterleib explodierte eine Bombe, die mir die Sinne raubte – ein Orgasmus, der aus den Tiefen kam, intensiver als alles, was ich je erlebt hatte. Es war, als würde ich fliegen, schweben, alles um mich herum löste sich auf.
Ich war richtig weggetreten, hörte aus der Ferne die Schreie, das Stöhnen, das Wehklagen Karins, die sich ihrem hemmungslosen Sinnesrausch hingab
Vollkommen benebelt erlebte ich diesen wundervollen Orgasmus mit dieser fordernden zu allem entschlossenen Frau und genoss ihn bis zur letzten Sekunde, bis die Wellen abebbten und ich langsam zurückkehrte.
Unser Atem ging auch kurz danach schwer, stoßweise, und Schweiß perlte auf unserer Haut. Mit letzter Kraft richtete ich mich auf, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Gesäß heraus – Dann sank ich neben ihr aufs Bett, zog sie in meine Arme, und wir schlangen uns ineinander. Unsere Körper waren erschöpft, aber erfüllt, und ein zufriedenes Lächeln lag auf unseren Lippen
Nur langsam erholten wir uns .
" Mein Gott du bist mir ja einer...." flüsterte sie
" Was für einer ....?" griente ich zurück.
" War es das erste mal für dich anal....? sie lächelte dabei
"Jepp....."
" Hmmm das muss wohl in dir geschlummert haben...."
"Wieso...?
"Das war extrem erfüllend, als ob du ewig darauf gewartet hattest..und ich ....ich bin jetzt die Frau, die das aus die hervorgezaubert hat..... ."
" Kann man so sehen......"
" Schlummert da noch mehr in dir....? bei diesen Worten schaute sie mir genau in die Augen
" Wer weis...?"
"Hmmm wie erfahre ich es...."
" .....durch versuchen und ausprobieren....."
" Gut......dann folge mir....."
Sie stand auf.....gemeinsam betraten wir wieder den Raum, in dem sich die anderen vergnügten.....gingen zur Treppe und stiegen diese herab.....
"Wie weit bist du bereit zu gehen....?
Weis nicht....
Karin öffnete eine unscheinabre Tür, hinter der sich eine mir völlig fremde Welt verbarg .
Es war dunkel, ein paar Lichtquellen warfen harte Schatten an schwarz gestrichene und mit Leder verkleideten Wände
Hier roch es nach Leder und Latex und auch ein wenig nach Schweiß. Oder war das der Duft von Lust
Ich war von all diesen Eindrücken, die mit geballter Wucht auf mich einwirkten, gleichermaßen fasziniert und erschrocken. Oder sollte ich sagen: erregt?
Von der Decke hingen Ketten herab, einige mit Haken, andere mit Karabinern.
An einer Wand war ein massives Holzkreuz befestigt, ein übermannsgroßes X, mit Lederriemen an den vier Enden. Direkt daneben befand sich ein Bettgestell aus Stahl, dessen Rahmen mit Hand- und Fußfesseln versehen sind. Eine Peitsche lag griffbereit auf dem roten Laken.
Alles OK?“ fragte Karin
Ich wirkte geschockt, nickte aber bejahend
"Du hast bestimmt keine Erfahrungen mit SM"
. „Nein...überhaupt nicht “, war meine Antwort. Tatsächlich war ich in dieser Hinsicht komplett unbeleckt. Für mich wirkten Begriffe wie Schmerz und Erniedrigung wie krasse Gegensätze zu Liebe und Sex.
Mit einer Mischung aus Faszination und Furcht schaute ich Karin an. Aber gleichzeitig schlug mein Herz schneller und es zog immer mehr in meiner Leistengegend
"Wollen wir weitermachen, wenn ja, werde ich mich jetzt angemessen bekleiden.
"Angessen ?" ich schluckte
dann nickte ich Karin zu, dass ich weitermachen wollte.
Sie ging einige Minuten hinter eine Wand um kam zurück.
Mir verschlug es den Atem
...eng geschnürtes Lederkorsett ....geschlitzter Lederrock...schwarzen Netzstrümpfen....Und an den Armen trug sie schwarze Lederhandschuhe, die bis zu den Ellbogen reichen.
Karin hatte ihre Augen mit kräftigem Eyeliner dunkel geschminkt, der ihren Blick scharf und durchdringend machte. Die Lippen waren in einem tiefen Rot gehalten, fast wie frisches Blut, und ihr dunkles Haar war zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der sich bei jeder Bewegung wie ein Pendel bewegte. Ein Kontrast zu der Strenge ihrer Kleidung
Mein Atem stockte...
" Pierre und ich nutzen den Raum selten....und ich hatte nicht vor, ihn einem unserer Gäste zu zeigen...,aber ich habe jetzt Lust auf darauf ....dich in die dunklen Abgründe einzuführen......"
Sie trat an mich heran , langsam, vor Selbstbewusstsein nur so strotzend. Breitbeinig stellt sie sich vor mich hin, die Hände in die Hüften gestemmt.
„Ich habe gesehen, wie sehr dich meine Schuhe anmachen. Leck sie ab!“ Ihre Stimme klang streng, einschüchternd und erweckten in mir ein extrem geiles Gefühl.
„Leck sie ab. Auf die Knie und ablecken.“
Als wäre ich in einem extremen geilen Traum sah ich mir selbst dabei zu, wie ich vor ihr auf die Knie ging und mich langsam ihren schwarzen, glänzenden Stiefeletten näherte.
„Worauf wartest du...?"
Als sie das sagte, explodierte etwas in meinem Kopf. Es ist, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, mir eine Droge verabreicht, mich unter einen Bannspruch gelegt, hypnotisiert.
Mein Schwanz rebellierte, ein Schauer lief durch meine Körper. Ich war von meinen Emotionen komplett überwältigt, irritiert, verwirrt , aber zugleich auch extrem erregt. Es war der Moment, wo ich mich entschied, das Denken aufzugeben und nur noch zu gehorchen. Karin zu folgen. Mich komplett in die Hand einer Domina zu begeben, mich ihr zu ergeben.
Nie habe ich eine größere Lust erlebt als in diesem Moment.
Vorsichtig näherte ich mich dem glänzenden Schuh vor meinem Gesicht. Karin hat sich keinen Millimeter bewegt. Sie rührte sich auch nicht, als ich mit der Zunge über das glatte, kalte Leder fuhr.
Hingebungsvoll leckte ich die Stiefeletten ab.
„Gut. Das genügt jetzt!“ hörte ich eine strenge Stimme von oben
Es fröstelte mich ein wenig, als ich nackt und mit hart aufgerichtetem Penis vor ihr stand vor dieser wunderschönen, starken, unglaublich erotischen Frau. Sie war so heiß, so verführerisch und zugleich so unnahbar...nicht mehr die Frau, die ich vorhin geleckt...gef*ckt und anal begattet hatte.
