Erotische Geschichten

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Pia, mein erstes Erlebnis

2,1 von 5 Sternen
Pia ist die 9 Monate jüngere Schwester meines Schulfreundes. Wir tobten und spielten als Kinder und Heranwachsende miteinander Ende der 60´er Jahre. Die Erziehung war prüde und von Verboten geprägt ganz allgemein. Irgendwann beobachtete ich, dass Pia langsam Busen bekam. Durch die weissen Pullover, die sie oft trug, war es wunderbar zu beobachten. Nach einer Zeit trug sie immer einen durch den Pullover scheinenden weissen BH. Wir waren einfach Freunde und an erotische Gedanken wurde keine Zeit verschwendet. So vergingen die Jahre, in denen ich sie immer wieder mit zunehmendem Interesse betrachtete. Auch sie betrachtete mich irgendwie mit anderen Augen mit der Zeit. Stets war im Haus meines Freundes auch er und seine Mutter allgegenwärtig, so dass sich auch nichts ergab in der prüden Zeit.

An einem Nachmittag im späten Oktober klingelte ich am Haus meines Freundes und Pia öffnete mir statt ihrer Mutter. Mein Freund und seine Mutter waren zusammen bei einem Arztbesuch und ich wollte schon gehen, aber Pia bat mich herein. Ich folgte der Einladung und ich beobachtete sie wie sie vor mir mit grazilem Schritt die Treppe hinaufging. Sie hatte einen Rock an und ich bewunderte ihre nackten Beine oberhalb der Kniestrümpfe. Irgendwie war eine prickelnde Stimmung zwischen uns. Schon oft hatte ich Pia´s Slip unter dem Rock beim Spiel gesehen, aber nun reizte mich der Gedanke daran, im Gegensatz zu den Jahren vorher.

Wir setzten uns in ihrem Zimmer auf den Boden, an die Wand gelehnt, nebeneinander. Pia las gerade ein Aufklärungsbuch, trotz ihrer 18 Jahre und hatte die Bilder betrachtet. Sie schlug vor, dass wir zusammen Blicke hier herein wagen sollten. Wir rückten zusammen und unsere Schultern berührten sich. Ich spürte ihre Wärme, ihre Nähe. Ich hoffte, dass wir so ganz viel Zeit ungestört zusammen haben würden. Ihr ging es ebenso. Sie zeigte mir das Bild einer nackten jungen Frau, deren rechte Hand zwischen ihren Schenkeln war und las mir die Beschreibung aus dem Buch vor, die eindeutig war. Obwohl wir beide vollends ohne Erfahrung waren, hatten wir keine Scheu wegen der Bilder und vollends anderen Themen als sonst. Die Bilder, die Texte und unsere Nähe erregten uns, obwohl keiner von uns etwas dazu sagte. Pia zeigte mir das Bild eines nackten jungen Mannes, der sein Glied in der Hand hielt. Ja, es war erregt und groß.
In dieser Situation bekam meine Hose eine Beule vor Erregung, die irgendwann nicht zu übersehen war. Natürlich bemerkte auch Pia das und kam noch näher zu mir. Sie öffnete dabei auch ihre Schenkel etwas und gab mir den Blick auf ihren Slip frei. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und sah mir in die Augen. Auch ich berührte ihre nackten Oberschenkel vom Knie her. Pia hauchte mir zu, dass sie sehen möchte wenn ich mein Glied berühre. Ich war zu zurückhaltend hierfür damals, liess aber meine Hand an ihren Schenkeln, auf der Innenseite nach oben wandern bis an ihren Slip. Ich spürte auch ihre Hand durch meine Hose am erregten Glied und wurde fast wahnsinnig. Ich löste mich von ihr und fasste ihr unter dem Rock zwischen ihre Schenkel, massierte sie dort, versuchte das Darunter zu ertasten, was Pia willig zuliess. So rieb ich sie eine Weile in unendlicher Neugier, aber auch Lust. Sie verzog etwas das Gesicht und atmete etwas mehr. Sie hatte wohl einen kleinen Höhepunkt dabei. Dann spürte ich wieder ihre Hand an mir durch die Hose durch. Sie knetete und rieb mich ganz wunderbar. Dabei war meine Hand zwischen ihren Beinen. Urplötzlich merkte ich, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und es kam mir in der Hose. Sie muss das Zucken an ihrer Hand gespürt haben.

Die Situation war mir mehr als ultrapeinlich und ich ging zur Toilette und wischte mich dort trocken. Danach ging ich nach Hause. X-mal habe ich mich mit diesen Gedanken an Pia selbst erleichtert, auch Tage und Wochen später. Es war mein erstes sexuelles Erlebnis und ein ganz wunderbares obendrein.

Wochen vergingen und wir hatten keine Gelegenheit alleine zusammen zu sein. Wir waren sehr darauf bedacht, dass niemand etwas mitbekam. Irgendwann hauchte mir Pia zu dass ich morgen kommen solle, da dann niemand im Haus sein würde.

An diesem Nachmittag waren wir wieder alleine. Wir begrüssten uns in ihrem Zimmer mit einer heftigen Umarmung. Dabei schob ich ihren Rock hoch und rieb mein Glied an ihrem Unterleib, der von einem Slip bekleidet war.

Pia sagte mir dann ins Ohr, dass sie ihren Slip auszieht und ich sie streicheln soll, ja bis zum Ende. Ihre hellbraunen Schamhaare bedeckten die feuchten Lippen unten. Es war der Wahnsinn endlich eine junge Frau dort berühren zu dürfen und sie auch betrachten zu können. Mit dem Rücken an die Wand gelehnt ging mein Zeigefinger auf Wanderschaft. Es war sehr feucht bei ihr und ein erregter, sehr angenehmer Duft schlich sich in meine Nase. Nach kurzer Zeit umklammerte sie mich, erstarrte in ihren Bewegungen und zuckte abwechselnd nur noch. Keuchend blieb sie sitzen und liess es abklingen und sagte mir, dass es wunderschön war.

Nun wollte sie mein Glied sehen und berühren. Halb liess ich die Hose herunter. Ich spürte, dass ich unglaublich erregt war, fast schon platzte. Mit der rechten Hand umfasste sie mein Glied und hielt mit links ein Papiertaschentuch davor. Ich spürte schon, dass es unweigerlich in mir aufkam. Dann *******e ich vor ihren weit aufgerissenen Auges ins Taschentuch. Es war unbeschreiblich schön und aufregend in ihrer Hand zu kommen.
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 22.01.2017
  • Gelesen: 11007 mal

Kommentare

  • CS22.01.2017 16:21

    Those were the days! Ein Punkt auch von mir!

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