Erotische Geschichten

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Pia (mein erstes Erlebnis 2)

1,9 von 5 Sternen
Diese ersten Erfahrungen, die wunderschön waren, die die Lust in uns beiden erweckenliessen, haben uns geprägt und Gedanken an mehr gemacht. Als ich Pia wenige Tage später sah im Haus ihrer Eltern und zusammen mit ihrem Bruder, sagte sie mir eindringlich in einem der wenigen Momente, die wir alleine waren, dass ich bloss Stillschweigen über unsere erotischen Erlebnisse bewahren sollte. Ihr Elternhaus war ganz zu Anfang der Siebziger Jahre schon puritanisch. Die Wochen vergingen. In jedem Moment, den wir unauffällig alleine waren sagte sie mir, dass sie das nochmals wolle. Ich signalisierte ihr auch meine aufgeschlossenen Gedanken hierzu. Ihre Mutter ahnte wohl, dass wir an dem besagten Nachmittag zusammen waren, wie ihre Andeutungen formuliert waren. Einmal sagte ich ihr, dass mich der Gedanke an sie so erregt, dass ich es mir in Gedanken an sie oft selbst mache, dass ich sie real spüren möchte. Oft stellte ich mir ein Zusammensein mit ihr vor und es war mehr als aufregend. Es kam das Frühjahr und der Sommer begann schon mit warmem Wetter.

Ich schlug Pia vor, dass wir zusammen, aber ohne weitere Personen in das Freibad am See gehen sollen. Sie liess sich etwas einfallen und schlich sich eines Tages nach vorheriger Verabredung mit mir aus dem Haus unter dem Vorwand, dass nachmittags dort Schulschwimmen wäre. In sicherer Entfernung unserer Elternhäuser trafen wir uns und radelten zu dem See. Sie kleidete sich in der Umkleidekabine um und trat mit einem roten Badeanzug heraus. Ihr Anblick liess unendliche Lust in mir aufkommen, die Beine, die Brüste. Daher sind wir sofort ins Wasser gegangen. Endlich konnten wir uns etwas berühren. Unsere Hände waren sehr schnell am erregten Gl… und zwischen ihren Schenkeln. Ich glaubte förmlich ihre Schamlippen durch den Badeanzug zu spüren. An der Begrenzung des Schwimmbereiches durch Balken klammerten wir uns fest und mein fast pochendes Gl… stiess auf ihre empfindsamsten Stellen, nur getrennt durch unsere Badekleidung. Wir waren so erregt, dass es mir kam in der Badehose. Im Wasser liess sich alles leicht wegwischen. Sie sagte mir, dass sie mehr wolle. Dabei waren ihre erregten Brustwarzen unter dem Badeanzug sichtbar. Das regte mich wieder unglaublich auf, vor allem der Gedenke, dass nur ein wenig Kleidung uns trennt.

Durch die an den Badebereich angrenzenden bewachsenen Stellen erreichten wir schliesslich einen Uferbereich, der von einer kleinen Insel im See nur 20 m entfernt war. Wir schwammen hinüber. Als wir im Dickicht der Insel Schutz gefunden hatten, küssten wir uns erst zart, dann aber immer leidenschaftlicher und rieben uns aneinander. Langsam schob ich die Träger des Badeanzuges zur Seite und erblickte ihren wunderschönen jungfräulichen Brüste, presste sie an mich. Ich liebkoste ihre erregten, geschwollenen Brustwarzen und ihre Hand strich über meine Badehose. Mit dem Zeigefinger strich ich die Konturen ihrer intimsten Stellen ab. Dann zog ich ihr den Badeanzug langsam herunter. Pia zog meine Badehose auch herunter, so dass wir uns nackt umarmten und leidenschaftlich küssten. Da es das „Erste Mal“ war kam es mir nochmals, als mein Glied zwischen ihren Oberschenkeln an ihre Schamhaare eintauchte. Die Lust, die Erfüllung nach langer Wartezeit wurde endlich erfüllt. Pia hächelte auch und mein Zeigefinger strich über ihren empfindlichsten Punkt, bis sie auch entspannt war und das Hächeln der Lust sich gelegt hatte.

Wir legten uns berührend nebeneinander. Pia’s Schenkel waren minimal geöffnet und ich erahnte ihr Paradies zwischen den Schenkeln. Meine Erregung drückte an ihre Hüfte, als sie ihre Schenkel öffnete und ich die feuchten Schamlippen erblickte. Ich wollte sie jetzt, wollte mit ihr schlafen, ja in ihr den Höhepunkt der Lust erfahren. Pia ging es ebenso. So kam ich langsam zwischen ihre wunderschönen Schenkel mit hochragendem Gl…! Dabei blickte ich auf die zarte Haut auf den Innenseiten der Oberschenkel, strich diese mit der Hand. Ihre Schamlippen waren geschwollen und sehr feucht. Pia hatte die Augen geschlossen, als meine Spitze sie berührte, sie mit ihren Schamhaaren meine ersten Lusttropfen empfing. Langsam, wie von selbst drang ich in sie ein, in ihre feuchte und enge Höhle. Pia erregte mich aufs Äusserste und ich sie. Wir lagen schon fast im Gipfel der Lust aufeinander, miteinander verschmolzen. Wir hielten einen Moment inne, um dann umso inniger geniessen zu können. Ich war tief in ihr, füllte sie aus. Langsam begann die Erregungsphase mit gegenseitigen Bewegungen. Pia’s Gesicht war angespannt, vor Lust, vor Erregung. Bei jedem Eindringen wurde sie erregter, öffnete den Mund und begann leise zu stöhnen. Schliesslich hächelte sie ein „ja“ heraus und wurde durch die Erregung steif im Körper, pustete heftig. Mir begann es auch zu kommen und ich spürte, dass langsam so weit ist. Als ich wieder in sie eindrang spürte ich wie mein erstes ****** in sie katapultiert wurde, was bei Pia einen befreienden Schrei der Lust auslöste. Ich ergoss mich in ihr.

Es war ein wunderschönes erstes Mal für uns beide. War es eine Eintagsfliege oder sollte es sich wiederholen?
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 28.01.2017
  • Gelesen: 8341 mal

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