Diese Spiel von Dominanz und Unterwerfung .... die unendlichen Dimensionen sexueller Lust jenseits bürgerlicher Normvorstellungen erregte mich unglaublich. Eine neue Dimension sexuellen Genusses offenbarte sich mir.
Sie ging zum Regal hinter sich und holte etwas hervor, das aussieht wie eine Ketchup-Flasche an der Pommesbude. Sie schüttelte die Flasche ein wenig und spr*tzte mir einen Schwall kaltes Gleitgel in den Schritt. Dann umfasste meinen zuckenden Penis mit ihrem kühlen Lederhandschuh. Ein Stöhnen entwischte meiner Kehle.
Sie fing an, meinen Schwanz zu w*chsen. Schnell, kraftvoll, mit festem Griff. Ich stöhnte vor Wonne. Plötzlich zog sie ihre Hand weg. Mein praller ****** zuckte empört. Dann langte sie wieder zu, w*chste mich erneut wie der Teufel, nur um kurz darauf wieder loszulassen. Dieses Spiel wiederholte sie immer und immer wieder. Mit jedem Mal kam ich näher an meinen Point of no return, und jedes Mal hörte sie genau in dem Moment auf, wo ich den Orgasmus schon kommen spürte.
Meine Geilheit steigert sich immer mehr.
Immer wieder und wieder spielte sie ihr Spiel mir mit, w*chste meinen Schwanz bis kurz vorm Orgasmus, aber sie ließ mich nicht kommen. Es war so geil. Aber es machte mich auch fertig. Meine Eier waren inzwischen dick geschwollen, hart und blau. Ich brauchte endlich meine Erlösung, aber Karin gönnte sie mir nicht
„Ich glaube, meine Schuhe müssten mal wieder gew*chst werden, und die beste Schuhcreme, die ich kenne, kommt aus deinem Schwanz.“
Sie verrieb den Liebessaft, der in Strömen aus meiner Eichel ronn, über meinen Penis und meine Hoden . Dann stellte sie sich so neben mich, dass mein Ejakulat unweigerlich auf ihren geilen Stilettos landen musste und führte ihre Handarbeit fort.
Ich schaute an mir herunter, sah, wie sie meinen harten Schwanz w*chste, sah die schwarz glänzenden Schuhe mit den ultralangen, dünnen Absätzen, sah ihre Beine in schwarzen Netzstrümpfen und aus dem Augenwinkel Karins engen Lederrock, unter dem eine köstliche, wunderbare, aber für mich leider unerreichbare Pussy lockte, die ich vor nicht allzulanger Zeit mit meiner Zunge, meinen Penis zum glühen gebracht hatte. Ich konnte nicht mehr. Meine Hoden zogen sich zusammen, mein Schwanz begann zu zucken, ich krampfte am ganzen Körper, musste laut schreien, und dann schoss es aus mir heraus. Meterweit, Schub um Schub, klatschte mein Ejakulat auf Karins Schuhen, auf ihren Netzstrümpfen. Ein Spr*tzer traf ihren Oberschenkel, ein anderer striff ihren Lederrock. Es war der heftigste Orgasmus, den ich je erlebt habe. Mir wurd schwarz vor Augen.
Langsam kam ich wieder zu Atem. Ein Gefühl wohliger Wärme durchströmte meinen Körper, eine tiefe Entspannung, aber zugleich auch ein Anflug von Scham und Verletzlichkeit.
Mein Gott, was war das für ein Trip! Was für eine Grenzerfahrung, was für ein wundervolles Geschenk.......
Es war mittlerweile 4 Uhr in der Frühe.
Ich zog mich in das Privatzimmer zurück...nachdenklich, glücklich...irritiert...ein Wechselbad der Gefühle ......Tina war immer noch nicht da. Sie kam eine Stunde später völlig ausgepumpt in das Zimmen.
Am nächsten Mittag nahmen alle Paare noch einmal ein opulentes Frühstück ein. Karin verabschiedete mich mit einem langen Kuss.
" Denk daran....mein Hintertürchen steht dir immer offen...und ich hoffe, ich habe dir die Tür zu einer neuen Dimension eröffnet ." hat sie zum Abschied in mein Ohr geflüstert
" Ich hoffe ihr werdet wiederkommen....." hauchte sie mit ins Ohr..." lange hält deine Schuhcreme nicht vor...." dabei zwinkerte sie mich frech an
Auf den Weg nach Hause schwiegen Tina und ich...Ich glaube wir hatten beide ein schlechtes Gewissen.
Sie, weil sie so ziemlich mit jedem Mann außer mir gev*gelt hatte und ich...ich weil ich nur mit einer Frau den versautesten Sex meines Lebens ausgekostet hatte.und in den Niederungen einer unglaublichen Grenzerfahrung eingetaucht war......
Ob ich es ihr je erzahlen werde.....vieleicht eine Beichte mit einer weiteren Grenzerfahrung........schaun wir mal..... ob Tina dafür bereit ist..........
Der Club hieß " Gaumen und Sex". Dieses Etablissement befand sich rund 100 km von unserem Zuhause entfernt. Es beinhaltete eine vier bis fünf Gänge Menu mit allem "drum und dran" . Überschaubare Teilnehmer maximal vier Paare plus das Gastgeberpaar. Wir googelten den Club und an Hand der Bilder fanden wir es extrem ansprechend. Es handelte sich um eine abseits gelegene Villa, die den Gastgebern gehörte. Heiner und ich hatten zwar immer noch Zweifel, weil sich damit zu unserem inneren Kreis noch drei weitere Paare hinkommen würden. Der Preis für einen Abend und eine Nacht war sehr....sehr ambitioniert....und...man musste sich für einen der vier Paar-Plätze bewerben, was ich zuerst als grotesk empfand. Tina und Angelika empfanden es eher als Qualitätsbeweis.
Vier Wochen später fuhren wir voller Vorfreude und gespannter Erwartung in die Villa von Karin und Pierre.
In der großen Küche lodern die Flammen und man hört das Knacken der abgelagerten Holzscheite im offenen Kamin. Alle vier Paare wurden von beiden mit einem Küsschen empfangen. Die beiden wussten , dass Tina, Angelika, Heiner und ich uns schon im Partnertausch geübt hatten. Das empfand vor allem Karin, eine attraktive Frau Mitte 50 sehr spannend. Pierre war um etwa 10 Jahre jünger.
Dazu gesellten sich Linda und Frank sowie Gundula und Jürgen, alle in unserem Alter .
Jedes Paar bezog ein Privatzimmer in der Villa. Ausnahmsweise teilten sich Tina und ich wieder ein Zimmer. Angelika wollte diesmal wieder Heiner bei sich
Wir hatten uns für dieses Ereignis nochmal mit entsprechender Kleidung ausstaffiert und vorher zu viert eine Privarmodenschau veranstaltet, die recht jovial ausfiel
Als sich alle in der geräumigen Küche versammelt haben, erhob der Hausherr Pierre sein Glas.
"Liebe Freunde! Schön, dass Ihr unserer Einladung gefolgt seid, miteinander zu kochen und zu genießen. Dabei soll der Genuss natürlich nicht auf Essen und Trinken beschränkt bleiben, sondern wir wollen auch unseren Körpern ein lustvolles Miteinander bieten. Dazu haben Karin und ich uns folgenden Ablauf ausgedacht. Gemeinsam bereiten wir die einzelnen Gänge nacheinander zu. Natürlich haben wir schon das Eine oder Andere vorbereitet, damit wir genügend Zeit für unsere sexuellen Aktivitäten finden. Während unsere Speisen dann garen, können wir uns ungehemmt der Lust hingeben. Anschließend stärken wir uns mit dem zuvor Zubereiteten. Nach jedem Gang wechseln wir die Partner, damit wir uns noch besser kennenlernen.. Und nach dem Dessert schauen wir mal, wie es sich darüber entwickelt sofern das dann noch möglich ist. Nennen wir es einfach experimentelle Küche! Bevor sich jeder seinen ersten Partner sucht, wollen wir unsere Gläser mit dem herrlichen Champagner erheben und auf einen lustvollen und in jeder Hinsicht befriedigenden Abend anstoßen!"
Mitten in der Küche stand ein Tisch, dessen gepolsterte Platte mit glattem Leder bezogen war. Die Gastgeberin Karin legte sich auf den Tisch, spreizte die Schenkel und gab und bereits zu früher Stunde einen tiefen Einblick in ihre weit geöffnete Scheide:
"Meine M*se möchte auch etwas Champagner!"
Pierre legte ihr ein dickes Kissen unter den Po, damit nicht alles gleich wieder hinausfließen würde, setzte den Flaschenhals an und goß die perlende, goldene Flüssigkeit in die vor ihm liegende Öffnung, bis sie überquoll. Sofort war Pierres Zunge zur Stelle und begann, das prickelnde Nass von ihren Schamlippen zu lecken, streifte mit seiner Zunge den Kitzler seiner Partnerin, die bereits vor Erregung zuckte. Er trank aus der Muschi und goss etwas nach. Er schleckte und leckte, die Dame hatte ihre Hände in seine Haare gewühlt und drückte sein Gesicht immer noch fester zwischen ihre Beine und stöhnte vor Wonne.
Wir vier anderen Paare an den Tischen verfolgten sehr aufmerksam das Geschehen. Die Zuschauerinnen wurden selbst auch immer geiler, einige hatten bereits eine Hand zwischen ihren Beinen. Auch die vier Herren hatten einen Ständer Ich beobachtete Tina und Angelika, deren Augen vor Lust funkelten.
Pierre schlürfte und leckte ausgiebig, bis sich Karins Körper in einem lustvollen Stöhnen ihrer Wollust hingab. Schließlich fing der ganze Körper an zu zittern und mit einem Schrei entludt sich der erste Orgasmus des Abends, den wir alle mit einem Staunen beobachteten. Dieser Abend dürfte wohl sehr erfüllend werden
"Nun einmal ran an die Austern!" sagte Pierre, der sich wahrlich als Genießer entpupe. Nacheinander öffnete er gekonnt die zwanzig Austern und löste den Muskel von der Schale. Jede der köstlichen Muscheln bekam einen Spritzer Zitrone.
"Und man sagt ihnen ja auch eine potenzfördernde Wirkung nach", lachte er . Alle schlürfen ihre Austern, auch Karin , die sich vom Champagner-Cunnilingus wieder erholt hat. Verstand gegen Lust und Rausch.
Dann sollte der nächste Schritt erfolgen.
Alle Frauen sollten von ihren Partnern eine Augenklappe erhalten, die auf dem großen Tisch neben den Gläsern lagen und sie anziehen.
" So meine Damen und Herren " Pierre erhob wieder das Wort.
" Alle Frauen werden jetzt unter den Tisch gehen.......danach werden alle Herrn nochmal auf einen anderen Stuhl Platz nehmen."
Eine Art besonderen Zufallsgenerator also, dachte ich mir....rafiniert.
"Dann können die Damen ihre Augenklappe lüften und sich einen Herren für ihre nächsten Gaumenfreude aussuchen..." Das Licht im Raum verdunkelte sich und schaffte eine der Situation entsprechende Atmosphäre. Klassische Musik erklang .
Weder die Frau sollte wissen wem sie oral beglücken würde....und auch der Mann würde wissen ,, welche Frau ihn mit ihrem Mund und ihrer Zunge Freude bereiten würde.
Nach wenige Sekunden spürte ich bereits eine Hand an meiner Genusswurzel und gleich darauf schon den Atem einer der 5 Frauen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es Tina oder Angelika sein könnten betrug 40%, aber ich bemerkte bald, dass es keiner der beiden sein konnte. Die Art und Weise wie mich die Fremde am meinem Gehänge bediente hatte was ganz spezielles...etwas was ich so vorher noch nie erlebt hatte. Sie hatte ganz offensichtlich gefallen an meine Hoden gefunden, die sie fest in ihren Mund einsog und mit ihrer Zunge liebkoste. Dabei w*chste sie meinen Stengel mit unglaublicher Heftigkeit. Auch die anderen Herren am Tisch schienen von ihren Partnerinnen mit viel Verve verwöhnt zu werden. Zwei von denen hatten das Vergnügen mit Tina und Angelika.
Irgendwann ging sie in das finale Mundpetting über. Sie saugte meine Eichel in ihren Mund ....leckte , küsste und liebkosten mein Gestänge mit wundervoller Heftigkeit nicht ohne dabei nun meine Hoden mit extremer Liedenschaft zu kneten. Zmm Teil musste ich laut aufheulen...so fulminant berabeitete sie meine Glocken. Als ich soweit war, glaubte ich die Engel singen zu hören
Nachdem alle fertig waren, sollte der Schleier gelöste werden. Wer war nur diese Frau, die mich um den Verstand gebracht hatte.
Es war Karin....die Gastgeberin.....Auch die anderen Paare waren belustigt, als sie erfuhren, wer wen beglückt hatte.
"Das war ja schon mal eine sehr lustvolle Einführung in unseren Abend . Nun wird aber der nächste Gaumengang aufgetischt "Als Vorspeise gibt es eine Hummercremesuppe, die wir schon vorbereitet haben." Pierre war mit dem verlauf des Lustspiels sichtbar zufrieden
"Die Paare setzten sich so zusammen, wie sie zuletzt aktiv waren. Ihr werdet den nächsten Gang gemeinsam genießen. Die Frauen haben nun den Anspruch erworben, von den ""Gleichen Partnern bedient zu werden. "
Karin lächelte mich mit funkelten Augen an....und auch ich freute mich auf den nächsten Gang mit ihr.
Die lange Tafel war festlich gedeckt: blütenweiße Tischdecke mit Stoffservietten, elegante silberne Platzteller, Besteck mit Elfenbeingriffen für jeden einzelnen Gang. Kristallene Kerzenleuchter und kleine Vasen mit bunten Blüten runden das Bild ab. Der Hausherr schenkt einen fruchtig-herben Viognier aus Spanien ein, als die Suppe serviert wird. Die Paare prosteten einander zu und tranken 'auf einen genussvollen Abend'. Die Hummercremesuppe war göttlich gelungen und die Leiber der Frauen ersehnten sich der Befriedugung entgegen. Was will man mehr?
Ich stellte fest, dass Karin eine sehr charmante Gesprächspartnerin war.
Hier ein Küsschen, dort eine sanfte Berührung, ließ nicht nur schnell meine Lust wieder steigen, sondern auch meinen Freund wieder anschwellen
Wir begannen unsere Körper zu erforschen, während direkt mir gegenüber Tina sich mit einem anderen Mann vergnügte.
Schräg gegenüber saß Angelika. Wir drei tauschten immer wieder verstohlen Blicke aus. Jeder von uns genoss die Situation und auch den Anblick der sich uns bot.
Ich genoss es vor allenm , mit meinen Fingern und Lippen Karins wohlgeformten Körper zu erkunden. Natürlich revanchiert sich meine Gespielin nicht weniger geschickt bei mir, denn sie weiß genau, wie sie meinen Steifen verwöhnen kann.
Während um uns herum vier stöhnende Paare sich ihrer Wollust hingaben, sank ich zu Boden und näherte mich Karins Schritt.
Immer wieder streichelte ich zärtlich ihre absolut glatt rasierte M*se, drang sanft in den Spalt ein, um vor allem ihre Perle ein wenig zu necken. Karin ließ es nicht nur zu, sondern sie spreizte leise seufzend ihre Schenkel immer noch ein wenig weiter auseinander.
Ich ließ meine Zunge immer wieder über ihren Kitzler gleiten, saugte und knabberte zwischendurch an ihren Schamlippen.
Ihre Beine hatte sie angewinkelt aufgestellt, die Schenkel weit gebreitet. Als meine Zunge vom Venushügel über ihre Klitoris zwischen ihre Lippen glitt, in diesen herrlich unverfälschten, animalischen Geschmack ihrer Erregung.
„Ja, leck mich, ich liebe es, ausgiebig geleckt zu werden!“, bekannte sie seufzend.
Zu betörend war dieser unvergleichliche sinnliche Genuss für mich
" ja, ich mag es, wenn die Zunge tief in mich hineinwandert.“ hörte ich sie wimmern
Dort war sie, hart, fordernd, dann fuhr ich wieder hoch über ihre Klitoris, vibrierte auf ihr, und saugte, sanft, dann fester.
„Noch nicht, noch nicht!“, flehte sie keuchend, die sie meinen Kopf mit ihren Händen doch schon fest auf ihren Schoß gepresst hatte Karin und ich hatten uns mittlerweile nur noch auf uns konzentriert.
Meine Nase rieb erregt an ihrer geilen Klitoris. Ich schaute dabei immer wieder hoch an die unglaublich erogenen Brüste mit ihren hartgewachsenen Brustwarzen. Dieser visuelle Reiz vermengte sich mit den oralen Genüssen ihrer reifen Libido-Frucht. Ich leckte immer gieriger
Es bereitete mir unglaubliche Wonnen, mit meiner Zunge ihr schönes Döschen zu beglücken
Je tiefer ich mit meiner Zungenspitze in sie eindrang umso süsslicher schmeckt ihr Lust-Cocktail und entfachte in mir den Orkan der Wollust. Ich ertrank in ihrer Liebesmulde. Mein Gesicht badete in diesem herb –süsslichen Liebessee, der aus ihrer Vagina austrat. Meine Zunge ertrank in einem See der sinnlichen Triebhaftigkeit. Mein ganzer Körper vibrierte, während mein mit ihrem Liebesnektar benetzte Gesicht, den warmen, dampfenden Likör ihrer Fraulichkeit an meine Nase weitergab. Mein Atem umwehte ihre Schamlippen warm und kalt zugleich, um dann in diesen Liebesschlund einzudringen. Meine Zungenspitze wanderte weiter nach oben und begann die Klitoris zu massieren. Mit wilden Zungenschlägen liebkoste sie die dunkelrote Lustknospe.
Karin stöhnte lauthals
Anfangs fühlte ich nur ein leichtes Beben in ihrer Vagina, dann aber erspürte ich Karins Höhepunkt überdeutlich mit jeder Nervenfaser meiner Zunge. Ihr Kitzler zuckte und pulsierte, alles in ihr zog sich lustvoll zusammen. Von einem enthemmten Stöhnen begleitet, ließ sie sich fallen und hemmungslos von ihrer Wollust ihm forttragen.
Plötzlich schrie sie wie irre und wand sich mit heftigen Stößen meiner Zunge entgegen. Unüberhörbar genoss Karin einen intensiven Orgasmus.
Mittlerweile hatten sich alle anderen Paare im Raum verteilt. Zum Teil kopulierten sie auf dem Boden oder auf Stühlen. Auch taten sie es in den unterschiedlichsten Stellungen und erfüllten den Raum mit lauten Stöhnen und Schreien . Die Luft füllte sich mit heißem Atem und lustvibrierendem Stöhnen.
Karins Augen funkelten
Was hältst du von einem kleinen Ausritt?“, flüsterte plötzlich, „ich präferiere zwar orale Genüsse , aber ein Ritt auf einem strammen Kerl, ist für mich auch ein richtig geiles Ereignis. .“
„Gute Idee“, lächelte ich meiner Gespielin einfach nur an, während ich mich bereits bequem positionierte, und kaum hatte sie meinen Kolben verpackt, hockte sie auch schon breitbeinig über meinem Schoß. Was für ein geiler Anblick: Ihre Labien hatten sich wie eine Muschel geöffnet und gaben so den Blick auf das rosig glänzende Innere frei. Mit der Rechten hielt Karin meinen Ständer in Position, während sie sich langsam selbst aufspießte. Wir sahen uns tief in die Augen, konnten ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Schließlich steckte ich mit meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer herrlichen F*tze.
„Und, sitzt du gut im Sattel?“, grinse ich sie an.
„Das wirst du schon sehen“, griente sie einfach zurück.
Ich sah ihr tief in die wilden Augen, die vor Lust weit aufgerissen waren und vor Sinneslust funkelten.
Oh ja, sie wusste wirklich, wie man einen Mann abreitet. Dabei waren ihre tollgeformten Titten direkt vor meinem Gesicht. Während ich verlangend den Rücken und den knackigen Po meiner Gespielin streichelte, vernaschte ich gleichzeitig ihre festen Rundungen, knabberte an ihnen, oder leckte und küsste abwechselnd die harten Knospen. Karins Hüftbewegungen waren geschmeidig, gleichzeitig aber fest und fordernd. Unglaublich intensiv wurde mein Ständer durch den engen Lustkanal massiert. Herrliche Gefühle gingen direkt von meiner Eichel, über das Rückenmark, in mein Hirn. Ich gab mich ganz Karins Rhythmus hin.
„Wenn du dich … mit dem Reiten auskennst, … weißt du doch bestimmt auch, … was Hengste mit ihren Stuten machen“, stöhne sie irgendwann recht vulgär.
„Natürlich“, lächelt ich sie wissend an, „sie besteigen ihre Stuten. … Möchtest du?“
Ja“, nicke sie nur, und schon war Karin abgestiegen. Sie kniete auf der Sitzfläche neben mir, ihren Oberkörper bequem auf der Rückenlehne positioniert. Was für ein Anblick, dachte ich nur, kaum, dass ich hinter ihr stand , denn Karin präsentierte mir ganz ungeniert ihre rosig glänzende F***e.
Ich konnte nicht anders, als umgehend zur Tat zu schreiten, meine Eichel an die Labien zu setzen, und ihr meinen Schwanz schön langsam bis zum Anschlag hineinzuschieben. Mich an Karins Hüften festhaltend, orgelten wir mit Wonne einen intensiven Koitus.
Meine Beckenschübe wurden schneller und fester, sodass der Körper meiner Gespielin jedes Mal erzitterte Längst war es mir egal, dass die anderen sehen konnten, was wir beide trieben. Auch Tina und auch Angelika konnte ich schreien und stöhnen hören. Sie hatten auch ihren Spass.
Plötzlich stoppte ich erneut, umfasste sie fest mit meinen Händen Als meine Bewegungen verstummten, spielte sie mit ihren Sexmuskeln und presste sie immer wieder gegen meinen Penis. Eine Form von koitaler vaginaler Kommunikation.
„Du bist ein Biest“, schnaufte ich
Mit schnellen, kraftvollen Stößen setzte ich wieder an, sie zu begatten.
Karin schrie vor Ekstase, auch sie stand kurz vor ihrem Höhepunkt, als mein warmer Männermagma sie durchflutete. Mein Penis bewegte sich weiter in ihr, und ich spürte die kraftvollen Kontraktionen ihrer Vagina. Ihr verschwitzter Körper zuckte unkontrolliert. Keuchend nach Luft ringend bekam sie ihren Orgasmus. Trotz der Musik war ihre Atmung deutlich zu hören. Mit gewissen Verzögerung erstarben die Lustschreie im Raum.
Das Licht wurde stärker, die Musik lief weiter.
Alle Paare und auch Karin und ich erholten sich langsam von diesem anstrengenden Menu-Intermezzo.
Ich erspähte Tina, Angelika und auch Heiner, der mit hochroten Kopf von Linda abließ, die ihn ganz offensichtlich so richtig "gefordert" hatte.
Da alle Paare keine Kondome in der Hitze des Gefechtes benutzt hatten, war erst einmal Duschen angesagt. Dann sollte der nächste Gang serviert werden.
Zu meiner Überraschung sollten die Paare nun nicht mehr getauscht werden, wie es ursprünglich vorgesehen war. Freie Wahl auf Wunsch aller Paare....jeder und jede schienen mit dem Staus-Quo der Wahl zufrieden zu sein...und schwupps saßen Karin und ich wieder zusammen. Auch Tina und auch Angelika behielten ihre letzten Partner, hatten aber schon drei Männer ( ohne Heiner und mich ) ausprobiert.
" was für notgeile Nymphen meine Ehefrau und auch meine Geliebte doch sind ......" fuhr es mit amüsiert durch den Kopf, um mich dann wieder meiner Tischpartnerin zu widmen.
Nach dem nächsten kulinarischen Gang. dem Hauptgang- ein köstlicher Fisch- hatten sich alle Paare dem nächsten Gang der körperlichen Lust zugewandt.
Mittlerweile hatten sich alle anderen Paare im Raum verteilt. Zum Teil kopulierten sie auf dem Boden oder auf Stühlen. Auch taten sie es in den unterschiedlichsten Stellungen und erfüllten den Raum mit lauten Stöhnen und Schreien . Die Luft füllte sich mit heißem Atem und lustvibrierendem Stöhnen.
Danach war der Abschluss des Menüs in Sicht. Als Nachtisch waren Schoko****** und Honigmuschi vorgesehen, dazu ******eis mit einer feinen M*sennote. Das Dessert sollte in zwei Durchgängen serviert werden.
Zunächst legten sich die fünf Frauen mit weit gespreizten Schenkeln nebeneinander auf den Rücken. Die Männer bereiteten die glattrasierten M*sen vor, indem sie mit Eiswürfeln in Form und Größe eines Penis am Stiel zunächst Schamlippen und Kitzler reizten, um dann die Scheiden von innen zu kühlen. Dieses Spiel wiederholt sich, bis die Eiswürfel geschmolzen waren. Dann kamen kleine, süße, aber feste Bananen zum Einsatz - im wahrsten Wortsinne. Die Bananen wurden in die gekühlten Höhlen eingeführt, so dass nur noch ein Teil herausragt. Nun wurde warmer Honig auf die blanken Venushügel geträufelt, der zwischen den Labien verlief. Jetzt endlich durften die Herren den Damen den süßen, klebrigen Honig von der Klitoris lecken und dabei an den Bananen knabbern, was bei allen Beteiligten zu lustvollen Empfindungen führte.
Ich hatte mir dazu nochmal Karin bzw. sie auch mich als Partnerin ausgesucht. Sie hatte es mir an diesem Abend angetan, obwohl sie mit Mitte 50 10 Jahre älter als ich war.
Danach waren die Herren dran, denen die Damen die erigierten Schw*nze mit flüssiger, nicht zu heißer Schokolade überzogen , um die Schoko****** anschließend abzulecken und abzuknabbern. Auch hier wurde meine Partnerin Karin, die offensichtlich auch einen Narren an mir gefressen hatte.
Ich glaube Tina und Angelika waren selbst zu beschäftigt, um es zu bemerken, dass ich es nahezu den ganzen Abend nur mit Karin zu tun hatte. Tina und Angelika hatten munter alle Männer außer Heiner und mir als Lustgesellen und Gaumenfreunde benutzt.
Damit war der "gesellige Teil " des Abends beendet, was aber nicht das Ende des Happenings bedeutete. Genauso, wie es Pierre in seiner Einleitung zu Beginn des Abends versprochen hatte
Und damit begann auch schon die Nach-Dessert-Orgie
Tina und Jürgen v*gelten sich vor unseren Augen in Extaste. Heiner und Linda fuhren miteinander Schubkarre. Angelika schaute mit ihren Händen zwischen ihren Schenkeln dem Treiben mit halbgeöffnete Mund zu ,um gleich darauf von Pierre doggystyle Pierre beglückt zu werden . Peu a peu entwicklete sich ein wilder Gruppensexverkehr von vier Paaren.
Karin kam lächelnd auf mich zu
" Das ist mir jetzt ein wenig zu aufregend kann ich dir das Haus zeigen....?"
und ob ich wollte.....
" Du lass uns in ein anderes Zimmer gehen....." Karin wollte sich als Gastgeberin dem Tumult entgehen
"...ich liebe es besonders delikat....." hauchte sie mir ins Ohr
ich stand zunächst noch auf den "Schlauch"
, „ich liebe es, am Po geleckt zu werden....!“ Karin raunte mir das ins Ohr..." aber nicht hier.......sei mein Analyst."
Sie nahm mich an die Hand .....gemeinsam verkrümmelten wir uns in eines der vielen Gästezimmer der Villa.
Damit hatte ich nicht gerechnet.
" Analyst?" fragte ich sie...."welch ulkige Wortwahl....!
Wir mussten lachen
In diesem Zimmer legte Karin sich neckisch auf eine Couch und warf sich in eine verführerische Pose, begab sich in die Hündchenstellung und drückte ihr Kreuz durch.
Nun war nicht nur Karins Vulva zu sehen, sondern auch ihr Damm und ihr zartrosa Anus
Ganz automatisch rekelte sie sich auf der Couch streckte ihren Po in die Höhe, bot sich mir dar.
Ich sah ein zart gefälteltes Etwas, ein hellrosa Krater, eine winzige Öffnung.
Karin stöhnte leise
"Bedien dich...."
Ihr Damm lud zum Streicheln und zum Kitzeln und Küssen ein .
Kurz ließ ich meine Zunge an den filigranen Fältelungen kreisen , was Karin mit einem kehligen Aufschrei quitierte
Sie lag erstarrt vor mir auf dem Bauch ... bewegungslos ... kein Ton ... Eine erwartungsvolle Schockstarre, sie schien es kaum erwarten zu können, dass ich ihren After bald mit meiner Zunge verwöhnen würde ... Sekundenlang überlegte ich, ob ich es tatsächlich wagen sollte. Ich spreizte vorsichtig mit meinen Händen ihre Pobacken und hauche leicht diesen Punkt an. Mein Atem wärmte ihre Rosette vor. Lieses Stöhnen.
Ich war gespannt, wie sie darauf reagieren würde, wenn ich ihre Rose küssen würde.
Vorsichtig führte ich meine Zunge flächig auf ihren Anus ... drückte meine Zungenspitze an ihren After und bemerkte wie sich ihr ganzer Körper aufbäumte. Karin stöhnte lauter. Ich wurde mutiger spitzte meine Zunge an und spannte sie für meinen nächsten Versuch.
Ich setzte die Zungenspitze wieder an ihre Rose und berührte wieder vorsichtig ihre Rosetten- Häutchen. Wieder ein kurzes wortloses Seufzen und ein heftiges Zucken ihres Unterkörpers.
Dort verweilt ich länger, malte die gesamte Rosette sorgfältig sanft streichelnd nach, um sie dann in den winzigen Krater zu treiben. Karin stöhnt auf vor Verlangen und noch einmal als ich die Zungenspitze wieder aus ihr löste. Dann wanderte sie den Weg wieder zurück. Abwechselnd rein und raus züngelnd massierten meine rauen Geschmacksknospen ihr zartes Hintertürchen wie eine feine Raspel.
Meine Zunge begann genüsslich die radial-konzentrisch verlaufenden Strahlen der Rosette nach außen und nach innen nachzuzeichnen. Sie kreiste mit steigender Intensität an ihrer Po. Karin atmete schneller und wimmerte in kurzen Abständen. Ich bemerkte wie sie ihre Hand unter ihren Körper schob, und begann ihre Klitoris zu fingern.
Mit der Zungenspitze massierte ich als nächstes das Äußere ihres Anus.
Karin befingerte sich dabei in einen lautstarken Orgasmus, der ihren Körper erzittern ließ.
Nachdem sie sich erholt hat streichelte ich die Po-Backen, erst leicht, wie ein Hauch, dann fester, spreizte sie ein wenig auseinander. und befingerten ihren Damm und lies auch ihr A*schlöchlein nicht aus,
Mein Finger glitt hin und her, berührte zufällig ihre Rosette, diese empfindliche, verborgene Stelle
Karin reckte ihren Hintern weiter entgegen, bog den Rücken durch, stöhnte kehlig
Mein Finger rutschte tiefer, flutschte in ihr enges Löchlein hinein.
Sie hielt die Luft an, ihr ganzer Körper spannte sich an, Einen Moment hielt mein Finger ganz still. und wartete, gab ihr Zeit, sich daran zu gewöhnen. Sekunden verstrichen, die sich wie Minuten anfühlten, und langsam, ganz langsam, entspannte sich Karin
Meine Bewegungen waren sanft, kreisend, erkundend. Mein Finger rutschte bei jeder Bewegung etwas tiefer hinein, bis mein ganzer Finger in Karins After verschwunden war. Sie passte sich meinen Bewegungen an, hob ihren Po höher, und schien hörbar jede Fingerbewegung zu genießen . Ihr Atem wurde schneller
Auch mein eigenes Atmen wurde schwerer, und ich drückte und drehte den Finger, steigerte dabei mein Tempo.
" Macht es dir was aus, mein Hintertürchen zu öffnen und richtig auszufüllen....ich will , dass du jetzt meine Kiste versilberts ..das macht mich richtig geil..." Karin stöhnte diesen Satz nur
Ohne ein Wort zu sagen drückte ich meinen Schwanz, zärtlich, aber doch bestimmend gegen die enge Öffnung
Karin stöhnte kehlig.
Meine Eichel drang ein Stück in sie ein. Ich ließ mir dabei ganz viel Zeit, passte auf, dass ihr Muskel sich langsam an die Dehnung gewöhnte. Es war ein langsamer ausgesprochen intensiver Prozess, Zentimeter für Zentimeter, begleitet von unserem Keuchen .
Ich vertümpelte ihn ganz sachte über dem feuerheißen Eingang hin zur Hölle
Mit etwas stärkerem Druck war dann meine Eichel irgendwann ganz in ihrem Podex verschwunden.
Karin schrie in einer Mischung aus Geilheit und hemmungsloser Wollust laut auf. Der Schrei hallte im Zimmer wider, ein primitiver Laut, der ihre aufkeimende Lust bündelte.
Meine Hände umfassten ihre Hüften, hielten sie fest, und ich trieb meinen Bohrer immer tiefer in ihren Popo.
Karin drückte ihren Hintern gegen mich , wollte mehr, wollte alles....und verlor die Contenance......
Es war, als würde eine neue Dimension der Sexualität sich vor mir öffnen, roh und intensiv und so richtig anrüchig und unzüchtig.
Karin war auf diese ganz besondere Art und Weise schwanzgeil und feuerte mich an, sie richtig und fest zu bedienen. Immer wieder schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, hart und rhythmisch. Unsere Lust verwandelte sich in pure Ekstase.
Wir stöhnten beide immer lauter, unsere Bewegungen wurden immer heftiger, synchronisiert in einem wilden Tanz. Ihre enge Stube umschloss meinen Schwanz ganz fest, massierte ihn bei jedem Stoß,
Meine Finger gruben sich tief in ihre Arschbacken, kneteten sie, spreizten sie weiter auseinander, um tiefer einzudringen, während mein Schwanz ihren engen Hintern bis an die Grenzen des erträglichen dehnte.
Nun besass mich Karin vollständig...hatte die Macht über mich, was mir später noch so richtig in das Bewusstsein kommen sollte
Und dann zogen sich meine Hoden zusammen, ein Zittern durchlief meinen Körper, und es pumpte meinen geilen Saft durch meinen Schwanz. Ich fühlte das Pochen, das Pulsieren und dann verschwamm alles um mich herum. Mein Körper zitterte wie verrückt, Wellen der Lust rollten durch mich hindurch. In meinem Unterleib explodierte eine Bombe, die mir die Sinne raubte – ein Orgasmus, der aus den Tiefen kam, intensiver als alles, was ich je erlebt hatte. Es war, als würde ich fliegen, schweben, alles um mich herum löste sich auf.
Ich war richtig weggetreten, hörte aus der Ferne die Schreie, das Stöhnen, das Wehklagen Karins, die sich ihrem hemmungslosen Sinnesrausch hingab
Vollkommen benebelt erlebte ich diesen wundervollen Orgasmus mit dieser fordernden zu allem entschlossenen Frau und genoss ihn bis zur letzten Sekunde, bis die Wellen abebbten und ich langsam zurückkehrte.
Unser Atem ging auch kurz danach schwer, stoßweise, und Schweiß perlte auf unserer Haut. Mit letzter Kraft richtete ich mich auf, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Gesäß heraus – Dann sank ich neben ihr aufs Bett, zog sie in meine Arme, und wir schlangen uns ineinander. Unsere Körper waren erschöpft, aber erfüllt, und ein zufriedenes Lächeln lag auf unseren Lippen
Nur langsam erholten wir uns .
" Mein Gott du bist mir ja einer...." flüsterte sie
" Was für einer ....?" griente ich zurück.
" War es das erste mal für dich anal....? sie lächelte dabei
"Jepp....."
" Hmmm das muss wohl in dir geschlummert haben...."
"Wieso...?
"Das war extrem erfüllend, als ob du ewig darauf gewartet hattest..und ich ....ich bin jetzt die Frau, die das aus die hervorgezaubert hat..... ."
" Kann man so sehen......"
" Schlummert da noch mehr in dir....? bei diesen Worten schaute sie mir genau in die Augen
" Wer weis...?"
"Hmmm wie erfahre ich es...."
" .....durch versuchen und ausprobieren....."
" Gut......dann folge mir....."
Sie stand auf.....gemeinsam betraten wir wieder den Raum, in dem sich die anderen vergnügten.....gingen zur Treppe und stiegen diese herab.....
"Wie weit bist du bereit zu gehen....?
Weis nicht....
Karin öffnete eine unscheinabre Tür, hinter der sich eine mir völlig fremde Welt verbarg .
Es war dunkel, ein paar Lichtquellen warfen harte Schatten an schwarz gestrichene und mit Leder verkleideten Wände
Hier roch es nach Leder und Latex und auch ein wenig nach Schweiß. Oder war das der Duft von Lust
Ich war von all diesen Eindrücken, die mit geballter Wucht auf mich einwirkten, gleichermaßen fasziniert und erschrocken. Oder sollte ich sagen: erregt?
Von der Decke hingen Ketten herab, einige mit Haken, andere mit Karabinern.
An einer Wand war ein massives Holzkreuz befestigt, ein übermannsgroßes X, mit Lederriemen an den vier Enden. Direkt daneben befand sich ein Bettgestell aus Stahl, dessen Rahmen mit Hand- und Fußfesseln versehen sind. Eine Peitsche lag griffbereit auf dem roten Laken.
Alles OK?“ fragte Karin
Ich wirkte geschockt, nickte aber bejahend
"Du hast bestimmt keine Erfahrungen mit SM"
. „Nein...überhaupt nicht “, war meine Antwort. Tatsächlich war ich in dieser Hinsicht komplett unbeleckt. Für mich wirkten Begriffe wie Schmerz und Erniedrigung wie krasse Gegensätze zu Liebe und Sex.
Mit einer Mischung aus Faszination und Furcht schaute ich Karin an. Aber gleichzeitig schlug mein Herz schneller und es zog immer mehr in meiner Leistengegend
"Wollen wir weitermachen, wenn ja, werde ich mich jetzt angemessen bekleiden.
"Angessen ?" ich schluckte
dann nickte ich Karin zu, dass ich weitermachen wollte.
Sie ging einige Minuten hinter eine Wand um kam zurück.
Mir verschlug es den Atem
...eng geschnürtes Lederkorsett ....geschlitzter Lederrock...schwarzen Netzstrümpfen....Und an den Armen trug sie schwarze Lederhandschuhe, die bis zu den Ellbogen reichen.
Karin hatte ihre Augen mit kräftigem Eyeliner dunkel geschminkt, der ihren Blick scharf und durchdringend machte. Die Lippen waren in einem tiefen Rot gehalten, fast wie frisches Blut, und ihr dunkles Haar war zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der sich bei jeder Bewegung wie ein Pendel bewegte. Ein Kontrast zu der Strenge ihrer Kleidung
Mein Atem stockte...
" Pierre und ich nutzen den Raum selten....und ich hatte nicht vor, ihn einem unserer Gäste zu zeigen...,aber ich habe jetzt Lust auf darauf ....dich in die dunklen Abgründe einzuführen......"
Sie trat an mich heran , langsam, vor Selbstbewusstsein nur so strotzend. Breitbeinig stellt sie sich vor mich hin, die Hände in die Hüften gestemmt.
„Ich habe gesehen, wie sehr dich meine Schuhe anmachen. Leck sie ab!“ Ihre Stimme klang streng, einschüchternd und erweckten in mir ein extrem geiles Gefühl.
„Leck sie ab. Auf die Knie und ablecken.“
Als wäre ich in einem extremen geilen Traum sah ich mir selbst dabei zu, wie ich vor ihr auf die Knie ging und mich langsam ihren schwarzen, glänzenden Stiefeletten näherte.
„Worauf wartest du...?"
Als sie das sagte, explodierte etwas in meinem Kopf. Es ist, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, mir eine Droge verabreicht, mich unter einen Bannspruch gelegt, hypnotisiert.
Mein Schwanz rebellierte, ein Schauer lief durch meine Körper. Ich war von meinen Emotionen komplett überwältigt, irritiert, verwirrt , aber zugleich auch extrem erregt. Es war der Moment, wo ich mich entschied, das Denken aufzugeben und nur noch zu gehorchen. Karin zu folgen. Mich komplett in die Hand einer Domina zu begeben, mich ihr zu ergeben.
Nie habe ich eine größere Lust erlebt als in diesem Moment.
Vorsichtig näherte ich mich dem glänzenden Schuh vor meinem Gesicht. Karin hat sich keinen Millimeter bewegt. Sie rührte sich auch nicht, als ich mit der Zunge über das glatte, kalte Leder fuhr.
Hingebungsvoll leckte ich die Stiefeletten ab.
„Gut. Das genügt jetzt!“ hörte ich eine strenge Stimme von oben
Es fröstelte mich ein wenig, als ich nackt und mit hart aufgerichtetem Penis vor ihr stand vor dieser wunderschönen, starken, unglaublich erotischen Frau. Sie war so heiß, so verführerisch und zugleich so unnahbar...nicht mehr die Frau, die ich vorhin geleckt...gef*ckt und anal begattet hatte.
Diese Spiel von Dominanz und Unterwerfung .... die unendlichen Dimensionen sexueller Lust jenseits bürgerlicher Normvorstellungen erregte mich unglaublich. Eine neue Dimension sexuellen Genusses offenbarte sich mir.
Sie ging zum Regal hinter sich und holte etwas hervor, das aussieht wie eine Ketchup-Flasche an der Pommesbude. Sie schüttelte die Flasche ein wenig und spr*tzte mir einen Schwall kaltes Gleitgel in den Schritt. Dann umfasste meinen zuckenden Penis mit ihrem kühlen Lederhandschuh. Ein Stöhnen entwischte meiner Kehle.
Sie fing an, meinen Schwanz zu w*chsen. Schnell, kraftvoll, mit festem Griff. Ich stöhnte vor Wonne. Plötzlich zog sie ihre Hand weg. Mein praller ****** zuckte empört. Dann langte sie wieder zu, w*chste mich erneut wie der Teufel, nur um kurz darauf wieder loszulassen. Dieses Spiel wiederholte sie immer und immer wieder. Mit jedem Mal kam ich näher an meinen Point of no return, und jedes Mal hörte sie genau in dem Moment auf, wo ich den Orgasmus schon kommen spürte.
Meine Geilheit steigert sich immer mehr.
Immer wieder und wieder spielte sie ihr Spiel mir mit, w*chste meinen Schwanz bis kurz vorm Orgasmus, aber sie ließ mich nicht kommen. Es war so geil. Aber es machte mich auch fertig. Meine Eier waren inzwischen dick geschwollen, hart und blau. Ich brauchte endlich meine Erlösung, aber Karin gönnte sie mir nicht
„Ich glaube, meine Schuhe müssten mal wieder gew*chst werden, und die beste Schuhcreme, die ich kenne, kommt aus deinem Schwanz.“
Sie verrieb den Liebessaft, der in Strömen aus meiner Eichel ronn, über meinen Penis und meine Hoden . Dann stellte sie sich so neben mich, dass mein Ejakulat unweigerlich auf ihren geilen Stilettos landen musste und führte ihre Handarbeit fort.
Ich schaute an mir herunter, sah, wie sie meinen harten Schwanz w*chste, sah die schwarz glänzenden Schuhe mit den ultralangen, dünnen Absätzen, sah ihre Beine in schwarzen Netzstrümpfen und aus dem Augenwinkel Karins engen Lederrock, unter dem eine köstliche, wunderbare, aber für mich leider unerreichbare Pussy lockte, die ich vor nicht allzulanger Zeit mit meiner Zunge, meinen Penis zum glühen gebracht hatte. Ich konnte nicht mehr. Meine Hoden zogen sich zusammen, mein Schwanz begann zu zucken, ich krampfte am ganzen Körper, musste laut schreien, und dann schoss es aus mir heraus. Meterweit, Schub um Schub, klatschte mein Ejakulat auf Karins Schuhen, auf ihren Netzstrümpfen. Ein Spr*tzer traf ihren Oberschenkel, ein anderer striff ihren Lederrock. Es war der heftigste Orgasmus, den ich je erlebt habe. Mir wurd schwarz vor Augen.
Langsam kam ich wieder zu Atem. Ein Gefühl wohliger Wärme durchströmte meinen Körper, eine tiefe Entspannung, aber zugleich auch ein Anflug von Scham und Verletzlichkeit.
Mein Gott, was war das für ein Trip! Was für eine Grenzerfahrung, was für ein wundervolles Geschenk.......
Es war mittlerweile 4 Uhr in der Frühe.
Ich zog mich in das Privatzimmer zurück...nachdenklich, glücklich...irritiert...ein Wechselbad der Gefühle ......Tina war immer noch nicht da. Sie kam eine Stunde später völlig ausgepumpt in das Zimmen.
Am nächsten Mittag nahmen alle Paare noch einmal ein opulentes Frühstück ein. Karin verabschiedete mich mit einem langen Kuss.
" Denk daran....mein Hintertürchen steht dir immer offen...und ich hoffe, ich habe dir die Tür zu einer neuen Dimension eröffnet ." hat sie zum Abschied in mein Ohr geflüstert
" Ich hoffe ihr werdet wiederkommen....." hauchte sie mit ins Ohr..." lange hält deine Schuhcreme nicht vor...." dabei zwinkerte sie mich frech an
Auf den Weg nach Hause schwiegen Tina und ich...Ich glaube wir hatten beide ein schlechtes Gewissen.
Sie, weil sie so ziemlich mit jedem Mann außer mir gev*gelt hatte und ich...ich weil ich nur mit einer Frau den versautesten Sex meines Lebens ausgekostet hatte.und in den Niederungen einer unglaublichen Grenzerfahrung eingetaucht war......
Ob ich es ihr je erzahlen werde.....vieleicht eine Beichte mit einer weiteren Grenzerfahrung........schaun wir mal..... ob Tina dafür bereit ist..........
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